Der Coyame UFO Crash

Beitrag von: Bellatrix

Am Abend des 25. August 1974 registrierte die amerikanische Luftverteidigung ein unidentifiziertes Objekt, das sich vom Golf von Mexiko kommend dem amerikanischen Luftraum näherte. Es befand sich in 23 km Höhe und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 4000 km/h . Zuerst dachte man an einen Meteor, doch als das Objekt einen stufenweisen Sinkflug begann, konnte diese Möglichkeit ausgeschlossen werden. Das Objekt sank auf 6000 m, drosselte die Geschwindigkeit auf 2500 km/h und änderte den Kurs um 35°.

Die US – Luftverteidigung setzte einen Alarm ab. Das Objekt änderte den Kurs abermals, so dass es nicht den amerikanischen Luftraum durchquerte. Stattdessen trat es 40 km südlich von Brownsville, Texas, in den mexikanischen Luftraum ein. Die amerikanische Luftverteidigung verfolgte das Objekt weiterhin über Radar, bis dieses in der Nähe der Stadt Coyame über einem kargen Wüstengebiet plötzlich vom Radar verschwand.

Zeitgleich meldete die mexikanische Luftüberwachung, dass ein kleines Verkehrsflugzeug, das sich auf dem Weg von El Paso nach Mexiko City befand, ebenfalls in der Nähe von Coyame vom Radar verschwand.
Am nächsten Morgen wurde ein mexikanischer Suchtrupp losgeschickt, um das vermisste Flugzeug ausfindig zu machen. Man fand das Wrack des Flugzeugs in der Wüste. Einige Meilen entfernt fand man ein zweites Objekt, das scheinbar mit dem Flugzeug in der Luft kollidiert war. Das Objekt war scheibenförmig, glänzte silberfarben und war wie aus einem Stück gegossen. Das Objekt besaß einen Durchmesser von ca. 5 m und eine Höhe von 1,5 m. Es besaß keine Öffnungen, wie Fenster oder Türen. Die Art des Antriebs konnte nicht festgestellt werden. Dem Bericht zufolge war es unbemannt. Durch den Crash war die Außenhülle leicht beschädigt.
Das mexikanische Militär verhängte absolute Geheimhaltung über den Vorfall und lehnte die Anfrage der USA, ebenfalls ein Bergungsteam zu senden, ab. Die CIA begann nichtsdestotrotz ein Bergungsteam im texanischen Fort Bliss zusammenzustellen.

Angeblich wurde die Aktivität des mexikanischen Bergungstrupps über Satellit und aus der Luft überwacht. So beobachtete man, dass das UFO auf einen Truck geladen wurde und sich der Konvoi nach Süden bewegte. Dann, Meilen entfernt von jeder Siedlung, stoppte der Konvoi plötzlich und der Funkkontakt zur mexikanischen Hauptzentrale brach ab. Die CIA entschloss sich sofort, ihr Bergungsteam auszusenden und das Objekt sicherzustellen. Als das Team den Konvoi erreichte, fanden sie alle Mitglieder des mexikanischen Teams tot vor. Das amerikanische Bergungsteam, allesamt mit ABC – Anzügen ausgestattet, „säuberten“ den Schauplatz, indem sie den mexikanischen Konvoi samt Leichen in die Luft sprengten. Das UFO wurde mit einem Helikopter auf amerikanischen Territorium gebracht.

Angeblich blieb die Todesursache des mexikanischen Bergungsteams unaufgeklärt. Die offizielle Vermutung ist, dass sie durch einen außerirdischen Erreger dahingerafft wurden. Aus biologischer Sicht ist das jedoch eher unwahrscheinlich, auch wenn es ein beliebtes Thema in der Science Fiction ist. Krankheiten entstehen in erster Linie dadurch, dass sich Viren oder Bakterien über spezifische Rezeptoren an die Wirtszelle anheften, in diese eindringen und dort die Zelle entweder zerstören oder die genetische Replikationsmaschinerie zur eigenen Vermehrung nutzen. Die Erreger sind also an das genetische Make-Up und die Physiologie des Wirts angepasst. Ein außerirdischer Erreger wäre dagegen an das genetische Make-Up von Lebewesen angepasst, die sich Lichtjahre von der Erde entfernt entwickelt haben. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass er mit irdischen Rezeptoren und irdischer DNA viel anfangen könnte. Es wird da immer das Beispiel von den Indiandern gebracht, die durch Krankheiten, welche die spanischen Eroberer einschleppten, dahingerafft wurden. Dabei wird aber oft nicht berücksichtigt, dass ja sowohl Spanier, als auch Indianer derselben irdischen Spezies angehörten. Deshalb lässt sich dieses Szenario nicht 1 zu 1 auf Außerirdische übertragen. Selbst auf der Erde, auf der sich alle Lebewesen im großen und ganzen dieselbe Genetik teilen, gibt es keine Erreger, die für alle Lebewesen infektiös sind. Pflanzenviren z.B. können Menschen nicht befallen und umgekehrt. Und auch zwischen Menschen und Tieren ist der Austausch von Krankheitserregern deutlich eingeschränkt.

Der Bericht von Coyame hört sich für mich eher so an, als wollten die Amerikaner ganz dringend dieses Objekt haben und es nicht den Mexikanern überlassen. Deshalb haben sie wohl dem außerirdischen Virus ein wenig nachgeholfen, könnte ich mir vorstellen.

In der UFO Files – Dokumentation „Mexico´s Roswell“ wird unter anderem über den Coyame Crash berichtet.

https://www.abduction.de/blog/?p=1027

Quelle: http://prufon-news.blogspot.com

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