Archiv der Kategorie: Entführungen und Nahbegegnungen – Deutschland

Zeuge der Entführung

Beitrag von: stalker

S. war eine der ersten weiblichen Entführten, die vor einiger Zeit zu uns gestoßen ist. Seitdem stehen wir hin und wieder miteinander in Kontakt, obwohl sie beruflich und familiär oft ziemlich eingespannt ist. Trotz der Tatsache, dass wir eigentlich nicht ganz so weit voneinander entfernt wohnen, hat es mit einem Treffen bis jetzt noch nicht geklappt. Es gab ein Erlebnis, das mich immer sehr beeindruckt hat und ich freue mich, es jetzt an dieser Stelle veröffentlichen zu können. Das Besondere daran ist etwas, das uns bei vielen Entführungs- und Besuchererlebnissen fehlt: Ein Zeuge, der Teile des Geschehens mitbekommen hat. Auf die Zeugenproblematik werde ich im weiteren Verlauf der Falldiskussion noch etwas näher eingehen. Nun lassen wir aber S. selbst zu Wort kommen und das Ereignis berichten, das sich im Sommer des Jahres 1997 ereignet hat:

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Wippi

Beitrag von: stalker

Alles begann 1994 als ich 6 Jahre alt war (seit dem habe ich es mitbekommen) als ich schon am einschlaffen gewesen bin, packte mich eine Hand am rechten Bein (sie hatte drei oder vier Finger das weiß ich jetzt nicht mehr genau). Diese Hand umschloss mein Bein (anscheinend war mein Bein so dünn oder die Finger waren sehr lang ?), ich war zuerst sehr still da ich nicht wusste was passiert. Langsam zog mich die Hand vom Bett weg, dann fing ich an zu schreien was komisch war. Bei vielen Entführten ist es so das kein Ton aus ihrem Mund kommt, aber bei mir war das nicht so. Natürlich kamen meine Eltern gleich, sie fragten was passiert sei ich erzählte es Ihnen und sie sagten es wäre alles nur geträumt.

(Die Hand kam aus der Richtung wo die Wand ist, zwischen bett und wand passte nicht mal meine hand durch, sie muss also aus der Wand gekommen sein)

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stalker

Beitrag von: stalker

Der Wendepunkt

Ich war 15, als ich eines Morgens unmissverständlich mit dem „anderen Leben“ konfrontiert worden bin, das ich abseits meiner bewussten Wahrnehmung wahrscheinlich schon seit Beginn meiner Geburt geführt hatte.

Es war um die Pfingstzeit, und innerhalb einer Woche hatte ich mehrere nächtliche Erlebnisse gehabt, die ich nicht alle einfach nur als bloße Träume einordnen konnte. Ein Ereignis stach dabei besonders hervor. Es schien dabei so, als würde ich nachts den inneren Drang verspüren, mein Bett zu verlassen und aus dem Zimmer zu gehen. Ich tat es einfach, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte und sogar große Angst davor verspürte. Im Korridor der Wohnung war es stockdunkel und ich spürte deutlich die Anwesenheit von etwas, das dort irgendwo stand und wartete. Die Atmosphäre war wie elektrisiert und meine Angst stieg ins Unerträgliche. Nach wenigen Schritten stieß ich gegen eine Gestalt. Sie griff nach meinen Armen, die ich tastend vor meinen Körper gehalten hatte, nahm mich an der Hand und führte mich weiter den Korridor hinunter. Danach brach die Erinnerung ab. Dieser Vorgang hatte sich so real angefühlt, als wäre dies alles in jenen Momenten wirklich geschehen. Dennoch verspürte ich tiefes Unbehagen bei dem Gedanken, dass es sich bei den Geschehnissen dieser Nacht eventuell um mehr als nur einen Traum gehandelt haben könnte.

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Igura: Ein kleiner Streifzug durch mein Leben

Beitrag von: Igura

Um das Bild nicht zu verzerren, müsste ich eigentlich jede Einzelheit in meinem Leben erwähnen, die etwas mit den Aliens zu tun hat, bzw. zu tun haben könnte. Dies erscheint mir aber unmöglich, wenn ich nicht den Rahmen des Artikels sprengen oder mein Privatleben offen legen möchte. Daher werde ich versuchen, nur einen groben Überblick über meine Erlebnisse mit den Greys zu liefern:

Meine Kindheit verlief, im Vergleich zu den heutigen Alienaktivitäten, ziemlich ruhig. Es gibt nur ein Erlebnis, welches ich definitiv als Alienaktivität einstufen würde und an welches ich mich seit dem Tage, als es passierte, erinnern kann. Damals war ich ca. 13 Jahre alt. Ich wachte Nachts auf und schaute zum Fenster. Ich konnte die Umrisse einer Person erkennen, die durch die Wand verschwand. Der Teil der Wand, durch die diese Person verschwand, leuchtete noch kurz hell auf. Dann war alles wieder ganz normal.

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Gespräch mit einem Grey

Beitrag von: stalker

Bellatrix gehört zu den Administratoren von abduction.de und ist auch eine der ersten weiblichen Entführten, die ich über das Internet gefunden habe. Wir waren uns von Anfang an sympathisch und haben im Laufe der Zeit viele anregende Gespräche miteinander geführt. Daraus entstand eine besondere Freundschaft, die wir bis heute pflegen und auch schon in einigen Treffen unter Beweis gestellt haben.

Ich habe sie als vielseitig interessierte Person kennen gelernt, die es immer wieder auf bewundernswerte Weise schaffte, das Potential eines neuen Themengebietes zu entdecken, ohne dabei gleichzeitig die Bodenhaftung zu verlieren. Dieser Umstand macht sie für mich in der manchmal etwas abgehobenen UFO-Szene zu einer Art Ruhepol und ich spreche sie immer wieder gerne an, um ihre Meinung oder einen witzigen Kommentar zu einem bestimmten Thema zu erlangen. Zu dieser Mischung trägt vielleicht auch ihr Studium bei, das sie in einem naturwissenschaftlichen Fach abgeschlossen hat.

Im Umgang mit ihren eigenen Erlebnissen war Bellatrix immer vorsichtig und selbstkritisch. Sie versuchte keineswegs, sich damit in die Öffentlichkeit zu stellen oder dadurch an Aufmerksamkeit zu gewinnen. Inzwischen hat sie ihre Erfahrungen fest in ihr Leben integriert und betrachtet sie eher mit Neugier. Eine weitere Besonderheit ist, dass auch ihre Mutter über entsprechende Erfahrungen verfügt und sie sich offen mit ihr darüber unterhalten kann.

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Das koboldartige Wesen

Beitrag von: stalker

Saskia von Essen ist manchen Lesern „grenzwissenschaftlicher“ Literatur vielleicht noch aus den Büchern von Johannes Fiebag ein Begriff. Neben den Fallberichten anderer Betroffener sind in den neunziger Jahren auch einige ihrer Erlebnisse in schriftlicher Form veröffentlicht worden. Johannes Fiebag regte im Laufe seiner Arbeit ein Austauschprojekt an und legte den Grundstein für eine kleine Zeitschrift, die sich aus den Beiträgen von Betroffenen zusammensetzte und hauptsächlich auch nur in diesem kleinen Rahmen herausgegeben wurde. Nach einer Weile übernahm Saskia die Arbeit an dieser Zeitschrift und kam mit den Jahren mit vielen Betroffenen in Kontakt. Nach Johannes Fiebags Tod wurde es jedoch sehr ruhig um die deutsche Entführungsszene, und wie wir später von mehreren Seiten erfuhren, schien in der älteren Generation auch so etwas wie ein Aktivitätsstop stattgefunden zu haben – es ereigneten sich kaum noch Entführungen. Einige Leute waren sogar sehr überrascht darüber, nach all der Zeit darüber in Kenntnis gesetzt zu werden, dass im deutschsprachigen Raum gegenwärtig immer noch Entführungsfälle stattfinden. Es war so fühlbar „ruhig“ geworden, dass die Fiebag-Generation das Thema fast wieder aus den Augen verloren hatte. Ich habe zuvor noch nie von solch einer Entwicklung gehört und frage mich, ob dahinter etwas Besonderes stecken mag, das auf irgendeine Weise mit dem Entführungsphänomen verbunden ist.

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