Igura: Ein kleiner Streifzug durch mein Leben

Beitrag von: Igura

Um das Bild nicht zu verzerren, müsste ich eigentlich jede Einzelheit in meinem Leben erwähnen, die etwas mit den Aliens zu tun hat, bzw. zu tun haben könnte. Dies erscheint mir aber unmöglich, wenn ich nicht den Rahmen des Artikels sprengen oder mein Privatleben offen legen möchte. Daher werde ich versuchen, nur einen groben Überblick über meine Erlebnisse mit den Greys zu liefern:

Meine Kindheit verlief, im Vergleich zu den heutigen Alienaktivitäten, ziemlich ruhig. Es gibt nur ein Erlebnis, welches ich definitiv als Alienaktivität einstufen würde und an welches ich mich seit dem Tage, als es passierte, erinnern kann. Damals war ich ca. 13 Jahre alt. Ich wachte Nachts auf und schaute zum Fenster. Ich konnte die Umrisse einer Person erkennen, die durch die Wand verschwand. Der Teil der Wand, durch die diese Person verschwand, leuchtete noch kurz hell auf. Dann war alles wieder ganz normal.

Ich blieb wach und grübelt über das was ich da gerade wahrgenommen hatte. – Am Morgen berichtete ich meiner Mutter davon. Sie meinte, es wäre nur ein Traum gewesen. Ich dagegen war anderer Meinung, aber sagte nichts weiter mehr dazu. Auch wenn es nur dieses eine Erlebnis gibt, welches mir seit damals nicht mehr aus den Kopf ging, denke ich, dass sie schon früher da waren. Jedenfalls sprechen einige Sachen dafür, wie zum Beispiel ein Flashback, den ich im Jahre 2004 nach einer Entführung hatte. Schon vorher hatte ich eine komische Erinnerung daran, bzw. sah ein Bild vor meinem geistigen Auge von dem Dach unseres damaligen Hauses, welches ich aus der Vogelperspektive zu betrachten schien. Aber dieses Bild passte nach meiner Meinung nicht zu dem, was ich über das Haus wusste. Denn anstatt Dachpappe sah ich in meiner Erinnerung dunkle Ziegeln.

Durch den Flashback im Jahre 2004 vervollständigte sich das Bild. In mehreren Schüben bekam ich in kürzester Zeit alle Erinnerungen daran zurück, u.a. wie ich aus meinem Kinderbett schwebte, durch das Dachfenster, über das Dach und wie ich mich danach bei den Greys befand. Das führte dazu das ich es genauer wissen wollte mit den dunklen Dachziegeln. Denn auf alten Fotos des Hauses war auch nur die Dachpappe zu erkennen. Wie sich herausstellte waren meine Erinnerungen richtig. Nach dem Hauskauf und meiner Geburt existierte wirklich noch einige Zeit die alte Dachbedeckung.

Ein weiteres Indiz, dass dafür sprechen könnte, dass sie eventuell schon mein ganzes Leben lang da sind, ist eine Beobachtung meiner Mutter. Meine Mutter berichtete mir, dass sie direkt nach meiner Geburt, als sie mit mir aus dem Krankenhaus kam, mehrmals Nachts gelähmt aufwachte. Sie setzte das Empfinden in diesen Nächten mit ein Erlebnis gleich, welches sie 2004 hatte. Greys standen an ihrem Bett, berührten sie und wie damals war sie dabei gelähmt.

Mit ca. 17 Jahren (1999) begann eine Zeit, die ich als UFO-Welle bezeichne. Ich hatte ständig irgend welche UFO-Sichtungen. Dazu kam ein Traum in dem ich nur den Kopf eines Greys sah. Dieser schien sich nach meinem Empfinden sich mir mitteilen zu wollen. Dabei bekam ich einen regelrechten Panikanfall und schreckte aus den Traum auf.

Nach weiteren UFO-Sichtungen endete diese Phase Anfang 2001. Ich wachte mit Angstzuständen auf den Bauch liegend auf. Ich weiß nicht mehr genau ob ich meine Augen einfach nicht öffnen konnte oder die Angst mich davon abhielt sie zu öffnen. An den Händen fühlte ich das ich auf einer glatten Oberfläche lag und über meinen Rücken glitten mehrere kleine Hände die mich abzutasten schienen.

Am nächsten Morgen entdeckte ich auf meinen Rücken Kratzspuren und die Jahre darauf litt ich noch ziemlich stark an Nasenbluten (in diesem Zusammenhang steht eventuell eine Narbe, die meine HNO-Ärztin 2004 in meiner Nasennebenhöhle entdeckte).

Mitte 2003 bekam ich das erste Mal bewusst mit wie sie mich holten. Ich wachte Nachts auf und irgendwer zog mir mit einen heftigen Ruck die Zudecke weg. Ich konnte mich nicht bewegen und alles in meinen Körper schien zu kribbeln. Das ganze Erlebnis verlief für mich nicht sehr angenehm. Durch meine Panik kam es zu einer Rangelei bei der ich meinen Arzt dort oben am Kinn traf.

Nach dem Erlebnis hatte ich Angst das sie wiederkehren könnten. Mir wurde bewusst, dass das alles keine Einbildung war, mir war es auch nicht möglich das einfach als dummen Traum weg zu erklären. Denn am Bauch entwickelte sich ein blauer Fleck, der eindeutig von dem Erlebnis zeugte. Es musste alles real gewesen sein; Fantasien und Träume, seien sie noch so wild, hinterlassen keine Spuren.

Im Juni 2004 folgte eine weitere bewusste Begegnung die diesmal entspannter ablief. Das Holen selbst bekam ich diesmal nicht bewusst mit. Ich wachte erst oben auf als ich gerade in einen Untersuchungsraum hinein schwebte. Mein Arzt und ein Assistent erwarteten mich dort. Ich stand die ganze Zeit über unter ihrer vollen Kontrolle. Ich konnte mich bewegen aber irgendwie haben sie es geschafft das ich keinerlei Angst empfand und vollkommen entspannt war.

Kurz darauf folgten zwei weitere Begegnungen. Bei der einen wurde mir bewusst, dass ich einen der ganz kleinen Greys aus meiner Kindheit her kannte. Ich nannte ihn früher Danny, und glaubte bis zu diesem Tage, dass Danny einfach nur eine Kindheitsfantasie war, eine imaginäre Gestalt. Ich kann mich noch heute gut daran erinnern wie ich Danny, der ab und an in meinen Geist zwischen meinen fünften und siebten Lebensjahr anwesend war, einmal fragte wo er lebt. Er sagte er lebt da wo die Wolken sind. Außerdem wusste ich von Danny das er weder männlich noch weiblich war und in meiner kindlichen Vorstellung glaubte ich, wenn es blitzte und donnerte würde Danny mit einen großen Mann, der eine Sonnenbrille trug (ich denke der große Mann war und ist mein Arzt und die Sonnenbrille in meiner Erinnerung waren seine schwarzen Augen), zu mir kommen.

Auch noch heute, 2009 kommen sie ab und an zu mir bzw., holen mich zu sich. Der Abstand zwischen den Begegnungen scheint sich konstant bei ein viertel bis ein halbes Jahr eingependelt zu haben. Auch die UFO-Sichtungen sind geblieben. Die letzte Sichtung hatte ich zum Sommeranfang 2009. Ich konnte nicht schlafen und ging auf den Balkon. Sofort viel mir ein helles Objekt ins Auge welches sich in Bewegung setzte und langsam weg flog. Es hatte drei helle Lichter auf der Unterseite und schien ziemlich niedrig zu fliegen. Denn weit oben kreuzte ein normales Flugzeug seine Flugbahn (flog etwas versetzt über das Objekt hinüber), daneben konnte ich etwas später einige Satelliten erkennen die über den Nachthimmel zogen.

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