„Star Ancestors“ von Nancy Red Star – Teil 1

Beitrag von: Bellatrix

In dem Buch „Star Ancestors“ von Nancy Red Star geht es um das Wissen um und die Beziehungen mit Außerirdischen der amerikanischen Indianer.

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http://www.amazon.de/Star-Ancestors-Wisdomkeepers-Teachings-Extraterrestrials/dp/0892818190/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1293704402&sr=1-1

Nancy Red Star gehört dem Stamm der Cherokee an und lebt in Taos, New Mexico, wo sie dem Spirit of the Drum Institute vorsitzt.
In ihrem Buch „Star Ancestors“ interviewt sie zahlreiche „indian elders“ ( indiansiche „Weise“ und Stammesvorsitzende ) der verschiedensten Stämme aus Nord – und Mittelamerika, die ihr Wissen um Außerirdische mit ihr teilten.

„Die Beziehungen amerikanischer Indianer mit Außerirdischen existierten schon seit Beginn der Zeit. Die Schöpfungsgeschichten der indianischen Völker sagen: „Wir kamen von den Sternen“. Beweise des indianischen Kontaktes mit Außerirdischen wurden schon seit vielen Tausenden von Jahren in Steine geritzt und fanden in Tänzen Ausdruck.
Vor einigen Jahren wurde ich gebeten, die Geschichten über Außerirdische der eingeborenen Völker zu dokumentieren, um das Wissen der Indianer um unsere Sternenvorfahren und die Prophezeihung ihrer Rückkehr festzuhalten – Prophezeihungen, die Tausende von Jahren vor der Entstehung von Ausdrücken wie „unidentifiziertes Flugobjekt“ und „Außerirdischer“ ausgesprochen wurden.“

Bevor ich mit den Besprechungen der einzelnen Kapitel beginne, werde ich noch etwas zum Buch allgemein sagen. Obwohl es hauptsächlich um das Wissen indianischer Stämme über Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde geht, widmet das Buch auch den traditionellen Lebensweisen der Indianer seine Aufmerksamkeit.
Es wird immer wieder betont wie wichtig es ist, zu einer spirituellen Lebensweise und einer größeren Naturverbundenheit zurückzufinden um auf Dauer größere Katastrophen zu verhindern. Zu diesem Thema schildert Nancy Red Star eine Astralreise, die sie erlebte:

„Als ich in einem halbbewussten Zustand dalag und in einen Traumzustand hinüberglitt, verließ ich meinen Körper und schoss hinauf in die Galaxie. Ich wanderte durch die Dunkelheit, während Sterne und Planeten an mir vorbeizogen. Immer tiefer reiste ich in den dunklen, geheiligten Ort hinein. Ich war ungestört und angstfrei, bis meine Reise schließlich ein Ende fand und ich auf irdischem Boden landete. Überall, wo ich hinsah und hinging, war Unrat; das Land war verseucht mit Unmengen von Müll. Metallobjekte, Glass, Nahrungsmittel, Gummi – Abfallprodukte der modernen Zivilisation, die das bedeckten, was einst die Erde gewesen war. Ich musste auf einem endlosen Weg durch diesen giftigen Unrat gehen, ohne dass es ein Zeichen menschlichen Lebens gab. […] Als ich aufwachte, hatte ich Angst, was wohl aus der Welt werden würde.“

Das erste Kapitel „Caretaking the Planet“ (Fürsorge für den Planeten) beginnt mit einem Zitat von Jose Lucero aus dem Santa Clara Pueblo. Das Zitat zeigt auch die unterschiedliche Einstellung sehr gut, die moderne Zivilisation und Ureinwohner gegenüber dem „außerirdischen“ Phänomen einnehmen.

„Sie sagen, sie werden entführt.
Wir werden besucht.“

In diesem Kapitel kommt Harriet Goodluck zu Wort. Harriet Goodluck ist eine 81jährige Vollblut – Navajo und lebt auf einer Farm in den Four Corners ( Navajo Nation ), wo sie Getreide anbaut und Schafe und Rinder züchtet. Goodluck hat acht Kinder, 30 Enkelkinder und 11 Urenkel.

Goodluck erzählt von den vermehrten Kontakten, die Angehörige des Navajo – Stammes mit den „Göttern“, wie Harriet die Außerirdischen nennt, in den letzten Jahren hatten. Die Götter hätten ihnen nahegelegt, dass es lebenswichtig sei, zu den alten Lebensweisen und zur Naturverbundenheit zurückzufinden. Ansonsten würden große Katastrophen bevorstehen.

„Die Botschaft ist es, zu einer spirituellen Lebensweise zurückzukehren.“

Aus diesem Grund beginnen sich viele Navajo auf die alten Traditionen zu besinnen. Zum Beispiel wird das Corn Pollen Prayer ( Maispollen – Gebet ) wieder zelebriert.

„Mais ist das ursprüngliche Nahrungsmittel, die Nahrung der Schöpfung. Die „Pollen-Straße“ der Schöpfung ist die Erschaffung von Pflanzen, Vögel, des gesamten Lebens. Alle Gebete der Navajo handeln von Maispollen. Tha – didh – dean ist das Maispollen – Gebet der Schöpfung.“

Beim Maispollen – Gebet wird der Pollen am Morgen noch vor Sonnenaufgang gesammelt. Etwas Pollen wird auf die Zunge und auf den Scheitel gestrichen. Anschließend wendet man sich nacheinander an alle vier Himmelsrichtungen und dankt der Erde für ihre Gaben.

Das nächste Kapitel „ Visions of the Red Road Warrior“ ( Visionen des Kriegers des Roten Weges )  ist besonders interessant. Dana Pictou, Angehöriger des Mi`kMaq – Stammes , erzählt hier von der Beziehung seines Volkes zu den „Little People“ ( „kleine Leute“ oder „kleines Volk“ ). So nennen die Mi`kMaq diejenigen Wesen, die wir als „Greys“ bezeichnen.
Dana Pictou ist Mitglied des Turtle Clans, Korbflechter und Kunstlehrer. Er studierte Psychologie und gründete zusammen mit seiner Frau Lorraine Landers das Dawnland Center für alkohol – und drogenabhängige Indianer. Unter den Indianern ist diese Art von Arbeit als Red Road Work bekannt. Pictou hat drei Kinder und drei Enkelkinder und lebt mit seiner Familie auf einer großen Farm in Vermont.

Pictou erzählt, dass die „Little People“ seit jeher Führer für die Mi`kMaq waren und dass die meisten Lieder der Mi`kMaq von ihnen handeln. Die meisten Mi`kMaq, so Pictou, bekommen während der Visionssuche Besuch von diesen Wesen.
Im Stamm der Mi`kMaq ist es immer noch üblich, dass man sich zur Initiationszeit, also während dem Übergang zum Erwachsenenalter, auf Visionssuche begibt. Der junge Erwachsene begibt sich dabei in die Wildnis – weit weg von jeglicher Zivilisation – und meditiert. Dies kann tagelang dauern, eben so lange, bis er eine Vision empfängt oder ein anderes Ereignis eintritt, das seinen Lebensweg bestimmt. Meist wird auch der Name nach einer Vision ausgewählt, die während der Visionssuche empfangen wurde.

Pictou beschreibt, wie er sich zur Initiationszeit einen Platz aussuchte, diesen kreisförmig reinigte, also von Steinen, Ästen usw. befreite und anfing, in sich zu gehen. In der zweiten Nacht erhielt er Besuch von den „Little People“.

„In der zweiten Nacht stand ich im Visionskreis und blickte nach Süden […]. Es war zwei oder drei Uhr am Morgen. […] Ich sah diese Lichter wie Kometen vom Himmel kommen. Dann stoppten sie, und ich konnte die kleinen Leute in der Ferne vom Himmel fallen sehen. Sie waren gerade so weit entfernt, dass ich nicht mehr sehen konnte, wie sie zu Boden kamen. Als ich wieder nach oben schaute, sah ich sie wieder vom Himmel fallen. Das hielt 45 Minuten oder eine Stunde an. […] Dann kamen sie aus dem Wald gelaufen.“

Das nächste, an das sich Pictou erinnerte war, wie er am nächsten Morgen in seinem Visionskreis den Stein fand – einen Talking Rock ( Sprechender Stein ).

„Ich packte den Stein in meine Tasche und zeigte im dem “Älteren”, der mir bei der Visionssuche half. Er sagte: „Nun, die kleinen Leute haben dir einen Besuch abgestattet.“

Pictou erklärt nun, was es mit den „Speaking Rocks“ auf sich hat. Als „Speaking Rocks“ werden Steine bezeichnet, die einem Greykopf ähnlich sehen – also runde, glatte Steine mit zwei großen Augenlöchern darin. Die Mi`kMaq denken, dass diese Steine von den „Little People“ hinterlassen werden und dass derjenige, der einen findet, unter ihrem Schutz steht.

„Man macht Halsketten aus den Steinen. Nur besondere Leute finden diese Steine. Die Löcher darin sind nicht natürlich entstanden, sie sind ausgehöhlt worden. Die Little People höhlen sie aus und hinterlassen sie denjenigen, die während einer Visionssuche in ihren Kreis kommen. Zu diesem Zeitpunkt wird man von einer „kleinen Person“ besucht. Man weiß gar nicht mal das sie da waren, aber sie hinterlassen dir etwas.“

Pictou erklärt auch, dass er für seine Red Road Work mit drogen – und alkoholabhängigen Indianern von den „Little People“ während seines Kontaktes zur Visionszeit angeregt wurde und dass auch sein „spirit name“ ( spiritueller Name, der bei Zeremonien verwendet wird) nach seinem Kontakterlebnis mit den „Little People“ zu seiner Visionszeit ausgewählt wurde. Er heisst Teemeidas Kulokowedji, was „Sternschnuppe“ bedeutet.
Pictou betont, wie wichtig es ist, die Naturverbundenheit in die moderne Lebensweise zu integrieren.

Doch sein Erlebnis während der Visionssuche war nicht das einzige, an das sich Pictou erinnert. Er berichtet auch von einigen beeindruckenden UFO – Sichtungen.

„Wir sahen im Osten etwas am Himmel, das sich schnell bewegte. […] Als es uns erreichte, stoppte es. Das Objekt schwebte direkt über uns […] Es hatte Lichter an der Unterseite, die sich im Kreis bewegten. […] Das Objekt blieb dort für ungefähr 15 Minuten, dann war es plötzlich verschwunden. Wir wissen nicht einmal, ob es gerade hinauf flog oder in einem Winkel. Als es entschied, zu gehen, war es einfach weg.“

Pictou erzählt auch, dass Berichte über UFOs und Kontakte mit den „Little People“ über die Generationen hinweg weitergegeben wurden und bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Die „Älteren“ erzählen der jungen Generation von diesen Kontakten.

„Sie gaben uns zu Verstehen, dass wir nicht die einzigen Menschen waren. Das es andere Wesen gäbe – Führer, die nur ein paar besondere Menschen kontaktieren. Das war immer etwas, das ich im Hinterkopf behielt.“

Mali Keating, eine Abenaki – Indianerin erzählt im nächsten Kapitel über die Hopi.

Nach dem Berichten der Hopi existierten auf der Erde schon mehrere Zivilisationen, die durch Katastrophen zerstört wurden. Die Hopi gelten als diejenigen Indianer, deren Ursprung am weitesten zurückgeht.

„Die Hopi sind die älteste noch existierende Zivilisation auf diesem Kontinent, von der wir wissen. Die Maya, die Azteken […]  – all diese alten Völker gingen unter. Die Hopi existieren weiter. Ihre Geschichte geht bis in die dunkle Vergangenheit zurück, so weit, dass sich andere Völker nicht mehr daran erinnern können.“

Die Hopi betrachten sich als Nachfahren einer hochentwickelten Zivilisation, die sich selbst in den Abgrund getrieben und zerstört hat. Das erinnert stark an die Legende von Atlantis. Nach den Berichten der Hopi, wurde ein Teil der Bevölkerung von den „Star People“, den Sternenmenschen, gerettet.

„Die Hopi sagen, dass das Volk der Katsina, das Sternenvolk, gekommen war, um einen Teil dieser Zivilisation vor der Katastrophe zu retten, indem sie sie in Metallzylinder im Meer unterbrachte, um dem Untergang des großen Kontinents zu entkommen. Dies ist die Geschichte des Kontinents Atlantis.“

Die traditionellen Kivas der Hopi, runde Erdlöcher, in denen Zeremonien abgehalten werden, sollen an jene Metallzylinder erinnern.

„Als die Überlebenden aus den Zylindern kletterten und wieder Fuß auf den Boden einer Insel setzten, sahen sie andere Inseln hinter ihnen im Meer versinken. Sie reisten nach Norden; als sie schließlich die Ostküste von Nord Amerika erreichten, wurden sie vom großen Adler begrüßt, der ihnen die Botschaft überbrachte, nie wieder Städte zu bauen.“

Bis heute bevorzugen die Hopi das Nomadendasein und halten nicht viel von Sesshaftigkeit. Wenn der Mensch sich in Städten zusammenrottet, so die Hopi, dann verliert er die Verbindung zur Natur und das Unheil beginnt.

Die Erinnerung an die Katsina, das Sternenvolk, ist bei den Hopi bis heute lebendig. Es werden Tänze aufgeführt, bei denen sich die Hopi als Katsina verkleiden und es werden auch Katsina – Puppen gebastelt.

Im Kapitel „ The New Elders“ ( Die neuen Älteren ) erzählt Fred Kennedy über das Wissen die Beziehung der Seneca Nation zu den „Little People“, wie auch hier die Außerirdischen genannt werden. Kennedy ist Mitglied des Beaver Clans im Cattarague Reservat, New York. Kennedy führt einen traditionellen Lebensstil ohne die Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation auf einer Farm in New York.

„Über die Little People zu reden ist heiliges Sprechen. Man erklärt das nicht jedem, weil man merkt, dass man seine Zeit verschwendet. Aber tatsächlich ist der Kontakt zu den Little People mit unserer spirituellen Geschichte verwoben. Man kann keine Erzählung beenden ohne sie zu erwähnen. […] Wenn man respektvoll von den Little People spricht, öffnen sie sich dir. Dann siehst du, wer sie sind. Einige sprechen mit uns, andere zeigen uns nur ihre Art. Aber wir verbinden uns mit ihnen. Ich spreche von den Little People, weil die Zeit so nahe ist! Wir sprechen jetzt, weil wir die Erdenmenschen darauf vorbereiten müssen, dass die Little People zurückkommen. Sonst drehen die Menschen durch und jagen sie in die Luft. Dies sind sehr hoch spirituelle Wesen. Von den Prophezeihungen, die ich gehört und den Erfahrungen, die ich gemacht habe, werden sie noch innerhalb unserer Lebenszeit zurückkommen.“

Kennedy berichtet auch von den Veränderungen, die auf uns in naher Zukunft zukommen werden und von der Rolle, die die junge Generation in der Zukunft spielen wird. Kennedy nennt diese Kinder und jungen Erwachsenen die „new elders“ ( neue Ältere ) und die „Blue Ray Babies ( Kinder des blauen Strahls ). Das erinnert an „unsere“ Indigo – Kinder.

„Die jungen Leute unterscheiden sich von den alten. Wenn ein Raumschiff landen würde, dann würden die jungen Leute sagen: „ Oh Mann, ist das cool!“ Sie würden keine Angst davor haben. Eine ältere Person würde sagen: „ Lauf, schnapp dir deine Knarre und ballere alles nieder, was da raus kommt!“ Das ist der Unterschied zwischen Jung und Alt. Die Alten sind verwickelt in Waffen, Gewalt, Alkohol und Krieg. Die Kinder des neuen Zeitalters sind verbunden mit Licht, Liebe, Raumschiffen und Frieden.“

Kennedy hat aber auch noch etwas besonders Interessantes zu berichten. Und zwar erzählen Legenden der Seneca – Indianer davon, dass vor langer Zeit – lange bevor die Weißen in Amerika aufgekreuzt sind – die Greys Kolonien auf dem Kontinent unterhielten.

„Zuerst lebten sie in Kolonien um uns herum. Aber wir kommunizierten nicht mit ihnen. Wir hatten Angst und hielten uns von ihnen fern. Dann kam ein gewisser Häuptling, ein Krieger, der sagte: „Ich werde ihnen zeigen, was für ein großer Krieger ich bin.“ Er tötete den Sohn von einem der Little People. Als Vergeltung stahlen die Little People das Baby des Häuptlings. Die Seneca sandten eine Kriegstruppe aus. […] Als die Kriegstruppe die Little People in einem Erdwall einkreisten, konnten die Krieger das schützende Energiefeld um den Wall nicht durchdringen. Also kampierten sie außerhalb davon und sandten einen Vermittler zum Erdwall. Die Krieger konnten das Feld nicht durchdringen – erst als sie einen unbewaffneten Botschafter schickten. Der Botschafter wurde hereingelassen. Ihm wurde gesagt, dass der Sohn des Häuptlings zu Neumond zurückgebracht werden würde, wenn die Kriegstruppe abzieht. Sie taten, was ihnen aufgetragen wurden. Die Truppe – jetzt eine Friedenstruppe – kam kurz vor dem Neumond im Mai zu Hause an. Bald darauf wurde das Baby zurückgebracht.  Die Little People hielten ihr Versprechen; die Seneca hörten auf, ihre Feinde zu sein und wurden ihre Freunde […]. Das ist eine sehr alte Geschichte darüber, wie wir uns mit den Little People verbunden haben – lange vor dem Kontakt zu den Europäern.
[…]
Als sie verschwanden, wurde nicht über den Grund gesprochen. Es wurde immer erzählt, dass sie übernatürliche Kräfte besitzen, weshalb wir ihnen gegenüber immer scheu waren. Die Little People wussten alles über den Mond und die Sterne, von denen wir kamen. Die Little People bereisten die Galaxie. Unsere Zeremonien, unsere Medizin und unsere Philosophie – alles stammt von den Little People. Alle Indianer sprechen von den Little People.“

„Meine Großmutter sagte: “ Menschen vom Himmel werden uns helfen und du wirst das noch erleben.” Aber es wird gar nichts passieren, wenn wir es nicht herbeiführen. Wir müssen entscheiden, was wir wollen. Die Sternenmenschen werden sich nicht einmischen. Der Schöpfer gab uns freien Willen und alles, was wir benötigen. Wir haben die Schönheit der Natur. Es gibt Gold, Öl, Wasser, die Sonne, den Mond, die Sterne […] – alles, was wir brauchen, ist hier und wir können alles genießen, nur nicht das Nebenprodukt unserer Schöpfungen. Und das ist die Umweltverschmutzung.
Schau dir das Vogelhäuschen da draußen an. Ich kann die ganze Welt in diesem Vogelhäuschen sehen, weil die Vögel nicht mehr kommen. […] Die Vögel kommen nicht mehr so oft wie früher und einige fliegen auch nicht mehr so wie früher. Ihre Lungen sind durch die Verschmutzung geschädigt. Sie müssen mit den Pestiziden der Verschmutzung leben. Sie sind dem am meisten ausgesetzt und wir verlieren die Tiere – eins nach dem anderen.
Deswegen tanzen wir unseren Rabbit Dance („Hasentanz“), unseren Snake Dance („Schlangentanz“) und unseren Smoke Dance ( „Rauchtanz“). […] Und ich warte auf die Zeit, wenn Menschen vom Himmel zurückkehren werden, um uns zu helfen.“

Es folgt ein indianisches Gedicht mit dem Titel „Healing the Four Races“ ( Heilung der vier Rassen ). Ich habe es etwas abgekürzt.

Fünf konzentrische Kreise
Orbitwege
Um eine Sonne
Kreisläufe des Lebens
Fünf Kreise von Wesen
Vier Rassen der Menschheit
Weißes Volk
Schwarzes Volk
Gelbes Volk
Rotes Volk

Fünf konzentrische Kreise
Orbitwege
Um eine Sonne
Der erste Orbit, nahe des Kerns
Ist die weiße Rasse
Verantwortlich für Feuer
Behüter des Feuers
Die Atombombe ist Feuer
Die weiße Rasse hat ihre Verantwortung
Für das Feuer vergessen.

Der zweite Orbit
Ist das schwarze Volk
Verantwortlich für das Wasser
Behüter des Wassers
Die Gewässer sind verseucht
Die schwarze Rasse hat ihre Verantwortung
Für das Wasser vergessen

Der dritte Orbit
Ist das gelbe Volk
Verantwortlich für die Luft
Behüter der Luft
Die Luft ist verschmutzt
Die gelbe Rasse ihre Verantwortung
Für die Luft vergessen

Der vierte Orbit
Ist der rote Mensch
Verantwortlich für die Erde
Behüter der Erde
Die Erde stirbt
Die rote Rasse verliert
Ihre Verantwortung für die Erde

Fünf konzentrische Kreise
Orbitwege
Um eine Sonne
Der fünfte Orbit
Sind die Sternenvölker
Die Sternenvölker sind hier um uns zu helfen
Die Erde ist aus dem Gleichgewicht

Zusammen betreten die fünf Rassen
Einen neuen Kreislauf
Die Prophezeihung aller Rassen.


2 Gedanken zu „„Star Ancestors“ von Nancy Red Star – Teil 1“

  1. Tief berührt oder beeindruckt kann nicht mal annähernd beschreiben, wie ich das Sternenvolk nun wenigstens ein wenig verstehen kann. Vielen Dank für ihre klärenden Ausführungen. Angst vor Außerirdische hatte ich noch nie. Naiv aber bestimmt weiß ich, will das Sternenvolk mir bei einer Begegnung schaden, kann ich das wohl kaum ändern. Wenn ich friedlich bin, warum sollte mir das Sternenvolk etwas tun wollen. Ich beneide zu tiefst das indianische Volk in seiner Kultur und Sichtweise. Am liebsten würde ich die vernichtende Zivilisation verlassen um von dem indianischen Volk zu lernen.

    Ich habe mich auf der Erde in den Städten der Zivilisation nie wohl, nie zu Hause gefühlt. Ich habe die ganze Tragweite der menschlichen Dummheit gesehen, die so keine Zukunft haben, wenn das Sternenvolk nicht die vernünftigen Menschen rettet. Es wäre schade, wenn die Zeit der Erde vor ihrer natürlichen Vergänglichkeit grausam zu Grunde gehen würde, durch die Dummheit so vieler Menschen. Ich nenne sie Parasiten, die hier einfach nicht hin gehören. Ich wünsche ihnen alles Gute für ihre Zukunft. Ich bin unheilbar krank, allein und meine Zeit läuft immer schneller ab. Das ist gut so, denn ich habe vom einer Erde und einem Leben das nicht meines ist u d mich nur für dumm verkauft.

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