Anzeichen einer Entführung: Häufige Beobachtungen

Beitrag von: stalker

Einleitung

Die folgende Zusammenstellung enthält Beobachtungen, die mehr oder weniger häufig im Zusammenhang mit dem Entführungsphänomen gemacht worden sind. Sie orientiert sich an Erkenntnissen aus der Entführungsforschung und persönlichen Erfahrungswerten, die unsere Gruppe ergänzend hinzufügen kann, um ein breiteres Betrachtungsspektrum dieses Phänomens zu entwerfen und neue Perspektiven aufzuwerfen. Gleichzeitig wurden diese „Indikatoren“ in eine systematische Ordnung gebracht, die sich an den verschiedenen Stadien einer Entführungserfahrung orientiert und ihre Stellung in dem Gesamtgefüge demonstriert:

  1. Zeitraum vor Eintritt eines Entführungsereignisses
  2. Zeitraum während eines Entführungsereignisses / eines Bedroom-Visitor-Erlebnisses
  3. Zeitraum in direkten Anschluss an eine Entführungserfahrung / an ein Bedroom-Visitor-Erlebnis (bzw. kurz- bis längerfristige körperliche Auswirkungen)
  4. Eigene Entwicklung und Persönlichkeitsveränderung, Wirkung möglicher Erlebnisse

Längst nicht alle der hier genannten Faktoren treten bei jedem Betroffenen auf, und sie müssen es auch nicht, um für die Authentizität eines Entführungsereignisses zu bürgen. Vielmehr handelt es sich dabei um Einzelbeobachtungen, die – ohne ihre Stellung innerhalb des Gesamtgefüges – auch anderen Erklärungsmustern zugeschrieben werden könnten. Aus diesem Grund eignen sie sich nur bedingt für die Identifikation eines Entführungserlebnisses, solange keine anderen Ursachen für ihr Auftreten ausgeschlossen werden können. Diese Liste kann dem Leser keine eindeutigen Aussagen über eine eventuelle persönliche Einbeziehung in das Entführungsphänomen verschaffen. Sie kann ihm allenfalls als Vergleichsbasis dienen, vor deren Hintergrund bereits bestehende Erfahrungen hinterfragt und neue Denkanstöße gesetzt werden können. Es liegt daraufhin im eigenen Ermessen des Lesers, den auf diesem Wege gewonnenen Ergebnissen nachzugehen und nach persönlichen Antworten zu suchen.

Eine Entführungserfahrung ist ein individuelles Ereignis, das sich an häufig wiederkehrenden strukturellen Mustern orientiert. Trotz den großen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Erlebnissen verfügt nicht jeder Betroffene über die gleichen Voraussetzungen, um einen mehr oder weniger umfassenden Einblick in seine persönlichen Erfahrungen zu erhalten und seine eigene Position in dem Gesamtgefüge zu beleuchten. Der Grad der Erinnerungsfähigkeit ist von Person zu Person unterschiedlich. Auf gleiche Weise bedient sich das Phänomen einem individuellen Ablaufmuster, das der Wahrnehmung des Betroffenen unter Umständen zum größten Teil entzogen bleibt. Viele Menschen befinden sich im Zweifel darüber, ob sie tatsächlich Entführungserlebnisse erfahren haben. Andere wiederum sind noch nicht einmal auf dieser Stufe angekommen und sind sich vollkommen im Unklaren darüber, dass sie überhaupt etwas erleben. Ihre Wahrnehmung bleibt vielleicht auf ein paar wenige ungewöhnliche oder „paranormale“ Ereignisse beschränkt, die sie nicht richtig einordnen können und daraufhin häufig wieder zu verdrängen / vergessen suchen, da ihr Auftreten nicht dem gängigen, rationalen Weltbild entspricht. Einige jedoch haben diese Barrieren durchbrochen oder konnten ihre Beobachtungen nicht länger ignorieren: Etwa weil sie viel zu häufig auftraten oder sich über einen längeren Zeitraum so stark zusammensummiert haben, dass die stärkste Verdrängung der belastenden Wahrheit nicht länger standhalten konnte. Am Ende reift in ihnen das Bedürfnis heran, sich mit diesen Wahrheiten auseinander zu setzen und Gewissheit zu erlangen. Diesen Menschen ist die hier vorliegende Liste gewidmet.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eventuelle Vorschläge für eine Erweiterung der hier genannten Punkte werden gerne entgegengenommen.

1. Zeitraum vor Eintreten eines Entführungsereignisses


UFO-Sichtungen

  • Sichtung eines oder mehrerer ungewöhnlicher Flugobjekte in der Umgebung, alleine oder im Beisein mehrerer Zeugen (Sichtung wurde evtl. im Nachhinein durch unabhängige Beobachter / örtliche Presse bezeugt)
  • Betroffener hatte evtl. im Laufe seines Lebens schon mehrere UFO-Sichtungen

UFO-Nahbegegnung

  • Sichtung eines oder mehrerer ungewöhnlicher Flugobjekte in der Umgebung, die sich dem Betroffenen (und dessen evtl. Begleitung) auf ungewöhnliche oder dramatische Art und Weise annähern (z.B. langsamer Heranflug aus einiger Distanz bis auf eine Entfernung von wenigen Metern)
  • Wahrnehmung eines Flugobjekts in der unmittelbaren Umgebung des Betroffenen und in einer kurzen Distanz, das dicht über den Bäumen / dem Boden / der Straße schwebt oder aufgesetzt hat / gelandet ist (Auftauchen oder Landung des Objekts muss nicht von Beginn an beobachtet werden)
  • Seltsamer innerer Impuls / Zwang / Drang, das Fahrzeug abzustellen oder sich dem Objekt zu nähern
  • Flugobjekt scheint den Betroffenen zu verfolgen oder während einer Autofahrt neben dem Fahrzeug zu schweben und es für einige Zeit zu begleiten
  • Flugobjekt überfliegt das Fahrzeug in unmittelbarer Sichtweite und scheint sich über ihm zu positionieren bzw. regungslos zu verharren oder es in gleicher Geschwindigkeit zu begleiten
  • Lichtstrahl aus dem Flugobjekt erfasst den Betroffenen bzw. dessen Fahrzeug (entweder als gebündelter Strahl oder auch als diffuses, helles Licht, evtl. Empfindungen wie Wärme möglich)
  • Elektromagnetische Effekte: Plötzliches Absterben des Automotors / der Elektronik (z.B. Scheinwerfer), Abbremsen des Autos im Leerlauf ohne die Möglichkeit, das Fahrzeug während der Anwesenheit des Flugobjekts starten zu können, Gefühl einer statisch aufgeladenen Atmosphäre, evtl. selbstständiges Anspringen des Automotors / der Elektronik, wenn sich das Flugobjekt entfernt hat
  • Starkes Gefühl des Beobachtet-Werdens oder einer seltsamen gespannten, dichten Atmosphäre während einer Nahbegegnung
  • Trotz spektakulärer und auffälliger UFO-Nahbegegnung finden sich unerklärlicherweise keine weiteren Zeugen (außer den anwesenden Personen), evtl. ist die Umgebung während des Ereignisses plötzlich menschenleer oder die Fahrbahn autofrei, obwohl dies nicht den für diese Uhrzeit üblichen Umständen entspricht

Vorahnungen und Ängste

  • Innere Unruhe, seltsame Erwartungshaltung oder ein inneres, intuitives Wissen, dass etwas Unbekanntes, aber auf seltsame Weise Vertrautes eintreten wird (oder der Betroffene weiß bereits um seine Entführungen und „spürt“ eine gewisse Aktivität von „ihrer“ Seite, bzw. dass etwas im Anmarsch sein könnte / ein Entführungsereignis )
  • Abschließen / Kontrollieren / Überprüfen von Türen und Fenstern, Absuchen von Zimmern
  • Nervöse, ruhelose (Kontroll-)Gänge durch die Wohnung
  • Wiederholte Blicke aus dem Fenster / Balkon in den Himmel oder in die (nächtliche) Umgebung
  • Ausleuchten der Wohnung, Einschalten von Nachtbeleuchtung bzw. Brennenlassen von Licht in den angrenzenden Räumen, evtl. angstlindernde Wirkung
  • Angst vor dem Schlafengehen, oder bei dem Gedanken, ins Bett zu gehen; evtl. Anstrengungen, wach zu bleiben (bzw. Linderung von Angst und Nervosität durch diese Bemühungen)
  • Evtl. Appetitlosigkeit durch nervöse, innere Unruhe
  • Die hier genannten Vorahnungen gehen evtl. mit einem unerklärlichen Angstgefühl oder Panik einher

Einflussversuche und Manipulation

  • Plötzlicher innerer Drang, einen bestimmten Ort aufsuchen zu müssen, Gedanken, die immer wieder um einen bestimmten Ort kreisen (evtl. verbunden mit einer bestimmten Zeit, z.B. nachts)
  • Impuls, einen anderen Weg einzuschlagen oder zu fahren, der eigentlich unbekannt ist, nicht auf dem direkten Weg liegt oder einen Umweg bedeutet / vom alltäglichen Weg abweicht
  • Allgemeiner Drang nach Ausflügen oder Fahrten in die Natur bzw. zu einem unberührten Ort
  • Besonderer Ort in der Kindheit, zu dem sich der Betroffene häufig zurückgezogen hat und der eine geheime oder spirituelle Bedeutung für ihn hatte, oft auch verbunden mit dem Vorhandensein eines imaginären Freundes bzw. Gefährten. Für andere Menschen war dieser Ort evtl. Tabu bzw. sie durften nichts darüber erfahren
  • Innerer Drang, (früher als gewöhnlich) ins Bett zu gehen oder eine (innere) Stimme zu hören, die den Betroffenen auffordert, ins Bett zu gehen, oder plötzlich auftretende, penetrante Gedanken an das Schlafengehen
  • Plötzlich auftretende Müdigkeit, die evtl. ungewöhnlich erscheint und dazu verleitet, (früher als gewöhnlich) ins Bett zu gehen oder sich (auch tagsüber) für eine Weile hinzulegen
  • Plötzlich auftretende, extreme Müdigkeit, die entweder zum Schlafengehen bzw. Einschlafen zwingt oder mit Phasen der Bewusstlosigkeit und Weggetretenheit verbunden sind, oft einhergehend mit fehlender Zeit

Anwesenheiten / Paranormale Geschehnisse / Spuk- bzw. „Poltergeistphänomene“

  • (Paranormale) Geschehnisse bzw. Erscheinungen in der näheren Umgebung, die in Verbindung mit gängigen Auffassungen über (Polter-)Geister und Spukphänomenen gebracht werden
  • Auftreten: Vorzugsweise in den Abend- bzw. Nachtstunden, Abweichungen jedoch grundsätzlich möglich, bei einigen Betroffenen regelmäßiger auftretend, bei anderen wiederum äußerst selten wahrnehmbar bzw. erinnert
  • Erscheinungen sind oft nur auf eine Person beschränkt; können evtl. von anderen Personen direkt oder indirekt (z.B. über Telefon / Webcam) wahrgenommen werden oder hören auf, sobald sich andere Personen in der Nähe befinden

A) Fühlbare Phänomene

  • Plötzliche, deutliche Temperaturveränderungen im Raum bzw. im betreffenden Zimmer. Meist fühlbare Kälte (Frösteln), seltener auch Wärmeanstieg möglich
  • Spürbarer Lufthauch oder kurzer Luftzug ohne erkennbare Quelle, oft auf einen Körperteil beschränkt und meist auch mit deutlichen Temperaturunterschieden (Kälte) verbunden
  • Taktile Empfindungen wie Berührungen durch etwas Unsichtbares, Energetisches, Dichtes, oft auf einen Körperteil beschränkt oder „Berührungen“ wandern über den Körper, zusätzlich dazu weitere Begleiterscheinungen wie Hautkribbeln möglich
  • Fühlbare Präsenz im Raum, die sich durch ihre Anwesenheit buchstäblich „breit macht“ und die Umgebung einnimmt, oft als beschrieben und einhergehend mit
  • Betroffener fühlt sich selbst beobachtet oder seine Gedanken oder Handlungen beobachtet besonders in den Abend- bzw. Nachtstunden, unsichtbare Präsenz

B) Sichtbare Erscheinungen

  • Dunklere Schatten bzw. Nebel oder Dunstobjekte, die durch das Zimmer huschen. Oft nur aus den Augenwinkeln erkennbar oder schnell vor den Augen des Betroffenen durch das Zimmer flitzend, auch längeres Verharren an einem Ort möglich. Diese schattenartigen Objekte besitzen nicht selten die angedeutete Form eines (kleinen) Körpers und können auch von Haustieren (Katzen, Hunde) wahrgenommen werden (z.B. durch aggressive oder ängstliche Reaktionen).
  • Schwebende Objekte wie Lichtkugeln oder kleinere „Lichtfunken“, die für kurze Zeit im Zimmer bzw. um den Betroffenen herum fliegen und im allgemeinen flüchten, wenn sie direkt vom Betroffenen wahrgenommen werden. Ausnahmen sind jedoch möglich, z.B. längere Flugbahnen durch das Zimmer, (regelmäßige) Manifestationen über mehrere Stunden hinweg (immer wieder auftauchen und verschwinden) und Beobachtung dieser Phänomene durch weitere Zeugen. Die Lichtkugeln und –funken können verschiedene Farben aufweisen, z.B. in weiß, hellblau oder rot
  • Lichtblitze oder kleine Lichtpunkte, die das Zimmer / die Umgebung erhellen oder im Falle der Lichtpunkte wie Staubkörner im Sonnenlicht durch das Zimmer schweben

C) Geräusche

  • Auffällige, wiederkehrende Geräusche in der unmittelbaren Umgebung des Betroffenen, die sich keiner Quelle zuordnen lassen, oft nur auf das Zimmer beschränkt, in dem sich der Betroffene befindet, z.B. Schlag-/Knallgeräusche, Klirren, Poltern, Geräusche von etwas Umfallenden, Knacksen… (vgl. Parallelen zu Poltergeisterscheinungen). Geräusche verschwinden meist bei Annäherungen weiterer Zeugen, können jedoch häufig indirekt (aus einiger Entfernung, über Telefon…) wahrgenommen werden
  • Deutliche (Schritt-)Geräusche oder wiederkehrendes Poltern auf dem Dach, Dachboden oder in der Wohnung selbst
  • Plötzlich einsetzendes, lautes (Knall-)Geräusch in der unmittelbaren Umgebung des Betroffenen (z.B. vor seiner Zimmertüre). Meist von kurzer Dauer, Wiederholungen jedoch möglich
  • Summ- oder Brummtöne, die von außerhalb der Wohnung oder aus der näheren Umgebung des Betroffenen zu kommen scheinen
  • Aktionen, die an Schabernack oder „Erschrecken“ bzw. klassische Poltergeistphänomene erinnern: Beispielsweise ein Schlag an das Fenster wie von einer Handfläche, anschließend Poltern auf dem Dach oder Dachboden etc.
  • Deutlich wahrnehmbare Stimmen, die wie aus dem Nichts zu kommen scheinen und den Betroffenen z.B. mit seinem Namen anreden oder kurze Kommentare geben (die z.B. seine augenblickliche Tätigkeit betrifft, dabei handelt es sich um keine Telepathie bzw. mentale Stimme und der Betroffene befindet sich im Wachzustand). Stimme klingt entweder im weitesten Sinne „menschlich“, oder ist nicht als menschlich zu erkennen und der Inhalt nicht zu verstehen, Stimme klingt dabei z.B. metallisch, roboterartig oder „blechern“, wie beispielsweise ein Sprechapparat für Kehlkopfgeschädigte oder die Stimme eines Papageis
  • Telefonanrufe, die meist zusätzlich zu den hier besprochenen Phänomenen, aber auch gesondert auftreten können

D) Gerüche

  • Plötzlich auftretende Gerüche in der Wohnung, die sich keiner erkennbaren Quelle zuordnen lassen, z.B. intensiver Blumenduft oder Schwefelgeruch (wie von abgebrannten Streichhölzern). Gerüche sind häufig lokal abgegrenzt, d.h. nur auf bestimmte Zimmer oder Stellen beschränkt, wobei sie in der Luft zu schweben scheinen

E) Physikalische Wechselwirkungen

  • Stromausfälle, die sich häufig nur auf gesonderte Räume oder elektronische Geräte erstrecken, die sich in der näheren Umgebung des Betroffenen befinden; weitere Zimmer, bzw. der Rest des Hauses oder weitere elektrische Anschlüsse / Geräte bleiben hiervon unberührt („partieller Stromausfall“)
  • Elektrische Geräte springen nach einem Stromausfall von alleine wieder an, zum Teil auch solche, die sich zwar am Stromnetz befinden, aber vor dem Ausfall nicht in Betrieb gewesen sind
  • Elektrische Geräte springen selbständig an, obwohl sie vorher nicht in Betrieb waren oder sogar nicht ans Stromnetz angeschlossen sind, bzw. funktionieren auch ohne Stromverbindung
  • Lichtveränderungen in der unmittelbaren räumlichen Umgebung des Betroffenen: Das Licht der Glühbirnen trübt deutlich ein und wirft nur noch einen dunklen Schein
  • Lichtschalter funktionieren nicht mehr – auch mit einem umgekehrten Effekt: (Trübes) Licht lässt sich nicht mehr ausschalten
  • Explodierende bzw. durchgebrannte Glühbirnen, evtl. werden dabei farbige Funken beobachtet, welche die Stromleitung entlangwandern
  • Gegenstände (in der Wohnung) bewegen sich ohne äußeres Zutun

F) “OZ-Effekt” (Übergang zu Entführung)

  • Straßen leeren sich plötzlich und werden / sind menschenleer, Menschen scheinen verschwunden zu sein, Autostraßen weisen keinen bzw. kaum Verkehr auf
  • UFO-Erscheinungen bzw. nachfolgende erlebte / beobachtete Ereignisse erwecken keine Aufmerksamkeit und scheinen von der Umgebung nicht wahrgenommen zu werden, evtl. keine weiteren Zeugen (außer dem Betroffenen und evtl. Begleiter), obwohl Beobachtungen spektakulären / sichtbaren Charakter haben
  • Extreme Stille senkt sich über die Umgebung, Vögel verstummen, das Tinnitus-Geräusch aus den Ohren wird evtl. verstärkt wahrgenommen, „Einfrieren“ der Umgebung möglich (kein Windhauch ist spürbar, Äste der Bäume bewegen sich nicht mehr)
  • Merkliche Veränderung der Atmosphäre, die Betroffene oftmals als sehr charakteristisch beschreiben: Stille, Ruhe, gespannte Atmosphäre im Raum, als würde

Verhalten von Tieren

  • Haustiere, wie z.B. Hunde oder Katzen, reagieren häufiger auf das Auftreten der oben genannten Erscheinungen und Phänomene. U.a. sind sie unter Umständen in der Lage, diese sinnlich wahrzunehmen oder ihre Anwesenheit / das baldige Eintreten einer Entführung zu spüren. Dies kann sich äußern in: Ängstlichem, unruhigen Verhalten, Beobachten der Zimmerdecke oder eines bestimmten Raumes, das von Bellen oder Miauen begleitet ist, dem Hinterherjagen von Schattengestalten, Meiden des Schlafzimmers bzw. Raumes, in dem der Betroffene schläft etc.

2. Zeitraum während einer Entführung / eines Schlafzimmer-Besuches


Einflussnahme / Manipulation / Kontrolle

A) Einschränkung der Handlungsfähigkeit: Körperliche Ausprägungen

  • (Ehe-)Partner bzw. anwesende Personen lassen sich nicht mehr wecken, auch wenn sich der Betroffene sichtlich darum bemüht (z.B. mittels massiven Körpereinsatz)
  • Anwesende Personen oder auch Tiere fallen in eine Art bewegungslose Starre und verharren bewegungslos / wie „eingefroren“ in ihrer augenblicklichen Positionen, registrieren ihre Umgebung nicht mehr und reagieren nicht auf Anstrengungen bzw. Aktivitäten des Betroffenen (z.B. Schreien)
  • Eingeschränkte Handlungsfähigkeit des Betroffenen in Form von Lähmungszuständen / Paralysen, die entweder den ganzen Körper betreffen oder nur auf bestimmte Körperteile beschränkt sind
  • Schreie oder Laute verlassen nicht die Lippen der Betroffenen, obwohl sie sich sichtlich anstrengen und z.B. um Hilfe rufen möchten. Dabei haben sie häufig den Eindruck, als würden sie ihre Stimme nur in ihrem Kopf hören oder letztendlich nur Gestammel oder Gebrabbel herauspressen können, da es sichtlich Mühe macht, den Mund zu bewegen bzw. zu sprechen
  • Körper handelt „gegen den Willen“ des Betroffenen: Der Betroffene bewegt sich wie unter einer Art „Trance“ und führt bestimmte Handlungen aus, obwohl er sich evtl. mental dagegen zur Wehr setzt. Dieser Zustand ist jedoch an eine eingeschränkte Willens- und Handlungsfreiheit und mit einem eher halbbewusstem Erleben gekoppelt (vgl. mechanisches Durchführen bestimmter Tätigkeiten)

B) Einschränkung der Handlungsfähigkeit: Geistig-Mentale Ausprägungen

  • Eingeschränkte Willens- und Handlungsfreiheit, (evtl. einhergehend mit einem „mechanischen“, roboterhaften Ausführen von Handlungen) bzw. beschränkter Zugriff auf die eigenen Willenshandlungen, Ähnlichkeiten zu tranceartigen Handlungen. Evtl. kann der Betroffene geistige Kontrolle zurückgewinnen und verzweifelt, manchmal auch mit Erfolg, gegen die auferlegte Kontrolle vorgehen. Beispiele: Betroffener erwacht im nächtlichen Schlafzimmer und folgt einem inneren Zwang / Drang, sein Zimmer zu verlassen. Oder er verspürt während einer Autofahrt den Drang, in Anblick eines Flugobjektes plötzlich anzuhalten, oder er sucht allgemein einen bestimmten Ort auf. Dabei verhält er sich „roboterartig“ und reflektiert seine eigene Handlung nicht. Meistens ist die Erinnerung an diese Episode nur sehr schlecht. Er kann aber während dieses Vorgangs einen gewissen Grad an Bewusstheit erlangen / besitzen. Sein Körper führt eine Handlung aus, aber geistig wehrt er sich dagegen oder empfindet sogar Angst. Dennoch ist seine Willensfreiheit dabei meist noch eingeschränkt. Er kann es jedoch schaffen, sich endgültig aus diesem „Bann“ zu reißen und seinen Körper nach seinem Willen zu bewegen. Oft ist dieser Erfolg jedoch nicht von langer Dauer.
  • Betroffener, dessen Partner oder weitere Angehörige / Anwesende bemerken Phänomene im Sinne der hier genannten Erscheinungen (Geräusche, Lichtstrahlen, Anwesenheiten im Raum etc.). Dennoch reagieren sie darauf mit einem „unlogischen“ Verhalten: Anstatt aufzustehen, sich zu wehren, ihren Ehepartner bzw. weitere Anwesende zu informieren oder nach ihnen zu schauen verspüren sie den Impuls, lieber im Bett liegen zu bleiben / wieder ins Bett zu gehen. Kurz darauf sind sie eingeschlafen / bewusstlos oder haben eine Erinnerungslücke.
  • Starke, einsetzende Müdigkeit, die dem Betroffenen schließlich das Bewusstsein raubt
  • Blackouts und Erinnerungslücken während der Anwesenheit fremdartiger Wesen / Präsenzen in der näheren Umgebung / im Zimmer oder während der Wahrnehmung eines Lichtes / Lichtstrahls, Lichtballs oder eines Flugobjektes

Wahrnehmungsformen

A) Visuell-sichtbar

  • (Bläulicher oder andersfarbiger) Lichtstrahl oder diffuse Lichtquelle, die von außen in das nächtliche Zimmer eindringt oder außerhalb des Hauses wahrgenommen wird
  • Evtl. Aus- / Beleuchtung des Zimmers oder der näheren Umgebung, mitunter taghell
  • Wahrnehmung von Gesichtern, fremdartigen Wesen, Gestalten oder Anwesenheiten / Präsenzen (z.B. während der Betroffene (paralysiert) im Bett liegt)
  • Schwebende, verschiedenfarbige Lichtkugeln / Lichtfunken in der näheren Umgebung oder im (nächtlichen) Zimmer
  • Sichtbare Anwesenheit in Form Verstorbener oder Bekannter
  • Wahrnehmung einer ungewöhnlichen Tiergestalt oder eines Objektes, das seltsame Eigenschaften oder eine veränderte / unfertige Erscheinungsform aufweist, oder durch sein Auftreten generell „aus dem Rahmen fällt“, da es zu einer ungewöhnlichen Zeit oder an einem ungewöhnlichen Ort erfolgt. Die nähere Umgebung ist dabei meist kein Zeuge dieser Erscheinung, außer der eventuellen Begleitung des Betroffenen. Beispiele: Eine weiße „Eule“ fliegt auf die Windschutzscheibe des Autos zu und ist plötzlich verschwunden, ein weißes Reh tritt aus dem Wald, eine Schnecke mit einem großen „Schild“ auf dem Rücken, ein Krankenwagen, der nachts mit dem Lärm eines LKW vor dem Haus steht und die Umgebung in seltsamen, verschiedenartigen Lichtern ausleuchtet etc.

B) Akustisch

  • Extreme Stille, evtl. verstummen äußere Geräusche wie Vogelgezwitscher oder das Rauschen der Bäume, Tinnitus in den Ohren kann stark hervortreten bzw. besonders laut wahrnehmbar sein
  • Ungewöhnliche Geräusche wie ein Summen oder Brummen, das scheinbar von außerhalb des Zimmers in den Raum dringt, evtl. kann das Geräusch einem Flugobjekt / einer Lichtkugel zugeordnet werden

C) (Taktile) Empfindungen / Berührungen

  • Objekt bzw. fremdartiges Wesen, das sich auf dem Bett befindet oder dessen Körper durch seine Eigenbewegungen gespürt werden kann (z.B. als Gewicht auf der Bettdecke oder Matratze, Bewegungen auf dem Bett)
  • Berührungen des Körpers, z.B. durch eine Hand, die über den Körper oder das Gesicht fährt; Zurückziehen der Bettdecke, Versuche, den Betroffenen aus dem Bett zu heben etc.
  • „Spüren“ bzw. eine Form des Fühlens der Anwesenheiten / Präsenzen, z.B. in Form einer dichten Aura oder, die sich buchstäblich im Raum „breit macht“ und die nähere Umgebung für sich einnimmt, oft wird der genaue Standort der Anwesenheiten gespürt, auch wenn das Sichtfeld eingeschränkt ist
  • Merkliche Veränderung der Atmosphäre, die Betroffene oftmals als sehr charakteristisch beschreiben: Eine Mischung aus Stille, Ruhe, eine zum Zerreißen gespannte Atmosphäre im Raum, als würde jeden Moment ein besonderes Ereignis eintreten bzw. etwas auftauchen, Gefühl, als würde man von tausenden unsichtbarer Augen angestarrt oder von etwas beobachtet, als wären die Wände transparent und es gäbe keine Möglichkeit zum Weglaufen, „Spüren“ von Anwesenheiten, Ängste und Kälteschauer, die den Körper durchziehen etc.
  • Starke emotionale Aufgewühltheit und Angst, die den Körper umspannt und bis hin zu Panik und Todesangst reicht

D) Geistig-mental

  • Wahrnehmung einer Stimme im Kopf, die scheinbar von außen zu kommen scheint und zu dem Betroffenen spricht, ihm etwas befiehlt oder sich als wiederholender „Gedanke“ bemerkbar macht. Die telepathische Stimme wird häufig auch als etwas beschrieben, dass die eigenen Gedanken formt und in eine bestimmte Richtung lenkt. Daneben ist eine abstrakte, bild- bzw. symbolhafte „Sprache“ zu beobachten – dem Betroffenen werden z.B. Bilder anstatt sprachliche Ausdrücke übermittelt. Evtl. hört der Betroffene Anweisungen wie: „Hab keine Angst“, „Es ist alles in Ordnung“ etc. und fühlt sich daraufhin zum Teil entspannt

E) Bewusste und halbbewusste Wahrnehmung bestimmter Situationen (hinterher zuweilen als „Träume“ missgedeutet)

  • „Träume“ bzw. bewusstes oder halbbewusstes Erleben von: / Erinnerungen an (Auswahl):
    • Betreten des Zimmers durch eine oder mehrere fremdartige Wesen / Erscheinen von Gestalten im Raum oder der näheren Umgebung
    • Drang, das Zimmer zu verlassen oder sich an einen bestimmten Ort zu begeben, an denen jemand oder etwas / ein Flugobjekt auf den Betroffenen wartet
    • Wahrnehmung von Augen oder einer Gestalt oder eines „Tieres“, das scheinbar in den Betroffenen „hineinschaute“, gepaart mit ungewöhnlicher „Anziehungskraft“ der Augen, die ein Abwenden des Blickes unmöglich macht / erschwert
    • Eskortierung / Begleitung von einem oder mehreren fremdartigen Wesen / Schattengestalten
    • Verlassen der Wohnung / näheren Umgebung und Gang durch umliegendes, freies Gelände, z.B. auf ein Feld oder auf den Balkon
    • Sichtungen eines Flugobjekts / einer Lichtkugel / eines (hellen) Lichtes, Landung eines Flugobjekts oder dessen Wahrnehmen aus nächster Nähe, Betreten eines (Flug)Objekts durch den Betroffenen oder Heraufschweben zu ihm
    • Schwebezustände, „Flug“ durch die Luft / das Zimmer / in den Himmel / über der Wohnung
    • Durchdringen von fester Materie wie der Zimmerwand oder dem geschlossenen Fenster, evtl. kombiniert mit einem Schwebezustand oder einem Licht / Lichtstrahl
    • Außerkörperliche Zustände bzw. das Gefühl, den eigenen Körper zu verlassen
    • Krankenhausähnliche Einrichtungen / (helle) Großflächige, steril wirkende Räume, evtl. „Ärzte“ oder medizinisches Personal in verschiedener Form
    • Erwachen / Liegen auf einem (Operations-)Tisch, evtl. gepaart mit Lähmung, die den ganzen Körper erfasst
    • Betasten des Körpers, medizinische Eingriffe / Prozeduren oder Operationen an bestimmten Körperstellen
    • „Lehrsituationen“, Mitteilen von Botschaften oder Präsentationen bestimmter Bilder, Szenen oder Eindrücke, z.B. auf einer Leinwand oder „im Kopf“ des Betroffenen. Beispiele: Apokalyptische Szenen, Umwälzungen, Naturkatastrophen, kriegerisch Auseinandersetzungen auf der Erde

3. Zeitraum in direkten Anschluss an eine Entführungserfahrung / an ein Bedroom-Visitor-Erlebnis (bzw. kurz- bis längerfristige körperliche Auswirkungen)


Veränderungen in der direkten Umgebung

  • Gegenstände in der Wohnung sind anders positioniert bzw. umgestellt worden, umgefallen oder fehlen plötzlich „über Nacht“ (und tauchen evtl. nicht mehr auf)
  • Türen innerhalb der Wohnung sind geöffnet, obwohl sie vor dem Schlafengehen (ab)geschlossen wurden
  • Schlafanzug / Kleidung ist verkehrt herum angezogen, teilweise ausgezogen (auch bei Kindern) oder sogar mit einem anderen Anwesenden „getauscht“ worden
  • Schlafanzug ist ausgezogen, obwohl der Betroffene mit ihm zu Bett gegangen ist, oder seine Kleidung befindet sich nicht mehr an ihrem ursprünglichen Ort (liegt entgegen der sonstigen Gewohnheiten gefaltet auf dem Boden oder verstreut im Zimmer herum, ist über einen Stuhl gelegt worden, etc.)
  • Persönliche Gegenstände wie Halsketten oder Ringe fehlen am nächsten Morgen oder befinden sich an einem anderen Ort (z.B. Nachttisch)
  • Stromausfälle werden evtl. durch gelöschte Uhrzeitanzeigen und Fehlfunktionen von elektrischen Geräten bemerkt, im Extremfall sind Glühbirnen durchgebrannt oder explodiert

Verlorene bzw. fehlende Zeit

  • Unerklärliche Zeitlücke(n), die während des Wachzustandes aufgetreten und mit einem Erinnerungsverlust / Blackout oder mit verstörenden Erinnerungen einhergegangen sind, die evtl. erst nach einiger Zeit wieder ins Bewusstsein des Betroffenen dringen. Diese Zeitlücke erstreckt sich über eine Dauer von einer halben bis zu einer Stunde, mehreren Stunden oder sogar einem oder mehrerer Tage. Sie ist nicht vergleichbar mit Erinnerungslücken während Autofahrten auf alltäglichen oder monotonen Strecken (sog. „highway hypnosis“), Blackouts durch übermäßigen Alkoholkonsum oder bewusstseinsverändernde Mittel, durch starke (chronische) Schmerzen bzw. die allgemeine gesundheitliche Verfassung, Medikamenteneinflüsse, Erschöpfungszustände oder meditative bzw. Entspannungszustände (während man beispielsweise in das Lesen eines Buches vertieft ist)
  • Plötzlicher Wechsel in der Tageszeit bzw. merkliche „Zeitsprünge“, die evtl. durch äußere Indikatoren nachgewiesen werden können (Tageszeit/Lichtverhältnisse, Vergleich der Uhrzeit, Betroffener wurde vermisst)
  • Zeitsprung, während der Betroffene im Bett liegt (oder auf dem Sofa sitzt) und noch nicht in die Schlafphase eingetreten ist – von ein auf dem anderen Moment ist es plötzlich Morgen
  • Sprunghafte, z.T. unlogische Szenenwechsel, die eine Verkettung zwischen zwei voneinander getrennten Übergängen erkennen lassen. Dieser Vorgang wirkt auf den Betroffenen beispielsweise so, als wäre eine „Szene“ aus dem „Erinnerungsfilm“ herausgeschnitten und die beiden losen Enden anschließend miteinander verbunden worden (Beispiel: Betroffener nimmt nachts einen hellen Lichtstrahl oder sichtbare, fremdartige Wesen im Zimmer wahr. Plötzlich sind diese Erscheinungen einfach „verschwunden“ oder es ist Morgen)

Ortswechsel/Ortsveränderung

  • Erwachen an einem anderen Ort als an denjenigen, an dem man sich ursprünglich schlafen gelegt hat (Schlafwandeln scheidet hierbei aus), dazu zählt auch das Aufwachen am umgekehrten Ende des Bettes (Beine am Kopfende)
  • Erwachen außerhalb der Wohnung oder an Orten, die normalerweise nicht direkt zugänglich sind, z.B. in einer verschlossenen Kammer, vor der Haustüre oder an einem entfernteren Ort (z.B. Waldstück)
  • Abrupter Ortswechsel, der evtl. mit einem erkennbaren „Missing-Time“-Phänomen verbunden ist, d.h. dem Fehlen von Zeit oder einer Änderung in der Tageszeit. Der Ortswechsel kann innerhalb geschlossener Räume oder während eines Aufenthalts im Freien / während einer Autofahrt stattfinden, während des Wachzustandes oder aus dem Schlafzustand heraus (Erwachen an anderen Orten). Ein solcher Ortswechsel kann in der Erinnerung des Betroffenen als unlogisches Ereignis empfunden werden, wenn die Szenerie nicht mehr mit der Ausgangssituation übereinstimmt (Beispiele: Von ein auf den anderen Moment findet sich der Betroffene in seinem Auto am Straßenrand wieder, obwohl er sich nicht daran erinnern kann, während der Fahrt angehalten zu sein)
  • Erwachen in einer veränderten Bettposition, auf der Bettdecke oder schreckhaft in einer bereits aufrechten Position, bei Eltern: (Klein-)Kind befindet sich in einer ungewöhnlichen Bettlage
  • Betroffener erinnert sich nicht mehr daran, schlafen gegangen zu sein, erwacht jedoch in seinem Bett oder an einem anderen Ort innerhalb seiner Räumlichkeiten
  • Zurückgelegte Wegstrecke oder Autofahrt dauert deutlich kürzer oder länger, als es normalerweise der Fall gewesen wäre, ohne dass sich der Betroffene Rechenschaft darüber ablegen kann; evtl. wurden ungewöhnliche Beobachtungen während dieser Zeit im Sinne der hier genannten Phänomene gemacht

Narben / Wunden

  • Ungewöhnliche Flecken oder Narben, deren Auftreten mit keinem bestimmten Ereignis in Zusammenhang gebracht bzw. keiner besonderen Erinnerung / Erklärung zugeordnet werden kann, wie z.B. kleine, rundliche Hautvertiefungen (als würde an jener Stelle Hautgewebe fehlen), gerade, präzise linienförmige Narben (die an Einschnitte erinnern), Narben, die in bestimmten geometrischen Formen angeordnet sind (z.B. rötliche Punkte, die ein Dreieck ergeben), kleiner Einstich an der Vene wie nach einer Blutentnahme, Narben oberhalb des Mundes oder an schwer zugänglichen – und daher umso ungewöhnlicheren Stellen – wie im Naseninneren oder hinter / in den Ohren / der Ohrmuschel
  • Ungewöhnliche Flecken oder Narben, die mit einem ungewöhnlichen nächtlichen Ereignis oder einem „Traum“ in Zusammenhang gebracht werden können (z.B. Auftreten an jenen Stellen des Körpers, die im Verlauf eines „Traumes“ berührt worden sind oder an denen etwas injiziert / ein Eingriff vorgenommen wurde, Stellen, die in Kontakt mit einem Lichtstrahl gekommen sind, Beschwerden, die nach einer besonderen UFO-Sichtung auftraten)
  • Fremdkörper, die z.B. während einer Röntgenuntersuchung bzw. bei einem Arztbesuch gefunden wurden oder auf andere Art und Weise aus dem Körper ausgetreten sind (z.B. aus Ohr / Nase / Fuß, evtl. wurden diese vom Betroffenen aus einem inneren Drang heraus zerstört oder weggeschmissen)
  • Unerklärliche (Blut-)Flecken auf dem Bettlaken oder dem Kopfkissen, die scheinbar über Nacht aufgetreten sind (auch wenn der Betroffene keine Wunde an sich entdeckt)
  • Unerklärliches Nasenbluten, das besonders über Nacht auftritt und beim Aufwachen bemerkt wird bzw. den Betroffenen weckt. Bei diesen Gelegenheiten evtl. nur aus einem Nasenloch, oder wiederholte Häufung dieser Blutungen, die meistens nur ein/das gleiche Nasenloch betreffen

Physische Begleiterscheinungen / Beeinträchtigungen

Die hier aufgelisteten Symptome treten auffallend häufig nach Besucherphasen auf, werden jedoch, falls sie zu einem Arztbesuch führen, meist als vegetative Störungen diagnostiziert. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich hierbei tatsächlich um solche Störungen handelt, da das Betroffensein vom Besucherphänomen durchaus Stress auslösen, Ängste und seelische Störungen hervorrufen kann. Die Konsultation eines Arztes ist jedoch ratsam, um mögliche andere Ursachen ausschließen zu können. Es handelt sich im folgenden um eine unvollständige Auswahl.
A) Nase

  • Probleme mit der Nase / den Nasennebenhöhlen (z.B. häufig auftretende Nasennebenhöhlenentzündung) oder wiederholte Fälle von Nasenbluten

B) Ohren

  • Geräusche ohne äußere Ursache wie Pfeifen, Vibrieren, Klingeln, Summen, Brummen oder ein unangenehmes Vibrieren des Trommelfells beim Hören bestimmter Tonhöhen, bzw. –tiefen
  • Unerklärliche Gehörgangsentzündungen mit teilweise perforiertem (eingerissenen, verletzten) Trommelfell, ohne dass man (wie Ohrenärzte häufig unterstellen) mit einem spitzen Gegenstand darin rumgebohrt hätte
  • Extremes Jucken des äußeren oder inneren Gehörganges
  • Überempfindlichkeit gegen Lärm
  • Stimmen oder Musik hören ohne äußere Verursacher

C) Augen

  • Erhöhte Lichtempfindlichkeit (z.B. schmerzende Augen, wenn man in eine brennende Kerze schaut)
  • Lichtblitze in den Augenwinkeln
  • Gelegentliches Aurasehen
  • Häufige Bindehautentzündungen oder Augenbrennen

D) Haut

  • Empfindungsstörungen oder wattiges Gefühl auf der Haut
  • Rötung und extreme Trockenheit der Gesichtshaut wie nach einem Sonnenbrand

Regelbeschwerden und (Schein-)Schwangerschaften

  • Unregelmäßigkeiten während der Menstruation / Periode (z.B. unregelmäßiges Einsetzen, zeitweise extrem starke oder extrem schmerzhafte Blutungen)
  • Eventueller, teilweiser Zusammenhang zwischen dem Auftreten eines Entführungs- / Besucherereignisses und der weiblichen Menstruation / Periode
  • „Falsche Schwangerschaft“: Anzeichen einer Schwangerschaft durch Symptome wie z.B. ausbleibende Periode und Ausbildung eines Embryos. Späteres Verschwinden bzw. Fehlen des Embryos / Fötus, evtl. in Zusammenhang mit einem erinnerten nächtlichen Ereignis / Entführungserlebnis
  • Unregelmäßigkeiten während der Schwangerschaft: Z.B. Verschwinden und späteres Wiederauftauchen des Fötus / Embryos auf Ultraschallaufnahmen

Erinnerungen / Präsenz der Entführungserfahrung im Gedächtnis des Betroffenen

A) Unterschiedliche Grade der Erinnerungsfähigkeit

  • Seltsame, intensive, bruchstückhafte „Träume“, die aufgrund der in ihnen erlebten Situationen und Gefühle nur schwer als „Träume“ einzuordnen sind und von den Betroffenen eher als reale Begebenheiten betrachtet werden. Meist befinden sie sich damit in einem Zwiespalt, da sie aufgrund der ungewöhnlichen nächtlichen Erlebnisse eher dazu geneigt sind, ihre mögliche Realität zu verdrängen oder durch alternative Erklärungsansätze zu ersetzen. Mögliche Elemente, die einem Betroffenen den Eindruck eines realen Ereignisses vermitteln können (abhängig von dem Grad der Erinnerungsfähigkeit):
  • Ausgangspunkt dieser „Träume“ ist die (nächtliche) Wohnung oder die nähere räumliche Umgebung, in der sich der Betroffene auch vor dem Schlafengehen / Eintritt des Entführungsereignisses befunden hat
  • Die „Traumumgebung“ und die einzelnen „Traum“-Elemente enthalten keine oder kaum unlogische Merkmale. Sind unlogische Merkmale enthalten, so orientiert sich der Ablauf der Erfahrung / des Traumes an wiederkehrenden strukturellen Merkmalen bzw. beinhaltet evtl. einige der hier angesprochenen Punkte
  • Die „Träume“ verfolgen ein bestimmtes, wiederkehrendes Schema, das dem Betroffenen bereits aus vergangenen Erlebnissen bekannt ist. Beispiel: Der Betroffene nimmt bestimmte Wesen an seinem Bett wahr und wird anschließend durch die Wohnung zu einem bestimmten Ort geführt (z.B. der Balkon), oder ein Lichtstrahl erfasst den Betroffenen etc.
  • Intensive Emotionen / Gefühle, z.B. starke Ängste, die in einer richtigen Todesangst gipfeln können und evtl. noch nie in derartiger Stärke im Wachzustand erlebt worden sind, begleitet von körperlichen Reaktionen wie kalten Schauern oder Zähneklappern
  • Für den Betroffenen stellen die Ereignisse während Ablauf des „Traums“ anders als in Träumen ein reales Geschehen dar und er ist sich seiner Umgebung und seiner Handlungen / der Kontrolle seiner Handlungen zu einem bestimmten Grad bewusst
  • Vorhandensein einer starken Empfindung in Form eines Bilds oder einer Situation im Gedächtnis des Betroffenen, das entweder an ein bewusst erlebtes Geschehen oder einem ungewöhnlichen „Traum“ anknüpft, oder mit keiner sonstigen, weiterführenden Erinnerung verbunden ist (z.B. das Gesicht eines Alien-Wesens / eines „Grauen“, ein helles Licht / Flugobjekt, ein bläuliches Licht, eine Untersuchung, ein Tisch, ein bestimmtes „Instrument“ wie eine Nadel etc.)

Zeugen

  • Anwesende Personen erinnern sich an ungewöhnliche Ereignisse, die während des vermuteten Entführungszeitraums aufgetreten sind (vgl. die oben genannten Punkte, z.B. während sie bei dem Betroffenen übernachtet haben, dazu zählen auch vermeintliche Geistererscheinungen oder „Traumerlebnisse“)
  • Anwesende Personen werden unmittelbarer Zeuge einer UFO-Sichtung / Nahbegegnung oder des Erscheinens eines oder mehrerer Alien-Wesen in der Nähe des Betroffenen (z.B. während einer Autofahrt, beim Übernachten im Schlafzimmer etc.)
  • Umstehende Personen oder Tiere verfallen in eine Art regungslose Starre und lassen sich trotz erheblicher Bemühungen nicht aufwecken, erscheinen für den Betroffenen evtl. wie tot (z.B. schlafende Ehepartner)
  • Zeitverlust dehnt sich auf anwesende Personen aus und wird evtl. in Übereinstimmung mit dem Betroffenen erlebt (vgl. Charakteristika von Missing-Time-Erlebnissen, z.B. plötzliche Ortswechsel oder Wechsel in der Tageszeit, Betroffene werden durch Familienangehörige / Freunde vermisst, zu spätes Ankommen, unerklärliche Zeitsprünge etc.)
  • Betroffener wird von Familienmitgliedern oder Freunden während des vermeintlichen Entführungszeitraums vermisst oder sogar gesucht (erscheint zu spät, ist nicht erreichbar, verschwindet plötzlich während einer gemeinschaftlichen Zusammenkunft aus der Gruppe und taucht nach einiger Zeit wieder auf etc., in der Kindheit: Eltern benachrichtigen evtl. Polizei)
  • In der Kindheit: Eltern entdecken einige Ungereimtheiten, wie z.B. scheinbares Schlafwandeln des Betroffenen, sein Verschwinden und Auftauchen an verschiedenen Orten innerhalb der Wohnung oder sogar an außerhalb gelegenen oder normalerweise nicht ohne weiteres zu erreichenden Plätzen (z.B. vor dem Haus, in verschlossenen Kammern, auf dem Dachboden).
  • In der Kindheit: Schlafanzug des Betroffenen ist aus- oder verkehrt herum angezogen, Eltern entdecken ihn außerhalb seines Bettes oder umgekehrt im Bett liegend bzw. auf der Bettdecke (bei Kleinkindern)
  • In der Kindheit: Betroffener berichtet Eltern von wiederkehrenden Alpträumen oder bestimmten Gestalten im Zimmer, die ihn nachts aufsuchen (evtl. kommen sie dabei aus dem Wandschrank oder erscheinen in einem Lichtstrahl / mit einem Licht, lassen helles Licht von außen ins Zimmer eindringen bzw. reden mit dem Kind oder wollen, dass es mit ihnen geht / wollen es an einen anderen Ort bringen)

Verhalten von Haustieren

  • Verängstigung und innere Unruhe, unsicheres Verhalten / Rückzugsverhalten
  • Erhöhter Bedarf an Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit
  • Meidung des Raumes, in dem der Betroffene geschlafen hat, oder Meidung der Nähe des Betroffenen, evtl. Verbunden mit Aggressivität bei versuchten Annäherungen

(Gesteigerte) Psy-Fähigkeiten und Psy-Aktivitäten

  • “Paranormale” oder besondere psychische Erfahrungen, die entweder schon immer latent vorhanden waren / bemerkt wurden oder erst durch vermeintliche Entführungserlebnisse an Stärke gewinnen / verstärkt beobachtet worden sind bzw. zu einer näheren Auseinandersetzung mit diesem Themengebiet führen.
  • Dazu zählen beispielsweise: Das Träumen zukünftiger Ereignisse, Hellsehen bzw. Vorahnungen, Visionen, Intuition und Empathie / Menschenkenntnis („Einfühlen“ in andere Menschen und , Telepathie, heilende Fähigkeiten, Sehen von Auren, Spüren von Energien bzw. Stimmungen…
  • Unerklärliche Störungen oder Fehlfunktionen an elektronischen Geräten, die in zeitlicher Nähe zu einem Entführungs- / Besucherereignis stehen, wie z.B.: Funktionsstörungen nach Berührung oder Annäherung, selbstständiges Ein- und Ausschalten (z.B. des Radios oder Fernsehers), flackernde oder erlöschende Straßenlaternen (bei Annäherung), Radiowecker schalten sich nicht zur angegebenen Zeit ein, sondern unerklärlicherweise früher oder später oder alarmieren, obwohl der Weckschalter ausgeschaltet wurde, zerplatzende Glühbirnen oder lokale Stromausfälle

4. Eigene Entwicklung und Persönlichkeitsveränderung, Wirkung möglicher Erlebnisse (Entführungen brauchen nicht bewusst zu sein)


Unerklärliche Ängste und Angstreaktionen (Auswahl)

  • Starke emotionale Reaktionen wie Ängste und Unbehagen, aber auch eine seltsame Vertrautheit beim Anblick von filmischen Darstellungen oder Zeichnungen, die außerirdische Wesen, UFO-Szenarien oder Entführungssituationen zu ihrem Gegenstand gemacht haben. Diese Reaktionen äußern sich evtl. in Form von Abneigung und Verdrängung (Leugnung der Existenz von UFOs / Aliens, Schwierigkeiten bzw. Ablehnung, über das Erlebte zu berichten) aber gleichzeitig vielleicht auch in einer seltsamen Anziehung
  • Gefühl des Beobachtet-Werdens, besonders in den Abend- oder Nachstunden oder während der Einschlafphase
  • Angst vor Einbrechern, Entführungen oder von jemanden weggeholt zu werden, bzw. allgemeine Ängste um die persönliche Sicherheit (oder als Eltern: Übersteigerte Ängste um die eigenen Kinder)
  • Angst oder Unbehagen davor, die Nacht alleine in der Wohnung verbringen zu müssen
  • Angst vor dem Wand- bzw. Kleiderschrank in der Kindheit oder bis ins Erwachsenenalter hinein (z.B. musste er immer geschlossen sein, Schrank musste von Eltern vor dem Schlafengehen überprüft oder sogar mit Klebeband fixiert werden)
  • Allgemeine Ängste vor der Dunkelheit oder vor bestimmten Orten innerhalb der Wohnung, die meist im Dunklen liegen, evtl. bereits seit der Kindheit (z.B. der dunkle Korridor außerhalb des eigenen Zimmers)
  • Ängste oder Abneigungen gegen Krankenhausbesuche bzw. –Aufenthalte, Arztpraxen, Ärzten oder ärztlichen Untersuchungen
  • Ängste / Phobien vor (großen) Insekten, Spinnen oder Schlangen
  • Unbehagen gegenüber ungewöhnlich großen (Tier-)Augen
  • Nervöse, ängstliche Reaktionen beim Auftreten bestimmter Geräusche oder gegenüber plötzlich aufleuchtenden, hellen Lichtern
  • Furcht vor großen Höhen / Höhenangst

Verhaltensweisen, die u.a. mit Ängsten, Verdrängung und Vermeidungsreaktionen in Zusammenhang stehen (Auswahl)

  • Seltsame Vertrautheit oder Anziehung bezüglich des Themas der UFO- bzw. Alien-Entführungen oder unbestimmter innerer Drang, sich verstärkt mit dieser Thematik auseinander zu setzen (z.B. Kauf eines Buches, auch wenn dieses Thema Ängste bzw. Widerstände auslöst und das Buch nach wenigen Seiten weggelegt werden muss. Der Betroffene erfährt einen Zwiespalt, indem er sich einerseits zu diesem Thema hingezogen fühlt, aber andererseits nicht die Kraft hat, sich intensiv mit ihm auseinander zu setzen)
  • Impulsives, regelmäßiges Zeichnen von Alien-Wesen oder UFO-Szenarien, auch wenn der Grund dafür nicht nachvollziehbar ist
  • „Besessenheit“ von großen Augen, bzw. auffällige Tendenz, in bestimmten Bildern, Mustern oder Objekten große (schwarze) Augen zu erkennen
  • Schwierigkeiten, sich abends allein in der dunklen Wohnung aufzuhalten oder die Wohnung ohne Begleitung zu verlassen
  • Erhöhtes Gefühl der Sicherheit und evtl. Linderung von Schlafproblemen durch die Anwesenheit weiterer Personen, z.B. wenn der Betroffene nicht alleine in seiner Wohnung einschlafen muss
  • Nachts / Abends: (Vollständige) Beleuchtung der Räume innerhalb des Hauses verleihen ein Gefühl der Sicherheit, das Brennen einer Nachttischlampe (auch im Erwachsenenalter) ist eine Einschlafhilfe oder notwendig zum Einschlafen
  • Bestimmte (Ein-)Schlafrituale, z.B. geschlossene Zimmertüre, eingeschaltete Nachttischlampe, Bett muss an die Wand gerückt sein und darf nicht frei im Raum stehen, der Blick ist beim Einschlafen der Wand zugekehrt, der Körper muss gut zugedeckt sein, damit kein Körperteil herausschauen kann etc.
  • Lange Phasen der Schlaflosigkeit oder ein vom Betroffenen erzwungenes Wachbleiben, häufigeres Schlafengehen spät in der Nacht oder in der Morgendämmerung
  • Einschlafschwierigkeiten oder allgemeine Schlafprobleme, evtl. häufiger Gebrauch von Schlaftabletten um gegen diese Beschwerden vorzugehen, oder einfach nur um besser schlafen zu können
  • Ständiges Umsehen oder Beobachten der Umgebung bzw. hohe Neigung zur Zurückhaltung und Wachsamkeit gegenüber anderen Menschen
  • Allgemeines Misstrauen zu fremden bzw. Unbekannten Menschen, lange Phase der Kontakt- und Beziehungsaufnahme
  • Übersteigerte Sicherheitsbedürfnisse und –vorstellungen, z.B. Installieren einer Alarmanlage oder eines Sicherheitsschlosses, Einsatz von Wachhunden, regelmäßiges Absuchen der Wohnung und Überprüfen von Fenster und Türen etc.
  • Häufiges Umziehen in der Vergangenheit, das nicht mit beruflichen Entscheidungen, sondern einer inneren Unruhe und der Aufrechterhaltung eines Sicherheitsgefühls verbunden ist
  • Angst, Zurückhaltung oder Misstrauen gegenüber Authoritätspersonen, Abneigung oder Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber Fremdbeschlüssen und –bestimmung, z.B. durch Ämter und Behörden
  • Meidung von Krankenhäusern, Arztpraxen oder ihrer Konsultation in gesundheitlichen Fragen, Zögerlichkeit bzw. Zurückhaltung bei medizinischen Behandlungen und ärztlichen Untersuchungen
  • Erhöhte Sensibilität und Verletzlichkeit, Empfindsamkeit oder ängstliche Reaktionen auf Gewaltdarstellungen / -androhungen

(Plötzliches) Interesse an spezifischen Themen, wie zum Beispiel:

  • Sensibilität für Umweltfragen oder für Thematiken, die sich mit dem Fortbestand der Umwelt / der Natur, der Erhaltung des Planeten und seiner Lebensformen oder der Entwicklung der Menschheit beschäftigen; aufrichtige Besorgnis für unsere Umwelt oder Wunsch, etwas zu verändern
  • Besondere Liebe für die Natur und ihre Lebensformen, evtl. häufige Aufenthalte im Freien
  • Pazifistische Grundeinstellungen und Abneigung bzw. Sensibilität gegen kriegerische Konfrontationen, Gewaltdarstellungen oder -androhung
  • Beschäftigung mit philosophische Fragen, alternativen Weltbildern oder Suche nach Erklärungsmöglichkeiten für wissenschaftliche Grenzgebiete (z.B. Natur unseres Bewusstseins oder des Weltraums)
  • Plötzlicher Drang nach Beschäftigung mit komplizierten, für den Betroffenen ungewöhnlichen Themengebieten (z.B. Quantenphysik, alternative / „freie“ Energien, obwohl keine Vorkenntnisse oder Begabungen auf diesem Gebiet bestehen), evtl. mit Aufwendung beträchtlicher Zeit und Mittel
  • Beschäftigung mit Fragen und Methoden der eigenen, spirituellen Weiterentwicklung oder paranormalen Phänomenen im allgemeinen
  • Besondere Anziehung für das Phänomen der Alien-Entführungen oder die Thematik der UFO-Sichtungen (z.B. Kauf von Büchern) trotz eventueller Ängste oder Bedenken
  • Drang zur Beschäftigung mit den eigenen Erlebnissen, selbst wenn diese nur bruchstückhaft erinnert wurden oder auf wenige bewusste Ereignisse beschränkt sind und keine genaue Erklärung für die dahinterstehenden Phänomene gefunden werden konnte
  • Suche nach weiteren Betroffenen / Entführten oder Möglichkeiten der Mitteilung der eigenen Erlebnisse / des Informationsaustausches

Besondere Gefühle und Empfindungen

  • Gefühl der Andersartigkeit und Befremdung gegen vorherrschende Lebensstile, „gegen den Strom schwimmen“, evtl. eigenbrötlerisches Verhalten
  • Anpassungsschwierigkeiten an vorherrschende Wertmodelle und Normen unserer heutigen Gesellschaft, evtl. Außenseiterleben oder Gefühl der Isolation
  • Empfindung der Andersartigkeit gipfelt in Überzeugungen wie: „Ich gehöre nicht hierher“, „Ich bin kein Mensch“, „Ich stamme nicht von diesem Planeten“
  • Sehnsuchtsvolles / Wehmütiges Anstarren des nächtlichen Sternenhimmels (z.B. mit einem damit verbundenen Gefühl, „fremd“ oder „nicht von hier“ zu sein)
  • Gefühl, etwas „Besonderes“ zu sein oder eine wichtige Mission / Aufgabe in diesem Leben zu haben / erfüllen zu müssen, ohne sich diesen inneren Drang erklären zu können (z.B. Wunsch, etwas auf dieser Erde zu verändern)
  • Gefühl der Verantwortlichkeit für die Erhaltung der Erde / die sie bewohnenden Menschen
  • Starke Vertrautheit oder Nähe zu anderen „Betroffenen“ / Entführten

Schlusspunkt

  • Der Betroffene weist viele der hier genannten Eigenschaften und Beobachtungen auf, kann sich jedoch nicht an eine Entführung durch oder eine Begegnung mit fremdartigen „Alien“-Wesen erinnern.
  • Die Eltern oder Kinder des Betroffenen erwähnen Erlebnisse und Erfahrungen, die Ähnlichkeiten zu seinen eigenen Beobachtungen oder den in dieser Zusammenstellung genannten Punkten aufweisen
  • Der Betroffene hatte ungewöhnliche Kindheitserlebnisse, „paranormale“ Begebenheiten oder „Alpträume“, die er anderen Erklärungsmöglichkeiten zugeschrieben hat, sich aber mit den hier aufgeführten Punkten überschneiden
  • Das Lesen der hier aufgelisteten Beobachtungen ruft auf Seite des Betroffenen emotionale Reaktionen, ein (intuitives) „Erkennen“ oder Erinnerungen an vergangene Ereignisse hervor
  • Die von dem Betroffenen erlebten Ereignisse beschäftigen ihn (zeitweise) sehr stark oder haben eine besondere Dringlichkeit, so dass er dazu gezwungen wird, sich mit ihnen auseinander zu setzen (evtl. nach einer Phase des Verdrängens). Dies trifft gleichermaßen zu, wenn die Erinnerungen des Betroffenen nur bruchstückhaften Charakter haben oder auf wenige bewusst erlebte Erlebnisse beschränkt sind und er sich über die Möglichkeiten einer Alien-Entführung nicht bewusst / auf der Suche nach Antworten ist

13 Gedanken zu „Anzeichen einer Entführung: Häufige Beobachtungen“

  1. Als ich das gelesen habe wird mir nun einiges aus meiner Erfahrung klar. Die meisten Punkte treffen exakt auf mein Erlebtes/beobachtetes zu.
    Dieser Artikel hat mich erst erschrocken, aber dann wurde mir einiges klar. Sehr gut formuliert.

  2. Sehr guter Artikel, auch ich finde mich hier in einigen Punkten wieder… ein klitze kleines bisschen beunruhigt bin ich schon, weil ich schon aus eigenem Gefühl heraus schon solche Gedanken in Verbindung (auch deren Beschreibungsart) gebracht habe, wobei man zustimmen muss, das Entführungen immer als letztes in Bezug gebracht gezogen werden. Eigene „Träume“ und nach weiterem erforschen des Seins und erkennen wie die Welt wirklich funktioniert, weiß ich das alle „Wachtraumzustände“ Realität sind und erlebt werden, der unterschied aber, sind die Dimensionen… der Wechsel zwischen der „gesehenen, feststofflichen Realität“ und der „empfundenen feinstofflichen Realität“ (welche schwerer bewusst zu erfahren ist aufgrund der eigenen Schwingung die in der wahrgenommenen Dimension beibehalten werden muss um Bewusste Erfahrungen machen zu können um sie anschließend als Erinnerung in der feststofflichkeit beizubehalten.) Aber ich denke uns wird in vielerlei Hinsicht geholfen… auch wenn einige mir da nicht zustimmen mögen, aber Hoffnung, das es wirklich gutes da draußen gibt, habe ich schon, sowohl in dieser, als auch in allen anderen Dimensionen.

    Namaste

  3. Als ich das alles eben gelesen hatte, hatte ich ein wechselbad der gefühle von aufregung, gänsehaut bis hin zu tränen in den augen! das ist fast alles das, was ich erlebt habe. iwie beruhigt es mich die gewissheit zu haben, was es ist oder sein kann. jetzt komm ich mir net mehr so verrückt vor. danke!

    :‘)

  4. Wie kann man mit so was bekämpfen? Die Besuche sind seid 2012 ohne Ende! Mein Körper ist schon durchgebohrt…. Es ist sehr schwer nach solche Nächte sich wieder zu finden…. Was können wir die jahmerliche Menschen schon gegen tun?

  5. Die Zusammenstellung dieses Berichtes bestätigt meine lange Suche nach dem was mir, vor allem in meiner Kindheit wiederfahren ist. Ich wurde auch eine Zeit lang von einem sogenannte Grauen heimgesucht. Er besuchte mich ein paar Mal nach dem Zubettgehen. Es war eine so schreckliche Zeit in meinem Leben, dass ich nun beinahe seit 40 Jahren nach der Ursache dieses Phänomens recherchiere. Die Entität hatte diese furchtbaren grossen schwarzen Augen, stand neben meinem Bett und starrte mich ohne Worte einfach an. Dies ein paar Nächte nacheinander. Ich erstarrte jeweils vor Angst in meinem Bett, schwitzte, wie wenn ich hohes Fieber hätte, und dachte mein Herz würde das, so stark hat es gepocht, gar nicht überleben, ich war in Todesangst. Aber das Schlimmste kommt erst noch. Als diese Kreatur wieder einmal neben meinem Bett erschien, entschloss ich mich, sie einfach zu ignorieren. Ich drehte mich zur Wand um und bemühte mich so zu tun, als gäbe es sie nicht. Kurz darauf spürte ich mit einem deutlichen Druck, dass mich etwas berührte. Das heißt, wie wenn sich ein Finger zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule in mich hinein bohrte. Ich weiss nicht mehr, wie es um mich geschah, ich weiss nur noch, dass ich vor Angst fast gestorben bin. Ich traute mich nicht mehr mich umzudrehen
    und seit dem ziehe ich die Decke auch immer über meinen Kopf. Später in meinem Leben, einmal mit 16 und das zweite Mal mit 23, habe ich Ufos am helllichten Tag beobachtet (mehrere Zeugen) und dies in der lieben guten Schweiz, wo es solche Phänomene erst gar nicht geben darf. Seit diesen Ereignissen bin ich fest davon überzeugt, dass um uns herum etwas ist, das zwar schwer zu beweisen ist, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit etwas Übernatürliches dahinter steckt. Ich habe seit meiner Kindheit furchtbare Albträume und erwache oft schreiend und schweissgebadet. Mein Ex-Mann, meine Tochter und Bekannte, welche neben mir schon geschlafen haben, wurden oftmals Zeuge davon und rieten mir dringendst einen Psychologen aufzusuchen. Die typisch realen Träume, welche ich manchmal nicht von meinem Alltag unterscheiden kann, kenne ich zur Genüge. Manchmal träume ich eine Situation so Real, dass ich sie am nächsten Tag in ein Gespräch einbringe. Das ist dann, wie wenn man sagen würde „Du hast mir doch das gesagt…“ oder „wir haben doch dies und jenes beschlossen“. Kann sehr unangenehm sein, wenn mich die andere Person dann entgeistert ansieht und sagt „ich habe keine Ahnung von was du sprichst…“ Irgendwann werde ich es Mal mit Hypnose versuchen – ich bin gespannt, was da herauskommt.
    Gibt es auch Leser, die so etwas erlebt haben?

  6. Ich interessiere mich seit einer kurzen Weile für dieses Thema. Nicht viele der Punkte treffen auf mich zu, aber diejenigen die es tun, haben mich sehr zum Nachdenken gebracht. Besonders als ich mich daran erinnert habe, wie oft ich als Kind nachts und generell unerklärliches Nasenbluten hatte, hat mir die Tränen in die Augen getrieben. Ab und zu leide ich an Sleep Paralysis, allerdings ohne Halluzinationen, aber ich hatte schon sehr seltsame und furchteinflößende Sleep Paralysis Erfahrungen, die ich eigentlich mit Dämonentum (haha) oder psychischem Stress erklären wollte/konnte.
    Seit meiner Kindheit habe ich eine fast schon panische Angst vor Außerirdischen und mir fallen seit Kurzem mehr und mehr Dinge ein, die ich in diesem Zusammenhang betrachtet sehr seltsam und denkwürdig finde.
    Allerdings fehlen mir klassische Erlebnisse. Ich habe nie ein Ufo gesehen, noch fehlt mir bewusst Zeit. Es sind eher nicht greifbare Dinge, die auf mich zutreffen (Angst in der Dunkelheit, Paranoia, wenn ich abends allein bin/Gefühl von Beobachtet werden), aber das kann natürlich auch meine Psyche sein. Was mich interessieren würde, hat irgendjemand Migräne? Starke Migräne vielleicht?
    Ich weiß micht, was ich von all dem halten soll.

  7. Hallo Danielle
    Ich würde mit dir gerne einmal ein Gespräch führen. Für dich ist das verständlicher weise sehr einschneidend, aber auch sehr interessant. Bin auch aus der Schweiz und habe auch einige der oben genannten Symtome. Gruss Michael

  8. Einiges davon trifft auch auf mich zu. Die Stelle mit dem auf links gedrehten Schlafanzug ist mir nicht fremd. Mir ist das im Grundschulalter passiert. Allerdings war am nächsten Morgen nicht nur der Schlafanzug auf links gedreht, sondern auch mein Bettzeug und meine Liegeposition waren um 180 Grad gedreht. Ich lag sozusagen mit dem Kopf am Fußende, als ich morgens aufwachte. Aber nicht nur das. Die Matratze, das Bettlaken, das Kopfkissen, die Bettdecke und ein Schaumstoffkeil unter dem Laken (um den Kopfbereich zu erhöhen) war ebenfalls auf der anderen Seite des Bettes. Als hätte jemand das Bett einfach mal um 180 Grad gedreht. Für meine Eltern hatte ich wohl schlafgewandelt. In meinem Kinderzimmer schlief damals allerdings auch meine Schwester. Ich bin fast sicher, sie wäre aufgewacht, wenn ein damals achtjähriger Junge versucht hätte den gesamten Bettinhalt aus dem Holzbettgestell zu heben, einmal umzudrehen und wieder hereinzuheben. Wie auch immer. Schritte des Nachts, eine merkwürdige kleine Murmel unter der Haut am Schienbein (die nach einigen Jahren einfach verschwand), blaue ca. 30cm breite Lichtstrahlen durch das Fenster herab strahlend, das beklemmende Gefühl einer unsichtbaren Anwesenheit im Raum, Lähmungszustände in der Nacht und Kratzer am Körper (machmal auch auf dem Rücken, an Stellen die ich mit den Händen nicht erreiche) sind mir ebenfalls bekannt. Wenn ich das jetzt so lese, klingt das ganz schön schlimm. Jedoch habe ich das nie so schrecklich empfunden. Wer hatte den als Kind keine Angst im Dunkeln und vor Monstern unterm Bett. So wird es einem zumindest von den Eltern weiß gemacht. Doch sie wissen es selbst nicht besser. Für mich gibt es hier nur zwei Möglichkeiten. Entweder es ist alles nur Einbildung und Täuschungen durch unsere Psyche oder es sind tatsächlich Besucher die hier am Werk sind. Sollte letzteres zutreffen, dann gibt es vermutlich mehr „Entführungsopfer“ als bisher bekannt. Die meisten wissen es nicht einmal. Ich habe einige Bücher darüber gelesen. Teils haben sie mich noch mehr beunruhigt. Aber es gab auch Bücher die mir Erkenntnis brachten. Eines davon ist „Besucher von Innen“ von Lyssa Royal und Keith Priest. Es beschreibt das Entführungsphänomen aus der Sicht der Außerirdischen. Ob es stimmt, was darin geschrieben ist, sei dahin gestellt. Allerdings ist es eine interessante Sichtweise.

    @Anna
    Migräne habe ich ebenfalls, seit ich die 30 überschritten habe in fast regelmäßigen Abständen. Mal Stärker, mal weniger Stark. Begleitet von extremer Müdigkeit und Übelkeit. Diese sind allerdings nach einem Tag meistens wieder verschwunden. Jedoch konnte ich bisher keinen Zusammenhang mit den oben genannten Erfahrungen entdecken.

  9. Hallo, ich hatte in meiner Kindheit einen immer wiederkehrenden Traum, es war eher ein alptraum für mich. So recht in Worte fassen kann ich ihn nicht, aber es war als wäre alles im Gleichgewicht, im Einklang und plötzlich bricht alles ein, geht unter, vermischt sich, stürtzt in sich ein. Dann wachte ich auf, mit rasendem herzen, mit Gefühlen von Angst, Panik, Hilflosigkeit.
    Schlafgewandelt bin ich als Kind auch, und habe selten eine Nacht durch geschlafen ohne das ich nachts wach geworden bin. Seit ich denken kann, fühle ich mich stets beobachtet. An den Innenseiten meiner beiden Handgelenke habe ich Narben, 2 untereinander, sie sehen so aus wie die Impfungen die früher gemacht wurden, aber soweit ich weiß wird man nicht ins innere Handgelenk gespritzt und das 2 mal direkt untereinander. Also es sind insgesamt 4 und lege ich meine Hände ineinander treffen sich diese Punkte auch genau, also sie sind auch parallel zu einander. Ich hab schon so viele Menschen gefragt ob sie sowas schon mal gesehen haben, keiner hat sowas zuvor schon einmal gesehen. Dann das mit den Empfindungen etc. Manchmal denke ich wirklich ich sei von einen anderen stern… Gibt es noch mehr mit solchen malen wie ich sie habe?
    Beobachtungen hatte ich auch schon, meist abends wenn ich auf meinem Balkon mit meinem partner Sitze und wir uns unterhalten und ich mir die Sterne ansehe.

    Lg 🙂

  10. Hallo ihr Lieben,
    Erstmal gaaaanz lieben Dank für eure Offenheit hier im Forum!
    Ich ertappe mich mal wieder dabei, dass dieses Thema so dermaßen in mir steckt und mich berührt, wie kaum ein anderes. Und dass es Zeiten gibt, in denen ich es ignoriere und dann wieder – so wie jetzt – voll krass hervorhole und mehr darüber wissen will als mir selbst bekannt ist.
    Meine Kindheit ist durchzogen von “ nicht allein im Zimmer/Bett schlafen können/wollen „, von „unter dem Bett schauen “ und stets „Anwesenheit anderer, Unsichtbarer“ um mich herum zu wissen/ahnen/spüren.
    Ebenso eher träumend im Unterricht in die Lehrer und in andere Menschen hinein schauend, als auf die Sache hörend.
    Das zwingende Bedürfnis einmal am Tag allein sein zu müssen draußen in der Natur oder in anderen Versteck-Ecken besteht heute noch, weil ich dabei in Kommunikation gehen kann.
    Denn für mich hat sich aus all den Erlebnissen, die ich hatte ( elektrizitärer körperlicher Zustand mit Unfähigkeit mich zu bewegen und starker Lichtpräsenzen, oder Gestalten, die intensivst beobachten, verdreht im Bett aufwachen, Schweben im Raum, Berührungspräsenzen ,Uhren gehen kaputt und wecken nicht, mehrere Narben am Bein oben und unten und am Ohr, zu sprechen:“ jetzt holt mich nicht schon wieder…“…….Und und und) entwickelt mit „ihnen “ zu kommunizieren statt Mauern zu bauen ….Und ich sehe es so bei mir, dass ich nur Stück für Stück an die Gründe der Besuche und Untersuchungen herangeführt werde, um als Mensch auf dem gesunden Boden zu bleiben. Zuviel Wissen darüber kann absolut überfordern und verrückt machen. Somit sehe ich es als menschlichen Schutz an, nicht alles zu erinnern ( besser ist das….) es gibt aus meiner Sicht viele verschiedene Arten von Ihnen und nicht nur die “ kleinen grauen „.
    Es bleibt für mich “ mein Weg und Leben “ damit und ich bin froh, dass es viele andere Menschen gibt, die bereit sind sich zu outen und auszutauschen.
    Mir ist noch so einiges gesagt/mitgeteilt worden, was ich hier jedoch nicht erläutern möchte.
    Alles hat seinen Sinn!!!!
    Herzenswarme Grüße von Marita

  11. Ich weiss nicht warum alle mit irgendwelchen Angstzuständen zu kämpfen haben . Ich finde ihr solltet das Thema nicht so pessimistisch betrachten , ist euch denn jemals wirklich was schlimmes passiert ? Auf mich treffen wirklich viele der angeführten Symptome zu. Jedoch verbinde ich keines dieser mit Angst. Nach mehrfachen ufo-Sichtungen und einer meines Erachtens nach eindeutigen Entführung, bin ich vor ca. Einem Monat in einer Schlafparalyse erwacht. Wie oben beschrieben hat es sich so angefühlt als ob jemand an meiner Decke ziehen würde. Jedoch hat es sich mehr so angefühlt als würde es mich zudecken wollen . Des weiteren habe ich während der gesamten Situation ein Gefühl der Geborgenheit vernommen. Währenddessen ich tiefen entspannt war hat mein ganzer Körper ,wie auch mein ganzes Bett gewackelt. Da ich mit dem Gesicht zur Wand schlafe konnte ich nicht sehen was hinter mir vorgeht , jedoch habe ich ein leichtes Gefühl einer Hand auf meinem Hinterkopf gespürt. Nach dem ich es für einige Sekunden lang spüren konnte , kam eine schwarze Hand in mein Sichtfeld und verschwand anschließend. Mein Körper hat aufgehört zu vibrieren und ich konnte mich wieder bewegen . Obwohl sich das relativ verstörend anhört , hatte ich ein wohles Gefühl. Ich finde man sollte nicht zu viel Angst vor diesen Begegnungen haben, sondern es akzeptieren und versuchen das beste daraus zu machen. Das einzige worauf ich auch verzichten könnte ,ist das Gefühl beobachtet zu werden , es ist erleichternder wenn man eine direkte Begegnung hat , da hat man wenigstens die Gewissheit.
    LG

  12. Hallo..
    Mit großem Interesse habe ich eure Kommentare gelesen.. Ich hatte in der Kindheit wohl schon Kontakt. Wo ich im Sommer bei meiner Oma war da war ich ungefähr 6 Jahre lernte ich ein Mädchen kennen und wir spielten zusammen. Wir waren fast jede Minute zusammen. Ich weiß noch sie war blass dunkle Augen und schwarze Haare und wir redeten nicht sahen uns nur an und wussten was der andere wollte.. Sie nahm mich einen Tag mit in den Wald wollte mir eine Höhle zeigen und mich mit rein nehmen. Ich bekam Angst und lief zu meiner Oma und erzählte ihr alles. Sie Verbot mir dann jemals wieder dorthin zu gehen sie meinte es wäre das Tor zur Hölle. Das Mädchen sah ich auch nie wieder. Ich sehe bis jetzt auch Ufos und weiß das sie da sind. Ich kann mit vielen vergleichen wegen Entführung. Letztes Jahr hatte ich 3 Punkte wie ein Dreieck zwischen Daumen und Zeigefinger und sie sind stärker geworden kurz bevor ein Objekt zu sehen war. Ich kann mich an einiges erinnern sehe die Wesen wie sie mir eine Karte zeigten mit Planeten und welche Ufos zu denen gehören. Auch sind wir von Raum zu Raum gegangen wo in der Mitte eine Liege stand und auf jeder Seite 2 Gray’s standen und auf der liege eine Person lag..
    Ich weiß das wir keine Angst haben müssen wir kommen immer wieder nach Hause.

    Lg kat

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