Archiv der Kategorie: Gedankenwelten

Blackouts und Flashbacks

Teil 3: Gedanken eines Abductees – Blackouts und Flashbacks

Viele meiner Erlebnisse habe ich im Vergleich zu anderen Abductees die ich kenne ungewöhnlich bewusst erlebt. Das heißt, wenn ich später wieder in meinem Bett saß konnte ich mich genauso gut daran erinnern, wie z.B. wenn ich mich zurückerinnere, wie ich gestern bei schönstem Wetter baden war.

Trotz der vielen bewussten Erlebnisse bin auch ich nicht vor Blackouts (Erinnerungslücken) und den anschließenden Flashbacks (plötzlich wiederkehrende Erinnerungen die verschüttet waren) verschont geblieben. Ganz im Gegenteil, ich kann sogar ein Lied davon singen und es entbrannte zeitweilig ein richtiger Kampf mit mir selbst, weil ich nicht einsehen wollte das ich mich an etwas nicht erinnern konnte. Vor allem wenn ich bemerkte, dass die Erinnerungen ganz dicht an der Oberfläche waren, ich aber nicht heran kam. Blackouts und Flashbacks weiterlesen

Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee?

Teil 2: Gedanken eines Abductees – Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee?

Die meisten Abductees stellen sich die Frage wieso ausgerechnet sie geholt werden und was an ihnen so besonders sei. Haben sie etwas was andere Menschen nicht haben? Liegt es an ihrer Blutgruppe, an einer bestimmten genetischen Veranlagung oder liegt es an ihren Vorfahren?
Es gab viele Versuche Gemeinsamkeiten zu finden. Oft konnte man feststellen das schon die Großeltern merkwürdige Erlebnisse hatten. So wie es auch in meiner Familie der Fall war. Aber das ist scheinbar keine Grundvoraussetzung.

Die Menschheit steht vor einem wichtigen evolutionären Sprung. Zu diesem Zeitpunkt entscheidet es sich ob wir nun für die große Gemeinschaft, die aus vielen außerirdischen Kulturen besteht, bereit sind oder uns zurück in die Steinzeit befördern.
Seit der Industrialisierung haben wir technologisch rasante Fortschritte gemacht. Leider ist unsere spirituelle Entwicklung weit zurück geblieben. Noch immer versuchen wir Probleme mit Gewalt zu lösen. So funktioniert das aber nicht mehr. Wir müssen begreifen, dass wir eine Einheit sind und nur gemeinsam unsere Probleme auf diesem Planeten lösen können.
Die Außerirdischen würden sich bei uns nicht einmischen, wenn die Zeit nicht so knapp wäre. Die Erde ist sehr stark geschädigt und unser gesellschaftliches Leben mit den vielen ungelösten Problemen steht kurz vor dem Zusammenbruch. Um uns nicht zu verlieren, haben sich die Außerirdischen gemeinschaftlich dazu entschlossen uns unter die Arme zu greifen und unsere natürliche evolutionäre Entwicklung zu beschleunigen. Für diesen Zweck wurden viele Projekte ins Leben gerufen, darunter auch das berühmte Hybridenprojekt.

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Wer bin ich?

Teil 1: Gedanken eines Abductees – Wer bin ich?

Seit ich denken kann werde ich von Außerirdischen besucht und habe über die Jahre viele Gelegenheiten bekommen die Wesen kennenzulernen. Erstaunlicherweise waren viele Erlebnisse sehr bewusst und so bekam ich die Chance genauer hinter die Kulissen zu schauen und mit den Wesen zu interagieren.
Um anderen Abductees die Scheu vor dem Abductionphänomen zu nehmen und ihnen den Umgang mit ihren Erlebnissen zu erleichtern, sowie um Interessierten einen Einblick zu gewehren, kam die Idee auf, eine Artikelserie zu verfassen. Nach und nach werde ich so versuchen meine Gedanken, Wissen und Erfahrungen zu den verschiedenen Themen weiter zu geben.

Bevor ich richtig loslege mit der Artikelserie möchte ich mich kurz vorstellen. Im Abducteesforum nenne ich mich Igura und bin seit über 10 Jahren aktiv dabei. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in der nähe von Berlin. In meiner Freizeit zieht es mich oft raus in die Natur, wo ich jogge, Fahrrad fahre oder im Sommer einfach nur das schöne Wetter an einem der vielen Seen genieße. Wenn das Wetter einmal nicht so mitspielt koche ich sehr gerne, am liebsten für andere.

Seit klein an werde ich von Greys besucht und begleitet. Schon als ich klein war bestand ein besonderes Verhältnis zu ihnen, nur damals war ich mir nicht bewusst das es sich dabei um Außerirdische handelte. Was sie genau waren, darüber dachte ich auch nicht nach. Sie waren einfach ein Teil meines Lebens. Und als ich älter wurde tat ich merkwürdige Gegebenheit als Träume ab oder zuckte einfach mit den Schultern und lebte mein Leben. Das änderte sich als ich auf die 20 zuging. Es gab eine Welle von UFO-Sichtungen, merkwürdige Träume und schlussendlich meine erste bewusste Begegnung die keinerlei Zweifel mehr offen ließ das ich ein Abductee bin.
Seitdem habe ich intensiv daran gearbeitet meine Erlebnisse in mein Leben zu integrieren und bestehende Ängste und Befürchtungen abzubauen. Außerdem war es mir immer wichtig alles zu verstehen und scheute mich auch nicht bei den Wesen nachzufragen.

Über die Jahre ist eine sehr tiefe innige Freundschaft zu den Wesen entstanden. Ich verstehe mich auch nicht als Opfer oder wenn sie mich holen als Entführte. Eher habe ich das Gefühl das es eine Partnerschaft ist und wir so etwas wie Arbeitskollegen die an einem sehr wichtigen Projekt, welches allen Menschen etwas angehen sollte, zusammen arbeiten.

© by Igura

Alien Abduction – Drawings made by German experiencers

Um der Welt zu zeigen das Entführungen nicht nur im englischsprachigen Raum stattfinden und das Phänomen bei uns ähnlich ist, hat chaotic eine kleine Videocollage erstellt. Die Bilder in seinem Video stammen aus unserem Forum und zeigen Szenen aus unseren Erlebnissen. Die Musik im Hintergrund stammt von John Akhem,  der das Stück in Gedenken an Prof. M. D. John E. Mack (4. Oktober 1929 † 27. September 2004) komponierte.

An allen Beteiligten einen Dank für die Bereitstellung des Materials und für die Mühe.

JOHN AKHEN – 04EBE

John Akhen ist ein aufstrebender Künstler der im Moment an seinem ersten kommerziellen Album arbeitet. In Gedenken an Prof. M. D. John E. Mack (4. Oktober 1929 † 27. September 2004) hat er ein wunderschönes Stück komponierte, welches wir euch gerne vorstellen möchten. Hört einfach einmal hinein und lasst es auf euch wirken.

„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

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Igura’s Lyrikmottenkiste: Teil 6 – Freiheit, Einigkeit, Gerechtigkeit

Beitrag von: Igura

Freiheit, Einigkeit, Gerechtigkeit

Unendlich groß erscheint uns unsere Welt,
aber sie ist klein, unsere kugelige Welt.

Freiheit wird bedingt durch Einigkeit und Gerechtigkeit.
Freiheit, bedeutet zu gehen in Friede und Wohligkeit.

Vergebens sucht man Freiheit, Einigkeit und Gerechtigkeit.
Wo ist sie, die Einigkeit?

Unvereinbar scheinen sie, die Gefühle von Liebe und Hass.
Doch sind sie ein und das selbe.

Menschen wollen lieben. Wenn sie nicht lieben dürfen, hassen sie.
Die Menschen sind Liebe und Hass in eins.

Freiheit bedeutet lieben, Einigkeit bedeutet akzeptieren, Gerechtigkeit bedeutet nicht resignieren.

Die Welt ist groß und doch so klein.
Die Menschen müssen verstehen, die Welt kann nur aus Liebe sein!

©by Igura

Igura’s Lyrikmottenkiste: Teil 5 – Ein Planet namens Donny

Beitrag von: Igura

Ein Planet namens Donny

Am Anfang war Donny, ein Planet voller Leben und Liebe. Erschaffen aus dem Bewusstsein der Götter. Der eine Gott erschuf die Welt, sein Herz war lichterfüllt. Der andere Gott erschuf die Welt, sein Herz war finster.
So besteht unsere Welt aus Licht, und so besteht unsere Welt aus Finsternis. Vereint sind Licht und Finsternis. Licht und Finsternis ist unsere Welt.
Die Macht des Lichtes sind Seelen, die Einigkeit wünschen. Die Macht der Finsternis sind Seelen, die Zerstörung wünschen.
Die Wächter der Seelen sind die Götter, nicht die Götter dieser Welt. Sondern die Götter einer fernen Welt. Ein Welt außerhalb unserer Welt.
Unsere Welt ist die materielle Welt. Ihre Welt ist die Welt der Götter. Aus der Welt der Götter kam das Licht. Aus der Welt der Götter kam die Finsternis. Wir sind Licht und Finsternis.
Wir sind die Macht der Götter. Wir sind der Wille der Götter. Wir haben die Macht der Götter. Wir können zerstören: Donny

©by Igura

Igura’s Lyrikmottenkiste: Teil 4 – Du und Ich

Beitrag von: Igura

Du und Ich

Auf einen Punkt vereint, ist alles Sein.
Du bist nicht Du, Ich bin nicht Ich, Wir sind alle Ein.

Du bist nicht dort, Ich bin nicht hier, Wir sind alle vereint,
in einer Welt die schnell verwelkt.

Du kannst gehen weg, Ich kann gehen fort,
Wir bleiben alle vereint an ein und demselben Ort.

Du kannst tun, Ich kann machen,
zusammen können Wir erwachen.

Du kannst hören, Ich kann sehen,
zusammen können Wir bewegen.

Auf einen Punkt vereint, ist alles Sein.
Du bist nicht Du, Ich bin nicht Ich, Wir sind der Wille des Sein.

©by Igura

Igura’s Lyrikmottenkiste: Teil 3 – Die Huren der Welt

Beitrag von: Igura

Kommt ein Lindwurm geflogen
juchzen die Huren.

Ich will nicht sein, eine Hure.
Willst in etwa Du sein, eine Hure?

Nicht die Welt ist der Zuhälter, sondern die Gesellschaft ist es.
Liebe ist nicht mehr Liebe, sondern die Sucht nach Materie.

Der Lohn wird sein, nicht wahre Liebe,
sondern der Rachen des Lindwurm.

Ein entkommen wird es nicht geben,
der Rachen ist groß die Materie ist nur ein Trost.

Geh hinaus und sehe die Huren,
wie sie verschlingen die Materie der Welt.

Wenn Du bist, eine Hure,
dann komm und spüre die Wärme der Welt.

Wenn Du bist, eine Hure,
und willst nicht kommen, dann spüre die Gewalt der Welt.

©by Igura