{"id":266,"date":"2010-04-10T23:04:40","date_gmt":"2010-04-10T21:04:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abduction.de\/blog\/?p=266"},"modified":"2018-12-25T02:05:06","modified_gmt":"2018-12-25T01:05:06","slug":"die-benommenheit-nachdem-manhattan-stillstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/abductions\/historie\/die-benommenheit-nachdem-manhattan-stillstand\/","title":{"rendered":"Teil II: Die Manhattan-Entf\u00fchrung (Die Benommenheit, nachdem Manhattan stillstand)"},"content":{"rendered":"<p><em>Beitrag von: stalker <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cSei immer sicher, dass du recht hast, dann geh&#8216; voran!\u201c war das Motto des amerikanischen Grenzg\u00e4ngers Davy Crockett. Es war ein guter Ratschlag f\u00fcr jeden, der damals, oder heute, Neuland bestreiten musste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor zwei Jahren wurde \u201cDer Tag, an dem Manhattan stillstand\u201d in Ausgabe Oktober\/November 2002 des UFO MAGAZINE ver\u00f6ffentlicht. Wie ich in diesem Augenzeugenbericht dargelegt habe, war ich mir sicher, dass weitere Informationen ans Tageslicht gelangen w\u00fcrden. Tats\u00e4chlich war dies der Fall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Dokumentierung dieser Information wird, wie mir von dem Leiter der Untersuchung mitgeteilt wurde, in K\u00fcrze erscheinen. Ich wurde auch von einem Abgesandten der \u201eFreedom for Information Coalition\u201c kontaktiert, der mir versichert hat, dass sie dieses Ereignis aktiv untersuchen. Und zuletzt eine kurze Unterhaltung mit Mr. Forbes. Es bleibt zu hoffen, dass eine Finanzierung f\u00fcr eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Ereignisses aufgebracht werden kann. Da nur dies die einzige M\u00f6glichkeit ist, damit die \u00d6ffentlichkeit die Bedeutung dieses historischen, intergalaktischen, offenen Kontaktes zwischen zwei unterschiedlichen Spezies wirklich verstehen kann. Eine Untersuchung w\u00fcrde die folgenden zwei Tatsachen best\u00e4tigen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1. Jeder, der zu jenem Zeitpunkt bei der New York Post gearbeitet hat oder sich im Umkreis der South Street 210 befunden hat, ist Zeuge dieses Ereignisses geworden, bei Dutzenden meiner Arbeitskollegen wurde dieses Ereignis in ihren Erinnerungen unterdr\u00fcckt (Missing Time).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">2. Zur\u00fcckgebliebene k\u00f6rperliche Spuren legen den Schluss nahe, dass mindestens vier meiner Arbeitskollegen an jenem Morgen entf\u00fchrt worden sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle oben erw\u00e4hnten Angaben, und in \u201eDer Tag, an dem Manhattan stillstand\u201c sind eine wissenschaftliche Tatsache, keine \u201eScience-Fiction\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sub><a href=\"http:\/\/www.ufocasebook.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Siehe Tracie Austin Webseite<\/a><\/sub><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sub><a href=\"http:\/\/www.ufocasebook.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Siehe UFO Casebook Webseite<\/a><\/sub><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">+++++++++++++++++++++<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">28.07.02<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Der Tag, an dem Manhattan stillstand<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Ein wahrer Augenzeugenbericht der Entf\u00fchrungen an der South Street<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von Yancy Spence<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich den UFO MAGAZINE &#8211; Herausgeber William J. Brines auf der letzten MUFON \u2013 Konferenz in Rochester (New York) referieren h\u00f6rte, war ich von seinen Ausf\u00fchrungen \u00fcber \u201eBeweisketten im Fall von UFO-Sichtungen\u201c derart eingenommen, dass ich f\u00fcr den Rest des Vortrags f\u00f6rmlich an seinen Lippen hing. Nachdem ich sp\u00e4ter zuf\u00e4llig mit Dr. Brines im Hyatt Hotel zusammengetroffen war, erz\u00e4hlte ich ihm, dass meine Geschichte sich in allen Punkten mit den von ihm angesprochenen Beweisformen deckte. Ich bin der Zeuge eines aufsehenerregenden UFO-Zwischenfalls, der von Ufologen h\u00e4ufig als der \u201eFall des Jahrhunderts\u201c bezeichnet wurde: Die Brooklyn Bridge Entf\u00fchrungen. Als direkter Augenzeuge dieser Ereignisse kann ich ohne Z\u00f6gern sagen, dass er wohl eher den \u201eFall des Jahrtausends\u201c darstellt. Anstelle der sprichw\u00f6rtlichen Landung auf dem Rasen des Wei\u00dfen Hauses haben sie sich einfach den Hafen des unteren Manhattan ausgesucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man das vorhandene Beweismaterial unter Augenschein nimmt, wird man sich ein hinreichend genaues Bild \u00fcber die Geschehnisse am Morgen des 30. Novembers 1989 machen k\u00f6nnen. Die von mir gemachten Beobachtungen sind bis dato noch nicht ver\u00f6ffentlicht worden. Die meisten Erinnerungen an diesen Morgen waren nach einiger Zeit wieder vollst\u00e4ndig in meinem Geist pr\u00e4sent. Kurz nach Stattfinden des Ereignisses \u2013 oder der Entf\u00fchrung \u2013 unternahm ich einige Anl\u00e4ufe, um die Geschehnisse bei den Manhattaner B\u00fcros der New York Post zu rekonstruieren. Dies nahm einiges an Nachforschungen in Anspruch, wobei ich allerdings auf die Hilfe einiger vertrauensw\u00fcrdiger Gentlemen zur\u00fcckgreifen konnte, mit denen ich im Laufe meiner 28-j\u00e4hrigen Berufst\u00e4tigkeit in der Versandabteilung des New York Post zusammengearbeitet und enge Freundschaften unterhalten habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ungef\u00e4hr ein Dutzend Menschen erinnern sich an die lange Reihe der Stretchlimousinen, die auf der South Street liegengeblieben waren (dort, wo sich der New York Post befindet). Diese beherbergten augenscheinlich sehr einflussreiche Pers\u00f6nlichkeiten. Ich kann mich noch gut an den Rolls Royce in dem h\u00e4sslichen Farbton erinnern, der am Ende der kleinen Fu\u00dfg\u00e4ngerinsel abgestellt war, die sich gegen\u00fcber der Verladerampe f\u00fcr die Lieferw\u00e4gen befindet. Der Rolls war entgegen der Fahrtrichtung abgestellt worden, und der Fahrer stand direkt neben der Fahrert\u00fcr. Er hatte seine Fahrerm\u00fctze abgenommen und auf die ausladende Motorhaube des Rolls Royce gelegt. Seine Arme waren wie Superman verschr\u00e4nkt, und der Fahrer war an seinem Standort dem Risiko ausgesetzt, von einem verr\u00fcckten New Yorker Taxifahrer \u00fcberrollt zu werden. Der Rolls wurde sp\u00e4ter mit dem damaligen UN-Generalsekret\u00e4r in Verbindung gebracht. Die von mir aufgesp\u00fcrten vier weiteren Augenzeugen konnten sich alle an den Rolls Royce und die Kolonne der mehr als ein Dutzend schwarzen Limousinen erinnern. Einer dieser Zeugen war der Reporter Steve Dunleavy, der sich zwar an die Limousinen, nicht aber an den Rolls Royce erinnert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An jenem Morgen befand ich mich gegen 2.30 Uhr im oberen Stockwerk des South Street Diner, der sich an der Ecke South Street \/ Catherine Slip befindet. Mein Dienstbeginn wurde an diesem Tag fr\u00fch angesetzt und das Ende meiner Route war fr\u00fchestens um 4 Uhr morgens abzusehen. Einer meiner Vorgesetzten bat mich, seinen Cousin nach Shore Parkway zu fahren, oder besser gesagt der \u201eRiviera von Brooklyn\u201c, wie er selbst sich w\u00e4hrend der Fahrt ausdr\u00fcckte, bevor ich ihn schlie\u00dflich dort absetzte. Um zur\u00fcck zum Betriebsgel\u00e4nde zu gelangen, nahm ich den Weg \u00fcber die Manhattan Bridge. Die beiden Fahrspuren unter dem Fu\u00dfg\u00e4ngersteg trugen den f\u00fcr diese Uhrzeit \u00fcblichen Manhattaner Verkehr. Um genau 3.15 Uhr hatte ich etwa ein Drittel der restlichen Strecke ab Passieren des Br\u00fcckenkopfes zur\u00fcckgelegt und konnte eine nahezu freie Stra\u00dfe \u00fcberblicken, als sowohl Wagenbeleuchtung als auch Motor pl\u00f6tzlich ausfielen und mein Truck langsam im Leerlauf zum Stillstand kam. Ich versuchte es mit der Notbeleuchtung, aber sie funktionierte ebenfalls nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der sicheren Erwartung von einem der nachfolgenden Wagen gerammt zu werden, warf ich einen Blick in den Seitenspiegel und sah, wie die Scheinwerfer aller hinter mir befindlichen Fahrzeuge erloschen. Genau wie in meinem Fall kamen sie langsam im Leerlauf zum Stillstand. Es hatte den Anschein, als w\u00fcrde pl\u00f6tzlich alles um uns herum in Zeitlupe versetzt werden. Die Br\u00fcckenbeleuchtung fiel aus und um uns herum wurde es dunkel. Im Nachhinein glaube ich, dass ein Stromversorgungsnetz im unteren Manhattan zusammengebrochen war. Es war &#8211; gelinde gesagt &#8211; ein unheimlicher Anblick. Aus meinem Wagenfenster konnte ich pl\u00f6tzlich einen roten Lichtstrahl erkennen, der \u00fcber die nahegelegenen Geb\u00e4ude tanzte. Das Rot wechselte in einen gr\u00fcn-wei\u00dflichen Farbton \u00fcber und das Lichts b\u00fcndelte sich zu einem d\u00fcnnen Strahl, w\u00e4hrend es \u00fcber die Geb\u00e4udefassaden weiterzog. Wer auch immer sich zu diesem Zeitpunkt im Freien befand, musste diese Erscheinung sehen, da sie die einzige Lichtquelle inmitten der Verdunkelung darstellte. Einer meiner Gedanken war, dass es sich dabei um eine Art Laser-Test handeln musste, der von dem Brooklyner Navy Yard durchgef\u00fchrt wurde, doch die Lichtquelle kam noch vor dem East River zum Stillstand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Licht ver\u00e4nderte seine Form \u00fcber einem l\u00e4nglichen Oval hin zu einem perfekten, runden Kreis. Es richtete sich auf eines der oberen Stockwerke eines nahegelegenen Geb\u00e4udes. Zun\u00e4chst konnte ich nicht erkennen, um welches Geb\u00e4ude es sich dabei handelte. Als ob er meine Gedanken aufgegriffen h\u00e4tte, schoss der Lichtstrahl bis auf die Stra\u00dfe hinab und lief l\u00e4ngs des H\u00e4userblocks entlang, so dass dabei zwei sehr charakteristische, etwa 15 Fu\u00df hohe Metallgitter sichtbar wurden. Es handelte sich dabei um Absperrgitter, welche die einzigen beiden Zug\u00e4nge in die Innenh\u00f6fe des Knickerbocker Geb\u00e4udekomplexes in der Cherry Street gegen den Zutritt von Unbefugten absichern sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe dieses Geb\u00e4ude tausende Male zuvor gesehen. Wie konnte ich mir also nicht sicher sein, dass es sich dabei um den Knickerbocker handelte? Der Lichtstrahl schoss daraufhin wieder entlang des mittleren Geb\u00e4udes (das mit dem aufgesetzten Wassertank) nach oben, wo er sich auf H\u00f6he des obersten Stockwerks auf die untere H\u00e4lfte eines Doppelfensters richtete. Auf der rechten Seite befand sich ein Fenster, das nur halb so gro\u00df und wahrscheinlich ein Badezimmerfenster war. Der gr\u00fcnlich-wei\u00dfe Strahl wurde langsam heller und gewann zunehmend an Intensit\u00e4t. An diesem Punkt blickte ich aus irgendeinem unerfindlichen Grund in meinen Seitenspiegel, als der Himmel pl\u00f6tzlich hell erleuchtet wurde. Mittlerweile standen rund ein Dutzend Menschen au\u00dferhalb ihrer liegengebliebenen Fahrzeuge. Der Lichtblitz lie\u00df ihre Silhouetten durch die Br\u00fcckenkonstruktion erstrahlen. Einige von ihnen begannen laut zu schreien und reagierten so verst\u00f6rt wie \u00e4ngstliche V\u00f6gel in einem verschlossenen K\u00e4fig, w\u00e4hrend andere fassungslos in Richtung des Knickerbocker deuteten. Die ganze Szenerie war absolut surreal und jagte mir eine Heidenangst ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich meinen Blick wieder dem Knickerbocker-Geb\u00e4ude zuwandte, herrschten dort pl\u00f6tzlich v\u00f6llig andere Lichtverh\u00e4ltnisse vor. Der Strahl erinnerte mich nunmehr an ein Scheinwerferlicht, das von einer dar\u00fcber liegenden Quelle herunterschien und in einem wei\u00df-bl\u00e4ulichen Licht erleuchtete. Mitten in diesem Strahl erschienen nacheinander vier \u201ekugelf\u00f6rmige\u201c Objekte, die in Form einer Pfeilspitze nebeneinander aufgereiht waren und gemeinsam aufsteigen. Ihre Aufw\u00e4rtsbewegung war mit einem leichten Schlingern verbunden, und als sie sich der Lichtquelle ann\u00e4herten, \u00f6ffneten sich die \u201eKugeln\u201c wie bl\u00fchende Blumen. Ich konnte darin drei grey\u00e4hnliche Wesen in schwarzen Overalls erkennen, die wie in einem Dreieck formiert waren und dabei eine engelsgleiche, schwarzhaarige Frau in wei\u00dfem Nachthemd umschlossen. Ihr langes Haar str\u00f6mte nach allen Seiten auseinander, als ob sie in einem Wasserpool befinden w\u00fcrde. Sie erweckten den Eindruck, als w\u00fcrden sie in H\u00f6he ihres Rumpfes nach oben bewegt werden. Ich dachte damals, dass dort vielleicht ein Film gedreht und jeder K\u00f6rper zu diesem Zweck an Seilen hinaufgezogen wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war alles, woran ich mich zun\u00e4chst erinnern konnte. Im Laufe der folgenden vier Wochen f\u00f6rderte mein Unterbewusstsein jedoch immer weitere Einzelheiten der damaligen Geschehnisse zutage, die mir letztendlich wieder die Erinnerung an das Raumschiff in mein Ged\u00e4chtnis zur\u00fcckriefen. Es hatte die Form einer Untertasse und war an seiner unteren H\u00e4lfte in ein \u201eWeltraum-Schwarz\u201c getaucht, das mit kantigen Abschnitten versehen war, die mich an moderne Stealth-Fighter erinnerten. Die obere H\u00e4lfte der Untertasse hatte eine pilzf\u00f6rmige Ausbuchtung, die sehr \u201eorganisch\u201c und glatt anmutete und eine metallisch-graue Farbe besa\u00df. Die Anordnung der einzelnen Elemente wies auf eine Beschichtung der Au\u00dfenhaut hin. An seiner Spitze befand sich eine Donut-f\u00f6rmige \u00d6ffnung, die eine Art Fl\u00fcssigkeit beinhaltete, welche dem Aussehen von geschmolzenem Metall \u00e4hnelte. Was auch immer diese Fl\u00fcssigkeit war \u2013 ihre Masse verteilte sich in ihrem Inneren wie in einer vulkanischen Lavabank. An ihrem Rand wies sie ein leuchtendes Rot auf, w\u00e4hrend sie in ihrem Kern in einem umso helleren Gelb erstrahlte. In Bruchteilen einer Sekunde entleerte sich die geschmolzene Masse in das Innere der pilzf\u00f6rmigen Ausbuchtung, wurde zu fl\u00fcssigem Feuer und drehte sich gegen den Uhrzeigersinn wie in einer gigantischen Zuckerwattemaschine. Die Au\u00dfenfl\u00e4che der Kuppel leuchtete in einem leuchtenden Rot, und dann war die Untertasse samt ihrer Besatzung verschwunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Anschluss an diese Ereignisse erinnere ich mich noch daran, wie die Umstehenden wieder in ihre Fahrzeuge zur\u00fcckkehrten, den Motor anwarfen und ihre Fahrt \u00fcber die Br\u00fccke fortsetzten, als w\u00e4re nichts geschehen. Sie alle dachten vermutliche das gleiche wie ich: Was immer auch der Ursprung dieser Erscheinungen gewesen sein mochte, es w\u00fcrde mit Sicherheit in den Fernsehnachrichten oder Zeitungen erw\u00e4hnt werden. Doch sobald ich mich 10 Fu\u00df von jenem schicksalhaften Ort entfernt hatte, war das Ereignis vollst\u00e4ndig in Vergessenheit geraten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Je detailreicher die Erinnerungen an jenen Morgen zur\u00fcckkehrten, desto mehr erstrahlten die nachfolgenden Ereignisse r\u00fcckblickend in einem v\u00f6llig neuen Licht. Nur ein paar Minuten sp\u00e4ter traf ich wieder bei der New York Post ein, die nur ein paar Blocks von meinem Standort auf der Br\u00fccke entfernt war. Ich parkte meinen Wagen auf der entgegengesetzten Seite der Fu\u00dfg\u00e4ngerinsel und dem h\u00e4sslichen Rolls Royce (den ich von meiner Position sofort bemerkte), der gegen\u00fcber des South Street Diner abgestellt war. Die dazugeh\u00f6rigen Limousinen waren auf beiden Spuren der South Street verteilt. Sie blockierten die Kreuzung und wurden angewiesen, den Zufahrtsweg f\u00fcr die Lieferw\u00e4gen freizumachen, damit die Fahrer die 4 Uhr-Ausgabe zustellen konnten. Aber sie bewegten sich nat\u00fcrlich nicht von der Stelle!&nbsp; Ich bemerkte gegen\u00fcber einem Umstehenden, was f\u00fcr sch\u00f6ner Wagen der Rolls Royce doch war, w\u00e4re da nicht die h\u00e4ssliche Farbe \u2013 ein Wei\u00dfton w\u00fcrde ihm viel besser stehen! Einige der Chauffeure waren aus den Limousinen ausgestiegen und schlenderten in der Gegend herum. Einer von ihnen ging hin\u00fcber, um zu sehen, was der Dienstvorgesetzte von dem Chauffeur wollte, der auf beiden Spuren stand und die Lastwagen daran hinderte, um die Kurve zu fahren, damit sie in die Ladedocks zur\u00fccksetzen konnten. Dieser Chauffeur wirkte irgendwie fehl am Platz. Er hatte einen orientalischen Einschlag und sein Anzug war um mindestens zwei Gr\u00f6\u00dfen zu klein. Offensichtlich fragten sich die Chauffeure, warum sie dort herumhingen und warteten. Vielleicht wissen sie es bis heute noch nicht. Sie hielten sich fast 45 Minuten dort auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie ich bereits an fr\u00fcherer Stelle erw\u00e4hnt habe, ist auch der Reporter Steve Dunleavy unter den Personen, die sich daran erinnern k\u00f6nnen, das etwas an diesem Morgen passiert war. Bevor ich damals aufbrach, um diesen Burschen nach Shore Parkway zu fahren, sa\u00df ich noch mit ihm zusammen und f\u00fchrte eine l\u00e4ssige Unterhaltung mit ihm, die erste \u00fcberhaupt, seitdem er dort zu arbeiten begonnen hatte. Ich kann mich noch genau erinnern, \u00fcber was wir gesprochen haben. Vor kurzem meldete ich mich telefonisch bei Mr. Dunleavy und fragte ihn, ob er sich noch an unsere damalige Unterhaltung erinnern k\u00f6nne. Tats\u00e4chlich konnte er es Wort f\u00fcr Wort und in allen Einzelheiten. Ich sagte zu ihm, du hast die Aussage gemacht: \u201eDie meisten Amerikaner wissen doch nicht, worum es beim Vietnamkrieg wirklich ging!\u201c Ich f\u00fchlte mich durch seine Behauptung angegriffen, also antwortete ich: \u201eSteve, es ging nur ums Geld.\u201c Er erg\u00e4nze dann mein Wissen um die amerikanische Geschichte. Ich fragte ihn anschlie\u00dfend nach dem Fahrer, der ein Taxi f\u00fcr ihn rufen musste. Er kicherte und sagte: \u201eJa, ich erinnere mich noch daran.\u201c Dann fragte ich ihn, ob er sich an all die Limousinen dort drau\u00dfen an diesem Morgen erinnern k\u00f6nnte? Worauf er antwortete: \u201eJa, ich erinnere mich an sie.\u201c Also fragte ich: \u201eHast du jemals herausgefunden, was es damit auf sich hatte?\u201c Er antwortete darauf: \u201eWir sind dem nachgegangen, aber ich erinnere mich nicht mehr an das, was wir herausgefunden hatten.\u201c Dann fragte ich ihn: \u201eSteve, du bist Australier, stimmts?\u201c Worauf er antwortete: \u201eJa.\u201c Ich sagte dann: \u201eDann halte mal deinen Koalab\u00e4r ganz fest. Da war ein UFO etwa 150 Fu\u00df \u00fcber deinem Kopf an diesem Morgen.\u201c Er bat mich dann, ob ich ihn in einigen Wochen wieder anrufen k\u00f6nnte, und dass er im Moment bis \u00fcber beide Ohren mit der Trag\u00f6die am World Trade Center und dem Krieg in Afghanistan besch\u00e4ftigt w\u00e4re. Ich sagte: \u201eGut, und danke f\u00fcr deine Zeit.\u201c Seine ungew\u00f6hnliche australische Zur\u00fcckhaltung gegen\u00fcber meinen Aussagen \u00fcberraschte mich. Ich wei\u00df ganz sicher, wenn mich jemand an drei ungew\u00f6hnliche Dinge erinnern w\u00fcrde, die sich an einem Morgen vor zw\u00f6lf Jahren zugetragen hatten, w\u00e4re ich zumindest ein kleines bisschen neugierig herauszufinden, was da eigentlich vorgefallen ist. Ich wei\u00df dass ich wissen wollen w\u00fcrde, wer sich in den Limousinen befunden hat. Aber vielleicht trifft das ja nur auf mich zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor ca. 14 Monaten besuchte mich Budd Hopkins um meine Zeugenaussage zu dokumentieren. Neugierig, ob sich Budd zu dem Fall \u00e4u\u00dfern w\u00fcrde, besuchte ich am Wochenende des 4. Juli 2002 die MUFON-Konferenz in Rochester. Das einzige Mal, dass ich \u00f6ffentlich \u00fcber dieses Erlebnis gesprochen hatte, war auf einem Treffen der Intruders Foundation am 8. September 2001. Mr. Hopkins erw\u00e4hnte w\u00e4hrend der Konferenz, dass zwei Postangestellte der New York Post mit ihrer Beschreibung des Rolls Royce an die \u00d6ffentlichkeit getreten sind, den sie am Morgen des 30. November in der South Street beobachtet hatten \u2013 ein sehr wichtiges Indiz in diesem Entf\u00fchrungsfall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der andere Fahrer, auf den sich Budd dabei bezog, ist ein Freund von mir. Als ich auf der Suche nach weiteren Menschen war, die meine Beobachtungen best\u00e4tigen konnten, war ich sehr vorsichtig darin, nicht zu viele Einzelheiten preiszugeben. Man kann anderen Menschen gegen\u00fcber nicht einfach solche Themen wie UFOs und Alien-Entf\u00fchrungen aus dem Sack lassen, besonders dann, wenn sie schon selbst einmal davon betroffen gewesen waren. Auf diese Weise versuchte ich herauszufinden, wer au\u00dfer mir an jenen Morgen vor \u00fcber ein Dutzend Jahren noch dort gewesen war. Die erste Person, die mir dabei in den Sinn kam, war Bobby. Er wohnt in meiner N\u00e4he, und wir treffen uns ab und zu zusammen. W\u00e4hrend eines Gespr\u00e4chs fragte ich ihn: \u201eWas war das hellste Licht, das du jemals gesehen hast?\u201c Seine Antwort war: \u201eDas war eines Nachts bei der New York Post\u201c. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eIch bin fast zu Tode erschrocken!\u201c Er erkl\u00e4rte, dass er damals vermutet hatte, einige Jungs aus der Nachbarschaft w\u00fcrden \u201eirgendwelche Dummheiten anstellen oder sowas.\u201c Diese eine Frage hatte gen\u00fcgt, um seinem Ged\u00e4chtnis wieder auf die Spr\u00fcnge zu helfen. Die n\u00e4chsten Monate hindurch konnte er sich an immer mehr Einzelheiten erinnern. Also schlug ich ihm vor, sich mit Mr. Hopkins in Verbindung zu setzen. 10 Monate vergingen, ehe er sich schlie\u00dflich zu diesem Schritt entschloss. Meiner Einsch\u00e4tzung nach hatten ihn die Ereignisse jener Nacht genauso traumatisiert, wie es auch bei mir der Fall gewesen war, und es auch bei jedem anderen sein w\u00fcrde, der Zeuge dieses Ereignisses geworden war.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Versuchen Sie bitte, sich in unsere Situation hineinzuversetzen: Wenn jemand mit dieser Art von Informationen an die \u00d6ffentlichkeit tritt, findet er sich in einer sprichw\u00f6rtlichen Zwangsjacke wieder. Wenn er seinen Familienangeh\u00f6rigen und Freunden von seinen Beobachtungen erz\u00e4hlt, bekommt er von ihnen zu h\u00f6ren: \u201eH\u00e4? Ich verstehe nicht, worauf du hinaus willst.\u201c Am entgegengesetzten Ende des Spektrums sitzen die einflussreichen M\u00e4chte, die darauf folgenderma\u00dfen reagieren k\u00f6nnen: \u201eWas hat er da gesagt? Lasst uns besser eine Akte \u00fcber diesen Typen anlegen.\u201c Was ich damit ausdr\u00fccken m\u00f6chte ist, dass ich ganz gewiss nicht auf Reichtum und Ruhm aus bin. Ich arbeite f\u00fcr eine Zeitung, und jeder, der die Schlagzeilen liest, wei\u00df, dass sie in Wahrheit nur aufgemachte Botschaften ohne handfesten Hintergrund darstellen, um die Aufmerksamkeit der Leute auf sich zu ziehen. Wer an dieser Aussage zweifelt, kann gerne die Meinung eines O.J. oder der Kennedys dazu einholen. Ich will auch nicht zum Clifford Irving der Ufologie werden.<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fakten sind nur die Fakten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um den Anfeindungen der Skeptiker und Debunker gerecht zu werden, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter aus dem Unterholz gekrochen werden kommen: Bevor sie damit beginnen, mich mit boshaften Verunglimpfungen und unberechtigten Anschuldigungen zu \u00fcberh\u00e4ufen, werden sie schon ihr Geld dorthin stecken m\u00fcssen, wo sich ihre geistige Haltung befindet. Ich werde mich jedem angeblich \u201eausgebildeten\u201c Forscher oder Forschungsorganisation zur Verf\u00fcgung stellen, die sich dazu einverstanden erkl\u00e4ren, eine Einzahlung von 500000 Dollar auf ein Treuhandkonto vorzunehmen, um zu beweisen, dass irgendeine von den hier dargelegten Informationen auch nur die geringste Unwahrheit enth\u00e4lt. Wenn sie es innerhalb eines Jahres nicht schaffen sollten, werde ich ihnen den doppelten Betrag oder auch gar nichts f\u00fcr das darauf folgende Jahr zur Verf\u00fcgung stellen. Theoretisch k\u00f6nnten sie mir bis an den Rest ihres Lebens auf den Wecker gehen, wenn sie das n\u00f6tige Kapital daf\u00fcr aufbringen k\u00f6nnen. Viel Gl\u00fcck! Es ist eine aussichtslose Investition!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und schlie\u00dflich an die Kr\u00e4fte, welche die Bewahrer unserer geliebten und gesch\u00e4tzten Verfassung sind: Ich flehe euch an, den Menschen dieses Landes beizustehen. Die B\u00fcrger und Steuerzahler dieses Landes verdienen es nicht l\u00e4nger, wie Kinder behandelt zu werden. Ich kann eure Bef\u00fcrchtungen angesichts dem, was als \u201eZukunftsschock\u201c bezeichnet worden ist, verstehen. Ich kann nicht f\u00fcr den Rest der Welt sprechen, aber ich wei\u00df, dass die Bewohner dieser Stadt, dieses Staates und dieses Landes mit diesem \u201eZukunftsschock\u201c umgehen k\u00f6nnen. Die Terroranschl\u00e4ge gegen unsere Nation, gegen unsere Generation, haben diese F\u00e4higkeit zur Gen\u00fcge unter Beweis gestellt. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Amerikaner immer Vorreiter waren, und nicht Mitl\u00e4ufer. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter kommt die Wahrheit immer ans Licht, und ihr k\u00f6nnt euch auf eine Revolution von innen heraus einstellen. Lasst die \u00d6ffentlichkeit wissen, dass \u201edie einzige Sache, die sie zu f\u00fcrchten hat, die Furcht selbst ist\u201c &#8211; oder in diesem Falle &#8211; die Furcht vor dem Unbekannten, der wir uns als Einzelindividuen jeden Morgen stellen m\u00fcssen. Unsere Kinder und Kindeskinder verdienen die WAHRHEIT.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Wahrheit bildet eine der Grundfesten unseres Landes. Ich bitte euch: Mit dem ungemeinen Potenzial, das es f\u00fcr uns bereith\u00e4lt \u2013 seinen intelligenten Think-Tanks, dem Geist seiner Bewohner und ihrer Bereitschaft, gemeinsam als Nation der Zukunft entgegenzugehen und sich diesem Ph\u00e4nomen als Nation entgegenzustellen \u2013 ist die Wahrheit der wichtigste Kernpunkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich schlie\u00dfe mit einen Appell an den ehemaligen Generalsekret\u00e4r der Vereinten Nationen: Sie haben durch einen Sprecher in den Medien verlauten lassen, dass Sie zu jener Zeit schlafend im Bett lagen. Nun, vielleicht entspricht das ja der Wahrheit? Doch was ist mit Ihrem Chauffeur, dem Rolls Royce und den Limousinen ihres Sicherheitsstabes, die sich zu diesem Zeitpunkt \u2013 wie ich annehme \u2013 auch zuhause in ihren Betten befunden haben? Die Position, in die Sie gew\u00e4hlt wurden, verlangt von Ihnen, den Mut zu finden &#8211; Manns genug zu sein \u2013 um die Menschen \u00fcber die wahren Geschehnisse jenes Morgens aufzukl\u00e4ren. Ich wei\u00df, dass Sie sich damit in einer Zwickm\u00fchle befinden, aber ich glaube gleichzeitig auch, dass Sie ein gottesf\u00fcrchtiger Mensch sind. Und ich wei\u00df, dass die Wahrheit die Wahrheit ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cUnsere Vorstellungskraft ist jene Schwelle, die wir \u00fcbertreten m\u00fcssen, um die Tore der Wahrheit zu \u00f6ffnen.\u201d \u2013 Y.S., 4.7.2001. In diesem Fall ist das einzige, was Sie haben m\u00fcssen, ein wenig Vorstellungskraft, um zu verstehen, dass ich die Wahrheit sage.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sub>geschrieben von Yancy Spence <\/sub><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sub>Pers\u00f6nliche Erfahrung<\/sub><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sub><a href=\"http:\/\/ufocasebook.com\/brooklynbridge.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/ufocasebook.com\/brooklynbridge.html<\/a><\/sub><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>An alle, die es etwas angeht:<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich h\u00f6rte zun\u00e4chst Ende 2004 in einer email von Yancy Spence. Er behauptete, dass er ein Zeuge des ber\u00fchmten Linda Cortile-Entf\u00fchrungsfalles im November 1989 gewesen ist, bei dem eine Reihe von anderen Menschen Mrs. Cortile aus einem Hochhausgeb\u00e4ude im unteren Manhattan und in ein au\u00dferirdisches Raumschiff schweben gesehen haben. Nat\u00fcrlich wurde dieses Ereignis ausf\u00fchrlich von Budd Hopkins untersucht, und in seinem Buch, Entf\u00fchrt ins All, beschrieben. Aber Yancy war Hopkins zu der damaligen Zeit nicht bekannt und wurde so aus der Geschichte herausgelassen. Tats\u00e4chlich hatte Yancy nicht gewusst, dass der Fall untersucht und dass \u00fcber ihn geschrieben worden war, bis er ihn im Jahr 2000 in einer Fernsehdokumentation beschrieben gesehen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Dinge passieren. Aber Yancys Situation ist interessant. Zun\u00e4chst war er (und ist immer noch) als Fahrer der New York Post angestellt, dessen Zentrale sich in der genauen Nachbarschaft der Entf\u00fchrung befindet. Daher fuhr er am 30. November 1989 um 3:15 Uhr morgens \u00fcber die Brooklyn Bridge, mit einem idealen Blick auf das Geschehnis. Dar\u00fcberhinaus fand er heraus, dass andere Angestellte der Post, die bei der Arbeit waren, es ebenfalls gesehen hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich habe Familienangeh\u00f6rige auf Long Island, also entschloss ich mich dazu, Yancy w\u00e4hrend der Ferien im Jahr 2004 in seinem Zuhause zu besuchen. Ich hielt ihn f\u00fcr einen sympathischen, glaubw\u00fcrdigen, und an dem, was er sah, zutiefst interessierten Mann. Wir sprachen ausf\u00fchrlich \u00fcber die Sichtung, und ich sprach per Telefon mit einem seiner Kollegen (Bobby), der ebenfalls die Entf\u00fchrung gesehen hat, und der glaubt, dass er selbst auch entf\u00fchrt worden ist, gemeinsam mit Linda und einiger anderer Menschen. Ich habe seitdem einige Male mit den beiden M\u00e4nnern gesprochen. Es gibt noch andere Angestellte der New York Post, die Teile davon gesehen haben. Yancy versucht weiterhin diese Leute ausfindig zu machen, von denen sich ein paar scheuen, damit an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Budd Hopkins ist ein sorgf\u00e4ltiger und professioneller Untersucher, und als er von Yancys und Bobbys Existenz erfuhr, f\u00fchrte er ein ausf\u00fchrliches Interview durch (und filmte sie), und er wandte eine R\u00fcckf\u00fchrungshypnose bei Bobby an. Er interviewte auch noch einen dritten Angestellten der Post, der sich als weiterer Zeuge herausstellte. Aber, realistisch gesprochen, Budd hatte sein Buch dar\u00fcber bereits geschrieben, und das liegt schon \u00fcber ein Jahrzehnt zur\u00fcck. Diese M\u00e4nner wollen einfach, dass die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber ihre Geschichte erf\u00e4hrt. Sie f\u00fcgen nicht nur zus\u00e4tzliche Aussagen \u00fcber einen der spektakul\u00e4rsten Entf\u00fchrungsf\u00e4lle in der neueren Geschichte hinzu, sondern schildern auch neue Elemente hinsichtlich des Falles (in Form anderer m\u00f6glicher Entf\u00fchrter w\u00e4hrend dieses Ereignisses). Au\u00dferdem liefern sie eindeutige Augenzeugenbeweise f\u00fcr das (h\u00f6chst ungew\u00f6hnliche) Vorhandensein einer Reihe von Stretchlimousinen au\u00dferhalb des Sitzes der Post zu sp\u00e4ter Stunde, und eine Beschreibung von etwas, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um den damaligen UN-Generalsekret\u00e4r gehandelt zu haben schien, Javier Perez de Cuellar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">All diese Dinge sind es wert, dass man Spence zuh\u00f6rt, und machen eine weiterf\u00fchrende Untersuchung des Falles erstrebenswert. Seine Aussage, und die seiner Kollegen, bekr\u00e4ftigen das, was Budd Hopkins er\u00f6rtert hat, n\u00e4mlich, dass sich an diesem Morgen eine echte Alien-Entf\u00fchrung zugetragen hat. Das Vorhandensein dieser zus\u00e4tzlichen Zeugen liefert bedeutende Unterst\u00fctzung f\u00fcr solche Behauptungen, falls anf\u00e4nglich irgendwelche davon gebraucht werden sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lassen wir uns auf dem Gebiet der UFO-Forschung nichts vormachen. Die Massenmedien und die \u00f6ffentliche Meinung nehmen Behauptungen \u00fcber Alien-Entf\u00fchrungen einfach nicht ernst. Es ist daher wichtig, dass in einem Fall wie diesen \u2013 der sich im Herzen der Finanzhauptstadt vor vielen Zeugen ereignet hat, und sogar eine der prominentesten politischen Pers\u00f6nlichkeiten miteinbezogen hat \u2013 so viele Zeugenaussagen wie m\u00f6glich f\u00fcr eine \u00f6ffentliche Einsichtnahme zusammengetragen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sub>Richard Dolan<\/sub><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><sub>Mai 2005<\/sub><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.abduction.de%2Fblog%2Fabductions%2Fhistorie%2Fdie-benommenheit-nachdem-manhattan-stillstand%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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Als direkter Augenzeuge dieser Ereignisse kann ich ohne Z\u00f6gern sagen, dass er wohl eher den \u201eFall des Jahrtausends\u201c darstellt. 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