{"id":560,"date":"2010-05-08T21:52:51","date_gmt":"2010-05-08T19:52:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.abduction.de\/blog\/?p=560"},"modified":"2018-12-26T00:59:44","modified_gmt":"2018-12-25T23:59:44","slug":"iguras-lyrikmottenkiste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/gedanken\/geschichten\/iguras-lyrikmottenkiste\/","title":{"rendered":"Abductee-Gedichte &#038; Kurzgeschichten: Igura&#8217;s Lyrikmottenkiste"},"content":{"rendered":"<p><em>Beitrag von: Igura <\/em><\/p>\n<p><!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahr 2004 hatte ich eine Phase, in der ich durch die Alienbegegnungen bedingt mich sehr intensiv mit meinem Inneren, mit der Welt allgemein und auch mit den Aliens auseinander setzte. Dabei entstanden einige Gedichte und Kurzgeschichten. Einen kleinen Teil davon hatte ich bereits ver\u00f6ffentlicht: \u201e<a href=\"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/?p=530\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gedichte November \u2013 Dezember 2004<\/a>\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach und nach sollen nun auch einige andere Sachen folgen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte \u201eDas wei\u00dfe Reh\u201c. Viel Spa\u00df beim Lesen.<\/p>\n<h3><strong>\u00dcbersicht:<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"#Reh\">Das wei\u00dfe Reh<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Flucht\">Flucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Flucht\">Die Huren der Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Du\">Du und Ich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Donny\">Ein Planet namens Donny<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#Freiheit\">Freiheit, Einigkeit, Gerechtigkeit<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong><a name=\"Reh\"><\/a>Das wei\u00dfe Reh<\/strong><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr\u00f6hlich vor sich hin summend, lief ein M\u00e4dchen in einer gro\u00dfen Wiese umher. Sie beobachtete die Schmetterlinge, die von Bl\u00fcte zu Bl\u00fcte flogen, lief ihnen hinterher und versuchte sie gelegentlich zu fangen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Fangespiel kam sie dem finsteren Wald immer n\u00e4her. Der Waldrand war eine Grenze, die nicht \u00fcberschritten werden durfte. Ihre Mutter hatte es ihr verboten. &#8222;Geh niemals alleine in den Wald hinein!&#8220; ermahnte sie ihre kleine Tochter immer wieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch an diesem Tage entdeckte sie ein kleines H\u00e4schen, dass am Waldrand hockte. Es war starr vor Angst. Das M\u00e4dchen wollte das H\u00e4schen streicheln und Trost spenden, aber als sie dem H\u00e4schen n\u00e4her kam, h\u00fcpfte es davon und das M\u00e4dchen lief dem kleinen Wollkn\u00e4uel nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pl\u00f6tzlich war das H\u00e4schen verschwunden. Es war fort, wie verschluckt von dem dornigen, dichten Gr\u00fcn um sie herum. \u00dcberall Bl\u00e4tter und dazwischen die gewaltigen St\u00e4mme der B\u00e4ume. Kein Vorw\u00e4rtskommen, kein R\u00fcckwertsgehen. Sie war gefangen in dem f\u00fcr sie so finsteren Wald.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das M\u00e4dchen wurde sich bewusst, was sie getan hatte. Das Verbot, sie hatte es vergessen und nun wusste sie keinen Ausweg aus dem b\u00f6sen Wald.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das M\u00e4dchen schaute sich um. Sie war noch ziemlich ruhig, obwohl sie ein wenig Angst hatte. Sie suchte nach einem Weg, wie sie aus dem dichten Gestr\u00fcpp herauskommen k\u00f6nnte und es sollte ihr auch gelingen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinter dem Gestr\u00fcpp erwartete sie die ihr so bekannte Wiese und das Haus indem sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester wohnte, zu sehen. Aber statt dessen fand sie nur noch mehr dicke, knorrige St\u00e4mme vor. &#8211; Fassungslos schaute sie um sich herum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcberall entdeckte sie finstere Gesellen, die ihr Fratzen entgegen warfen. Ein b\u00f6ser schreiender, schwarzer Vogel erschrak sie. Sein Schrei trieb sie weiter, immer schneller und immer tiefer in den finsteren, alles verschlingen Schlund hinein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Platsch, einer der finsteren Gesellen hatte ihr ein Bein gestellt. Hart viel sie mit ihrem Knie auf einen Stein. Ihr Schmerzensschrei verdrang das Gekreische des schwarzen Vogels. Daf\u00fcr beschwerten sich andere V\u00f6gel lautstark \u00fcber das M\u00e4dchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ersch\u00f6pft und mit schmerzendem Knie dr\u00e4ngte sich das M\u00e4dchen an einer alten Eiche. Ver\u00e4ngstigt kauerte sie an der rauen Rinde des alten Baumes, der wie die vielen anderen B\u00e4ume ein finsteres Gesicht machte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erschrocken robbte das M\u00e4dchen vom Stamm weg. Sie hatte das Gef\u00fchl, als wolle der Baum sie fressen. Sie entdeckte einen nassen Fleck an ihrer Hose. Sie musste mit Erschrecken feststellen, dass es Blut war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tr\u00e4nen kullerten dem M\u00e4dchen die Wangen hinunter. Ihr Knie schmerzte und sie konnte nicht aufstehen. Sich verloren f\u00fchlend blieb sie mang den finsteren Gesellen sitzen. Ihr war \u00fcbel und ihr Bein schmerzte h\u00f6llisch, wenn sie es bewegen wollte. Ver\u00e4ngstigt schaute sie auf ihre Hose, wo der Blutfleck allm\u00e4hlich immer gr\u00f6\u00dfer wurde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als sie sich ein wenig gefasst hatte und aufschaute, entdeckte sie Rehe. Es waren keine normalen Rehe. Sie waren wei\u00df und weckten in dem M\u00e4dchen ein vertrautes Gef\u00fchl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sie schaute in die Augen eines der wei\u00dfen Rehe. Seine schwarzen, tropfenf\u00f6rmigen Augen bannten sie sosehr, dass sie&nbsp; ihren Schmerz verga\u00df und sich nur noch in seiner N\u00e4he w\u00fcnschte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehns\u00fcchtig streckte sie ihren kleinen Arm dem wundersch\u00f6nen Gesch\u00f6pf entgegen. Das Rehlein ging darauf ein und kam n\u00e4her um sich zu dem M\u00e4dchen hinunter zu beugen. Mit sanften Blick schaute es in die ersch\u00f6pften, ver\u00e4ngstigten Augen des M\u00e4dchens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Rehlein wischte dem M\u00e4dchen die Tr\u00e4nen aus dem Gesicht und fragte: &#8222;Vor was f\u00fcrchtest du dich?&#8220; Das M\u00e4dchen schwieg, doch das Reh wusste, was sie dachte. Die B\u00e4ume mit ihren gef\u00e4hrlich aussehenden Fratzen machten ihr Angst. Zudem sehnte sie sich nach ihrer Mutter und nach der vertrauten Umgebung ihres Heims.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Reh erkl\u00e4rte ihr: &#8222;Du brauchst dich nicht zu f\u00fcrchten. Seh&#8216; nur, die B\u00e4ume sind Wesen wie du und ich. Komm, ich stell sie dir vor. So wie alles andere Leben in dieser wundervollen Welt.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Aber ich kann nicht, mein Bein.&#8220; widersprach sie dem Rehlein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Oh doch, du kannst. Schau, dein Bein ist geheilt. Komm, die Welt ist erfreut, ein kleines M\u00e4dchen wie dich kennen zu lernen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Z\u00f6gernd stand sie auf. Wie das Reh ihr mitteilte, schmerzte ihr Bein wirklich nicht mehr. Hand in Hand ging sie mit dem Rehlein mit. Das Reh zeigte ihr die B\u00e4ume und lie\u00df sie h\u00f6ren was sie zu sagen haben. Alles um sie herum erschien pl\u00f6tzlich in einem ganz anderen Licht. Alles war ihr freundlich gesonnen und dem M\u00e4dchen gefiel nun dieser Ort der ihr vorher soviel Furcht einfl\u00f6\u00dfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem das Rehlein ihr alles gezeigt hatte, sagte es: &#8222;Nun wird es Zeit, ich werde dich nach Hause bringen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Rehlein nahm das kleine M\u00e4dchen auf den Arm. Sie lie\u00df dem Reh ihre Dankbarkeit sp\u00fcren indem sie sich an seine Schulter kuschelte. Au\u00dferdem war sie m\u00fcde, von dem Kennenlernen der vielen neuen Freunde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als das Reh mit der Kleinen den Waldrand erreichte und es mit ihr auf die Wiese trat, schaute sie sehns\u00fcchtig dem Wald nach. Dankbar \u00fcber die neuen Freundschaften winkte sie dem Wald nach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a name=\"Flucht\"><\/a>Flucht<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie jeden Morgen in der Schulzeit, nachdem der Wecker mich aus meinen Schlaf gerissen hatte, ging ich in die K\u00fcche, wo es wunderbar nach Kaffee duftete. Ich selbst mochte keinen Kaffee, nur der herbe, aromatische Geruch reizte mich. Er weckte in mir eine vertrautes Gef\u00fchl. Eine Stetigkeit, von der es in meinem kurzem Leben noch nicht viel gab.<\/p>\n<p>Ausnahmsweise bin ich an diesem Morgen sofort aufgestanden. Noch zu sehr steckte die Aufregung der letzten Nacht in meinen Knochen. Die Erinnerung an dem Erlebnis dr\u00e4ngte mich, jemanden davon zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Meine Mutter hatte bereits den Fr\u00fchst\u00fcckstisch gedeckt, und setzte sich mit einer Tasse hei\u00dfem, wohlduftenden Kaffee zu mir. Um dann damit anzufangen, mir die Schulbrote zu machen.<\/p>\n<p>Ich nahm mir ein Toast und dachte an das zur\u00fcckliegende Ereignis. Es war alles so klar und doch wirkte es wie ein Traum. In mir steckte das Wissen: SIE waren da! Ich wusste wer SIE waren und doch wusste ich es nicht. Es war wie eine verschwommene Ahnung, die kurz davor stand an die Oberfl\u00e4che zu r\u00fccken.<\/p>\n<p>Gerne h\u00e4tte ich meiner Mutter von der Nacht erz\u00e4hlt, aber wie? Wie sollte ich ihr erkl\u00e4ren, dass dort etwas vertrautes war, um mich zu besuchen, wenn ich doch nicht wusste, wer oder was SIE waren? Heute kann ich mir erkl\u00e4ren, was es war. Aber damals, als ich 12 Jahre alt war, wusste ich noch nicht das, was mir heute bewusst ist.<\/p>\n<p>\u00bbIch hatte heute einen komischen Traum.\u00ab rutschte es mir pl\u00f6tzlich heraus. Meine Mutter wusste, dass ich schon sehr oft merkw\u00fcrdige Tr\u00e4ume hatte. Aber dieser, so wusste ich, war kein Traum.<\/p>\n<p>\u00bbIch wachte auf und eine leuchtende Gestalt verschwand am Fenster.\u00ab berichtete ich dann. Sie h\u00e4tte merken m\u00fcssen, dass ich mich widersprach. \u203aIch wachte auf \u2026 \u2039 sagte ich, aber sie starte nur auf die Scheibe Brot, die sie mir f\u00fcr die Schule zurecht machte. Dann machte sie weiter und meinte: \u00bbWas h\u00e4ltst du davon, wenn wir umziehen?\u00ab<\/p>\n<p>Kaum hatte ich mich in dem kleinen Dorf einigerma\u00dfen eingelebt, sollte es schon wieder weiter gehen. Der Traum interessierte sie nicht, aber daf\u00fcr der Umzug. Stetigkeit und Vertrautheit, ich sehnte mich sosehr nach ihnen. Doch st\u00e4ndig zogen wir um, von einem Ort zum anderen. Heute wei\u00df ich, dass es nichts brachte. SIE sind immer da und SIE werden immer da sein. Ein Umzug bringt nichts, es gibt vor IHNEN kein entkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a name=\"Huren\"><\/a>Die Huren der Welt<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Kommt ein Lindwurm geflogen<br \/>\njuchzen die Huren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich will nicht sein, eine Hure.<br \/>\nWillst in etwa Du sein, eine Hure?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nicht die Welt ist der Zuh\u00e4lter, sondern die Gesellschaft ist es.<br \/>\nLiebe ist nicht mehr Liebe, sondern die Sucht nach Materie.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Lohn wird sein, nicht wahre Liebe,<br \/>\nsondern der Rachen des Lindwurm.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ein entkommen wird es nicht geben,<br \/>\nder Rachen ist gro\u00df die Materie ist nur ein Trost.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Geh hinaus und sehe die Huren,<br \/>\nwie sie verschlingen die Materie der Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wenn Du bist, eine Hure,<br \/>\ndann komm und sp\u00fcre die W\u00e4rme der Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wenn Du bist, eine Hure,<br \/>\nund willst nicht kommen, dann sp\u00fcre die Gewalt der Welt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a name=\"Du\"><\/a>Du und Ich<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Auf einen Punkt vereint, ist alles Sein.<br \/>\nDu bist nicht Du, Ich bin nicht Ich, Wir sind alle Ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du bist nicht dort, Ich bin nicht hier, Wir sind alle vereint,<br \/>\nin einer Welt die schnell verwelkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du kannst gehen weg, Ich kann gehen fort,<br \/>\nWir bleiben alle vereint an ein und demselben Ort.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du kannst tun, Ich kann machen,<br \/>\nzusammen k\u00f6nnen Wir erwachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Du kannst h\u00f6ren, Ich kann sehen,<br \/>\nzusammen k\u00f6nnen Wir bewegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Auf einen Punkt vereint, ist alles Sein.<br \/>\nDu bist nicht Du, Ich bin nicht Ich, Wir sind der Wille des Sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a name=\"Donny\"><\/a>Ein Planet namens Donny<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Anfang war Donny, ein Planet voller Leben und Liebe. Erschaffen aus dem Bewusstsein der G\u00f6tter. Der eine Gott erschuf die Welt, sein Herz war lichterf\u00fcllt. Der andere Gott erschuf die Welt, sein Herz war finster.<br \/>\nSo besteht unsere Welt aus Licht, und so besteht unsere Welt aus Finsternis. Vereint sind Licht und Finsternis. Licht und Finsternis ist unsere Welt.<br \/>\nDie Macht des Lichtes sind Seelen, die Einigkeit w\u00fcnschen. Die Macht der Finsternis sind Seelen, die Zerst\u00f6rung w\u00fcnschen.<br \/>\nDie W\u00e4chter der Seelen sind die G\u00f6tter, nicht die G\u00f6tter dieser Welt. Sondern die G\u00f6tter einer fernen Welt. Ein Welt au\u00dferhalb unserer Welt.<br \/>\nUnsere Welt ist die materielle Welt. Ihre Welt ist die Welt der G\u00f6tter. Aus der Welt der G\u00f6tter kam das Licht. Aus der Welt der G\u00f6tter kam die Finsternis. Wir sind Licht und Finsternis.<br \/>\nWir sind die Macht der G\u00f6tter. Wir sind der Wille der G\u00f6tter. Wir haben die Macht der G\u00f6tter. Wir k\u00f6nnen zerst\u00f6ren: Donny<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><a name=\"Freiheit\"><\/a>Freiheit, Einigkeit, Gerechtigkeit<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Unendlich gro\u00df erscheint uns unsere Welt,<br \/>\naber sie ist klein, unsere kugelige Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Freiheit wird bedingt durch Einigkeit und Gerechtigkeit.<br \/>\nFreiheit, bedeutet zu gehen in Friede und Wohligkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Vergebens sucht man Freiheit, Einigkeit und Gerechtigkeit.<br \/>\nWo ist sie, die Einigkeit?<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Unvereinbar scheinen sie, die Gef\u00fchle von Liebe und Hass.<br \/>\nDoch sind sie ein und das selbe.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Menschen wollen lieben. Wenn sie nicht lieben d\u00fcrfen, hassen sie.<br \/>\nDie Menschen sind Liebe und Hass in eins.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Freiheit bedeutet lieben, Einigkeit bedeutet akzeptieren, Gerechtigkeit bedeutet nicht resignieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Welt ist gro\u00df und doch so klein.<br \/>\nDie Menschen m\u00fcssen verstehen, die Welt kann nur aus Liebe sein!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a9by Igura<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.abduction.de%2Fblog%2Fgedanken%2Fgeschichten%2Figuras-lyrikmottenkiste%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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