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Grundlagen

 

Übersicht:


 

Anzeichen einer Entführung: Häufige Beobachtungen

 

1. Zeitraum vor Eintreten eines Entführungsereignisses


UFO-Sichtungen

  • Sichtung eines oder mehrerer ungewöhnlicher Flugobjekte in der Umgebung, alleine oder im Beisein mehrerer Zeugen (Sichtung wurde evtl. im Nachhinein durch unabhängige Beobachter / örtliche Presse bezeugt)

  • Betroffener hatte evtl. im Laufe seines Lebens schon mehrere UFO-Sichtungen


UFO-Nahbegegnung

  • Sichtung eines oder mehrerer ungewöhnlicher Flugobjekte in der Umgebung, die sich dem Betroffenen (und dessen evtl. Begleitung) auf ungewöhnliche oder dramatische Art und Weise annähern (z.B. langsamer Heranflug aus einiger Distanz bis auf eine Entfernung von wenigen Metern)

  • Wahrnehmung eines Flugobjekts in der unmittelbaren Umgebung des Betroffenen und in einer kurzen Distanz, das dicht über den Bäumen / dem Boden / der Straße schwebt oder aufgesetzt hat / gelandet ist (Auftauchen oder Landung des Objekts muss nicht von Beginn an beobachtet werden)

  • Seltsamer innerer Impuls / Zwang / Drang, das Fahrzeug abzustellen oder sich dem Objekt zu nähern

  • Flugobjekt scheint den Betroffenen zu verfolgen oder während einer Autofahrt neben dem Fahrzeug zu schweben und es für einige Zeit zu begleiten

  • Flugobjekt überfliegt das Fahrzeug in unmittelbarer Sichtweite und scheint sich über ihm zu positionieren bzw. regungslos zu verharren oder es in gleicher Geschwindigkeit zu begleiten

  • Lichtstrahl aus dem Flugobjekt erfasst den Betroffenen bzw. dessen Fahrzeug (entweder als gebündelter Strahl oder auch als diffuses, helles Licht, evtl. Empfindungen wie Wärme möglich)

  • Elektromagnetische Effekte: Plötzliches Absterben des Automotors / der Elektronik (z.B. Scheinwerfer), Abbremsen des Autos im Leerlauf ohne die Möglichkeit, das Fahrzeug während der Anwesenheit des Flugobjekts starten zu können, Gefühl einer statisch aufgeladenen Atmosphäre, evtl. selbstständiges Anspringen des Automotors / der Elektronik, wenn sich das Flugobjekt entfernt hat

  • Starkes Gefühl des Beobachtet-Werdens oder einer seltsamen gespannten, dichten Atmosphäre während einer Nahbegegnung

  • Trotz spektakulärer und auffälliger UFO-Nahbegegnung finden sich unerklärlicherweise keine weiteren Zeugen (außer den anwesenden Personen), evtl. ist die Umgebung während des Ereignisses plötzlich menschenleer oder die Fahrbahn autofrei, obwohl dies nicht den für diese Uhrzeit üblichen Umständen entspricht


Vorahnungen und Ängste

  • Innere Unruhe, seltsame Erwartungshaltung oder ein inneres, intuitives Wissen, dass etwas Unbekanntes, aber auf seltsame Weise Vertrautes eintreten wird (oder der Betroffene weiß bereits um seine Entführungen und „spürt“ eine gewisse Aktivität von „ihrer“ Seite, bzw. dass etwas im Anmarsch sein könnte / ein Entführungsereignis )

  • Abschließen / Kontrollieren / Überprüfen von Türen und Fenstern, Absuchen von Zimmern

  • Nervöse, ruhelose (Kontroll-)Gänge durch die Wohnung

  • Wiederholte Blicke aus dem Fenster / Balkon in den Himmel oder in die (nächtliche) Umgebung

  • Ausleuchten der Wohnung, Einschalten von Nachtbeleuchtung bzw. Brennenlassen von Licht in den angrenzenden Räumen, evtl. angstlindernde Wirkung

  • Angst vor dem Schlafengehen, oder bei dem Gedanken, ins Bett zu gehen; evtl. Anstrengungen, wach zu bleiben (bzw. Linderung von Angst und Nervosität durch diese Bemühungen)

  • Evtl. Appetitlosigkeit durch nervöse, innere Unruhe

  • Die hier genannten Vorahnungen gehen evtl. mit einem unerklärlichen Angstgefühl oder Panik einher


Einflussversuche und Manipulation

  • Plötzlicher innerer Drang, einen bestimmten Ort aufsuchen zu müssen, Gedanken, die immer wieder um einen bestimmten Ort kreisen (evtl. verbunden mit einer bestimmten Zeit, z.B. nachts)

  • Impuls, einen anderen Weg einzuschlagen oder zu fahren, der eigentlich unbekannt ist, nicht auf dem direkten Weg liegt oder einen Umweg bedeutet / vom alltäglichen Weg abweicht

  • Allgemeiner Drang nach Ausflügen oder Fahrten in die Natur bzw. zu einem unberührten Ort

  • Besonderer Ort in der Kindheit, zu dem sich der Betroffene häufig zurückgezogen hat und der eine geheime oder spirituelle Bedeutung für ihn hatte, oft auch verbunden mit dem Vorhandensein eines imaginären Freundes bzw. Gefährten. Für andere Menschen war dieser Ort evtl. Tabu bzw. sie durften nichts darüber erfahren

  • Innerer Drang, (früher als gewöhnlich) ins Bett zu gehen oder eine (innere) Stimme zu hören, die den Betroffenen auffordert, ins Bett zu gehen, oder plötzlich auftretende, penetrante Gedanken an das Schlafengehen

  • Plötzlich auftretende Müdigkeit, die evtl. ungewöhnlich erscheint und dazu verleitet, (früher als gewöhnlich) ins Bett zu gehen oder sich (auch tagsüber) für eine Weile hinzulegen

  • Plötzlich auftretende, extreme Müdigkeit, die entweder zum Schlafengehen bzw. Einschlafen zwingt oder mit Phasen der Bewusstlosigkeit und Weggetretenheit verbunden sind, oft einhergehend mit fehlender Zeit


Anwesenheiten / Paranormale Geschehnisse / Spuk- bzw. „Poltergeistphänomene“

  • (Paranormale) Geschehnisse bzw. Erscheinungen in der näheren Umgebung, die in Verbindung mit gängigen Auffassungen über (Polter-)Geister und Spukphänomenen gebracht werden

  • Auftreten: Vorzugsweise in den Abend- bzw. Nachtstunden, Abweichungen jedoch grundsätzlich möglich, bei einigen Betroffenen regelmäßiger auftretend, bei anderen wiederum äußerst selten wahrnehmbar bzw. erinnert

  • Erscheinungen sind oft nur auf eine Person beschränkt; können evtl. von anderen Personen direkt oder indirekt (z.B. über Telefon / Webcam) wahrgenommen werden oder hören auf, sobald sich andere Personen in der Nähe befinden

 

A) Fühlbare Phänomene

  • Plötzliche, deutliche Temperaturveränderungen im Raum bzw. im betreffenden Zimmer. Meist fühlbare Kälte (Frösteln), seltener auch Wärmeanstieg möglich

  • Spürbarer Lufthauch oder kurzer Luftzug ohne erkennbare Quelle, oft auf einen Körperteil beschränkt und meist auch mit deutlichen Temperaturunterschieden (Kälte) verbunden

  • Taktile Empfindungen wie Berührungen durch etwas Unsichtbares, Energetisches, Dichtes, oft auf einen Körperteil beschränkt oder „Berührungen“ wandern über den Körper, zusätzlich dazu weitere Begleiterscheinungen wie Hautkribbeln möglich

  • Fühlbare Präsenz im Raum, die sich durch ihre Anwesenheit buchstäblich „breit macht“ und die Umgebung einnimmt, oft als beschrieben und einhergehend mit

  • Betroffener fühlt sich selbst beobachtet oder seine Gedanken oder Handlungen beobachtet besonders in den Abend- bzw. Nachtstunden, unsichtbare Präsenz

 

B) Sichtbare Erscheinungen

  • Dunklere Schatten bzw. Nebel oder Dunstobjekte, die durch das Zimmer huschen. Oft nur aus den Augenwinkeln erkennbar oder schnell vor den Augen des Betroffenen durch das Zimmer flitzend, auch längeres Verharren an einem Ort möglich. Diese schattenartigen Objekte besitzen nicht selten die angedeutete Form eines (kleinen) Körpers und können auch von Haustieren (Katzen, Hunde) wahrgenommen werden (z.B. durch aggressive oder ängstliche Reaktionen).

  • Schwebende Objekte wie Lichtkugeln oder kleinere „Lichtfunken“, die für kurze Zeit im Zimmer bzw. um den Betroffenen herum fliegen und im allgemeinen flüchten, wenn sie direkt vom Betroffenen wahrgenommen werden. Ausnahmen sind jedoch möglich, z.B. längere Flugbahnen durch das Zimmer, (regelmäßige) Manifestationen über mehrere Stunden hinweg (immer wieder auftauchen und verschwinden) und Beobachtung dieser Phänomene durch weitere Zeugen. Die Lichtkugeln und –funken können verschiedene Farben aufweisen, z.B. in weiß, hellblau oder rot

  • Lichtblitze oder kleine Lichtpunkte, die das Zimmer / die Umgebung erhellen oder im Falle der Lichtpunkte wie Staubkörner im Sonnenlicht durch das Zimmer schweben

 

C) Geräusche

  • Auffällige, wiederkehrende Geräusche in der unmittelbaren Umgebung des Betroffenen, die sich keiner Quelle zuordnen lassen, oft nur auf das Zimmer beschränkt, in dem sich der Betroffene befindet, z.B. Schlag-/Knallgeräusche, Klirren, Poltern, Geräusche von etwas Umfallenden, Knacksen... (vgl. Parallelen zu Poltergeisterscheinungen). Geräusche verschwinden meist bei Annäherungen weiterer Zeugen, können jedoch häufig indirekt (aus einiger Entfernung, über Telefon...) wahrgenommen werden

  • Deutliche (Schritt-)Geräusche oder wiederkehrendes Poltern auf dem Dach, Dachboden oder in der Wohnung selbst

  • Plötzlich einsetzendes, lautes (Knall-)Geräusch in der unmittelbaren Umgebung des Betroffenen (z.B. vor seiner Zimmertüre). Meist von kurzer Dauer, Wiederholungen jedoch möglich

  • Summ- oder Brummtöne, die von außerhalb der Wohnung oder aus der näheren Umgebung des Betroffenen zu kommen scheinen

  • Aktionen, die an Schabernack oder „Erschrecken“ bzw. klassische Poltergeistphänomene erinnern: Beispielsweise ein Schlag an das Fenster wie von einer Handfläche, anschließend Poltern auf dem Dach oder Dachboden etc.

  • Deutlich wahrnehmbare Stimmen, die wie aus dem Nichts zu kommen scheinen und den Betroffenen z.B. mit seinem Namen anreden oder kurze Kommentare geben (die z.B. seine augenblickliche Tätigkeit betrifft, dabei handelt es sich um keine Telepathie bzw. mentale Stimme und der Betroffene befindet sich im Wachzustand). Stimme klingt entweder im weitesten Sinne „menschlich“, oder ist nicht als menschlich zu erkennen und der Inhalt nicht zu verstehen, Stimme klingt dabei z.B. metallisch, roboterartig oder „blechern“, wie beispielsweise ein Sprechapparat für Kehlkopfgeschädigte oder die Stimme eines Papageis

  • Telefonanrufe, die meist zusätzlich zu den hier besprochenen Phänomenen, aber auch gesondert auftreten können

 

D) Gerüche

  • Plötzlich auftretende Gerüche in der Wohnung, die sich keiner erkennbaren Quelle zuordnen lassen, z.B. intensiver Blumenduft oder Schwefelgeruch (wie von abgebrannten Streichhölzern). Gerüche sind häufig lokal abgegrenzt, d.h. nur auf bestimmte Zimmer oder Stellen beschränkt, wobei sie in der Luft zu schweben scheinen


E) Physikalische Wechselwirkungen

  • Stromausfälle, die sich häufig nur auf gesonderte Räume oder elektronische Geräte erstrecken, die sich in der näheren Umgebung des Betroffenen befinden; weitere Zimmer, bzw. der Rest des Hauses oder weitere elektrische Anschlüsse / Geräte bleiben hiervon unberührt („partieller Stromausfall“)

  • Elektrische Geräte springen nach einem Stromausfall von alleine wieder an, zum Teil auch solche, die sich zwar am Stromnetz befinden, aber vor dem Ausfall nicht in Betrieb gewesen sind

  • Elektrische Geräte springen selbständig an, obwohl sie vorher nicht in Betrieb waren oder sogar nicht ans Stromnetz angeschlossen sind, bzw. funktionieren auch ohne Stromverbindung

  • Lichtveränderungen in der unmittelbaren räumlichen Umgebung des Betroffenen: Das Licht der Glühbirnen trübt deutlich ein und wirft nur noch einen dunklen Schein

  • Lichtschalter funktionieren nicht mehr – auch mit einem umgekehrten Effekt: (Trübes) Licht lässt sich nicht mehr ausschalten

  • Explodierende bzw. durchgebrannte Glühbirnen, evtl. werden dabei farbige Funken beobachtet, welche die Stromleitung entlangwandern

  • Gegenstände (in der Wohnung) bewegen sich ohne äußeres Zutun



F) “OZ-Effekt” (Übergang zu Entführung)

  • Straßen leeren sich plötzlich und werden / sind menschenleer, Menschen scheinen verschwunden zu sein, Autostraßen weisen keinen bzw. kaum Verkehr auf

  • UFO-Erscheinungen bzw. nachfolgende erlebte / beobachtete Ereignisse erwecken keine Aufmerksamkeit und scheinen von der Umgebung nicht wahrgenommen zu werden, evtl. keine weiteren Zeugen (außer dem Betroffenen und evtl. Begleiter), obwohl Beobachtungen spektakulären / sichtbaren Charakter haben

  • Extreme Stille senkt sich über die Umgebung, Vögel verstummen, das Tinnitus-Geräusch aus den Ohren wird evtl. verstärkt wahrgenommen, „Einfrieren“ der Umgebung möglich (kein Windhauch ist spürbar, Äste der Bäume bewegen sich nicht mehr)

  • Merkliche Veränderung der Atmosphäre, die Betroffene oftmals als sehr charakteristisch beschreiben: Stille, Ruhe, gespannte Atmosphäre im Raum, als würde


Verhalten von Tieren

  • Haustiere, wie z.B. Hunde oder Katzen, reagieren häufiger auf das Auftreten der oben genannten Erscheinungen und Phänomene. U.a. sind sie unter Umständen in der Lage, diese sinnlich wahrzunehmen oder ihre Anwesenheit / das baldige Eintreten einer Entführung zu spüren. Dies kann sich äußern in: Ängstlichem, unruhigen Verhalten, Beobachten der Zimmerdecke oder eines bestimmten Raumes, das von Bellen oder Miauen begleitet ist, dem Hinterherjagen von Schattengestalten, Meiden des Schlafzimmers bzw. Raumes, in dem der Betroffene schläft etc.