“Passport to the Cosmos” – Teil 5 (letzter Teil)

Isabel betrachtet die Erlebnisse als eine Art Schule, bei der einem geholfen wird, sich an das zu erinnern, was man bereits weiß – nämlich, dass wir alle ein Teil von Gott bzw. der Quelle sind.

Isabel: „Sie haben begonnen, uns zu holen und das Endergebnis ist, dass wir angefangen haben, uns an unsere Kräfte zu erinnern. Das ist ein Erinnerungs-Programm oder ein Aufweck-Programm oder wie immer man es nennen will. Sie haben einen Plan; das ist nicht dem Zufall überlassen.“

Karin: „Es ist so als ob jemand das Innere aus meinem Schädel und all den Mist entfernen würde, der mich davon abhält, offen zu sein. Sie ziehen die Schichten ab und dann beginnen die Lektionen.“

Während eines Erlebnisses 1997 kommt Karin direkt in Kontakt mit dieser Quelle und es fällt ihr schwer, das erlebte zu beschreiben. Sie empfindet es als eine starke Lichtkraft und Vibration, die zu explodieren scheint und durch sie hindurchbricht wie „die Kraft des Wasser, das aus einem Damm hervorbricht. Aber Wasser beschreibt es nicht annähernd.

(…)

Es gibt Momente in der Zeit, die wie Atemzüge im Wind sind und jedes dieser Momente ist ein Leben…eine Seele kommt, um sie zu begrüßen und die Seele hat keine Form, aber eine Art Hand…das ist Gemeinschaft. Das ist Entwicklung. Ich treffe mich selbst…das ist ein Spiegel in meine Seele…Ich stehe in diesem weiß-gelben Licht und diese Präsenz ist vor mir. Während ich diese weiß-gelbe Präsenz berühre, formt sich daraus eine Hand aus dem gelben Licht…Ich stehe hier in der Gegenwart des Einen, das ich selbst bin.

(…)

Wie kann ich mir selbst begegnen? Aber ich bin es…man fühlt das Eine und doch gibt es gleichzeitig eine unendlich Zahl.“

Wenn Karin mit ihrem Mentor (Anm. das Wesen, das bei ihren Erlebnissen die Hauptrolle spielt) zusammen ist, „kommuniziert er mit dem Einen in mir und das ist das Eine in uns und in ihnen und diese Vibration steht im Einklang mit meiner Seele.“

Emotionen haben auf dieser Ebene eine andere Qualität als auf der irdischen Ebene, wo Gefühle zwar heftig, aber auch sehr kurzlebig und oberflächlich sein können.

Karins Mentor erklärt ihr: „Eure Liebe ist sehr unsicher. Sie wird in leidenschaftlichen Momenten gegeben und genommen, die keinerlei Bestand haben.“

Die Liebe, die Karin von der Quelle erfährt „ist eine Schwingung in meinem Körper. Sie ist bedingungslos und kann nicht vernichtet werden.“

Eva: „Wenn ich mit den Wesen zusammen bin gibt es da die Perspektive, dass ich von ihnen getrennt bin (…) aber gleichzeitig besteht eine sehr enge Verbindung und ein Gefühl der Ganzheit.“

Es wird hier auch eine weitere Besonderheit erwähnt, welche auch einigen Betroffenen hier bekannt sein dürfte, nämlich der ausgeprägte Sinn für Humor dieser Wesen.

Isabel: „Diese Kreaturen haben einen unglaublichen Sinn für Humor. Wir denken, dass ist alles so ernst. Aber für sie ist es das überhaupt nicht. Ich denke, sie amüsieren sich eher drüber.“

Während einer ihrer Erlebnisse begegnete Isabel einem Wesen, das sie nicht erkannte, und er lachte und „in diesem Moment erkannte ich ihn. Er fand es lustig, dass ich nicht wusste, wer er war, weil wir uns schon seit tausenden Jahren kannten. Ich fand das überhaupt nicht komisch. Für uns ist das eine große Sache, weil wir in der Illusion leben, dass das (die irdische Realität) alles ist.“

Im letzten Kapitel „Contact Through the Eyes“ (Kontakt durch die Augen) geht Mack auf die Beziehung zwischen Menschen und Wesen ein. Er beschreibt seinen Eindruck folgendermaßen:

„Das menschliche Leben ist geprägt von Beziehungen – zu Menschen untereinander, zu anderen Lebewesen, zur Erde, zu Gott oder einer höheren Kraft oder kreativen Intelligenz, die wir in der Natur und im Kosmos erfahren. Auch wenn menschlich/außerirdische Beziehungen spezielle Eigenschaften aufweisen, die sie von anderen Beziehungen unterscheiden, folgen sie in einiger Hinsicht den Regeln, die alle Beziehungen bestimmen. Das beinhaltet die Varianz von Nähe und Distanz, von Geborgenheit und Furcht, Missverständnisse, die aus Unterschiedlichkeit und Egozentrik (sicherlich auf der menschlichen Seite) erwachsen und schließlich eine Basis für Wachstum, Selbsterkenntnis und Entwicklung einer anderen Bewusstseinsstufe. (…)
Wenn man sich der Furcht, die mit dieser seltsamen Verbindung zusammenhängt, stellt und sie überwindet, können Beziehungen zwischen Menschen und „den Anderen“ eine emotionale und spirituelle Tiefe erreichen, die alles übertrifft, was ich aus menschlichen Beziehungen kenne.“

Tatsächlich ist es die Dynamik der menschlich/außerirdischen Beziehungen, so wie sie von Betroffenen beschrieben werden, die Mack in erster Linie davon überzeugten, dass es sich bei den Begegnungen um ein reales Phänomen handelt.

Die menschlich/außerirdischen Beziehungen sind noch durch eine weitere Besonderheit geprägt. Die Betroffenen haben das Gefühl, die Wesen schon sehr lange zu kennen; die Beziehung zu ihnen scheint weit über das irdische Leben hinauszugehen. Ein bestimmtes Wesen, das oft als „Aufseher“ oder „Arzt“ bezeichnet wird, spielt dabei eine besondere Rolle.

Isabel: „Ich war schon bei ihnen bevor ich hierher (auf die Erde) kam…ich habe immer mit ihnen gearbeitet und mir wird das jetzt alles bewusst. Ich bin schon seit Jahrtausenden mit ihnen zusammen – nicht seit Jahrtausenden, sondern seit tausenden von Leben.“

Will: „Er ist derjenige, mit dem ich verbunden bin. Er ist derjenigen, der alles über mich versteht und dieses Verständnis übertrifft meine Erklärungsmöglichkeiten. Ich möchte eins mit ihnen sein, mit ihm, mit dem Ganzen.“

Eine besondere Rolle in der Verbindung zu den Wesen spielen deren große, schwarze Augen, die auf viele Betroffene paralysierend und wie ein tiefer Brunnen in die Ewigkeit wirken.

Celeste: „Diese Augen sind strahlend und nehmen dich vollständig ein. (…) Diese Augen dringen bis auf den Grund deiner Seele. Stell dir vor, du blickst in Augen, in denen Lichtblitze vor einem opalisierenden dunklen Inneren leuchten, in welchem du fließende, magnetische Bewegung erkennst, die deine Augen gefangen nehmen, sie festhalten und den Kern deines Wesens durchdringen. Wenn sie so tief in dein Inneres dringen, erwecken sie Emotionen in dir und kommunizieren Gedanken intensiver Liebe wie ein kraftvolles, verführerisches Beruhigungsmittel. Dein Geist ist so offen für diese Kraft, so dass du dich ihr nicht entziehen kannst. Die Energie berauscht dich mit einer Fülle von Liebe und hypnotisiert dich mit einem Kaleidoskop an Farben, die in deiner Seele tanzen.“

Isabel: „Sie kennen deine Gefühle. Sie wissen, was du denkst. Du hast das Gefühl, dass sie dich besser kennen als du dich selbst.“

Andrea: „Sie sehen das, was du tief in dir verborgen hältst und vor dem du Angst hast. Besonders, unsere Angst, uns selbst zu lieben, unsere Angst, erkannt zu werden, unsere Angst, ihnen zu erlauben, uns zu erkennen und unsere Angst sie zu erkennen, unsere Angst davor, sich einfach fallen zu lassen. Es ist ein Kataklysmus ungeahnten Ausmaßes. (…) Es gibt keinen Unterschied in der Essenz eines jeden Wesens. Wenn er mir in die Augen sieht, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen uns.“

Nona: „Der Augenkontakt war direkt und wurde nicht unterbrochen. (…) Man kommuniziert über die Augen. Das ist für mich wie eine persönliche Kommunikation. Da ist Erkenntnis und die Kommunikation von Gefühlen. Deshalb habe ich keine Angst. Ich weiß, dass ich  nicht verletzt werde. Es ist einfach das, was du ausstrahlst. Sie verstehen es und ich verstehe es. Erkenntnis.“

John Mack: “Die bemerkenswerten Augen der Wesen scheinen (…) die Betroffenen in ihre scheinbar grenzenlosen Tiefen zu ziehen. Wenn die Augen das Fenster zu Seele sind, wird diese alte Maxime im Entführungsphänomen zur ultimativen Metapher. Wenn die Betroffenen in diese Augen blicken, werden sie mit ihrem tiefsten Selbst konfrontiert. In diesen schwarzen Augen mögen sie auch erkennen dass sie eins mit den Wesen und allem Leben sind.”

Fazit:
Normalerweise mache ich einen großen Bogen um Bücher von sog. Entführungsforschern wie Bud Hoppkins, David Jacobs etc. Einem Außenstehenden, der selbst keine entsprechenden Erfahrungen gemacht hat, wird es immer schwerfallen, die Komplexität des Entführungsphänomens zu begreifen und die richtigen Zusammenhänge herzustellen. Oft picken sie sich dann diejenigen Aspekte des Phänomens heraus, die mit ihrem oft materialistisch geprägten Weltbild zusammenpassen und ignorieren den größeren Rest, der in ihren Augen keinen Sinn ergibt oder tun ihn als Gehirnwäsche oder Stockholm-Syndrom ab.

„Passport to the Cosmos“ von John Mack ist da die große Ausnahme. Er blendet die vielen spirituellen Aspekte nicht einfach aus, sondern erkennt sie als wichtigen Bestandteil des Phänomens an und versucht sie zu begreifen und in das Gesamtbild einzufügen. Die Schlüsse, die er daraus zieht, kommen soweit ich das aus meinen eigenen Erfahrungen beurteilen kann, der Wahrheit dabei ziemlich nahe. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

“Passport to the Cosmos” – Teil 4

In den folgenden Kapiteln geht Mack auf die spirituelle Transformation ein, welche die Erfahrungen – unabhängig davon, wie traumatisch sie zunächst für die Betroffenen gewesen sein mögen – in fast allen Fällen mit sich bringen. Diese spirituelle Transformation ist dabei nicht ein Nebenprodukt der Erfahrungen, sondern deren eigentlicher Zweck. Der wichtigste Schritt in diesem Prozess ist die Überwindung der Furcht.

Nona: “Das, was uns paralysiert ist der Wiederstand. Wir dürfen nicht dagegen ankämpfen. Wir müssen uns öffnen. Es geht darum all die Mauern einzureißen, die wir um uns aufgebaut haben, um in dieser Welt sicher zu sein. (…) (Die Erlebnisse) ermöglichen eine Expansion des Geistes und der Seele hin zum Kosmos. Du erkennst, dass du nicht auf die Existenz als menschliches Wesen auf der Erde limitiert bist.”

Isabel: “Ich fühle, dass die außerirdischen Erfahrungen mir geholfen haben. Sie haben mir geholfen zu überleben.”
Mack: “Wieso das?”
Isabel: “Weil sie mich sehr viel gelehrt haben. Vor allem, dass das hier nicht alles ist, um was es im Leben geht. Das ist gar nichts im Hinblick auf das  Gesamtbild. Sie halten mich davon ab, mich zu sehr auf meine kleinen Probleme zu fokussieren. Vor meinen mehr beängstigenderen Erlebnissen trat ich auf der Stelle. In spiritueller Hinsicht hatte ich schon Staub angesetzt. Die Vorstellung, das Leben wäre  nur auf die physische, materielle Ebene beschränkt, ist weitaus traumatischer und setzt den Menschen in emotionaler und mentaler Hinsicht viel mehr zu.”

Isabel denkt, dass ihr gerade die traumatischen Erfahrungen in spiritueller Hinsicht besser geholfen haben, als es eine sanftere Methode erreicht hätte.

Abby: “Transzendenz ist das richtige Wort dafür. Du wächst über das, was du scheinbar über deine Existenz weißt, hinaus und erkennst, dass du tausendmal mehr bist und das die gewohnte Realität im Hinblick auf die Energiebene die niedrigste Stufe ist.”

Carol: “Die Angst, mit der wir konfrontiert werden, ist zu diesem Zeitpunkt für uns eine Notwendigkeit, um über uns hinauszuwachsen.”

Ich halte das Kontaktphänomen für ein Art Weckruf, der die Betroffenen aus der Illusion, die wir hier als Realität bezeichnen, wachrütteln soll. Die Menschheit hat einen Punkt in ihrer technologischen Entwicklung und Globalisierung erreicht, an dem es absolut notwendig ist, „aufzuwachen“, wenn eine Selbstvernichtung verhindert und eine höhere Evolutionsstufe erreicht werden soll. Wir haben nicht mehr die Option von selbst irgendwann einmal aufzuwachen, da uns die Zeit davon läuft. Wir benötigen eine Hand von außen, die uns an der Schulter packt und wachrüttelt. Wir tendieren dazu, diese Hand abzuschütteln und nach weiteren 5 Minuten zu bitten, die wir aber nicht mehr haben.

Abhängig vom individuellen Wesen der Betroffenen, geschehen die Kontakterlebnisse auf eine individuelle Art und Weise, die den einzelnen Betroffenen am besten erreichen. Wenn etwas bei einer Person funktioniert bedeutet das nicht, dass dies auch bei allen anderen der Fall ist. Deshalb unterscheiden sich die Erlebnisse von Person zu Person so signifikant. Sie sind auch abhängig vom „Schlafzustand“ des einzelnen. Einige befinden sich vielleicht nur noch in einem leichten Schlummer und es ist ausreichend, sie leicht an der Schulter zu berühren, um sie aufzuwecken. Andere befinden sich dagegen noch im Tiefschlaf und man muss ihnen die Decke wegziehen und ihnen einen nassen Lappen ins Gesicht werfen, um sie aufzuwecken. Natürlicherweise sind die Erlebnisse für letztere traumatischer, da man sie durch ihren Widerstand hindurch erreichen und an einen Punkt bringen muss, die Realität, in der sie leben, zu hinterfragen. Sobald man jedoch den Widerstand und die Ängste loslässt, transformieren sich die Erlebnisse und der Aufwachprozess beginnt.

Die durch das Kontaktphänomen hervorgerufene spirituelle Transformation geht oft mit zwei grundlegenden Erkenntnissen einher:

1.   Die einzig wirkliche Realität ist Bewusstsein, das ewigwährend ist und von dem wir alle ein Teil sind.
2.   Das, was wir für Realität halten, ist eine Illusion. Wir leben in einem multidimensionalen Universum, das aus reiner Energie besteht. Die verschiedenen Dimensionen entsprechen verschiedenen energetischen Schwingungsebenen.

Das Kontaktphänomen ist in den allermeisten Fällen mit Vorgängen verbunden, die sich mit der menschlichen Vorstellung einer materiellen Realität nicht erklären bzw. vereinbaren lassen, wie z.B. das Schweben durch Wände, Astralreisen etc. Menschen, die vom Kontaktphänomen betroffen sind oder dieses erforschen, stellen sich deshalb oft die Frage, ob sie es mit ETs oder mit Wesen aus einer anderen Dimension zu tun haben. Meinem Verständnis nach ist beides der Fall, da eine höhere Entwicklungsstufe mehr oder weniger zwingend auch Multidimensionalität nach sich zieht.

Die Quantenphysik besagt, dass feste Materie so wie wir sie in unserem Alltag wahrnehmen auf subatomarer Ebene gar nicht existiert, sondern dass die Realität vielmehr aus Energie und Schwingung besteht. Die physische Realität ist also nicht das, was sie zu sein scheint. Wir haben es nicht mit fester Materie, sondern mit Energie zu tun, aus welcher das gesamte Universum besteht. Energie kann nun in verschiedenen Ebenen oder Frequenzen existieren. Diese Energiefrequenzen oder Dimensionen der Realität durchdringen sich gegenseitig und um sie wahrzunehmen, muss man sich auf die entsprechenden Frequenzen „einstellen“.   Man kann das mit einem Radio vergleichen. Es gibt viele verschiedene Programme die gleichzeitig auf verschiedenen Frequenzen ausgestrahlt werden, aber man kann das Radio immer nur auf eine Frequenz einstellen und nur ein Programm hören. Alle anderen Programme werden weiterhin ausgestrahlt, aber man empfängt nur jenes, auf das das Radio eingestellt ist.

Die 3 D Realität repräsentiert eine bestimmte Vibration der universellen Energie. Wir sind auf diese Energie eingestellt und schwingen sozusagen auf ihrer Frequenz. Gleichzeitig haben wir die Fähigkeit verloren, uns auf andere Frequenzen einzustellen und diese ebenfalls wahrzunehmen. Am Beispiel mit dem Radio würde das bedeuten, dass der Regler kaputt gegangen ist und wir den Sender nicht mehr wechseln, sondern immer nur dasselbe Programm hören können.

John Mack: “Die veränderten Zustände und intensiven Emotionen, die ein wesentlicher Teil der Erfahrungen sind, scheinen die Grenzen zwischen dieser Ebene und der Realitätsebene, in der sich die Wesen befinden, niederzureißen. Diese Ebene scheint sich auf einer höheren Schwingungsfrequenz zu befinden und wer immer diese Wesen sein mögen, sie haben die Möglichkeit die Grenzen zwischen ihrer und unserer Realitätsebene aufzulösen. Sie können dann in unserer Welt agieren und gleichzeitig die Schwingungsfrequenz der Energie des Betroffenen erhöhen, so dass dieser in der Lage ist, ihre eigene Bewusstseinsebene oder Dimension zu betreten, in der sich die Wesen befinden.”

Karin: “Schwingungstechnisch fühlt es sich einfach anders an. Es ist so als hätte jemand eine Decke weggezogen (…) oder als hätte jemand einen Schalter umgelegt und die Wand verschwindet einfach.”

Karin sagt, dass die Auflösung der Grenzen zwischen den Dimensionen sie ihre Seele viel bewusster wahrnehmen lässt. „Man ist sich seines höheren Bewusstseins sehr bewusst – dieses Ding in dir, dass eigentlich du bist.“

Der – zumindest geistige – Wechsel zwischen verschiedenen Realitätsebene oder Dimensionen, ist kleinen Kindern noch sehr vertraut. Die entsprechende Fähigkeit wird einem aber im Laufe des Lebens durch die menschliche Gesellschaft quasi abtrainiert.

Greg: „(Als kleiner Junge) war ich gegenüber der Natur und anderen Ebenen unglaublich offen. Abends ins Bett zu gehen war für mich eines der aufregendsten Dinge, weil ich dann frei war. Wir lebten auf einer Farm und das war so bereichernd – all die Tiere – alles war für mich lebendig. Ich wechselte zwischen den Dimensionen. Ich ging ins Bett und traf verschiedene Leute und erlebte Dinge, die für mich ebenso real waren. Tatsächlich erlebte ich diese Dinge intensiver als mein anderes Leben.“

Zusammen mit der Erkenntnis einer multidimensionalen Realität geht auch die Erkenntnis einher, dass wir selbst multidimensionale Wesen sind, die auf zahlreichen Ebenen agieren und nach einem umfassenderen Plan agieren, der uns während unseres irdischen Daseins in den meisten Fällen aber nicht bewusst ist.

Isabel: „ Ich fühle, dass es da diesen viel größeren Teil von mir gibt, der all die anderen kleinen Existenzen überwacht, die zu leben ich mich entschieden habe. (…) Dieses wahre oder ewige Selbst kann nicht getötet werden und weiß, dass das Leben nur ein Spiel ist.“

Karin: „Ich lebe nun eine dreidimensionale Existenz, aber in diesem höheren Bewusstsein kenne ich keine Grenzen. In diesem Bewusstsein ist meine Seele nicht an Raum und Zeit gebunden.“

John Mack: „Wenn Betroffene den Schmerz und das Trauma überwinden, geschieht das meinem Verständnis nach weil sie sich auf einer Ebene bewusst werden, dass sie an einem Prozess teilnehmen, der nicht nur ihr eigenes Wachstum und ihre eigene Transformation beinhaltet, sondern ein Erwachen des Bewusstseins der gesamten Menschheit. Es ist so als würden sich ihre individuellen Psychen mit einem kosmischen Bewusstsein verbinden, mit dem sie intuitiv harmonieren.“

Karin: „Meine Erlebnisse ermöglichten es mir die tiefsten und dunkelsten Teile meiner Selbst zu erkennen und so die unendliche Liebe des „allen was ist“ zu finden, die in mir lebt. Ich werde nie wieder die sein, die ich war. Und doch gibt es kein Wort für das, was ich geworden bin. So muss sich eine Geburt anfühlen. Es ist so schmerzhaft, weil die Schönheit so groß ist.“

Das Konzept der Multidimensionalität und eines ewigwährenden Bewusstseins führt dann unweigerlich zur Frage nach dem Ursprung bzw. nach Gott oder „der Quelle“ oder wie immer man es auch nennen mag.

Eine grundlegende Lektion mit der Betroffene des Kontaktphänomens früher oder später konfrontiert werden ist das Konzept des universellen Einsseins, d.h. alles kommt aus derselben Quelle und bildet eine Einheit. Das multidimensionale Universum ist demnach die Quelle oder „Gott“ selbst und jedes Bewusstsein darin ist Teil des Ganzen und damit Teil von „Gott“ selbst. Innerhalb des Universums (oder Universen) erschafft sich die Quelle eine Myriade Möglichkeiten, sich selbst zu erfahren. Und eine grundlegende Erfahrung eines irdischen Lebens, wie es sich im Moment darstellt, ist die Trennung. Wir leben in der Illusion, dass wir voneinander und vom Rest der Schöpfung getrennt sind und keinerlei Verbindung existiert. Dieser Trennungsgedanke zieht sich durch unser ganzes Leben und prägt nicht zuletzt auch unsere Weltreligionen, deren Zentralfigur meist ein von seiner Schöpfung getrennter Schöpfer ist.

Diese Illusion der Trennung kann verhängnisvoll sein und auf einen Pfad der Selbstzerstörung führen. Andererseits erschafft die Erfahrung der Trennung aber auch die Möglichkeit, die Illusion zu überwinden, sich wiederzuverbinden und sich der eigenen Schöpfungskraft bewusst zu werden.

Es gibt verschiedene spirituelle Techniken wie z.B. Tiefenmeditation, welche eine Rückverbindung zur Quelle wiederherstellen können. Diese Methoden sind oft mühsam und langwierig. Die Kontakterlebnisse stellen für viele Betroffen eine Art Abkürzung dieses Prozesses dar. Die Wesen werden dabei oft als eine Art Botschafter oder „Brücke“ zur Quelle betrachtet.

Karin: „(Die Wesen) stellen eine Art Zwischenglied oder Übersetzer dar, welche die Kluft, die sich zwischen Menschen und „dem Einen“ gebildet hat. Für uns muss die Botschaft von der göttlichen Quelle von jemandem kommen, der bereits mit ihr verbunden ist.“

In einigen Fällen wird den Betroffen von den Wesen auch mitgeteilt, dass sie eigentlich Energiewesen sind, jedoch eine körperliche Form annehmen müssen, wenn sie mit uns auf der physischen Ebene interagieren wollen.

Carol: „Diese Wesen begreifen mehr über das Universum und die Beziehung aller Lebewesen darin. Die Kommunikation mit diesen Wesen beschert mir einen unglaublichen Trost, weil sie mir helfen etwas zu fühlen, dass ich nicht sehen, berühren, riechen oder schmecken kann. Sie helfen mir, mich der universellen Quelle näher zu fühlen.“

Catherine: „Die Quelle ist nicht an irgendeine bestimmte Dimension, an ein Universum oder an die Zeit gebunden wie wir sie kennen. Es ist die Energie, die alles einhüllt. Es ist die Energie, die alle Dinge zu dem macht, was sie sind, die ihnen Leben und Energie gibt.“

Will: „Die Liebe dort ist unglaublich. Dort herrscht eine Tiefe, die hier einfach nicht existiert. (…) Dort herrscht eine Tiefe der Verbundenheit und Empfindungen. Es ist so, als wäre man auf einer Ebene eins und trotzdem bleibt das Gefühl der Individualität bestehen. (…) Es gibt nichts, das nicht verstanden wird. Es gibt nichts, das nicht getan werden könnte. Es ist eine Liebe, die man nicht beschreiben kann. Und jetzt wissen Sie, warum ich so wütend bin, dass ich hier (auf der Erde) sein muss.“

 

“Passport to the Cosmos” – Teil 3

Im 5. Kapitel „Protecting the Earth“ (Die Erde schützen) geht es um ein zentrales Thema im Entführungsphänomen: dem Missbrauch, den die Menschheit mit dem Planet Erde betreibt und die Wichtigkeit, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Die Wesen bringen diese Themen oft mit sehr intensiven Bilder und Szenen ins Bewusstsein der Betroffenen.

Die Betroffenen Nona beschreibt dies folgendermaßen:

Wenn sie dir diese Landschaften zeigen, kann man die Lebenskraft in den Blumen, den Blättern und im Wasser förmlich sehen. Es ist wie Farben, die du noch nie zuvor gesehen hast. Im Regenwald kann man das Leben sehen, das in den Blättern existiert und in den Baumwipfeln. Erdgeister tanzten über den Bäumen.“

Die Bilder und Botschaften, die den Betroffenen vermittelt werden, sind sehr eindringlich und bewegen diese oft dazu, im Natur – und Umweltschutz aktiv zu werden.

Die Informationen werden den Betroffenen auf unterschiedliche Art und Weise nahe gebracht: telepathisch, durch Augenkontakt, mit Hilfe großer Bildschirme, aber auch durch eine Art Bibliothek bzw. Informationsspeicher in Form von Energiebällen.
Darüber, warum den Aliens das Schicksal der Erde so am Herzen liegt, ist man geteilter Meinung. Einige Betroffene, darunter auch Jim Sparks, sehen eher egoistische Gründe hinter diesem Engagement. Sie denken, dass sie einen wie auch immer gearteten Nutzen aus der Erde ziehen und dies bei einer Zerstörung der Umwelt durch die Menschen nicht mehr möglich ist.

Andere Betroffene sehen darin eher eine entwicklungstechnische Hilfeleistung für die Menschheit, darunter auch Isabel:

„Sie sind die Beschützer der Erde und sie helfen uns in dieser Wachstumsphase. Sie helfen uns, erwachsen zu werden.“

Einige Betroffene berichten auch, dass die Wesen selbst ähnliches durchgemacht und ihren Heimatplaneten zerstört haben und jetzt verhindern möchten, dass uns ähnliches widerfährt.

Oft werden den Betroffenen apokalyptische Bilder gezeigt, die sie emotional sehr aufwühlen. Dabei bleibt es unklar, ob es sich dabei tatsächlich um eine Vorausschau tatsächlicher Ereignisse handelt, oder ob diese Bilder gezeigt werden, um die Betroffenen aufzurütteln und zum Handeln zu bewegen.

Viele Betroffene sprechen auch von einer bevorstehenden Reinigung der Erde, die mit heftigen Umwälzungen und Katastrophen einhergeht.

John Mack fasst dies folgendermaßen zusammen:

“Es erscheint naheliegend anzunehmen, dass diese Bilder Informationen über eine sowohl externe als auch interne Realität widerspiegeln – einer Katastrophe sowohl der äußeren Welt als auch der menschlichen Psyche, die Betroffene wie Karin schmerzhaft, fast schon Märtyrer – ähnlich, wahrnehmen. In diesen Erlebnissen scheint Zeit nicht zu existieren und die Realität der Zerstörung wird im gegenwärtigen Moment wahrgenommen als würde sie jetzt in diesem Moment geschehen.”

Karin beschreibt ihre Gefühle mit den Worten:

„Ich sterbe jeden Tag ein wenig mehr. Ich sterbe mit dem Planeten und mit all dem Leid und dem Schmerz der Menschen, die um uns herum sterben. Ich habe die Erde aus einer großen Entfernung gesehen, so wie es die Astronauten tun. Sie ist ein Juwel und es ist einfach unglaublich. Dieser Anblick reicht aus, um in Tränen auszubrechen.”

Mack erwähnt hier auch, dass Betroffene oft eine Verbindung zu der Kultur der amerikanischen Indianer verspüren und dass es viele Parallelen zwischen der Spiritualität der Indianer, deren Verbindung zur Mutter Erde und dem UFO – Phänomen gibt – ein Umstand, den ich nur bestätigen kann. Der amerikanische Kontinent und ganz besonders der Südwesten wie Arizona und New Mexico sind für mich „UFO – Land“. Die Aura bzw. Schwingung  dieses Landes ist irgendwie im Einklang mit derjenigen der Wesen. Und auch die indianische Musik, besonders die indian flute und mein Lieblingsinstrument, die Zampona, treffen diese Schwingung genau, die ich mit den Wesen verbinde.

Ein Anliegen der Wesen scheint es in diesem Zusammenhang auch zu sein, den Betroffenen zu vermitteln, dass alles im Universum miteinander verbunden ist und sich gegenseitig beeinflusst. Der Mensch neigt dazu, sich von allem getrennt wahrzunehmen – getrennt von seinen Mitmenschen, getrennt von der Natur und der Erde, getrennt vom Rest des Universums. Diese Fehlinterpretation der Realität ist größtenteils für unsere verfahrene Situation verantwortlich.

Die Betroffene Isabel drückt dies folgendermaßen aus:

„Mutter Erde ist für mich ein lebender Organismus. Sie ist ein Juwel, oder war ein Juwel, im Sonnensystem. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren. Wenn eine Spezies den Weg der Zerstörung anstatt den Weg der Schöpfung geht, beeinflusst dies auch alles andere. Die Wesen müssen das Gleichgewicht wieder herstellen.“

Der Betroffene Carlos Diaz sagt:

„Die Wesen sprechen sehr wenig, aber wenn sie es tun, dann um mir zu vermitteln, dass all die verschiedenen Lebensformen miteinander verbunden sind. Ich habe das Bewusstsein gesehen, das alle Biosphären zusammenhält. Von den kleinsten bis zu den größten Wesen auf einem Planeten arbeiten alle zusammen, um den Planeten und sich selbst am Leben zu erhalten.“

Um diese Zusammenhänge zu erkennen, reicht es jedoch nicht aus, diese auf  einer rein intellektuellen Eben zu erfassen, sondern man muss sie mit dem gesamten Bewusstsein zu empfinden. Bei vielen Betroffenen gehen die Erlebnisse deshalb vor allem auch mit einer Weiterentwicklung bzw. Expansion des Bewusstseins einher.

Isabel: „Die Neutralisierung der Erdverschmutzung erfordert einen ganzheitlichen Übergang von der physischen auf die spirituelle Ebene – eine Art globale Bewegung hin zu einem höheren Bewusstsein.“

Einigen Betroffenen ist in diesem Zusammenhang aber auch bewusst, dass die bevorstehende „Säuberung“ der Erde den Tod von Millionen von Menschen notwendig machen könnte.

Isabel: „Ich sehe den Tod von Millionen von Menschen, die so viel negative und destruktive Energie ausstrahlen, als mögliche Notwendigkeit, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Aliens haben es in der Vergangenheit auf subtilere Art und Weise versucht, aber wir kapieren es einfach nicht. Wir müssen als Spezies beweisen, dass wir die Verantwortung, die uns gegeben wurde, auch tragen können.“

Diese Aussage finde ich gerade auch im Hinblick auf samsaradanhus Visionstraum interessant.

Mit diesem Wissen im Hintergrund fühlen viele Betroffene das Bedürfnis zu handeln und dem Untergang quasi entgegenzusteuern; gleichzeitig fühlen sie sich aber auch hilflos: wo soll man anfangen und wer hört überhaupt zu? Viele Betroffene konzentrieren sich in erster Linie auf ihr unmittelbares Umfeld, einige werden in ihren Gemeinden und Städten aktiv und einige wenige werden zu nationalen oder internationalen Umweltaktivisten.

John Mack schließt das Kapitel mit folgenden Worten:
“Einige Entführungsforscher argumentieren, dass die Bilder über die Zerstörung der Erde den Betroffenen nicht präsentiert werden, um ihre Handlungen zu ändern und aktiv zu werden, sondern um ihre Reaktionen zu testen und von den wahren, dunklen Motiven der Wesen abzulenken. Ich habe den Verdacht, dass diese Theorie vielmehr die menschliche Denkweise widerspiegelt und mit den Motiven der Wesen nichts zu tun hat. Letztendlich erscheint die Theorie, es wäre ein Test, sehr weit hergeholt, wenn man bedenkt, wie genau die übermittelten Informationen unsere Realität reflektieren.
Es wird auch die Frage gestellt, warum die Aliens nicht auf direkte Art und Weise helfen, wenn sie schon so besorgt um das irdische Schicksal sind. Meiner Meinung nach hat die Antwort darauf viel mit Verantwortungsbewusstsein und menschlichem Wachstum zu tun. Das außerirdische Entführungsphänomen mag als, manchmal sehr harscher, Eingriff angesehen werden, der zum Ziel hat, die Handlungsweise der Menschheit zu ändern. Aber wenn es um unsere Verantwortung für das Schicksal der Erde geht, scheint die Herbeiführung von psychospirituellem Wachstum und einer Erweiterung des Bewusstseins die Methode der Wahl zu sein.”

Im 6. Kapitel geht es um ein Kernthema des Entführungsphänomens: das Hybriden-Projekt. Die Erschaffung von Hybridwesen, die Eigenschaften der Menschen und Aliens in sich vereinen, spielt bei vielen Erlebnissen eine zentrale Rolle. Die Meinungen über den Sinn dieses Projekts gehen jedoch weit auseinander.

Eine gängige Theorie ist, dass die Wesen ihren Heimatplaneten zerstört haben und im Bestreben unter diesen Bedingungen zu überleben, ihre Fähigkeit zur Reproduktion verloren haben. Durch die Einbringung menschlicher DNA soll das Überleben der Wesen gewährleistet werden. Diese Theorie ist insgesamt nicht abwegig, zumal auch hier auf der Erde durch die wachsende Umweltverschmutzung und die Anreicherung von Schadstoffen in der Nahrungskette der Prozentsatz an unfruchtbaren Männern und Frauen stetig ansteigt und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft könnte dies  auch für die Menschheit ein Problem werden.

Eine andere Theorie geht davon aus, dass das Hybrid – Projekt im Zusammenhang mit der von den Menschen verursachten Umweltzerstörung und  den daraus resultierenden Umwälzungen steht.  Die Hybriden sind demnach eine Art „Versicherungsprogramm“ und sollen die Erde wieder besiedeln, falls die Menschheit die Zerstörung nicht mehr aufhalten könnte.

Für viele Betroffene sind die Erlebnisse, die mit dem Hybriden-Projekt zu tun haben, traumatisch und nicht selten mit einem intensiven Gefühl der Scham verbunden.  Hinzu kommt  besonders bei weiblichen Betroffenen oft auch der Schmerz über den Verlust des Kindes, zu dem sie aller Umstände zum Trotz eine intensive emotionale Verbindung aufbauen. Mack erwähnt in diesem Zusammenhang auch, dass sich in den letzten Jahren seiner Arbeit Fälle häuften, in denen die Betroffenen gerade auch im Hinblick auf das Hybriden-Projekt sehr intensive emotionale Beziehungen mit einem der Wesen aufbauten, welche die Betroffenen nicht selten in einen Gewissenskonflikt bezüglich ihres irdischen Lebens – oder Ehepartners bringen. In einem späteren Kapitel geht Mack auf dieses Phänomen aber nochmal ausführlicher ein.

Trotz der oft traumatischen Erfahrungen sehen sich die Betroffenen nicht unbedingt als Opfer, sondern als Teil einer lebenserhaltenden Mission.

Nona: „Ich fühle, dass sie uns gegenüber keine bösen Absichten haben und dass das alles einen Sinn hat. Sie sind nicht hier, um uns zu schaden. Stattdessen fühle ich Fürsorge uns gegenüber. […] Unsere Emotionen und unsere Wahrnehmung der Realität ist so anders als diese Erfahrungen, so dass dies an sich schon Panik auslöst. Wir haben Angst, verrückt zu werden. Wir habe Angst vor Halluzinationen. Wir haben Angst vor Alpträumen. Wir haben Angst vor allem, das wir nicht verstehen.“

Einige Betroffene, wie z.B. Karin fühlen sich sogar geehrt, Teil dieses Projektes zu sein.

„Ich respektiere sie. Ich verstehe nicht alles, was sie machen, aber egal welche Rasse vom Aussterben bedroht ist oder sich nicht mehr fortpflanzen kann – es macht mir nichts aus, Teil davon zu sein, eine neue zu erschaffen. Mein Ego wehrt sich dagegen, aber mein höheres Selbst ist vollkommen einverstanden mit diesem Prozess. Es geht hier um die Erschaffung von Leben.“

“Passport to the Cosmos” – Teil 2

Im vierten Kapitel ” Licht, Energie, Vibration” geht Mack auf die verschiedenen intensiven und auch bewusstseinsveraendernden Energieformen ein, die bei einer Begegnung in der Regel wahrgenommen werden.

Bereits zu Beginn einer Begegnung nehmen die Betroffenen häufig ein intensives, meist bläulich-weißes Licht wahr, das von einem UFO emitiert wird oder direkt ins Zimmer scheint. Dieses Licht wird oft als so intensiv beschrieben, dass es die Nacht zum Tag werden lässt.

Eine Energieform, die mit der Abstrahlung intensiven Lichts verbunden ist, scheint auch eine wichtige Rolle bei Tranport der Betroffenen zum Schiff zu spielen. Es wird hier häufig von Lichttunnels berichtet bzw. von Licht, das die Betroffenen während des Transportprozesses ganz einhüllt. Die Betroffene  Andrea beschreibt diesen Prozess folgendermaßen:

“Ich fuehle Leichtigkeit. Man verliert seinen Körper. Ich bewege mich. Ich schmelze. Es ist als würde ich durch einen Tunnel gehen. Es fuehlt sich an als würde es kreisen – so als würde es vor und zurück rollen. Ich dehne mich aus…überall um micwh ist Wind und es ist eine überwältigende Energie…ich weiß, ich bin sicher und ich weiß, dass ich beschützt werde. Es ist wie Energiewellen…es ist absolut unglaublich. Ich bewege mich durch einen Tunnel. ich fliege. Es ist als würde ich durch die Zeit fliegen. Es ist als würde ich durch das Nichts fliegen. “

Fast alle Betroffenen berichten auch von einer erweiterten Wahrnehmung und von Vibrationen, die Körper und Geist durchdringen und an die Empfindungen kurz vor einer Astralreise erinnern. Viele hier im Forum dürften mit diesem Gefühl ebenfalls vertraut sein. In meinem Fall begleitet es fast jede Begegnung.

Im weiteren Verlauf des Kapitels schildert Mack dann besondere Erfahrungen von Betroffenen mit dieser speziellen Art von Energie. Ich werde die verschiedenen Schilderungen im Folgenden zusammenfassen.

Will: Stadt der Lichter

Während einer Segeltour von Bermuda nach New England hatte Will 1980 ein intensives Erlebnis. Er wurde nachts von einem summenden Geräusch geweckt und ging an Deck, um nachzusehen.

Er sah ein großes Objekt über dem Wasser schweben, dass er als “Lichterstadt” bezeichnete. Das Objekt war sehr groß, bestand aus mehreren Ebenen und besaß rotierende Lichter.

Plötzlich veränderte sich die Frequenz des Lichtes und Will spürte eine Vibration in seinem Körper.

“Plötzlich befinde ich mich in der Luft. Ich befinde mich nicht wirklich in einem Tunnel, aber man könnte es so beschreiben. Es gibt einen Unterschied zwischen der Säule, in der ich mich befinde, und der Umgebung.
Ich bin vollständig von einem diffusen Licht umgeben und ich fühle eine Vibration. Sie ist mir jetzt völlig vertraut…ich bin einfach auf dem Weg von hier nach dort. Plötzlich weiß ich, dass ich mich buchstäblich über eine Schwelle bewege. Dann bin ich dort.

Im Schiff angekommen ist Will von großen Wesen umgeben, die selbst in einem bläulichen Licht zu leuchten scheinen.”

Jean: Wesen aus Licht 

Jean beschrieb die gesamte Umgebung auf dem “Schiff” als lichterfüllt und empfand die Wesen selbst ebenfalls als leuchtend, als würden sie selbst aus Energie bestehen.

Ihre individuelle Präsenz war nicht so relevant. Relevant war in erster Linie das Erlebnis der geistigen Verbundenheit.

Zuerst empfand Jean eine fast tierhafte Furcht vor den Wesen, die sie aber mit der Zeit überwand.

“Es ist, als würde man mit Orcas schwimmen. Es ist größer als man selbst und man hat keine Kontrolle.

Dieser Vergleich trifft meiner Meinung wirklich mitten ins Schwarze.

Mit der Zeit erkannte Jean, dass sie darauf vorbereitet wurde, eine Transformation der Erde auf sozialer und umwelttechnischer Ebene zu unterstützen. Dabei erlebte Jean auch eine Transformation auf persönlicher Ebene, die sich in einem “physischen Heilungsprozess und einem Öffnen psychischer Knoten” manifestierte.

Dieser Prozess erlaubte es ihr, sich mit der Quelle, mit dem Göttlichen zu verbinden und sie war in der Lage “sich und andere Menschen zu heilen.

Andrea: Mein ganzer Körper war mit Licht erfüllt

Auch Andrea nahm zu Beginn eines Erlebnisses immer zuerst ein intensives Licht wahr, begleitet durch Vibrationen, die durch ihren Körper liefen.

“Ich wurde mir meiner Umgebung extrem bewusst, als wäre ich hypersensitiv. Man kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Es ist vergleichbar mit einem Tier, das seine Beute beobachtet – einfach vollkommen bewusst. Es war so als wäre ich ein Teil meiner Umgebung und dann setzten die Vibrationen ein.

Andrea beschreibt das Licht zu Beginn einer Begegnung folgendermaßen:

Ich setzte mich im Bett auf und da war eine unglaubliche Menge an Licht im Zimmer, das überall herum schoss. Das war wundervoll, einfach wunderschön.

Die Wesen selbst beschreibt Andrea als die typischen Greys, inklusive der im Zusammenhang mit diesen Wesen oft beschriebenen Phänomene wie Paralyse und intensiver Augenkontakt.

Andrea beschreibt auch, dass sie während des Transports von ihrem Schlafzimmer zum Schiff durch solide Strukturen wie z.B. Durch das geschlossesne Fenster geschwebt sei.

“Ich bin kein Körper mehr. Mein Körper expandiert vollständig in das Glass. Die Zellen explodieren und expandieren und so gelange ich durch das Fenster. Weil das Glass einfach nichts ist. Das Glass ist nur Licht. Es ist so als würde sich Licht dzrch Licht bewegen. Sie verwandeln meinen Körper zu Licht.”

Karin: Eine große Vibration in meinem Körper 

Auch Karin beschreibt die typischen Vibrationen und eine gewaltige Energieintensität, die sie bei Begegnungen mit den Wesen wahrnimmt.

Besonders der Transportprozess ist ihr lebhaft in Erinnerung.

“An dieser Stelle bekomme ich oft einen Blackout, weil es mehr ist als ich ertragen kann. Ich kann gar nicht beschreiben wie intensiv das ist. […] Es ist ein Gefühl von unglaublicher Geschwindigkeit, wie eine weiße, heiße Energie. […] Es ist so als würde man in der Atmosphäre vergluehen.” 

Während dieses Vorgangs laufen Vibrationen durch Karins Körper, verbunden mit einem Gefühl der Paralyse. Karin vergleicht es damit, mit dem Finger in eine Steckdose zu greifen.

Diese enorme Energie bleibt auch im Alltagsleben spürbar in Karins Körper vorhanden.

“Dieses große Licht lebt in mir. Es verlässt meinen Körper nie. Es steht mit jeder Zelle meines Körpers in Resonanz. Es ist immer da. “  

Auch die Fähigkeit der telepathischen Kommunikation mit den Wesen führt sie auf eben diese Energie zurück.

“Wissen Sie, was Telepathie ist? Die Leute sagen, es ist die Fähigkeit, die Gedanken anderer Leute zu hören, so als würde man sie im Kopf hören. Aber das ist keine Telepathie. Telepathie ist eine Resonanz. Diese Wesen senden diese blaue Energie aus, diese blaue Emotion, diese blaue Verbindung zum Universum…ich bin damit verbunden. Es ist so stark wie ein Baum, der schon Millionen Jahre alt ist. und doch ist sie so formbar wie ein Weidenzweig. Es ist wie ein blauer Strahl aus den Tiefen des Universums. Es ist überall um uns herum. Es ist immer in uns. Es ist alles, was existiert.”  

Nona: Veränderung unserer Vibration

Auch Nona beschreibt Vibrationen, die durch ihren ganzen Körper liefen.

“Ich fühle eine Vibration an der Oberseite meines Kopfes.[…] Es ist so als würde jeder Teil meines Körpers aufgeweckt. Es ist in meiben Händen…in meinem Gesicht. Ich kann es in meinen Schultern fühlen.Alles vibriert – meinen gesamten Rücken hinunter, […] Meine Beine beginnen zu vibrieren. Meine Knie…ich kann fühlen wie es weiter hinunter geht. In meine Waden. Es bewegt sich durch meinen ganzen Körper und mein Körper fühlt sich sehr leicht an. Er wird immer leichter. Die Energie in meinem ganzen Körper hat sich verändert. Es ist so als würde ich jede Zelle einzeln spüren.”

Nona beschreibt ebenfalls, dass sie beim Transport von ihrem Schlafzimmer in das Schiff durch die Tür geschwebt ist und von einem bläulichen Licht umgeben war.

Wie wir die Erlebnisse empfinden, hängt Nonas Meinung nach stark von der inneren Einstellung der Betroffenen ab.

“Man kann sich entführt und missbraucht fühlen. Oder es kann ein spirituell erhebendes Erlebnis sein. Man trifft Wesen, die […] uns wichtige Informationen geben. Wir sind in keinster Weise im Einklang mit der Erde oder mit unseren Mitmenschen. Wir sind mit gar nichts im Einklang. Wir halten uns selbst für voneinander getrennte Wesen und nicht als Einheit… Es ist alles miteinander verbunden. Wir sind alle miteinander verbunden.”

“Passport to the Cosmos” – Teil 1

In der neuen Buchvorstellung möchte ich gerne auf John Macks Buch „Passport to the Cosmos“ eingehen. Im deutschsprachigen Raum dürfte dieses Buch nicht sehr bekannt sein, da es meines Wissens nur auf Englisch erschienen ist.
Während sein erstes Buch “Entührt durch Außerirdische” in erster Linie das Entführungsphänomen anhand einer Sammlung von Fallbeispielen erläutert, geht „Passport to the Cosmos“ einen Schritt weiter und beleuchtet die spirituelle Seite des Phänomens. Obwohl selbst kein Betroffener scheint Macks persönliche Entwicklung durch die intensive Beschäftigung mit dem Phänomen einen ähnlichen Weg eingeschlagen zu haben, wie das bei vielen „Entführten“ der Fall ist – die Zerstörung des gängigen Weltbildes zugunsten eines tiefen, spirituellen Verständnisses des Universums. Anders als viele Psychologen war Mack ehrlich zu sich selbst, indem er die Realität des Phänomens anerkannte und für sich die entsprechenden Konsequenzen zog.

„Ich kam an einen Punkt an dem ich die Wahl hatte: entweder ich versuchte die Erlebnisse dieser Personen in mein Weltbild zu pressen, indem ich mir einredete, dass es sich nur um Fantasien, seltsame Träume, Täuschungen oder eine ähnliche Verzerrung der Realität handelte. Oder aber ich musste mein eigenes Weltbild verändern und die Möglichkeit anerkennen, dass Wesenheiten, Energien – irgendetwas – aus einer anderen Ebene mit meinen Klienten interagierten. Die erste Möglichkeit kam meinem Weltbild entgegen, passte aber nicht zu den klinischen Daten. Die zweite Möglichkeit widersprach meinem Weltbild und den konventionellen Annahmen über die Realität, passte aber besser zu den Daten. Es schien mir logischer und auf intellektueller Ebene ehrlicher zu sein, mein eigenes Weltbild zu modifizieren, anstatt meine Klienten in ein Schema zu pressen, das nicht passte.“

Doch Mack ging im Laufe seiner Forschungsarbeit noch einen Schritt weiter: er akzeptiert nicht nur die Realität des Phänomens, sondern wagt im Gegensatz zu anderen Entführungsforschern die rein materialistische Sichtweise zu verlassen und die spirituellen Implikationen sowie deren Bedeutung auf unser gängiges Weltbild nicht nur anzuerkennen, sondern in den Mittelpunkt zu stellen. Ausschlaggebend war hier nicht zuletzt seine Arbeit mit Menschen aus Naturvölkern wie z.B. den nordamerikanischen Indianern, unter welchen das Kontaktphänomen sehr weit verbreitet zu sein scheint und deren Weltbild es erlaubt, die damit verbundenen Phänomene problemlos zu integrieren.

Im ersten Kapitel „Abduction: The Next Generation“ (Entführung: Die nächste Generation)“ geht John Mack kurz auf die drei Hauptbereiche des Entführungsphänomens ein.

Einer dieser Hauptbereiche ist das „Hybridprojekt“. Viele Betroffene berichten, dass sie an einer Art genetischem Projekt beteiligt sind, in welchem Hybridwesen zwischen Mensch und Alien erschaffen werden. Als Hintergrund dieses Projekts wird oft genannt, dass diese Hybridwesen quasi die Erben der Menschheit werden sollen, sollte diese unvernünftig genug sein, die Erde zu zerstören.

Als zweiten Hauptbereich des Phänomens führt Mack „Unterrichtsstunden“ an. Viele Betroffene berichten, dass sie von den Wesen Lektionen erteilt bekommen, die sich in erster Linie um den Erhalt des Planeten Erde drehen und um den Raubbau, den wir mit unserer kosmischen Heimat betreiben. Oft werden den Betroffenen Szenen apokalyptischer Zerstörung abwechselnd mit Naturbildern atemberaubender Schönheit gezeigt, die bis in die Seele erschüttern bzw. berühren.

„Die Informationen, die zur Verfügung gestellt werden, decken eine große Bandbreite an Wissensgebieten ab: spirituelle Wahrheiten, Wissen über Heilung, Kunst, Wissenschaft, Kosmologie und Ökologie. Im Mittelpunkt stehen aber Informationen, die den Zustand der Erde und unsere Beziehung zu ihr betreffen. Die Betroffenen sind sich oft nicht im Klaren darüber, was genau sie mit diesem Wissen anfangen sollen, aber sie fühlen, dass es von tiefgehender, fast heiliger Bedeutung und Wichtigkeit ist, dass sie privilegiert sind, diesen Wissen zu erhalten und dass sie handeln müssen um eine Veränderung herbeizuführen.“

Im Gegensatz zu anderen Entführungsforschern geht Mack nicht davon aus, dass es sich bei der Vorführung entsprechender Szenen nur um eine Methode der Wesen handelt, die Reaktion der Betroffenen zu studieren.

„Die Auswirkungen auf das Leben und das Bewusstsein der Betroffenen ist manchmal so tiefgreifend und transformativ, dass etwas Bedeutungsvolleres und Wichtigeres am Werk zu sein scheint als nur Tests und Täuschung.“

Der dritte wichtige Hauptbereich des Phänomens, den Mack anspricht, wird von anderen Entführungsforschern oft ignoriert, weil er nicht in das gängige, materialistische Weltbild passt. Es handelt sich hier um den spirituellen, bewusstseinserweiternden Effekt, den Betroffene häufig erfahren. Da das Entführungsphänomen für Betroffene oft zunächst traumatisch ist, fällt es auf den ersten Blick schwer, die spirituelle, bewusstseinstransformierende Seite anzuerkennen. Die Überwindung der Furcht scheint in diesem Zusammenhang jedoch eine zentrale Rolle zu spielen. Mack vergleicht dies mit spirituellen Praktiken des Fernen Ostens, bei welchen die Schüler auch zunächst mit verstörenden Aspekten der inneren und äußeren Realität konfrontiert werden, bevor sie auf den Weg der spirituellen Erleuchtung gelangen. Whitley Strieber war Mitglied in der Gurdijeff Foundation noch bevor ihm seine Begegnungen bewusst wurden.

„Als er [Strieber] seinem Gurdijeff – Lehrer von seinen Erlebnissen mit den Wesen berichtete, die zu Beginn sehr erschreckend für ihn waren, sagte sein Lehrer darauf: „Fünfzehn Sekunden mit diesen Wesen sind so viel wert wie fünfzehn Jahre Meditation. Du kannst dich sehr glücklich schätzen.“

Mit der Erweiterung des spirituellen Horizonts verändert sich auch das Weltbild der Betroffenen hin zu einer multidimensionalen Betrachtung der Realität, in der materielle und spirituelle Ebenen miteinander verschmelzen und ein einheitliches Ganzes bilden.

Mack beschreibt weiterhin, dass sich im Laufe der Zeit mit der spirituellen Transformation auch die Beziehung der Betroffenen zu den Wesen verändert.

Gewöhnlich sind die ersten Erinnerungen an Entführungserfahrungen geprägt von einem kalten, gleichgültig erscheinenden Kontakt, in welchem die Aliens den Betroffenen komplett hilflos lassen und ihr Vorhaben ohne erkennbares Interesse an den Gefühlen des Betroffenen durchziehen. Mit der Zeit scheint sich die Beziehung jedoch in etwas vollkommen anderes zu verwandeln, besonders wenn es dem Betroffenen gelingt, die Furcht, welche die oftmals bizarren Erlebnisse begleitet, zu überwinden. Zwischen dem Betroffenen und einem oder mehreren Wesen entwickelt sich eine tiefe Vertrautheit und eine bedeutungsvolle Verbindung, welche Liebe von solcher Tiefe erreichen kann, die sich nicht mit irdischer Liebe vergleichen lässt. Diese Verbindung wird in den meisten Fällen durch einen intensiven Augenkontakt erfahren.“

Im dritten Kapitel „Is it Real – and if so, how?“ (Ist es real – und wenn ja, wie?) beschäftigt sich Mack mit der Problematik für die Betroffenen, die Realität des Phänomens zunächst sich selbst einzugestehen und später Außenstehenden nahezubringen.

Das Entführungsphänomen zwingt uns dazu, unsere konventionelle, von der Gesellschaft anerzogene Sicht der Realität zu revidieren und wirft in diesem Zusammenhang auf viele philosophische Fragen auf. Auf der einen Seite scheint sich das Phänomen bis zu einem gewissen Grad in unserer dreidimensionalen Wahrnehmungswelt zu manifestieren. Andererseits beinhaltet es aber auch sehr viele Aspekte, die sich mit einer materialistischen Weltsicht nicht vereinbaren lassen, darunter das Durchdringen von fester Materie, Astralreisen, Reinkarnation und lebenübergreifene Verbindungen.

„[Ich erinnere mich], von meinem Schlafzimmer aus die Treppe hinuntergeschwebt zu sein – in einem wunderschönen blauen Licht. Ich hatte das Gefühl, mit jemandem zusammen zu sein, den ich schon seit Äonen kenne. Ich kann mich einfach nicht daran erinnern, diese Person einmal nicht gekannt zu haben. Ich war extrem aufgeregt. Ich sagte, `ich kann es nicht glauben, dass ich so lange gewartet habe. Du bist endlich gekommen.  Ich dachte, du würdest nicht mehr kommen.´ Ich weiß nicht, wer das gewesen ist, aber ich war wirklich glücklich,“ schildert die Betroffene Sue eines ihrer Erlebnisse.

Obwohl die Erlebnisse oft realer erscheinen als das gewohnte Realitätsempfinden, haben viele Betroffene zunächst Schwierigkeiten, das Erlebte in ihre Weltbild zu integrieren und als real zu akzeptieren.
Mack bezeichnet den Moment, an dem die Betroffenen die Realität des Erlebten vor sich selbst nicht mehr leugnen können als ontologischen Schock. Sharon beschreibt diesen Augenblick der Erkenntnis folgendermaßen:

„Es fühlte sich an wie ein Vorschlaghammer, der gegen alles geschlagen wurde. Alles war zerbrochen. Es war so, als hätte ich plötzlich ein 5000 Teile – Puzzle vor mir liegen, dass ich zusammensetzen muss.“

Der südafrikanische Medizinmann Credo Mutwa , den Mack zu dem Thema befragte, reagiert auf die Ignoranz der sog. modernen Gesellschaft eher ungehalten:

„Ich werde einfach nur wütend. Denn diese Dinge sind real. Ich werde einfach nur wütend, weil die Leute von den Sternen uns Wissen geben möchten. Doch wir sind zu dämlich. Diese Dinge, mit denen ihr jetzt konfrontiert werdet, gehören zu den ältesten, die wir kennen.“

Newsflash 16/2015

UFO in Louisiana
Am 24. Januar 2015 um 16:00 Uhr beobachtete ein Zeuge in Mandeville, Louisiana ein chromfarbenes, sphärisches Objekt, dass sich bewegungslos in ca. 300 Metern Höhe befand und eine Art chromfarbene Leine herabließ. Der Zeuge schätze die Länge dieser „Leine“ auf ca. 100 Meter.

„Ein kleineres, orbähnliches Objekt bewegte sich um das größere Objekt. Das größere Objekt mit der Leine bewegte sich nicht. (…) Nach ca. fünf Minuten zog das Objekt die Leine wieder ein und bewegte sich langsam nach Osten. Dann beschleunigte es und war innerhalb einer Sekunde verschwunden.“

Der Zeuge kontaktierte den National Weather Service in Slidell und die FAA, erhielt aber keine Auskunft.

MUFON

UFO über Missouri
Ein Zeuge in Independence, Missouri, beobachtete ein großes, geräuschloses UFO, das in ca. 150 Meter Höhe direkt über dem Zeugen schwebte.

„Ich sah ein sehr großes Objekt, das direkt über mich hinweg von Westen nach Osten flog. Es flog sehr niedrig als würde es in der Nähe irgendwo landen, aber es gibt keinen Flughafen oder Highway in der Nähe, wo man landen könnte. (…)
Es war absolut geräuschlos und hatte die Größe einer 747. Es hatte vier helle, große, weiße Lichter, aber keine roten oder grünen Navigationslichter. Es hatte große, flache Flügel und einen runden Körper, aber keinen Schwanz (Flugzeugheck). (…) Ich schätze, dass es in ca. 300 Meter Höhe flog.“

MUFON

„Pferdeförmiges“ UFO über mexikanischem Vulkan
Der ca. 300 km westlich von Mexico City gelegene Vulkan Colima ist seit einigen Wochen wieder aktiv und wird von einer Webcam überwacht. Dieser fliegen dabei auch immer wieder ungewöhnliche Objekte vor die Linse. Aktuell wird eine Aufnahme im Netz diskutiert, die ein recht ungewöhnlich geformtes Objekt zeigt, dass entfernt an die Gestalt eines Pferdekörpers erinnert.

VID: Horse-Shaped UFO Spotted By Erupting Volcano

Dailymail UK/a>

We are not alone
Am 22. Februar 2015 hat eine neue Theatervorstellung von Bühnenautor Damien Atkins in Montreal im Segal Centre Studio Premiere. Die Vorstellung ist eine Ein-Mann-Show mit dem Titel „We are not alone“ und handelt von Atkins persönlicher Erforschung verschiedener Aspekte des UFO – Phänomens.

„Ich war schon immer von Weltraum – Filmen und Geschichten von Außerirdischen fasziniert und ich habe sowas bisher noch nie auf der Bühne gesehen. Ich beschäftigte mich genauer damit, las die Erlebnisse von Leuten und berühmte UFO – Geschichten und ich war mehr als fasziniert – ich wurde besessen davon.“

Der Slogan des Theaterstücks lautet: „Die Frage heißt nicht: „Sind sie wirklich hier“? Die richtige Frage lautet: Was versuchen sie uns zu sagen?“

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Open Minds

UFO Sichtungen
Datum unbekannt, Lyon, Frankreich: Helle Lichter in Dreiecksformation.

25.Januar 2015, Rendlesham Forest, England: Helle Lichter in den Wolken über einem Helikopter.

28.Januar 2015, Osorno Vulkan, Chile: Scheinbar großen, zigarrenförmiges UFO an der Flanke des Vulkans. Könnte sich evtl. auch um einen Gasausstoß des Vulkans handeln.

30.Januar 2015, Sibirien, Russland: Gute Aufnahme eines diskusförmigen Objekts.

Newsflash 15/2015

Project Blue Book wieder offline
Vor zwei Wochen hatte John Greenwald auf seiner Website The Black Vault sämtliche Daten des Project Blue Book online zum freien Download zur Verfügung gestellt (siehe Newsflash 07/2015 ). Nun sind die Dateien wieder offline und auf der Website von The Black Vault steht zu lesen:

Aufgrund von Umständen, die sich unserer Kontrolle entziehen, ist das Project Blue Book Material zur Zeit nicht verfügbar.“

Über die Gründe, die dahinterstecken, kann nur spekuliert werden.

http://projectbluebook.theblackvault.com/

UFO – Detektor für den PC
Für den heimischen PC wurde von ProjectCE: Connecting Evidence ein Computerprogramm entwickelt, mit dessen Hilfe über eine USB Webcam der Himmel nach UFOs „gescannt“ werden kann. Das Programm soll dabei in der Lage sein zu erkennen, ob es sich um ein bekanntes Flugobjekt (Flugzeug, Vogel etc.) oder um ein UFO handelt. Wenn das Programm ein unbekanntes Objekt detektiert, wird dieses in HD Qualität auf Video festgehalten. Um Fälschungen vorzubeugen, soll das Programm mit einem Sicherheitstool versehen werden, dass die Manipulation von Videos erschwert.

Der UFO Detector soll zur Verbesserung der Qualität von UFO Videos beitragen und Analysen des Videomaterials erleichtern.

„Ich glaube, wir könnten eine viel größere Anzahl von gutem Videomaterial haben, wenn wir die Art und Weise ändern, wie wir nach UFOs suchen. Mein Detektor-Programm macht es für alle möglich, den Himmel Tag und Nacht nach UFOs abzusuchen.“

In einem nächsten Schritt soll nun ein Online-Forum eingerichtet werden, wo man die gewonnenen Videoaufnahmen hochladen, diskutieren und analysieren lassen kann.
De UFO – Detektor kann man sich auf der Website von ProjectCE kostenlos downloaden:

http://www.projectce.org/

Kepler entdeckt uraltes Planetensystem
Bei der Auswertung von Daten des Weltraumteleskops Kepler entdeckte das Team um Tiago Campante von der University of Birmingham den Methusalem unter den Planetensystemen. Es handelt sich dabei um den 117 Lichtjahre entfernten Stern Kepler-444 im Sternbild Leier. Kepler-444 hat über 11 Milliarden Jahre auf dem Buckel und ist somit 7 Milliarden Jahre älter als die Sonne. Er wird von fünf Planeten umkreist, die kleiner sind als die Erde. Der orangefarbene, sonnenähnliche Stern gehört zur ersten Sternengeneration der Milchstraße und zeigt, dass Planetensysteme schon sehr früh um Universum entstanden sind.

Spektrum

UFO Sichtungen
Januar 2015, Griechenland: Fotoaufnahmen von drei hellen Objekten in Dreicksformation.

Januar 2015, Miami, Florida: Sehr interessantes Video. Ein helles stationäres Objekt wird von eine zweiten, ähnlichen Objekt „umflogen“.

Januar 2015, Neapel, Italien: Sehr helles, stationäres Licht am Himmel, das nicht nach Venus etc. aussieht. Um bleibende Schäden zu vermeiden, würde ich den Ton abschalten XD

09.Januar 2015: Das Video wurde auf einem Flug von Europa in die USA aufgenommen und zeigt ein Objekt, das mit hoher Geschwindigkeit am Flugzeug vorbeifliegt.

15.Januar 2015, Los Angeles, Kalifornien: Zwei helle, orbähnliche Lichter, die ihre Gestalt kontinuierlich verändern.

25.Januar 2015, Hollydale Park, Kalifornien: Funkelndes, sehr helles Licht, das kontinuierlich seine Gestalt verändern. Aufgenommen wurde das ganze während einem sog. „UFO Summoning Event“, als eine Veranstaltung, bei der UFOs telepathisch herbeigerufen werden sollen.

Von UFOs gejagt

Gestern, am 27.Januar 2015, ereignete sich ein bemerkenswerter UFO – Zwischenfall in Silerton, Tennessee. Der Zeuge war kurz nach 5 Uhr morgens mit dem Auto unterwegs, um Zeitungen auszufahren, als er das Geräusch eines sich nähernden Hubschraubers vernahm. Er fuhr weiter und sah einen Hubschrauber direkt über den Bäumen schweben.

Ich fuhr die Kurve herum, um zu sehen, ob vielleicht ein Unfall geschehen war. Ich dachte anfangs, es müsse sich um einen Christophorus handeln. Hinter der Kurve konnte ich dann aber drei Militärhubschrauber erkennen.“

Der Zeuge dachte sich zunächst nichts weiter und setzte seine Route fort. Um 6:15 Uhr erkannte er dann zwei „Sterne“ am Himmel, die heller leuchteten als die Venus.

„Sie befanden sich über den sich gegenüberliegenden Seiten der Straße und schienen sich aufeinander zuzubewegen. Ich dachte zuerst, das wäre nur ein optische Effekt, da sich stationäre Objekte manchmal zu bewegen scheinen, wenn man sich selbst vorwärtsbewegt.“

Der Zeuge beobachtete die Objekte weiter und überlegte, ob es sich um Landelichter eines Flugzeugs handeln könnte.

„Ich wusste sofort, dass das nicht der Fall war, weil ich davon jede Nacht Dutzende sehe. Ich versuchte herauszufinden, ob die Objekte stationär waren oder nicht. Sie schienen sich immer noch zu bewegen und befanden sich nun beide im Sichtbereich meiner Windschutzscheibe, während ich mich geradeaus bewegte.“

Der Zeuge hielt daraufhin sein Auto an und stellte fest, dass sich die Objekte tatsächlich bewegten. Sie bewegten sich nun aufeinander zu und der Zeuge blinkte sie mit der Lichthupe an.

„Ich befand mich in einem offenen, sehr abgelegenen Gebiet mit fast keiner Bevölkerungsdichte. Und ich dachte mir, wenn ich sie sehe, können sie vielleicht auch mich sehen. Ich ließ die Lichter in einer bestimmten Abfolge aufblinken – zweimal schnell hintereinander, dann eine kurze Pause und dann blinkte ich noch einmal auf.“

Der Zeuge fuhr dann wieder weiter, bemerkte aber, dass die Objekte gestoppt hatten.

„Beide Objekte stoppten einfach, ohne vorher langsamer zu werden. In diesem Moment sank mir das Herz in die Hose und ich bekam Panik. Ich erstarrte und wusste nicht, was ich als nächstes tun sollte. Das Objekt auf der rechten Seite blinkte und dann blinkte das Objekt auf der linken Seite und schließlich blinkten sie gemeinsam in derselben Sequenz als ich zuvor. Ich beschleunigte und steuerte die nächste Ausfahrt an. Ich wollte mich irgendwo verstecken. Ich parkte schließlich hinter ein paar Bäumen, die den Blick auf das rechte Objekt blockierten. Ich saß ein paar Sekunden da und griff dann nach meinem Handy. Ich wollte meiner Frau berichten, was vor sich ging.“

In diesem Moment versagte die Elektronik im Auto des Zeugen.

„Ich sah auf mein Handy und beobachtete, wie der Akku von 92% auf 0% fiel und das Handy sich abschaltete.“

Auch das Radio im Auto versagte. Es war nur noch Rauschen zu hören, das in derselben Sequenz pulsierte wie die Lichter zuvor.

„Als ich aus dem Fenster sah, schwebte eines der Objekte direkt über den Bäumen.“

Der Zeuge beschloss, so schnell wie möglich nach Hause zu fahren. Bald bemerkte er, dass die Objekte ihm folgten. Sie schienen nun übereinander zu fliegen und eine Art Lichtstrahl auszusenden.

„Es sah so aus wie wenn man eine Taschenlampe bei Nacht in den Nebel hält. Der Lichtstrahl reichte nicht bis zum Boden.“

Die Objekte folgten dem Zeugen weiter und dieser versuchte in eine dichter besiedelte Gegend zu kommen, wo er sich sicherer fühlte. Er erreichte wieder die Stelle, wo er zuvor die Hubschrauber gesehen hatte. Diese befanden sich immer noch da und zwei der Helikopter bewegten sich nun in Richtung der Objekte. In diesem Moment erwachte die Elektronik wieder zum Leben und der Zeuge verlor die Objekte aus den Augen.

„Das war ohne Zweifel das Bizarrste, was ich je erlebt habe. Ich möchte das nicht einmal mit meiner Frau diskutieren und ich habe Angst morgen wieder zur Arbeit zu gehen.“

MUFON

Newsflash 14/2015

UFO in Kalifornien
Ein Polizist im Ruhestand beobachtete am 24. Januar 2015 um ca. 19:00 Uhr ein boomerangförmiges Objekt in Turlock, Kalifornien. Zum Zeitpunkt des Vorfall befanden sich der Zeuge und seine Frau gerade auf dem Heimweg.

„Es war neblig an diesem Abend. Ich sah drei weiße Lichter, die wie ein rückwärts gerichtetes Dreieck angeordnet waren, möglichweise boomerangförmig. Im Nebel war das schwer zu erkennen. Es befand sich ca. 50 Meter über meinem Truck und bewegte sich zuerst langsam, um dann zu beschleunigen und schnell im Nebel zu verschwinden. (…)
Es machte kein Geräusch. (…) Es sah nicht aus wie ein mir bekanntes Flugzeug. Es war sehr seltsam.“

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(Credit: MUFON)

UFO Sichtungen
Januar 2015, Michigan, USA: Sieht mir nach Fake aus.

17.Januar 2015: Sidney, Australia:Helles, orbähnliches Objekt. Das Flugverhalten schließt einen Ballon o.ä. eigentlich aus.

17.Januar 2015, Hilo, Hawaii: rot glühendes UFO mit vielen Lichter; wahrscheinlich RC oder Fake

22.Januar 2015, Melbourne, Australien: Helles Objekt am Nachthimmel. Da es bewölkt ist, würde ich hier Venus oder hellen Stern ausschließen.

24.Januar 2015, Ort nicht angegeben: Infrarotaufnahme. Schwer zu beurteilen. Auf Infrarotaufnahmen kommen auch normale Flugzeuge ziemlich hell rüber.

25. Januar 2015, Sidney, Australien: Drei orbähnliche Objekte, die z.T. in Formation fliegen.

Newsflash 13/2015

“Es ist ein UFO, keine Drohne”
In den letzten Monaten haben mysteriöse Objekte, die über Frankreichs und Belgiens Atomkraftwerken gesichtet wurden, wiederholt für Diskussionen gesorgt. Die offizielle Erklärung dazu ist, dass es sich bei den Objekten höchstwahrscheinlich um Drohnen von Anti-Atomkraft-Aktivisten handelt. Die Beschreibung der Objekte und deren Flugverhalten lassen aber Zweifel an dieser Theorie aufkommen. Die Objekte seien für Drohnen technisch viel zu hoch entwickelt.

Nun hat sich Pascal Pezzani, der Direktor des französischen Atomkraftwerks Blayais zu Wort gemeldet. Wie die französische Zeitung Sud Ouest berichtete, ging Pezzani während einer Präsentation über die Ergebnisse des Kraftwerks im Jahr 2014 auch auf die Drohnen-Thematik ein. Das Kraftwerk Blayais wurde im Oktober 2014 von unbekannten Objekten überflogen, die Pezzani eindeutig für UFOs und nicht für Drohnen halt:

“Das waren keine Drohnen. Was wir gesehen haben, war ein UFO und es bestand keine Sicherheitsgefahr für unsere Anlage.”

Der letzte gemeldete Vorfall ereignete sich am 03. Januar 2015. Zwei Sicherheitsbeauftragte beobachteten hier “zwei fliegende Objekte” über dem AKW Nogent-sur-Seine südöstlich von Paris.

Sud Ouest

Verstecktes UFO
Am 17.Januar 2015 entstand eine interessante Aufnahme von einem UFO, das sich offensichtlich in einer Wolke versteckte. Der Zeuge befand sich gerade auf einem Flug von London nach Dublin als er zunächst ein helles Objekt bemerkte, das offensichtlich kein Flugzeug war. Er schoss mehrere Bilder des Objektes, während dieses an dem Flugzeug vorbeizog.

Als sich der Zeuge später die Bilder ansah, bemerkte er aber noch etwas anderes: in einer großen, weiter entfernten Cumulus-Wolke entdeckte er ein großes, dunkles, diskusförmiges Objekt, das sich scheinbar in der Wolke verbarg. Auf den drei Bildern, die er nacheinander aufnahm, sieht man deutlich, dass das Objekt immer mehr aus der Wolke hervorkommt, bis es auf dem dritten Bild relative deutlich zu erkennen ist.

Bild Nr. 1

Vergrößerter Ausschnitt von Bild Nr. 1 mit dem hellen Objekt

Bild Nr. 2: das helle Objekt befindet sich am linken Bildrand knapp unterhalb der Bildmitte. Oben rechts erkennt man eine große Kumuluswolke, in welcher ein dunkler, länglicher Schatten zu sehen ist.

Bild Nr. 3: Das dunkle Objekt hat sich ein Stück aus der Kumuluswolke geschoben (oben rechts).

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(Credit: UFO Sightings Hotspot, http://ufosightingshotspot.blogspot.de/)

UFO in Roswell
Am 27. Dezember 2014 beobachtete ein Zeuge in Roswell, New Mexico, ein dreieckförmiges UFO, das in sehr geringer Höhe flog.

“Das Objekt flog über den Highway, auf dem wir uns gerade befanden und es war nur ca. 30 Meter über dem Boden. Dann hielt es plötzlich mitten im Flug an (…), sank dann auf ca. 10 Meter und hing einfach dort. (…)
Hier konnte ich dann auch sehen, dass es eine dreieckige Form hatte und die Ober- und Unterseite des Objektes Hitze abzustrahlen schien.”
Die gesamte Sichtung dauerte nur ca. eine Minute und war für den Zeugen “das Seltsamste, das ich je gesehen habe.”

MUFON

Artefakte auf dem Mars
Immer wieder tauchen im Netz Bilder von der Oberfläche unseres roten Nachbarplaneten auf, die in der Internetgemeinde für Diskussionen sorgen. Es handelt sich in den meisten Fällen um seltsam geformte Felsen, die wie künstliche Artefakte anmuten.

Ich persönlich denke, dass hier die menschliche Fantasie einfach bestimmte Strukturen und Muster hineininterpretiert – genauso wie man z.B. Gesichter in Wolkenformationen zu erkennen glaubt. Bisher ist mir jedenfalls noch kein wirklich überzeugendes Bild einer potentiell künstlichen Struktur auf dem Mars untergekommen. Ich möchte euch die aktuell diskutierten Fotos aber dennoch nicht vorenthalten.

Hier das neuste Bild, auf deme in Felsen zu sehen ist, der wie eine zerbrochene Säule aussieht.

The Visit
Am 28. Januar findet die Premiere des Films “The Visit” von Michael Madsen beim Sundance Film Festival statt. “The Visit” handelt vom Erstkontakt mit Außerirdischen und ist im Dokumentations-Stil gedreht, um möglichst authentisch rüber zu kommen. Im Film erscheinen außerdem Personen, die auch bei einem realen Erstkontakt involviert sein würden, wie z.B. die Direktorin des U.N. Office for Outer Space Affairs, Mazlan Othman.

Michael Madsen: “Im Falle eines Besuchs würden wir mit fundamentalen, bisher unerforschten und vielleicht sogar undenkbaren Fragen über uns selbst und unseren Platz im Universum konfrontiert werden. Für mich stand im Mittelpunkt, sowohl unsere wahrscheinlichen Reaktionen und Vorsichtsmaßnahmen als auch die Konsequenzen einer solchen außerirdischen Begegnung zu beleuchten.”

Bleibt zu hoffen, dass mit “The Visit” unter all den geistfreien Ballerfilmen endlich wieder einmal ein sinnvolles Werk zum Thema entstanden ist.

Open Minds

Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens