Newsflash KW 50/2014

Tissint – noch ein verdächtiger Mars – Meteorit
Nach ALH 84001 sorgt nun ein weiterer Meteorit vom Mars für heftige Diskussionen bzgl. Leben auf unserem roten Nachbarplaneten.
Der Meteorit mit dem Namen Tissint wurde vermutlich vor 700000 Jahren bei einer Kollision mit einem Asteroiden vom Mars gesprengt und landete 2011 in der marokkanischen Wüste. Er enthält organische Kohlenstoffverbindungen, die biologischen Ursprungs sind und aller Wahrscheinlichkeit nach nicht durch irdische Kontamination in den Meteoriten gelangten.
Ein internationales Team aus Wissenschaftlern aus der Schweiz, Deutschland, China und Japan veröffentlichten kürzlich ihre Untersuchungsergebnisse im Wissenschaftsmagazin „Meteoritics and Planetary Sciences“.
Einige Punkte sprechen dafür, dass das biologische Material bereits auf dem Mars in den Meteorite gelangt, u.a. die Tatsache, dass ein Teil der Kohlenstoffverbindungen zu Diamant ausgehärtet ist. Entsprechende Bedingungen für einen solchen Vorgang sind in der marokkanischen Wüste nicht gegeben, insbesondere nicht in der kurzen Zeitspanne zwischen Landung und Fund des Meteoriten.

Citizen Hearing Initiative
Stephen Bassett, Organisator des „Citizen Hearings on Disclosure“, startet nun mit Phase 2 seines Projekts zur Vorantreibung der Offenlegung der außerirdischen Präsenz auf der Erde. Während dem „Citizen Hearing on Disclosure“ im Jahr 2013 sagten zahlreiche Zeugen vor einem Komitee ehemaliger Kongressabgeordneter über Ereignisse und Beweise aus, „welche die Interaktion einer außerirdischen Präsenz mit der Menschheit nahelegen.“ Sein aktuelles Projekt läuft unter der Bezeichnung „Citizen Hearing Initiative“. Im Rahmen dieses Projekts verschickte Bassett die DVD – Aufzeichnung des Citizen Hearing von 2013 an alle Mitglieder des amerikanischen Kongresses mit der Bitte, das Material zu sichten und eine Anhörung vor dem Kongress zum Thema abzuhalten. Falls es zu einer entsprechenden Anhörung kommt, wird die Geheimhaltung mit hoher Wahrscheinlichkeit zusammenbrechen, so Bassett. Die Initiative soll mit Hilfe von Twitter, Facebook und Emails unterstützt werden.
http://www.faxonwashington.org/

Engelshaar
In Portugal fiel Ende Oktober Seltsames vom Himmel. Zeugen bezeichneten es als „Engelshaar“. Das Phänomen trat an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden auf. Ein Zeuge ließ das „Engelshaar“ angeblich untersuchen und beschrieb, dass es unter UV – Licht „zum Leben erwacht“. Das Phänomen ist schon seit langem bekannt und wurde z.B. auch 1917 während dem Wunder von Fatima beobachtet. Der Ursprung des Phänomens ist unbekannt. Analysen gestalten sich schwierig, da die Fäden sich relativ schnell wieder auflösen. Bei einem ähnlichen Vorfall in Italien 1954 konnte jedoch genug Material für eine Analyse gesammelt werden. Eine spektrographische Analyse zeigte, dass die Fäden aus Bor, Silikon, Calcium und Magnesium bestehen. Einige Forscher vermuten, dass die Fäden von einer besonderen Spinnenart produziert werden, welche die Fäden als eine Art Segel benutzen, um durch die Luft zu fliegen. Die Zusammensetzung der Fäden entspricht jedoch nicht der von typischen Spinnenfäden. Manche UFO – Forscher sehen in den Fäden eine Art Nebenprodukt des UFO – Antriebsystems.
http://metro.co.uk/2014/11/26/mysterious-rain-of-alien-angel-hair-falls-from-sky-in-portugal-4963479/

UFO legt Verkehr lahm
In Port Charlotte Florida kam es am 30. November 2014 um 18:34 Uhr zu einem bemerkenswerten UFO – Zwischenfall, der den Verkehr auf dem Midway Boulevard lahmlegte. Die Zeugen vernahmen ein tiefes Summgeräusch und beobachteten eine sehr große, weiße Energiekugel, in deren Mitte sich ein schwarz-metallisches UFO befand.
„Es veränderte die Farben, bewegte sich abrupt nach oben und unten, nach Osten und Westen und schwebte dann für eine halbe Minute über derselben Stelle. Dann flog es mit unglaublicher Geschwindigkeit davon.“
http://www.openminds.tv/ufo-stops-traffic-florida-boulevard/31176

Newsflash 05/2014

Forscher verklagt NASA
Eine Aufnahme des Mars-Rovers „Opportunity“ sorgt im Moment für großes Rätselraten. Grund dafür ist ein Stein, der bei einer früheren Marsboden- Aufnahme derselben Stelle noch nicht vorhanden war. Laut NASA – Wissenschaftler sei der Stein zwar merkwürdig, wurde aber wahrscheinlich von den Rädern des Rovers an diese Stelle gestoßen.

Der Neuropsychologe Dr. Rhawn Joseph hat jedoch eine ganz andere Theorie. Er geht davon aus, dass es sich bei dem Stein um ein an Ort und Stelle gewachsenes Lebewesen handele. Nun hat Joseph Klage wegen unterlassener Erforschung gegen die NASA eingereicht und verlangt hochauflösende Nahaufnahmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln sowie Mikroskopaufahmen, die dann der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollen.

Die NASA hatte sich in einer Pressekonferenz am 22. Januar zu dem als „Pinnacle Island“ bezeichneten Stein geäußert (im folgenden Video ab 18:48 min). Demnach handelt es sich um einen, wenn auch sehr ungewöhnlichen Stein, den der Rover höchstwahrscheinlich an diese Stelle gestoßen hat. Die vorherige Position des Steines in Form einer Mulde im Boden konnte von der NASA jedoch noch nicht entdeckt werden. Als der Stein weggestoßen wurde, wurde seine Unterseite nach oben gedreht. Eine nähere Untersuchung derselben offenbarte eine sehr ungewöhnliche Zusammensetzung, die man laut dem NASA – Sprecher so noch nie gesehen hätte. Der Stein weist eine hohe Konzentration an Sulfaten, Mangan und Magnesium auf.

UFO – Sichtungen

Naha, Japan, 23.01.14: wieder eine der seltenen guten Aufnahmen

Brasilien, 24.01.14

Newsflash – 01/2014

Beinahe-Kollision mit UFO
Am Abend des 19. Juli 2013 ereignete sich 20 km westlich von Heathrow über der Grafschaft Berkshire in Großbritannien ein Beinahe – Zusammenstoß einer A320 mit einem UFO. Nach Aussage des Piloten bewegte sich ein nicht identifiziertes Objekt aus westlicher Richtung auf das Flugzeug auf gleicher Höhe zu. Der Pilot hielt einen Zusammenstoß für unvermeidbar und duckte sich in Richtung des Co-Piloten weg. Das Objekt zog nur wenige Meter dem Flugzeug hinweg und wurde als zigarrenförmig und aus silbrig-metallischer Beschaffenheit beschrieben.
Der UKAB (UK Airprox Board) Bericht mit der Nummer 2013086 wurde erst jetzt bekannt.

http://www.airproxboard.org.uk/docs/423/20131127-2013.11Reports.pdf

Kornkreis in Kalifornien
Im kalifornischen Salinas wurde am 29. Dezember 2013 eine komplexe Kornkreisformation entdeckt, die vermutlich einen mathematischen Code enthält. Zwei Freunde stießen auf die Formation als sie in dem betroffenen Feld grünliche Lichtblitze beobachteten.

http://www.earthfiles.com/news.php?ID=2157&category=Environment

http://www.nbcbayarea.com/news/local/Mysterious-Crop-Circle-Spotted-in-Salinas-238164811.html

http://www.weather.com/news/california-crop-circle-20131231

UFO – Welle in Kalifornien
Bereits im November und Dezember 2013 gab es vermehrt Sichtungsbereicht aus Kalifornien. Am Neujahrsabend wurden dann in ganz Kalifornien Sichtungen eines ovalen Objektes gemeldet.

UFO – Sichtungen der letzten Wochen
Suresnes, Frankreich, 15.12.13:

San Mauro Torinese, Italien, 10.12.13:

Guadalajara, Mexiko, 30.12.13: sehr interessantes Video

San Diego, Kalifornien, 30.12.13: interessante Sichtung, die von mehreren unabhängigen Zeugen bestätigt wurde

Newsflash – 50/2013

Lloyd Pye verstorben
Der berühmte Starchild-Schädel Forscher Lloyd Pye ist mit 67 Jahren an Krebs gestorben. Er wurde bekannt durch seine Forschungen an eine auffällig geformten Schädel, der 1930 in Mexico gefunden wurde. Pye versuchte zu beweisen, dass es sich um den Schädel eines Hybriden aus Mensch und Außerirdischen handelt.
Eine sehr gute Zusammenfassung seiner Arbeit ist im folgenden Video zu sehen und zu hören. Das Video ist ins Deutsche übertragen:

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Luzides Träumen

Luzides Träumen oder Klarträume ist eine uralte Disziplin die seit Jahrhunderten von verschiedenen Kulturen gepflegt wird. So z.B. bei den indigenen Völkern Amerikas, australischen Aborigines und als Traumyoga in Tibet. Bei uns in Europa kann man davon ausgehen, dass auch die Kelten luzide Träume nutzten. Leider ging das Wissen darum verloren und erst in den letzten Jahrzehnten wurde es von der westlichen Welt wieder entdeckt.

In allen Kulturen ist man beim luziden Träumen bemüht, im Traum die Tagesklarheit und Wachheit aufrecht zu erhalten und Einfluss auf das Traumgeschehen auszuüben. Die Intention unterscheidet sich aber. Das tibetanische Traumyoga z.B., wird nur als ein Mittel zum Zweck verwendet. Man nutzt das luzide Träumen um die Nacht nicht ungenutzt verstreichen zu lassen und wie am Tag einen meditativen Zustand zu erreichen um die Illusion der materiellen Welt zu überwinden und die wahre Natur des Geistes (die Buddhanatur) zu erfahren.

In der westlichen Welt dagegen, steht der luzide Traum und die damit gemachte Erfahrung, häufig für sich im Mittelpunkt und dient als Spielwiese für unsere Experimentierfreude und Neugierde. Es gibt aber auch ernstere Hintergründe, wieso luzide Träume genutzt werden, u.a. um sich selbst besser zu verstehen, sich kreativ auszuleben und die im Traum gewonnenen Inspirationen in der Realität zu nutzen (z.B. in der Kunst, Musik, Literatur) oder zur Problemlösung. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist, die Kontrolle über Albträume zu erlangen und diese zu beenden oder das Traumgeschehen ins positive zu rücken. Weiterlesen

Newsflash – 49/2013

China startet durch…
…und zwar Richtung Mond. Während in der westlichen Welt im Moment eher eine raumfahrttechnische Flaute herrscht, wollen die Chinesen hoch hinaus. Am 01. Dezember 2013 startete der Mond-Rover Yutu (Jadehase) zum Mond, wo er Mitte Dezember in der Mondebene Sinus Irdium landen und den Erdtrabanten erkunden soll. Eine bemannte, chinesische Mondmission soll bereit für 2020 geplant sein.

Leben auf Jupitermond Europa?
Seit Messungen der NASA – Raumsonde Galileo 1998 Hinweise auf die Existenz eines gewaltigen Salzwasserozeans unter dem dicken, zerklüfteten Eispanzer des Jupitermondes Europas lieferten, gilt Europa als heißer Kandidat für außerirdisches Leben. Neue Modellrechnungen lassen nun darauf schließen, dass Konvektionsströmungen warmes Wasser aus den Tiefen des Ozeans nach oben steigen und kälteres Wasser nach unten sinken lassen. Auf diese Weise wird das Wasser unterhalb der Eisschicht besonders in der Äquatorregion erwärmt und es entstehen ähnlich stabile Strömungen wie z.B. der Golfstrom auf der Erde. Sollten sich diese Modelle als korrekt erweisen, erhöht dies auch die Wahrscheinlichkeit, das Leben im verborgenen Ozean des Jupitermonds entstanden sein könnte. 2022 soll die ESA – Mission „Jupiter Ice Moons Explorer“ (JUICE) Antworten auf diese Fragen liefern.
http://www.nature.com/ngeo/journal/vaop/ncurrent/full/ngeo2021.html

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Newsflash – 48/2013

Suche nach erdähnlichen Planeten
Die Anzahl verifizierter Exoplaneten, darunter auch viele Supererden, und die damit verbundene Datenflut wird immer größer. Die Beurteilung, ob ein auf den ersten Blick erdähnlicher Planet aber tatsächlich Leben hervorgebracht haben könnte, gestaltet sich schwierig, da nicht alle dazu erforderlichen Bedingungen bekannt sind. Der Schweizer Wissenschaftler Yann Alibert vom Center for Space and Habitability (CSH) an der Universität Bern möchte nun das Pferd gerne von hinten aufzäumen. Denn es ist viel einfacher, diejenigen Planeten auszusortieren, auf welchen Leben wie wir es kennen garantiert nicht möglich ist.

Um Leben zu ermöglichen, müssen zwei Grundvoraussetzungen erfüllt sein: die Existenz von flüssigem Wasser und ein Kohlenstoff – Zyklus, der den Kohlendioxid-Haushalt und damit die Temperatur der Planetenoberfläche reguliert. Beide Parameter hängen wiederum eng mit dem Verhältnis von Radius und Masse des Planeten zusammen. Ist der Radius im Vergleich zur Masse zu groß oder zu klein gibt es kein flüssiges Wasser und auch keinen Kohlenstoff-Zyklus. Potentiell lebensfreundliche Planeten können deshalb durch das Radius/Masse – Verhältnis noch weiter eingegrenzt werden.

http://arxiv.org/abs/1311.3039v1

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens