Bewusste Begegnungen

Beitrag von: stalker

Eine Unterscheidung zwischen bewussten und weniger bewussten Erlebnissen vorzunehmen ist vielleicht etwas verwirrend. Dahinter verbirgt sich jedoch ein einfacher Zusammenhang, den eine befreundete Betroffene mir gegenüber einmal mit den folgenden Worten ausgedrückt hat:

„Normalerweise befindet man sich ja während eines Erlebnisses in einem anderen Bewusstseinszustand, der sich etwas vom „normalen“ Wachbewusstein unterscheidet und oft erinnert man sich dann nur noch an Bruchteile des Erlebnisses.“ Ein Betroffener nimmt also in der Regel nicht alle Teile des Entführungsprozesses gleich bewusst wahr. Der Grad der Bewusstheit während einer solchen Erfahrung scheint jedoch zu einem wesentlichen Teil zu bestimmen, wie gut sie hinterher von ihm erinnert wird, bzw. wie gut sie in seinen Gedächtnis für ihn zugänglich ist. Dieser besondere Umstand hat im Laufe der Zeit immer wieder zu vielfältigen Interpretationsschwierigkeiten geführt – unter den „Skeptikern“ ebenso wie unter den Betroffenen selbst.

Die totale Erinnerung

Bruchstückhafte Erinnerungen sind meist der flüchtige Rest, die einem Betroffenen von einem vergangenen Erlebnis übrig bleiben. Das sorgt zuweilen für erhebliche Probleme: Was genau überhaupt vorgefallen ist, lässt sich manchmal nicht mehr ohne weiteres nachvollziehen. Ich habe in den letzten Jahren Menschen kennen gelernt, die ihre Erlebnisse zunächst für Träume hielten und später durch eindeutigere Geschehnisse nicht mehr anders konnten, als ihre eigenen Entführungserfahrungen zweifelsfrei anzuerkennen.

Ich habe aber auch Menschen getroffen, die nicht mehr hatten als ein paar bruchstückhafte Erinnerungen und dadurch dauerhaft mit ungelösten Rätseln und tiefen Zweifeln zurückblieben. Ich habe sowohl die spöttischen Kommentare eines Skeptikers gelesen, der hinter Entführungsgeschichten einfach nur Alpträume zu sehen glaubte, als auch Forenbeiträge gelesen, die mehrmals die Behauptung in den Raum geworfen haben, Entführungen könnten eigentlich nur durch die Anwendung von Hypnose erinnert werden.

Oft bleibt aber vergessen, dass es genügend bewusste Erfahrungen gibt. Der Betroffene lag dabei nicht im Bett und schlief, sondern wachte auf, war noch gar nicht im Bett oder befand sich sogar tagsüber irgendwo außerhalb seiner Wohnung. Er war vollkommen bei Bewusstsein, als „es“ passierte. Diese Ereignisse sind – auch wenn sie ziemlich erschreckend sein können – für einen Betroffenen sehr wichtig, um über die Realität seiner Erfahrungen entscheiden zu können. Bewusste Erlebnisse sind auch deshalb wichtig, weil sich durch sie viele Dinge beobachten lassen. Dadurch lassen sich häufige Gemeinsamkeiten von Alien-Begegnungen herausarbeiten, aber auch Anhaltspunkte feststellen, warum die Umgebung oder andere anwesende Menschen nichts oder nur kaum etwas von einem solchen Ereignis mitbekommen haben. Schließlich sagen sie uns auch noch etwas über die Eigenschaften und Fähigkeiten der dabei auftretenden Alien-Wesen.

Die folgenden Berichte behandeln einige dieser Erlebnisse. Einige davon sind anonymisiert worden, beinhalten aber einige Kommentare über die dahinterstehenden Personen und – damit verbunden – eine Beurteilung ihrer generellen Glaubwürdigkeit. Wir möchten diesen Personen für ihre Erlaubnis danken, ihre Berichte für unsere Webseite nutzen zu dürfen.

Erlebnisberichte:

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