Archiv der Kategorie: David Jacobs und das Hybridenprojekt

Die Anfänge der Entführungsforschung

Wer sich ernsthaft mit der Thematik der Alien-Entführungen beschäftigt, kommt dabei an einer Person eigentlich nicht vorbei. Sein Buch: „Geheimes Leben“ zählt zu den Standardwerken der internationalen Fachliteratur. Derzeit ist David Jacobs mit zwei neuen Arbeiten beschäftigt: Einem methodischen Leitfaden für den Einsatz von Hypnose bei Entführten und einem Buch über neue Entwicklungen im Entführungsprozess, denen er besorgt und beunruhigt gegenübersteht.
In einem Interview mit dem Online-Radiosender Red Ice Radio aus dem Jahr 2009 spricht David Jacobs über die Anfänge der Entführungsforschung, über seine Wahrnehmung der Entführungen und seinem langsamen Abschied aus der Forschungsszene. Da das Interview sehr umfangreich ist, habe ich mich dazu entschlossen, nur die wirklich interessanten Teile zusammenzufassen und zu übersetzen.

Wer sich das Interview in der gesamten Länge unbedingt antun möchte, kann gerne mit diesem Link hier beginnen pfeif

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Die Anfänge des Hybridenprojekts

Die große Frage ist natürlich: Warum sollten andere intelligente Lebewesen uns entführen? Welchen Nutzen könnten sie daraus ziehen und welche Zwecke verfolgen sie damit?

Jeder Entführungsforscher hat dabei wohl so seine eigene Herangehensweise und konzentriert sich in seiner Arbeit auf bestimmte Aspekte, die für ihn am wichtigsten erscheinen. Natürlich ist man sich über die Grundzüge von Entführungserfahrungen einig. Welche Schlussfolgerungen man allerdings daraus ziehen soll, steht auf einem ganz anderen Blatt. John Mack betonte beispielsweise, dass Entführungen neben ihren traumatischen Aspekten auch eine Art Stärkung und spirituelle Weiterentwicklung bieten könnten und die Alien-Wesen teilweise Prozeduren durchführen, um möglicherweise eine solche Haltung zu vermitteln.

David Jacobs bildet dabei so etwas einen Gegenpol, indem er sich mehr auf die fortpflanzungsbezogenen Aspekte von Entführungserfahrungen konzentriert. Seine eigenen Beobachtungen stimmen ihn eher besorgt:

„Lernen und sich weiterentwickeln? Ja. Ist es erfüllend? Nein. Mag ich das was ich tue? Nein. Mag ich dieses Phänomen? Ich hasse es. Ich habe es einmal geliebt. Ich habe einmal gedacht, dass es wirklich aufregend und interessant wäre und dass ich es vielleicht mit einem „Kontakt“ zu tun hatte, und natürlich ist das ein unsinniges Konzept. Es ist das Konzept, das nur in der fruchtbaren Vorstellungskraft der Populärkultur und der Wissenschaftler existiert. Es ist kein Konzept, das auf das Entführungsphänomen zutrifft. Wenn Menschen seit der Zeit entführt werden, in der sie Kleinkinder sind, und das alles bis in jedes Alter, ist das Konzept von Kontakt einfach nicht vorhanden.“

David Jacobs bezieht sich dabei auf unsere naiven Vorstellungen eines Kontaktes mit außerirdischen Wesen. Seiner Meinung nach wird die Frage nach dem Warum? Der Entführungen dadurch gelöst, indem man ganz einfach von vorne anfängt und beobachtet, wie sich die Alien-Wesen uns gegenüber verhalten und präsentieren. Die Anfänge des Hybridenprojekts weiterlesen

Manipulation und Kontrolle

Entführungserfahrungen sind stark von bestimmten Formen der Kontrolle und Manipulation geprägt, die von den Alien-Wesen ausgeübt werden. In der Öffentlichkeit ist davon meist nur das Klischee der körperlichen Lähmung bekannt. In diesem Artikel werden einige andere Erscheinungsformen beschrieben:

http://www.abduction.de/blog/?page_id=1186
(„Manipulation und Kontrolle“)

Auch unseren Beobachtungen nach wird diese Beeinflussung nicht durch technische Hilfsmittel in die Wege geleitet (wobei es kleinere Ausnahmen geben kann), sondern auf einem rein mentalen, geistigen Weg:

„Und es war auch in dieser Zeit, als ich entdeckte, dass es eine starke neurologische Komponente zu all dem gab. Die Entführten beschrieben alle, dass sie von Aliens und manchmal von Hybriden angestarrt wurden. Und als ich das zum ersten Mal hörte, sagte ich: „Was meinst du mit „angestarrt werden“?“ Offensichtlich starren sie dich an, also schauen sie dich an.
„Nein, sie schauen mich ganz intensiv an.“
Und ich sagte: Wo schaut er hin? Schaut er auf deine Knie? Schaut er auf deinen Bauch?“, wenn man auf einem Tisch liegt, beispielsweise.
„Nein, er schaut auf meinen Kopf.“
Ich sage: „Schauen sie auf deine Ohren? Schaut er auf dein Kinn? Deine Nase? Wo schaut er hin?“
„Oh, er schaut auf meine Augen, er schaut in meine Augen.“
Ich sage: „Nun, wie nahe ist er bei dir?“
Er sagt: „Seine Stirn berührt meine Stirn.“ oder: „Er ist ein Zoll entfernt.“ oder etwas in dieser Art.

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Hybriden ziehen ein

„Die Frage ist: Warum? Nun, es muss etwas mit diesen Hybriden zu tun haben. Und die Leute sagen mir, sagen wir folgendes:
„Sie bringen mich jetzt in einen Raum. Und sie sagen mir, dass ich an die Wand schauen soll. Und da ist ein Bildschirm oder eine bildschirmartige Apparatur an der Wand. Es sind auch noch andere Entführte hier. Wir stehen zusammen in einer Gruppe.“
„Ok, ist da etwas auf dem Bildschirm, oder ist er gerade leer?“
„Nein, da ist… etwas ist auf dem Bildschirm. Ich schaue mir etwas an.“
Hier ist jetzt ein tatsächlicher Fall.
„Es ist ein Picknick. Es ist eine Grillparty. Menschen befinden sich in einem Park. Da ist ein Grill. Sie machen Hamburger, sie machen Hähnchen, was immer sich auch auf dem Grill befindet. Sie bereiten etwas zu Essen zu. Sie stehen herum, sie spielen Ball, sie werfen dort einen Ball herum. Sie sprechen miteinander.“
„Ok, was geschieht als nächstes?“
Nun geschieht jede Kommunikation im Entführungsphänomen auf telepathischen Weg. Also hören sie dann in ihrem Geist, sie hören: „Kannst du den Unterschied zwischen dir und uns erkennen?“
Und sie schauen sich dieses Bild an oder einige sich bewegende Bilder, wie irgendeine Art von Film, und sie sagen: „Hä? Was soll das heißen? Jeder ist gleich, es gibt keinen Unterschied. Worüber redet ihr da? Jeder ist gleich.“
Und sie sagen: „Siehst du? Ist das nicht wundervoll? Ist das nicht großartig? Bald werden wir alle zusammen sein. Bald wird jeder glücklich sein. Bald wird jeder seinen Platz kennen. Bald werden wir alle zusammen sein.“

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Das Hybridenprojekt und die Zukunft

Im letzten Teil des Interviews konzentriert sich David Jacobs etwas mehr auf den genetischen Faktor und spekuliert vor diesem Hintergrund ein wenig über den weiteren Fortgang des Hybridenprojekts:

„Wie viele Menschen sind Entführte, und wie viele Menschen sind keine Entführte? Und wie wird das durch die Generationen hinweg weitergetragen? Hopkins hat schon früh herausgefunden, dass es ein intergenerationelles Phänomen ist. Wenn eine Person entführt wird, war ihre Mutter oder ihr Vater ein Entführter. Grundsätzlich wird man kein Entführter werden, wenn man vierzig Jahre alt wird. Das wird nicht geschehen. Es wird geschehen wenn man acht Monate alt ist, aber es wird nicht geschehen wenn man achtzig ist. Weil deine Mutter oder dein Vater ein Entführter war. Das Problem dabei ist, und hier gibt es einen Streit zwischen mir und Budd, wir diskutieren darüber. Ich denke dass, wenn eine Person, die Entführte ist, eine Nicht-Entführte heiratet, ich denke dass dann alle Kinder Entführte sein werden. Budd denkt, dass das nicht zwangsläufig der Fall sein wird, dass nicht alle Kinder Entführte sein werden, nur einige von ihnen. Das ist unsere Diskussion. Aber man kann sehen, dass es […] es sich durch die Generationen hindurch weiterverbreitet, und es beginnt außerdem Nicht-Entführte in ihre Ausbreitung miteinzuschließen.

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