Newsflash 26/2015

Ursprung unidentifizierter Radiosignale immer noch unklar – Aliens als Quelle werden nicht mehr ausgeschlossen
2001 wurden erstmals sog. FRBs (fast radio burst), schnelle Radioblitze, entdeckt, deren Ursprung bis heute ungeklärt ist (siehe auch Newsflash 11/2015). Seitdem konnten insgesamt 11 FRBs nachgewiesen werden, wobei der Großteil erst im Nachhinein bei der Durchsicht von aufgezeichneten Teleskopdaten entdeckt wurde. Nur ein FRB konnte 2014 in Echtzeit beobachtet werden.

Obwohl es im Weltall viele natürliche Quellen für Radiowellen gibt, sind die FRBs höchst ungewöhnlich. „Nach der Physik wie wir sie kennen, können mögliche natürliche Quellen für die FRBs ausgeschlossen werden,“ so Jill Tarter, ehemalige Direktorin des SETI Instituts.

Michael Hippke vom Institut für Datenanalyse in Neukirchen-Vluyn, Deutschland, und John Learned von der University of Hawaii haben die FRBs näher untersucht und dabei weitere Eigentümlichkeiten festgestellt. So ergeben Dispersionsmessungen des Signals immer ein Vielfaches der Zahl 187,5. Mit Hilfe von Dispersionsmessungen kann die Entfernung abgeschätzt werden, die ein Radiosignal zurückgelegt hat. Höherfrequente Wellen reisen schneller als niedrigfrequente und Dispersionsmessungen zeigen die Differenz zwischen beiden an. Im Fall der FRBs lassen die entsprechenden Daten auf einen künstlichen Ursprung schließen.

„Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls auf 5: 10000 ein. (…) Entweder haben wir es hier mit neuer Physik zu tun, z.B. eine neue Art von Pulsar, oder, wenn wir alles andere ausschließen können, mit einem ET,“ so Hippke und Learned.

Die Ergebnisse ihrer Untersuchung haben Hippke und Learned im März 2015 in einem Paper zusammengefasst, das auf der Website der Cornell University veröffentlicht wurde. In der Zusammenfassung schreiben sie, dass „eine künstliche Quelle (menschlich oder nicht-menschlich) in Betracht gezogen werden muss.“

Seth Shostak vom SETI Institute hält auch einen möglichen irdischen Ursprung für denkbar: „Es könnte sich auch um eine menschengemachte Interferenz halten, die nur scheinbar aus den Tiefen des Weltalls kommt.“ Zum Beispiel wäre es möglich, dass Teleskope Signale eines nicht verzeichneten Spionage – Satelliten auffangen und diese als Signale aus dem Weltraum maskieren.

Einig ist man sich darüber, dass die Signale höchstwahrscheinlich künstlichen Ursprungs sind und solange die eindeutige Quelle nicht identifiziert ist, bleibt es spannend.

Das Paper von Hippke und Learned könnt ihr euch unter folgendem Link durchlesen:

Cornell University Library

Lebensbausteine in jungem Sonnensystem gefunden
Erstmals haben Astronomen nun komplexe, organische Moleküle in der protoplanetaren Gasscheibe eines sehr jungen Sterns nachgewiesen. Die junge, ca. 1 Million Jahre alte Sonne namens MWC 480 befindet sich im Sternbild Stier und ist ca. 455 Lichtjahre von der Erde entfernt. Sie besitzt doppelte Sonnenmasse und leuchtet ca. 10 Mal heller als unser Mutterstern.

In der Aggregationsscheibe um MWC 480 konnte das Team um Karin Öberg vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Massachusetts große Ansammlungen komplexer organischer Moleküle nachweisen, darunter auch Methylcyanid. Die Kohlenstoff-Stickstoff-Bindungen der Cyanide sind essentiell für die Entstehung von Aminosäuren, die Bausteine von Proteinen. Obwohl entsprechende Moleküle in interstellaren Staubansammlungen bereits nachgewiesen werden konnten, kam es für die Wissenschaftler überraschend, entsprechende Verbindungen in solch großen Mengen um einen jungen Stern zu finden, da dessen Strahlung die vergleichsweise instabilen Bindungen eigentlich auseinanderbrechen müsste. Die Entdeckung von Öbergs Team lässt nun vermuten, dass die Bausteine des Lebens in jungen Planetensystemen überall im Universum zu finden sein könnten.

„Untersuchungen von Kometen und Asteroiden zeigen, dass der solare Urnebel, der die Sonne und Planeten hervorbrachte, reich an Wasser und komplexen organischen Verbindungen war“, so Karin Öberg.

„Wir haben damit jetzt genauere Belege dafür, dass dieselben chemischen Eigenschaften auch anderorts im Universum vorkommen, zum Beispiel in Regionen, in denen Sternsysteme entstehen könnten, die unserem Sonnensystem nicht unähnlich wären. Das ist besonders verblüffend, da die Moleküle, die in MWC 480 gefunden wurden, in ähnlicher Konzentration auch in den Kometen in unserem Sonnensystem zu finden sind.“

Space.com

Eso

Obamas ehemaliger Pilot spricht über seine UFO – Begegnung
Andrew Danziger ist ein Captain mit 28 Jahren Flugerfahrung und war einer von Barack Obamas Piloten während seiner Präsidentschaftscampagne im Jahr 2008. Der New York Daily News berichtete Danziger nun über sein UFO – Erlebnis, das sich am 10. April 1989 ereignete. Damals befand sich Danziger als Copilot auf einem Flug von Kansas City nach Waterloo, Iowa. Es war ein klarer Abend und der Vollmond war gut sichtbar. Kurz nach dem Start bemerkten die Piloten eine weiße Scheibe in einiger Entfernung, die schwach sichtbar war. Sie sah ähnlich aus wie ein vom Nebel verdeckter Vollmond. Der Mond befand sich aber auf der gegenüberliegenden Seite des Cockpits.

„Der Captain und ich hatten bereits viele Flugjahre hinter uns und wir waren mit allen möglichen Erscheinungen – bei Tag und Nacht – vertraut: Flugzeuge, Werbezeppeline, Heißluftballons, Satelliten, Vögel. Keiner von uns hatte eine Idee, um was es sich bei dieser Scheibe handeln könnte.“

In den folgenden 30 Minuten Flug war die Scheibe weiterhin sichtbar, bis die Piloten 40 Meilen von Waterloo entfernt schließlich mit dem Sinkflug begannen.

„Wir waren mit unseren Aufgaben im Cockpit beschäftigt und für kurze Zeit, vielleicht eine Minute lang, beachteten wir beide die Scheibe nicht. Aber als ich wieder meinen Blick auf sie richtete, sah ich etwas, das sich in meine Erinnerung eingebrannt hat.

Ich schrie „Heilige Scheiße“ in Richtung Bruce (der Captain) und er sah sofort von seiner Arbeit auf. Über den Wolken, dort wo sich die weiße Scheibe befunden hatte, befand sich nun eine riesige, rotleuchtende Kugel. Sie war riesig und hell und befand sich direkt über den Wolken. (…) Uns verschlug es die Sprache. Wir wollten nicht mit der Kugel kollidieren, aber wir sahen bald, dass sie parallel zu unserem Kurs flog. Wir verloren jedes Zeitgefühl als wir unseren Sinkflug fortsetzen und die riesige, rote Kugel unserem Kurs folgte.

Wir verloren langsam an Höhe und bei etwa 4000 Metern sank der hell leuchtende Ball weiter. Dabei begann er, langsam hinter den Wolken zu verschwinden. Innerhalb von 30 Sekunden war er wie eine untergehende Sonne hinter den Wolken verschwunden. In dem Moment begannen hunderte von Lichtern in den Wolken aufzublitzen.
Ich blickte ungläubig auf die Wolken und die Blitzlichter wurden noch heller. Ich konnte sehen, dass der Bereich der Wolken, hinter welchem der glühende rote Ball hinabgesunken war, auseinanderzureißen begann. Zwei Hälften wurden langsam auseinandergezogen und der mittlere Bereich wurde immer dünner und dünner. Das setzte sich so lange fort, bis beide Hälften auseinanderrissen und pop! – alles war verschwunden. Die schwach leuchtende Scheibe, die blitzenden Lichter, die Wolken, die uns die letzten 40 Minuten begleitet hatten – alles war verschwunden. Es war keine einzige Wolke mehr am Himmel zu sehen. Nur der Vollmond befand sich nach wie vor an unserer linken Seite.“

Danziger nahm daraufhin Kontakt mit Kansas City auf, um nachzufragen, ob sie etwas auf dem Radar gesehen hätten, was aber nicht der Fall war. Später meldeten die Piloten offiziell eine UFO – Sichtung und verpflichteten sich zum Stillschweigen.

„Unsere Airline hatte keine offizielle UFO – Politik (noch hatte das irgendeine andere Airline, für die ich je gearbeitet habe), aber zu dieser Zeit waren wir beide jung und hatten vielversprechende Karrieren vor uns. Uns war zu Ohren gekommen, dass Piloten über so etwas wie UFOs nicht sprechen sollten und so verpflichteten wir uns Stillschweigen zu bewahren und mit keinem unserer Kollegen darüber zu sprechen.“

New York Daily News

UFO nahe La Jolla, Kalifornien
Am Strand von La Jolla entstanden am 31. März 2015 drei interessante Aufnahmen, die scheinbar ein großes, zigarrenförmiges Objekt mit vier roten Lichtern über dem Meer zeigen. Die Aufnahmen entstanden über einen Zeitraum von 10 Minuten, während der das Objekt seine Position veränderte.
Bild 1
Bild 2
Bild 3

cloaked ufo orbs (4)

UFO Begegnung mit Zeitverlust in Missouri
Am 24. Mai 2015 um ca. 20:10 Uhr ereignete sich in Union, Missouri eine UFO – Begegnung, bei welcher der Zeuge einen Zeitverlust von zwei Stunden erfuhr.
Der Zeuge befand sich auf der Veranda seines Hauses als er ein schwarzes, dreieckiges Objekt am Himmel bemerkte.

„Es war ein schwarzes, dreieckiges Objekt mit einer grauen, dreieckigen Zeichnung an der Unterseite und drei roten pulsierenden Lichtern an jeder Ecke. Es schwebte direkt unterhalb der Wolkendecke.“

Der Zeuge sah anschließend weiße pulsierende Lichter, die von dem Objekt ausgingen und kann sich danach an nichts mehr erinnern. Als er zurück ins Haus ging und auf die Uhr blickte, bemerkte er, dass er zwei Stunden verloren hatte.

„Nachdem ich die Lichter gesehen hatte, erinnere ich mich an nichts mehr. Ich erinnere mich nur noch daran wie ich ins Haus zurückging, auf die Uhr sah und zu meiner Frau sagte, dass es 22:30 Uhr ist. (…) Dieses Ereignis lastet seit über einer Woche auf mir und ich weiß nicht, was mit mir in diesen zwei Stunden geschehen ist oder wem ich diese Geschichte erzählen soll. Ich stehe immer noch unter Schock und das ganze erschreckt mich. Ich habe keine Bilder oder Videos von dem Ereignis, weil es völlig unerwartet kam und alles so schnell geschah.“

MUFON

UFO – Sichtungen
22. Februar 2015, Korlim, Indien:

05. April 2015, Long Beach, Kalifornien:

09. April 2015, Erdorbit:

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