Alien-Entführungen

Ablauf einer Entführung

Besondere Merkmale von Entführungen in Kurzform

Entführungen lassen sich im Gegensatz zu anderen Nahbegegnungen (z.B. Bedroom Visitors) vor allem dadurch unterscheiden, dass der Betroffene aus seiner näheren räumlichen Umgebung heraus mitgenommen und an einen anderen Ort transportiert wird. Meist wirken diese Orte fremdartig und werden von anderen nichtmenschlichen oder auch menschlich aussehenden Wesen bevölkert, die dort bestimmten Aufgaben nachgehen. Aus den Umständen während einer Entführung weiß oder schließt der Betroffene häufig, dass es sich dabei um das Innere eines Raumschiffes handelt.

Entführungen werden unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt und zeichnen sich durch einen mehr oder weniger hohen Organisationsgrad aus. Die dabei beobachteten Wesen gehen in der Regel planvoll und zielstrebig vor und versuchen dabei, sich durch den Einsatz bestimmter Manipulationsformen vor den anwesenden Personen zu schützen und sich vor der näheren Umgebung möglichst gut verborgen zu halten.

Auch wenn die betroffenen Personen in ihrem Leben immer wieder mit Entführungserfahrungen konfrontiert werden, trifft sie eine solche Erfahrung meist völlig überraschend und ohne Vorwarnung. Die Entführten werden körperlich und geistig unter die Kontrolle der Wesen gebracht, ohne sich besonders erfolgreich dagegen zur Wehr setzen zu können. Manche arrangieren sich jedoch mit der Situation und es ist möglich, dass sich eine Art von Beziehung zu den Wesen entwickelt.

Der Großteil der Entführten behält von den Erlebnissen nur bruchstückhafte Erinnerungen zurück. Der Grund dafür scheint in der geistigen Beeinflussung der Wesen begründet zu liegen, die zu einer einer Veränderung im Bewusstseinszustand und als Folge davon zu einer eingeschränkten bewussten Wahrnehmung führt. Die Momente während einer Entführung, die hellwach und bei vollem Wachbewusstsein erlebt werden, bleiben dagegen in Erinnerung. Andere unterdrückte Erinnerungen können jedoch mit der Zeit wieder an die Oberfläche gelangen.

Entführungserfahrungen verfolgen bestimmte Ziele, die für die Art und Weise ihrer Durchführung bestimmend sind. Auf diese Weise lassen sich große Ähnlichkeiten in den einzelnen Ablaufelementen feststellen, die sich zu wiederkehrenden strukturellen Mustern zusammenfassen lassen. Diese Muster sind immer wieder unabhängig voneinander durch viele andere Betroffenen bestätigt worden – und das weltweit.

Vorbereitungsphase

Einige Betroffene berichten von bestimmten Empfindungen, die manchmal in dem Zeitraum vor einer Entführungserfahrung auftreten können. Dabei handelt es sich beispielsweise um eine innere Anspannung oder Unruhe, einem Gefühl, dass sich irgendetwas anbahnt und spürbar in der Luft liegt oder der Wahrnehmung, dass sich die Atmosphäre in der Umgebung zu verändern beginnt. Diese Dinge mögen für einen Außenstehenden vielleicht recht diffus klingen, können für einen Betroffenen jedoch manchmal einen Anhaltspunkt für das bevorstehende Eintreten einer Entführungserfahrung bilden.

Empfindungen dieser Art können sich Stunden, manche aber auch schon Tage vor dem Eintreten des eigentlichen Erlebnisses bei dem Betroffenen manifestieren. Es gibt jedoch viele Entführte, die vor einer Entführungserfahrung nur selten etwas oder überhaupt nichts besonderes wahrnehmen.

Als Vorbereitung auf die eigentliche Entführung kann der Betroffene auch an einen Schauplatz gelockt werden, der für ihren Ablauf eine besondere Rolle einnehmen wird. Meistens ist das der Ort, von dem aus der Betroffene geholt und zu dem er später wieder zurückgebracht wird – typischerweise handelt es sich dabei um das nächtliche Schlafzimmer. Ein Betroffener kann daher eine plötzliche Müdigkeit oder einen starken inneren Drang verspüren, sich ins Bett zu legen. Es ist aber auch möglich, dass sich dieser Drang auf einen anderen Ort richtet und den Betroffenen beispielsweise dazu veranlasst, einen Spaziergang zu einer besonderen Stelle zu machen oder einen anderen als den ursprünglich eingeplanten Weg einzuschlagen. Der Drang kann in seinem Geist durch das Auftauchen von Bildern begleitet werden, die den Ort und die Tätigkeit, ihn aufzusuchen, szenisch veranschaulichen. Manche berichten auch von einer gedanklichen Stimme, die sie in eine bestimmte Richtung dirigiert. Diese Stimme muss nicht unbedingt als etwas erkennbar Fremdartiges empfunden werden. Sie wird im Normalfall eher dem eigenen Geist zugeschrieben, der die Gedanken um einen bestimmten Ort oder eine Tätigkeit kreisen lässt oder eine Art Anweisung ausspricht (z.B. müde zu sein und ins Bett gehen zu müssen).

Diese Erscheinungen können die ersten Anzeichen einer besonderen Art von Kontrolle sein, die eines der elementaren Merkmale einer Entführungserfahrung bildet und sich zusehends weiter verstärkt, wenn die fremdartigen Wesen in der Nähe sind.

Ankunft der Wesen

Wenn die eigentliche Entführungserfahrung beginnt, zieht sich das Netz um den Betroffenen enger, und die fremdartigen Wesen nähern sich dem Schauplatz. In den meisten Fällen dringen sie dazu in die Wohnung ein, ohne Türen öffnen zu müssen oder sonst irgendwelche Spuren zu hinterlassen. Die Betroffenen berichten, dass sie meist einfach im Raum stehen oder an einem anderen Ort in der Wohnung aufzutauchen scheinen, von dem aus sie den Betroffenen anschließend aufsuchen. Während sich das Eindringen in die Wohnung relativ lautlos zu vollziehen scheint, können die Wesen Geräusche verursachen, wenn sie sich umherbewegen; dabei können sie beispielsweise auch Gegenstände anfassen und anheben oder Zimmertüren öffnen. Ich habe von Betroffenen gehört, bei denen die Wesen auch abgeschlossene Türen ohne besondere Mühe öffnen konnten. Häufig ist auch die Schilderung von einem meist bläulichen Licht, das von außen in die Räume dringt oder auch nur einen einzigen Lichtstrahl bildet. Ein derartiger Lichtstrahl kann im weiteren Verlauf der Entführungserfahrung als Transportmittel noch eine besondere Rolle spielen, und manchmal scheinen sich die Wesen mit ihm in die Wohnung hineinzubewegen oder aus ihm heraus zu erscheinen. Es gibt vereinzelt Berichte von einer schwebenden Lichtkugel, die im Zimmer auftaucht, oder von kleineren leuchtenden, schwebenden Partikeln, die sich anschließend zu einer Kugel verdichten können. Aus dieser Kugel heraus „bilden“ sich dann die Wesen.

Die auftauchenden Wesen handeln meist sehr zielstrebig und bewegen sich ohne größere Umwege zu dem Betroffenen. Anderen anwesenden Personen wird in der Regel keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Es ist möglich, dass die Wesen kurz zu ihnen gehen, aber sonst nichts besonderes mit ihnen machen. Bei manchen Entführten ist gleichzeitig auch ein Elternteil oder ein Kind von den Entführungen betroffen; in diesem Fall werden sie eventuell auch von den Wesen aufgesucht, wenn sie sich in der Nähe befinden.

In der Regel gilt ihr Hauptaugenmerk jedoch nur einer Person – dem Entführten. Falls er zu diesem Zeitpunkt im Bett liegt, treten sie an es heran oder positionieren sich um es herum. Anfänglich kann auch ein kleinerer räumlicher Abstand eingehalten werden, besonders dann, wenn der Betroffene beim Eintreffen der Wesen noch bei vollem oder noch relativ wachem Bewusstsein ist. Die Wesen verharren dabei meist regungslos in ein paar Schritten Entfernung und starren ihn an.

Bei einer Entführung ist es eher untypisch, dass nur ein Wesen allein auftaucht. In den meisten Fällen ist es ein kleines „Team“ aus vielleicht zwei bis vier Wesen – im Extremfall kann es in der Wohnung auch nur so von Wesen wimmeln. Manche Wesen bilden ein häufig wiederkehrendes Element in der Biographie eines Entführten; sie sind ihm schon aus früheren Begegnungen bekannt oder sind ihm zumindest irgendwie vertraut. Das gilt vor allem für das Arzt- oder Mentorwesen, das eher im späteren Verlauf einer Entführung erscheinen kann.

Sehr viele Entführte beschreiben eine besondere Atmosphäre, die sie während der Anwesenheit der Wesen wahrnehmen. Sie berichten von einer unheimlichen Stille, die sich über die Umgebung gesenkt hat, ein drückendes Gefühl, das sich über den Raum ausbreitet, und dass die Atmosphäre in der näheren Umgebung wie zum Zerreißen gespannt oder elektrisiert wirkt. Die Wahrnehmung des Betroffenen kann in diesen Momenten sehr geschärft sein. Durch die unnatürliche Ruhe tritt beispielsweise das Tinnitusgeräusch in den Ohren stark hervor.

Teile dieser besonderen Atmosphäre führen die Betroffenen unmittelbar auf die Wesen selbst zurück und beschreiben eine ihnen anhaftende Ausstrahlung, die sie wie eine dichte Aura umgibt. Diese Ausstrahlung ist so stark, dass sie dem Betroffenen sozusagen einen ungefähren Eindruck über die Position und die Entfernung der Wesen im Raum vermitteln kann. Subjektiv kann sie auch als „Schwere“ im Raum empfunden werden, so als ob die Wesen durch ihre Anwesenheit beispielsweise eine Art Gewicht im Raum darstellen und ein Drücken in ihm verursachen würden.
Diese Aura kann zunächst als bedrohlich und beängstigend empfunden werden. Manche Betroffene empfinden diese Ausstrahlung wiederum als eindrucksvoll und erkennen darin einen Ausdruck einer besonderen intelligenten, geistigen Kraft.
Andere Empfindungen scheinen wiederum auf der geistigen Beeinflussung zu beruhen, die typischerweise während einer Entführungserfahrung zum Einsatz kommt.

Manipulation und Kontrolle

Die häufigste Situation ist die, dass der Betroffene in seinem Bett zu sich kommt, weil er etwas Besonderes spürt (z.B. Berührungen wahrnimmt, etwas hört) oder einfach fühlt, dass jemand bei ihm im Raum ist. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Wesen meist schon in unmittelbarer Nähe oder stehen bereits im Zimmer. Spätestens bei der unmittelbaren Anwesenheit der Wesen wird der Betroffene einer seltsamen Art von Kontrolle ausgesetzt, die für Entführungsfälle sehr charakteristisch ist und ebenfalls von vielen anderen Betroffenen weltweit übereinstimmend beschrieben worden ist. Der Betroffene gelangt dabei körperlich und mental unter den Einfluss dieser Wesen und ist kaum in der Lage, sich diesem Zugriff zu entziehen. Beispielsweise fühlt er sich wie gelähmt und es ist ihm nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich, einen Körperteil zu bewegen, auch wenn er sich noch so sehr darauf konzentriert. Wenn er sich mitzuteilen oder zu schreien versucht, gelingt es ihm nicht, den Mund zu öffnen, oder er kann wegen der Bewegungsunfähigkeit nur vereinzeltes Gestammel über die Lippen bringen. Oft sind es nur noch die Augen und der Kopf, über die er die Kontrolle verfügt und mit denen er sich ein wenig im Raum umsehen kann.

Für die meisten Betroffenen sind diese Vorgänge sehr furchteinflößend und schockierend. Ohne Vorwarnung einer extrem fremdartigen Situation ausgesetzt zu sein, der sie sich nicht entziehen können, die Wesen sehen zu müssen und hilflos mitzuerleben, wie sie die Kontrolle über die eigenen Körperfunktionen verlieren – das alles schürt in ihnen eine Urangst, die sie trotz langjähriger Erfahrung mit diesem Phänomen nicht richtig abzulegen vermögen. Viele Betroffene erleben in diesen Momenten die schlimmsten Ängste ihres Lebens und vermeiden es vor lauter Schock und Panik, die Wesen anzusehen. Ein solches Erlebnis ist meist so einprägsam, dass sie sich noch Jahre später daran erinnern und sich immer wieder im Geiste damit beschäftigen.

Die körperliche Lähmung erfüllt für die Wesen wahrscheinlich eine wichtige Schutzfunktion, da der Betroffene dadurch ausgeschaltet wird und den Wesen nicht gefährlich werden kann. Umgekehrt ist aber auch ein gewisses Maß an Kontrolle für den anschließenden Transport aus der Wohnung (oder vom jeweiligen Schauplatz aus) notwendig.

Eine bedeutendere Stellung als die körperliche Lähmung nimmt jedoch die geistige Beeinflussung des Betroffenen ein. Wahrscheinlich ist die Lähmung selbst häufig die Folge einer solchen geistigen Manipulation. Als weitere Auswirkung sind die Wesen in der Lage, direkt in das Bewusstsein des Betroffenen einzugreifen und es zu kontrollieren. Dieser Vorgang äußert sich auf verschiedene Weise, und die Entführten können sich hinterher nicht immer besonders deutlich an diese Episoden erinnern. Viele beschreiben, dass sie plötzlich „weg“ gewesen seien und nicht mehr wüssten, was sich von diesem Zeitpunkt an ereignet hat. Sie können sich diesen Umstand meistens nicht erklären und glauben beispielsweise, dass sie einfach eingeschlafen sein könnten, obwohl in einer solchen ungewöhnlichen Situation wohl kaum an Schlaf zu denken ist. Oft heißt es von Betroffenen, dass sie sich aus einem Drang heraus im Bett umgedreht hätten, während die Wesen ins Zimmer gekommen sind, und dann einfach eingeschlafen wären, auch wenn ihnen so eine Reaktion im Nachhinein unlogisch erscheint.

Bei anderen verläuft diese Manipulation langsamer, und sie realisieren, dass sich ihr Bewusstsein eintrübt und zu schwinden beginnt. Sie beginnen beispielsweise unnatürlich ruhiger oder emotional eingeschränkter zu werden. Ebenso kommt es zu einer Einschränkung ihrer Handlungs- und Willensfreiheit; der Drang sich zu wehren oder wegzurennen erlischt. Manche Betroffene ziehen einen Vergleich mit einem hypnose- oder tranceähnlichen Zustand heran. In diesen Momenten vollzieht sich eine Art Kontrollverlust, und die Wesen steuern und dirigieren den Betroffenen von diesem Punkt an durch das weitere Geschehen. Die Betroffenen beschreiben sich im Extremfall wie fremdgesteuert oder wie Roboter, die einfach dem Laufe der Handlung folgen. Von diesen besonderen Phasen bekommen die Betroffenen typischerweise nicht mehr viel mit, da der Teil ihres bewussten Handelns und Erlebens wie ausgeschaltet wirkt. Sie bewegen sich auf einer anderen Ebene, auf der sie zwar Sinneseindrücke aufnehmen oder emotional auf bestimmte Situationen reagieren können, aber nicht „bewusst“ im Sinne des normalen Wachbewusstseins sind. Hinterher erscheinen diese Episoden meistens wie große, klaffende Lücken im Gedächtnis der Betroffenen, und sie können sich im bewussten Wachzustand nicht mehr (oder nicht mehr besonders gut) an diese Zeiträume erinnern.

Der Grad der geistigen Kontrolle scheint jedoch durch die Wesen variierbar zu sein, und aufgrunddessen kann es bewusstere und weniger bewusstere Momente während einer Entführungserfahrung geben. Manches Mal entstehen diese bewussteren Momente eher unfreiwillig durch Fehler oder das Verschulden der Wesen, wenn die geistige Kontrolle nicht durchgehend oder gleichmäßig genug aufrechterhalten wird. Diese Momente können von den Betroffenen wiederum gut in Erinnerung behalten werden. Betroffene schildern dann beispielsweise, dass sie auf einem Tisch zu sich gekommen wären, während mehrere Wesen dabei um sie herumgestanden hätten. Auf der anderen Seite können die Wesen die Kontrolle über die Betroffenen verringern, wenn es bestimmte Situationen erfordern, oder wenn die Wesen keine Veranlassung für eine allzu enge persönliche Absicherung sehen. Der letztere Fall kann dann eintreten, wenn sich eine Art Beziehung zwischen den Wesen und dem Entführten entwickelt und der Entführte nicht als Bedrohung empfunden wird, weil er sich selbst unter Kontrolle hält und den Wesen sozusagen in ihren Aufgaben entgegenkommt oder aufgeschlossener auf sie zugeht. Die Wesen können sich aber auch ganz bewusst dafür entscheiden, den Betroffenen bei vollem Bewusstsein halten zu wollen, weil sie Wert darauf legen, dass er sich im Nachhinein an das Geschehen erinnert und während der Begegnung seinen freien Willen behält. Das kann in besonderen Kontakt-Erfahrungen münden, bei denen die Wesen dem Betroffenen etwas mitteilen, über das er nachdenken soll, oder eine Art Entscheidung von ihm fordern, die er ganz bewusst treffen soll.
Aus anderen Schilderungen wird auf der anderen Seite auch deutlich, dass sich die Wesen nicht zwanghaft vor dem Betroffenen versteckt halten wollen. Manchmal scheint es ihnen sogar eher egal zu sein, ob die Betroffenen etwas von ihrer Anwesenheit und den Geschehnissen während einer Entführung mitbekommen.

Diese Formen der Kontrolle und Manipulation scheinen auf besonderen geistigen Fähigkeiten der Wesen zu beruhen, die uns weitgehend unverständlich bleiben. Für die beschriebenen mentalen Beeinflussungen kommen keine erkennbaren technischen Gerätschaften zum Einsatz. In seltenen Fällen wird etwas wie ein Stab beschrieben, der bei Berührung eine Lähmung verursacht. Manche Betroffene berichten, sie hätten eine Spritze verabreicht bekommen, wenn die Beeinflussung der Wesen nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hätte. Eine andere Strategie in diesen Fällen kann in der Erzwingung eines intensiven Augenkontaktes bestehen. Dabei bewegt eines der Wesen sein Gesicht sehr nahe an das des Betroffenen heran. Die als im Vergleich zu uns als größer beschriebenen Augen der Wesen scheinen dabei die Funktion eines hypnotischen Fixierungspunktes einzunehmen. Der Betroffene glaubt in den Augen seines Gegenübers zu versinken und sich darin zu verlieren, während er die Empfindung verspüren kann, dass das Wesen tief in ihn hineinsehen oder in seinen Geist eindringen würde.

Bemerkenswert ist auch, dass die geistige Beeinflussung eine Art Fernwirkung besitzt und die Wesen sich dafür also nicht in unmittelbarer Nähe befinden müssen. Eine räumliche Nähe scheint sich jedoch möglicherweise auf die Stärke der mentalen Beeinflussung auszuwirken.

6 Gedanken zu „Alien-Entführungen“

  1. Ich muß mit jemandem Sprechen,habs kurz ausgeführt bei euch was mir seid Jahren geschieht.ich habe Angst für verrückt erklärt zu werden deshalb behalte ich alles für mich,ich schlafe nicht Nachts ohne Tabletten gehts gar nicht, ich schlafe Teileise aus Angst 3 Nächte nicht bis ich aus Erschöpfung zusammenfalle.

  2. So geht es mir auch seid 1987 habe ich regelmässig „BESUCH“
    Würde auch mit jemandem reden wollen wir sind nicht die einzigen nur ist es schwer jemanden zu finden der das gleiche erlebt wie ich lg lika

  3. Hallo, ich hatte in meinem Leben schon öfter mal eine außerkörperliche Erfahrung gemacht. Ich dachte nie dabei an Außerirdische Wesen. Sehr intensiv erlebte ich den Besuch einer alten Dame, die einige Tage zuvor verstorben war und mir duch ihren Tod ein traumatisches Erlebnis bescherte. Bei ihrem Erscheinen redete sie mit mir in Form von „Gefühlen“ würde ich sagen, und gleichzeitig übermittelte sie mir ein erstaunliches Wissen (nicht bloß ein Glauben) über den Tod. Dabei überstrahlte sie mich mit einem starken Gefühl von Liebe, so stark, wie es das unter uns Menschen im hier und jetzt nicht gibt und das mich regelrecht euphorisch machte. Ich habe in den letzten 20 Jahren aus diesen Erlebnissen mein persönliches Weltbild aufgebaut.
    Ich sehe in den Schilderungen von Entführten durchaus die Änlichkeiten mit meinen Erlebnissen, wie das gelähmt sein, das aus dem Körper schweben und später wieder hineinfallen, aber sind das nun Kontakte zu Außerirdischen oder zu der geistigen Welt, in die wir alle nach unserem körperlichen Tod eintreten. Wer weiß eine Antwort?

  4. Hallo Ursel, bin grade auf diese Site hier gestossen und möchte dir antworten, so gut ich vermag.
    Vorweg, ich habe viele Jahre Erfahrungen im OBEE Bereich und hatte auch UFO CE3 encounter, allerdings keine abduction.

    Ich würde gerne wissen wieso deine Erfahrung traumatisch war?
    mit der alten Dame hattest du echt Glück, weil die Art deines Erlebnisses nicht jedem beschieden ist und die Alte Frau, die wohl jetzt wieder recht jung aussieht sich bemüht hat dir zum Abschied wissen über das Jenseits zu vermitteln. Gratulation.
    Die Sprache im jenseits ist komplexe bildhafte Emotion, ungleich effektiver als Sprache.

    Wenn man vom klassischen Grey Entführungsszenario aussgeht so ist es ein durch psychotronische Waffen ausgelöster teilbewusster Paralysezustand, es wird der gesamte physische Körper bewegt durch etwas das ich negativ fokussierte Antigravitation nenne,
    Wissenschaftler lassen mittlerweile mitderselben Methode Frösche levitieren. Blue Solid Lights ist die fortgeschrittene Alien Technologie dazu.
    Alles keine Magie, sondern fortgeschrittene Physik.

    Es gibt Alien Spezies die ein out-of-the-body auslösen können, ebenfalls rein psychotronisch induziert aber sowas geschieht nicht zuhause oder höchst selten zuhause, hängt von der Agenda der entführenden – meist wohlwollenden Spezies ab und deckt sich nicht mit dem Entführungsszenario der Greys.

  5. Seit Jahren Beschäftige ich mich mit dem Kontakt zu und mit Ausserirdischen Lebensformen, und kann hier nur Berichten, das dies, was Du Beschreibst Ausserkörperliche Wahrnehmungen entspricht. Das erste ist, das jeder der diese schritte erlebt Sie auf seine Weise sieht, in verschiedenen Formen und Emotionen, die dein sein hier auf Erden Betreffen. Erst wenn dein Bewusstsein und Du selbst, in der Lage sind zu verstehen und zu sehen,wirst Du Wahrheit erfahren.Tod gibt es nicht, da wir in einer höheren Form bereits Existieren , wir nur noch nicht alle in der Lage sind diese Dimension im Wachzustand zu erleben weil unser Denk Apparat uns stetig daran hindern wird. Deine Emotion der Liebe, Entspricht einem völligen frei seins deines Denkens und ist eine Form der Geborgenheit die wir hier nicht Menschlich erleben Sie aber Existiert. Ausserirdische Kommunizieren in einer Art von Bildern und Emotionen, und sie suchen stetig Kontakt zu uns, in Regelmässigen Abständen. Natürlich haben wir nach unserem Tod,sprich Aufstieg Kontakt zu vielen Wesenheiten im Universum.

  6. Ich beschäftige mich seit 2007 mit der Abduction Thematik und habe mich mit zahlreiche Menschen unterhalten die behauptet haben, solche Erfahrungen gemacht zu haben. Interessant zu wissen ist auch noch, dass viele Betroffene sich nicht einmal richtig Bewusst sind, unter dieses Phänomen zu leiden. In vielen Fällen ist es nur so eine Art von Gefühl das sie haben, oder das ganze ist mit eigenartigen träumen verbunden. Mittlerweile bin ich überzeugt, dass es zumindest ein spezielles Phänomen existieren muss. Ausserdem kann ich jedem nur die Arbeit von Prof. John Mack ans Herz legen, der leider 2004 verstorben ist. Er war über vierzig Jahre lang Psychiater und Professor an Harvard University, und hat zahlreiche Fälle dokumentiert von Menschen die angegeben haben, von übersinnlichen Wesen Entführt worden zu sein.

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