Archiv der Kategorie: Entführungen und Nahbegegnungen

Alien-Begegnung in Chesterfield County, Virginia

Die amerikanische MUFON hat eine recht typische nächtliche Begegnung mit einem Alien-Wesen veröffentlicht, die bereits vor fast 15 Jahren stattgefunden hat. Die Zeugin hat jedoch jahrelang geschwiegen und nur mit ihrem näheren Umfeld darüber gesprochen, weil sie die Sache am Liebsten verdrängen wollte. Sie war zum damaligen Zeitpunkt 19 und ihr Mann 21 Jahre alt. Sie erwachte in der Nacht des 28. September 1996 um etwa drei Uhr morgens, und als sie ihre Augen an die Dunkelheit anpassen wollte, erblickte sie zu ihrem Erschrecken eine Gestalt, die vor dem Bett stand und mit der Hand das Bettgestell umklammert hielt. Sie versuchte sich zu bewegen, aber erkannte, dass es ihr nicht möglich war. Sie kämpfte gegen diese Empfindung an und schaffte es nach etwa 10 Sekunden, ihre Arme zu bewegen. Das Wesen schien aufgrund dieser Entwicklung nun selber überrumpelt zu sein und öffnete seinen Mund in einer scheinbar überraschten Geste. Daraufhin drehte es sich um und rannte in Richtung der Küche, wobei die Zeugin deutlich die Schritte und die Bewegungen hören konnte – das Wesen hatte eine physische Gestalt und damit auch ein erkennbares „Gewicht“, was eine Halluzination noch viel unwahrscheinlicher werden lässt. Interessanterweise waren ihr Freund und der am Boden schlafende Hund an diesem Ereignis völlig unbeteiligt, als ob sie irgendwie weggetreten wären.

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Die Anfänge der Entführungsforschung

Wer sich ernsthaft mit der Thematik der Alien-Entführungen beschäftigt, kommt dabei an einer Person eigentlich nicht vorbei. Sein Buch: „Geheimes Leben“ zählt zu den Standardwerken der internationalen Fachliteratur. Derzeit ist David Jacobs mit zwei neuen Arbeiten beschäftigt: Einem methodischen Leitfaden für den Einsatz von Hypnose bei Entführten und einem Buch über neue Entwicklungen im Entführungsprozess, denen er besorgt und beunruhigt gegenübersteht.
In einem Interview mit dem Online-Radiosender Red Ice Radio aus dem Jahr 2009 spricht David Jacobs über die Anfänge der Entführungsforschung, über seine Wahrnehmung der Entführungen und seinem langsamen Abschied aus der Forschungsszene. Da das Interview sehr umfangreich ist, habe ich mich dazu entschlossen, nur die wirklich interessanten Teile zusammenzufassen und zu übersetzen.

Wer sich das Interview in der gesamten Länge unbedingt antun möchte, kann gerne mit diesem Link hier beginnen pfeif

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Die Anfänge des Hybridenprojekts

Die große Frage ist natürlich: Warum sollten andere intelligente Lebewesen uns entführen? Welchen Nutzen könnten sie daraus ziehen und welche Zwecke verfolgen sie damit?

Jeder Entführungsforscher hat dabei wohl so seine eigene Herangehensweise und konzentriert sich in seiner Arbeit auf bestimmte Aspekte, die für ihn am wichtigsten erscheinen. Natürlich ist man sich über die Grundzüge von Entführungserfahrungen einig. Welche Schlussfolgerungen man allerdings daraus ziehen soll, steht auf einem ganz anderen Blatt. John Mack betonte beispielsweise, dass Entführungen neben ihren traumatischen Aspekten auch eine Art Stärkung und spirituelle Weiterentwicklung bieten könnten und die Alien-Wesen teilweise Prozeduren durchführen, um möglicherweise eine solche Haltung zu vermitteln.

David Jacobs bildet dabei so etwas einen Gegenpol, indem er sich mehr auf die fortpflanzungsbezogenen Aspekte von Entführungserfahrungen konzentriert. Seine eigenen Beobachtungen stimmen ihn eher besorgt:

„Lernen und sich weiterentwickeln? Ja. Ist es erfüllend? Nein. Mag ich das was ich tue? Nein. Mag ich dieses Phänomen? Ich hasse es. Ich habe es einmal geliebt. Ich habe einmal gedacht, dass es wirklich aufregend und interessant wäre und dass ich es vielleicht mit einem „Kontakt“ zu tun hatte, und natürlich ist das ein unsinniges Konzept. Es ist das Konzept, das nur in der fruchtbaren Vorstellungskraft der Populärkultur und der Wissenschaftler existiert. Es ist kein Konzept, das auf das Entführungsphänomen zutrifft. Wenn Menschen seit der Zeit entführt werden, in der sie Kleinkinder sind, und das alles bis in jedes Alter, ist das Konzept von Kontakt einfach nicht vorhanden.“

David Jacobs bezieht sich dabei auf unsere naiven Vorstellungen eines Kontaktes mit außerirdischen Wesen. Seiner Meinung nach wird die Frage nach dem Warum? Der Entführungen dadurch gelöst, indem man ganz einfach von vorne anfängt und beobachtet, wie sich die Alien-Wesen uns gegenüber verhalten und präsentieren. Die Anfänge des Hybridenprojekts weiterlesen

Manipulation und Kontrolle

Entführungserfahrungen sind stark von bestimmten Formen der Kontrolle und Manipulation geprägt, die von den Alien-Wesen ausgeübt werden. In der Öffentlichkeit ist davon meist nur das Klischee der körperlichen Lähmung bekannt. In diesem Artikel werden einige andere Erscheinungsformen beschrieben:

http://www.abduction.de/blog/?page_id=1186
(„Manipulation und Kontrolle“)

Auch unseren Beobachtungen nach wird diese Beeinflussung nicht durch technische Hilfsmittel in die Wege geleitet (wobei es kleinere Ausnahmen geben kann), sondern auf einem rein mentalen, geistigen Weg:

„Und es war auch in dieser Zeit, als ich entdeckte, dass es eine starke neurologische Komponente zu all dem gab. Die Entführten beschrieben alle, dass sie von Aliens und manchmal von Hybriden angestarrt wurden. Und als ich das zum ersten Mal hörte, sagte ich: „Was meinst du mit „angestarrt werden“?“ Offensichtlich starren sie dich an, also schauen sie dich an.
„Nein, sie schauen mich ganz intensiv an.“
Und ich sagte: Wo schaut er hin? Schaut er auf deine Knie? Schaut er auf deinen Bauch?“, wenn man auf einem Tisch liegt, beispielsweise.
„Nein, er schaut auf meinen Kopf.“
Ich sage: „Schauen sie auf deine Ohren? Schaut er auf dein Kinn? Deine Nase? Wo schaut er hin?“
„Oh, er schaut auf meine Augen, er schaut in meine Augen.“
Ich sage: „Nun, wie nahe ist er bei dir?“
Er sagt: „Seine Stirn berührt meine Stirn.“ oder: „Er ist ein Zoll entfernt.“ oder etwas in dieser Art.

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Hybriden ziehen ein

„Die Frage ist: Warum? Nun, es muss etwas mit diesen Hybriden zu tun haben. Und die Leute sagen mir, sagen wir folgendes:
„Sie bringen mich jetzt in einen Raum. Und sie sagen mir, dass ich an die Wand schauen soll. Und da ist ein Bildschirm oder eine bildschirmartige Apparatur an der Wand. Es sind auch noch andere Entführte hier. Wir stehen zusammen in einer Gruppe.“
„Ok, ist da etwas auf dem Bildschirm, oder ist er gerade leer?“
„Nein, da ist… etwas ist auf dem Bildschirm. Ich schaue mir etwas an.“
Hier ist jetzt ein tatsächlicher Fall.
„Es ist ein Picknick. Es ist eine Grillparty. Menschen befinden sich in einem Park. Da ist ein Grill. Sie machen Hamburger, sie machen Hähnchen, was immer sich auch auf dem Grill befindet. Sie bereiten etwas zu Essen zu. Sie stehen herum, sie spielen Ball, sie werfen dort einen Ball herum. Sie sprechen miteinander.“
„Ok, was geschieht als nächstes?“
Nun geschieht jede Kommunikation im Entführungsphänomen auf telepathischen Weg. Also hören sie dann in ihrem Geist, sie hören: „Kannst du den Unterschied zwischen dir und uns erkennen?“
Und sie schauen sich dieses Bild an oder einige sich bewegende Bilder, wie irgendeine Art von Film, und sie sagen: „Hä? Was soll das heißen? Jeder ist gleich, es gibt keinen Unterschied. Worüber redet ihr da? Jeder ist gleich.“
Und sie sagen: „Siehst du? Ist das nicht wundervoll? Ist das nicht großartig? Bald werden wir alle zusammen sein. Bald wird jeder glücklich sein. Bald wird jeder seinen Platz kennen. Bald werden wir alle zusammen sein.“

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Das Hybridenprojekt und die Zukunft

Im letzten Teil des Interviews konzentriert sich David Jacobs etwas mehr auf den genetischen Faktor und spekuliert vor diesem Hintergrund ein wenig über den weiteren Fortgang des Hybridenprojekts:

„Wie viele Menschen sind Entführte, und wie viele Menschen sind keine Entführte? Und wie wird das durch die Generationen hinweg weitergetragen? Hopkins hat schon früh herausgefunden, dass es ein intergenerationelles Phänomen ist. Wenn eine Person entführt wird, war ihre Mutter oder ihr Vater ein Entführter. Grundsätzlich wird man kein Entführter werden, wenn man vierzig Jahre alt wird. Das wird nicht geschehen. Es wird geschehen wenn man acht Monate alt ist, aber es wird nicht geschehen wenn man achtzig ist. Weil deine Mutter oder dein Vater ein Entführter war. Das Problem dabei ist, und hier gibt es einen Streit zwischen mir und Budd, wir diskutieren darüber. Ich denke dass, wenn eine Person, die Entführte ist, eine Nicht-Entführte heiratet, ich denke dass dann alle Kinder Entführte sein werden. Budd denkt, dass das nicht zwangsläufig der Fall sein wird, dass nicht alle Kinder Entführte sein werden, nur einige von ihnen. Das ist unsere Diskussion. Aber man kann sehen, dass es […] es sich durch die Generationen hindurch weiterverbreitet, und es beginnt außerdem Nicht-Entführte in ihre Ausbreitung miteinzuschließen.

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Interview mit Jim Sparks

Beitrag von: Bellatrix

Jim Sparks ist seit 19 Jahren Betroffener und hat seine Erlebnisse auch in einem Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „The Keepers“ (Die Bewahrer) und steht auch auf der Liste meiner nächsten Buchbesprechungen im Forum.

Jim Sparks ist insofern eine Ausnahme unter Betroffenen, da er sich seit Beginn seiner Erlebnisse an, wie er selbst sagt, 95-98% bewusst erinnern kann. In den 19 Jahren seiner Erlebnisse hat er eine schwierige Entwicklung durchgemacht, was die Interaktion mit den Wesen (den Greys) anbelangt. Er beschreibt, dass er in den ersten 6 Jahren durch dasselbe Trauma gegangen ist, wie viele andere Betroffene. Er wusste nicht, was geschieht, hatte Angst und wehrte sich gegen die Wesen, schrie und beschimpfte sie. Die Folge davon war, dass er in diesen ersten Jahre während eines Erlebnisses in der Regel paralysiert wurde. Mit der Zeit veränderten sich die Begegnungen jedoch und entwickelten sich hin zu einer Zusammenarbeit mit den Wesen, die Sparks heute als „fantastisch“ bezeichnet.

Was er zu sagen hat, ist sehr interessant. So berichtet er, dass das Entführungsphänomen sehr viel weiter geht, als uns allen bewusst zu sein scheint, da die Erinnerungen daran blockiert sind. Sparks spricht von Massenentführungen von gleichzeitig hunderten Menschen, die während diesen Episoden Unterweisungen bekommen, welche im Unterbewusstsein gespeichert werden. In diesen Unterweisungen geht es in erster Linie um unseren Planeten, die Schäden, die wir verursachen und eine Möglichkeit, die Katastrophe abzuwenden.

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Anzeichen einer Entführung: Häufige Beobachtungen

Beitrag von: stalker

Einleitung

Die folgende Zusammenstellung enthält Beobachtungen, die mehr oder weniger häufig im Zusammenhang mit dem Entführungsphänomen gemacht worden sind. Sie orientiert sich an Erkenntnissen aus der Entführungsforschung und persönlichen Erfahrungswerten, die unsere Gruppe ergänzend hinzufügen kann, um ein breiteres Betrachtungsspektrum dieses Phänomens zu entwerfen und neue Perspektiven aufzuwerfen. Gleichzeitig wurden diese „Indikatoren“ in eine systematische Ordnung gebracht, die sich an den verschiedenen Stadien einer Entführungserfahrung orientiert und ihre Stellung in dem Gesamtgefüge demonstriert:

  1. Zeitraum vor Eintritt eines Entführungsereignisses
  2. Zeitraum während eines Entführungsereignisses / eines Bedroom-Visitor-Erlebnisses
  3. Zeitraum in direkten Anschluss an eine Entführungserfahrung / an ein Bedroom-Visitor-Erlebnis (bzw. kurz- bis längerfristige körperliche Auswirkungen)
  4. Eigene Entwicklung und Persönlichkeitsveränderung, Wirkung möglicher Erlebnisse

Längst nicht alle der hier genannten Faktoren treten bei jedem Betroffenen auf, und sie müssen es auch nicht, um für die Authentizität eines Entführungsereignisses zu bürgen. Vielmehr handelt es sich dabei um Einzelbeobachtungen, die – ohne ihre Stellung innerhalb des Gesamtgefüges – auch anderen Erklärungsmustern zugeschrieben werden könnten. Aus diesem Grund eignen sie sich nur bedingt für die Identifikation eines Entführungserlebnisses, solange keine anderen Ursachen für ihr Auftreten ausgeschlossen werden können. Diese Liste kann dem Leser keine eindeutigen Aussagen über eine eventuelle persönliche Einbeziehung in das Entführungsphänomen verschaffen. Sie kann ihm allenfalls als Vergleichsbasis dienen, vor deren Hintergrund bereits bestehende Erfahrungen hinterfragt und neue Denkanstöße gesetzt werden können. Es liegt daraufhin im eigenen Ermessen des Lesers, den auf diesem Wege gewonnenen Ergebnissen nachzugehen und nach persönlichen Antworten zu suchen.

Eine Entführungserfahrung ist ein individuelles Ereignis, das sich an häufig wiederkehrenden strukturellen Mustern orientiert. Trotz den großen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Erlebnissen verfügt nicht jeder Betroffene über die gleichen Voraussetzungen, um einen mehr oder weniger umfassenden Einblick in seine persönlichen Erfahrungen zu erhalten und seine eigene Position in dem Gesamtgefüge zu beleuchten. Der Grad der Erinnerungsfähigkeit ist von Person zu Person unterschiedlich. Auf gleiche Weise bedient sich das Phänomen einem individuellen Ablaufmuster, das der Wahrnehmung des Betroffenen unter Umständen zum größten Teil entzogen bleibt. Viele Menschen befinden sich im Zweifel darüber, ob sie tatsächlich Entführungserlebnisse erfahren haben. Andere wiederum sind noch nicht einmal auf dieser Stufe angekommen und sind sich vollkommen im Unklaren darüber, dass sie überhaupt etwas erleben. Ihre Wahrnehmung bleibt vielleicht auf ein paar wenige ungewöhnliche oder „paranormale“ Ereignisse beschränkt, die sie nicht richtig einordnen können und daraufhin häufig wieder zu verdrängen / vergessen suchen, da ihr Auftreten nicht dem gängigen, rationalen Weltbild entspricht. Einige jedoch haben diese Barrieren durchbrochen oder konnten ihre Beobachtungen nicht länger ignorieren: Etwa weil sie viel zu häufig auftraten oder sich über einen längeren Zeitraum so stark zusammensummiert haben, dass die stärkste Verdrängung der belastenden Wahrheit nicht länger standhalten konnte. Am Ende reift in ihnen das Bedürfnis heran, sich mit diesen Wahrheiten auseinander zu setzen und Gewissheit zu erlangen. Diesen Menschen ist die hier vorliegende Liste gewidmet.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eventuelle Vorschläge für eine Erweiterung der hier genannten Punkte werden gerne entgegengenommen.

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Formen der Telepathie

Beitrag von: Igura

Wir Menschen kommunizieren miteinander, indem wir die Körpersprache und die Laute (das gesprochene Wort) unseres Gegenübers wahrnehmen und ihre Bedeutung aus dem jeweiligen Kontext heraus deuten. Dabei spielen jedoch auch komplexere Faktoren – wie etwa unser kultureller Hintergrund oder unsere jeweilige soziale Prägung – eine nicht zu unterschätzende Rolle (dieser Sachverhalt wird dann am eutlichsten, wenn wir den Mitgliedern anderer Sprachräume begegnen). Nahbegegnungen mit Alien-Wesen eisen jedoch ein ganz anderes Komunikationsschema auf. Demnach scheint etwas, das wir am ehesten als „Telepathie“ bezeichnen würden, die natürlichste Form der Verständigung darzustellen. Selbst untereinander greifen die Alien-Wesen beinahe ausschließlich auf diese Form der Kommunikation zurück.

Es gibt nur vergleichsweise wenig Beispiele für den Einsatz von Tönen oder Lauten. Mittlerweile haben sich mehrere Formen der Telepathie herauskristallisiert, die sich entsprechend ihrer Einsatzweise folgendermaßen kategorisieren lassen (die meisten Erfahrungen wurden dabei mit den grauen Wesen gemacht):

Bildliche Telepathie: Übermittlung von Bildern (die Greys wenden diese Variante vor allem dann an, wenn sie etwas verdeutlichen wollen, z.B. bei Erklärungen).

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Shelley Martin

Beitrag von: Igura

MÖGLICHER ENTFÜHRUNGSFALL
Fallstudie 2
Name: Shelley Martin (Name zum Schutz der Privatsphäre geändert)
Verheiratet
Sunman, Indiana


KONTAKTAUFNAHME

Shelley setzte sich vor beinahe einem Jahr zum ersten Mal mit mir in Verbindung, um mir von ihrem Verdacht zu erzählen, dass sie und ihre Familie Entführte wären. Sie war sehr verängstigt von ihren Erlebnissen, und es waren noch zwei Anrufe von Nöten, um sie von einer eingehenderen Untersuchung der Geschehnisse zu überzeugen, damit wir herauszufinden konnten, was in ihrem Leben vor sich geht. Shelley stimmte schließlich einer Rückführung zu. Sie hat mir mitgeteilt, dass sie glaubt, ihren Mann an Bord eines Raumschiffs gesehen zu haben und vermutet außerdem, dass auch ihre Kinder Entführte sein könnten. Eines der Kinder hat große Angst vor sämtlichen Dingen, die eine Verbindung zu UFOs aufweisen und weigert sich selbst heute noch, über diese Thematik zu sprechen, obwohl er jetzt schon älter ist.

Im Anschluss an die Rückführungssitzung erfahren wir, dass auch Shelleys Mutter eine Entführte ist. Shelley hat mir mitgeteilt, dass ihre Mutter sehr religiös ist und deshalb immer dachte, dass ihre Erfahrungen irgendwie mit Dämonen oder anderen bösen Dingen in Zusammenhang stünden. Als Fallermittler bin ich zu der Auffassung gelangt, dass auch Shelleys Mutter im Laufe ihres Lebens Entführungen erfahren hat.

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