{"id":1729,"date":"2011-03-01T20:11:12","date_gmt":"2011-03-01T19:11:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abduction.de\/blog\/?p=1729"},"modified":"2019-02-09T16:32:43","modified_gmt":"2019-02-09T15:32:43","slug":"newsflash-maerz-dezember-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/aktuelles\/newsflash\/2010-2011\/newsflash-maerz-dezember-2011\/","title":{"rendered":"Newsflash 03\/2011"},"content":{"rendered":"<p>Beitrag von: Bellatrix<\/p>\n<h5><em>The Art of Close Encounters<\/em><\/h5>\n<p>Im M\u00e4rz 2011 erscheint wieder ein besonderer k\u00fcnstlerischer Leckerbissen auf dem Markt: Kim Carlsbergs Buch &#8222;The Art of Close Encounters&#8220;. Kim Carlsberg ist eine bekannte Fotografin, die u.a. jahrelang f\u00fcr Hollywood und die Musikindustrie gearbeitet hat. An Carlsberg gibt es aber noch eine Besonderheit: sie ist eine Betroffene des Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens und hat ihre Erlebnisse 1995 in ihrem Buch &#8222;Beyond My Wildest Dreams: Diary of a UFO Abductee&#8220; ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nNun folgt ihr zweites Buch, in dem sie hunderte von Zeichnungen und Malereien von Betroffenen des Kontakt &#8211; und Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens zusammengetragen hat. Das Ergebnis ist eine einzigartige Sammlung, die s\u00e4mtliche Facetten des Ph\u00e4nomens auf tiefgehende Art und Weise n\u00e4her bringt.<span style=\"font-family: Century Gothic;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Au\u00dferirdische Bakterien in Meteoriten entdeckt<\/b><\/p>\n<p>Dr. Richard Hoover, Astrobiologe am Marshall Space Flight Center der NASA, untersucht seit 10 Jahren seltene Meteoriten in der Antarktis, Sibirien und Alaska. Es handelt sich um sog. CI1<br \/>\nChondriten, die Kohlenstoff enthalten und von welchen es auf der Erde nur 9 Exemplare gibt. In besagten Meteoriten scheint Hoover fossile Bakterien entdeckt zu haben, bei denen es sich nicht um eine irdische<br \/>\nKontamination handelt, sondern die mit den Meteoriten durchs All und schlie\u00dflich zur Erde gereist sind. W\u00e4hrend seiner Analysen platzierte Hoover die Meteoriten in eine sterile Umgebung und brach sie dort auseinander. Die frischen Schnittstellen untersuchte er dann mit einem Elektronenmikroskop. In den CI1 Meteoriten Alais, Ivuna und Orgueil konnte Hoover so fossile Mikroorganismen nachweisen, die \u00c4hnlichkeiten mit iridischen Cyanobakterien aufweisen. Sollte sich die au\u00dferirdische Herkunft der Bakterien best\u00e4tigen, wirft dies ein ganz neues Licht auf den Ursprung des Lebens auf der Erde und die M\u00f6glichkeit einer kosmischen Panspermie.<br \/>\n<i>&#8222;Das Aufregende ist, dass sie in vielen F\u00e4llen erkennbar sind und sehr eng mit irdischen Spezies assoziiert sind. Einige sind jedoch sehr seltsam und sehen nichts \u00e4hnlich, das ich identifizieren k\u00f6nnte. Ich habe sie vielen anderen Experten gezeigt und sie waren ebenso verbl\u00fcfft,&#8220;<\/i> so Hoover.<br \/>\nHoovers Ergebnisse werden im M\u00e4rz 2011 im Journal of Cosmology ver\u00f6ffentlicht. Zuvor jedoch zog das Journal \u00fcber 5000 Wissenschaftler zur genauen Pr\u00fcfung und einer kritischen Analyse von Hoovers Daten heran. Das Ergebnis der Analyse wird in Form einer Pro &#8211; und Kontraliste zusammen mit Hoovers Paper ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/journalofcosmology.com\/Life100.html\" target=\"blank\">http:\/\/journalofcosmology.com\/Life100.html<\/a><\/p>\n<h5><em><b>The Vault<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Man hat es nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, dass sich in Sachen &#8222;Disclosure&#8220;in den USA jemals was tun wird. Doch nachdem nun zahlreiche L\u00e4nder UFO &#8211; Akten freigegeben haben, macht auch Amiland zaghafte Schritte in diese Richtung. So hat das FBI nun einen elektronischen Leseraum namens &#8222;The Vault&#8220; eingerichtet, in dem zuvor geheime Dokumente einsehbar sind. Darunter finden sich auch einige UFO &#8211; Akten; so z.B. auch ein Dokument, welches das Objekt und die Leichen vom Roswell &#8211; Zwischenfall beschreibt. Das ganze l\u00e4sst mich wahrlich nicht aus den Latschen kippen, aber man muss ja schon mit minimalen Fortschritten in Sachen Disclosure zufrieden sein. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/vault.fbi.gov\/hottel_guy\/Guy%20Hottel%20Part%201%20of%201\/view\" target=\"blank\">The Vault<\/a><\/p>\n<h5><em><b> Au\u00dferirdische Bergarbeiter<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Laut den Astronomen Duncan Forgan von der University of Edinburgh und Martin Elvis vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics tun sich f\u00fcr SETI ganz neue M\u00f6glichkeiten auf. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine fortgeschrittene Zivilisation ihre Rohstoffe durch Bergbau auf Asteroiden, Kometen etc. gewinnt. Forgan und Elvis vermuten nun, dass die Randerscheinungen dieser Arbeiten von der Erde aus detektierbar sein m\u00fcssten. Hinweise auf Bergbauaktivit\u00e4ten in anderen Sonnensystemen k\u00f6nnten z.B. das<br \/>\nunerkl\u00e4rbare Fehlen bestimmter chemischer Elemente oder Ver\u00e4nderungen in der Verteilung interplanetarer Tr\u00fcmmer sein. Systeme, die derartige Anomalien aufweisen, k\u00f6nnten dann mit Hilfe weiterer SETI &#8211; Techniken n\u00e4her untersucht werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/arxiv.org\/abs\/1103.5369\" target=\"blank\">http:\/\/arxiv.org\/abs\/1103.5369<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Aliens oder Naturph\u00e4nomen?<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Am 22.Mai 2011 entstand in Krasnodar, Russland eine &#8222;Kornkreisformation&#8220;, welche einen Medienrummel im Land verursachte. Auf dem Feld sind \u00fcber eine gro\u00dfe Fl\u00e4che hinweg, abstrakt anmutende Muster zu erkennen. Ich pers\u00f6nlich denke, dass es sich um ein nat\u00fcrliches Ph\u00e4nomen handelt, das wohl durch eine Kombination von Wind und Regen entsteht. Ich habe \u00c4hnliches auch schon oft hierzulande gesehen, wenn auch in deutlich kleinerem Ausma\u00df. Trotzdem irgendwie faszinierend.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"2011 Russia Crop Circles - Krasnodar, 22 May 2011\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/18UJD8do-Qw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h5><em><b>Graphen &#8211; ein Gru\u00df aus Roswell?<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Der Nobelpreis f\u00fcr Physik ging 2010 an Andre Geim und Konstantin Novoselov f\u00fcr die Pr\u00e4paration einschichtiger Graphen &#8211; Kristalle. Das &#8222;Wunder&#8220; &#8211; Material Graphen besteht aus Kohlenstoffatomen, die in enger, hexagonaler Anordnung aneinander gebunden sind, und besitzt faszinierende Eigenschaften, so dass es als das &#8222;Wundermaterial&#8220; des 21. Jahrhunderts bezeichnet wird.<\/p>\n<p><i>&#8222;Unsere Forschung best\u00e4tigt, dass Graphen das st\u00e4rkste, jemals getestete Material ist &#8211; einige 100 mal st\u00e4rker als Stahl,&#8220; <\/i> erl\u00e4utert Professor James Hone von der Columbia University. Eine Graphenschicht von einem Quadratmeter Gr\u00f6\u00dfe und einem Gewicht von 0,77 mg k\u00f6nnte das Gewicht einer 4kg schweren Katze tragen. Die Graphenschicht selbst w\u00e4re dabei so d\u00fcnn, dass sie quasi unsichtbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Seine guten thermischen und elektrischen Eigenschaften erm\u00f6glichen ein breites Einsatzspektrum in Elektronik und Computern und k\u00f6nnten das Ende des Silikonzeitalters einl\u00e4uten.<\/p>\n<p>Mit Hilfe von Graphen k\u00f6nnten extrem d\u00fcnne und flexible Ger\u00e4te hergestellt werden.<\/p>\n<p><i>&#8222;Man k\u00f6nnte dann theoretisch sein iPhone zusammenrollen und wie einen Bleistift hinters Ohr stecken,&#8220; <\/i>meint Professor James Tour von der Rice University.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens diese Beschreibung l\u00e4sst in der Ufologie leise ein paar Alarmglocken l\u00e4uten &#8211; erinnern die Eigenschaften von Graphen doch sehr an das folien\u00e4hnliche Material, das 1947 bei dem ber\u00fchmten Roswell &#8211; Absturz entdeckt wurde. Interessanterweise wurden auch gerade im Jahr 1947 erste Theorien und Berechnungen \u00fcber die Struktur von Graphen von PR Wallace aufgestellt.<br \/>\nZufall? Oder handelt es sich bei Graphen um das Produkt von Backengineering einer au\u00dferirdischen Technologie?<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/news.bbc.co.uk<\/p>\n<h5><em><b>CropFM: UFO &#8211; Erfahrungen<\/b><\/em><\/h5>\n<p>In der aktuellen Sendung von CropFM geht es um Erfahrungen mit UFOs bzw. mit deren Insassen. Interviewt werden diesmal Grazyna Fosar und Franz Bludorf. Die beiden Autoren interessieren sich haupts\u00e4chlich f\u00fcr F\u00e4lle, bei denen sich die Zeugen in einer Art Zwischenwelt wieder finden. Um verdr\u00e4ngte Erlebnisse der Betroffenen hervorzuholen, entwickelten sie in ihrer Arbeit die VR-Methode des virtuellen Kommunikationsraumes.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cropfm.at\/archive\/show\/erfahrungen\" target=\"blank\">UFO &#8211; Erfahrungen<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Frankreich ver\u00f6ffentlicht weitere UFO &#8211; Akten<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Die GEIPAN (Groupe d\u00b4\u00e9tudes et d\u00b4informations sur les ph\u00e9nom\u00e8nes a\u00e9rospatiaux non indentifi\u00e9s) hat ihr umfangreiches Online-Archiev um 143 F\u00e4lle erweitert, die bis ins Jahr 1976 zur\u00fcckreichen. Allerdings wurden nur zwei davon als eindeutig unidentifizierbar eingestuft.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cnes-geipan.fr\/\" target=\"blank\">www.cnes-geipan.fr<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Au\u00dferirdische greifen an &#8211; schon wieder<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Nachdem Hollywood das Thema &#8222;b\u00f6se Aliens greifen die Erde an&#8220; nun schon unz\u00e4hlige Male bis zum Erbrechen ausgeschlachtet hat, widmet sich nun auch National Geographic in der am 29. Mai 2011 erstmalig ausgestrahlten Dokumentation &#8222;When Aliens Attack&#8220; diesem erbaulichen Thema. G\u00e4\u00e4\u00e4hhhhhn. Bedenklich finde ich vor allem, die Br\u00fccke zu Wirklichkeit, die hier geschlagen wird.<br \/>\nSchon allein bei dem rei\u00dferischen Intro hat es mir eigentlich schon gereicht. Im Laufe der Sendung &#8222;enth\u00fcllen&#8220; dann renommierte Wissenschaftler &#8211; darunter selbstverst\u00e4ndlich auch Stephen Hawking &#8211; , dass es bereits Pl\u00e4ne zur Abwehr einer au\u00dferirdischen Invasion g\u00e4be. Es wird \u00fcber Strategien der Aliens spekuliert und wie wir als Menschheit diesen &#8222;ultimativen Test&#8220; \u00fcberleben k\u00f6nnen. Erschreckend, dass sich Leute wie Nick Pope f\u00fcr diese Dokumentation verheizen lassen und man den Leuten hier wirklich ernsthaft erz\u00e4hlen m\u00f6chte, dass es im realen Leben auch so l\u00e4uft wie in &#8222;Independence Day&#8220; und die ach so intelligente Menschheit die Invasion einer technisch weit \u00fcberlegenen Rasse abwehren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"when aliens attack (full video)\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-lj2afg31oU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h5><em><b>Area 51 Declassified<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Am 22. Mai 2011 wurde schlie\u00dflich auch die gro\u00df angek\u00fcndigte Dokumentation von National Geographic \u00fcber Area 51 ausgestrahlt, mit bisher unver\u00f6ffentlichten Augenzeugenberichten. Allerdings wird darin nichts berichtet, was einen jetzt von Hocker rei\u00dfen w\u00fcrde. Es geht haupts\u00e4chlich darum, dass Area 51 seit dem Kalten Krieg f\u00fcr die Entwicklung streng geheimer Projekte wie die Stealth-Technologie genutzt wurde. Am Ende kommt dann noch der glorreiche Satz, dass wir nie wissen werden, was genau alles auf Area 51 vor sich ging und geht und dass hier nur 5% der Vorg\u00e4nge dort erw\u00e4hnt wurden. Nach der Doku ist man also genauso schlau wie vorher.\u00a0 Daher gibt es an dieser Stelle eine deutsche Fassung einer \u00e4hnlichen Dokumentation:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zRddEcouFUI\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zRddEcouFUI<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Basis auf dem Mars?<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Vor kurzem wurde auf Google Mars eine interessante Struktur auf unserem roten Nachbarplaneten entdeckt, die verd\u00e4chtig nach einem Geb\u00e4udekomplex aussieht. Die Struktur ist insgesamt etwas 220 Meter lang und 50 Meter breit. Zu finden ist sie auf Google Mars unter den Koordinaten 71 49&#8217;19.73&#8243;N \/ 29 33&#8217;06.53&#8243;W. Nach einem Bildfehler sieht das Ganze nicht aus. Und falls es sich nicht um eine F\u00e4lschung handelt, ist dies auf jeden Fall eine interessante Entdeckung. Die Struktur sieht eindeutig k\u00fcnstlicher Natur aus \u2013 w\u00fcrde sich also im Gegensatz zum Marsgesicht nicht durch Felsen oder Schattenspiel wegerkl\u00e4ren lassen.<br \/>\nIm Moment gibt es im Netz Diskussionen dar\u00fcber, ob diese \u201eBasis\u201c au\u00dferirdischen Ursprungs ist, oder ob das Weltraumprogramm der NASA schon weiter fortgeschritten ist, als wir uns alle tr\u00e4umen lassen. Wenn ich mir die Vehikel so ansehe, mit denen die NASA zurzeit im erdnahen Weltraum rumzuckelt, wage ich letztere M\u00f6glichkeit jedoch arg zu bezweifeln.<\/p>\n<h5><em><b>W\u00fcrmer aus der Unterwelt<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Halicephalobus mephisto lautet der Name des Wurmes aus den Tiefen der Erde, der in der aktuellen Ausgabe des Magazins Nature vorgestellt wurde. Die neue Nematoden \u2013 Art wurde von Gaetan Borgonie von der Universit\u00e4t von Gent und Tullis Onstott von der Princeton University entdeckt und beschrieben. Halicephalobus mephisto lebt einige Kilometer tief in der Erde und ist der erste Mehrzeller, der in diesen Tiefen entdeckt wurde. Vor seiner Entdeckung nahm man an, dass in dieser Tiefe nur noch Bakterien zu finden seien.<\/p>\n<p>Die neue Wurmart wurde in einer s\u00fcdafrikanischen Mine entdeckt, ist ca. 0,5 mm gro\u00df und ern\u00e4hrt sich von Bakterien.<\/p>\n<p>Die Existenz des \u201eH\u00f6llenwurms\u201c zieht auch interessante Konsequenzen f\u00fcr die Astrobiologie nach sich. So w\u00e4chst nun die Wahrscheinlichkeit, auch auf anderen Planeten wie dem Mars, mehrzellige komplexe Lebensformen tief unter der Oberfl\u00e4che zu finden.<\/p>\n<h5><em><b>Annie Jacobsen und die Frankenstein-Verschw\u00f6rung<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Es gibt viele verschiedene Verschw\u00f6rungstheorien dort drau\u00dfen. Manche durchaus vorstellbar, manche mehr oder weniger an den Haaren herbeigezogen. Und manche sind so paranoid, dass es schon fast weh tut. Zu letzterer Kategorie muss man wohl das im Mai 2011 ver\u00f6ffentlichte Buch \u201eArea 51\u201c von Annie Jacobsen z\u00e4hlen.<br \/>\nDabei geht es diesmal nicht um Aliens. Vielmehr ist Jacobson eine leidenschaftliche Verfechterin der EHT, der sog. Evil Human Theory, und kl\u00e4rt uns in diesem Zusammenhang auch gleich \u00fcber die wahren Hintergr\u00fcnde des Roswell \u2013 Zwischenfalls auf. Demzufolge h\u00e4tte sich Stalin mit Mengele zusammengetan, um eine Invasion von Au\u00dferirdischen in den USA vorzut\u00e4uschen. Zu diesem Zweck wurden in der Sowjetunion gez\u00fcchtete, gentechnisch ver\u00e4nderte kleine, haarlose Menschen in eine Horton Scheibe gesteckt und gen USA geschickt, wo diese dann in Roswell abst\u00fcrzte. Sieht so aus, als h\u00e4tten die Russen vergessen, ihren Mini \u2013 Frankensteins auch ausreichend Hirn in die gro\u00dfen K\u00f6pfe zu z\u00fcchten. Inspiriert wurde Stalin zu dieser Aktion angeblich von der Hysterie, die Orson Welles Sendung \u201eKrieg der Welten\u201c ein paar Jahre zuvor in den USA ausgel\u00f6st hatte.<br \/>\nIhre Erkenntnisse erhielt Jacobsen angeblich von ehemaligen Mitgliedern geheimer Projekte auf Area 51 und dem Manhattan Projekt. Und nat\u00fcrlich gipfelt das Ganze dann in der angeblich bevorstehenden Inszenierung einer au\u00dferirdischen Invasion um eine neue Weltordnung zu erschaffen.<br \/>\nDass manche Menschen eine bl\u00fchende Fantasie haben, ist ja allgemein bekannt. Aber mich \u00fcberrascht es doch immer wieder, wie viel Grips manche Zeitgenossen ihren Mitmenschen zutrauen. Nicht, dass manche Subjekte nicht skrupellos genug w\u00e4ren, um so ein Szenario durchziehen zu wollen. Aber fliegende Scheiben, gentechnisch erschaffene Kreaturen und die Inszenierung einer Invasion aus dem All? Dazu hat der sog. Homo sapiens sapiens einfach noch zu wenig Hirnschmalz hinter der fliehenden Stirn. Aber alle, die nach einer Alternative zu Stephen King als Bettlekt\u00fcre suchen, haben sicher ihren Spa\u00df an dem Buch.<\/p>\n<h5><em><b>Milit\u00e4r auf Sternenjagd<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Das Menschen nicht gerade die intelligentesten Gesch\u00f6pfe des Universums sind, ist ja nichts Neues. Manchmal kann das Stadium der geistigen Degeneration jedoch erschreckende Ausma\u00dfe annehmen, wie ein aktueller Bericht aus Israel verdeutlicht. Dort hat das Milit\u00e4r nach einer vermeintlichen UFO &#8211; Sichtung zwei Kriegsflugzeuge und einen Angriffshelikopter losgeschickt, um die unidentifizierten Objekte abzufangen. W\u00e4hrend der Verfolgungsjagd stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den UFOs um die Sterne des Sternbildes Kassiopeia handelte. Ein Sprecher der israelischen Luftstreitkr\u00e4fte meinte dazu, dass &#8222;viele Eins\u00e4tze sich im Nachhinein zwar als unn\u00f6tig erweisen, man aber trotzdem keine Risiken eingehen sollte&#8220;. So ein Lichtjahre entfernter Stern ist auch tats\u00e4chlich eine nicht zu untersch\u00e4tzende Gefahr f\u00fcr die nationale Sicherheit\u2026<\/p>\n<h5><em><b>UFO von russischem Milit\u00e4r angegriffen?<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Jaime Maussan berichtete in seiner Sendung wieder \u00fcber einen interessanten Zwischenfall, der sich am 16. Mai 2011 ereignet haben soll und \u00fcber den im russischen Fernsehen berichtet wurde. Demnach soll in Khabarovsk ein UFO von 200 m Durchmesser vom russischen Milit\u00e4r angegriffen worden sein. Das Objekt wich den Raketen jedoch aus und verschwand. Der Vorfall wurde von zahlreichen Zeugen beobachtet, auf die das Ereignis einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Es wurde auch versucht, das Objekt zu filmen, was aber misslang. Die offizielle Erkl\u00e4rung der Regierung war, dass es sich entweder um ein seltenes, meteorologisches Ph\u00e4nomen gehandelt habe, das &#8211; wie k\u00f6nnte es auch anders sein &#8211; durch Sumpfgas verursacht wurde, oder um einen Insektenschwarm. Vielleicht sollten wir in Zukunft alle mit Gasmasken durch die Gegend laufen. Nicht, dass wir noch alle an diesem offensichtlich omnipr\u00e4senten Sumpfgas ersticken. In dem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, warum das Milit\u00e4r Sumpfgas oder Insekten mit Raketen angegriffen hat. Haben die hohen Gaskonzentrationen wom\u00f6glich schon Halluzinationen ausgel\u00f6st?<\/p>\n<h5><em><b>Neue deutsche UFO &#8211; Meldestelle<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Nach einer ziemlich langen Durststrecke, w\u00e4hrend der sich UFO &#8211; Zeugen nur an einen gewissen Herrn mit MHB &#8211; Psychose wenden konnten, gibt es nun endlich eine ernstzunehmende UFO &#8211; Meldestelle in Deutschland. Die neue Meldestelle wird von der neu koordinierten &#8222;Deutschsprachigen Gesellschaft f\u00fcr UFO &#8211; Forschung e.V.&#8220; (DEGUFO) betrieben. Die Meldehotline f\u00fcr Zeugen von UFO &#8211; Sichtungen ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 0162-1749301<br \/>\nZuk\u00fcnftig ist ein weiterer Ausbau der Organisationsstruktur und Fallermittlung geplant.<\/p>\n<h5><em><b>Leben auf Enceladus?<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Erst vor kurzem haben Wissenschaftler aus Heidelberg nachgewiesen, dass in der s\u00fcdlichen Polregion des Saturnmondes Enceladus Font\u00e4nen entspringen, die von einem Salzwasserozean unter dem Eispanzer des Mondes gespeist werden.<\/p>\n<p>Nun sind sich Wissenschaftler einig, dass es in Enceladus` Salzwassermeer auch Leben geben k\u00f6nnte, da dort Umweltbedingungen herrschen, bei denen auch auf der Erde Leben gedeiht. Dies beweist, dass es auch auf Gasriesen umkreisenden, eisigen Monden Leben geben k\u00f6nnten. Im Lauf der Zeit wurden immer mehr komplexere Molek\u00fcle entdeckt, die auch auf der Erde vorkommen und dort als Grundlage biologischen Lebens dienen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.grenzwissenschaft-aktuell.de\/biologen-wir-koennten-bereits-hinweise-auf-leben-auf-saturnmond-enceladus-entdeckt-haben20180228\/\">Grenzwissenschaft Aktuell<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Supererde im Sternbild Krebs entdeckt<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Erstmals in der Geschichte der Erforschung von Exoplaneten wurde nun im System 55 Cancri A im Sternbild Krebs ein Planet entdeckt, der alle Parameter erf\u00fcllt, um fl\u00fcssiges Wasser zu halten und somit Leben, das dem irdischen \u00e4hnelt, zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Der gelbe Zwergstern 55 Cancri A ist ca. 40 Lichtjahre von der Erde entfernt und besitzt 5 Planeten, darunter 55 Cancri f, der nun als zweite Erde gehandelt wird. 55 Cancri f befindet sich in der habitablen Zone des Zwergsterns und besitzt eine \u00e4hnliche Masse wie der Planet Neptun &#8211; er geh\u00f6rt also zu den sog. Supererden.<\/p>\n<p>Weitere Infos unter:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/arxiv.org\/abs\/1107.1936\" target=\"blank\">http:\/\/arxiv.org\/abs\/1107.1936<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Roswell &#8211; Fragmente stammen nicht von der Erde<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Nach jahrzehntelangen, hei\u00dfen Diskussionen rund um den wohl ber\u00fchmtesten UFO &#8211; Zwischenfall der Geschichte, k\u00f6nnte es jetzt neue Beweise zur Unterst\u00fctzung der Alien &#8211; Hypothese geben.<\/p>\n<p>Frank Kimbler, Lehrer am New Mexico Military Institute, hat mit Hilfe von Satellitenbildern den damaligen vermeintlichen Absturzort ausfindig und sich dann mit einem Metalldetektor auf die Suche nach Fragmenten des dort angeblich abgest\u00fcrzten Objektes gemacht. Tats\u00e4chlich wurde Kimbler f\u00fcndig und konnte kleine Metallteile in wenigen Zentimeter Tiefe ausfindig machen, die fr\u00fcheren Suchtrupps aufgrund der Verwendung von zu gro\u00dfmaschigen Sieben entgangen waren. Die Metallteile sahen aus wie Aluminium und schienen an den R\u00e4ndern geschmolzen.<\/p>\n<p>Eine Untersuchung im Labor des New Mexico Institute of Mining and Technology ergab, dass es sich um eine Legierung aus Aluminium, Mangan und Kupfer handelte, was an sich im Prinzip nichts Ungew\u00f6hnliches ist. Interessant wurde es erst, als die Ergebnisse der Isotopenanalyse vorlag, die nicht mit den irdischen Werten der entsprechenden Metalle \u00fcbereinstimmten. Diese Ergebnisse k\u00f6nnen laut Kimbler nur zwei Ursachen haben: entweder das Labor hat Fehler gemacht oder das Material stammt nicht von der Erde.<\/p>\n<p>Im Moment werden weitere Test von zwei unabh\u00e4ngigen Labors durchgef\u00fchrt. Sollten dies zu demselben Ergebnis kommen, d\u00fcrfte die au\u00dferirdische Herkunft des 1947 in der N\u00e4he von Roswell abgest\u00fcrzten Objekts endg\u00fcltig bewiesen sein.<\/p>\n<p>Weitere Infos auf:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.openminds.tv\/test-confirms-roswell-debris-733\/\" target=\"blank\">http:\/\/www.openminds.tv\/test-confirms-roswell-debris-733\/<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Denkmal f\u00fcr bekanntesten Entf\u00fchrungsfall<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Der US &#8211; Bundesstaat New Hampshire hat zum 50. Jahrestag des Entf\u00fchrungsfalls Betty und Barney Hill ein Highway &#8211; Denkmal errichten lassen. Es wurde am 20. Juli eingeweiht und tr\u00e4gt das Symbol des Staates New Hampshire. Auf dem Denkmal ist folgendes zu lesen:<\/p>\n<p>In der Nacht vom 19. auf den 20. September 1961 erlebte das Ehepaar Betty und Barney Hill in Portsmouth, N.H., eine Nahbegegnung mit einem unidentifizierten Flugobjekt und verloren zwei Stunden w\u00e4hrend ihrer Fahrt auf der Rte 3 nahe Lincoln. Sie reichten am n\u00e4chsten Tag einen offiziellen Air Force Project Blue Book Bericht eines hell erleuchteten, zigarrenf\u00f6rmigen Objektes ein. Ihre Geschichte gelangte aber erst 1965 durch den Boston Traveler an die \u00d6ffentlichkeit. Es handelte sich um den ersten, bekannten UFO &#8211; Entf\u00fchrungsfall in den Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>Im Indian Head Resort wird am 23.-25. September au\u00dferdem eine Feier anl\u00e4sslich des 50. Jahrestages stattfinden.<\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/www.huffingtonpost.com<\/p>\n<h5><em><b>Budd Hopkins verstorben<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Budd Hopkins, ber\u00fchmte Erforscher des Entf\u00fchrungs-Ph\u00e4nomens, ist am 21. August 2011 in einem New Yorker Hospiz verstorben. Er litt an Leberkrebs und erlag letzten Endes einer Lungenentz\u00fcndung. Hopkins wurde 1931 geboren und studierte Malerei und Bildhauerei. Nach einer UFO &#8211; Sichtung im Jahr 1964 schloss er sich der NICAP (National Investigations Comittee On Areal Phenomena) an. Besonderes Interesse zeigte Hopkins an dem sog. &#8222;Missing Time&#8220; &#8211; Ph\u00e4nomen, von dem UFO &#8211; Zeugen immer wieder berichteten. Hopkins begann diese F\u00e4lle mit Hilfe von Hypnose zu untersuchen und pr\u00e4gte so das Ph\u00e4nomen der Entf\u00fchrung durch Au\u00dferirdische. Er verfasste zahlreiche B\u00fccher zum Thema und z\u00e4hlte neben John Mack und David Jacobs zu den bekanntesten Entf\u00fchrungsforschern.<\/p>\n<h5><em><b>Kontakt &#8211; Studie<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Wissenschaftler der Pennsylvania State University haben zusammen mit der Planetary Science Division der NASA eine Studie ver\u00f6ffentlicht, die sich mit m\u00f6glichen Kontaktszenarien mit au\u00dferirdischen Intelligenzen befasst. Die 33-Seite starke Studie spielt dabei alle denkbaren Szenarien durch, erl\u00e4utert die damit verbundenen Konsequenzen f\u00fcr die Menschheit und soll diese auf einen tats\u00e4chlichen Kontakt vorbereiten. Wer sich die Studie selbst durchlesen m\u00f6chte, findet diese unter:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/arxiv.org\/pdf\/1104.4462v2\" target=\"blank\">http:\/\/arxiv.org\/pdf\/1104.4462v2<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Secret Access &#8211; UFOs on the Record<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Der Trend in den US &#8211; Medien, UFOs als ernst zu nehmendes Ph\u00e4nomen zu betrachten, setzt sich weiter fort. Am 25. August wurde vom History Channel eine neue Dokumentation mit dem Titel &#8222;Secret Access &#8211; UFOs on the Record&#8220; ausgestrahlt. Die Doku basiert auf Leslie Keans Buch &#8222;UFOs: Generals Pilots and Goverment Officials Go OnThe Record&#8220; und bringt die sehr reale M\u00f6glichkeit au\u00dferirdischer Besucher einem breiten Publikum n\u00e4her.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"UFOs - Secret Access UFOs on the Record\" width=\"474\" height=\"267\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4ObeS5Jg8K4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<h5><em><b>Weiterer, potentiell lebensfreundlicher Planet entdeckt<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Am 24. August ver\u00f6ffentlichte Francesco Pepe et al. von der Universit\u00e9 de Gen\u00e8ve einen Artikel auf arvix.org, in dem von der Entdeckung eines weiteren, potentiell lebensfreundlichen Planeten berichtet wird. 2009 begann die Arbeitsgruppe um F. Pepe mit Hilfe der Radialgeschwindigkeits-Methode nach Planeten mit geringer Masse um relativ nahegelegene, sonnen\u00e4hnliche Sterne zu suchen. Dabei wurden sie bei drei von zehn untersuchten Sonnensystemen f\u00fcndig. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Entdeckung einer sog. Supererde von ca. 3,6 Erdmassen um den 36 Lichtjahre entfernten Stern HD85512. Der Planet HD85512b umkreist seine Sonne einmal in 58,43 Tagen am inneren Rand der sog. habitablen Zone d.h. er befindet sich in einem Abstand zum Muttergestirn, der lebensfreundliche Bedingungen erm\u00f6glichen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Forschungsergebnisse von Pepe et al. weisen darauf hin, dass Planeten geringer Masse um sonnen\u00e4hnliche Sterne relativ h\u00e4ufig vorkommen (&gt; 30%).<\/p>\n<p>Der gesamte Artikel ist unter folgendem Link zu lesen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/arxiv.org\/PS_cache\/arxiv\/pdf\/1108\/1108.3447v3.pdf\" target=\"blank\">http:\/\/arxiv.org\/PS_cache\/arxiv\/pdf\/1108\/1108.3447v3.pdf<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Lebensfreundliche Planeten auch jenseits der habitablen Zone<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Am 29. August ver\u00f6ffentlichten Raymond Pierrehumbert von der University of Chicago und Eric Gaidos von der University of Hawaii einen Artikel \u00fcber m\u00f6glicherweise lebensfreundliche Planeten weit au\u00dferhalb der habitablen Zone des Muttergestirns. Auf Planeten mit dichter Wasserstoff\/Helium-Atmosph\u00e4re k\u00f6nnte der Treibhauseffekt auch bei Planeten, die bis zu 10 AE vom Zentralstern entfernt sind, f\u00fcr Temperaturen oberhalb dem Gefrierpunkt von Wasser sorgen und somit eventuell Leben erm\u00f6glichen. Ob die Umweltbedingungen auf einem solchen Planeten aber stabil genug w\u00e4ren, um \u00fcber mikrobielles Leben hinauszugehen, ist allerdings fraglich. Vielmehr k\u00f6nnten eben diese Mikroben die Entwicklung h\u00f6heren Lebens verhindern.<\/p>\n<p><i>&#8222;Wenn die Tektonik eines solchen Planeten ein Ausgasen von Kohlendioxid unterst\u00fctzt wie es auf der Erde der Fall ist, dann k\u00f6nnten Methanogene die Wasserstoffatmosph\u00e4re ersch\u00f6pfen, indem sie den Wasserstoff mit Kohlendioxid zu Methan verbinden. Sauerstoffproduzierende Cyanobakterien w\u00fcrden den Wasserstoff ebenfalls aufbrauchen und in organischen Kohlenstoff und Wasser binden. In Abwesenheit eines biotischen oder abiotischen Prozesses zur Regeneration des Wasserstoffs w\u00fcrden beide F\u00e4lle zu einem Ausfrieren der Atmosph\u00e4re f\u00fchren,&#8220; <\/i>so die Autoren.<\/p>\n<p>Der gesamte Artikel kann unter folgendem Link gelesen werden:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/arxiv.org\/PS_cache\/arxiv\/pdf\/1105\/1105.0021v1.pdf\" target=\"blank\">http:\/\/arxiv.org\/PS_cache\/arxiv\/pdf\/1105\/1105.0021v1.pdf<\/a><\/p>\n<h5><em><b>Hype um Komet Elenin<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Schon seit einiger Zeit h\u00e4lt der Komet Elenin Weltuntergangsfans in Atem, die mit wachsender Begeisterung \u00fcber einen m\u00f6glichen Einschlag von Elenin auf der Erde noch in diesem Jahr spekulieren. Vorgestern kam nun die Meldung einiger Astronomen, dass der Komet, der am 19. August von einem koronalen Massenauswurf der Sonne getroffen wurde, den sonnenn\u00e4chsten Punkt seiner Bahn wohl nicht \u00fcberleben und in St\u00fccke brechen wird.<\/p>\n<p><i>&#8222;Kurz nach dem koronalen Massenauswurf leuchtete der Komet auf und man konnte einige sch\u00f6ne Details des Schweifs erkennen, der sich im Sonnenwind drehte. Aber kurz danach berichteten Astronomen einen starken Helligkeitsabfall des Kometen. Wir denken, dass der Komet auseinanderbrechen wird,&#8220;<\/i> so der australische Amateurastronom Ian Musgrave.<\/p>\n<p>Doch auch wenn der Komet intakt bleiben sollte, wird ihn seine Bahn in einer sicheren Entfernung von 34 Millionen Kilometer an der Erde vorbei f\u00fchren.<\/p>\n<p>So schnell m\u00f6chten die &#8222;Doomsday&#8220; &#8211; Anh\u00e4nger ihr Objekt der Begierde jedoch nicht aufgeben. So soll nun auf Bildern des NASA Stereo B Satelliten ein &#8222;pyramidenf\u00f6rmiger Schild&#8220; um den Kometen zu erkennen sein. Die Seitenl\u00e4nge dieses Schilds soll dabei der eineinhalbfachen Erde-Mond-Entfernung entsprechen.<\/p>\n<p><i> &#8222;Unn\u00f6tig zu sagen, dass es nun keine Frage bez\u00fcglich der k\u00fcnstlichen Natur dieses Objekts mehr gibt,&#8220;<\/i> so ein Artikel auf CTC. Und als sei das noch nicht genug soll nun das USC California Radioteleskop auch noch Radiosignale von Elenin empfangen haben.<\/p>\n<p>Die aktuelle Theorie bez\u00fcglich Elenin lautet also folgenderma\u00dfen: Es handelt sich um ein au\u00dferirdisches Mutterschiff, das von einem pyramidenf\u00f6rmigen Schutzschild umgeben ist und vor einigen Tagen einige weitere Schiffe entlassen hat (-&gt; scheinbar auseinanderbrechender Komet). Weil das Mutterschiff mit diesen anderen Schiffen auch kommuniziert, haben wir diese Kommunikation in Form von Radiosignalen aufgefangen.<br \/>\nUnd um in diese wilden Spekulationen auch noch irgendwie den Weltuntergang einzubauen, wurde Elenin nun mit dem gef\u00fcrchteten Blue Star Katchina der Hopi-Prophezeihung gleichgesetzt, der die Apokalypse ank\u00fcndigen soll.<\/p>\n<p>Schon interessant, was die menschliche Vorstellungskraft alles in einen kleinen, unschuldigen Gesteinsbrocken vom Rande unseres Sonnensystems hineininterpretieren kann, wenn der Gaul mit ihr durchgeht. Man kann der Menschheit viel vorwerfen &#8211; ein Mangel an Fantasie geh\u00f6rt aber sicherlich nicht dazu.<\/p>\n<p>Quellen:<br \/>\nwww.universetoday.com<br \/>\nwww.coasttocoastam.com<br \/>\nwww.thebigwobble.com\/<\/p>\n<h5><em><b>W\u00fcstenplaneten sind bessere Kandiaten f\u00fcr Leben<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Wasser ist f\u00fcr Leben wie wir es kennen essentiell. Ohne fl\u00fcssiges Wasser kein Leben, so die einstimmige Meinung der Exobiologen. Aus diesem Grund konzentriert sich die Suche nach Leben im All in erster Linie auf erd\u00e4hnliche Planeten oder gar Wasserwelten, die vollst\u00e4ndig von einem Ozean bedeckt werden.<\/p>\n<p>Nun gehen Wissenschaftler jedoch davon aus, dass nicht Wasserwelten, sondern W\u00fcstenplaneten die besseren Kandidaten f\u00fcr die Entwicklung von Leben darstellen. Um Leben nach unseren Vorstellungen zu erm\u00f6glichen, muss sich der Planet in der sog. habitablen Zone um seinen Zentralstern befinden. In dieser Zone erlauben die Umweltbedingungen die Existenz von Wasser in fl\u00fcssiger Form. Kevin Zahnle vom NASA Ames Research Center geht nun davon aus, dass die habitable Zone f\u00fcr W\u00fcstenplaneten viel breiter sein k\u00f6nnte als die ihrer marinen Geschwister.<\/p>\n<p>Ein W\u00fcstenplanet h\u00e4tte weniger Wasser f\u00fcr Eis und Schnee zur Verf\u00fcgung. Als Folge w\u00fcrde mehr Sonnenlicht absorbiert werden, was einem Einfrieren des Planeten entgegenwirkt und den \u00e4u\u00dferen Rand der habitablen Zone weiter ausdehnt. Andererseits verhindert die trockene Atmosph\u00e4re eines W\u00fcstenplaneten, dass zu viel Hitze gespeichert wird und ein Treibhauseffekt entsteht. Somit r\u00fcckt der innere Rand der habitablen Zone n\u00e4her an den Zentralstern.<\/p>\n<p>Simulierte Klimamodelle f\u00fcr erdgro\u00dfe W\u00fcstenplaneten haben ergeben, dass die habitable Zone hier dreimal gr\u00f6\u00dfer ist als bei Wasserplaneten.<\/p>\n<p>Da lebensfreundliche W\u00fcstenplaneten n\u00e4her an ihrem Muttergestirn existieren k\u00f6nnen, ist nach Zahnle die Wahrscheinlichkeit hoch, einen solchen noch vor einer Wasserwelt zu entdecken.<\/p>\n<p><i>&#8222;Je n\u00e4her sich ein Planet an seinem Zentralstern befindet, umso schneller umkreist er ihn und umso \u00f6fter wird das Sternenlicht durch ihn abgedunkelt. Das macht es f\u00fcr unsere Teleskope einfacher, ihn aufzusp\u00fcren.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Quelle: www.astrobio.net<\/p>\n<h5><em><b>Online &#8211; Petition zur Freigabe von US UFO &#8211; Akten<\/b><\/em><\/h5>\n<p>Auf dem Internet-Portal des Wei\u00dfen Hauses soll es nun bald eine neue Einrichtung mit dem Titel &#8222;We, the People&#8220; geben, auf der die US &#8211; B\u00fcrger Online-Petitionen an die amerikanische Regierung richten k\u00f6nnen. Steven Basset, Leiter der Paradigm Research Group, m\u00f6chte diese M\u00f6glichkeit nun nutzen, die Regierung dazu zu bewegen, dem Beispiel von L\u00e4ndern wie England und Frankreich zu folgen und US-amerikanische UFO &#8211; Akten endlich zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p><i>&#8222;Wir, die Unterzeichner dieser Petition, fordern den Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten nachdr\u00fccklich dazu auf, die au\u00dferirdische Pr\u00e4senz, die mit der menschlichen Rasse interagiert, formell anzuerkennen und alle Akten von Geheimdiensten und Milit\u00e4r, welche dieses Ph\u00e4nomen betreffen, unverz\u00fcglich zu ver\u00f6ffentlichen.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>Quelle: http:\/\/www.paradigmresearchgroup.org\/Opening_Page.html#Disclosure<br \/>\nhttp:\/\/www.whitehouse.gov\/wethepeople<\/p>\n<h5><em><strong>Wasserwelt entdeckt<\/strong><\/em><\/h5>\n<p>Oft schon wurde \u00fcber die m\u00f6gliche Existenz von Wasserwelten spekuliert, d.h. \u00fcber Planeten, die fast vollst\u00e4ndig von einem Ozean umgeben sind. Nun ist dem Team um Michael Gillon von der Universit\u00e9 de Li\u00e8ge&#8220; in Belgien gelungen, eine solche Wasserwelt tats\u00e4chlich ausfindig zu machen &#8211; und zwar um den nur 40 Lichtjahre entfernte Stern &#8222;55 Cancri&#8220;.<\/p>\n<p>Schon zuvor waren die 5 Planeten des Systems bekannt, von welchen einer lebensfreundliche Bedingungen aufweisen k\u00f6nnte. Nun konnte best\u00e4tigt werden, dass es sich bei dem innersten Planeten &#8222;55 Cancri e&#8220; um eine Wasserwelt von der doppelten Gr\u00f6\u00dfe der Erde handelt. Da sich der Planet aber so nahe an seinem Stern befindet, herrschen dort dennoch extreme Bedingungen. Wahrscheinlich befinden sich die Ozeane in einer turbulenten Phase zwischen fl\u00fcssigem und gasf\u00f6rmigem Zustand. Dar\u00fcber hinaus wird vermutet, dass der Planet seinen Stern rotationsgebunden umkreis, was zus\u00e4tzlich zu extremen Wettererscheinungen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Den gesamten Artikel zum Thema findet ihr unter:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/arxiv.org\/abs\/1110.4783\" target=\"blank\">http:\/\/arxiv.org\/abs\/1110.4783<\/a><\/p>\n<h5><em><strong>UFO Hotel<\/strong><\/em><\/h5>\n<p>Das schwedische Treehotel ist bekannt f\u00fcr seine Suiten in luftiger H\u00f6he in waldiger Umgebung. Nun gibt es dort ein Schlafgemach der besonderes Art &#8211; ein UFO, aufgeh\u00e4ngt zwischen B\u00e4umen und komplett mit zwei Schlafzimmern und Badezimmer. Wer sich also einmal in ein Entf\u00fchrungsszenario versetzen m\u00f6chte, kann sich hier f\u00fcr eine oder mehrere N\u00e4chte hochbeamen lassen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/inhabitat.com\/ufo-hotel-room-the-newest-suite-at-the-treehotel-is-shaped-like-a-flying-saucer\/ufo-room-treehotel-6\/?extend=1\" target=\"blank\">UFO Suite<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.abduction.de%2Fblog%2Faktuelles%2Fnewsflash%2F2010-2011%2Fnewsflash-maerz-dezember-2011%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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