Newsflash 13/2015

“Es ist ein UFO, keine Drohne”
In den letzten Monaten haben mysteriöse Objekte, die über Frankreichs und Belgiens Atomkraftwerken gesichtet wurden, wiederholt für Diskussionen gesorgt. Die offizielle Erklärung dazu ist, dass es sich bei den Objekten höchstwahrscheinlich um Drohnen von Anti-Atomkraft-Aktivisten handelt. Die Beschreibung der Objekte und deren Flugverhalten lassen aber Zweifel an dieser Theorie aufkommen. Die Objekte seien für Drohnen technisch viel zu hoch entwickelt.

Nun hat sich Pascal Pezzani, der Direktor des französischen Atomkraftwerks Blayais zu Wort gemeldet. Wie die französische Zeitung Sud Ouest berichtete, ging Pezzani während einer Präsentation über die Ergebnisse des Kraftwerks im Jahr 2014 auch auf die Drohnen-Thematik ein. Das Kraftwerk Blayais wurde im Oktober 2014 von unbekannten Objekten überflogen, die Pezzani eindeutig für UFOs und nicht für Drohnen halt:

“Das waren keine Drohnen. Was wir gesehen haben, war ein UFO und es bestand keine Sicherheitsgefahr für unsere Anlage.”

Der letzte gemeldete Vorfall ereignete sich am 03. Januar 2015. Zwei Sicherheitsbeauftragte beobachteten hier “zwei fliegende Objekte” über dem AKW Nogent-sur-Seine südöstlich von Paris.

Sud Ouest

Verstecktes UFO
Am 17.Januar 2015 entstand eine interessante Aufnahme von einem UFO, das sich offensichtlich in einer Wolke versteckte. Der Zeuge befand sich gerade auf einem Flug von London nach Dublin als er zunächst ein helles Objekt bemerkte, das offensichtlich kein Flugzeug war. Er schoss mehrere Bilder des Objektes, während dieses an dem Flugzeug vorbeizog.

Als sich der Zeuge später die Bilder ansah, bemerkte er aber noch etwas anderes: in einer großen, weiter entfernten Cumulus-Wolke entdeckte er ein großes, dunkles, diskusförmiges Objekt, das sich scheinbar in der Wolke verbarg. Auf den drei Bildern, die er nacheinander aufnahm, sieht man deutlich, dass das Objekt immer mehr aus der Wolke hervorkommt, bis es auf dem dritten Bild relative deutlich zu erkennen ist.

Bild Nr. 1

Vergrößerter Ausschnitt von Bild Nr. 1 mit dem hellen Objekt

Bild Nr. 2: das helle Objekt befindet sich am linken Bildrand knapp unterhalb der Bildmitte. Oben rechts erkennt man eine große Kumuluswolke, in welcher ein dunkler, länglicher Schatten zu sehen ist.

Bild Nr. 3: Das dunkle Objekt hat sich ein Stück aus der Kumuluswolke geschoben (oben rechts).

cloaked_UFO_Cloud_Orb_Sphere (1)
(Credit: UFO Sightings Hotspot, http://ufosightingshotspot.blogspot.de/)

UFO in Roswell
Am 27. Dezember 2014 beobachtete ein Zeuge in Roswell, New Mexico, ein dreieckförmiges UFO, das in sehr geringer Höhe flog.

“Das Objekt flog über den Highway, auf dem wir uns gerade befanden und es war nur ca. 30 Meter über dem Boden. Dann hielt es plötzlich mitten im Flug an (…), sank dann auf ca. 10 Meter und hing einfach dort. (…)
Hier konnte ich dann auch sehen, dass es eine dreieckige Form hatte und die Ober- und Unterseite des Objektes Hitze abzustrahlen schien.”
Die gesamte Sichtung dauerte nur ca. eine Minute und war für den Zeugen “das Seltsamste, das ich je gesehen habe.”

MUFON

Artefakte auf dem Mars
Immer wieder tauchen im Netz Bilder von der Oberfläche unseres roten Nachbarplaneten auf, die in der Internetgemeinde für Diskussionen sorgen. Es handelt sich in den meisten Fällen um seltsam geformte Felsen, die wie künstliche Artefakte anmuten.

Ich persönlich denke, dass hier die menschliche Fantasie einfach bestimmte Strukturen und Muster hineininterpretiert – genauso wie man z.B. Gesichter in Wolkenformationen zu erkennen glaubt. Bisher ist mir jedenfalls noch kein wirklich überzeugendes Bild einer potentiell künstlichen Struktur auf dem Mars untergekommen. Ich möchte euch die aktuell diskutierten Fotos aber dennoch nicht vorenthalten.

Hier das neuste Bild, auf deme in Felsen zu sehen ist, der wie eine zerbrochene Säule aussieht.

The Visit
Am 28. Januar findet die Premiere des Films “The Visit” von Michael Madsen beim Sundance Film Festival statt. “The Visit” handelt vom Erstkontakt mit Außerirdischen und ist im Dokumentations-Stil gedreht, um möglichst authentisch rüber zu kommen. Im Film erscheinen außerdem Personen, die auch bei einem realen Erstkontakt involviert sein würden, wie z.B. die Direktorin des U.N. Office for Outer Space Affairs, Mazlan Othman.

Michael Madsen: “Im Falle eines Besuchs würden wir mit fundamentalen, bisher unerforschten und vielleicht sogar undenkbaren Fragen über uns selbst und unseren Platz im Universum konfrontiert werden. Für mich stand im Mittelpunkt, sowohl unsere wahrscheinlichen Reaktionen und Vorsichtsmaßnahmen als auch die Konsequenzen einer solchen außerirdischen Begegnung zu beleuchten.”

Bleibt zu hoffen, dass mit “The Visit” unter all den geistfreien Ballerfilmen endlich wieder einmal ein sinnvolles Werk zum Thema entstanden ist.

Open Minds

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