{"id":184,"date":"2010-04-10T20:30:44","date_gmt":"2010-04-10T18:30:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abduction.de\/blog\/?p=184"},"modified":"2019-02-02T13:25:30","modified_gmt":"2019-02-02T12:25:30","slug":"interview-ufozine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/medien\/interviews\/interview-ufozine\/","title":{"rendered":"Abduction.de Interview in UFOzine"},"content":{"rendered":"<p><em>Beitrag von: stalker <\/em><\/p>\n<p>Abduction.de Interview in Ausgabe 29 der ehemaligen Zeitschrift UFOzine<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Besucher aus dem All?<br \/>\nEntf\u00fchrungsopfer der offenen Vereinigung Abduction.de im Gespr\u00e4ch<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1. W\u00fcrden Sie sich und Ihre Gemeinschaft von Entf\u00fchrten unseren Lesern bitte kurz vorstellen?<\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Abduction.de ist ein Zusammenschluss von Betroffenen des Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens und wird von den Administratoren ehrenamtlich betreut. Die Grundmotivation, die zu der Erstellung dieser Website f\u00fchrte, lag darin, den vorherrschenden Mangel an Informationen, hilfreichen Strukturen und Austauschm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Betroffene zu beheben. Etwaige \u00e4hnliche Bem\u00fchungen sind seit dem Tod von Dr. Johannes Fiebag fast vollst\u00e4ndig zum Erliegen gekommen, so dass wir deutschlandweit gegenw\u00e4rtig das einzige Projekt dieser Art darstellen (!). Zu unseren Bestrebungen geh\u00f6rt die Unterst\u00fctzung Betroffener, denen wir uns in ihren Bed\u00fcrfnissen ann\u00e4hern m\u00f6chten, indem wir auf ihre besondere Situation und die f\u00fcr sie zu bew\u00e4ltigenden Schwierigkeiten Bezug nehmen und Hilfestellung anbieten. Da unser Team selbst aus Betroffenen besteht, k\u00f6nnen wir die Probleme Betroffener aufgrund unserer Erfahrungen besser einsch\u00e4tzen als es beispielsweise f\u00fcr einen Au\u00dfenstehenden aus ihrem n\u00e4heren Umfeld der Fall w\u00e4re. Ein weiteres Ziel besteht in der Aufkl\u00e4rung Nichtbetroffener und der F\u00f6rderung weiterer notwendiger Strukturen. Durch das Internet stehen uns nun viel mehr M\u00f6glichkeiten offen, wie es beispielsweise zu Fiebags aktiven Zeiten m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Die Anonymit\u00e4t und die schnelle Informations\u00fcbermittlung bieten ideale Austauschbedingungen. Nat\u00fcrlich bleibt es in vielen F\u00e4llen nicht bei dieser Anonymit\u00e4t bestehen \u2013 enge Freundschaften werden gebildet, kleinere Treffen veranstaltet. Ich bin sozusagen einer der Gr\u00fcnderv\u00e4ter dieses Projekts: Am Anfang stand die f\u00fcr mich \u00e4u\u00dferst frustrierende Erfahrung, selbst in den Weiten des Internets (besonders aber dem deutschsprachigen Raum) keine Ansprechperson f\u00fcr meine besonderen Erlebnisse zu finden. Ich wollte diesen Zustand auf jeden Fall beseitigen. Durch Zufall fand ich meine erste Betroffene, mit der Zeit gesellten sich weitere Kontakte hinzu. Gemeinsam nahm diese Idee konkrete Formen an. R\u00fcckblickend kann ich sagen, dass der Austausch mit weiteren Betroffenen mir pers\u00f6nlich sehr viel weitergeholfen hat.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/div>\n<div><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2. Wenn Sie sagen, sie m\u00f6chten Betroffenen helfen: Wie genau sieht diese Hilfe aus? Was erwartet eine Person, die meint ein Entf\u00fchrungserlebnis erlebt zu haben, wenn sie sich bei Ihnen meldet? <\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\u201eHilfe\u201c w\u00e4re unserem Selbstverst\u00e4ndnis nach &#8211; und im Rahmen der uns zugrunde liegenden M\u00f6glichkeiten &#8211; wahrscheinlich der falsche Ausdruck. Als Schlagw\u00f6rter nenne ich hier lieber \u201eSelbsthilfe\u201c als Ausdruck unserer eigenen individuellen Suche, die letztendlich zu der Suche nach weiteren Betroffenen gef\u00fchrt hat, und \u201eUnterst\u00fctzung\u201c bzw. \u201eHilfestellung\u201c: Der Zusammenschluss zu einem Netzwerk, das durch Kommunikation, dem stetigen \u201eAustausch\u201c von Informationen, einem wechselseitigen Wachsen und Lernen dienen kann. Auf diese Weise kann es Betroffenen erm\u00f6glicht werden, ihre Isolation zu \u00fcberwinden und ihre Erfahrungen (selbst)bewusst zu reflektieren. Nicht umsonst hei\u00dft es in Entf\u00fchrtenkreisen, dass jeder Betroffene ein Puzzleteilchen besitzt, das R\u00fcckschl\u00fcsse auf das Gesamtbild und damit zu Verst\u00e4ndnis und Einsicht \u00fcber sich und seine Stellung in dem Gesamtgef\u00fcge liefern kann. Der Begriff \u201eHilfe\u201c ist deswegen problematisch, weil \u2013 wie es ein Mitglied der damaligen \u00c4rztegruppe um Fiebag treffend ausdr\u00fcckte \u2013 letztlich niemand diese Erfahrungen aufhalten, niemand ein Schild vor der Wohnung Entf\u00fchrter mit dem Schild: \u201eAliens verboten\u201c anbringen kann. Umso mehr erfordert diese Tatsache die Ausbildung eines stabilen Weltbildes, in dem die neuentdeckten Zusammenh\u00e4nge integriert werden und dem Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen ein angemessener Platz zugewiesen wird. Verleugnung oder Verdr\u00e4ngung liefern nur scheinbare Vorteile, die sich im Laufe der Zeit beeintr\u00e4chtigend bemerkbar machen.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<div>Die Auseinandersetzung mit dem Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen ist immer auch eine Konfrontation mit dem bisher vertretenen Weltbild, den Einstellungen, \u00dcberzeugungen und Idealen, dem pers\u00f6nlichen Entwicklungsprozess, der gelebten Vergangenheit und zuk\u00fcnftigen Entscheidungsprozessen. Damit besitzt es buchst\u00e4blich das Potenzial, einer Person den Boden unter den F\u00fc\u00dfen zu entziehen, indem es alles, was ist, und alles, was war in Frage stellen kann. Dieser Realisationsprozess kann f\u00fcr einen Entf\u00fchrten eine harte Zeit darstellen, in der er in erh\u00f6htem Ma\u00dfe auf Orientierung angewiesen ist und ein Bed\u00fcrfnis nach tiefergreifenden Antworten versp\u00fcrt. An diesem Punkt begeben sich viele Betroffene auf die Suche \u2013 und treffen in dieser Position mit anderen Austauschpartnern zusammen, vielleicht sogar mit Mitgliedern unserer Gruppierung. Eine der im Mittelpunkt stehenden Fragen lautet dann h\u00e4ufig: \u201eBin ich auch ein Betroffener? Sind meine Erlebnisse real?\u201c Wir k\u00f6nnen und wollen uns nicht anma\u00dfen, dar\u00fcber ein eindeutiges Urteil zu f\u00e4llen. Stattdessen k\u00f6nnen wir anhand unserer Erfahrungen auf bestimmte Zusammenh\u00e4nge hinweisen, zusammen bisher unbeachtete Details vergangener Geschehnisse aufdecken und alternative Erkl\u00e4rungsm\u00f6glichkeiten bereitstellen. Auf diese Weise befinden wir uns am ehesten in der Rolle eines \u201eGeburtshelfers\u201c: Die pers\u00f6nliche Entscheidungskraft soll durch die Bereitstellung verschiedener L\u00f6sungsans\u00e4tze und Perspektiven erhalten bleiben. Idealerweise soll ein Betroffener selbst bestimmen, inwieweit er die Geschehnisse f\u00fcr sich annehmen soll und welchen Weg er f\u00fcr sich w\u00e4hlen m\u00f6chte \u2013 wenn er seine augenblickliche Lage dabei auch m\u00f6glichst objektiv und realistisch einsch\u00e4tzen kann, was hier aber nicht immer der Fall ist. Letztendlich bleibt die weitere Verarbeitung \/ Integration eine Leistung, die nur von ihm selber erbracht werden kann und erbracht werden muss. Wir k\u00f6nnen darauf nur unterst\u00fctzend einwirken und ihn zu der Herausbildung \u201eg\u00fcnstiger\u201c Sichtweisen und Bew\u00e4ltigungsstrategien bef\u00e4higen. Einige Betroffene sind dazu noch nicht bereit und sperren sich gegen die Anerkennung ihrer Erlebnisse, obwohl ihre Schilderungen unseren Erfahrungen nach auf ein Entf\u00fchrungsszenario hindeuten w\u00fcrden. Man kann diese Prozesse nicht erzwingen. Sie verschwinden dann erst einmal f\u00fcr einige Zeit von der Bildfl\u00e4che, nur um zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt eventuell wieder aufzutauchen.<\/div>\n<p>F\u00fcr einen Betroffenen kann bereits das Wissen um andere Entf\u00fchrte eine enorme Hilfe darstellen. Allein ihr Vorhandensein bedeutet eine Stabilisierung der eigenen Position: Meine Erlebnisse sind keine Form von Geisteskrankheit, ich bin nicht verr\u00fcckt, es gibt noch andere da drau\u00dfen, denen es ganz \u00e4hnlich geht wie mir &#8211; auch wenn einige Entf\u00fchrte zun\u00e4chst gl\u00fccklicher damit w\u00e4ren, wenn sich ihre Erlebnisse als Geisteskrankheit herausstellen w\u00fcrden. Im Normalfall ist das sicherlich keine Rolle, die man sich gerne herbeisehnen w\u00fcrde, und selbst nach Jahren ihrer mehr oder weniger erfolgreichen Akzeptanz kann ein \u00fcbler Nachgeschmack bestehen bleiben \u2013 wie bringt man beispielsweise das Alltagsleben mit seinen Werten und Normen und die so ungew\u00f6hnlichen Erfahrungen mit ihren Auswirkungen und weitreichenden Implikationen miteinander in Einklang? <strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3. In welcher Art und Weise versuchen Sie Nicht-Betroffene, die \u00d6ffentlichkeit, \u00fcber das Ph\u00e4nomen aufzukl\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Bisher beschr\u00e4nken sich unsere Bem\u00fchungen auf den Online-Sektor. Dies ist ein logischer Schritt aus unserer bisherigen Arbeit, die aus den M\u00f6glichkeiten des Internets am besten profitieren konnte. Die Bereitstellung geeigneter Austauschstrukturen bildet nach wie vor den Grundpfeiler unserer Bestrebungen. Dazu geh\u00f6rt auch die Bereitstellung von Informationen, die sich den Betroffenen in seiner individuellen Lebenswelt ann\u00e4hern und ihm verschiedene Perspektiven \u00fcber das Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen \/ der Alien-Begegnungen vermitteln sollen. Diese k\u00f6nnten besonders auch f\u00fcr das n\u00e4here Umfeld Betroffener von Bedeutung sein. Das Gespr\u00e4ch mit Familienangeh\u00f6rigen oder Freunden bildet h\u00e4ufig eine un\u00fcberwindbare Hemmschwelle. Durch die Illustration des Entf\u00fchrungsprinzips und dessen Tragweite f\u00fcr Betroffene kann ihre Situation f\u00fcr Au\u00dfenstehende transparent gemacht werden.<br \/>\nEine der Schattenseiten des Internets bildet \u2013 wie sich recht anschaulich anhand der UFO-\/Entf\u00fchrungsthematik ersehen l\u00e4sst &#8211; die Herausbildung von Ger\u00fcchten und Fehlinformationen. Ein Gro\u00dfteil dieser Irrt\u00fcmer basieren auf falschen Grundannahmen bzw. Missverst\u00e4ndnisse und Fehlinterpretationen, die in Unkenntnis oder falschen Informationen, aber auch in einer allzu \u201emenschlichen\u201c Sichtweise und Bewertung der Thematik begr\u00fcndet liegen. Hier besteht allgemein ein gro\u00dfer Nachholbedarf.<br \/>\nWeitere m\u00f6gliche Ansatzpunkte liegen in der Zusammenarbeit mit Forschern, \u00c4rzten und Psychologen. Leider mussten wir hier in der Vergangenheit einige negative Erfahrungen mit der Szene sammeln. Einer der hier ans\u00e4ssigen \u201eEntf\u00fchrungsforscher\u201c interessierte sich beispielsweise nur f\u00fcr die Fallberichte Betroffener und stellte diese ohne ihr Einverst\u00e4ndnis auf seiner Internetseite aus. Nun befinden wir uns langsam in einer selbstbewussten Position, k\u00f6nnen als Sprachrohr f\u00fcr andere Betroffene dienen und solchen ausbeuterischen Verhaltensweisen etwas entgegensetzen. Nicht zuletzt ist unser Projekt auch aus einer Gegenreaktion auf die mangelnden Strukturen der deutschsprachigen UFO-Szene zur\u00fcckzuf\u00fchren, die diese Thematik immer noch nicht so recht f\u00fcr sich einzuordnen wei\u00df. Diese Ber\u00fchrungs\u00e4ngste fordern eine Abgrenzung geradezu hinaus, denn die Entf\u00fchrungsthematik hat mit der Pal\u00e4o-Seti oder der Arbeit von UFO-Fallermittlern nichts gemeinsam, was von einigen Skeptikern\/Forschern leider immer wieder durcheinandergebracht wird. Ein Betroffener will kein ihn bevormundendes Gegen\u00fcber, das mit ihnen ausdiskutiert, ob es diese Form der Erfahrungen geben kann oder nicht. Sie sehen sich schlie\u00dflich unmittelbar in ihrer Lebenswelt konfrontiert. Hier liegt eine der Schwierigkeiten zwischen den skeptischen Lagern und den Betroffenen begr\u00fcndet. Auf diese Weise entsteht die hiesige Entf\u00fchrungsszene quasi \u201eim Untergrund\u201c und besitzt eine gro\u00dfe Eigendynamik.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4. Darf ich fragen, welches Erlebnis Sie ganz pers\u00f6nlich mit dem Ph\u00e4nomen hatten? Und inwieweit hat sich die Erinnerung daran bei Ihnen gehalten bzw. wurden Sie pers\u00f6nlich auch schon einmal hypnotisiert?<\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Meine pers\u00f6nliche Biographie ist durch eine F\u00fclle von Entf\u00fchrungserfahrungen durchzogen, deren erstes Auftreten ich bis weit in die fr\u00fcheste Kindheit zur\u00fcckverfolgen kann. Verst\u00e4ndlicherweise kann ich daher nur einen groben Abriss meiner bisherigen Erlebnisse vermitteln.<br \/>\nJeder Betroffene hat sein pers\u00f6nliches \u201eRealisationsereignis\u201c, das in ihm das Bewusstsein erwachsen l\u00e4sst, m\u00f6gliche Begegnungen mit dem Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen erfahren zu haben. Manchmal setzt sich dieses Ereignis aus mehreren Einzelbeobachtungen zusammen, die sich im Laufe der Zeit zu einem un\u00fcbersehbaren Hindernis auft\u00fcrmen, das man schlie\u00dflich nicht mehr l\u00e4nger ignorieren bzw. verdr\u00e4ngen kann.<br \/>\nDieser Punkt war bei mir im Alter von 15 Jahren erreicht. Zum Abschluss einer Woche, die von ungew\u00f6hnlichen n\u00e4chtlichen Erlebnissen gepr\u00e4gt war, erlitt ich eines Morgens wie aus heiteren Himmel einen ziemlich intensiven \u201eFlashback\u201c. Ich durchlebte eine kurze Erinnerungssequenz, die sich auf den Flur unserer Wohnung konzentrierte. Beinahe s\u00e4mtliche T\u00fcren der Wohnung schienen ge\u00f6ffnet, und das n\u00e4chtliche Dunkel war von einem hellblauen Licht aufgehellt. Neben mir befanden sich zwei kleine Graue, die mich an der Hand f\u00fchrten. Gemeinsam gingen wir den Flur hinunter. Dieses Szenario \u00f6ffnete das Tor f\u00fcr weitere Erinnerungssequenzen und sensibilisierte mich gleichzeitig f\u00fcr den spezifischen Ablauf der danach folgenden Erfahrungen. Doch bereits als Kind hatte ich ungew\u00f6hnliche Beobachtungen gemacht, die ich in meinem damaligen Alter nicht recht einzuordnen vermochte. Dazu geh\u00f6rte eine Phase, in deren Verlauf ich nachts von schnellen lauten Schritten geweckt wurde, die sich meinen Zimmer n\u00e4herten. Damals wusste ich, wer da jetzt kommen w\u00fcrde, und trat die verschiedensten Versuche an, um mich schnell im Bett zu verstecken, mich tot zu stellen oder den Blick wenigstens nicht in ihre Richtung richten zu m\u00fcssen, bevor sie mein Zimmer betreten w\u00fcrden. Ich hoffte, sie w\u00fcrden dann einfach wieder verschwinden. Aber ich wusste es besser, trat manchmal mit meinen F\u00fc\u00dfen unter meiner Decke nach ihnen, damit ihre H\u00e4nde nicht an mich herankommen konnten, litt Todes\u00e4ngste und wusste doch, dass ich nichts gegen sie ausrichten konnte und ich von ihnen mitgenommen werden w\u00fcrde. In dem Zusammenhang erinnere ich mich nur bruchst\u00fcckhaft an schummerige, gelblich ausgeleuchtete R\u00e4ume, in denen etwas mit mir gemacht wurde, was meinen K\u00f6rper betraf. Allein anhand der Variationen, auf welche Art und Weise ich mich im Bett vor ihnen verstecken wollte, kann ich ableiten, dass es damals sehr oft passierte. Korrespondierend dazu wurde ich in diesem Alter pl\u00f6tzlich sehr sch\u00fcchtern und zog mich zur\u00fcck. In der Pubert\u00e4t ver\u00e4nderte sich das Ablaufschema meiner Entf\u00fchrungen. Es d\u00fcrfte schwierig sein, dem Leser zu vermitteln, wie man jahrelang mit etwas leben kann, dessen Tragweite und Bedeutung einem erst zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt bewusst wird. Damals schienen diese Ereignisse weit von mir entfernt zu sein, wie am Ende eines tiefen, dunklen Brunnens. Sie passierten, ohne dass ich sie richtig registrierte, zogen zwar an mir vorbei, doch wurden nie aus meinem Bewusstsein gel\u00f6scht, hatten ihre unsichtbaren Auswirkungen und bildeten im Laufe der Zeit Bruchst\u00fccke, die ich eines Tages zu einem gr\u00f6\u00dferen Ganzen verbinden musste. Bei den meisten Entf\u00fchrten bedeutet die Aufdeckung ihrer eigenen Erlebnisse gleichzeitig eine Aufarbeitung und Infragestellung ihrer Vergangenheit und ihres bisherigen Entwicklungsprozesses. Dabei werden im Nachhinein h\u00e4ufig Erinnerungen aufgedeckt, die bis weit in die Kindheit des Betroffenen zur\u00fcckreichen k\u00f6nnen. Der Grad der Erinnerungsf\u00e4higkeit scheint hierbei von Person zu Person zu variieren. Einigen Betroffenen gelingt es beispielsweise nicht oder nur in einem sehr begrenzten Umfang, weitere Details \u00fcber vergangene Entf\u00fchrungserlebnisse in ihr Bewusstsein zur\u00fcckzurufen. Manche Betroffene besitzen detaillierte Erinnerungen \u00fcber verschiedene durchlebte Entf\u00fchrungsszenarien, andere verf\u00fcgen nur \u00fcber gewisse Anhaltspunkte, die ihnen eine eindeutige Einordnung ihrer Erlebnisse nicht erlauben und sie oft in tiefen Zweifeln zur\u00fccklassen. In jedem Fall wird es einem Entf\u00fchrten nie gelingen, sich an s\u00e4mtliche durchlebte Erfahrungen zur\u00fcckzuerinnern. Es kommt heute noch vor, dass Flashbacks oder Erinnerungsbruchst\u00fccke in mein Bewusstsein treten und viele weitere unentdeckte Erlebnisse erahnen lassen. Pers\u00f6nlich erinnere ich mich meistens an den Beginn und das Ende einer Entf\u00fchrung. Eine Eigenart meiner Erfahrungen ist, dass ich zuerst durch die Wohnung gef\u00fchrt werde (wir gehen in Richtung des Balkons). In der Vergangenheit wurde ich dazu h\u00e4ufig unter einem ver\u00e4nderten, kontrollierten Bewusstseinszustand dazu gebracht, mein Zimmer zu verlassen. Wir werden auf diesen speziellen Zustand noch zu sprechen kommen. Dementsprechend erlebe und erinnere ich diese Erfahrungen \u2013 wie viele andere \u2013 nur bruchst\u00fcckhaft. Nach dem Aufwachen bleibt meistens ein diffuser Eindruck bestehen, der sich bei mir dadurch von Tr\u00e4umen unterschieden l\u00e4sst, dass die Geschehnisse einem bestimmten Ablaufschema folgen, keine traumhaften Merkmale beinhalten und von einem intensiven Erleben bzw. mir vertrauten Gef\u00fchlen begleitet sind.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5. Das Entf\u00fchrungs-Ph\u00e4nomen ist sicherlich vielschichtiger als es uns in der popul\u00e4rliteratur vorgestellt wurde. Man weiss, dass sich m\u00f6gliche Opfer nicht nur an Entf\u00fchrungsszenarien durch die &#8222;kleinen Grauen&#8220; erinnern, sondern es auch Personen gibt, die teils von reptiloiden Gestalten, Roboter, Maschinen der auch menschen\u00e4hnlichen Gestalten berichten. Skeptiker nehmen dies zum Anlass an der Wirklichkeit des Entf\u00fchrungs-Ph\u00e4nomens allgemein zu zweifeln. Was entgegnen Sie diesen Skeptikern?<\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Das Bild der Grauen als die einzige im Hintergrund agierende Kraft ist meiner Ansicht nach ein Relikt aus den Anfangsstadien der Entf\u00fchrungsforschung, in denen Fallberichte Betroffener nach festen, wiederkehrenden Merkmalen hin ausgewertet wurden, um die Grundstruktur einer solchen Erfahrung zu skizzieren. In der \u00d6ffentlichkeit hat sich dieses Bild bis heute hartn\u00e4ckig erhalten. Es ist kein Geheimnis, dass David Jacobs Nachforschungen und die fr\u00fcheren Arbeiten Budd Hopkins auf den Typus des grauen Wesens fixiert waren, was im gewissen Sinne auf eine Selektion schlie\u00dfen l\u00e4sst. Doch bereits unter den vielzitierten grauen Wesen st\u00f6\u00dft man auf eine breite Vielfalt unterschiedlicher Merkmale, die sich beispielsweise in Variationen der \u00e4u\u00dferen Erscheinungsform, der Verhaltensweisen oder der durchgef\u00fchrten Prozeduren niederschlagen. Man findet hier selbst einen Anflug von individuellen Z\u00fcgen und Emotionen, die den Alien-Wesen so gerne abgesprochen werden. Diese Beobachtungen sprechen gegen die in der Entf\u00fchrungsforschung vorherrschende Vorstellung einer homogenen Gruppe, die hier ihre Aktivit\u00e4ten vorantreibt. Gleichzeitig bedeutet das aber auch: Der \u201etypische Grey\u201c an sich ist eine Illusion, eine rein oberfl\u00e4chliche Konstruktion. Konstruktionen haben Vorteile wie Nachteile: Sie grenzen verschiedene Beobachtungen ein, fassen sie zusammen, lassen Gemeinsamkeiten erkennen. Gleichzeitig be-grenzen sie, lassen verschiedene andere Erscheinungen erst einmal im Abseits stehen, die nicht dem g\u00e4ngigem Schema entsprechen.<br \/>\nEntf\u00fchrungserfahrungen durch die grauen Wesen scheinen in der Statistik zwar leicht \u00fcberrepr\u00e4sentiert zu sein (was auch durch die Erlebnisse in unserer Gruppe widergespiegelt wird), dennoch sind sie in diesem Zusammenhang nicht die einzigen beobachteten Wesensformen. Wohin steckt man nun beispielsweise Erfahrungen mit menschen\u00e4hnlichen Wesen oder \u201eSpukerscheinungen\u201c, die von einigen Betroffenen beobachtet werden? Die meisten dieser Erfahrungen sind wiederum in sich konsistent: Als Beispiel k\u00f6nnte man hier Begegnungen mit Kapuzenwesen nehmen, die weit weniger Popularit\u00e4t aufweisen als der Typus des kleinen Grauen. Dennoch treten sie recht h\u00e4ufig auf.<br \/>\nIm Laufe unserer T\u00e4tigkeit durchliefen wir einen Bewusstwerdungsprozess, der Alien-Entf\u00fchrungen nur als eine Form der Alien-Mensch-Begegnungen\/-Interaktion begreift. Eine Entsprechung hierzu findet sich auch in den Arbeiten von Jacques Vallee und seinem erweiterten Klassifikationsmodell (vgl. z.B. die sogenannten \u201eAnomalien\u201c). Die etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftige Alternative lautet also: Alien-Begegnungen sind vielf\u00e4ltig, Alien-Entf\u00fchrungen bilden hier nur einen Teilbereich. Langsam aber sicher ist auch in der popul\u00e4ren Entf\u00fchrungsforschung dieser Trend feststellbar.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><br \/>\n6. Nun gibt es auch Berichte \u00fcber Entf\u00fchrungen zu Milit\u00e4rs, wie uns Herr Lammer in zwei seiner fr\u00fcheren B\u00fcchern aufzeigt. Halten Sie diese f\u00fcr einen Teil des UFO-Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens oder denken Sie, dass sich diese Erfahrungen nicht mit denen von UFO-Entf\u00fchrungen vereinen lassen und stattdessen au\u00dfen vor sind und als separates Thema behandelt werden sollten? <\/strong><\/p>\n<p>Aus meinen pers\u00f6nlichen Erfahrungen sind mir deutschlandweit bis jetzt keine F\u00e4lle bekannt, die Parallelen zu MILAB-Erfahrungen aufweisen w\u00fcrden. Daf\u00fcr sind sie mir jedoch in der amerikanischen Literatur immer wieder begegnet. Derartige Zusammenh\u00e4nge setzen das Wissen \u00fcber die Existenz des Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens und notwendigerweise eine Form von Zusammenarbeit bzw. einen Austausch mit einer Gruppe von Alien-Wesen voraus. Dies w\u00fcrde ich nicht f\u00fcr unwahrscheinlich halten, da Alien-Wesen durchaus individuell in Erscheinung treten k\u00f6nnen. Au\u00dferdem kann mir niemand ernsthaft weismachen, dass sich offiziell-inoffiziell niemand f\u00fcr das Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen mit seinen weitreichenden Auswirkungen interessieren w\u00fcrde. Zudem wird h\u00e4ufig die Anwesenheit von Alien-Wesen w\u00e4hrend MILAB-Erfahrungen best\u00e4tigt. Ohne diese \u201eSymbiose\u201c mit dem klassischen Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen w\u00e4ren MILAB-Erfahrungen in dieser Weise wohl nicht m\u00f6glich. Daher w\u00e4ren sie als Variation des Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens einzustufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>7. Sie sagen, dass Entf\u00fchrungserfahrungen durch die &#8222;kleinen Grauen&#8220; statistisch gesehen \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind und f\u00fchren dies u.a. auf die Erlebnisse der Personen in Ihrer Gruppe zur\u00fcck. Darf ich fragen, welche Arten von Erlebnissen in Ihrer Gruppe bisher vorgekommen sind? (z.B. Greys, Reptiloide, Menschenwesen, Milit\u00e4rs, gewaltsame Entf\u00fchrungen, Untersuchungen, Operationen, Implantate, sexuelle Handlungen,&#8230;) <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Alien-Begegnung bzw. Entf\u00fchrungserfahrung enth\u00e4lt viele wiederkehrende strukturelle Merkmale. Dennoch sind Entf\u00fchrungserfahrungen keine Naturgesetze. Ihre vielf\u00e4ltigen Auspr\u00e4gungen bzw. Variationen m\u00fcssen erkannt, respektiert und herausgearbeitet werden. Auf den ersten Blick erscheint die Vielfalt an Wesensformen und ihre Verwicklungen in unsere Daseinsformen als unvereinbar, auf dem zweiten Blick wirkt sie bereichernd f\u00fcr die Herausbildung einer differenzierten Betrachtung der unterschiedlichen Formen von Alien-Begegnungen. Dies ist eine Herausforderung, der sich die Entf\u00fchrungsforschung in ihrem weiteren Verlauf stellen muss, um sich nicht \u00fcber einseitige Kategorien zu definieren und sich in ihnen zu verhaften.<br \/>\nIm Falle der Alien-Entf\u00fchrungen handelt es sich um ein Geschehen, das sich oft schon seit der fr\u00fchesten Kindheit im Leben eines Betroffenen manifestiert. Anhand dieser Beobachtung wird bereits latent ersichtlich, dass es nicht \u201enur\u201c im vorrangigen Sinne um die Durchf\u00fchrung eines Hybridenprojektes geht, wie es in der Vergangenheit von verschiedenen Seiten vermutet worden ist.<br \/>\nWas die Erfahrungen mit den Grauen betrifft, so kann nach unseren Erfahrungen weitestgehend unterstrichen werden, was bereits auch durch die moderne Entf\u00fchrungsforschung bekannt geworden ist. Ein Zugang zu einer differenzierteren Betrachtungsweise des Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens f\u00fchrt \u00fcber die gegenseitige Beziehung zwischen dem Entf\u00fchrten auf der einen zu den Alien-Wesen auf der anderen Seite. Dieser Beziehungsaspekt basiert auf einem kompliziertem Geflecht unterschiedlicher Faktoren, die sich wiederum gegenseitig bedingen und aufeinander zur\u00fcckwirken. Auf der Seite des Entf\u00fchrten w\u00e4ren dies beispielsweise Merkmale der individuellen Pers\u00f6nlichkeit, die Haltung und Einstellung gegen\u00fcber dem Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen, die jeweilige Weltanschauung bzw. der gegenw\u00e4rtige kognitive \u201eEntwicklungsstand\u201c, der sich aus dem Zusammenspiel dieser und anderer Komponenten ergibt. Dieses Konglomerat scheint im Zusammenspiel mit den Absichten und Zielen der Alien-Wesen eine Zugangsfl\u00e4che f\u00fcr subtile Formen der Interaktion und der Einflussnahme darzustellen. Im allgemeinen sind diese Prozesse dem bewussten Denken und Erleben entzogen. Einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr liegt in der Blockierung der Erinnerungen vergangener Entf\u00fchrungserfahrungen (die wohlgemerkt nicht gel\u00f6scht werden!). Diese Erinnerungen bleiben auf diese Weise dem Bewusstsein zwar gr\u00f6\u00dftenteils verborgen, entfalten aber ihre Wirkungen weiterhin im Unterbewusstsein. Beispiele daf\u00fcr w\u00e4ren: Psychische Folgeerscheinungen wie \u00c4ngste, die von Betroffenen nicht auf eine bestimmte Ursache zur\u00fcckgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, apokalyptische Bilderbotschaften der Alien-Wesen und gesteigertes \u00f6kologisches Bewusstsein unter Entf\u00fchrten oder die Besch\u00e4ftigung mit alternativen bzw. spirituellen Themen. Umgekehrt bildet sich durch Anerkennung und Kooperation m\u00f6glicherweise ein positiveres Entf\u00fchrungsschema heraus, eine Opferhaltung wirkt in eine entgegengesetztere Richtung (was sie jedenfalls auf psychologischer Ebene als selbsterf\u00fcllende Prophezeiung unvermeidbar tun wird). Jede Handlungsform ist zugleich auch Kommunikation, die einen Beziehungsaspekt ausdr\u00fccken kann. Dennoch bleibt auf der Seite der Alien-Wesen eine gro\u00dfe Unsicherheit hinsichtlich ihrer Absichten und Ziele bestehen, will hei\u00dfen: Sie k\u00f6nnen diesen Beziehungsaspekt in unterschiedlicher Art und Weise ausf\u00fcllen, kontrollieren und lenken.<br \/>\nNach diesem kleinen, aber wichtigen Exkurs bleibt es bei der Aufz\u00e4hlung einer Auswahl von Beobachtungen, die bereits in unserer Gruppe aufgetreten sind: Graue Wesen unterschiedlicher \u00e4u\u00dferer Erscheinungsform (+Hautf\u00e4rbung) und Verhaltensweisen (was eine notwendige Erweiterung unserer Typologie erfordert). Schwangerschaften mit F\u00f6tenentnahme und anschlie\u00dfende Vorf\u00fchrung des S\u00e4uglings bzw. unregelm\u00e4\u00dfige Erscheinungen in der Schwangerschaft (pl\u00f6tzliches Verschwinden und Auftauchen des F\u00f6tus nach einer gewissen Zeitspanne), Hybriden, die in S\u00e4ulen\/Zylindern gr\u00fcner Fl\u00fcssigkeit lagern, erwachsene Hybriden, die bekannten gr\u00f6\u00dferen \u201e\u00c4rzte\u201c w\u00e4hrend der Untersuchungsma\u00dfnahmen, eventuell unterschiedliche Fortschrittslevels bez\u00fcglich des Hybridenprojekts, Schlafzimmerbesuche ohne anschlie\u00dfende Entf\u00fchrungen, die F\u00e4higkeit der Emotionen bei einigen Grauen, telepathische Kommunikation, bei der in hohem Ma\u00dfe auf Bilder und Formen zur\u00fcckgegriffen wird, um Inhalte zu vermitteln; damit einhergehend auch das Wissen um dem in den Entf\u00fchrten vorgehenden Prozesse und seine Absichten (was z.B. dazu f\u00fchrt, dass \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen wie Videokameras erfolglos sein m\u00fcssen \u2013 bis auf einige Einschr\u00e4nkungen), Tarnerinnerungen wie z.B. ungew\u00f6hnliche Tiergestalten, Lehrtr\u00e4ume, medizinische Heilungen, die auf Alien-Besuche zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, Missing-Time-Erlebnisse, falsches Absetzen (z.B. kilometerweit von der Wohnung entfernt in einem Wald), Spuk- und Poltergeistqualit\u00e4ten von Alien-Wesen, fliegende Lichtb\u00e4lle bzw. Funken, die wir auch schon mehrere Male \u00fcber Webcamsitzungen beobachten konnten, Alien-Aktivit\u00e4ten w\u00e4hrend Chatgespr\u00e4chen oder Entf\u00fchrtentreffen, die F\u00e4higkeit zur Beeinflussung von Stromkreisen, menschliche Alien-Wesen, die als Wissensvermittler bzw. geistige F\u00fchrer auftreten, reptoide Alien-Wesen, die eher negativ gedeutet werden, Partikel im Hausstaub von Entf\u00fchrten, die bisher noch nicht eindeutig identifiziert werden konnten.<\/p>\n<p><strong>8. Sie erw\u00e4hnen die &#8222;Kapuzenwesen&#8220;. Auch mir ist dieser Begriff bisher nicht gel\u00e4ufig. Was darf man darunter verstehen und wie treten diese Wesen in Erscheinung?<\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Eine andere Bezeichnung f\u00fcr diese Erscheinungsform w\u00e4re \u201eKuttenwesen\u201c. Der Name deutet bereits das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild dieser Wesenheiten an \u2013 langgestreckte Kutten oder Roben, die ihren K\u00f6rper verh\u00fcllen und das Gesicht durch eine Kapuze verdecken. Anstelle eines Gesichtes klafft an dieser Stelle genau genommen in manchen F\u00e4llen nur ein schwarzes Loch, das die dahinterliegenden Z\u00fcge verbirgt. In ein paar F\u00e4llen wurden diese Kapuzenwesen mit reptiloiden Erscheinungsformen assoziiert. Insofern bleiben hier alle M\u00f6glichkeiten bestehen, d.h. eine eindeutige Zuordnung kann aufgrund der vielf\u00e4ltigen Variationen \u2013 wie bereits im Fall der Grauen \u2013 nicht erfolgen. Es kommt sowohl zu Schlafzimmerbesuchen als auch zu Entf\u00fchrungserfahrungen, in denen die Kapuzenwesen mal eine aktivere, mal eine zur\u00fcckhaltendere Rolle spielen. Interessanterweise wurde die Farbe der Kutte bis jetzt als schwarz bzw. braun, aber auch in Rott\u00f6nen beschrieben, was sich auch mit meinen eigenen Erlebnissen deckt.<\/p>\n<p><strong>9. Nun ist die Hypnose eine der weit verbreitetsten Methoden um UFO-Entf\u00fchrungs-Erlebnisse aus dem Unbewussten ins Bewusstsein zur\u00fcckzuholen. Die Hypnose-Methodik selbst steht hierbei allerdings am Pranger. So sehr, dass sie im Justizwesen auch heute noch nicht als Beweismittel zugelassen wird, da Menschen unter Hypnose zu sehr beinflussbar sind und beginnen k\u00f6nnen zu fabulieren. Wie stehen Sie der Hypnose-Thematik gegen\u00fcber und wird\/wurde diese auch bei den Mitgliedern ihrer Gemeinschaft angewandt? Falls ja, wie m\u00fcssen sich unsere Leser solch eine Hypnosesitzung genau vorstellen?<\/strong><\/p>\n<p>Der Einsatz von hypnotischen Regressionen zum Zweck der Aufdeckung verborgener Erinnerungen wird im Falle der Alien-Entf\u00fchrungen allgemein \u00fcbersch\u00e4tzt. Derzeit ist mir in Deutschland hierzu nur ein Psychologe bekannt, der seinerzeit auch mit Dr. Johannes Fiebag zusammengearbeitet hat, aber momentan keine R\u00fcckf\u00fchrungen mehr durchf\u00fchrt. Momentan versuche ich jedoch Kontakt zu der alten \u00c4rztegruppe um Dr. Fiebag herzustellen und hoffe auf diesem Wege zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. \u00dcber hilfreiche Hinweise von aktiven \u00c4rzten\/Psychologen\/Therapeuten sind wir jederzeit dankbar. Eine andere M\u00f6glichkeit w\u00e4ren Hypnosetechniken, die von Privatpersonen ohne abgeschlossene therapeutische Ausbildung angeboten werden, wobei sich hier sicherlich die Frage der Seriosit\u00e4t stellt. Ohne ein entsprechendes Ma\u00df an praktischer Erfahrung und einer anschlie\u00dfenden Hilfestellung bzw. M\u00f6glichkeit der Aufarbeitung angesichts der neuentdeckten Erinnerungen sehe ich den Einsatz von Hypnose eher kritisch.<br \/>\nDie derzeitige Situation \u00e4hnelt einem Dilemma, denn in der Regel wissen Entf\u00fchrte schlicht und einfach nicht, wohin sie sich mit ihren Erlebnissen wenden k\u00f6nnen. Wir erleben diese \u201eOrientierungslosigkeit\u201c h\u00e4ufig. Nicht selten lesen wir Betroffene von verschiedenen anderen Internetseiten auf. Ohne ein entsprechendes Netzwerk von Forschern, \u00c4rzten und Psychologen wird sich an der derzeitigen Situation auch nicht viel \u00e4ndern.<br \/>\nEs ist falsch anzunehmen, dass Entf\u00fchrte ihre meisten Erinnerungen aus der Anwendung von Hypnose heraus beziehen. Ein Gro\u00dfteil wird einerseits aus bewussten Wahrnehmungen heraus gewonnen, beispielsweise aus Beobachtungen, die sich auf den Beginn einer Entf\u00fchrung oder Zeitr\u00e4ume dar\u00fcber hinaus erstrecken. Andere Ged\u00e4chtnisinhalte k\u00f6nnen im Nachhinein wieder in das Bewusstsein des Betroffenen treten, auch wenn eine l\u00e4ngere Zeitspanne hinter dem Erlebten liegt, z.B. durch Flashbacks oder Erinnerungen in direktem Anschluss an eine Entf\u00fchrung. Der eigentliche Entf\u00fchrungsvorgang selbst wird in den meisten F\u00e4llen unter einem ver\u00e4nderten Bewusstseinszustand erlebt, Ausnahmen hierzu sind jedoch m\u00f6glich.<br \/>\nDie Bedenken um den Einsatz von Hypnose sind mir bekannt. Pers\u00f6nlich sehe ich meine bewusst gewonnenen Erinnerungen als gesicherter an, als wenn sie durch die Heranziehung von Hypnose heraus gewonnen worden w\u00e4ren. Dies spricht jedoch keineswegs gegen die Hypnose. Mit dieser Methode werden gute Ergebnisse erzielt: Beobachtungen unter Hypnose weisen beispielsweise hohe Parallelen zu Erinnerungen Betroffener auf, die auf \u201enat\u00fcrlichem Wege\u201c zum Vorschein getreten sind. David Jacobs beispielsweise hat die Grundz\u00fcge von Grey-Entf\u00fchrungen unseren Erfahrungen nach sehr wirklichkeitsnah herausgearbeitet, auch wenn es an seiner Arbeit einige Kritikpunkte gibt. M\u00f6glicherweise hege ich also zu starke Vorbehalte gegen\u00fcber dieser Methode.<\/p>\n<p><strong>10. Nun wissen wir aus der UFO-Forschung, dass es durchaus auch F\u00e4lscher und Betr\u00fcger gibt, wenn prozentual gesehen diese sicherlich auch nur einen kleinen Bruchteil des Ph\u00e4nomens ausmachen. Auch die Entf\u00fchrungsszene wird von solchen Betr\u00fcgern oder tats\u00e4chlich psychisch instabilen (um nicht zu sagen kranken) Personen nicht verschont bleiben. Wie trennen Sie die &#8222;Spreu vom Weizen&#8220;? <\/strong><\/p>\n<p>Entgegen einiger Meinungen suchen Betroffene nicht das Licht der \u00d6ffentlichkeit, um mit ihren Geschichten die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Im allgemeinen ist ein starker Drang nach Sicherheit und Anonymit\u00e4t zu beobachten. Betroffene Personen sind in der Regel vorsichtig &#8211; zur\u00fcckhaltend in der Auswahl ihres Gespr\u00e4chspartners und in der Schilderung ihrer bisherigen Erlebnisse. H\u00e4ufig ist diese Haltung Ausdruck ihrer pers\u00f6nlichen Biographie, die von Zweifeln, \u00c4ngsten und bereits erfahrenen negativen Reaktionen hinsichtlich einer Offenbarung ihrer Lebensgeschichte negativ gepr\u00e4gt worden ist. Ist ein Betroffener so weit fortgeschritten, seinen Erlebnissen einen festen Platz in seinem Leben zugewiesen zu haben, wird es ihm m\u00f6glicherweise leichter fallen, sich selbstbewusster \u00e4u\u00dfern zu k\u00f6nnen. Betr\u00fcger und sonstige Exoten sind eher eine Randerscheinung, denen jedoch in den meisten F\u00e4llen eine h\u00f6here Aufmerksamkeit zu Gute kommt \u2013 sie fallen gerade auch deswegen auf, weil sie eher die \u00d6ffentlichkeit suchen. So entsteht fatalerweise ein verzerrtes Bild der tats\u00e4chlichen Situation, ein Netz aus Vorurteilen, ein \u201eLabel\u201c. Ein Prozess, dem sich so manche Gruppierung ausgesetzt sieht \u2013 und der f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit aufrechterhalten werden kann, manchmal im Sinne einer pervertierten Medienwirksamkeit: Nehmen wir als Extrembeispiel den freakigen Esoteriker, der in einer Talkshow behauptet, in Wirklichkeit vom Planeten Mars zu stammen. Die meisten Entf\u00fchrten f\u00fchren hingegen ein nach au\u00dfen hin unscheinbares Leben, das sich auf den ersten Blick nicht von dem eines Durchschnittsmenschen unterschiedet.<br \/>\nJe l\u00e4nger man sich mit der Thematik der Alien-Entf\u00fchrungen besch\u00e4ftigt, desto feinf\u00fchliger wird man f\u00fcr seine inneren \u201eStrickmuster\u201c, seine typischen, wiederkehrenden Merkmale, seine M\u00f6glichkeiten und Begrenzungen &#8211; was nat\u00fcrlich auch die Reaktionen und Verhaltensweisen Betroffener miteinschlie\u00dft. Betr\u00fcger besitzen in der Regel nicht die Ausdauer und das n\u00f6tige Wissen, um sich als potentielles Entf\u00fchrungsopfer zu pr\u00e4sentieren.<br \/>\nWir setzen uns zun\u00e4chst lange genug mit denjenigen Personen auseinander, die von ihrer Seite aus ernsthaft an einem Austausch interessiert sind. Dabei f\u00e4llt auf, dass m\u00f6gliche Entf\u00fchrungserlebnisse eine individuelle Interpretation erfahren, indem sie in ein bereits bestehendes Weltbild integriert werden und eine \u201eSinndeutung\u201c erfahren. Dieses \u201eWeltbild\u201c stellt im Grunde genommen nichts anderes als eine Konstruktion dar, die durch bestimmte Faktoren einer immerw\u00e4hrenden Ver\u00e4nderung unterzogen ist. Ob diese Konstruktion zum Seelenheil oder zur H\u00f6llenqual f\u00fchrt, ist eine andere Sache. Einige Entf\u00fchrte sehen sich beispielsweise so sehr in der Opferrolle, dass sie diese Haltung durch immer neue Interpretationen best\u00e4tigen und aufrechterhalten. Dies kann im extremsten Fall dazu f\u00fchren, dass sie f\u00fcr andere Bew\u00e4ltigungsstrategien nicht empf\u00e4nglich sind. So k\u00f6nnen andere Entf\u00fchrte schon mal der Naivit\u00e4t oder sogar der Zusammenarbeit mit den Alien-Wesen bezichtigt werden, wenn sie gegen\u00fcber ihren Erlebnissen eine optimistischere Haltung einzunehmen versuchen. Unseren Erfahrungen nach birgt diese \u201eOpferrolle\u201c ein selbstzerst\u00f6rerisches Potential. Das andere Extrem gipfelt in der Erh\u00f6hung der eigenen Erlebnisse bzw. der Alien-Wesen als Sinnquelle f\u00fcr alle \u00e4u\u00dferen Prozesse, die der Welt und der pers\u00f6nlichen Lebensf\u00fchrung zugrunde liegen. Die Alien-Wesen sind hier meist ein positiver Gegenentwurf zu einer von Zerst\u00f6rung bedrohten Welt, die durch ihr Eingreifen gerettet werden kann. Ein Beispiel daf\u00fcr w\u00e4re der Fall einer Betroffenen, die zwar Grey-Entf\u00fchrungen erfahren, diese aber mit einem speziellen Ashtar-Glauben verkn\u00fcpft hat. Sie konnte sich jedoch nicht erkl\u00e4ren, warum sich ihre Erlebnisse so angstvoll f\u00fcr sie pr\u00e4sentierten, wenn die Grauen doch gleichzeitig Ashtars g\u00fctiger F\u00fchrung unterstellt waren.<br \/>\nUngl\u00fccklicherweise werden Entf\u00fchrte oftmals in denselben Topf geworfen, wenn sie sich mit esoterischen bzw. alternativen Themen auseinandersetzen. Dabei entsprechen diese Prozesse nicht zuletzt auch einer erzwungenen Auseinandersetzung mit den bisherigen Weltbildern, die durch die Konfrontation mit dem Entf\u00fchrungs- bzw. Besucherph\u00e4nomen ersch\u00fcttert oder erweitert worden sind, und entspricht gleichzeitig einer Bew\u00e4ltigungsstrategie, wie sie auch in anderen psychologischen Kontexten anzutreffen ist.<\/p>\n<p><strong>11. Sie sagen, dass die meisten Erlebnisse unter einem ver\u00e4nderten Bewusstseinszustand erlebt werden. Wie k\u00f6nnen wir uns diesen ver\u00e4nderten Bewusstseinszustand vorstellen? Und sehen Sie nicht gerade in diesem ver\u00e4nderten Bewusstseinszustand die Angriffsfl\u00e4che f\u00fcr Skeptiker?<\/strong><\/p>\n<p>Bestimmte Teile eines Entf\u00fchrungserlebnisses werden in der Regel nicht unter Normalbewusstsein erlebt. Diese Zust\u00e4nde unterscheiden sich von der Ebene des bewussten Denkens und Erlebens im allgemeinen durch eine eingeschr\u00e4nkte Handlungs- bzw. Willensfreiheit und ver\u00e4nderte Wahrnehmungsf\u00e4higkeit. Er kann in etwa als tranceartiger Zustand verdeutlicht werden. Manche Entf\u00fchrungsforscher ziehen einen Zusammenhang zwischen dem Grad der Bewusstheit innerhalb einer Entf\u00fchrungserfahrung und der damit verbundenen eingeschr\u00e4nkten Erinnerungsf\u00e4higkeit. Dies bedeutet aber nicht, dass Alien-Begegnungen bzw. Entf\u00fchrungserlebnisse vollst\u00e4ndig unter einem ver\u00e4nderten Bewusstseinszustand stattfinden, nur unter diesem besonderen Zustand wahrnehmbar sind oder gar ein rein subjektives Ereignis darstellen, das nur in der Psyche des jeweiligen Betroffenen existiert. Typischerweise wird dieser Zustand von der Anwesenheit der Wesen aufgezwungen, kontrolliert und variiert. Der Eintritt dieses Zustands wird von der Forschung als einer der Bausteine einer Entf\u00fchrungserfahrung gewertet. Im Vorfeld einer Entf\u00fchrungserfahrung kann es zu Ph\u00e4nomenen kommen, die Parallelen zu klassischen Spukph\u00e4nomenen aufweisen. Diese Erscheinungen weisen auf eine besondere Qualit\u00e4t der Alien-Wesen hin, ihre Anwesenheit durch andere Formen als die physische Pr\u00e4senz auszudr\u00fccken. Dazu geh\u00f6ren die gef\u00fchlte Anwesenheit einer Pr\u00e4senz, die sich auf charakteristische Weise im Raum \u201ebreit macht\u201c und seine Atmosph\u00e4re ver\u00e4ndert, das sp\u00fcrbar merkliche Absinken der Raumtemperatur, sichtbare Lichterscheinungen bzw. schatten- oder nebelartige Gebilde, schwebende Kugeln, Poltergeistaktivit\u00e4ten, Abschalten bzw. Beeintr\u00e4chtigungen der Stromzufuhr, pl\u00f6tzlich einsetzende extreme M\u00fcdigkeit oder Bem\u00fchungen, den Entf\u00fchrten zum Schlafen legen zu bekommen. In einigen F\u00e4llen machen diese Vorg\u00e4nge auch nicht vor potentiellen Zeugen halt und ereignen sich auch w\u00e4hrend Chat-Sitzungen. Im Extremfall kann es sogar vorkommen, dass beim Betreffenden der Strom abgedreht wird. F\u00fcr gew\u00f6hnlich findet sich ein Entf\u00fchrter jedoch direkt in diesem ver\u00e4nderten Bewusstseinszustand wieder, wenn er nachts aus seinem Bett geholt wird. Ich kann diesen Zustand aus meinen Erfahrungen heraus etwas n\u00e4her beschreiben. Manchmal schien ich so weit in jenen ver\u00e4nderten Bewusstseinszustand versunken zu sein, dass ich wie ein Roboter funktionierte und meine kognitiven Funktionen schlafen gelegt worden waren, man kann es ein wenig mit dem Verhalten in einem Traum vergleichen. Bei anderen Gelegenheiten war mein Verstand in gewissem Sinne aktiv, bzw. ich erlangte \u201eBewusstsein\u201c, meine Handlungsf\u00e4higkeit aber zu stark eingeschr\u00e4nkt, so dass ich nicht einfach wegrennen konnte, wenn ich es gewollt h\u00e4tte. Es kam auch vor, dass ich Kontrolle \u00fcber meine K\u00f6rperfunktionen zur\u00fcckerlangte und mich mit Anstrengungen ihrem \u201eBann\u201c widersetzte. Es f\u00fchlt sich jedoch so an, als w\u00fcrde man gegen einen unsichtbaren Widerstand ank\u00e4mpfen, und es kostet etwas an Anstrengung. Sie waren dann jedoch sofort zur Stelle und griffen ein. Meistens kamen sie nicht in mein Zimmer, sondern ich wurde \u201eherausgerufen\u201c, f\u00fchlte den starken inneren Drang, das Zimmer verlassen. Sie warteten dann drau\u00dfen auf dem Flur.<br \/>\nManchmal gelangt man zu der \u201eEhre\u201c, ein Alien-Wesen unter Normalbewusstsein zu sehen zu bekommen. Entweder ist dies dann von ihnen nicht beabsichtigt oder aber sie entscheiden sich bewusst daf\u00fcr. Ein besonderes Beispiel daf\u00fcr w\u00e4ren Erfahrungen, die \u00c4hnlichkeiten zu Kontaktler-F\u00e4llen aufweisen.<\/p>\n<p><strong><br \/>\n12. Wobei man sagen muss, dass die bekanntesten Kontaktlerf\u00e4lle (Adamski, Menger, Billy Meier) mittlerweile alle sehr detailliert aufgekl\u00e4rt werden und man den Personen vors\u00e4tzlichen Betrug nachweisen konnte. Oder? <\/strong><\/p>\n<p>Das mag in diesen und vielen anderen F\u00e4llen zutreffend sein, was die Kontaktlererfahrung letztendlich zu dem \u201eungeliebten Stiefkind\u201c der UFO- und Entf\u00fchrungsforschung gemacht hat und &#8211; als esoterischer Unfug verschrien &#8211; in diesen Disziplinen bisher kaum Beachtung findet. Das h\u00e4lt diese Ereignisse jedoch nicht davon ab, auch heute noch in scheinbar unverminderten Ausma\u00df in Erscheinung zu treten. Dabei stehen sie den Kontaktlererfahrungen der 50er und 60er kaum an Vielf\u00e4ltigkeit nach. Aus unserer gemeinsamen Arbeit heraus lernte ich sie jedoch aus einer \u201emenschlichen\u201c und damit \u201ebodenst\u00e4ndigen\u201c Perspektive kennen, n\u00e4mlich aus dem Blickwinkel der individuellen Einzelschicksale. Ich befand mich in der gl\u00fccklichen Position, meine F\u00e4lle nicht aus zweiter Hand zu beziehen, sondern durch den Austausch mit weiteren Entf\u00fchrten \u2013 die ich auch pers\u00f6nlich kenne und mittlerweile zu meinen besten Freunden z\u00e4hle \u2013 sozusagen hautnah an ihren Erlebnissen teilzuhaben. Das ist f\u00fcr mich aus Gr\u00fcnden des Vertrauens und der Glaubw\u00fcrdigkeit sehr wichtig, da diese umstrittene Thematik von Natur aus mit einer Reihe von Vorurteilen behaftet ist und eine besondere Herausforderung an die eigenen Denkma\u00dfst\u00e4be darstellt. Wer unter diesem Personenkreis exotische Selbstdarsteller vermutet, die blumige Lehren mitzuteilen haben und auf der h\u00f6chsten Wolke schweben, wird in dieser Hinsicht aber entt\u00e4uscht werden. Wie bereits im Falle der Alien-Entf\u00fchrungen beherbergen die Erfahrenden eine Vorgeschichte abseits der \u00d6ffentlichkeit, isoliert in ihren \u00c4ngsten, Zweifeln und Bew\u00e4ltigungsschwierigkeiten. Ein krasser Gegensatz zu den \u201eAuserw\u00e4hlten\u201c manch anderer Kontaktlerf\u00e4lle \u2013 dar\u00fcber hinaus sind alle mir pers\u00f6nlich bekannten \u201eKontaktler\u201c gleichzeitig auch Entf\u00fchrte (z.B. Entf\u00fchrungen durch Graue und unabh\u00e4ngig davon Begegnungen mit menschlichen Wesen). Die hier auftretenden Kombinationen spiegeln die Vielfalt der Alien-Wesen und \u2013 Begegnungen wider. In diesem Sinne ist die Bezeichnung \u201eKontaktler\u201c etwas problematisch. Bereits in vielen Entf\u00fchrungserfahrungen werden beispielsweise apokalyptische Bildsequenzen pr\u00e4sentiert, und gleichzeitig werden Entf\u00fchrungserinnerungen nicht einfach gel\u00f6scht, so dass sie ihre Wirkungen unbewusst entfalten k\u00f6nnen. Diesem Aspekt tr\u00e4gt John Mack Rechnung, indem er die Wirkung einer solchen Erfahrung auf das Subjekt als eines der Schl\u00fcsselelemente der Alien-Mensch-Begegnungen betrachtet. In diesem Bereich greifen auch in etwa diejenigen \u201eKontaktlerf\u00e4lle\u201c, die auf Seiten der Alien-Wesen eine offenbarendere Position erfordern. Dabei heben sich besonders die menschlichen Wesen hervor, die unseren Erfahrungen nach (in vier F\u00e4llen) eine unterst\u00fctzende Rolle einnehmen. Dabei k\u00f6nnen sie jedoch gleichzeitig jene Kontrollmechanismen aus\u00fcben, die bereits aus den klassischen Entf\u00fchrungsszenarien bekannt sind, zeigen sich jedoch offener, mitteilsamer und erscheinen den Betreffenden unter vollstem Bewusstsein. Sie bewegen sich damit quasi unerkannt unter uns und zeigen sogar keine Scheu, auch von anderen Passanten wahrgenommen zu werden \u2013 denn gravierende Unterschiede zu uns Menschen gibt es hierbei kaum bis gar nicht. Nach Angaben dieser Wesen ist diese \u00c4hnlichkeit kein Zufall, aber dies sind Erkenntnisse, die noch auf unser \u201eEntgegenkommen\u201c warten &#8211; auf das Fortschreiten unseres Weges &#8211;<br \/>\ngemeinsam mit ihren Angaben zu ihren T\u00e4tigkeiten und Aufgaben, ihrer schwindelerregenden Kosmologie oder der Natur unserer Realit\u00e4t. Es ist ein Erkenntnisprozess, den wir letztendlich f\u00fcr uns selber erbringen m\u00fcssen. Vielleicht sind wir alle in irgendeiner Art und Weise \u201eKontaktler\u201c. F\u00fcr mich sind sie nur eine Variation der \u201eSchubser\u201c die uns in unserem Alltag schrittweise an die Dinge hinter den Dingen heranf\u00fchren, unsere pers\u00f6nliche Weiterentwicklung und Lebensf\u00fchrung stimulieren und unseren Geist weiterschulen. Wichtig ist, dass dies bewusste pers\u00f6nliche Kontakte sind und keine Prozesse wie z.B. Channelings. Im Regelfall kann das Auftreten dieser Kontakte nicht willentlich durch einen Betroffenen herbeigef\u00fchrt werden. Ich kenne jedoch Ausnahmen durch telepathische Kontakte. Wem dies zu abgehoben erscheint \u2013 Budd Hopkins unternimmt in seinem neuesten Buch \u201eSight Unseen\u201c einen \u00e4hnlichen, sp\u00fcrbar vorsichtigen Vorsto\u00df in dieselbe Richtung, nimmt dabei vor dem \u201eSchreckgespenst\u201c der Kontaktler jedoch noch Abstand. Langsam aber sicher findet diese Thematik jedoch Eingang in die wissenschaftliche Diskussion.<\/p>\n<p><strong>13. Nun nimmt das Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen \u00e4hnlich wie das UFO-Ph\u00e4nomen heute kaum noch einen nennenswerten Platz in der medialen Berichterstattung ein. Sehen sie darin eher ein Vorteil, da eine intensivere Besch\u00e4ftigung m\u00f6glich und man nicht auf die Oberfl\u00e4chlichkeiten der Medien angewiesen ist, oder eher einen Nachteil, da die Opfer hierdurch von der Gesellschaft abgekapselt und allein mit ihrem Schicksal gelassen werden? <\/strong><\/p>\n<p>Mediale Berichterstattung bildet im Zusammenspiel zwischen Sender und Empf\u00e4nger ein komplexes Beziehungsgeflecht unterschiedlichster Interessen und Intentionen. Das UFO- bzw. Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen hatte in dieser Hinsicht seine letzte gro\u00dfe \u201eBl\u00fctezeit\u201c in den 80er und 90er Jahren und sah sich im Laufe der Zeit einem abflauenden \u00f6ffentlichen Interesse gegen\u00fcber. Meiner Ansicht nach verbergen sich dahinter Phasen zyklischen Interesses \u2013 ein gewisses Thema erlebt einen Boom, bis eine \u00dcbers\u00e4ttigung eintritt, die als ein Ausweichen auf andere Themenschwerpunkte erkenntlich werden k\u00f6nnen. Die Faszination f\u00fcr sogenannte \u201eparanormale\u201c Themen jedoch ist bis heute ungebrochen \u2013 die Entzauberung der Welt nach Max Weber hat niemals stattgefunden, sie wurde lediglich vordergr\u00fcndig propagiert, w\u00e4hrend im Hintergrund weiterhin alle T\u00fcren offen geblieben sind. In diesen Subbereichen entsteht die hiesige \u201eAbductee-Szene\u201c. Die Bedeutung des Internets wurde in diesem Kontext bereits hervorgehoben. Obgleich das UFO- oder Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen in den wenigen aktuellen Medienauftritten meist unter einseitiger Betrachtung als vollst\u00e4ndig erkl\u00e4rbare Erscheinungen dargestellt werden, ist ein Gegeninteresse an ihrer \u201eMystifizierung\u201c vorhanden, um es auf die Interessen der breiteren \u00d6ffentlichkeit abzustimmen. Ebenso kann es jedoch medienwirksam sein, diese Thematik der L\u00e4cherlichkeit preis zu geben. In diesem schizophrenen Spannungsfeld wird man keine tiefgr\u00fcndigen Wahrheiten finden k\u00f6nnen. Fatal wird es dann, wenn durch diese Beitr\u00e4ge ein verzerrtes Bild der wirklichen Verh\u00e4ltnisse produziert wird. Eine ausgewogene Darstellung des Entf\u00fchrungsprinzips w\u00e4re hier w\u00fcnschenswert und hilfreich. Fiebags damalige Medienauftritte haben mir in dieser Hinsicht geholfen, auf meine eigenen Entf\u00fchrungserlebnisse aufmerksam zu werden. Steven Spielbergs Kurzserie \u201eTaken\u201c d\u00fcrfte mit seiner gr\u00f6\u00dftenteils gelungenen Behandlung der Entf\u00fchrungsthematik im kommenden Herbst f\u00fcr ein wenig Gespr\u00e4chsstoff sorgen.<\/p>\n<p><strong>14. Nun zur letzten Frage. Wie denken Sie, wird das Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen zuk\u00fcnftig behandelt werden? Erwarten Sie neue Erkenntnisse (beispielsweise durch den Fund von Implantaten)? Und wie werden die zuk\u00fcnftigen Wege ihrer Gemeinschaft Abduction.de aussehen?<\/strong><\/p>\n<p>Was die \u201eber\u00fcchtigte\u201c Beweisfrage betrifft, so empfehle ich, den Zugang zum Entf\u00fchrungsph\u00e4nomen eingehender zu \u00fcberdenken. Entf\u00fchrte und Au\u00dfenstehende bekleiden jeweils unterschiedliche Positionen und Erfahrungen, die sich bei einem Aufeinandertreffen nicht selten entz\u00fcnden k\u00f6nnen. \u00dcber Erkenntnisgewinnung im Falle der Alien-Entf\u00fchrungen k\u00f6nnte man Dutzende von wissenschaftliche Arbeiten verfassen. Eine einfache Regel lautet: Jedes Ph\u00e4nomen verlangt eine Beweisf\u00fchrung, die auf seine speziellen Eigenschaften abgestimmt sind. Ein Atom kann nicht mit blo\u00dfem Auge erfasst werden, genauso wenig wie der gesamte Ablauf einer Entf\u00fchrung beobachtet oder gefilmt werden k\u00f6nnte. Bisher gefundene \u201eImplantate\u201c konnten nicht eindeutig als solche identifiziert werden. Warum das so ist \u2013 der Schl\u00fcssel befindet sich in den Erlebnisberichten Betroffener. Die Erlebnisberichte werden immer die direkte Bezugsquelle darstellen \u2013 kein noch so guter \u201eBeweis\u201c k\u00f6nnte f\u00fcr sich alleine stehen. Ich kenne die sich \u00fcbereinstimmenden, wiederholenden Muster in Entf\u00fchrungsberichten, habe die eingesetzten Kontrollmechanismen und mentalen F\u00e4higkeiten erlebt, war w\u00e4hrend Entf\u00fchrungen und Alien-Erscheinungen anwesend, habe einige Narben gesehen und mit weiteren Zeugen schwebende Lichtfunken beobachtet \u2013 aber ich kann kein Alien-Wesen entf\u00fchren und der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren, denn sonst h\u00e4tten wir es hier nicht mit intelligenten Lebewesen zu tun. Da erachte ich es eigentlich f\u00fcr wahnsinnig, diese Ph\u00e4nomene weiterhin in Forderung eines Beweises zu ignorieren, den es in dieser Form nicht geben kann. Wenn man sich jedoch auf die \u201eSprache\u201c der Alien-Begegnungen einl\u00e4sst, wird man ein reichhaltiges Puzzle an Hinweisen vorfinden, das es zu vervollst\u00e4ndigen gilt. Diese Erscheinungen m\u00f6gen ungew\u00f6hnlich sein \u2013 f\u00fcr eine Zivilisation, welche erst langsam die Tragweite der Quantenphysik entdeckt und sich weiterhin in Unkenntnis \u00fcber den Ursprung des Universums und menschlichen Bewusstseins befindet, sollte es sich jedoch nur um die Teile eines Ganzen handeln, die sich in ein h\u00f6heres Gesamtbild einordnen lassen und Raum f\u00fcr Erkenntnis er\u00f6ffnen. F\u00fcr mich ist es letztendlich das, was wir aus den Alien-Begegnungen lernen k\u00f6nnen. Norm und Normalit\u00e4t sind relativ \u2013 ich erlebe diese Erscheinungen mittlerweile als etwas allt\u00e4gliches, nachdem meine bisherige Weltsicht gezwungenerma\u00dfen in sich zusammengebrochen ist. Dies setzt jedoch einen schwierigen und langwierigen Prozess voraus, dessen Verlauf durch hilfreiche Unterst\u00fctzung enorm beg\u00fcnstigt werden kann. Da Wissen aber auch gleichzeitig Verantwortung bedeutet, werden wir auch weiterhin auf diesem Gebiet aktiv bleiben und uns in diesem Sinne f\u00fcr Aufkl\u00e4rung, Toleranz und einen interdisziplin\u00e4ren Austausch einsetzen. Betroffene sollen wissen, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht alleine stehen. Vielleicht werden wir eines Tages vor einem \u00e4hnlichen Durchbruch stehen wie beispielsweise seinerzeit die Homosexuellen-Bewegung.<br \/>\nJede h\u00f6her entwickelte Zivilisation wird in etwa dieselben Entwicklungsschritte durchlaufen. Technische und geistige Entwicklung gehen hierbei Hand in Hand. Wir befinden uns im Augenblick an der Wegkreuzung, an der wir entscheiden werden, ob wir erwachsen werden oder uns selbst zerst\u00f6ren. Ich w\u00fcrde nur dann einen \u201eoffiziellen\u201c Erstkontakt erwarten, wenn beides davon eintreten w\u00fcrde. Die Alien-Wesen aber stehen am Rande unseres Weges wie etwas, das schon immer da war, aber erst jetzt ansatzweise von uns wahrgenommen werden kann.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.abduction.de%2Fblog%2Fmedien%2Finterviews%2Finterview-ufozine%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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