Archiv der Kategorie: Spurenfälle

Analyse eines möglichen Implantats

Beitrag von: stalker

Im Jahr 2008 entfernte Dr. Roger Leir ein mögliches Implantat aus dem Zeh eines Entführten, der das Pseudonym „John Smith“ erhielt. Steve Colbern hat ein Fragment des Objektes analysiert und seine Ergebnisse in einem Artikel veröffentlicht, den ich im folgendem zusammenfasse. Der Originalartikel kann hier heruntergeladen werden:

Quelle 1

Quelle 2


Implantat John Smith
Implantat von John Smith, Quelle: Steve Colbern


Hintergrund des Patienten

Mr. John Smith ist über 40, verheiratet und hat drei Kinder. Er verfügt über einen fundierten technischen Hintergrund und ist als Wissenschaftler in der Materialforschung tätig.

Mr. Smiths persönliche Biographie ist geprägt von besonderen Vorkommnissen, die sowohl UFO-Sichtungen als auch Missing-Time-Erlebnisse umfassen. Der Zwischenfall, der zu der Entdeckung des unbekannten Objektes führte, ereignete sich in der Nacht des 28. Februars 2008. Smith befand sich zu diesem Zeitpunkt alleine in seinem Haus und ging gegen 22.30 Uhr zu Bett. Er erwachte um 8.00 Uhr morgens und bemerkte einen brennenden Schmerz an seinem linken Fuß, der von der Spitze des zweiten Zehs herrührte. Er bemerkte an dieser Stelle zwei Einstichpunkte. Einer dieser Punkte strahlte unter UV-Beleuchtung grünlich-fluoreszierend. Außerdem hatte er eine schmerzende Stelle an der rechten Seite seines Kopfes, die von einem Kratzer stammte.

Der Schmerz in seinem Zeh verstärkte sich in den nächsten vier Tagen zusehends und fühlte sich Smith zufolge wie ein starker elektrischer Schlag an, wenn das Ende des Zehs mit Gewicht belastet wurde. In den darauf folgenden Tagen klang der Schmerz langsam wieder ab.


Operative Entfernung

Smith suchte schließlich Dr. Roger Leir auf, der eine Röntgenaufnahme und eine Computertomographie anfertigte. Die Aufnahmen zeigten ein unbekanntes, etwa 3mm großes Objekt unter dem Knochen des Zehenendgliedes. Versuche mit einem Hochfrequenz-Messgerät und einem Gaussmeter ergaben, dass das Objekt Radiowellen im Gigahertz- (1,2GHz), Megahertz (110MHz und 17MHz) und im Niederfrequenzbereich (8Hz) ausstrahlte, während es sich noch im Körper befand. Darüberhinaus erzeugte es ein Magnetfeld von etwas über 10mGauss.

Das Objekt wurde am 6. September 2008 von Dr. Roger Leir und Dr. John Matriciano in einem chirurgischen Eingriff entfernt. Es erschien brüchig und zerfiel während der Entfernung in 12 Einzelteile.

Pathologische Tests am umliegenden Gewebte ergaben, dass keine körperlichen Anzeichen einer Entzündung oder sonstigen immunologischen Abwehrreaktion auf das Fremdobjekt vorhanden waren.

Die verschiedenen Teile des Objekts wurden zur Konservierung in einem Eigenblut-Serum aufbewahrt und gekühlt. Nach 12 Stunden hatten sich die einzelnen Teile in eine Position bewegt, die ihrer Reihenfolge im Originalobjekt entsprochen hatten, als ob sie versuchen würden, sich wieder zusammenzusetzen.

Steve Colbern erhielt eines der Teile zu einer weitergehenden Analyse. John Smith sagte, dass sich ein erkennbarer, aber schwacher Wandel in seinem Denken und seiner Gemütslage ergeben hatte, nachdem das Objekt entfernt worden war, und er sich mehr wie sein „altes Selbst“ fühlte.


Analyse und Ergebnisse

  • Das Teilobjekt war ungefähr 1mm x 0,5mm x 0,5mm groß und wies unter einer ersten Vergrößerung eine etwas rauhe, unregelmäßige Oberfläche auf. Es bestand hauptsächlich aus Eisen mit einem hohen Anteil an Kohlenstoff und Sauerstoff. Der Eisenanteil enthielt 5,2% Nickel und ist stark magnetisch. Spuren von Iridium und anderen Edelmetallen, sowie die relativ hohe Anwesenheit von Wolfram, Gallium und Germanium sind ein starker Hinweis darauf, dass sich der Eisenanteil von meteoritischem Eisen ableitet und einen außerirdischen Ursprung besitzt. In diesem Fall würde es sich um einen Eisen-Nickel-Meteoriten handeln, der mit seinem niedrigen Nickelgehalt zu der Klasse der Hexahedrite zählen würde.
  • Der extreme Unterschied im Verhältnis der Isotope, das in den Elementen des Objekts aufgefunden wurde, im Vergleich zu denselben Elementen auf der Erde legen ebenfalls einen außerirdischen Ursprung nahe. Die Verteilung der Isotope in einem Element lassen darauf schließen, wo das Element gebildet wurde. Eine Abweichung von mehr als 1% in Gegensatz zur normalen irdischen Verteilung ist bereits ein Hinweis auf einen außerirdischen Ursprung. Die Abweichungen beim vorliegenden Objekt betrugen jedoch bis zu 4%, in vielen Elementen mehr als 2%. Diese Abweichungen ließen sich nur sehr schwer erklären, wären die Elemente auf der Erde gebildet worden. Möglicherweise entstammen die Elemente aus einem anderen Sonnensystem, das etwas näher am Zentrum der Galaxie gelegen ist, wo ein Auftreten von Supernovas häufiger ist.
  • Das Teilobjekt besteht aus zwei Hauptabschnitten: Ein Eisen-Nickel-Abschnitt und einem nichtmetallischem Abschnitt, der einer harten, keramikartigen biologischen Substanz gleicht, wie z.B. Schalen, Zähnen oder Knochen. Diese Hülle hatte eine Dicke von ungefähr 100-200nm. Ein Schillern unter dem Lichtmikroskop legt eine geschichtete Mikrostruktur des nichtmetallischem Abschnitts nahe, vielleicht ähnlich wie bei Perlmutt und Opal.
  • Die Ähnlichkeit der Zusammensetzung des nichtmetallischem Abschnitts zu bekannten biologischen Substanzen ist vielleicht verantwortlich für ein Fehlen jeglicher immunologischen Abwehrreaktion des Körpers auf die Anwesenheit des Objekts.
  • Der nichtmetallische Abschnitt weist hohe Anteile von Kohlenstoff, Sauerstoff, Silizium, Magnesium, Aluminium, Schwefel und Phosphor auf und fungiert als äußere Abedeckung des Objekts. Es ist aber auch in Einschlüssen im metallischem Eisen-Nickel-Abschnitt vorhanden. Diese Einschlüsse könnten für das Zerbrechen des Objekts während des Entfernens aus dem menschlichen Körper verantwortlich gewesen sein.
  • Der nichtmetallische Abschnitt weist außerdem Bündel von Kohlenstoffnanoröhren auf, die entweder mit einer wahrscheinlich schalenartigen Bedeckung von Calcium- und Magnesiumsilikaten, Phosphaten und Sulfaten bedeckt oder gefüllt sind. Die Kohlenstoffnanoröhren könnten als hervorragender Leiter von elektrischen Strom oder als elektronische Komponenten fungieren. Die schalenartige Bedeckung könnte in diesem Fall für eine gute elektrische Isolation für diese Nanobestandteile dienen. Der relativ hohe Anteil von Silizium und Germanium könnte ebenfalls auf das Vorhandensein von Silizium- bzw. Germanium-basierten elektronischen Komponenten hindeuten.
  • Ein kleinerer Teil des nichtmetallischem Abschnitts besteht aus sehr gleichförmig großen (500nm) und geformten Kristallen aus Natrium, Kalium, Eisen, Chloriden und Sulfaten. Die Kristalle sind zu gleichmäßig, um auf spontane natürliche Weise geformt worden zu sein.
  • Die nichtmetallischen Einschlüsse im metallischen Teil haben ungewöhnliche Formen, die auf einen künstlichen Ursprung und eine besondere Funktionalität hindeuten. Diese Tatsache zusammen mit der Beobachtung, dass das Objekt vor seinem Entfernen Radiosignale abgestrahlt hat, legen nahe, dass es sich um ein künstlich hergestelltes, nanotechnologisches Gerät handelt. Darüberhinaus gibt es keine vergleichbaren Einschlüsse bei bisher bekannten meteoritischen Gesteinen dieser Art und es ist unwahrscheinlich, dass diese Einschlüsse auf natürliche Art entstanden sind.
  • Die Funktion dieses Gerätes ist aufgrund der vorliegenden Daten unbekannt und es könnte in John Smith für mehrere Aufgaben eingesetzt worden sein. Aufgrund seiner Aussagen könnte es zumindest den physiologischen Zustand seines Körpers überwacht haben und für Bewusstseins- und Gemütskontrolle eingesetzt worden sein. Die verschieden geformten Bestandteile des nichtmetallischen Abschnitts könnten für verschiedene Aufgaben zuständig gewesen sein, z.B. für die Leitung elektrischer Ströme (knochenartige Strukturen), als Antenne für das Empfangen und Senden von Radiosignalen (hornartige Strukturen), oder als Resonatoren, um Radiowellen zu generieren (salzhaltige Kristalle). Die magnetische Natur des metallhaltigen Abschnitts könnte für die Funktion des Gerätes notwendig gewesen sein. Vielleicht wurde das meteoritische Eisen auch nur als Grundbestandteil gewählt, weil es häufig sowohl in unserem, als auch in anderen Sonnensystemen auftritt.

Alien-Implantate bei Coast to Coast

Beitrag von: stalker

Am 5. November 2010 waren Dr. Roger Leir, der experimentelle Nuklearphysiker Bob Koontz und der Materialwissenschaftler und Nanotechnologiespezialist Steve Colbern zu Gast in der amerikanischen Radiosendung Coast to Coast.


Roger Leir

Dr. Leir ist in der Vergangenheit durch die Entfernung und Analyse von angeblichen Alien-Implantaten aus den Körpern von Entführten bekannt geworden. Er ist u.a. der Autor des Buches „The Aliens and the Scalpel“. Trotz seines Interesses für das UFO-Phänomen stand er den Schilderungen von angeblichen Implantaten zunächst skeptisch gegenüber, bis er sich dazu erbot, eines der Objekte chirurgisch zu entfernen. Tatsächlich zeigten sich an den meisten Objekten einige außergewöhnliche Auffälligkeiten, die zweifellos neue Fragen und Rätsel für die Zukunft aufwerfen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat er 17 Objekte aus 16 Personen entfernt.

Leir glaubt nach dem Studium dieser besonderen Objekte, dass es sich dabei um extrem weit fortgeschrittene elektronische Kommunikationsgeräte handelt, die Informationen über die Funktionen des menschlichen Körpers überwachen und möglicherweise übertragen. Eine Anzahl der Objekte hat Radiowellen ausgesandt, während sie sich noch im Körper der Entführten befanden. Bis heute konnten diese möglichen Übertragungen nicht entschlüsselt werden, weil allein schon für die Reproduzierung der Wellen teure Spezialinstrumente und das nötige Fachwissen benötigt werden würden.

Leir sagt, dass die Objekte für gewöhnlich einen erkennbaren künstlichen Ursprung haben und deshalb manchmal bei medizinischen Untersuchungen entdeckt werden können. Meistens liegt die Stelle nahe eines Knochens, in einem Arm, im Fuß, am Kiefer usw. Es gibt keine erkennbaren Zeichen eines Eintritts. Ein Entführter hatte einige blutige Stellen auf seinem Zeh, die aber nach einigen Tagen verschwanden, ohne eine Spur zu hinterlassen.

Die Objekte scheinen gemäß den Berichten von Entführten durch ein Gerät eingeführt zu werden, das aus einer länglichen Röhre mit einer Nadel besteht, die wie eine Art Glasfaser in der Mitte herausragt. Die Geräte scheinen manchen Berichten zufolge dann durch eine Art ultraviolettes Licht aktiviert werden.

Die Objekte bewegen sich oft unter der Haut, wenn Leir sie zu entfernen versucht. Die Bewegungen können nicht seinen chirurgischen Geräten zugeschrieben werden, weil sie aus Edelstahl bestehen und nicht magnetisch sind.

Steve Colbern

Colbern hat einige von Leirs Objekten untersucht und viel Zeit mit der Erforschung von Objekt Nr. 15 und 16 verbracht. Beide Objekte wiesen eine Art von chemischer Umhüllung auf, die an Muschelschalen oder Knochen erinnerten. Durch diese Verwandtschaft könnten eventuell das Fehlen einer immunologischen Abwehrreaktion des Körpers gegen diese Objekte erklärt werden. Ähnliche Beobachtungen beschreibt Leir bereits in seinem Buch The Aliens and the Scalpel.

Bei beiden Objekten wurden ebenfalls Radiosignale registriert, bevor sie aus den Körpern der Entführten entfernt wurden. Sie schienen auch auf den Frequenzen zu senden, die u.a. für die Luftfahrt- und Satellitenkommunikation eingesetzt wird.

Was die chemische Zusammensetzung der möglichen Implantate betrifft, ähneln sie in ihrer Zusammensetzung frappierend meteoritischem Eisen. Die Verteilung der Isotope ist anders als auf vergleichbaren Elementen auf der Erde oder in unserem Solarsystem. Colbern sagt, dass es für uns unmöglich wäre, dieses Material selber zu erzeugen, ohne dabei vor große Probleme gestellt zu werden.

Nach Colberns Auffassung handelt es sich bei den Implantaten um hochkomplexe nanotechnologische Geräte, in denen Kohlenstoffnanoröhren eingebaut sind. Kohlenstoffnanoröhren sind sehr kleine Zylinder aus Kohlenstoff, ähnlich wie Graphit, und weisen erstaunliche Eigenschaften z.B. hinsichtlich ihrer Leitfähigkeit auf. Derzeit werden vielfältige Anwendungen basierend auf Kohlenstoffnanoröhren entwickelt oder geplant, jedoch steckt die Forschung bislang noch in den Kinderschuhen und ist augenscheinlich nicht so weit, um diese Art von Geräten herzustellen.

Mehr über Kohlenstoffnanoröhren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffnanor%C3%B6hren

Colbern glaubt, dass die Implantate wahrscheinlich für die Sammlung und Übermittlung von Informationen zuständig sind. Sie könnten z.B. sensorische Informationen übertragen, also das, was der Betroffene sieht und hört, außerdem noch physiologische Informationen, usw. Die Technik ist seiner Auffassung nach mindestens 100 Jahre von unseren bisherigen Möglichkeiten entfernt.

Die Implantate verfügen außerdem über eine ausgeklügelte biologische Bedeckung, die es weiterhin ermöglicht, dass Nervenzellen an den Objekten andocken und in sie verwachsen, was unsere bisherige Technik ebenfalls übersteigt.

Robert John Koontz

Koontz hat ebenfalls das Metall der Objekte und ihre atomare Struktur analysiert. Durch den Zerfall der Isotope in den Elementen des Implantats von „John Smith“ hat er sich zu einer Berechnung hinreißen lassen und vermutet, dass die Wesen, die diese Implantate einsetzen, aus einer Entfernung von ungefähr 50 Lichtjahren stammen müssen. Die Materialien in dem Objekt entspringen demnach weiterhin aus einem Sternensystem, das sich etwa 100 Millionen Jahre vor unserem eigenen Solarsystem entwickelt haben muss. Ich kann jedoch nicht über die Wissenschaftlichkeit dieser Aussagen urteilen.


I thus believe it is proper to say that the removed object has (or had) non-terrestrial isotope ratios.  That would be consistent with the object having been constructed in a stellar system other than ours.

Regarding the 2.2% isotope shift of the Boron-10 isotope in the examined object, if the shift is due to a weak electron-capture process that leads to Beryllium-10, then the object could have come from a stellar system which began to evolve approximately 100 million years in advance of our solar system.

That would be 00.022 * 4.6 Billion Years or roughly 100 million years.

It is thus conceivable that the alleged implant came from a civilization that began its stellar evolution roughly 100 million years in advance of ours.

http://www.doctorkoontz.com/Scalar_Physics/Implantee%20John%20Smith/index.htm

Der Coyame UFO Crash

Beitrag von: Bellatrix

Am Abend des 25. August 1974 registrierte die amerikanische Luftverteidigung ein unidentifiziertes Objekt, das sich vom Golf von Mexiko kommend dem amerikanischen Luftraum näherte. Es befand sich in 23 km Höhe und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 4000 km/h . Zuerst dachte man an einen Meteor, doch als das Objekt einen stufenweisen Sinkflug begann, konnte diese Möglichkeit ausgeschlossen werden. Das Objekt sank auf 6000 m, drosselte die Geschwindigkeit auf 2500 km/h und änderte den Kurs um 35°.

Die US – Luftverteidigung setzte einen Alarm ab. Das Objekt änderte den Kurs abermals, so dass es nicht den amerikanischen Luftraum durchquerte. Stattdessen trat es 40 km südlich von Brownsville, Texas, in den mexikanischen Luftraum ein. Die amerikanische Luftverteidigung verfolgte das Objekt weiterhin über Radar, bis dieses in der Nähe der Stadt Coyame über einem kargen Wüstengebiet plötzlich vom Radar verschwand.

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Nasa bestätigt die Existenz von Marsfossilien

Beitrag von: Bellatrix

In den 14 Jahren seit der Entdeckung des Marsmeteoriten ALH84001 wurde ja darüber diskutiert, ob die darin enthaltenen Strukturen nun tatsächlich Fossilien marsianischen Lebens enthalten oder nicht. Das Thema wurde auch ausführlich in den Medien behandelt, wobei wie nicht anders zu erwarten die kritischen Stimmen die Oberhand hatten.

Vor zwei Wochen gab es nun aber die Bestätigung von offizieller Seite. Die NASA verkündete auf einer Konferenz, dass neue Beweise die marsiansiche Herkunft dieser Fossilien bestätigen:

In addition to presenting research that they said disproved some of their critics, the scientists reported that additional Martian meteorites appear to house distinct and identifiable microbial fossils that point even more strongly to the existence of life.[…]

„We feel more confident than ever that Mars probably once was, and maybe still is, home to life,“ team leader David McKay said at a NASA-sponsored conference on astrobiology.

Dabei schienen sich selbst die Wissenschaftler über den Umstand zu wundern, dass sich die Medien damals wie die Geier auf die den Marsmeteoriten betreffende Kritik stürzten, jetzt aber, da die Kritiker widerlegt sind, anscheinend kein Hahn nach dieser doch bahnbrechenden Erkenntnis kräht:

„All the criticisms of our original paper got widely distributed, but when we did the work to prove the critics were wrong, it hardly made a ripple,“ he said at a conference interview. „We’re now in a position to say we’ve knocked down all the criticisms — and our biological explanation is the one left standing.“

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/04/30/AR2010043002000.html

Bewusste Begegnungen

Beitrag von: stalker

Eine Unterscheidung zwischen bewussten und weniger bewussten Erlebnissen vorzunehmen ist vielleicht etwas verwirrend. Dahinter verbirgt sich jedoch ein einfacher Zusammenhang, den eine befreundete Betroffene mir gegenüber einmal mit den folgenden Worten ausgedrückt hat:

„Normalerweise befindet man sich ja während eines Erlebnisses in einem anderen Bewusstseinszustand, der sich etwas vom „normalen“ Wachbewusstein unterscheidet und oft erinnert man sich dann nur noch an Bruchteile des Erlebnisses.“ Ein Betroffener nimmt also in der Regel nicht alle Teile des Entführungsprozesses gleich bewusst wahr. Der Grad der Bewusstheit während einer solchen Erfahrung scheint jedoch zu einem wesentlichen Teil zu bestimmen, wie gut sie hinterher von ihm erinnert wird, bzw. wie gut sie in seinen Gedächtnis für ihn zugänglich ist. Dieser besondere Umstand hat im Laufe der Zeit immer wieder zu vielfältigen Interpretationsschwierigkeiten geführt – unter den „Skeptikern“ ebenso wie unter den Betroffenen selbst.

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Alienfehler

Beitrag von: stalker

Es ist früh an einem ansonsten so alltäglichen Abend, als „Susan“, eine Junge Mutter aus New Jersey, ihren fünf Jahre alten Sohn ins Bett bringt. Er trägt sein Lieblings-T-Shirt, das, bei dem quer über die Vorderseite hinweg Barney der Dinosaurier prangt. Ein paar Stunden später macht sich Susan bettfertig, schlüpft in einen Jogginganzug – ihre übliche Nachtwäsche. Sie kann Nachthemden so sehr nicht ausstehen, dass sie nicht einmal eines besitzt. Am Morgen erwacht sie mit einem unbehaglichen Gefühl, so als ob sich irgendetwas ungewöhnliches in der Nacht ereignet hätte, etwas erschütterndes, an das sie sich nicht richtig erinnern kann. Als sie die Bettdecke zur Seite schlägt und aufsteht, bemerkt sie, dass sie ein mit Rüschen besetztes weißes Nachthemd trägt, ein Kleidungsstück, das sie noch nie zuvor gesehen hat. Sie steht auf und durchsucht schnell den Raum nach ihrem Jogginganzug, der allem Anschein nach verschwunden ist.
Am Rande der Panik entledigt sie sich schnell des Nachthemdes; als sie wieder in ihren eigenen Kleidern steckt, fühlt sie sich etwas besser. Sie starrt weiterhin ungläubig auf das abgelegte Nachthemd. Wie ist das passiert? Wo ist ihr Jogginganzug? Wo ist das weiße Nachthemd hergekommen? Als sie ihren kleinen Sohn aufweckt, ist sie schockiert, als sie sehen muss, dass er einen braunen Pyjama trägt, der ihm viel zu groß ist. Wo ist sein Barney-T-Shirt? fragt er seine Mutter. Wem gehört dieser Pyjama? Was ist letzte Nacht passiert?

Videoexperimente

Beitrag von: stalker

Einleitung:

Eine Gruppe von Menschen verbringt mehrere Nächte in der unmittelbaren Nähe eines schlafenden Entführten und hält Wache – was wird geschehen? Werden die Beobachter im Falle eines Entführungsereignisses einen Blick auf die sich nähernden Wesenheiten werfen können, wenn sie sich möglichst versteckt halten oder schlafend stellen?

Was geschieht, wenn keine Unterstützung durch andere Personen zur Verfügung steht und deshalb vergleichbare Mittel zum Einsatz kommen müssen – z.B. Videokameras oder sogar Webcams? Kann das Geschehen einer Entführung gefilmt oder durch diese Maßnahmen zumindest „verhindert“ werden?

Spannende Fragen, die sich mit einigen Grundproblemen des Entführungsphänomens auseinandersetzen: Der Beobachtbarkeit bzw. Sichtbarkeit der Ereignisse zum einen und – als scheinbar „logische“ Konsequenzen dieser Faktoren – der eigentlichen Realität der Ereignisse zum anderen.

Wenn wir unsere Fragestellungen nach rein rationalen Gesichtspunkten ausrichten, dann könnten sich beispielsweise folgende Leitsätze für uns ergeben:

  1. Wenn ein Entführungserlebnis ein tatsächlich stattfindendes, objektiv beobachtbares Ereignis ist, dann kann es durch verschiedene Beobachtungsmaßnahmen, wie z.B. eine versteckte Videokamera im Zimmer des Entführten, nachgewiesen werden.
  2. Wenn diese Beobachtungsmaßnahmen ergebnislos bleiben, dann kann es sich dabei auch nicht um ein objektiv stattfindendes Ereignis handeln. Wahrscheinlich haben wir es hier mit einer subjektiven Erlebnisform zu tun – beispielsweise träumt der Entführte, erlebt eine Schlafparalyse, interpretiert und deutet bestimmte Wahrnehmungsformen etc.

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Neues vom „Alien-Schädel“

Beitrag von: stalker

Er ist einer der umstrittensten Funde auf dem Gebiet der… Präastronautik? Ufologie? Archäologie? Anthropologie? Vielleicht wird sich diese Frage nie so wirklich beantworten lassen. Für Lloyd Pye, den ebenso umstrittenenen Koordinator der wissenschaftlichen Untersuchungen, scheint das Ergebnis dem Namen nach aber schon festzustehen: Die Rede ist vom Starchild-Skull, einem Schädel, der unter ebenso mysteriösen Umständen in den dreißiger Jahren im Tunnel einer verlassenen Mine gefunden wurde, die sich etwa 200 Meilen südwestlich von Chihuahua, Mexiko, befunden haben soll.

Der Schädel weist im Vergleich zu einem „normalen“ menschlichen Schädel einige anatomische Besonderheiten auf. So verfügt er durch seine verlängerte hintere Wölbung über ein deutlich größeres Schädelvolumen. Auch die flache, ovale Form der Augenhöhlen trägt auf den ersten Blick zu einem fremdartigen Aussehen bei.

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