Das Abductee-Forum und der Abductee-Blog stellen ein Selbsthilfeprojekt von Betroffenen des sogenannten Alien-Entführungsphänomens dar, das sich sowohl an Betroffene, als auch an “Nichtbetroffene”, interessierte Personen wendet.
Als nächstes möchte ich das Buch: “Alien Experiences – 25 Cases Of Close Encounter Never Before Revealed” vorstellen: www.alienexperiences.com/
Es basiert auf zahlreichen Hypnosesitzungen, die seit 1991 von Barbara Lamb durchgeführt worden sind und sich zum Zeitpunkt der Bucherscheinung zu mehr als 1800 Sitzungen mit 560 Entführten aufsummiert haben. Barbara Lamb ist eine ausgebildete Familien- und Ehetherapeutin und kam in den achtziger Jahren erstmals mit der Rückführungshypnose in Berührung, die sie auch zur Erforschung früherer Leben angewandt hat. Mittlerweile hat sie sich aber ganz auf die Entführungsthematik spezialisiert, hält zahlreiche Vorträge und gibt ihr Wissen als Regressionstherapeutin weiter. Sie kam im Laufe der Zeit auch mit vielen der bekannten Entführungsforscher in Kontakt, unter anderem mit John Mack, mit dem sie einige Fälle von spirituelleren und transformativeren Alien-Begegnungen verglichen hat. Dasselbe war auch mit den eigentlich selteneren Begegnungen zu reptilienartigen Wesen angedacht, was jedoch durch Macks überraschenden Tod verhindert wurde.
Die Co-Autorin Nadine Lalich ist ebenfalls eine Entführte, die aber sonst nichts über ihre Erfahrungen preisgibt.
Budd Hopkins / Carol Rainey: Sight Unseen: Science, UFO Invisibility and Transgenic Beings
Pocket Star Books ISBN: 978-0743412193
Im Herbst 2004 auf dem US-Markt erschienen, ist “Sight Unseen” bislang leider noch nicht in deutscher Übersetzung veröffentlicht worden (Stand: September 2011). Es kann zu beispielsweise über Amazon bestellt werden, entweder im klassischen Buchformat oder als Ebook-Version für den Kindle-Reader (der allerdings mit einem kostenlosen Programm auch für die Betrachtung am heimischen PC simuliert werden kann).
Womit befasst sich dieses Buch?
Hopkins versucht dieses Mal, sich dem Entführungsphänomen von einem ganz anderem Blickwinkel aus anzunähern. Eine der zentralen fragen dieses Buches ist: Warum zum Teufel wird das Entführungsphänomen vom wissenschaftlichem “Mainstream” noch so abwertend behandelt, obwohl bereits so viele Betroffene ihre Erlebnisberichte vorgelegt haben, die erstaunlich übereinstimmende und immer wiederkehrende Details des Entführungsablaufes beinhalten? Für Hopkins ist klar: Es handelt sich um kein psychologisches Phänomen. Details wie z.B. die bekannten schaufelförmige Narben, die Budd Hopkins selbst immer wieder (meist an den Beinen!) seiner Klienten auffinden konnte, sprechen sehr wohl für sichtbare Ausprägungen eines ansonsten so “unsichtbaren” Ereignisses. Als ein weiteres wiederkehrendes Merkmal können u.a. die sogenannten “Screen Memories” genannt werden, die aus scheinbar bewusst vorgehaltenen „Falschbildern“ resultieren, um den eigentlichen Entführungsablauf zu verschleiern.
Beispielsweise sehen Betroffene zu Beginn einer Entführungserfahrung besondere Tiergestalten wie Eulen mit seltsam großen Augen. In einem Fall “sah” ein Betroffener sogar etwas auf seinem Weg, was er für mehrere übereinandergestapelte Autos hielt, als er mit seinem Wagen unterwegs war. Interessanterweise gibt es hierbei einige Fälle, in denen Mitbeteiligte genau dasselbe “sahen” (!), d.h. dem gleichen Screen Memory ausgesetzt waren, was in der Forschung bislang noch unbekannt gewesen ist. Diese Erscheinungen verlangen ernsthafte Erklärungen, nicht erzskeptische Pseudobegründungen.
Die erste Frage, die Budd Hopkins beschäftigt, ist die unmittelbare “Unsichtbarkeit” des Phänomens. Warum sind Beobachter in der unmittelbaren Umgebung anscheinend nicht in der Lage, eine Entführung zu beobachten?
Nicht erst seit Hopkins weiß man z.B., dass Personen im Umfeld des Entführten “schachmatt” gesetzt werden können, d.h. in eine Art bewegungslosen Zustand sehr eingeschränkter Wahrnehmung versetzt werden – ein “komatöser Zustand”, wie Hopkins es an einer Stelle ausdrückt. Die Personen sitzen oder stehen (!) dabei starr in derselben Position, in der sie sich noch eben zuvor befunden haben (selbst mit geöffneten Augen), nehmen aber anscheinend nichts mehr wahr und erinnern sich anschließend auch an nichts mehr. Sie können aber hinterher beispielsweise bemerken, dass ihnen Zeit fehlt. Einige Kontaktlinsenträger sollen hinterher Beschwerden gehabt haben, weil sie während dieses Zustands anscheinend ihre Augen geöffnet hatten und die Linse nicht mehr vom Auge befeuchtet werden konnte. Ein ganz typisches „Opfer“ dieser mentalen Beeinflussung ist bei einer klassischen nächtlichen Entführung zumeist der Partner des Betroffenen. Da der zu diesem Zeitpunkt typischerweise ohnehin schon schlafend im Bett liegt, wird er im Normalfall nicht mehr aufwachen und sich auch von dem Entführten nicht mehr wecken lassen, falls er zu derlei Bemühungen noch fähig ist. Falls dennoch jemand in der näheren räumlichen Umgebung aufwachen sollte, verspürt er meist einen ungewöhnlich starken und eigentlich unsinnigen Drang, sich einfach wieder schlafen zu legen, was durch Gefühle wie extremer Müdigkeit unterstrichen werden kann. Dabei handelt es sich anscheinend durch eine ähnliche mentale bzw. hypnotische Beeinflussung, wie sich auch andernorts während einer Entführung zum Einsatz kommt.
Hopkins stellt 3 interessante Fälle vor, anhand derer das Phänomen der Unsichtbarkeit demonstriert wird. In einem dieser Fälle kam es zu einer Entführung direkt auf einer Air-Force-Basis (!!!) ohne dass das Personal im Tower Radar – oder Augenbeobachtungen machte – die Umgebung bekam einfach nichts davon mit. Den beiden Soldaten, die in die Entführung involviert haben, wurden u.a. die falschen Oberteile angezogen – sie trugen die Namensschilder des jeweils anderen auf ihrem Anzug und wurden deshalb von ihren Kameraden aufgezogen.
Ich werde zunächst einen dieser Fälle genauer vorstellen, der sich 1948 (!) in Cincinnati, Ohio zugetragen hat. Das besondere ist, dass die Fälle zuerst ohne Einsatz von Hypnose besprochen wurden und die Entführten das schilderten, woran sie sich noch bewusst erinnern konnten.
Die restlichen zwei Drittel des Buches widmen sich einem ebenso interessanten wie auch unheimlichen Aspekt des Besucherphänomens. Im Gegensatz zu den davor beschriebenen, eher versteckten gehaltenen Operationen gibt es eine Anzahl von Berichten, in denen sich die Alien-Wesen eher gegensätzlich zu verhalten scheinen und eine offensivere “Sichtbarkeit” an den Tag legen. Es geht dabei um Beschreibungen von Wesen, die zwar über ein menschliches äußeres verfügen, aber ebenso die Eigenschaften der Greys in sich vereinen, was die Fähigkeit zur Telepathie und der mentalen Beeinflussung betrifft. Diese Wesen hegen nicht unbedingt eine große Scheu davor, auch von anderen Menschen wahrgenommen zu werden, da sie unter normalen Umständen auch nicht als “Fremdkörper” auffallen würden. Budd Hopkins nennt diesen zweiten Teil des Buches deshalb “Seen”.
“Wenn wir akzeptieren können, dass tausende von gut untersuchten UFO-Entführungsfällen zuverlässige Belege dafür liefern, dass nicht-menschliche außerirdische Wesen unseren Planeten besuchen, so müssen wir nun die beunruhigende Möglichkeit ins Auge fassen, dass sie auch auf der Erde leben. Sie mögen vielleicht nur zeitweilige Bewohner sein, aber sie agieren unbemerkt unter Menschen und helfen dabei, ein bislang verdeckt gehaltenes Programm zu unterstützen. Wenn das der Wahrheit entspricht – wenn manche Außerirdische hier überleben oder sich sogar weiterentwickeln können – was könnte ihre Koexistenz am Ende dann für uns, unsere Kinder, unseren Planeten bedeuten? […]
In den vielen Jahren, in denen ich mit UFO-Entführten zusammengearbeitet habe, gab es keinen Mangel an bizarren Berichten über Wesen, die […] zwar menschlich erscheinen, aber über etwas verfügen, das wir als außerirdische Eigenschaften bezeichnen würden. Bildlich ausgedrückt – wenn nicht sogar buchstäblich – sind sie irgendeine Art von Hybriden, die dazu fähig sind, zumindest für einige Zeit eigenständig in unserer Welt zu funktionieren, während sie einigermaßen unabhängig von der außerirdischen UFO-Besatzung bleiben.”
Am 01. September 2011 gelang eine interessante Aufnahme in Astrakhan, Russland. Es handelt sich um ein Objekt mit mehreren sehr hellen, pulsierenden Lichtern.
Am 17. September konnte in Barnaul, Russland, ein intensiv rotleuchtendes Objekt gefilmt warden, das sich langsam über den Himmel bewegte und dann hinter Bäumen verschwand.
Am 20.September 2011 um 20:30 Uhr wurde über Apple Valley, Kalifornien, ein interessantes Video aufgenommen. Auf der Aufnahme sind vier helle orange, pulsierende Lichter zu sehen, die scheinbar stationär am Himmel schweben. Nach Aussage des Zeugen, bewegten sie sich sehr langsam, da er die Kamera nachführen musste, um die Objekte im Fokus zu behalten. Drei der Lichter bildeten eine Gruppe und schienen langsam umeinander zu kreisen. Die Sichtung dauerte 5 Minuten.
Wasserwelt entdeckt
Oft schon wurde über die mögliche Existenz von Wasserwelten spekuliert, d.h. über Planeten, die fast vollständig von einem Ozean umgeben sind. Nun ist dem Team um Michael Gillon von der Université de Liège” in Belgien gelungen, eine solche Wasserwelt tatsächlich ausfindig zu machen – und zwar um den nur 40 Lichtjahre entfernte Stern “55 Cancri”.
Schon zuvor waren die 5 Planeten des Systems bekannt, von welchen einer lebensfreundliche Bedingungen aufweisen könnte. Nun konnte bestätigt werden, dass es sich bei dem innersten Planeten “55 Cancri e” um eine Wasserwelt von der doppelten Größe der Erde handelt. Da sich der Planet aber so nahe an seinem Stern befindet, herrschen dort dennoch extreme Bedingungen. Wahrscheinlich befinden sich die Ozeane in einer turbulenten Phase zwischen flüssigem und gasförmigem Zustand. Darüber hinaus wird vermutet, dass der Planet seinen Stern rotationsgebunden umkreis, was zusätzlich zu extremen Wettererscheinungen führt.
Das schwedische Treehotel ist bekannt für seine Suiten in luftiger Höhe in waldiger Umgebung. Nun gibt es dort ein Schlafgemach der besonderes Art – ein UFO, aufgehängt zwischen Bäumen und komplett mit zwei Schlafzimmern und Badezimmer. Wer sich also einmal in ein Entführungsszenario versetzen möchte, kann sich hier für eine oder mehrere Nächte hochbeamen lassen.
Wieder einmal ist ein Video aufgetaucht, das angeblich einen Alien zeigt. Aufgenommen wurde es von zwei britischen Touristen in Manaus, Brasilien.
Bei allem technologischen Fortschritt scheinen die Aliens aber noch arg an ihren Manieren arbeiten zu müssen. Einfach so in den Dschungel zu
pinkeln und sich dann auch noch dabei filmen zu lassen! Das grenzt ja schon arg an Exhibitionismus. Vielleicht sollten sie doch mal darüber nachdenken ein stilles Örtchen in ihren UFOs zu installieren.
Beim Anblick dieses Videos leuchtet das Wort FAKE in grellen Farben vor meinem geistigen Auge auf. Und wenn man dann noch die Quelle des Videos berücksichtig, erübrigen sich ohnehin alle weiteren Spekulationen. Cohen war es wohl wieder mal langweilig…
Am 27. August 2011 um 20:00 Uhr wurden über Moravia, Costa Rica, ca. 20 helle, scheinbar stationäre Lichter am Nachthimmel auf Video festgehalten. Unter den Zeugen befanden sich Wissenschaftler und Ärzte, darunter auch Marco Vargas, Direktor der Trauma Unit des National Children Hospital of Costa Rica. Die Sichtung dauerte 5 bis 10 Minuten und wurde von Alexis Astúa auf Film festgehalten, der in den Telenoticias des lokale Fernsehsenders Channel 7 ausgestrahlt wurde.
Die chilenische Hauptstadt ist für ihre spektakulären UFO – Sichtungen bekannt, die in den letzten Jahren auch immer wieder in beeindruckenden Videoaufnahmen festgehalten wurden. Am 30. August 2011 konnten nun erneut UFOs über Santiago de Chile auf Film gebannt werden, der auch in den chilenischen Nachrichten ausgestrahlt wurde. Die Aufnahme zeigt mehrere helle, stationäre Lichter, die über der Stadt schweben.
Lebensfreundliche Planeten auch jenseits der habitablen Zone
Am 29. August veröffentlichten Raymond Pierrehumbert von der University of Chicago und Eric Gaidos von der University of Hawaii einen Artikel über möglicherweise lebensfreundliche Planeten weit außerhalb der habitablen Zone des Muttergestirns. Auf Planeten mit dichter Wasserstoff/Helium-Atmosphäre könnte der Treibhauseffekt auch bei Planeten, die bis zu 10 AE vom Zentralstern entfernt sind, für Temperaturen oberhalb dem Gefrierpunkt von Wasser sorgen und somit eventuell Leben ermöglichen. Ob die Umweltbedingungen auf einem solchen Planeten aber stabil genug wären, um über mikrobielles Leben hinauszugehen, ist allerdings fraglich. Vielmehr könnten eben diese Mikroben die Entwicklung höheren Lebens verhindern.
“Wenn die Tektonik eines solchen Planeten ein Ausgasen von Kohlendioxid unterstützt wie es auf der Erde der Fall ist, dann könnten Methanogene die Wasserstoffatmosphäre erschöpfen, indem sie den Wasserstoff mit Kohlendioxid zu Methan verbinden. Sauerstoffproduzierende Cyanobakterien würden den Wasserstoff ebenfalls aufbrauchen und in organischen Kohlenstoff und Wasser binden. In Abwesenheit eines biotischen oder abiotischen Prozesses zur Regeneration des Wasserstoffs würden beide Fälle zu einem Ausfrieren der Atmosphäre führen,” so die Autoren.
Der gesamte Artikel kann unter folgendem Link gelesen werden:
Nachdem meine Website “Enchanting Universe” nun bereits seit einem halben Jahr online ist, gibt es jetzt auch eine “Enchanting Universe” Facebook – Gemeinschaft. Es würde mich freuen, wenn ihr euch daran beteiligen würdet. Dazu bitte einfach auf folgenden Button klicken:
UFO über Machu Picchu
Ein amerikanischer Tourist filmte am 25. August 2011 durch Zufall drei helle Lichter in Dreiecksformation über Machu Picchu, Peru. Bei 0:28 ist zu sehen wie die Lichter rechts oben ins Bild treten, dann hinter einer Wolke verschwinden und schließlich bei 0:33 am linken Bildrand wieder aus der Wolke heraustreten und verschwinden. Die Touristen im Video scheinen die Lichter nicht zu bemerken. Aufgrund der Geschwindigkeit würde ich Vögel etc. ausschließen. Es könnte sich jedoch um einen CGI-Effekt handeln.
Vor einigen Tagen sorgte eine große Erdformation in China für Aufsehen (siehe auch Newsflash 21/08/11). Nun sieht es so aus, als würde es sich dabei um eine Kampagne für einen Werbefilm von BMW handeln. Trotzdem bleibt die Frage, wie die Formation entstanden ist, weiter unklar. Es ist wohl auszuschließen, dass die Autos wie im Film gezeigt, die Formation in den Boden gefahren haben. Darüber hinaus hat das Zeichen an sich eigentlich nichts mit BMW zu tun. Bleiben im Prinzip zwei Möglichkeiten: entweder es handelt sich bei der Formation lediglich um eine Computeranimation oder sie existiert wirklich und BMW hat sie im Nachhinein für den Werbegag aufgegriffen.