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Grundlagen

 

Übersicht:


 

Anzeichen einer Entführung: Häufige Beobachtungen

 

4. Eigene Entwicklung und Persönlichkeitsveränderung, Wirkung möglicher Erlebnisse (Entführungen brauchen nicht bewusst zu sein)


Unerklärliche Ängste und Angstreaktionen (Auswahl)

  • Starke emotionale Reaktionen wie Ängste und Unbehagen, aber auch eine seltsame Vertrautheit beim Anblick von filmischen Darstellungen oder Zeichnungen, die außerirdische Wesen, UFO-Szenarien oder Entführungssituationen zu ihrem Gegenstand gemacht haben. Diese Reaktionen äußern sich evtl. in Form von Abneigung und Verdrängung (Leugnung der Existenz von UFOs / Aliens, Schwierigkeiten bzw. Ablehnung, über das Erlebte zu berichten) aber gleichzeitig vielleicht auch in einer seltsamen Anziehung

  • Gefühl des Beobachtet-Werdens, besonders in den Abend- oder Nachstunden oder während der Einschlafphase

  • Angst vor Einbrechern, Entführungen oder von jemanden weggeholt zu werden, bzw. allgemeine Ängste um die persönliche Sicherheit (oder als Eltern: Übersteigerte Ängste um die eigenen Kinder)

  • Angst oder Unbehagen davor, die Nacht alleine in der Wohnung verbringen zu müssen

  • Angst vor dem Wand- bzw. Kleiderschrank in der Kindheit oder bis ins Erwachsenenalter hinein (z.B. musste er immer geschlossen sein, Schrank musste von Eltern vor dem Schlafengehen überprüft oder sogar mit Klebeband fixiert werden)

  • Allgemeine Ängste vor der Dunkelheit oder vor bestimmten Orten innerhalb der Wohnung, die meist im Dunklen liegen, evtl. bereits seit der Kindheit (z.B. der dunkle Korridor außerhalb des eigenen Zimmers)

  • Ängste oder Abneigungen gegen Krankenhausbesuche bzw. –Aufenthalte, Arztpraxen, Ärzten oder ärztlichen Untersuchungen

  • Ängste / Phobien vor (großen) Insekten, Spinnen oder Schlangen

  • Unbehagen gegenüber ungewöhnlich großen (Tier-)Augen

  • Nervöse, ängstliche Reaktionen beim Auftreten bestimmter Geräusche oder gegenüber plötzlich aufleuchtenden, hellen Lichtern

  • Furcht vor großen Höhen / Höhenangst


Verhaltensweisen, die u.a. mit Ängsten, Verdrängung und Vermeidungsreaktionen in Zusammenhang stehen (Auswahl)

  • Seltsame Vertrautheit oder Anziehung bezüglich des Themas der UFO- bzw. Alien-Entführungen oder unbestimmter innerer Drang, sich verstärkt mit dieser Thematik auseinander zu setzen (z.B. Kauf eines Buches, auch wenn dieses Thema Ängste bzw. Widerstände auslöst und das Buch nach wenigen Seiten weggelegt werden muss. Der Betroffene erfährt einen Zwiespalt, indem er sich einerseits zu diesem Thema hingezogen fühlt, aber andererseits nicht die Kraft hat, sich intensiv mit ihm auseinander zu setzen)

  • Impulsives, regelmäßiges Zeichnen von Alien-Wesen oder UFO-Szenarien, auch wenn der Grund dafür nicht nachvollziehbar ist

  • „Besessenheit“ von großen Augen, bzw. auffällige Tendenz, in bestimmten Bildern, Mustern oder Objekten große (schwarze) Augen zu erkennen

  • Schwierigkeiten, sich abends allein in der dunklen Wohnung aufzuhalten oder die Wohnung ohne Begleitung zu verlassen

  • Erhöhtes Gefühl der Sicherheit und evtl. Linderung von Schlafproblemen durch die Anwesenheit weiterer Personen, z.B. wenn der Betroffene nicht alleine in seiner Wohnung einschlafen muss

  • Nachts / Abends: (Vollständige) Beleuchtung der Räume innerhalb des Hauses verleihen ein Gefühl der Sicherheit, das Brennen einer Nachttischlampe (auch im Erwachsenenalter) ist eine Einschlafhilfe oder notwendig zum Einschlafen

  • Bestimmte (Ein-)Schlafrituale, z.B. geschlossene Zimmertüre, eingeschaltete Nachttischlampe, Bett muss an die Wand gerückt sein und darf nicht frei im Raum stehen, der Blick ist beim Einschlafen der Wand zugekehrt, der Körper muss gut zugedeckt sein, damit kein Körperteil herausschauen kann etc.

  • Lange Phasen der Schlaflosigkeit oder ein vom Betroffenen erzwungenes Wachbleiben, häufigeres Schlafengehen spät in der Nacht oder in der Morgendämmerung

  • Einschlafschwierigkeiten oder allgemeine Schlafprobleme, evtl. häufiger Gebrauch von Schlaftabletten um gegen diese Beschwerden vorzugehen, oder einfach nur um besser schlafen zu können

  • Ständiges Umsehen oder Beobachten der Umgebung bzw. hohe Neigung zur Zurückhaltung und Wachsamkeit gegenüber anderen Menschen

  • Allgemeines Misstrauen zu fremden bzw. Unbekannten Menschen, lange Phase der Kontakt- und Beziehungsaufnahme

  • Übersteigerte Sicherheitsbedürfnisse und –vorstellungen, z.B. Installieren einer Alarmanlage oder eines Sicherheitsschlosses, Einsatz von Wachhunden, regelmäßiges Absuchen der Wohnung und Überprüfen von Fenster und Türen etc.

  • Häufiges Umziehen in der Vergangenheit, das nicht mit beruflichen Entscheidungen, sondern einer inneren Unruhe und der Aufrechterhaltung eines Sicherheitsgefühls verbunden ist

  • Angst, Zurückhaltung oder Misstrauen gegenüber Authoritätspersonen, Abneigung oder Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber Fremdbeschlüssen und –bestimmung, z.B. durch Ämter und Behörden

  • Meidung von Krankenhäusern, Arztpraxen oder ihrer Konsultation in gesundheitlichen Fragen, Zögerlichkeit bzw. Zurückhaltung bei medizinischen Behandlungen und ärztlichen Untersuchungen

  • Erhöhte Sensibilität und Verletzlichkeit, Empfindsamkeit oder ängstliche Reaktionen auf Gewaltdarstellungen / -androhungen


(Plötzliches) Interesse an spezifischen Themen, wie zum Beispiel:

  • Sensibilität für Umweltfragen oder für Thematiken, die sich mit dem Fortbestand der Umwelt / der Natur, der Erhaltung des Planeten und seiner Lebensformen oder der Entwicklung der Menschheit beschäftigen; aufrichtige Besorgnis für unsere Umwelt oder Wunsch, etwas zu verändern

  • Besondere Liebe für die Natur und ihre Lebensformen, evtl. häufige Aufenthalte im Freien

  • Pazifistische Grundeinstellungen und Abneigung bzw. Sensibilität gegen kriegerische Konfrontationen, Gewaltdarstellungen oder -androhung

  • Beschäftigung mit philosophische Fragen, alternativen Weltbildern oder Suche nach Erklärungsmöglichkeiten für wissenschaftliche Grenzgebiete (z.B. Natur unseres Bewusstseins oder des Weltraums)

  • Plötzlicher Drang nach Beschäftigung mit komplizierten, für den Betroffenen ungewöhnlichen Themengebieten (z.B. Quantenphysik, alternative / „freie“ Energien, obwohl keine Vorkenntnisse oder Begabungen auf diesem Gebiet bestehen), evtl. mit Aufwendung beträchtlicher Zeit und Mittel

  • Beschäftigung mit Fragen und Methoden der eigenen, spirituellen Weiterentwicklung oder paranormalen Phänomenen im allgemeinen

  • Besondere Anziehung für das Phänomen der Alien-Entführungen oder die Thematik der UFO-Sichtungen (z.B. Kauf von Büchern) trotz eventueller Ängste oder Bedenken

  • Drang zur Beschäftigung mit den eigenen Erlebnissen, selbst wenn diese nur bruchstückhaft erinnert wurden oder auf wenige bewusste Ereignisse beschränkt sind und keine genaue Erklärung für die dahinterstehenden Phänomene gefunden werden konnte

  • Suche nach weiteren Betroffenen / Entführten oder Möglichkeiten der Mitteilung der eigenen Erlebnisse / des Informationsaustausches


Besondere Gefühle und Empfindungen

  • Gefühl der Andersartigkeit und Befremdung gegen vorherrschende Lebensstile, „gegen den Strom schwimmen“, evtl. eigenbrötlerisches Verhalten

  • Anpassungsschwierigkeiten an vorherrschende Wertmodelle und Normen unserer heutigen Gesellschaft, evtl. Außenseiterleben oder Gefühl der Isolation

  • Empfindung der Andersartigkeit gipfelt in Überzeugungen wie: „Ich gehöre nicht hierher“, „Ich bin kein Mensch“, „Ich stamme nicht von diesem Planeten“

  • Sehnsuchtsvolles / Wehmütiges Anstarren des nächtlichen Sternenhimmels (z.B. mit einem damit verbundenen Gefühl, „fremd“ oder „nicht von hier“ zu sein)

  • Gefühl, etwas „Besonderes“ zu sein oder eine wichtige Mission / Aufgabe in diesem Leben zu haben / erfüllen zu müssen, ohne sich diesen inneren Drang erklären zu können (z.B. Wunsch, etwas auf dieser Erde zu verändern)

  • Gefühl der Verantwortlichkeit für die Erhaltung der Erde / die sie bewohnenden Menschen

  • Starke Vertrautheit oder Nähe zu anderen „Betroffenen“ / Entführten


Schlusspunkt

  • Der Betroffene weist viele der hier genannten Eigenschaften und Beobachtungen auf, kann sich jedoch nicht an eine Entführung durch oder eine Begegnung mit fremdartigen „Alien“-Wesen erinnern.

  • Die Eltern oder Kinder des Betroffenen erwähnen Erlebnisse und Erfahrungen, die Ähnlichkeiten zu seinen eigenen Beobachtungen oder den in dieser Zusammenstellung genannten Punkten aufweisen

  • Der Betroffene hatte ungewöhnliche Kindheitserlebnisse, „paranormale“ Begebenheiten oder „Alpträume“, die er anderen Erklärungsmöglichkeiten zugeschrieben hat, sich aber mit den hier aufgeführten Punkten überschneiden

  • Das Lesen der hier aufgelisteten Beobachtungen ruft auf Seite des Betroffenen emotionale Reaktionen, ein (intuitives) „Erkennen“ oder Erinnerungen an vergangene Ereignisse hervor

  • Die von dem Betroffenen erlebten Ereignisse beschäftigen ihn (zeitweise) sehr stark oder haben eine besondere Dringlichkeit, so dass er dazu gezwungen wird, sich mit ihnen auseinander zu setzen (evtl. nach einer Phase des Verdrängens). Dies trifft gleichermaßen zu, wenn die Erinnerungen des Betroffenen nur bruchstückhaften Charakter haben oder auf wenige bewusst erlebte Erlebnisse beschränkt sind und er sich über die Möglichkeiten einer Alien-Entführung nicht bewusst / auf der Suche nach Antworten ist