„Passport to the Cosmos“ – Teil 2

Im vierten Kapitel “ Licht, Energie, Vibration“ geht Mack auf die verschiedenen intensiven und auch bewusstseinsveraendernden Energieformen ein, die bei einer Begegnung in der Regel wahrgenommen werden.

Bereits zu Beginn einer Begegnung nehmen die Betroffenen häufig ein intensives, meist bläulich-weißes Licht wahr, das von einem UFO emitiert wird oder direkt ins Zimmer scheint. Dieses Licht wird oft als so intensiv beschrieben, dass es die Nacht zum Tag werden lässt.

Eine Energieform, die mit der Abstrahlung intensiven Lichts verbunden ist, scheint auch eine wichtige Rolle bei Tranport der Betroffenen zum Schiff zu spielen. Es wird hier häufig von Lichttunnels berichtet bzw. von Licht, das die Betroffenen während des Transportprozesses ganz einhüllt. Die Betroffene  Andrea beschreibt diesen Prozess folgendermaßen:

„Ich fuehle Leichtigkeit. Man verliert seinen Körper. Ich bewege mich. Ich schmelze. Es ist als würde ich durch einen Tunnel gehen. Es fuehlt sich an als würde es kreisen – so als würde es vor und zurück rollen. Ich dehne mich aus…überall um micwh ist Wind und es ist eine überwältigende Energie…ich weiß, ich bin sicher und ich weiß, dass ich beschützt werde. Es ist wie Energiewellen…es ist absolut unglaublich. Ich bewege mich durch einen Tunnel. ich fliege. Es ist als würde ich durch die Zeit fliegen. Es ist als würde ich durch das Nichts fliegen. „

Fast alle Betroffenen berichten auch von einer erweiterten Wahrnehmung und von Vibrationen, die Körper und Geist durchdringen und an die Empfindungen kurz vor einer Astralreise erinnern. Viele hier im Forum dürften mit diesem Gefühl ebenfalls vertraut sein. In meinem Fall begleitet es fast jede Begegnung.

Im weiteren Verlauf des Kapitels schildert Mack dann besondere Erfahrungen von Betroffenen mit dieser speziellen Art von Energie. Ich werde die verschiedenen Schilderungen im Folgenden zusammenfassen.

Will: Stadt der Lichter

Während einer Segeltour von Bermuda nach New England hatte Will 1980 ein intensives Erlebnis. Er wurde nachts von einem summenden Geräusch geweckt und ging an Deck, um nachzusehen.

Er sah ein großes Objekt über dem Wasser schweben, dass er als „Lichterstadt“ bezeichnete. Das Objekt war sehr groß, bestand aus mehreren Ebenen und besaß rotierende Lichter.

Plötzlich veränderte sich die Frequenz des Lichtes und Will spürte eine Vibration in seinem Körper.

„Plötzlich befinde ich mich in der Luft. Ich befinde mich nicht wirklich in einem Tunnel, aber man könnte es so beschreiben. Es gibt einen Unterschied zwischen der Säule, in der ich mich befinde, und der Umgebung.
Ich bin vollständig von einem diffusen Licht umgeben und ich fühle eine Vibration. Sie ist mir jetzt völlig vertraut…ich bin einfach auf dem Weg von hier nach dort. Plötzlich weiß ich, dass ich mich buchstäblich über eine Schwelle bewege. Dann bin ich dort.

Im Schiff angekommen ist Will von großen Wesen umgeben, die selbst in einem bläulichen Licht zu leuchten scheinen.“

Jean: Wesen aus Licht 

Jean beschrieb die gesamte Umgebung auf dem „Schiff“ als lichterfüllt und empfand die Wesen selbst ebenfalls als leuchtend, als würden sie selbst aus Energie bestehen.

Ihre individuelle Präsenz war nicht so relevant. Relevant war in erster Linie das Erlebnis der geistigen Verbundenheit.

Zuerst empfand Jean eine fast tierhafte Furcht vor den Wesen, die sie aber mit der Zeit überwand.

„Es ist, als würde man mit Orcas schwimmen. Es ist größer als man selbst und man hat keine Kontrolle.

Dieser Vergleich trifft meiner Meinung wirklich mitten ins Schwarze.

Mit der Zeit erkannte Jean, dass sie darauf vorbereitet wurde, eine Transformation der Erde auf sozialer und umwelttechnischer Ebene zu unterstützen. Dabei erlebte Jean auch eine Transformation auf persönlicher Ebene, die sich in einem „physischen Heilungsprozess und einem Öffnen psychischer Knoten“ manifestierte.

Dieser Prozess erlaubte es ihr, sich mit der Quelle, mit dem Göttlichen zu verbinden und sie war in der Lage „sich und andere Menschen zu heilen.

Andrea: Mein ganzer Körper war mit Licht erfüllt

Auch Andrea nahm zu Beginn eines Erlebnisses immer zuerst ein intensives Licht wahr, begleitet durch Vibrationen, die durch ihren Körper liefen.

„Ich wurde mir meiner Umgebung extrem bewusst, als wäre ich hypersensitiv. Man kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Es ist vergleichbar mit einem Tier, das seine Beute beobachtet – einfach vollkommen bewusst. Es war so als wäre ich ein Teil meiner Umgebung und dann setzten die Vibrationen ein.

Andrea beschreibt das Licht zu Beginn einer Begegnung folgendermaßen:

Ich setzte mich im Bett auf und da war eine unglaubliche Menge an Licht im Zimmer, das überall herum schoss. Das war wundervoll, einfach wunderschön.

Die Wesen selbst beschreibt Andrea als die typischen Greys, inklusive der im Zusammenhang mit diesen Wesen oft beschriebenen Phänomene wie Paralyse und intensiver Augenkontakt.

Andrea beschreibt auch, dass sie während des Transports von ihrem Schlafzimmer zum Schiff durch solide Strukturen wie z.B. Durch das geschlossesne Fenster geschwebt sei.

„Ich bin kein Körper mehr. Mein Körper expandiert vollständig in das Glass. Die Zellen explodieren und expandieren und so gelange ich durch das Fenster. Weil das Glass einfach nichts ist. Das Glass ist nur Licht. Es ist so als würde sich Licht dzrch Licht bewegen. Sie verwandeln meinen Körper zu Licht.“

Karin: Eine große Vibration in meinem Körper 

Auch Karin beschreibt die typischen Vibrationen und eine gewaltige Energieintensität, die sie bei Begegnungen mit den Wesen wahrnimmt.

Besonders der Transportprozess ist ihr lebhaft in Erinnerung.

„An dieser Stelle bekomme ich oft einen Blackout, weil es mehr ist als ich ertragen kann. Ich kann gar nicht beschreiben wie intensiv das ist. […] Es ist ein Gefühl von unglaublicher Geschwindigkeit, wie eine weiße, heiße Energie. […] Es ist so als würde man in der Atmosphäre vergluehen.“ 

Während dieses Vorgangs laufen Vibrationen durch Karins Körper, verbunden mit einem Gefühl der Paralyse. Karin vergleicht es damit, mit dem Finger in eine Steckdose zu greifen.

Diese enorme Energie bleibt auch im Alltagsleben spürbar in Karins Körper vorhanden.

„Dieses große Licht lebt in mir. Es verlässt meinen Körper nie. Es steht mit jeder Zelle meines Körpers in Resonanz. Es ist immer da. „  

Auch die Fähigkeit der telepathischen Kommunikation mit den Wesen führt sie auf eben diese Energie zurück.

„Wissen Sie, was Telepathie ist? Die Leute sagen, es ist die Fähigkeit, die Gedanken anderer Leute zu hören, so als würde man sie im Kopf hören. Aber das ist keine Telepathie. Telepathie ist eine Resonanz. Diese Wesen senden diese blaue Energie aus, diese blaue Emotion, diese blaue Verbindung zum Universum…ich bin damit verbunden. Es ist so stark wie ein Baum, der schon Millionen Jahre alt ist. und doch ist sie so formbar wie ein Weidenzweig. Es ist wie ein blauer Strahl aus den Tiefen des Universums. Es ist überall um uns herum. Es ist immer in uns. Es ist alles, was existiert.“  

Nona: Veränderung unserer Vibration

Auch Nona beschreibt Vibrationen, die durch ihren ganzen Körper liefen.

„Ich fühle eine Vibration an der Oberseite meines Kopfes.[…] Es ist so als würde jeder Teil meines Körpers aufgeweckt. Es ist in meiben Händen…in meinem Gesicht. Ich kann es in meinen Schultern fühlen.Alles vibriert – meinen gesamten Rücken hinunter, […] Meine Beine beginnen zu vibrieren. Meine Knie…ich kann fühlen wie es weiter hinunter geht. In meine Waden. Es bewegt sich durch meinen ganzen Körper und mein Körper fühlt sich sehr leicht an. Er wird immer leichter. Die Energie in meinem ganzen Körper hat sich verändert. Es ist so als würde ich jede Zelle einzeln spüren.“

Nona beschreibt ebenfalls, dass sie beim Transport von ihrem Schlafzimmer in das Schiff durch die Tür geschwebt ist und von einem bläulichen Licht umgeben war.

Wie wir die Erlebnisse empfinden, hängt Nonas Meinung nach stark von der inneren Einstellung der Betroffenen ab.

„Man kann sich entführt und missbraucht fühlen. Oder es kann ein spirituell erhebendes Erlebnis sein. Man trifft Wesen, die […] uns wichtige Informationen geben. Wir sind in keinster Weise im Einklang mit der Erde oder mit unseren Mitmenschen. Wir sind mit gar nichts im Einklang. Wir halten uns selbst für voneinander getrennte Wesen und nicht als Einheit… Es ist alles miteinander verbunden. Wir sind alle miteinander verbunden.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.