Archiv der Kategorie: „Besucher von Innen“ von Lyssa Royal

Die Geschichte der Zeta Reticuli – Teil 1

Beitrag von: Bellatrix

Als nächstes möchte ich euch das Buch „Besucher von innen“ von Lyssa Royal und Keith Priest vorstellen. Für mich ist dies eines der besten Bücher zum Entführungsphänomen überhaupt, da es detaillierte Einblicke in gewährt.

Ich muss euch aber dahingehend vorwarnen, dass es sich größtenteils um gechanneltes Material handelt. Diesbezüglich werde ich an dieser Stelle Lyssa Royal zu Wort kommen lassen:

„Dieses Buch ist eine Kombination aus erzähltem und gechannelten Material, sowie aus Berichten aus erster Hand. Viele Einzelpersonen misstrauen gechanneltem Material, lehnen es ab, fürchten sich davor und verurteilen es vorschnell. [Wir] bitten darum, dieses Buch nicht zu lesen, weil es gechannelt ist oder nicht gechannelt ist. Lesen Sie es, weil es einen alternativen Standpunkt präsentiert.“

Zu Beginn muss ich etwas über die Namensverwendung in dem Buch schreiben. Dieses Buch handelt hauptsächlich vom Entführungsphänomen und damit von den Wesen, die wir im Forum immer als Greys bezeichnen. Dieser Begriff wird aber in diesem Buch nicht verwendet:

„Die Bezeichnung „Graue“ ist wahrscheinlich der […] allgemeinste Begriff im heutigen Gebrauch. Wir verwenden diese Bezeichnung aufgrund der starken negativen Nebenbedeutung nicht, weil wir sie nicht zu fördern wünschen.“

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Der Entführungsprozess – Teil 2

Beitrag von: Bellatrix

Im nächsten Kapitel „Der Entführungsprozess“ geht es um verschiedene Aspekte des Entführungsphänomens. Zuerst wird über die Einwilligung gesprochen, die angeblich von allen Betroffenen erteilt wurde. Es heißt ja, dass alle Betroffenen sich vor der jetzigen Inkarnation entschieden haben, an diesen Dingen teilzunehmen. Die meisten Betroffenen sind sich dieses Umstands aber nicht bewusst, da sie nur akzeptieren, was in ihrem Wachbewusstsein geschieht. Darüber hinaus können sie sich nichts vorstellen. Die Zetas meinen aber, dass dies mit unserem gespaltenen Bewusstsein zusammenhängt. Unsere Realität, die wir im sog. Wachzustand erleben, wäre demnach eigentlich nur eine Illusion, während unser wahres Selbst auf ganz anderen Ebenen existiert und eigentlich die wahren Entscheidungen trifft.

Harone: „Diese Vereinbarungen lassen sich nicht mit menschlichen Definitionen erklären. Sie können es nicht, da nach eurer Definition eine Vereinbarung entweder mündlich oder schriftlich […] abgefasst ist. Auch wenn mündliche oder schriftliche Abkommen getroffen werden, lasst ihr Schlupflöcher offen, um euch abzusichern. […] Diese Übereinkommen zwischen uns übersteigen die Körperlichkeit. Sie existieren innerhalb der absolut grundsätzlichen Natur eures Seins – eurer Seele.

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Umwandlung des Entführungserlebnisses – Teil 3

Beitrag von: Bellatrix

Im anschließenden Kapitel wird über die „Umwandlung des Entführungserlebnisses“ gesprochen. Für die meisten Betroffenen ist es ja ein traumatisches Erlebnis. Dies ist aber hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass viele sich als Opfer fühlen. Dabei ist den wenigsten bewusst, dass sie es selbst in der Hand haben, ob das Erlebnis negativ oder positiv ist. Das wichtigste ist es, sich der Tatsache bewusst zu werden, dass man nicht Opfer ist, sondern Handlungsfähigkeit besitzt. Hat man das erkannt, müsste es sogar möglich sein, die Erlebnisse zu stoppen.

Germane: „Die Handlung des Entführten diktiert die Art und Weise des Entführungserlebnisses. Diese Erfahrung ist gleichzeitig eine innere wie eine äußere. Sie findet äußerlich statt, weil richtige Wesen beteiligt sind. Sie ist eine innere Erfahrung, weil sie eine Kraft reflektiert, die in dir wirkt. Änderst du einen Aspekt, dann veränderst du das gesamte Erlebnis.“

Ist man sich dessen bewusst, dann ist es auch möglich ein gerade stattfindendes Entführungserlebnis zu beenden.

Germane: „ Das erste, was man tun kann, ist, aus einem Gefühl der Handlungsfähigkeit zu sagen ( anstatt aus Angst oder Hoffnung, dass die Technik funktioniert ): „Ich benötige die Erfahrung, wie sie augenblicklich stattfindet, nicht. Ich möchte die Kommunikation ändern.“ […] Es muss aus einem Gefühl der Handlungsfähigkeit und Identität getan werden und nicht aus Angst und Verzweiflung. […] Das Erlebnis wir dann aufgewertet werden zu einer gleichrangigen, gemeinsamen Beziehung zwischen Untersucher und Untersuchenden. […]
Das Erlebnis wird weniger ein ungleicher Austausch sein, sondern mehr ein gleichrangiger und wechselseitiger. Wenn wir über das Abbrechen der Entführung sprechen, dann meinen wir das Abbrechen dieses besonderen Erlebnisses, so dass sich die Person auf sich selbst zentrieren kann und ihren eigenen Einfluss und ihre Identität neu bewerten kann. Sollte sie wieder in die Entführungssituation einsteigen wollen, dann wird sie es auf eine ganz andere Weise tun.“

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