Newsflash 01/09/11

Beitrag von: Bellatrix

UFOs über Santiago de Chile

Die chilenische Hauptstadt ist für ihre spektakulären UFO – Sichtungen bekannt, die in den letzten Jahren auch immer wieder in beeindruckenden Videoaufnahmen festgehalten wurden. Am 30. August 2011 konnten nun erneut UFOs über Santiago de Chile auf Film gebannt werden, der auch in den chilenischen Nachrichten ausgestrahlt wurde. Die Aufnahme zeigt mehrere helle, stationäre Lichter, die über der Stadt schweben.


Lichtbälle über West Woodhay

Am 28. Juli entstand in einem Feld bei West Woodhay, England, über Nacht eine Kornkreisformation, die zu den bisher größten in England gehört und die nach Meinung einiger Kornkreisforscher die kosmische Schlange darstellen könnte.

West Woodhay Formation

Seit ihrer Entstehung wird immer wieder von Lichtbällen über der Region berichtet. Die Geschäftsfrau Bonni Southey berichtet über ihre Sichtung:

“Wir wollten nachsehen, ob der Kornkreis noch da war. Wir blickte über den Horizont und sahen rechts über der Formation zuerst ein helles, stationäres Licht, das dann verschwand und innerhalb von Sekunden zwei Meilen entfernt wieder auftauchte. Es schwebte dort für einige Minuten und ein zweites Licht tauchte neben dem ersten auf, dann ein drittes. Wir beobachteten sie eine ganze Weile – um die 15 Minuten lang. Dann beschlossen wir, näher an sie heranzukommen und fuhren Richtung Ashmansworth. Dabei verloren wir sie aus den Augen.”

Quelle: www.newburytoday.co.uk

Wüstenplaneten sind bessere Kandiaten für Leben

Wasser ist für Leben wie wir es kennen essentiell. Ohne flüssiges Wasser kein Leben, so die einstimmige Meinung der Exobiologen. Aus diesem Grund konzentriert sich die Suche nach Leben im All in erster Linie auf erdähnliche Planeten oder gar Wasserwelten, die vollständig von einem Ozean bedeckt werden.

Nun gehen Wissenschaftler jedoch davon aus, dass nicht Wasserwelten, sondern Wüstenplaneten die besseren Kandidaten für die Entwicklung von Leben darstellen. Um Leben nach unseren Vorstellungen zu ermöglichen, muss sich der Planet in der sog. habitablen Zone um seinen Zentralstern befinden. In dieser Zone erlauben die Umweltbedingungen die Existenz von Wasser in flüssiger Form. Kevin Zahnle vom NASA Ames Research Center geht nun davon aus, dass die habitable Zone für Wüstenplaneten viel breiter sein könnte als die ihrer marinen Geschwister.

Ein Wüstenplanet hätte weniger Wasser für Eis und Schnee zur Verfügung. Als Folge würde mehr Sonnenlicht absorbiert werden, was einem Einfrieren des Planeten entgegenwirkt und den äußeren Rand der habitablen Zone weiter ausdehnt. Andererseits verhindert die trockene Atmosphäre eines Wüstenplaneten, dass zu viel Hitze gespeichert wird und ein Treibhauseffekt entsteht. Somit rückt der innere Rand der habitablen Zone näher an den Zentralstern.

Simulierte Klimamodelle für erdgroße Wüstenplaneten haben ergeben, dass die habitable Zone hier dreimal größer ist als bei Wasserplaneten.

Da lebensfreundliche Wüstenplaneten näher an ihrem Muttergestirn existieren können, ist nach Zahnle die Wahrscheinlichkeit hoch, einen solchen noch vor einer Wasserwelt zu entdecken.

“Je näher sich ein Planet an seinem Zentralstern befindet, umso schneller umkreist er ihn und umso öfter wird das Sternenlicht durch ihn abgedunkelt. Das macht es für unsere Teleskope einfacher, ihn aufzuspüren.”



Bild: http://dellaguno.com

Quelle: www.astrobio.net

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