Archiv der Kategorie: Kornkreise

Tarlton Kornkreis 19.04.15 – Feldbericht

Mittlerweile gibt es zum Kornkreis in Tarlton Feldberichte, die den ersten Eindruck bestätigen. Der Kornkreis entstand in einem Gerstenfeld und ist vom Boden aus fast nicht sichtbar, da die Pflanzen nicht umgelegt wurden. Die Blätter waren nur leicht in eine bestimmte Richtung gebogen und im Bereich der Formation z.T. angewelkt mit hellbraunen Rändern als wären sie leicht versengt worden. Die Blätter waren unterschiedlich stark betroffen, was die verschiedenen Schattierungen der Formation verursachte.

P1020733
Credit: www.cropcircleconnector.com

Der Kornkreisfotograf Mat Gyro hat seinen Eindruck folgendermaßen beschrieben:

„Wenn man ihn von bestimmten Winkel aus betrachtete, schien er zu verschwinden. Sogar aus der Luft war es schwer, ihn zu erkennen. Von bestimmten Winkeln aus konnte man ihn besser sehen, da die heller gefärbte Unterseite der Blätter in eine bestimmte Richtung gelegt war und das Licht einfing, so dass die Formation besser sichtbar wurde. (…)
Wir haben noch nie einen Kornkreis wie diesen besucht. Er erschien sehr schwach – fast schon wie ein „Geisterkreis“.“

Crop Circle Connector

Mat Gyro

Tarlton Kornkreis 19.04.15 – erste Bilder

Am 19. April 2015 entstand in der Nähe von Tarlton im englischen Gloucestershire eine neue Kornkreisformation. Diese sieht für mich sehr interessant aus. Der Außenbereich ist sehr filigran und die Pflanzen wurden nicht niedergedrückt, sondern das Muster wurde lediglich leicht „aufgeprägt“ als wäre nur der obere Bereich der Pflanzen betroffen. Erinnert ein wenig an die Muster, die man mit dem Finger auf Samt zeichnen kann, der dann unterschiedlich hell oder dunkel schimmert.

Vom ersten Eindruck her würde ich die Formation für echt halten.

Bisher gibt es noch nicht viele Infos zur Formation. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 3

Bericht und Photos: Bellatrix

Alton Barnes East Field Formation 1 (http://www.youtube.com/watch?v=S5LCXQAflJ0):
Diese Formation haben wir eher durch Zufall entdeckt. Da das „East Field“ von Alton Barnes in keiner mir zu dem Zeitpunkt verfügbaren Landkarte zu finden war, hatten wir keine Ahnung, wo genau es sich befand. Als wir uns aber auf der Straße von Avebury nach Alton Barnes befanden, bemerkten wir plötzlich auf der rechten Seite eine krasse Ansammlung von Autos und Menschen an der Basis eines nahegelegenen Hügels. Wir gingen nicht davon aus, dass all diese Menschen wegen eines Kornkreises hier waren, sondern dachten, dass es hinter dem Hügel wohl irgendeine Sehenswürdigkeit geben müsse: eine prähistorische Stätte oder das weiße Pferd von Alton Barnes. Dem Herdentrieb folgend suchten wir uns also ebenfalls einen Parkplatz (was gar nicht so einfach war) und folgten dem Menschenstrom auf den Hügel. Und siehe da – die waren tatsächlich alle wegen des Kornkreises hier 😀 Von der Flanke des Hügels hatte man einen wunderbaren Blick auf die große Formation im East Field. Das Lichtspiel von Sonne und Wolken sorgte dabei zusätzlich für eine bezaubernde Stimmung.

Auf einem der Bilder, die ich vom Hügel aus aufgenommen hatte, kann man auch zwei Objekte über der Formation sehen, die ich nicht als das übliche (Vögel, Flugzeug etc.) identifizieren kann:

Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 3 weiterlesen

Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 2

Bericht und Photos: Bellatrix

White Sheet Hill Formation ( http://www.abduction.de/blog/?p=1081 ): Auch beim White Sheet Hill handelt es sich wie beim Cley Hill um ein natürliches Amphittheater und auch hier befindet sich der Kornkreis in einem Weizenfeld, das im „Hufeisen“ des Hügels gelegen ist. Wieder ist der Ort alles andere als leicht zu finden. Wir mussten uns erst im nahegelegenen Ort Mere durchfragen, bis uns ein älterer Mann in einem Pub den Weg beschreiben konnte. Der White Sheet Hill ist nur durch eine enge Farmer – Straße erreichbar, die gerade mal so breit wie ein Auto ist. Trotzdem hatten außer uns noch ein paar andere Leute den Weg dorthin gefunden.

An der Hügelflanke führt ein Weg nach oben und der Kornkreis liegt auch hier wieder rechter Hand schräg unten im Feld. Die White Sheet Hill Formation mit ihrem komplex angeordneten Ringmuster ist für mich eine der schönsten der diesjährigen Kornkreisformation. Vom Hügel aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die Muster im Korn:

Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 2 weiterlesen

Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 1

Bericht und Photos: Bellatrix

Im Rahmen meiner Englandreise heuer hatte ich die Gelegenheit auch einige der diesjährigen Kornkreisformationen zu besuchen und möchte euch in diesem Bericht einige meiner Bilder zeigen und meine Eindrücke beschreiben.

Bevor ich auf jeden einzelnen von mir besuchten Kornkreis eingehe, möchte ich zuerst noch gerne ein paar allgemeine Worte loswerden. Wenn man sich Bilder der Formationen ansieht, so sind diese sehr beeindruckend und man fragt sich, wie ein Mensch unbemerkt bei Nacht und Nebel so etwas bewerkstelligen könnte. Trotzdem gehen viele davon aus, dass es doch von Menschenhand gefertigt wurde und es bestehen trotz aller Faszination Restzweifel darüber, ob tatsächlich Aliens etc. die Hand dabei im Spiel gehabt haben könnten. Sieht man die Formationen mit eigenen Augen und erlebt die besondere Atmosphäre dort, lösen sich besagte Restzweifel im Bruchteil einer Sekunde in Luft auf. Nachdem ich nun selbst dort war, schließe ich die Möglichkeit, dass Menschen an der Entstehung beteiligt waren/sind zu 100% aus.

Erlebnisbericht Kornkreise 2010 – Teil 1 weiterlesen

Woolaston Grange, England, 18. Juli 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 18 Juli 2010 wurde bei Woolaston Grange (Gloucestershire, England) eine neue Formation entdeckt.

Interpretation 1: Die Formation zeigt deutlich ein Interferenzmuster zweier aufeinander zu laufender Wellen, die sich von ihrer Quelle aus konzentrisch ausbreiten. Im Bereich der Überlappung erhält man Gebiete „destruktiver“ Interferenz, bei welcher die Wellen phasenverschoben sind und sich gegenseitig aufheben. In diesem Zusammenhang wird auch dem Ort der Formation Bedeutung beigemessen – sie befindet sich gegenüber des Olbury Kernkraftwerkes.

Interpretation 2: Die Formation könnte die Kernfusion in der Sonne darstellen (Proton – Proton Kettenreaktion)

Proton-Proton Kettenreaktion

Interpretation 3: Was mir beim Anblick dieser Formation gleich in den Sinn kam, war Bearden´s Theorie der Entstehung von „Elektrogravitation“ bzw. Vakuumenergie. Nach Tom Bearden entsteht Elektrogravitation, wenn sich Lichtwellen entlang dreier Achsen (x, y, z) aus entgegengesetzten Richtungen aufeinander zubewegen und sich durch Interferenz aufheben. Wenn Lichtwellen so gestaltet sind, dass die Wellentäler der einen Welle immer genau auf die Wellenberge der anderen Welle treffen, heben sie sich gegenseitig auf und das Licht „verschwindet“.

Interferenz von Wellen

Laut Bearden wird die Energie von interferierenden Lichtwellen – wenn diese auf bestimmte Art und Weise ausgerichtet werden – in Elektrogravitation „umgewandelt“, die sich gleichzeitig nach innen „faltet“ und nach außen expandiert. Bearden steht mit dieser Behauptung nicht alleine da. 2000 wurde in der Scientific American ein Artikel mit dem Titel „Negative Energy, Wormholes and Warp Drive“ von Lawrence Ford und Thomas Roman veröffentlicht. Darin wird beschrieben, dass die Zusammenführung von Laserstrahlen im Vakuum zu „komprimierten Fluktuationen im Vakuum der Raum-Zeit“ führt. Lichtwellen heben sich demnach gegenseitig auf und komprimieren die Raum-Zeit. Derartige Fluktuationen erschaffen „negative Energie“. Innerhalb dieser Fluktuationen betragt der Energiegehalt also weniger als 0. Dies kann nach Bearden dadurch erklärt werden, dass die Energie in eine andere Dimension „fließt“. Die beiden kleineren, konzentrischen Kreismuster in der Formation am Schnittpunkt der Überlagerung der größeren Kreismuster könnten diese Elektrogravitation darstellen

Sehr schöne Bilder gibt es wieder von Andrew Pyrka unter http://www.cropcirclewisdom.co.uk/2010season/18thjuly2010/woolston.html

München, Deutschland, 16. Juli 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 16. Juli wurde in Oberschleißheim bei München eine weitere Kornkreisformation von einem Piloten entdeckt. Die Formation war zum Zeitpunkt der Entdeckung wohl schon einige Wochen alt.

Strob aus unserem Forum hat die Formation besucht und Hinweise entdeckt, die für die Echtheit des Kornkreises sprechen. So waren die Wachstumsknoten der Pflanzen innerhalb der Formation verlängert oder geplatzt und feldfruchtfremde Pflanzen schienen unbeeinträchtigt zu sein. Hier ist sein Bericht:

Ich komme gerade von der Formation… – Scheint mir „echt“ zu sein, die Pflanzen sind bei den Gelenken gebogen, die ersten Gelenke sind verlängert (Erste von oben) etc.
Andere Pflanzen blieben stehen, aber vielleicht wurden sie flach gemacht und dann haben sie sich wieder zur Sonne gerichtet…

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