Der Entführungsprozess – Teil 2

Beitrag von: Bellatrix

Im nächsten Kapitel „Der Entführungsprozess“ geht es um verschiedene Aspekte des Entführungsphänomens. Zuerst wird über die Einwilligung gesprochen, die angeblich von allen Betroffenen erteilt wurde. Es heißt ja, dass alle Betroffenen sich vor der jetzigen Inkarnation entschieden haben, an diesen Dingen teilzunehmen. Die meisten Betroffenen sind sich dieses Umstands aber nicht bewusst, da sie nur akzeptieren, was in ihrem Wachbewusstsein geschieht. Darüber hinaus können sie sich nichts vorstellen. Die Zetas meinen aber, dass dies mit unserem gespaltenen Bewusstsein zusammenhängt. Unsere Realität, die wir im sog. Wachzustand erleben, wäre demnach eigentlich nur eine Illusion, während unser wahres Selbst auf ganz anderen Ebenen existiert und eigentlich die wahren Entscheidungen trifft.

Harone: „Diese Vereinbarungen lassen sich nicht mit menschlichen Definitionen erklären. Sie können es nicht, da nach eurer Definition eine Vereinbarung entweder mündlich oder schriftlich […] abgefasst ist. Auch wenn mündliche oder schriftliche Abkommen getroffen werden, lasst ihr Schlupflöcher offen, um euch abzusichern. […] Diese Übereinkommen zwischen uns übersteigen die Körperlichkeit. Sie existieren innerhalb der absolut grundsätzlichen Natur eures Seins – eurer Seele.

[…]

Gewöhnlich treten wir nicht mit euch während eurer wachen, alltäglichen Realität in Kontakt. Wir nähern uns euch während eurer veränderten Bewusstseinszustände. […]
Selbst jetzt gestattet ihr euch auf eurem Planeten, anzunehmen, dass eure tagtägliche Realität die einzig wahre ist und die anderen Bewusstseinszustände nur untergeordnete Realitäten. [Dies] entspricht nicht der Wahrheit. Tatsächlich ist die alltägliche Realität mehr ein Traum als alles andere. Das Einverständnis wurde in der Wirklichkeit gegeben, in der ihr ständig existiert, nicht in der Traumrealität, in der ihr euch findet, wenn ihr im Tagesbewusstsein euer alltägliches Leben lebt.

[…]

Die Theoretiker auf eurer Erde haben große Schwierigkeiten, unsere Motive zu verstehen, weil sie nicht bereit sind, ihren Intellekt oder ihre Ängste vor dem Unbekannten anzuzweifeln. Solltet ihr einmal über unsere Motive nachgrübeln, dann müsstet ihr die Natur eurer eigenen Seele miteinbeziehen. Tut ihr das nicht, geht die Rechnung nicht auf.“

Weiterhin erklärt Harone, dass wir einsehen müssen, dass sie uns nicht erobern oder vereinnahmen wollen, sondern das die Beziehung mit ihnen auf Gleichheit beruht. Manchmal hätten sie aber das Gefühl, als wäre es uns lieber, wenn sie sich als unsere Herren aufspielen würden, da wir dann die Verantwortung wieder von uns abwälzen könnten.
Genau diese Feststellung der Zetas finde ich faszinierend. Sie scheinen die Menschheit wirklich gut zu kennen. Manchmal scheint es wirklich so, als wären die Menschen gar nicht zu einer gleichberechtigten Beziehung fähig, weil sie unfähig sind, Verantwortung zu übernehmen. Sie wälzen die Konsequenzen ihres Tuns immer auf irgendjemand anders ab. Sie klagen Gott an wegen des Elends auf der Welt, sie lassen sich von Politikern und Pfarrern gängeln, statt einmal selbst ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Und selbst in Zusammenhang mit Außerirdischen hört man immer wieder: Ja, warum helfen sie uns denn nicht, wenn sie uns schon technologisch überlegen sind. Solange der Mensch nicht einsieht, dass er selbst ein mündiges und verantwortungsbewusstes Wesen sein muss, bevor er überhaupt erst als gleichberechtigter Partner fungieren kann, wird die Sache mit den offenen Kontakt auf sich warten lassen.

Als nächstes wird darüber gesprochen, wie Menschen für derartige Interaktionen ausgewählt und gefunden werden. Harone erklärt, dass es zuerst einmal eine reinkarnationstechnische Verbindung gibt. Das heißt, Seelen der Zetas entscheiden sich, zum Zweck der Kontaktaufnahme mit ihrer eigenen Rasse als Menschen zu inkarnieren. Dies muss ihnen aber in ihrem Leben als Mensch nicht unbedingt bewusst sein. Ein schönes Beispiel dafür ist das Buch “Walking Between the Worlds: Belonging to None” von Ann Andrews, das ich ebenfalls noch besprechen werde.
Die andere Möglichkeit ist, dass sich menschliche Seelen für die Interaktion mit den Zetas freiwillig entscheiden. Auch dies ist ihnen im Wachbewusstsein meist nicht bewusst. Zu gegebenem Zeitpunkt werden diese Menschen dann aufgesucht. Dabei wird zum Auffinden dieser Menschen kein Implantat benutzt, sondern die individuelle Schwingung. Harone erklärt hier, dass jede Seele ein charakteristisches Schwingungsmuster besitzt, einem metaphysischen Fingerabdruck vergleichbar. Es würde jetzt hier aber zu weit führen zu erklären, wie genau dieses Auffinden passiert. Das müsstet ihr dann selber in dem Buch nachlesen.

Auf jeden Fall wird auch erwähnt, dass nicht alle Freiwillige für ihre laufenden, genetischen Projekte herangezogen werden. Manche haben eine ungeeignete genetische Struktur. Diese Menschen werden dann in anderen Gebieten eingesetzt.

Wenn ein Betroffenen geholt wird, wird er zunächst paralysiert und anschließend auf das Raunschiff transportiert.

Harone: „Sobald wir da sind, immobilisieren wir gewöhnlich die Person durch etwas, was ihr Paralyse nennt. Das geschieht nur, damit die Menschen sich selbst körperlich nicht verletzen. Der Transportvorgang kann sich auf mehrere unterschiedliche Weisen abspielen. Eine Möglichkeit liegt in der Änderung der molekularen Schwingung von festen zum energetischen Zustand; durch eine Verschiebung im Raumkontinuum gelangen dann die Personen auf unser Raumschiff. Dann werden sie wieder zur Materie. Eine andere Transportmethode kehrt die Polarität eurer Körper in Beziehung zum Erdgravitationsfeld um; auf diese Weise können wir euch physisch auf eines unserer wartenden Schiffe geleiten; es ist als zögen wir einen Ballon an seiner Strippe. Die Berichte von Menschen, die durch Wände und geschlossenen Türen gehen, entsprechen nichts anderem, als einer Veränderung der menschlichen, molekularen Schwingung, die stark genug ist, um die Körperlichkeit heranzusetzen, so dass der Mensch solide Objekte durchdringen kann. Es ist wirklich eine sehr einfache Prozedur.“

Die Paralyse wird dabei hervorgerufen, indem bestimmte Teile des Gehirn einer elektrischen Ladung ausgesetzt werden. Dies wird mit einer langen, dünnen Apparatur erreicht, die die Wesen mit sich führen.

In dem Kapitel wird auch noch einmal über Implantate gesprochen.

Harone: „Die allgemein übliche Sonde ist organischer Natur und wir ins Gehirn eingesetzt. Sie kann durch die Nasennebenhöhlen, die Ohren oder die Augen implantiert werden. Sie wird zur Sammlung und Archivierung neurologischer Daten eingeführt. […] Diese Sonden werden den Menschen eingesetzt und verbleiben dort eine gewisse Zeit. Später werden sie entfernt, um die Daten zu katalogisieren. Die Sonde ist kein Gegenstand, der Schmerzen verursacht und dessen sich die Menschen bewusst sind.“

Weiterhin stellt sich die Frage, warum oder ob überhaupt ein Erinnerungsverlust des Erlebten herbeigeführt wird. Darauf wird folgende Antwort gegeben:

Harone: „Es gibt Zeiten, in denen wir wohlüberlegt den Erinnerungsverlust herbeiführen bei den Menschen, mit denen wir arbeiten. Das geschieht lediglich, weil wir nach unserer Bewertung des psychologischen Zustandes dieser Person davon überzeugt sind, dass die bewusste Erinnerung an dieses Erlebnis dem Menschen zu dieser Zeit nicht förderlich ist. Es ist häufig üblich, keinen Erinnerungsverlust hervorzurufen. Die natürlichen psychologischen Funktionen werden die Führung im Menschen übernehmen und entweder eine verschleierte Erinnerung hervorrufen oder den Zugang zum Erlebnis vollständig blockieren. Versteht bitte, dass die meisten Erlebnisse in veränderten Bewusstseinszuständen stattfinden. Da die Erfahrung nicht bewusst erlebt wird, wird sie wie ein Traum empfunden, und es ist daher für den Abwehrmechanismus leichter, das Erinnerungssystem zu blockieren.“

Zum Schluss des Kapitels wird der Titel des Buches „Besucher von Innen“ erklärt. Die Zetas nennen sich hier selbst „Besucher von Innen“ und sie erklären es folgendermaßen:

Harone: „Die Realität der Schöpfung ist eine Schöpfung vom Innen heraus. […] Alles, was ihr seht, ist eure eigene Reflexion. Alles, was euch widerfährt, ist die Reflexion einer eurer Aspekte. Wir sind Besucher, die bei Nacht kommen, da ihr bisher unfähig seid, uns offen bei Tag anzunehmen. Wir sind immer noch eine furchterregende Erfahrung und ein schrecklicher Gedanke für euch. Zur Zeit können wir mit euch nur auf diesen archetypischen, unterbewussten Ebenen existieren. […] Bis jetzt streitet ihr in eurem bewussten Zustand der Realität über unsere Existenz. Aber in verändertem Zustand kennt ihr die Wahrheit. Wir sind Besucher von Innen. Wir führen unser Leben und unsere Existenz getrennt von euch. Aber wir existieren innerhalb eures Bewusstseins, so wie ihr in unserem.“

Im nächsten Kapitel „ Hybriden und ihre Erschaffung“ geht es  – wie unschwer zu erraten ist, um die Hybriden Grey – Mensch. Es wird über den Erschaffungsprozess gesprochen, bei dem dem menschlichen Erbgut Gene der Zetas hinzugefügt werden bzw. menschliche Gene durch zetische ersetzt werden. Es wird auch über zahlreiche Anfangsschwierigkeiten gesprochen, weswegen ein Großteil dieser Mischlinge nicht lange überlebte. Ein großes Problem stellte die Notwendigkeit dar, eine funktionierende Kombination der Immunsysteme beider Rassen herzustellen. Dies gelang am Anfang nicht und die Hybride waren deswegen schwach und kränklich. Ein weiteres Problem stellte die Nahrungsaufnahme dar. Zetas nehmen im Gegensatz zu Menschen Nährstoffe über die gesamte Hautoberfläche auf, während Menschen feste Nahrungsmittel mit entsprechenden Organen verdauen. Bei den Hybriden funktionierte zu Beginn des Projektes weder die eine noch die andere Methode richtig, weswegen viele einfach verhungerten. Auch mit der Wachstumsregulation soll es einige Schwierigkeiten gegeben haben. Entweder sie wuchsen fast gar nicht, oder so schnell, dass der Körper nicht mehr mitmachte. Mittlerweile ist es aber gelungen, eine stabilere Linie von Hybriden zu erschaffen.

Das „Hybridprojekt“ ist aber nicht das einzige Ziel der Zetas. Auch hier wird wieder betont, dass der Mensch ein gentechnisches Produkt einer außerirdischen Rasse ist, die die Entwicklung unserer Rasse durch gentechnische Manipulation der einheimischen Primaten beschleunigte, indem sie ihre Gene einfügten. Obwohl die Zetas damals nicht am „Projekt Mensch“ beteiligt waren, haben sie heute etwas ähnliches vor. Sie nennen es eine Neukodierung des Menschen, die den evolutionären Sprung unserer Rasse beschleunigen soll.

Harone: „Ideen spiegeln hauptsächlich die Ansichten wieder, d.h. eure Sicht war von Anfang an getrübt. Ihr habt euch bisher als Wesen betrachtet, deren Blickfeld nicht über ihr Land oder ihre Familie hinausging. Jetzt ( in den letzten vierzig Jahren ) habt ihr eure Sicht zu einer globalen Sicht erweitert und erkannt, dass ihr nicht nur Staatsbürger eines Landes seid, sondern Bürger einer weltumspannenden Zivilisation.
Die Kodierung, die wir hauptsächlich in euch auslösen, ist die Erkenntnis, dass ihr Teil eines galaktischen Ökosystems seid, ein funktionierender Teil des Ganzen. Es ist ein Code, der eure Sicht erweitert und euch vor Augen hält, dass einige der von euch in den letzten tausenden von Jahren geschaffenen Strukturen euch nicht länger nützen, und dass ihr eure Strukturen der neuen Sichtweise anpassen müsst.
Mit dem Wort Sicht schließen wir auch die metaphysische Vorstellung ein, die ihr in eurer Realität schafft. Eure beschränkte Sicht hat ein begrenztes Potential geschaffen. Es ist nun an der Zeit, das unbegrenzte Potential freizusetzten; und das unbegrenzte Potential wird der Erweiterung eures Blickfeldes entsprechen. Wir betrachten die Arbeit mit euch als galaktische Evolution, und da ihr bisher nur die planetarische Evolution als Spezies erfahren habt, ergibt sich für euch ein neuer Spielraum. Aber es gibt Lehrer, Wegbereiter wie ehemals, die euch behilflich sind.“

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