Newsflash 22/2015

International UFO Congress
Recap des Events (18.-22. Februar 2015):

UFO über Mississippi
Die Zeugin Angela Ashton konnte kurz nach Mitternacht des 26. Februar 2015 in Lewisburg, Mississippi, ein ungewöhnliches Objekt filmen. Ashton teilte mit, dass sie sich im Bett befand als sie ein helles, blendendes Licht durch ihr Schlafzimmerfenster scheinen sah. Sie lief mit ihrer Kamera nach draußen, um das Objekt zu filmen. Ashton beschrieb das UFO als dreiecksförmig und sehr groß – mindestens die Größe eines Fußballplatzes.

Das Objekt war völlig geräuschlos und schwebte ca. 20 Minuten über einem nahegelegenen Feld. Der Fernsehsender NBC brachte einen Beitrag zur Sichtung in den Nachrichten und befragte den Drohnen-Experten Robert Estes zum Objekt. Dieser hält das Objekt nicht für eine Drohne, da diese seiner Meinung nach keine entsprechende Lichtanordnung aufweisen.

Seltsame Lichter auf Zwergplanet Ceres
Am 19. Februar 2015 fotografierte die Raumsonde Dawn die Oberfläche des Zwergplaneten Ceres und entdeckte dabei zwei sehr helle Lichter in einem Krater, deren Ursprung bisher nicht erklärt werden konnte.

Andreas Nathues vom Max Planck Institut: „Der hellste Punkt ist so klein, dass wir ihn nicht mit unserer Kamera auflösen können. Trotz seiner Größe ist er heller als alles andere auf Ceres. Das ist in der Tat unerwartet und immer noch ein Rätsel für uns.“

Mögliche Erklärungen für die Lichterscheinungen wären z.B. Eis oder auch vulkanische Aktivität.

Am 06. März 2015 wird Dawn in einen Orbit um Ceres einschwenken und in den folgenden Monaten hochauflösende Fotos der Oberfläche machen, welche den Ursprung der Lichter aufklären könnten.

UFO Sichtungen
18. Februar 2015, Russland:

26. Februar 2015, Arizona:

27. Februar 2015, Erdorbit:

Newsflash 21/2015

Frankreichs UFO – Drohnen fliegen weiter
Nachdem seit Oktober 2014 immer wieder mysteriöse Flugobjekte über Frankreichs Atomkraftwerken und am 27. Januar 2015 auch über der Atomwaffenbasis Ile-Logue aufgetaucht sind, haben die UFO – Drohnen nun auch der französischen Hauptstadt Paris einen Besuch abgestattet. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 2015 wurden unbekannte Objekte über der US – Botschaft gesichtet. Weitere Zielpunkte der Objekte waren der Eifelturm, der Invalidendom, Montparnasse, der Place de la Concorde und die Bastille. Die Objekte lösten einen sechsstündigen Polizeialarm aus und konnten bisher nicht identifiziert werden.

Grenzwissenschaft aktuell

UFO – Crash in Kanada?
Am Mittwoch, den 18. Februar 2015, wurden mysteriöse Lichter über dem Jackhead Reservation in Manitoba, Kanada, gesichtet. Angeblich hatten kanadische Militärfahrzeuge am Ufer des Lake Winnipeg Stellung bezogen und schließlich ein diskusförmiges Objekt aus dem See gezogen. Es gab wohl zahlreiche Augenzeugen, die angeblich vom Militär bedroht wurden, als sie versuchten Fotos zu machen.
Die offizielle Erklärung des Militärs: es fand eine sog. Exercise Artic Bison statt – ein Militärübung, welche die Vorgehensweise bei Notfällen in unwegsamem Gelände zum Thema hat. Viele Ufologen sind von dieser Erklärung nicht überzeugt; sie glauben an einen UFO – Absturz. Der UFO – Forscher Chris Rutkowski geht jedoch davon aus, dass es sich um einen über soziale Netzwerke und Video-Kanäle verbreiteten Schwindel handelt.

Grenzwissen aktuell

UFO in Oklahoma
Am 13. Februar 2015 gegen 21:30 Uhr wurden in Ada, Oklahoma, zwei ungewöhnliche Objekte gesichtet. Eines war diamantförmig; das andere wurde als donut-förmig beschrieben. Beide Objekte leuchteten orange, wobei das diamantförmige zusätzlich zu glitzern schien.

Die Objekte schwebten für ca. 10 Minuten bewegungslos über den Bäumen. Danach begann das diamantförmige langsam zu steigen, während das donutförmige seine Position beibehielt.

„Das donutförmige Objekt bewegte sich gar nicht und schien schließlich einfach zu verblassen. Wir warteten noch ein paar Minuten und gingen dann ins Haus zurück. Das diamantförmige Objekt hatte ungefähr die Größe einer 747 und das donutförmige Objekt besaß ungefähr ein Drittel dieser Größe. Ich habe 27 Jahre im Militär verbracht und habe überall auf der Welt gelebt. Ich war Teil des Third Marine Air Wing und habe die meiste Zeit meines Lebens mit Flugzeugen verbracht. Ich habe so etwas noch nie zuvor gesehen.“

MUFON

Pinkfarbene Wolke über Arizona und New Mexico
Am 25.Februar 2015 wurde von zahlreichen Zeugen in Arizona und New Mexico eine seltsame, pinkfarbene Wolke am Morgenhimmel beobachtet. Auf Internetplattformen wurden viele Bilder des Phänomens gepostet. Ein Sprecher von der White Sands Missile Range in New Mexico, Cammy Montoya, erklärte, dass das pinkfarbene Leuchten höchstwahrscheinlich von einer Rakete verursacht wurde, die um 5:30 Uhr gestartet wurde, um Ionisationsvorgänge zu untersuchen.

Open Minds

UFO Sichtungen
11. Februar 2015, Österreich: sehr interessantes Video.

24. Februar 2015, Antofagasta, Chile: stationäres, orangefarbenes Objekt.

Newsflash 20/2015

International UFO Congress
Der internationale UFO Kongress steht wieder vor der Tür. Er findet am 18. – 22. Februar statt. Vortragende sind u.a. Bob Lazar, George Knapp, Jaime Maussan, Richard Dolan, Derrel Sims, Clifford Mahooty, James Gilliland und Yvonne Smith. Teil des 5tägigen Events wird auch ein UFO – Beobachtungsabend sein. Es verspricht auf jeden Fall spannend zu werden und es bleibt zu hoffen, dass Ausschnitte der Vorträge auf Youtube auftauchen werden.

http://ufocongress.com/

UFOs in South Carolina
Am 06. Februar 2015 wurden in Spartanburg, South Carolina, zwei dreiecksförmige UFOs gesichtet, die scheinbar über Lichtsignale miteinander kommunizierten.

„An der unteren Kante hatten die Dreiecke helle, blaue Lichtpunkte und an der Spitze helle, pinkfarbene Lichter. Das eine Objekt blinkte und das andere antwortete mit eine Serie von Lichtsignalen.“

Die Zeugen berichteten auch von einem Versagen elektronischer Geräte.

„Unsere Telefone funktionierten nicht richtig und mein Laptop empfing kein Signal. (…) Wir versuchten, ein Foto zu machen, aber die Telefone funktionierten nicht. Jedes Mal, wenn wir sie auf die Objekte richteten, zeigten sie nur Rauschen an.“

MUFON

UFO in Florida

Am 05. Februar 2015 wurde in Palm Harbor ein boomerangförmiges Objekt mit drei weißen Lichter gesichtet. Es schwebte bewegungslos in einer Höhe von ca. 150 Metern.
Der Zeuge beschreibt die Sichtung folgendermaßen:

„Da waren keine blinkenden oder bunten Lichter. Es gab keine Triebwerke. Es sah aus wie ein boomerangförmiger Flügel mit je einem weißen Licht an den Flügelspitzen und am Scheitelpunkt.“

MUFON

John Podesta
Podesta ist in der UFO – Szene kein unbeschriebenes Blatt und gilt als treibende Kraft für Disclosure innerhalb der US – Regierung. Unter Bill Clinton war er Stabschef und verantwortlich für die Freigabe zahlreicher Regierungsdokumente. Podesta sprach sogar während einer Pressekonferenz im Press Club in Washington DC über die Wichtigkeit der Freigabe von UFO – Dokumenten.

Im Januar 2015 hat Podesta angekündigt als Berater von Präsident Barack Obama zurückzutreten und stattdessen mit Hillary Clinton zusammenzuarbeiten – vermutlich als Unterstützung im Präsidentschaftswahlkampf.

Am Freitag, den 13.02.2015 postete Podesta folgendes auf Twitter: „Mein letzter Tag als Berater von Präsident Obama. Es war ein großes Privileg in diesem letzten Jahr einem großartigen Präsidenten und dem Land zu dienen.“

Auf Twitter postete Podesta dann anschließend 10 für ihn wichtige Punkte des letzten Jahres, darunter folgdendes: „Mein größtes Versagen von 2014: wieder einmal gelang es mir nicht, die UFO – Dokumente offenzulegen.“

https://twitter.com/Podesta44/status/566279431505731584

Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee?

Teil 2: Gedanken eines Abductees – Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee?

Die meisten Abductees stellen sich die Frage wieso ausgerechnet sie geholt werden und was an ihnen so besonders sei. Haben sie etwas was andere Menschen nicht haben? Liegt es an ihrer Blutgruppe, an einer bestimmten genetischen Veranlagung oder liegt es an ihren Vorfahren?
Es gab viele Versuche Gemeinsamkeiten zu finden. Oft konnte man feststellen das schon die Großeltern merkwürdige Erlebnisse hatten. So wie es auch in meiner Familie der Fall war. Aber das ist scheinbar keine Grundvoraussetzung.

Die Menschheit steht vor einem wichtigen evolutionären Sprung. Zu diesem Zeitpunkt entscheidet es sich ob wir nun für die große Gemeinschaft, die aus vielen außerirdischen Kulturen besteht, bereit sind oder uns zurück in die Steinzeit befördern.
Seit der Industrialisierung haben wir technologisch rasante Fortschritte gemacht. Leider ist unsere spirituelle Entwicklung weit zurück geblieben. Noch immer versuchen wir Probleme mit Gewalt zu lösen. So funktioniert das aber nicht mehr. Wir müssen begreifen, dass wir eine Einheit sind und nur gemeinsam unsere Probleme auf diesem Planeten lösen können.
Die Außerirdischen würden sich bei uns nicht einmischen, wenn die Zeit nicht so knapp wäre. Die Erde ist sehr stark geschädigt und unser gesellschaftliches Leben mit den vielen ungelösten Problemen steht kurz vor dem Zusammenbruch. Um uns nicht zu verlieren, haben sich die Außerirdischen gemeinschaftlich dazu entschlossen uns unter die Arme zu greifen und unsere natürliche evolutionäre Entwicklung zu beschleunigen. Für diesen Zweck wurden viele Projekte ins Leben gerufen, darunter auch das berühmte Hybridenprojekt.

Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee? weiterlesen

Wer bin ich?

Teil 1: Gedanken eines Abductees – Wer bin ich?

Seit ich denken kann werde ich von Außerirdischen besucht und habe über die Jahre viele Gelegenheiten bekommen die Wesen kennenzulernen. Erstaunlicherweise waren viele Erlebnisse sehr bewusst und so bekam ich die Chance genauer hinter die Kulissen zu schauen und mit den Wesen zu interagieren.
Um anderen Abductees die Scheu vor dem Abductionphänomen zu nehmen und ihnen den Umgang mit ihren Erlebnissen zu erleichtern, sowie um Interessierten einen Einblick zu gewehren, kam die Idee auf, eine Artikelserie zu verfassen. Nach und nach werde ich so versuchen meine Gedanken, Wissen und Erfahrungen zu den verschiedenen Themen weiter zu geben.

Bevor ich richtig loslege mit der Artikelserie möchte ich mich kurz vorstellen. Im Abducteesforum nenne ich mich Igura und bin seit über 10 Jahren aktiv dabei. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in der nähe von Berlin. In meiner Freizeit zieht es mich oft raus in die Natur, wo ich jogge, Fahrrad fahre oder im Sommer einfach nur das schöne Wetter an einem der vielen Seen genieße. Wenn das Wetter einmal nicht so mitspielt koche ich sehr gerne, am liebsten für andere.

Seit klein an werde ich von Greys besucht und begleitet. Schon als ich klein war bestand ein besonderes Verhältnis zu ihnen, nur damals war ich mir nicht bewusst das es sich dabei um Außerirdische handelte. Was sie genau waren, darüber dachte ich auch nicht nach. Sie waren einfach ein Teil meines Lebens. Und als ich älter wurde tat ich merkwürdige Gegebenheit als Träume ab oder zuckte einfach mit den Schultern und lebte mein Leben. Das änderte sich als ich auf die 20 zuging. Es gab eine Welle von UFO-Sichtungen, merkwürdige Träume und schlussendlich meine erste bewusste Begegnung die keinerlei Zweifel mehr offen ließ das ich ein Abductee bin.
Seitdem habe ich intensiv daran gearbeitet meine Erlebnisse in mein Leben zu integrieren und bestehende Ängste und Befürchtungen abzubauen. Außerdem war es mir immer wichtig alles zu verstehen und scheute mich auch nicht bei den Wesen nachzufragen.

Über die Jahre ist eine sehr tiefe innige Freundschaft zu den Wesen entstanden. Ich verstehe mich auch nicht als Opfer oder wenn sie mich holen als Entführte. Eher habe ich das Gefühl das es eine Partnerschaft ist und wir so etwas wie Arbeitskollegen die an einem sehr wichtigen Projekt, welches allen Menschen etwas angehen sollte, zusammen arbeiten.

© by Igura

Newsflash 19/2015

UFO in Peru
Am 10. Februar 2015 wurde in Miraflores, Peru, ein diskusförmiges Objekt gesichtet und von mehreren, unabhängigen Zeugen beobachtet.



UFO über Red Rocks Amphitheater

Während eines Konzerts von Major Lazer und Damian Marley im Red Rocks Amphitheater in Colorado am 30. Januar 2015 beobachteten mehrere Zuschauer ein diskusförmiges Objekt am Himmel. Es handelte sich um einen Ring aus acht Lichtern – zwei roten und sechs grünen.

“Das Objekt schwebte einige Minuten lang an derselben Stelle und begann sich dann in einem bestimmten Muster zu bewegen, um dann wieder stehen zu bleiben. Es war fast so als würde es die Veranstaltung beobachten. (…) Das Objekt war in der Lage, die Richtung, Geschwindigkeit und Höhe so fließend zu verändern als würde man eine Maus über den Computerbildschirm bewegen. Es sah nicht so aus, als würde es durch Schwerkraft, Wind etc. irgendwie beeinflusst warden. (…).”

Das Objekt befand sich in einer Höhe von ca. 400 Metern. Die Sichtung dauerte einige Minuten.

“Zuerst dachte ich, dass es sich vielleicht um eine Drohne handeln könnte – aber meiner Meinung nach war das nicht der Fall. Ich bin zwar kein Experte in Sachen Drohnen, aber dieses Objekt schien viel größer und schneller zu sein als jede Drohne, die ich bisher beobachtet habe.”

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MUFON

Kornkreise als Badezimmer-Design
Der Designer Anatoliy Omelchenko hat Besonderes mit den Kornkreis-Designs vor: er möchte eine Kollektion Handtücher mit Kornkreismuster herausbringen.
Omelchenko: “Egal ob nun medienhungrige Farmer oder medienscheue Außerirdische für diese großartigen Kunstwerke verantwortlich sind, Sie können nun ihr eigense geheimnisvolles Kornkreis – Handtuch besitzten. Und anders als in den Kornfeldern, warden hier die Kornkreise auch nicht mit Saisonende verschwinden!”

Kickstarter

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UFO Sichtungen
29. Januar 2015, Palm Springs, Kalifornien:
http://www.ufocasebook.com/2015/ufos-videotaped-over-palm-springs.html

02. Februar 2015, Acropolis, Griechenland. Zigarrenförmiges UFO bei Tageslicht.

05. Februar 2015, Melbourne, Australien: Weiß leuchtendes, gestaltwandelndes Objekt (Energieball?).

08. Februar 2015, Texas: Mehrere Objekte am Himmel, die nicht nach MHBs aussehen.

10. Februar 2015, Kalifornien: Sehr interessantes Video eines ungewöhnlichen Objektes bei Tageslicht.

Newsflash 18/2015

UFO in Schottland
Am Abend des 01. Februar 2015 wurde in der Nähe von Loch Lomond ein interessantes Video von Tom Hall aufgenommen, das ein sehr helles Objekt zeigt, welches sich mit sehr niedriger Geschwindigkeit über die Baumwipfel bewegt und schließlich hinter diesen verschwindet. Die Sichtung dauerte gut 15 Minuten und wurde komplett gefilmt.

„Das war definitiv keine chinesische Laterne (zu groß, zu hell und zu lange am Himmel), Flugzeug (keine Flugroute, zu niedrig und zu langsam) oder Hubschrauber (man hätte hier grüne und rote Blinklichter sehen und etwas hören müssen, aber das Objekt war völlig geräuschlos und bewegte sich nicht wie man es von einem Hubschrauber erwartet).“

Press and Journal

UFO in Arizona
Am 02. Februar 2015 wurde in Sunny Slope, Arizona, ein großes Objekt mit hellen Lichtern am Nachthimmel beobachtet. Interessant ist hier auch vor allem, dass es zwei Videos von unabhängigen Zeugen gibt, welche dasselbe Objekt gesehen und gefilmt haben. Ein Zeuge beobachtete das Objekt von größerer Entfernung und sah es über der Stadt schweben. Der zweite Zeuge war gerade in der Stadt unterwegs und befand sich näher am Objekt.

Hawaii heißt außerirdische Besucher Willkommen
Hawaii zeigt sich aufgeschlossen gegenüber außerirdischen Besuchern und möchte sie friedlich willkommen heißen. Zu diesem Zweck wurde nun sogar ein Stück Land zur Hawaii Star Visitor Sanctuary erklärt. Dabei handelt es sich um ein Gebiet, dass potentiellen außerirdischen Besuchern als Landeplatz dienen soll. Das Gebiet wurde am 27. Juni 2014 in einer festlichen Zeremonie von Naliko Markel eröffnet.

Exonews

UFOs während eines CE-5 Events
Am 27. Januar 2015 fand in Vero Beach, Florida, ein CE-5 Event von CSETI (Center fort he Study of Extraterrestrial Intelligence unter der Leitung von Dr. Steven Greer statt. Mit Hilfe spezieller Meditationstechniken soll hier Kontakt zu den Aliens hergestellt werden.

Zwischen 21.10 und 21:15 Uhr konnte die Gruppe zwei sehr helle Lichter am Horizont auf Video aufnehmen, die orange-golden leuchteten und eine ganze Weile an derselben Stelle schwebten.
Die Meinung in der UFO – Szene gehen hier auseinander. Die eine Seite hält die Lichter für UFOs, die andere für Flares. Gegen die Flare-Theorie würde der Umstand sprechen, dass sich die Lichter vergleichsweise lange Zeit an derselben Stelle befanden und weder Rauch noch Flugzeuge beobachtet wurden. Die Küstenwache gab außerdem an, dass zum Zeitpunkt der Beobachtung keine entsprechenden Aktivitäten stattfanden bzw. geplant waren.

Im Moment untersucht MUFON Florida den Fall.

Weitere Details zu Roswell Fotos enthüllt
Im letzten Newsflash habe ich von den angeblich authentischen Fotos berichtet, die am 05. Mai 2015 in Mexico City erstmals im Rahmen einer internationalen Präsentation veröffentlich werden soll. Nun wurden während einer Pressekonferenz, die der mexikanische UFO Journalist Jaime Maussan gegeben hat, weitere Details der Bilder enthüllt. Auf Maussans YouTube – Kanal wurden nun mehrere Interviews und eine Animation veröffentlich, die zeigt, wie die Außerirdischen von Roswell ausgesehen haben mögen.

Die Dias wurden untersucht und es konnte bestätigt werden, dass diese aus dem Zeitraum zwischen 1942 und 1949 stammten. Die Fotos zeigen ein etwa 1,20 m großes Wesen mit zerbrechlichem Körper und überdimensional großem Kopf.

UFO Sichtungen
02. Februar 2015, Tepotzotian, Mexiko: Interessante Aufnahme eines dunklen, diamantförmigen Objekts.

03. Februar 2015, Kalifornien: Großes, weißes Licht am Himmel.

06. Februar 2015, Erdorbit: Ringförmiges Objekt in der Nähe der ISS.

Newsflash 17/2015

UFO in New Jersey
Am 27. Januar 2015 um 18:50 Uhr beobachtete der Zeuge in Basking Ridge, New Jersey, ein sich schnell bewegendes, schwarzes, dreieckiges UFO.

„Ich beobachtete ein sehr großes, schwarzes, dreieckiges Objekt mit roten, weißen und blauen Lichtern. Es bewegte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit und machte keine flugzeugtypischen Geräusche.
Ich verlor es zwischen hohen Bäumen und Häusern immer wieder aus dem Blick, aber ich konnte ihm lang genug folgen, um zu sehen wie es eine scharfe Kurve nach links unten flog. Die Lichter blinkten die ganze Zeit über sehr hell und schienen die Farbe von rot nach weiß und schließlich nach blau zu ändern.“

MUFON

Unidentifizierte Flugobjekte über französischen Atomwaffenbasis Ile-Longue
Seit Oktober 2014 wird immer wieder von unbekannten Flugobjekten über französischen Atomkraftwerken berichtet (siehe auch Newsflash). Am 27. Januar 2015 verursachten diese mysteriösen Objekte nun einen Großeinsatz der Sicherheitskräfte der französischen Atomwaffenbasis Ile-Longue. Ile-Longue befindet sich auf der bretonischen Halbinsel Crozon und beherbergt 380 Atombomben. Die unbekannten Objekte drangen in die Flugverbotszone des Militärstützpunktes ein und führten zu einem beeindruckenden Militäraufgebot mit Suchhubschrauben. Der Ursprung der Objekte bleibt nach wie vor unklar.

Le Telegramme

Veröffentlichung von Roswell – Fotos
Am 05. Mai 2015 werden bisher unbekannte Bilder der Roswell – Aliens in einem internationalen Livestream – Event veröffentlicht. Die Präsentation findet im National Auditorium in Mexico City statt. Vortragende sind u.a. Dr. Edgar Mitchell, Tim Carey und Don Schmitt.

Die Kodachrome Dias wurden vor einigen Jahren in der Hinterlassenschaft von Bernerd A. Ray entdeckt, wurden seitdem eingehend untersucht und für echt befunden. Man darf also gespannt sein.

Kevin Randle

Film von Roswell – Alien?
Kürzlich wurde ein Film auf YouTube hochgeladen, der angeblich aus den 1940ern stammt und Militärpersonal zeigt, dass einen toten Alien vom Roswell – Absturz auf einer Trage transportiert.
Der Film wurde am 22. Januar 2015 vom Herausgeber des australischen Magazins UNCENSORED Jonathan Eisen auf der Website des Magazins unter dem Titel „Roswell Original Footage of Dead Alien Rediscovered by UNCENSORED Editor“ veröffentlicht.

UNCENSORED behauptet, eine gründliche Analyse des Videos durchgeführt zu haben, die dessen Echtheit bestätigt hat.

„(Das Video) zeigt nicht nur den toten, außerirdischen Körper (wahrscheinlich vom Roswell – Absturz), sondern auch den Hangar und wie der Körper von den Leuten der Militärambulanz, die ihn dorthin gebracht hat, hineingetragen wird. Es gibt genug Hinweise, die eine Datierung des Materials auf die 1940er erlaubt.“

Obwohl UNCENSORED behauptet, das Video erstmalig veröffentlicht zu haben, tauchte diese Filmsequenz bereits 2006 im Film Alien Autopsy auf. Interessanterweise war John Humphrey für die Erschaffung der Aliens für Alien Autopsy verantwortlich, der auch den Alien für Santillis angeblich echten Autopsiefilm gemacht hatte. Es ist also anzunehmen, dass es sich auch bei dem neuen/alten Video um eine Fälschung handelt.

UFO – Sichtungen
24.Januar 2015, Palm Beach, Florida: Drei Lichter in Dreiecksformation.

01.Februar 2015, Phoenix, Arizona:

“Passport to the Cosmos” – Teil 5 (letzter Teil)

Isabel betrachtet die Erlebnisse als eine Art Schule, bei der einem geholfen wird, sich an das zu erinnern, was man bereits weiß – nämlich, dass wir alle ein Teil von Gott bzw. der Quelle sind.

Isabel: „Sie haben begonnen, uns zu holen und das Endergebnis ist, dass wir angefangen haben, uns an unsere Kräfte zu erinnern. Das ist ein Erinnerungs-Programm oder ein Aufweck-Programm oder wie immer man es nennen will. Sie haben einen Plan; das ist nicht dem Zufall überlassen.“

Karin: „Es ist so als ob jemand das Innere aus meinem Schädel und all den Mist entfernen würde, der mich davon abhält, offen zu sein. Sie ziehen die Schichten ab und dann beginnen die Lektionen.“

Während eines Erlebnisses 1997 kommt Karin direkt in Kontakt mit dieser Quelle und es fällt ihr schwer, das erlebte zu beschreiben. Sie empfindet es als eine starke Lichtkraft und Vibration, die zu explodieren scheint und durch sie hindurchbricht wie „die Kraft des Wasser, das aus einem Damm hervorbricht. Aber Wasser beschreibt es nicht annähernd.

(…)

Es gibt Momente in der Zeit, die wie Atemzüge im Wind sind und jedes dieser Momente ist ein Leben…eine Seele kommt, um sie zu begrüßen und die Seele hat keine Form, aber eine Art Hand…das ist Gemeinschaft. Das ist Entwicklung. Ich treffe mich selbst…das ist ein Spiegel in meine Seele…Ich stehe in diesem weiß-gelben Licht und diese Präsenz ist vor mir. Während ich diese weiß-gelbe Präsenz berühre, formt sich daraus eine Hand aus dem gelben Licht…Ich stehe hier in der Gegenwart des Einen, das ich selbst bin.

(…)

Wie kann ich mir selbst begegnen? Aber ich bin es…man fühlt das Eine und doch gibt es gleichzeitig eine unendlich Zahl.“

Wenn Karin mit ihrem Mentor (Anm. das Wesen, das bei ihren Erlebnissen die Hauptrolle spielt) zusammen ist, „kommuniziert er mit dem Einen in mir und das ist das Eine in uns und in ihnen und diese Vibration steht im Einklang mit meiner Seele.“

Emotionen haben auf dieser Ebene eine andere Qualität als auf der irdischen Ebene, wo Gefühle zwar heftig, aber auch sehr kurzlebig und oberflächlich sein können.

Karins Mentor erklärt ihr: „Eure Liebe ist sehr unsicher. Sie wird in leidenschaftlichen Momenten gegeben und genommen, die keinerlei Bestand haben.“

Die Liebe, die Karin von der Quelle erfährt „ist eine Schwingung in meinem Körper. Sie ist bedingungslos und kann nicht vernichtet werden.“

Eva: „Wenn ich mit den Wesen zusammen bin gibt es da die Perspektive, dass ich von ihnen getrennt bin (…) aber gleichzeitig besteht eine sehr enge Verbindung und ein Gefühl der Ganzheit.“

Es wird hier auch eine weitere Besonderheit erwähnt, welche auch einigen Betroffenen hier bekannt sein dürfte, nämlich der ausgeprägte Sinn für Humor dieser Wesen.

Isabel: „Diese Kreaturen haben einen unglaublichen Sinn für Humor. Wir denken, dass ist alles so ernst. Aber für sie ist es das überhaupt nicht. Ich denke, sie amüsieren sich eher drüber.“

Während einer ihrer Erlebnisse begegnete Isabel einem Wesen, das sie nicht erkannte, und er lachte und „in diesem Moment erkannte ich ihn. Er fand es lustig, dass ich nicht wusste, wer er war, weil wir uns schon seit tausenden Jahren kannten. Ich fand das überhaupt nicht komisch. Für uns ist das eine große Sache, weil wir in der Illusion leben, dass das (die irdische Realität) alles ist.“

Im letzten Kapitel „Contact Through the Eyes“ (Kontakt durch die Augen) geht Mack auf die Beziehung zwischen Menschen und Wesen ein. Er beschreibt seinen Eindruck folgendermaßen:

„Das menschliche Leben ist geprägt von Beziehungen – zu Menschen untereinander, zu anderen Lebewesen, zur Erde, zu Gott oder einer höheren Kraft oder kreativen Intelligenz, die wir in der Natur und im Kosmos erfahren. Auch wenn menschlich/außerirdische Beziehungen spezielle Eigenschaften aufweisen, die sie von anderen Beziehungen unterscheiden, folgen sie in einiger Hinsicht den Regeln, die alle Beziehungen bestimmen. Das beinhaltet die Varianz von Nähe und Distanz, von Geborgenheit und Furcht, Missverständnisse, die aus Unterschiedlichkeit und Egozentrik (sicherlich auf der menschlichen Seite) erwachsen und schließlich eine Basis für Wachstum, Selbsterkenntnis und Entwicklung einer anderen Bewusstseinsstufe. (…)
Wenn man sich der Furcht, die mit dieser seltsamen Verbindung zusammenhängt, stellt und sie überwindet, können Beziehungen zwischen Menschen und „den Anderen“ eine emotionale und spirituelle Tiefe erreichen, die alles übertrifft, was ich aus menschlichen Beziehungen kenne.“

Tatsächlich ist es die Dynamik der menschlich/außerirdischen Beziehungen, so wie sie von Betroffenen beschrieben werden, die Mack in erster Linie davon überzeugten, dass es sich bei den Begegnungen um ein reales Phänomen handelt.

Die menschlich/außerirdischen Beziehungen sind noch durch eine weitere Besonderheit geprägt. Die Betroffenen haben das Gefühl, die Wesen schon sehr lange zu kennen; die Beziehung zu ihnen scheint weit über das irdische Leben hinauszugehen. Ein bestimmtes Wesen, das oft als „Aufseher“ oder „Arzt“ bezeichnet wird, spielt dabei eine besondere Rolle.

Isabel: „Ich war schon bei ihnen bevor ich hierher (auf die Erde) kam…ich habe immer mit ihnen gearbeitet und mir wird das jetzt alles bewusst. Ich bin schon seit Jahrtausenden mit ihnen zusammen – nicht seit Jahrtausenden, sondern seit tausenden von Leben.“

Will: „Er ist derjenige, mit dem ich verbunden bin. Er ist derjenigen, der alles über mich versteht und dieses Verständnis übertrifft meine Erklärungsmöglichkeiten. Ich möchte eins mit ihnen sein, mit ihm, mit dem Ganzen.“

Eine besondere Rolle in der Verbindung zu den Wesen spielen deren große, schwarze Augen, die auf viele Betroffene paralysierend und wie ein tiefer Brunnen in die Ewigkeit wirken.

Celeste: „Diese Augen sind strahlend und nehmen dich vollständig ein. (…) Diese Augen dringen bis auf den Grund deiner Seele. Stell dir vor, du blickst in Augen, in denen Lichtblitze vor einem opalisierenden dunklen Inneren leuchten, in welchem du fließende, magnetische Bewegung erkennst, die deine Augen gefangen nehmen, sie festhalten und den Kern deines Wesens durchdringen. Wenn sie so tief in dein Inneres dringen, erwecken sie Emotionen in dir und kommunizieren Gedanken intensiver Liebe wie ein kraftvolles, verführerisches Beruhigungsmittel. Dein Geist ist so offen für diese Kraft, so dass du dich ihr nicht entziehen kannst. Die Energie berauscht dich mit einer Fülle von Liebe und hypnotisiert dich mit einem Kaleidoskop an Farben, die in deiner Seele tanzen.“

Isabel: „Sie kennen deine Gefühle. Sie wissen, was du denkst. Du hast das Gefühl, dass sie dich besser kennen als du dich selbst.“

Andrea: „Sie sehen das, was du tief in dir verborgen hältst und vor dem du Angst hast. Besonders, unsere Angst, uns selbst zu lieben, unsere Angst, erkannt zu werden, unsere Angst, ihnen zu erlauben, uns zu erkennen und unsere Angst sie zu erkennen, unsere Angst davor, sich einfach fallen zu lassen. Es ist ein Kataklysmus ungeahnten Ausmaßes. (…) Es gibt keinen Unterschied in der Essenz eines jeden Wesens. Wenn er mir in die Augen sieht, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen uns.“

Nona: „Der Augenkontakt war direkt und wurde nicht unterbrochen. (…) Man kommuniziert über die Augen. Das ist für mich wie eine persönliche Kommunikation. Da ist Erkenntnis und die Kommunikation von Gefühlen. Deshalb habe ich keine Angst. Ich weiß, dass ich  nicht verletzt werde. Es ist einfach das, was du ausstrahlst. Sie verstehen es und ich verstehe es. Erkenntnis.“

John Mack: “Die bemerkenswerten Augen der Wesen scheinen (…) die Betroffenen in ihre scheinbar grenzenlosen Tiefen zu ziehen. Wenn die Augen das Fenster zu Seele sind, wird diese alte Maxime im Entführungsphänomen zur ultimativen Metapher. Wenn die Betroffenen in diese Augen blicken, werden sie mit ihrem tiefsten Selbst konfrontiert. In diesen schwarzen Augen mögen sie auch erkennen dass sie eins mit den Wesen und allem Leben sind.”

Fazit:
Normalerweise mache ich einen großen Bogen um Bücher von sog. Entführungsforschern wie Bud Hoppkins, David Jacobs etc. Einem Außenstehenden, der selbst keine entsprechenden Erfahrungen gemacht hat, wird es immer schwerfallen, die Komplexität des Entführungsphänomens zu begreifen und die richtigen Zusammenhänge herzustellen. Oft picken sie sich dann diejenigen Aspekte des Phänomens heraus, die mit ihrem oft materialistisch geprägten Weltbild zusammenpassen und ignorieren den größeren Rest, der in ihren Augen keinen Sinn ergibt oder tun ihn als Gehirnwäsche oder Stockholm-Syndrom ab.

„Passport to the Cosmos“ von John Mack ist da die große Ausnahme. Er blendet die vielen spirituellen Aspekte nicht einfach aus, sondern erkennt sie als wichtigen Bestandteil des Phänomens an und versucht sie zu begreifen und in das Gesamtbild einzufügen. Die Schlüsse, die er daraus zieht, kommen soweit ich das aus meinen eigenen Erfahrungen beurteilen kann, der Wahrheit dabei ziemlich nahe. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

“Passport to the Cosmos” – Teil 4

In den folgenden Kapiteln geht Mack auf die spirituelle Transformation ein, welche die Erfahrungen – unabhängig davon, wie traumatisch sie zunächst für die Betroffenen gewesen sein mögen – in fast allen Fällen mit sich bringen. Diese spirituelle Transformation ist dabei nicht ein Nebenprodukt der Erfahrungen, sondern deren eigentlicher Zweck. Der wichtigste Schritt in diesem Prozess ist die Überwindung der Furcht.

Nona: “Das, was uns paralysiert ist der Wiederstand. Wir dürfen nicht dagegen ankämpfen. Wir müssen uns öffnen. Es geht darum all die Mauern einzureißen, die wir um uns aufgebaut haben, um in dieser Welt sicher zu sein. (…) (Die Erlebnisse) ermöglichen eine Expansion des Geistes und der Seele hin zum Kosmos. Du erkennst, dass du nicht auf die Existenz als menschliches Wesen auf der Erde limitiert bist.”

Isabel: “Ich fühle, dass die außerirdischen Erfahrungen mir geholfen haben. Sie haben mir geholfen zu überleben.”
Mack: “Wieso das?”
Isabel: “Weil sie mich sehr viel gelehrt haben. Vor allem, dass das hier nicht alles ist, um was es im Leben geht. Das ist gar nichts im Hinblick auf das  Gesamtbild. Sie halten mich davon ab, mich zu sehr auf meine kleinen Probleme zu fokussieren. Vor meinen mehr beängstigenderen Erlebnissen trat ich auf der Stelle. In spiritueller Hinsicht hatte ich schon Staub angesetzt. Die Vorstellung, das Leben wäre  nur auf die physische, materielle Ebene beschränkt, ist weitaus traumatischer und setzt den Menschen in emotionaler und mentaler Hinsicht viel mehr zu.”

Isabel denkt, dass ihr gerade die traumatischen Erfahrungen in spiritueller Hinsicht besser geholfen haben, als es eine sanftere Methode erreicht hätte.

Abby: “Transzendenz ist das richtige Wort dafür. Du wächst über das, was du scheinbar über deine Existenz weißt, hinaus und erkennst, dass du tausendmal mehr bist und das die gewohnte Realität im Hinblick auf die Energiebene die niedrigste Stufe ist.”

Carol: “Die Angst, mit der wir konfrontiert werden, ist zu diesem Zeitpunkt für uns eine Notwendigkeit, um über uns hinauszuwachsen.”

Ich halte das Kontaktphänomen für ein Art Weckruf, der die Betroffenen aus der Illusion, die wir hier als Realität bezeichnen, wachrütteln soll. Die Menschheit hat einen Punkt in ihrer technologischen Entwicklung und Globalisierung erreicht, an dem es absolut notwendig ist, „aufzuwachen“, wenn eine Selbstvernichtung verhindert und eine höhere Evolutionsstufe erreicht werden soll. Wir haben nicht mehr die Option von selbst irgendwann einmal aufzuwachen, da uns die Zeit davon läuft. Wir benötigen eine Hand von außen, die uns an der Schulter packt und wachrüttelt. Wir tendieren dazu, diese Hand abzuschütteln und nach weiteren 5 Minuten zu bitten, die wir aber nicht mehr haben.

Abhängig vom individuellen Wesen der Betroffenen, geschehen die Kontakterlebnisse auf eine individuelle Art und Weise, die den einzelnen Betroffenen am besten erreichen. Wenn etwas bei einer Person funktioniert bedeutet das nicht, dass dies auch bei allen anderen der Fall ist. Deshalb unterscheiden sich die Erlebnisse von Person zu Person so signifikant. Sie sind auch abhängig vom „Schlafzustand“ des einzelnen. Einige befinden sich vielleicht nur noch in einem leichten Schlummer und es ist ausreichend, sie leicht an der Schulter zu berühren, um sie aufzuwecken. Andere befinden sich dagegen noch im Tiefschlaf und man muss ihnen die Decke wegziehen und ihnen einen nassen Lappen ins Gesicht werfen, um sie aufzuwecken. Natürlicherweise sind die Erlebnisse für letztere traumatischer, da man sie durch ihren Widerstand hindurch erreichen und an einen Punkt bringen muss, die Realität, in der sie leben, zu hinterfragen. Sobald man jedoch den Widerstand und die Ängste loslässt, transformieren sich die Erlebnisse und der Aufwachprozess beginnt.

Die durch das Kontaktphänomen hervorgerufene spirituelle Transformation geht oft mit zwei grundlegenden Erkenntnissen einher:

1.   Die einzig wirkliche Realität ist Bewusstsein, das ewigwährend ist und von dem wir alle ein Teil sind.
2.   Das, was wir für Realität halten, ist eine Illusion. Wir leben in einem multidimensionalen Universum, das aus reiner Energie besteht. Die verschiedenen Dimensionen entsprechen verschiedenen energetischen Schwingungsebenen.

Das Kontaktphänomen ist in den allermeisten Fällen mit Vorgängen verbunden, die sich mit der menschlichen Vorstellung einer materiellen Realität nicht erklären bzw. vereinbaren lassen, wie z.B. das Schweben durch Wände, Astralreisen etc. Menschen, die vom Kontaktphänomen betroffen sind oder dieses erforschen, stellen sich deshalb oft die Frage, ob sie es mit ETs oder mit Wesen aus einer anderen Dimension zu tun haben. Meinem Verständnis nach ist beides der Fall, da eine höhere Entwicklungsstufe mehr oder weniger zwingend auch Multidimensionalität nach sich zieht.

Die Quantenphysik besagt, dass feste Materie so wie wir sie in unserem Alltag wahrnehmen auf subatomarer Ebene gar nicht existiert, sondern dass die Realität vielmehr aus Energie und Schwingung besteht. Die physische Realität ist also nicht das, was sie zu sein scheint. Wir haben es nicht mit fester Materie, sondern mit Energie zu tun, aus welcher das gesamte Universum besteht. Energie kann nun in verschiedenen Ebenen oder Frequenzen existieren. Diese Energiefrequenzen oder Dimensionen der Realität durchdringen sich gegenseitig und um sie wahrzunehmen, muss man sich auf die entsprechenden Frequenzen „einstellen“.   Man kann das mit einem Radio vergleichen. Es gibt viele verschiedene Programme die gleichzeitig auf verschiedenen Frequenzen ausgestrahlt werden, aber man kann das Radio immer nur auf eine Frequenz einstellen und nur ein Programm hören. Alle anderen Programme werden weiterhin ausgestrahlt, aber man empfängt nur jenes, auf das das Radio eingestellt ist.

Die 3 D Realität repräsentiert eine bestimmte Vibration der universellen Energie. Wir sind auf diese Energie eingestellt und schwingen sozusagen auf ihrer Frequenz. Gleichzeitig haben wir die Fähigkeit verloren, uns auf andere Frequenzen einzustellen und diese ebenfalls wahrzunehmen. Am Beispiel mit dem Radio würde das bedeuten, dass der Regler kaputt gegangen ist und wir den Sender nicht mehr wechseln, sondern immer nur dasselbe Programm hören können.

John Mack: “Die veränderten Zustände und intensiven Emotionen, die ein wesentlicher Teil der Erfahrungen sind, scheinen die Grenzen zwischen dieser Ebene und der Realitätsebene, in der sich die Wesen befinden, niederzureißen. Diese Ebene scheint sich auf einer höheren Schwingungsfrequenz zu befinden und wer immer diese Wesen sein mögen, sie haben die Möglichkeit die Grenzen zwischen ihrer und unserer Realitätsebene aufzulösen. Sie können dann in unserer Welt agieren und gleichzeitig die Schwingungsfrequenz der Energie des Betroffenen erhöhen, so dass dieser in der Lage ist, ihre eigene Bewusstseinsebene oder Dimension zu betreten, in der sich die Wesen befinden.”

Karin: “Schwingungstechnisch fühlt es sich einfach anders an. Es ist so als hätte jemand eine Decke weggezogen (…) oder als hätte jemand einen Schalter umgelegt und die Wand verschwindet einfach.”

Karin sagt, dass die Auflösung der Grenzen zwischen den Dimensionen sie ihre Seele viel bewusster wahrnehmen lässt. „Man ist sich seines höheren Bewusstseins sehr bewusst – dieses Ding in dir, dass eigentlich du bist.“

Der – zumindest geistige – Wechsel zwischen verschiedenen Realitätsebene oder Dimensionen, ist kleinen Kindern noch sehr vertraut. Die entsprechende Fähigkeit wird einem aber im Laufe des Lebens durch die menschliche Gesellschaft quasi abtrainiert.

Greg: „(Als kleiner Junge) war ich gegenüber der Natur und anderen Ebenen unglaublich offen. Abends ins Bett zu gehen war für mich eines der aufregendsten Dinge, weil ich dann frei war. Wir lebten auf einer Farm und das war so bereichernd – all die Tiere – alles war für mich lebendig. Ich wechselte zwischen den Dimensionen. Ich ging ins Bett und traf verschiedene Leute und erlebte Dinge, die für mich ebenso real waren. Tatsächlich erlebte ich diese Dinge intensiver als mein anderes Leben.“

Zusammen mit der Erkenntnis einer multidimensionalen Realität geht auch die Erkenntnis einher, dass wir selbst multidimensionale Wesen sind, die auf zahlreichen Ebenen agieren und nach einem umfassenderen Plan agieren, der uns während unseres irdischen Daseins in den meisten Fällen aber nicht bewusst ist.

Isabel: „ Ich fühle, dass es da diesen viel größeren Teil von mir gibt, der all die anderen kleinen Existenzen überwacht, die zu leben ich mich entschieden habe. (…) Dieses wahre oder ewige Selbst kann nicht getötet werden und weiß, dass das Leben nur ein Spiel ist.“

Karin: „Ich lebe nun eine dreidimensionale Existenz, aber in diesem höheren Bewusstsein kenne ich keine Grenzen. In diesem Bewusstsein ist meine Seele nicht an Raum und Zeit gebunden.“

John Mack: „Wenn Betroffene den Schmerz und das Trauma überwinden, geschieht das meinem Verständnis nach weil sie sich auf einer Ebene bewusst werden, dass sie an einem Prozess teilnehmen, der nicht nur ihr eigenes Wachstum und ihre eigene Transformation beinhaltet, sondern ein Erwachen des Bewusstseins der gesamten Menschheit. Es ist so als würden sich ihre individuellen Psychen mit einem kosmischen Bewusstsein verbinden, mit dem sie intuitiv harmonieren.“

Karin: „Meine Erlebnisse ermöglichten es mir die tiefsten und dunkelsten Teile meiner Selbst zu erkennen und so die unendliche Liebe des „allen was ist“ zu finden, die in mir lebt. Ich werde nie wieder die sein, die ich war. Und doch gibt es kein Wort für das, was ich geworden bin. So muss sich eine Geburt anfühlen. Es ist so schmerzhaft, weil die Schönheit so groß ist.“

Das Konzept der Multidimensionalität und eines ewigwährenden Bewusstseins führt dann unweigerlich zur Frage nach dem Ursprung bzw. nach Gott oder „der Quelle“ oder wie immer man es auch nennen mag.

Eine grundlegende Lektion mit der Betroffene des Kontaktphänomens früher oder später konfrontiert werden ist das Konzept des universellen Einsseins, d.h. alles kommt aus derselben Quelle und bildet eine Einheit. Das multidimensionale Universum ist demnach die Quelle oder „Gott“ selbst und jedes Bewusstsein darin ist Teil des Ganzen und damit Teil von „Gott“ selbst. Innerhalb des Universums (oder Universen) erschafft sich die Quelle eine Myriade Möglichkeiten, sich selbst zu erfahren. Und eine grundlegende Erfahrung eines irdischen Lebens, wie es sich im Moment darstellt, ist die Trennung. Wir leben in der Illusion, dass wir voneinander und vom Rest der Schöpfung getrennt sind und keinerlei Verbindung existiert. Dieser Trennungsgedanke zieht sich durch unser ganzes Leben und prägt nicht zuletzt auch unsere Weltreligionen, deren Zentralfigur meist ein von seiner Schöpfung getrennter Schöpfer ist.

Diese Illusion der Trennung kann verhängnisvoll sein und auf einen Pfad der Selbstzerstörung führen. Andererseits erschafft die Erfahrung der Trennung aber auch die Möglichkeit, die Illusion zu überwinden, sich wiederzuverbinden und sich der eigenen Schöpfungskraft bewusst zu werden.

Es gibt verschiedene spirituelle Techniken wie z.B. Tiefenmeditation, welche eine Rückverbindung zur Quelle wiederherstellen können. Diese Methoden sind oft mühsam und langwierig. Die Kontakterlebnisse stellen für viele Betroffen eine Art Abkürzung dieses Prozesses dar. Die Wesen werden dabei oft als eine Art Botschafter oder „Brücke“ zur Quelle betrachtet.

Karin: „(Die Wesen) stellen eine Art Zwischenglied oder Übersetzer dar, welche die Kluft, die sich zwischen Menschen und „dem Einen“ gebildet hat. Für uns muss die Botschaft von der göttlichen Quelle von jemandem kommen, der bereits mit ihr verbunden ist.“

In einigen Fällen wird den Betroffen von den Wesen auch mitgeteilt, dass sie eigentlich Energiewesen sind, jedoch eine körperliche Form annehmen müssen, wenn sie mit uns auf der physischen Ebene interagieren wollen.

Carol: „Diese Wesen begreifen mehr über das Universum und die Beziehung aller Lebewesen darin. Die Kommunikation mit diesen Wesen beschert mir einen unglaublichen Trost, weil sie mir helfen etwas zu fühlen, dass ich nicht sehen, berühren, riechen oder schmecken kann. Sie helfen mir, mich der universellen Quelle näher zu fühlen.“

Catherine: „Die Quelle ist nicht an irgendeine bestimmte Dimension, an ein Universum oder an die Zeit gebunden wie wir sie kennen. Es ist die Energie, die alles einhüllt. Es ist die Energie, die alle Dinge zu dem macht, was sie sind, die ihnen Leben und Energie gibt.“

Will: „Die Liebe dort ist unglaublich. Dort herrscht eine Tiefe, die hier einfach nicht existiert. (…) Dort herrscht eine Tiefe der Verbundenheit und Empfindungen. Es ist so, als wäre man auf einer Ebene eins und trotzdem bleibt das Gefühl der Individualität bestehen. (…) Es gibt nichts, das nicht verstanden wird. Es gibt nichts, das nicht getan werden könnte. Es ist eine Liebe, die man nicht beschreiben kann. Und jetzt wissen Sie, warum ich so wütend bin, dass ich hier (auf der Erde) sein muss.“

 

Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens