{"id":6075,"date":"2021-11-18T20:41:14","date_gmt":"2021-11-18T19:41:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/?p=6075"},"modified":"2022-04-19T19:33:42","modified_gmt":"2022-04-19T17:33:42","slug":"roy-leonard-interviewt-john-e-mack-und-einen-experiencer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/medien\/interviews\/interviews-mit-john-mack\/roy-leonard-interviewt-john-e-mack-und-einen-experiencer\/","title":{"rendered":"Roy Leonard interviewt John E. Mack, M.D., und einen \u201eExperiencer\u201c"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Und das, was wir als \u201ever\u00e4nderten\u201c Zustand bezeichnen, einen entspannten Zustand, k\u00f6nnte ein nat\u00fcrlicher Zustand sein, aber der Zustand, den wir als \u201egew\u00f6hnlich\u201c bezeichnen, der sozusagen unser waches Bewusstsein ist \u2013 sprich unser Alltagsbewusstsein \u2013, k\u00f6nnte eigentlich ziemlich <em>un<\/em>gew\u00f6hnlich sein.\u00a0 <em>&#8211; John E. Mack<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Roy Leonard interviewt John E. Mack, M.D., und einen \u201eExperiencer\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>5. Mai 1994, in den Studios von WGN Chicago<\/strong><\/p>\n<p><em>Dieses Interview wird vor allem deshalb vorgestellt, weil Dr. Macks Entspannungstechnik sowohl von Mack selbst als auch von einem \u201eExperiencer\u201c &#8211; Peter aus dem Kapitel &#8222;Peters Reise&#8220; &#8211; ausf\u00fchrlich besprochen wird.<\/em><\/p>\n<p><em>Das gesamte Interview ist sehr gut, aber um zu der Stelle vorzuspringen, an der Peter in das Gespr\u00e4ch einsteigt, stellen Sie den Audioplayer einfach auf etwa 15 Minuten in der Sendung ein und<\/em> <a href=\"https:\/\/www.abduction.de\/blog\/medien\/interviews\/interviews-mit-john-mack\/roy-leonard-interviewt-john-e-mack-und-einen-experiencer#Peter\"><em>klicken Sie hier, um im Transkript<\/em><\/a><em> zu demselben Punkt zu springen.<\/em> <em>Dieses Transkript wurde aus Gr\u00fcnden der \u00dcbersichtlichkeit nur leicht redigiert; es enth\u00e4lt viele abschweifende Worte, die normalerweise f\u00fcr den Druck \u00fcberarbeitet werden.<\/em><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/johnemackinstitute.org\/media\/MACK_19940505.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Interview anh\u00f6ren (mp3)<\/a><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>JAN:<\/strong> Junge, ich freue mich wirklich darauf.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Tun wir das nicht alle? Warum ist es so, Jan, dass einige \u2013 ich kann unsere Zuh\u00f6rer am heutigen Abend in zwei Kategorien unterteilen. So wie du, wie Jan, wie ich. Ich bin fasziniert. Ich bin neugierig. Ich kann es kaum erwarten. Wir werden gleich damit anfangen. Es gibt eine andere, und ich w\u00fcrde sagen eine sehr gro\u00dfe Anzahl von Menschen, die das als l\u00e4cherlich abtun. Vielleicht haben sie sogar schon das Radio abgeschaltet.<\/p>\n<p><strong>JAN: <\/strong>[lacht] Ich hoffe nicht!<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Nun, was mich betrifft, sind das die Verlierer. Hey, wenn das dein Fassungsverm\u00f6gen \u00fcbersteigt, wenn es dich nicht im Geringsten interessiert, was soll ich dazu sagen? Das ist OK. Aber, meine G\u00fcte, bist du denn nicht ein bisschen neugierig? Nun, wenn du ein Buch mit dem Titel <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> von Dr. John E. Mack liest, das bei Scribner\u2019s erschienen ist, dann wirst du mehr erfahren wollen. Ich werde euch gleich zu Beginn der Sendung am heutigen Abend, ich m\u00f6chte euch Dr. Macks Referenzen vorlegen. Darf ich das tun, John? Apropos, d\u00fcrfen wir sie mit John ansprechen? Dr. Mack, Professor, oder\u2026?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>John ist in Ordnung.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Nun, John E. Mack M.D. ist ein Professor der Psychiatrie am Cambridge Hospital der Harvard Medical School, Gr\u00fcndungsdirektor des Center for Psychology and social change. Er ist ein bekannter Autor des 1977 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Buches <em>A Prince of Our Disorder, <\/em>einer wunderbaren Biographie von T.E. Lawrence, und vieler anderer B\u00fccher. Er hat ein Buch geschrieben, in der er seine Erfahrungen aus etwa dreieinhalb Jahren schildert\u2026<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Vier Jahren.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>\u2026aus jetzt vier Jahren mit Patienten \u2013 ist es angebracht, sie \u201ePatienten\u201c zu nennen?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Diese Arbeit hat die Sprache in so vielen Dingen ver\u00e4ndert, denn ich betrachte diese Menschen als meine Lehrer, aber auch als Klienten oder Patienten. Wir lernen also zusammen etwas \u00fcber einige Mysterien, die uns in Bereiche f\u00fchren, \u00fcber die sie in gewisser Weise viel mehr wissen, als ich es tue. Es widerstrebt mir also, sie Patienten zu nennen. Auch deshalb, weil es sich insgesamt um gesunde Menschen handelt. Sie leiden an keiner Geisteserkrankung. Wie soll man sie also nennen? Sie werden \u201eErfahrene\u201c oder \u201eEntf\u00fchrte\u201c genannt, und ich betrachte sie als meine Mitforscher.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Es sind Menschen, die ein Ph\u00e4nomen erfahren haben, das nur schwer in Worte zu fassen ist.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Wenngleich man sehr genau \u00fcber die Beschreibungen der Erlebnisse sprechen kann. Ich meine, das k\u00f6nnen wir.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Nun, das werden wir! Wir haben eine \u00dcberraschung, und eine sehr angenehme dazu. Ich erz\u00e4hlte Dr. Mack, als er heute Abend ins Studio kam, dass ich bei mehreren Gelegenheiten Whitley Strieber interviewt habe, den Sie sicher kennen\u2026<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Oh, ja.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>\u2026dessen Buch <em>Communion<\/em> zwar nicht direkt eine Flutwelle ausgel\u00f6st hat, aber es hat, wenn man es so will, das Interesse f\u00fcr diese Art von Dingen neu entflammt. Ich meine, jemand, der bewandert ist, jemand, der viele erfolgreiche B\u00fccher geschrieben hatte, ein aufrechtes Mitglied der Gemeinschaft. Sie wissen schon, kein Farmer aus Indiana oder irgendein Typ drau\u00dfen in der Wildnis von Arkansas, der in die Stadt zur\u00fcckkommt und diese Erfahrungen beschreibt.<\/p>\n<p>Ich habe Whitley kennengelernt. Und Whitley sa\u00df genau dort, wo Sie jetzt sitzen. Und er sah mir in die Augen und er begann mir zu erz\u00e4hlen, was geschehen war. Und wie ich damals zu den Zuh\u00f6rern sagte, und ich habe es mehr als einmal wiederholt: \u201eWas auch immer Whitley passiert ist, ist Whitley passiert.\u201c Ich kann es nicht anders ausdr\u00fccken. Mit Verlaub, wie ist Dr. John E. Mack in diese Sache hineingeraten?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Der Beginn dieser vier Jahre w\u00e4hrenden Odyssee, es sind nun viereinhalb Jahre, nahm seinen Beginn, als ich Budd Hopkins im Januar 1990 vorgestellt wurde. Ich wusste nichts \u00fcber ihn. Ich wusste nichts \u00fcber die Thematik der Entf\u00fchrungen durch Aliens in Raumschiffe. Als ich zum ersten Mal davon h\u00f6rte, dachte ich, dass mit diesem K\u00fcnstler etwas nicht stimmen konnte, wenn er dies ernst nahm, und dass er eine neue Form von Geisteskrankheit beschreiben musste. Also ging ich in diesem Winter ziemlich widerwillig zu ihm. Und was mich an ihm \u00fcberraschte, war, dass es nichts Seltsames an ihm gab. Er war ein sehr ernsthafter, intelligenter, kritischer Mensch, der Geschichten erz\u00e4hlte, die f\u00fcr mich damals ganz und gar bemerkenswert waren. Er beschrieb Menschen aus den ganzen Vereinigten Staaten \u2013 und nun h\u00f6ren wir diese Erfahrungen zunehmend aus anderen L\u00e4ndern \u2013 Menschen, die nicht miteinander kommuniziert hatten, Menschen, die nur widerwillig an die \u00d6ffentlichkeit gingen, weil sie f\u00fcrchteten, dass man sich \u00fcber sie lustig machte, aber dennoch auf eine tiefe, wahrhaftige Weise wussten, dass sie diese Erfahrungen gemacht hatten.<\/p>\n<p>Sie sprachen davon, von einer Art Energie, die oft als blaues Licht beschrieben wird, durch die W\u00e4nde ihrer H\u00e4user getragen worden zu sein. Der Begriff \u201eschweben\u201c taucht h\u00e4ufig auf. Sie werden von humanoiden Wesen mit gro\u00dfen schwarzen Augen, das ist der h\u00e4ufigste Typ, einen Flur hinunter, durch die Wand \u201egeschwebt\u201c. Sie werden durch den Himmel entf\u00fchrt. Oder vielleicht aus einem Auto. Es kann von einem Schulhof aus geschehen. Manchmal werden sie durch die Luft in ein kleines Schiff, oder direkt in ein gr\u00f6\u00dferes Schiff gebracht. Sie sehen das UFO vielleicht nicht. Sie sehen m\u00f6glicherweise nur das Innere, ein Schiff mit gew\u00f6lbten W\u00e4nden, verschiedenen R\u00e4umen. Es sieht aus wie eine Art Labor oder ein sehr gesch\u00e4ftiger, komplexer Ort mit Instrumententafeln und Konsolen, Computerkonsolen aus. So sieht es aus. Und dort befinden sich noch mehr Wesen, die sie einer ganzen Reihe komplizierter Prozeduren unterziehen, bei denen sie die Menschen mit diesen riesigen schwarzen Augen anstarren und fixieren, ihnen Proben entnehmen, ihre Nasen, Ohren, Augen untersuchen&#8230; Samenproben von M\u00e4nnern, Eizellen von Frauen entnehmen.<\/p>\n<p>Und diese Geschichten werden immer wieder erz\u00e4hlt. Die Menschen sind ver\u00e4ngstigt, zumindest am Anfang. Sie werden von Peter h\u00f6ren, welch schreckliche \u00c4ngste er durchlebt hat, zumindest in der ersten Zeit, als er diese Erinnerungen zur\u00fcckgewann. Und es sind h\u00f6chst detaillierte Berichte, die nicht g\u00e4nzlich traumatisch sind. Manchmal werden auf fernseh\u00e4hnlichen Monitoren eindringliche Botschaften und Informationen \u00fcber unsere Zerst\u00f6rung der irdischen Lebenssysteme vermittelt, die von den Menschen, die diese Erfahrungen gemacht haben, \u00e4u\u00dferst ernst genommen werden. Es kann sein, dass sie durch die UFOs gef\u00fchrt werden. Ich sage so viel dar\u00fcber, weil eines der Gegenargumente lautet: \u201eNaja, das ist eine Art Verdr\u00e4ngung eines sexuellen Traumas.\u201c, aber der traumatische Teil macht nur einen Bestandteil davon aus. Das komplexe Narrativ schlie\u00dft das so ziemlich aus. Es verh\u00e4lt sich nicht wie eine andere Art von Trauma. Tats\u00e4chlich gibt es keinen einzigen Entf\u00fchrungsfall, der uns eine andere Erkl\u00e4rungsm\u00f6glichkeit offenbart hat. Es ist, wie Sie gesagt haben, was es ist. Es ist eine Art von realer Erfahrung. Und das ist das, was mich fasziniert hat. Wenn dies tats\u00e4chlich auf irgendeine Weise stattfindet \u2013 ob es nun buchst\u00e4blich in unserer physischen Welt ist oder einfach in unsere physische Welt eintritt, aber aus irgendeiner anderen Welt kommt, was immer das auch sein mag \u2013 dann ist es eine \u00e4u\u00dferst wichtige Geschichte f\u00fcr die Menschheit.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Hatten diese Leute, die Budd ihre Geschichten erz\u00e4hlten, jemals Kontakt zueinander gehabt?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>\u00dcberhaupt nicht. Tats\u00e4chlich passierte es manchmal, und das ist bei den 90 Leuten, mit denen ich gearbeitet habe, oft geschehen, dass die Person die Geschichte erz\u00e4hlt und ein Wort wie \u201eTraum\u201c verwendet. Ich hatte diesen Traum, in dem ich in ein Raumschiff gebracht wurde, und dieses und jenes wurde mit mir gemacht.\u201c Und so sagte ich dann: \u201eErz\u00e4hlen Sie mir von diesem Traum.\u201c Sie sagen: \u201eNun, ich bin nach oben ins Bett gegangen und der Fernseher war an. Und dann schaltete ich den Fernseher aus, und dann fiel dieses blaue Licht hinein, und da waren diese drei Wesen um das Bett herum.\u201c Und ich unterbreche sie und sage: \u201eDu hast nicht gesagt, dass du eingeschlafen bist, und doch hast du es als Traum bezeichnet.\u201c Und an diesem Punkt kann ein Ausdruck des Schocks und des Schreckens \u00fcber das Gesicht der Person kommen, weil die Verleugnung, die in dem Wort \u201eTraum\u201c enthalten ist, weggefallen ist und sie wei\u00df, dass das auf eine irgendeine Art und Weise wirklich passiert ist. Das ersch\u00fcttert, wie sie es ausdr\u00fccken, ihren Sinn f\u00fcr Realit\u00e4t. Und das ist wiederum eine sehr eindringliche Erfahrung f\u00fcr mich, weil es mich erkennen l\u00e4sst, dass hier etwas vor sich geht, was ich nicht verstehe.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>An welchem Punkt der Untersuchung von Dr. John Mack, in welchem Stadium, wurde Ihnen pl\u00f6tzlich klar, dass Sie begannen, ich wei\u00df nicht, wie ich es anders ausdr\u00fccken soll, diesen Menschen zu \u201eglauben\u201c?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Eines der Dinge, die ich schon fr\u00fch getan habe, Roy, war, dass ich Thomas Kuhn aufgesucht habe, den herausragenden Wissenschaftshistoriker, der das Wort \u201eParadigma\u201c in unsere Kultur eingef\u00fchrt hat. Wir h\u00f6ren derzeit viel \u00fcber \u201eParadigmenwechsel\u201c. Ich kannte ihn seit meiner Kindheit. Seine Eltern und meine Eltern waren befreundet, und ich kannte ihn, er war am MIT, in meiner Community. Also sagte ich \u2013 ich hatte eine Reihe von Gespr\u00e4chen mit ihm \u2013 ich sagte: \u201eTom, ich glaube, ich habe hier einen.\u201c Das hei\u00dft, einen Paradigmenwechsel. Es war etwas, das ich mit den westlichen Vorstellungen von Realit\u00e4t, mit denen ich aufgewachsen bin, nicht erkl\u00e4ren konnte. Dies scheint eine Art neuer Realit\u00e4t zu erfordern, und das ist es, was wir unter einem Paradigmenwechsel verstehen \u2013 eine fundamentale Ver\u00e4nderung in unserer Betrachtung von dem, was ist.<\/p>\n<p>Und er gab mir einige Ratschl\u00e4ge. Einer der Ratschl\u00e4ge, die er mir gab, lautet: \u201eAchte auf die Worte.\u201c Einige dieser Worte sind Worte, die mit einem Ballast behaftet sind. Das sind W\u00f6rter wie real\/unreal, innen\/au\u00dfen, geschehen\/nicht geschehen, stattgefunden\/nicht stattgefunden, Glaube\/Nicht-Glaube. Dies sind Worte, die den Dialog polarisieren.<\/p>\n<p>Denn \u201eGlaube\u201c bedeutet in unserer Kultur zum Beispiel, dass ein Typ hereingelegt wurde. Das ist es doch, was Glaube ist, richtig? \u201eOh, er glaubt!\u201c Wenn mich jemand heruntermachen will, hei\u00dft es in vielen Schlagzeilen: \u201eDieser Harvard-Professor glaubt das\u201c, richtig? Und das wird nat\u00fcrlich mit dieser Art von Abf\u00e4lligkeit ausgedr\u00fcckt, als ob ich irgendwie darauf hereingefallen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Also w\u00fcrde ich es so ausdr\u00fccken: Ich habe befunden, dass das, was diese Menschen mir erz\u00e4hlen, etwas sehr Valides, Wichtiges ist, etwas, das man sich ansehen sollte. Ich habe die Geschichten sehr, sehr ernst genommen. Sie berichten so wahrheitsgetreu wie m\u00f6glich \u00fcber Erfahrungen, an denen sie selbst zweifeln, die sie nicht wahrhaben wollen und empfinden es als beunruhigend, wenn sie aus der Kategorie des Traums zu einer Art von realer Erfahrung \u00fcbergehen m\u00fcssen. Und das ist so die Art und Weise, wie ich sie zu betrachten begann. Ich habe eine Weile gebraucht, um damit an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen. Sie fragten mich, wie lange. Ich habe ungef\u00e4hr zwei Jahre lang nichts geschrieben, nicht \u00f6ffentlich dar\u00fcber gesprochen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Aber jetzt hat John E. Mack nicht nur dar\u00fcber gesprochen, sondern auch in einem faszinierenden Buch namens <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> davon geschrieben. Es ist bei Scribner\u2019s erschienen. Die Geschichte. Wir werden heute Abend live im Radio in der Roy Leonard Show die Geschichte eines Menschen zu h\u00f6ren bekommen, dem diese Erfahrung widerfahren ist. Ihr werdet Peter kennenlernen, wenn wir zur\u00fcck auf WGN in Chicago sind.<\/p>\n<p>Jetzt sind es 25 Minuten und 30 Sekunden nach 7 auf WGN in Chicago. Ich bin Roy Leonard. Jon, du hattest eine Frage?<\/p>\n<p><strong>ANRUFER JON: <\/strong>Ja, Roy, einige Fragen. Erstens, wie viele Menschen sch\u00e4tzt er? Also nicht nur die Menschen, die er interviewt hat, sondern was glaubt er, wie viele Menschen insgesamt entweder in den USA oder weltweit diese Erfahrung gemacht haben?<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Interessante Frage. \u201eEr\u201c, das ist Dr. John E. Mack, der unser Gast am heutigen Abend ist, der Autor von Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen. John, wie viele?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Nun ja, die einzigen Befragungen, die ich kenne, sind die, die in den Vereinigten Staaten durchgef\u00fchrt wurden. Und je nach Befragung reichen die Sch\u00e4tzungen von einigen hunderttausend bis hin zu drei oder vier Millionen. Die bekannteste Befragung ist die Roper-Umfrage, bei der im Sommer 1996 fast 6000 Menschen befragt wurden und die sich in ihren Fragen auf die wichtigsten Erscheinungen des Entf\u00fchrungsph\u00e4nomens bezog.<\/p>\n<p>Das Problem mit Umfragen ist jedoch, dass das Ged\u00e4chtnis den Menschen dabei alle m\u00f6glichen Streiche spielt. Eine Person k\u00f6nnte zum Beispiel auf der negativen Seite stehen, also &#8222;nein&#8220; gesagt haben, wenn man sie vor einem Ereignis befragt, das ihre Erinnerung an ihre Erfahrung ausl\u00f6st. Es gibt zwei solche F\u00e4lle [in meinem Buch]. Ein Mann zum Beispiel hatte keine Erinnerung an seine Entf\u00fchrung im Alter von 16 Jahren, bis er Mitte 40 war, und dann wanderte er an der felsigen K\u00fcste von Maine, und irgendetwas daran triggerte die Erfahrung, die er in einer \u00e4hnlichen Umgebung gemacht hatte, als er 16 Jahre alt war, und die Erinnerungen begannen zur\u00fcckzukommen. Wenn Sie ihn also vor dieser Wanderung gefragt h\u00e4tten, h\u00e4tten Sie ein &#8222;Nein&#8220; bekommen, und danach ein &#8222;Ja&#8220;. Um also an die wirklichen Zahlen zu kommen, m\u00fcsste man die Erfahrungen von Menschen aufzeichnen, das hei\u00dft, Umfragen \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum durchf\u00fchren. Zu einem bestimmten Zeitpunkt sind die Zahlen also so, wie ich bereits sagte, aber die Zahlen w\u00e4ren wahrscheinlich h\u00f6her, wenn man Studien durchf\u00fchren k\u00f6nnte, die die Anzahl der Leute, die dies berichten, \u00fcber einen Zeitraum von etwa f\u00fcnf oder zehn Jahren betrachten.<\/p>\n<p><strong>ANRUFER JON: <\/strong>Ja. Eine andere Frage. Ich habe einmal ein Special dar\u00fcber gesehen und einige Leute behaupteten, dass ihnen etwas in den K\u00f6rper implantiert wurde, eine Art Computerchip oder so etwas, das sie aufsp\u00fcren konnte. So konnten die Aliens sie aufsp\u00fcren. Sie wurden im Laufe ihres Lebens mehr als einmal entf\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Im Buch <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen <\/em>gibt es eine Reihe von Beispielen. Wir werden gleich darauf zu sprechen kommen, Jon. Habt Geduld mit mir, denn bevor wir st\u00e4rker auf die Anrufe der Zuh\u00f6rer eingehen, w\u00fcrde ich Dr. Mack bitten \u2013 nun, bis heute Abend kannte ich nur seinen Vornamen, uns Peter vorzustellen, denn Kapitel 13 in <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> lautet \u201ePeters Reise\u201c. Und Sie haben Peter heute Abend mitgebracht.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Es ist immer sinnvoller, wenn die Menschen etwas von den Menschen h\u00f6ren, die diese Erfahrungen gemacht haben, denn wenn ich dar\u00fcber spreche, dann spreche ich aus zweiter Hand und es k\u00f6nnen alle m\u00f6glichen Argumente hervorgebracht werden, wie zum Beispiel: \u201eIst das eine seltsame Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung oder eine geistige Erkrankung?\u201c \u2013 und es gibt eine Menge Belege daf\u00fcr, dass dem nicht so ist. Aber [ich denke es ist sinnvoller] wenn man tats\u00e4chlich etwas von den Menschen selbst h\u00f6rt, die diese Erfahrungen gemacht haben. Diese Menschen kommen aus allen Bereichen des Lebens. Peter war ein Hotelmanager, als seine Erfahrung stattfand. Ich habe in meiner Gruppe Hausfrauen, Computerprogrammierer, einen Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter, einen Tankwart, einen Musiker\u2026 einen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer im gesundheitlichen Bereich. Ich meine, das ist eine riesige Bandbreite. Es gibt einfach keine Gruppe, die von diesen Erfahrungen ausgeschlossen zu sein scheint.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Lassen Sie uns also etwas von Peter h\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Peter kam vor ein paar Jahren zu mir und, nun ja, ich lasse Sie&#8230;<br \/>\n<span style=\"color: #0000ff;\"><a name=\"Peter\"><\/a>(15m 33s)<\/span><\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter. Willkommen in der Roy Leonard Show.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Danke Roy. Es ist sch\u00f6n hier zu sein.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Bevor wir die Geschichte erfahren, Sie waren Hotelmanager?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja. Ja.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Arbeiten Sie immer noch in diesem Bereich?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nein, ich habe den Beruf gewechselt und bin jetzt ein zugelassener Akupunkteur in Massachusetts.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Was hat sie also zu Dr. Mack gef\u00fchrt? Wie ist es dazu gekommen, dass Sie ihn aufgesucht haben, so dass er ihnen schlie\u00dflich helfen konnte, Ihre Geschichte zu erz\u00e4hlen?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Durch seltsame, seltsame Zuf\u00e4lle. Ich hatte zwei bewusste Erinnerungen an Wesen in meinem Zimmer im Jahr 1988, als ich in der Karibik lebte und als Hotelmanager arbeitete. Ich hatte also diese Tr\u00e4ume, die ich f\u00fcr Tr\u00e4ume hielt, und sie w\u00fchlten mich auf. Sie machten mir Angst. Sie passten nicht in das, was ich als real betrachtete. Und ich habe sie einfach in meinen Hinterkopf verbrannt, bis ich nach Boston zur\u00fcckkehrte und die Graduiertenschule besuchte. Und eines Tages sa\u00df ich in der Cafeteria der Akupunkturschule und einer meiner Klassenkollegen erz\u00e4hlte die Geschichte \u00fcber diesen Professor, der einen Vortrag \u00fcber seine Arbeit mit Menschen hielt, die glaubten, Erfahrungen mit Au\u00dferirdischen gemacht zu haben. Ich ging zu meinem Freund und fragte ihn, ob er mir die Telefonnummer dieses Typen geben k\u00f6nne, nur f\u00fcr den Fall, dass ich sie brauche. Ich habe mich das immer gefragt. Ich habe mich das immer gefragt. Also rief ich John an und erz\u00e4hlte ihm meine Geschichte am Telefon. An diesem Punkt lud er meine Frau und mich ein, vorbeizukommen und meine Geschichte etwas detaillierter zu erz\u00e4hlen. Wir kamen in sein B\u00fcro in der Klinik und wir sa\u00dfen uns hin und sprachen. Und als ich begann, die Geschichte so zu erz\u00e4hlen, wie ich sie bewusst in Erinnerung hatte, wurde ich sehr emotional. Eine Menge Emotionen kam hoch. Und ich bin ein ziemlich n\u00fcchterner, unbeugsamer Mann \u2013 nicht gewohnt zu weinen, nicht gewohnt, emotional zu werden. Und auf einmal kamen all diese Gef\u00fchle hoch.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Hatten Sie Ihrer Frau etwas davon erz\u00e4hlt? Wusste Sie dar\u00fcber Bescheid?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja, absolut. Meine Frau war dabei, als diese Erfahrungen stattfanden. Ja, sie war Zeuge in dem Sinne, dass sie mich am Morgen sehr aufgew\u00fchlt erlebte, sehr \u00e4ngstlich, und ich in den folgenden N\u00e4chten nicht schlafen gehen wollte. Sie sah die Spuren auf meinem K\u00f6rper, als ich morgens aufwachte. Sie war sich also dessen bewusst, aber uns fehlte der Kontext, in dem wir das einordnen konnten. Ich besch\u00e4ftigte mich nicht mit UFOs, ich besch\u00e4ftigte mich nicht mit Aliens. Ich hatte kein\u2026<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>W\u00e4hrend Sie die Geschichte erz\u00e4hlen, m\u00f6chte ich Sie unterbrechen und&#8230;<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Denn vielleicht hat jemand von den Zuh\u00f6rern \u00e4hnliche Gef\u00fchle. Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Kind aufwachte, vielleicht als ich 7 oder 8 Jahre alt war, und ich wusste, dass sich jemand in meinem Zimmer befand. Ich zitterte, ich war ziemlich ver\u00e4ngstigt, aber ich schlief sofort wieder ein. Jahre sp\u00e4ter fand ich heraus, dass es meine Mutter war, die mich zudeckte. Aber lange Zeit \u2013 ich war nicht, ich meine, ich wusste nichts \u00fcber UFOs, ich besch\u00e4ftigte mich nicht mit solchen Dingen \u2013 dachte ich immer, dass Fremde in meinem Zimmer waren. Und dann fand ich sp\u00e4ter heraus, dass es nur meine Mutter war, die mich zudeckte. Das ist vermutlich schon Hunderten von anderen Menschen passiert, oder?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nun, ich w\u00fcnschte, es w\u00e4re so einfach, wissen Sie, ich w\u00fcnschte, es w\u00e4re lediglich jemand in mein Zimmer gekommen. Aber das, woran ich mich bewusst erinnerte und \u00fcber das ich [mit John] sprach, was ich als bewusste Erinnerung mit zu John brachte, war, dass ich aus meinem Bett aufstand, hin\u00fcber in das Wohnzimmer ging und eine Pr\u00e4senz in meinem Zimmer sah. Zwei Wesen in meinem Zimmer. Ich wandte mich ihnen zu und sagte ihnen lautstark: \u201eH\u00f6rt damit auf, ich hasse das.\u201c Ich legte mich auf die Couch, ein helles Licht traf meine Stirn, ich f\u00fchlte mich gel\u00e4hmt, mein ganzer K\u00f6rper zitterte. Und dann verlor ich ganz pl\u00f6tzlich das Bewusstsein und wachte f\u00fcnf, sechs Stunden sp\u00e4ter auf und ging zur\u00fcck ins Bett. Das sind die Erinnerungen. Das ist nicht die Mama, die in dein Zimmer kommt. [lacht] Das ist nicht die Katze. Das ist nicht, Sie wissen schon, das ist nicht der Nachbar von nebenan.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Diese Dinge sind Ihnen also in der Karibik passiert. Sie haben einfach versucht, sie zu verdr\u00e4ngen\u2026<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja, ich hatte ein Leben.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>\u2026und dachten, dass es vielleicht ein Traum war?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Das ist das, was ich glauben wollte. Ja. Ich meine, was sollte ich sonst sagen? Es war ein Alptraum, es war pure Einbildung, es war aufgrund eines Buches, das ich vor 20 Jahren gelesen habe, irgendwas. Aber Aliens? Ich meine\u2026<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Dr. Mack, als Peter zu Ihnen kam, war Ihnen die Geschichte, die er erz\u00e4hlte, da schon bekannt?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Oh, ja. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon etwa 30 oder 40 Leute gesehen, die diese Erfahrungen gemacht hatten. Und tats\u00e4chlich bin ich so etwas wie ein \u00dcberbringer schlechter Nachrichten. \u201eNun, es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass Sie nicht alleine sind. Andere Menschen haben diese Erfahrungen ebenfalls gehabt. Sie sind nicht verr\u00fcckt. Ich verstehe es auch nicht besser als Sie, aber es ist mir aus den Berichten anderer Menschen bekannt. Das ist also die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass es, soweit ich es beurteilen kann, nicht etwas ist, wogegen ich eine Pille verabreichen kann, um es verschwinden zu lassen. Es ist in gewisser Weise real, wir haben keine M\u00f6glichkeit, es zu stoppen. Und es tut mir leid, es ist keine Form von Geisteserkrankung, f\u00fcr die ich Ihnen eine Behandlung geben kann.\u201c Und manchmal kommen die Leute tats\u00e4chlich zu mir in der Hoffnung, dass ich es als eine Art psychiatrisches Problem diagnostiziere, das verschwinden wird. Vor allem sind es Eltern von kleinen Kindern, die m\u00f6chten \u2013 die ihre Kinder nicht besch\u00fctzen k\u00f6nnen. Das ist ein \u00fcberaus ergreifender Aspekt dieser Sache.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter ist also nun in gewisser Weise ein Patient, oder zumindest sind Sie sein Arzt, und Sie versuchen, mehr \u00fcber ihn zu erfahren. Was ist nun Ihre Aufgabe?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Nun, bez\u00fcglich Peter\u2026 Es ist wichtig, [ein wenig] \u00fcber meine Arbeitsweise zu sprechen und [\u00fcber die Art und Weise], wie eine wachsende Zahl von Menschen, die diese Arbeit machen, versucht, die Kunst in dem Sinne zu verfeinern, wie wir auf Menschen zugehen, die diese Erfahrungen gemacht haben. Man f\u00fchrt ein sehr sorgf\u00e4ltiges, lange Erstgespr\u00e4ch durch, eineinhalb oder zwei Stunden, wenn m\u00f6glich. Und man erfasst die Vorgeschichte der Erfahrungen, die sie gemacht haben und die mit einer Entf\u00fchrung zusammenh\u00e4ngen k\u00f6nnten. Die Vorgeschichte von Pr\u00e4senzen um ihr Bett herum, als sie ein Kind waren, unerkl\u00e4rliches Schweben durch W\u00e4nde, Lichter, die ihr Zimmer durchfluten und nicht erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen, seltsame Narben, die auf ihren K\u00f6rpern erscheinen und die sie sich nicht erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, verschiedene Tr\u00e4ume und Alptr\u00e4ume, die diese Erfahrungen widerspiegeln. Aber man f\u00fchrt auch eine sehr gr\u00fcndliche \u2013 ich erhebe immer auch eine sehr gr\u00fcndliche psychiatrische Anamnese. Liegt Alkoholismus vor, gibt es psychische Erkrankungen im Hintergrund, irgendeine Form von Missbrauch, St\u00f6rungen in der Familie \u2013 etwas, das in irgendeiner Form relevant f\u00fcr diese Sache sein k\u00f6nnte. Und es sind diese Geschichten und das Wissen \u00fcber diese Personen, nicht nur \u00fcber ihren geistigen Zustand, sondern auch \u00fcber ihre Vorgeschichte, die mir allm\u00e4hlich klar gemacht haben, dass es sich insgesamt um gesunde Menschen handelt, denen tats\u00e4chlich sehr au\u00dfergew\u00f6hnliche Dinge widerfahren sind.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ist das Ihre Diagnose bez\u00fcglich Peter?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja, Peter ist eine der Personen, die ich einer Reihe von psychologischen Tests unterzogen habe, und er ist eine gesunde, normale Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wir m\u00f6chten nat\u00fcrlich noch mehr \u00fcber die Geschichte von Peter und Dr. Mack erfahren, dessen Buch <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> gerade eines der meist besprochenen B\u00fccher in Amerika ist. Wir m\u00fcssen an dieser Stelle eine Pause f\u00fcr ein paar gesch\u00e4ftliche Dinge einlegen, aber dann sind wir zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wir haben gerade den Beginn einer wunderbaren Geschichte geh\u00f6rt, der faszinierenden Geschichte von Peter, der zusammen mit Dr. John E. Mack unser Gast ist, dessen Buch, Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen, Peters Geschichte erz\u00e4hlt \u2013 die zuf\u00e4llig das Kapitel 13 auf Seite 293 ist, aber wir h\u00f6ren sie von Peter. Also gut. Er ist in der Karibik. Er hat diese sehr ungew\u00f6hnlichen Erfahrungen. Versucht sie aus seinem Kopf zu verdr\u00e4ngen. H\u00f6rt von der Arbeit von Dr. Macks. Kommt her und Dr. Mack unterzieht ihn einer Reihe von Tests. Ist er ein gesunder Kerl?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Eine stabile\u2026<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>In Ordnung.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>\u2026voll funktionierende Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Aber etwas ist vorgefallen. Was ist Ihr n\u00e4chster Schritt als Arzt?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja. Ich denke, der wichtigste Punkt, der hier betont werden muss, ist, dass Peter, als er zum ersten Mal zu mir kam und ich ihn zusammen mit seiner Frau befragte, bereits bewusste Erinnerungen daran hatte, aus dem Haus entf\u00fchrt worden zu sein. Dass ein UFO gekommen war. Er hatte sogar das Gef\u00fchl die Wesen zu kennen. Dann sprach er, wie er sagte, sehr emotionsgeladen, weinte. Er ist kein Mensch, der sentimentalen Gef\u00fchlen nachgibt\u2026<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Sie meinen er weint, w\u00e4hrend er Ihnen davon erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>W\u00e4hrend er mir das erz\u00e4hlt, beginnen diese Gef\u00fchle aufzusteigen. Und das ist einer der m\u00e4chtigsten Aspekte dieser Sache. Der mir wiederum zeigte, dass etwas mit diesen Menschen geschehen ist. Das ist keine falsche Erinnerung oder irgendetwas in dieser Art. Etwas sehr Kraftvolles und Reales hat sich ereignet.<\/p>\n<p>Und ich betone das deshalb so sehr, weil viele Kritiker sagen: viele Kritiker sagen: \u201eDas wird unter Hypnose erzeugt, man kann sich nicht auf Hypnose verlassen\u201c, und so weiter. Ich betrachte viele dieser Argumente als nicht besonders wissenschaftlich, sondern eher der Abteilung \u201eErschie\u00dft den Boten\u201c zugeh\u00f6rig. Sie wissen schon, wenn wir von Dingen h\u00f6ren, die wir nicht h\u00f6ren wollen, dann lasst uns die Mittel und die Personen diskreditieren.<\/p>\n<p>Aber was geschieht, ist, dass ein gro\u00dfer Teil der Erfahrung [nicht verf\u00fcgbar] ist, ich denke teilweise deswegen, weil sie emotional so stark ist. (Was geschehen ist, ist f\u00fcr die Menschen in vielerlei Hinsicht sehr ersch\u00fctternd). Und weil die Aliens selbst dies zu erzwingen scheinen. Das ist eine der Dimensionen davon\u2026 es gibt eine Art von Bewusstseinskontrolle, die diese Energie oder Wesen, was auch immer, aufzwingen. Es gibt gro\u00dfe Teile der Geschichte, die f\u00fcr die Menschen nicht zug\u00e4nglich sind. Und obwohl sie wissen oder f\u00fchlen, dass die Wiedergewinnung der Erinnerung oder Erinnerungen f\u00fcr sie aufw\u00fchlend sein wird, wollen sie nicht von einem so wichtigen Teil ihres Lebens &#8222;abgeschnitten&#8220; werden und sie wollen mit der Entdeckung fortfahren. Und an diesem Punkt kommt die Herangehensweise mittels Entspannung oder eine Art modifizierte Form von Hypnose ins Spiel.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter, haben Sie bereitwillig akzeptiert, dass Sie weiter fortfahren und mit der Hilfe von Dr. Mack versuchen w\u00fcrden, sich an mehr von den Geschehnissen zu erinnern?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Was passierte, Roy, war, dass ich nach diesem ersten Gespr\u00e4ch mit Dr. Mack wusste, dass etwas mit mir passiert war. Und es gab keine M\u00f6glichkeit, es zu erkl\u00e4ren. Ich wusste etwas im tiefsten Innern meiner Seele. Ich sa\u00df da in der Praxis dieses Mannes, dieses Psychiaters, weinte und zitterte und erinnerte mich\u2026 und hatte diese bewussten Erinnerungen und wusste im Innersten meiner Seele, dass etwas geschehen war. Und ich wusste nicht \u2013 was soll ich damit machen? Ich hatte also die Wahl, es beiseite zu schieben und mit meinem Leben fortzufahren und es zu verdr\u00e4ngen und einfach aus Dr. Macks B\u00fcro zu gehen und so zu tun, als sei es nie geschehen, oder dem Wissen nachzugehen, das ich in mir hatte, dass etwas passiert war, und was es war? Also sagte ich an dem Punkt: Ja, ich will auf alle F\u00e4lle wissen, was mit mir passiert ist.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Was waren das f\u00fcr Narben? Sie sagten, dass Sie Narben auf ihrem K\u00f6rper h\u00e4tten?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja, ich hatte zwei. Wie ich vorher bereits sagte, hatte ich zwei bewusste Erinnerungen. Und eine der Erinnerungen war, dass ich im Bett lag und ein Wesen an die Seite des Bettes kam und dass ich eine Hand sp\u00fcrte, buchst\u00e4blich eine Hand auf meinem K\u00f6rper. Und, in Ermangelung eines besseren Wortes, dass Energie aus meinem K\u00f6rper gezogen wurde, oder etwas in dieser Art. Am n\u00e4chsten Morgen wachte ich auf und da waren Narben hinter meinen Ohren. Und ich hatte zu diesem Zeitpunkt f\u00fcnf Jahre in der Karibik gelebt und war von jeder erdenklichen Art von Insekt gebissen worden. Ich meine, ich wei\u00df, was ein Insektenbiss ist. Und diese Narben waren anders als alles, was ich zuvor erlebt hatte. Sie verheilten auf eine andere Art und Weise. Es waren buchst\u00e4blich Einstichnarben. Und ich wei\u00df, dass kleine Insekten Einstichspuren hinterlassen, aber das war anders als alles, was ich bisher erlebt habe. Und meine Frau sah sie sich an und wir versuchten uns einen Reim daraus zu machen, Sie wissen schon, eine Bettwanze zu finden oder was auch immer es war. Und meiner Erfahrung nach gab es nichts, was dies erkl\u00e4ren konnte.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Haben Sie ihn sowohl k\u00f6rperlich als auch geistig untersucht?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>K\u00f6rperlich war zu diesem Zeitpunkt nichts festzustellen. Wobei das, was er in Bezug auf unerkl\u00e4rliche Spuren auf dem K\u00f6rper beschreibt, bei der Mehrheit der Entf\u00fchrten auftritt. Und manchmal sind sie gar nicht so unauff\u00e4llig. Ein Mann berichtete mir von einer ungef\u00e4hr drei bis vier Zoll [Anmerkung: 1 Inch = 2,54cm] langen Schnittwunde auf seinem Bein, die blutete und bis tief zu seinem Knochen reichte, nachdem er entf\u00fchrt worden war. Und dann schon wieder diese bemerkenswerte Heilung. Das ist ein ganzer Bereich, der erforscht werden m\u00fcsste. Welche heilenden F\u00e4higkeiten sind den Aliens zu eigen? Denn er sagte, dass er bereit war, deswegen zum Arzt zu gehen, und es heilte innerhalb einer Zeitspanne von 24 Stunden.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Oh, wenn sie zu Ihnen kommen, sind die Narben schon verschwunden?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja. Man kann kleine Narben sehen, sichelf\u00f6rmige Narben. Und was sie nicht als etwas erscheinen l\u00e4sst, das einfach nur durch etwas anderes verursacht wurde, ist, dass sie oft eine Art von, zwar nicht symbolischer, aber doch zumindest eine Art symmetrischer Form aufweisen. Sie haben oft eine Sichelform. Eine Frau hatte eine sehr deutliche dreiecksf\u00f6rmige L\u00e4sion auf ihrer Leiste. Und manchmal wachen mehrere Leute in der Community nach einem nahen UFO-Vorbeiflug mit denselben L\u00e4sionen auf. In diesem einen Fall in Florida, der mir bekannt ist, wachten f\u00fcnf Personen mit \u00e4hnlichen L\u00e4sionen auf. Ich habe mit einem Mann in der Gegend von Boston gearbeitet, der mit acht oder zehn kleinen roten Geschw\u00fcren in einem symmetrischen Muster auf seinem Handgelenk aufgewacht ist. Die Skeptiker sagen oft, dass diese selbst zugef\u00fcgt worden seien. Nun, dieser Mann ist von einer Tetraplegie betroffen. Er kann sich das nicht selbst zuf\u00fcgen. Und er hat das Gef\u00fchl, dass er doppelt bestraft ist, er kann sich nicht bewegen und dann kommen sie und holen ihn und k\u00f6nnen ihm diese Dinge antun. Die k\u00f6rperlichen Beweise sind also da. Auch sie sind real. Sie k\u00f6nnen unauff\u00e4llig sein. Es gibt physische Beweise, trotz all dieser frommen Verk\u00fcndigungen, dass es keine physischen Beweise gibt. Das ist einfach nicht wahr.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter, was war der n\u00e4chste Schritt? Haben Sie sich einer Hypnose unterzogen?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nun, ich habe mich einer \u201eTiefenentspannungs\u201c-Technik unterzogen, wie John es wohl ausdr\u00fcckt. Ich wei\u00df nicht, ob Sie das, was Sie tun, als Hypnose bezeichnen, John?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Nun, ich versuche diese ganze Hypnose-Sache zu entmystifizieren. Denn was man in Wahrheit tut, ist, die Person im Grunde zu entspannen. Man l\u00e4sst sie auf der Couch liegen oder sie k\u00f6nnen sich in einem Stuhl zur\u00fccklehnen, und ich sage, dass es jetzt darum geht, dass man seine Aufmerksamkeit von mir und allen anderen Reizen im Zimmer abwendet und einfach seinen ganzen K\u00f6rper entspannt. Und man leitet ein paar Minuten der Entspannung ein. Das ist eigentlich alles, was man tut. Und das l\u00e4sst zu, dass das, was im Inneren ist, hochkommt, und die Schutzmechanismen, die wir normalerweise f\u00fcr unsere inneren Erfahrungen haben, schw\u00e4chen sich ab. Und dann kommen diese Erinnerungen zur\u00fcck. Und manchmal sind die Erinnerungen aus diesem Prozess \u2013 ob man ihn nun als Hypnose oder einfach nur als Tiefenentspannung bezeichnet \u2013 f\u00fcr mich zuverl\u00e4ssiger als das, woran sich die Person bewusst erinnert, da weniger das Ego, wie wir es nennen, oder das Selbst oder die Abwehrmechanismen die Erfahrung verzerren. Auf diese Weise erh\u00e4lt man die rohe Kraft der Erfahrung.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Nun, wenn wir zur\u00fcck sind, werden wir erfahren, was passiert ist, woran sich Peter in dieser Tiefenentspannung erinnern konnte. Es ist 11 Minuten vor acht. Ich bin Roy Leonard. Wir sind live auf WGN Chicago. Dr. John E. Mack. Sein Buch hei\u00dft <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em>. Die Geschichten befinden sich alle darin. Es ist bei Scribner\u2019s erschienen. Und wir werden eine der Geschichten live im Radio weitererz\u00e4hlen, wenn wir zur\u00fcck sind. Ich m\u00f6chte mich nicht allzu lange von Peters Geschichte mit Dr. Mack losrei\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Sie entscheiden sich also daf\u00fcr, dass Sie weitermachen und Dr. Mack tun lassen, was auch immer er tut \u2013 Was tut er dann? Was hat er als n\u00e4chstes getan?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Was tut Dr. Mack? Was er im Grunde tat, war, dass wir ein Gespr\u00e4ch f\u00fcr etwas ansetzten, das er \u201eR\u00fcckf\u00fchrung\u201c nennt, oder was allgemein als R\u00fcckf\u00fchrung bekannt ist. Man betritt sein B\u00fcro. Der Raum ist ziemlich abgedunkelt, es gibt nur wenig Licht, kein Sonnenlicht. Man versucht es so ruhig wie m\u00f6glich zu gestalten. Ich legte mich auf eine Couch, man machte einige tiefe Atemz\u00fcge und John atmet mit mir, um meinen K\u00f6rper zu entspannen, versucht, die Muskeln in meinem ganzen K\u00f6rper zu entspannen, Sie wissen schon, \u201eEntspanne dein Fu\u00dfgelenk, entspanne dein Bein\u201c und dass du dich einfach allgemein sicher f\u00fchlst. Und dann begannen wir mit den ersten R\u00fcckf\u00fchrungen, ausgehend von den bewussten Erinnerungen, die ich hatte. Die, \u00fcber die ich vorher gesprochen habe.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Sie erz\u00e4hlten es ihm also einfach noch einmal.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Genau. Also ging ich zu dem Punkt zur\u00fcck, an dem ich anfing, es von neuem zu erz\u00e4hlen. Und als ich es zu erz\u00e4hlen begann, \u00f6ffnete sich mein Geist irgendwie und ich konnte mehr vom Wohnzimmer sehen. Ich konnte die Wesen deutlicher sehen und dann konnte ich zum n\u00e4chsten Schritt weitergehen \u2013 was geschah, nachdem mich das Licht an der Stirn getroffen hatte. Das also ist es, was in einer R\u00fcckf\u00fchrung passiert.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Haben Sie Ihn dabei \u00fcberhaupt angeleitet, Dr. Mack?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Es gab diese \u2013 das ist irgendwie witzig. Es gab eine Doonesbury-Cartoonserie, die einen Psychiater, einen Hypnotiseur darstellt, der mir m\u00f6glicherweise b\u00f6swillig nachempfunden ist, in der es diesen Hypnotiseur gibt, der diesen armen Patienten glauben macht, er sei von Au\u00dferirdischen entf\u00fchrt worden. Und ich m\u00f6chte mich ganz klar ausdr\u00fccken. Ich tue das nicht. Ich stelle einfach Fragen. Zum Beispiel: \u201eWas f\u00fchlst du? Was geschieht jetzt? Wo bist du? Was ist los?\u201c Nur die unbestimmtesten Fragen, um den Bericht so frei und unbelastet von allem zu halten, was mit mir zu tun hat, wie es mir m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Haben Sie sich dabei einigerma\u00dfen wohl gef\u00fchlt, Peter? Oder haben Sie\u2026 wie bleiben Sie entspannt?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nun, man bleibt es nicht. Was passierte ist, und was es f\u00fcr mich so real machte und was mir klar machte, dass ich es nicht leugnen konnte, war, dass die Emotionen in mir hochkamen, als ich die Geschichte unter dieser Entspannung zu erz\u00e4hlen begann. Die Dinge wurden ziemlich schnell sehr intensiv. Und das war mein Gradmesser, um zu wissen, dass es echt war. Denn pl\u00f6tzlich sah ich die Wesen und ich hatte gro\u00dfe Angst. Und w\u00e4hrend der R\u00fcckf\u00fchrung konnte ich es sp\u00fcren. Mein K\u00f6rper hat gezittert. Ich habe gebibbert und habe mich am Rand des Bettes festgeklammert. So sehr kommen die Gef\u00fchle hoch.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ist Ihnen bewusst, dass Dr. Mack Ihnen Fragen stellt? Ich meine\u2026<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>\u00c4hm, nun ja, was John eher tut, ist, dass er dich gewisserma\u00dfen entlangf\u00fchrt und sagt: \u201eWo bist du jetzt? Was siehst du?\u201c.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Aber Sie h\u00f6ren die Frage?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ah, ja, nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Und Sie geben die Antwort.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja, aber es ist nicht so, dass man eine Frage stellt und eine Antwort gibt, eine Frage stellt. Es ist eher wie: \u201eNun, erz\u00e4hl einfach die Geschichte, Peter, und schie\u00df einfach los\u201c. Und ab und zu unterbricht er sie. Es ist keine durchg\u00e4ngige Frage- und Antwortperiode.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Was ich wirklich tun m\u00f6chte \u2013 wir sind gleich bei den Acht-Uhr-Nachrichten und viele Leute machen sich Gedanken um den Verkehr und das Wetter, weil sie Pl\u00e4ne f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage machen m\u00f6chten. Ich m\u00f6chte, dass Sie zum Kern der Geschichte kommen. Wir werden versuchen, die damaligen Ereignisse nachzuvollziehen. Apropos, wie lange ist das her, Dr. Mack?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Zwei Jahre. Peter und ich hatten jetzt, ich glaube, es waren neun R\u00fcckf\u00fchrungen, von denen sieben sehr ausf\u00fchrlich im Buch beschrieben sind. Die achte wird am Ende seiner Geschichte kurz zusammengefasst. Und dann hatte er seitdem ein oder zwei weitere, die nicht im Buch enthalten sind.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>In Ordnung, wir legen die Pause f\u00fcr all die Dinge ein, in der wir uns um all die anderen Angelegenheiten k\u00fcmmern m\u00fcssen. Und dann wird Peter die Geschichte erz\u00e4hlen. Ok. Alles auf WGN Radio, live in der Roy Leonard Show.<\/p>\n<p><strong>JAN: <\/strong>Aus dem CLGV-Wetterzentrum: Heute Abend vereinzelte leichte Schauer, dann teilweise aufklarend, Tiefstwert 43. Morgen, bew\u00f6lkter Himmel, k\u00fchler. 60 in der Innenstadt bis 50 in der Innenstadt, etwa 60 in den Vororten. Die Aussichten f\u00fcr das Wochenende, Samstag, m\u00f6glicherweise Schauer, sonst teilweise bew\u00f6lkt, H\u00f6chststand 64. Am Sonntag teilweise sonnig mit H\u00f6chstwerten um 65. Und im Moment 50 Grad Fahrenheit&#8230; 50&#8230; ich glaube, ich werde entf\u00fchrt oder so&#8230; 50 Grad am Seeufer, 50 in der Mitte, offiziell 47 in O&#8217;Hare. Luftfeuchtigkeit bei 80%. Der Wind kommt um neun aus West, das Barometer steigt. Ok. \u201eI do want to believe.\u201c<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Macht euch nichts draus. Jan m\u00f6chte entf\u00fchrt werden.<\/p>\n<p><strong>JAN: <\/strong>Naja, ich m\u00f6chte nicht entf\u00fchrt werden. Ich denke aber gerne daran, dass sie da drau\u00dfen sind.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Nun, du liest ein Buch wie Dr. John E. Macks <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> und dann wird dir pl\u00f6tzlich klar, dass es vieles gibt, was \u00fcber das hinausgeht, was ihr und ich versteht, was ihr und ich tats\u00e4chlich wisst. Ob ihr euch nun daf\u00fcr entscheidet, es zu erkunden? Ich denke das liegt ganz bei euch. Manche Menschen w\u00fcrden es vorziehen, nicht \u00fcber den Tellerrand hinaus zu denken und einfach ihr Leben zu genie\u00dfen, so wie sie es kennen. Das ist in Ordnung. Doch f\u00fcr diejenigen von uns, die neugierig sind, ist es phantastisch, jemanden wie Peter hier zu haben, und Dr. John Mack, der Peter geholfen hat, sich an mehr von dem zu erinnern, was passiert ist. Tats\u00e4chlich wird er euch in einem kleinen Moment mehr dar\u00fcber erz\u00e4hlen, live in der Roy Leonard Show, heute Abend auf WGN in Chicago.<\/p>\n<p>Ok. Es ist 11 Minuten nach 8. Ich hoffe ihr wart in der ersten Stunde dabei. Falls ihr es nicht wart, vielleicht seid ihr gerade erst in euer Auto gestiegen, bei uns ist heute Abend live im Studio Dr. John Mack, Professor der Psychiatrie am Cambridge Hospital der Harvard Medical School, ein Gr\u00fcndungsdirektor des Center for Psychology and Social Change, ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Autor, dessen Untersuchungen zum Thema Entf\u00fchrungen, wenn man so m\u00f6chte, durch eine Art von Alien-Wesen oder durch Au\u00dferirdische ihn dazu gebracht haben, diese Geschichten in ein Buch namens <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> aufzuschreiben. Es ist bei Scribner&#8217;s erschienen. Und er hat heute Abend Peter mitgebracht, dessen Geschichte einer der Geschichten ist, die im Buch erz\u00e4hlt werden. Peter hat uns kurz vor der Pause erkl\u00e4rt, wie er Dr. Mack gefunden hat und wie er sich mit dieser Entspannungstechnik an Dinge erinnern konnte.<\/p>\n<p>Ich werde Sie nun einfach mit der Geschichte fortfahren lassen, Peter. Sie sind zu Dr. Mack gekommen, Sie haben ihm erz\u00e4hlt, was in der Karibik geschehen ist. Und dann hat er Ihnen geholfen, sich an noch mehr zu erinnern, nehme ich an?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nun, was geschehen ist, Roy, war, dass wir nach der ersten Befragung eine Reihe von R\u00fcckf\u00fchrungen angesetzt haben. Die erste Befragung war einfach nur eine Art bewusstes Interview, bei dem alles zur Sprache kam, woran ich mich bewusst erinnerte. Danach setzten wir die R\u00fcckf\u00fchrung an, und ich kam herein und legte mich auf die Couch und ging in einen Entspannungszustand \u00fcber und begann mit dieser ersten bewussten Erinnerung, die ich davon hatte, wie ich mitten in der Nacht zu meiner Couch ging, etwas in meinem Zimmer sah, mich auf die Couch legte und ein helles Licht mich an der Stirn traf, mich gel\u00e4hmt f\u00fchlte, mein ganzer K\u00f6rper zitterte und bebte und ich Angst hatte, aufgew\u00fchlt war, dass mir das gegen meinen Willen angetan wurde. An diesem Punkt in der R\u00fcckf\u00fchrung oder in der Tiefenentspannung konnte ich dann sehen, was geschah, nachdem mich das wei\u00dfe Licht getroffen hatte und ich gel\u00e4hmt war.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen sah ich, wie eines der kleinen Wesen mit einer Art Stab oder Licht unter meinen K\u00f6rper leuchtete. Und dann schwebte ich buchst\u00e4blich von der Couch hoch, schwebte durch mein Wohnzimmer, durch meine K\u00fcche. Und zu dieser Zeit lebten wir in einer gro\u00dfen Einraumwohnung, und ich kann mich daran erinnern, wie ich zu meiner Frau hin\u00fcbersah, die im Bett lag, und pl\u00f6tzlich sagte eine Stimme in meinem Geist: \u201eMach dir keine Sorgen, es wird ihr gut gehen. Du musst dir keine Sorgen um sie machen.\u201c Und das war meine erste Wahrnehmung einer telepathischen Kommunikation zwischen mir und den Au\u00dferirdischen. Ich schwebte dann auf unsere Terrasse hinaus und befand mich in einer horizontalen Position und ich kann mich daran erinnern, dass ich in den Himmel schaute und ein Schiff sah, das \u00fcber der Terrasse schwebte, vielleicht hundert Fu\u00df hoch in der Luft, und Lichter, die von ihm herunterstrahlten. Und dann wurde ich buchst\u00e4blich dazu gebracht, nach oben zu schweben, mit den beiden Wesen, die mich abholten, jeweils auf einer Seite. Und ich schwebte in das Schiff und setzte dann auf dem Boden im Schiff auf und hatte das Gef\u00fchl, dass sich das Schiff bewegte.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste, woran ich mich erinnere, ist, dass ich in einen Raum gef\u00fchrt wurde, in dem sich viele andere Menschen befanden. Und das waren normale Menschen. Sie standen einfach herum und ich wollte zu ihnen her\u00fcbergehen. Das tat ich dann auch. Und was an diesem Punkt geschah, war, dass ich das Gef\u00fchl hatte, dass ich mich ihnen noch nicht anschlie\u00dfen konnte, sondern dass ich etwas anderes tun musste. Es gab noch etwas anderes, das ich tun musste, bevor ich mit diesen anderen Menschen dort zusammen sein konnte. Also wandte ich mich aus irgendeinem Grund um und ich ging in einen anderen Raum. Die n\u00e4chste Erinnerung, die ich habe, ist, dass ich nackt auf einem Tisch lag. Helle Lichter um mich herum. Und dann die Wesen, die Au\u00dferirdischen, die meinen K\u00f6rper eingehend untersuchen und abtasten und eine Art k\u00f6rperliche Untersuchung durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ist damit irgendeine Form von Schmerz verbunden? Tut es weh?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nein, ich habe keine anderen k\u00f6rperlichen Schmerzen erlebt als die, die man bei einem Arzt empfindet, wenn er in deine Ohren schaut oder deine Zunge runterdr\u00fcckt, oder, Sie wissen schon, seinen Finger irgendwo hinsteckt. Da war nicht mehr als das. Es war keine echte k\u00f6rperliche Misshandlung damit verbunden. Was aber schmerzvoller war, das war das psychologische, ich glaube, das traumatische daran \u2013 so weit aus dem herausgeholt zu werden, was man als die Realit\u00e4t betrachtet hat, was sicher gewesen ist, und pl\u00f6tzlich v\u00f6llig gel\u00e4hmt und hilflos auf einem Tisch zu liegen und von Kreaturen aus dem Weltall angeschaut zu werden. Das ist es, was hart war. Das ist es, was schwer zu akzeptieren war. Das ist es, was furchterregend daran war, nicht irgendwas K\u00f6rperliches.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wenn Sie jetzt so Ihre Geschichte erz\u00e4hlen, Peter, und dies wurde, wie Dr. Mack in seinem Buch berichtet, von unz\u00e4hligen Menschen erz\u00e4hlt. Sie haben mit Hunderten gesprochen. Mehr oder weniger \u00e4hnliche Geschichten, wenn Sie so wollen. Andere sind dramatischer, manche vielleicht weniger dramatisch. Aber ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass es f\u00fcr Sie sehr schwierig ist, die Geschichte zu erz\u00e4hlen, so wie Sie sie heute Abend erz\u00e4hlen, in dem Wissen, dass Hunderttausende von Menschen zuh\u00f6ren, die sagen: \u201eWovon spricht dieser Typ? Komm schon.\u201c<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nun, wissen Sie, Roy, so habe ich fr\u00fcher auch gedacht, bis ich das ein paar Mal gemacht habe und die Anrufe, die ich erhalten habe, waren von Menschen, die mich anriefen und mir so sehr daf\u00fcr dankten, mit der Geschichte an die \u00d6ffentlichkeit gegangen zu sein, weil sie 20 Jahre lang mit den gleichen Erinnerungen durchs Leben gegangen sind.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Apropos, wir haben vier oder f\u00fcnf erhalten, seitdem Sie heute Abend mit mir auf Sendung waren. Ich habe die Leute gebeten, zu warten, wir werden sie zur\u00fcckrufen, wenn wir die Zeit dazu finden. Aber es geschieht gerade jetzt, wie Sie sicher merken.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja, das ist das bedeutende daran, dass es real ist\u2026<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Es ist Ihnen also nicht peinlich?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nein, ich meine, das schwierigste war es, an Freunden und Familie zu \u00fcberzeugen. [lacht] Und sobald sie es akzeptiert hatten, oder sobald sie die Phase des Witzelns hinter sich gelassen hatten, und den Glauben, dass ich verr\u00fcckt w\u00e4re und all das, da wurde es viel leichter. Denn es ist meine Wahrheit. Es ist das, was ich glaube, was passiert ist. Und dazu stehe ich.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Und ist die Geschichte, die Peter uns gerade erz\u00e4hlt hat, eine verbreitete Geschichte, wenn Sie so wollen? Die Untersuchung, die, nun ja, im Buch erz\u00e4hlen Sie von den Geschichten, dar\u00fcber, nackt auf einer Art Untersuchungstisch zu liegen, wenn Sie so wollen. Wer auch immer diese Leute sind, sie scheinen mehr wissen zu wollen.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Die Geschichte, die er erz\u00e4hlt, ist sehr typisch. Was mir hier fehlt, ist die Intensit\u00e4t an Emotionen, mit denen er es uns anfangs erz\u00e4hlt hat. Jetzt hat er sie irgendwie bew\u00e4ltigt und integriert und kann auf diese n\u00fcchterne, sachliche Weise sprechen. Aber als sich das in der ersten Sitzung gezeigt hat, die furchtbare Angst, die Bewegungen seines K\u00f6rpers, das Kr\u00fcmmen und Winden, das ist es, was jedem Kliniker vermitteln wird, dass diesen Menschen etwas sehr Reales widerfahren ist. Und wenn ich andere Kliniker in den Raum hole und sage: \u201eOkay, ihr glaubt also nicht, dass es real ist? Kommt herein und schaut euch an, was hier passiert.\u201c Und wenn sie die Person kennen, werden sie sich mit mir im Angesicht dieses Mysteriums verb\u00fcnden.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Nehmen Sie diese Sitzungen auf?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja, vollst\u00e4ndig. Sie sind alle auf Tonband aufgenommen und einige sind auf Video aufgezeichnet worden.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Haben Sie sich jemals zugeh\u00f6rt, wie Sie Ihre Geschichte erz\u00e4hlt haben, Peter?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Nun ja, vor etwa einem Jahr haben John und ich zusammen mit einigen anderen Leuten einen Dokumentarfilm f\u00fcr das \u00f6ffentliche kanadische Fernsehen gemacht. Und dabei haben sie mich unter anderem gefilmt, als ich mir zum ersten Mal eines der Tonb\u00e4nder anh\u00f6rte. Und es war traumatisch, es sich noch einmal anzuh\u00f6ren, weil auf der Kassette das Schreien und Gebr\u00fcll zu h\u00f6ren war. Und solche Dinge wie: \u201eNein, ich m\u00f6chte das nicht tun\u201c und: \u201eH\u00f6rt auf damit, ich hasse das\u201c und: \u201eIch habe Angst\u201c und: \u201eLasst mich in Ruhe\u201c\u2026<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ich konnte sein Gesicht sehen, w\u00e4hrend er sich das Band anh\u00f6rte, denn er befand sich in einer guten Verfassung, als wir uns gerade unterhielten; er erz\u00e4hlte mir davon, wie er gewachsen ist und sich durch die Arbeit an sich selbst und seinem Leben weiterentwickelt und ver\u00e4ndert hat. Und dann wurde dieses Band abgespielt und er begann erneut zu durchleben, was sich ereignet hatte. Und seine Lippen begannen zu zittern und Tr\u00e4nen traten ihm in die Augen und man konnte einfach, es war, als w\u00fcrde all das wieder zur\u00fcckkommen, was er durchgemacht hatte.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Sie k\u00f6nnen jetzt mit einer ziemlichen Leichtigkeit dar\u00fcber sprechen, Peter.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja. Nun, Roy, ich hatte jetzt mindestens zwei Jahre lang Zeit, um das zu durchleben und die Geschichte zu erz\u00e4hlen und sie f\u00fcr mich zusammenzufassen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Dr. Mack, in einer Anzahl der F\u00e4lle in ihrem Buch haben sich diese Entf\u00fchrungen in einigen F\u00e4llen in zwei oder drei Generationen innerhalb einer Familie ereignet. Sie treten \u00fcber eine Reihe von Jahren hinweg auf. Sie haben Menschen interviewt und mit ihnen gesprochen und ihnen geholfen, die sich an Entf\u00fchrungen in ihrer Kindheit erinnern k\u00f6nnen. Aber an mehr als eine.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Das ist richtig. Die Leute fragen: \u201eWie oft werden Menschen entf\u00fchrt?\u201c Ich habe einige F\u00e4lle, in denen sich die Person nur an eine besondere Entf\u00fchrung erinnerte, was oft zum Wendepunkt in ihrem Leben wird, besonders dann, wenn sie die Erfahrung untersuchen. Aber dann, wenn die Abwehrmechanismen zusammenbrechen, und die Abwehrmechanismen bestehen aus zwei Teilen \u2013 die Auferlegung einer Amnesie durch die Aliens, die uns anscheinend sch\u00fctzen oder die Erinnerung blockieren wollen [und weil es emotional so stark ist]. Eines der Kapitel im Buch tr\u00e4gt den Titel <em>Du wirst dich daran erinnern, wenn es n\u00f6tig sein wird<\/em>, und sie haben tats\u00e4chlich das Ged\u00e4chtnis dieses Jungen blockiert, bis er sich zu einem Zeitpunkt, der irgendwie richtig zu sein schien, was auch immer das sein mag, erinnern konnte. Es gibt also eine Ged\u00e4chtnisblockade. Und dann sp\u00e4ter kehren die Erinnerungen mit dieser intensiven Kraft zur\u00fcck, von der wir erfahren haben.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter, glauben Sie, dass diese Erfahrung, die Sie Dr. Mack mitteilten, die einzige gewesen ist?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ich w\u00fcnschte, es w\u00e4re so, Roy. Was sich in den R\u00fcckf\u00fchrungen zeigte, die John und ich durchf\u00fchrten\u2026 Ich sch\u00e4tze, wie John zuvor schon sagte, habe ich sieben oder acht R\u00fcckf\u00fchrungen im Laufe von fast zwei Jahren gehabt. Dabei zeigte sich, dass ich nicht nur die Erinnerungen aus der Karibik hatte, sondern Erinnerungen aus meiner gesamten Kindheit. Aber die Sache, die wirklich alles f\u00fcr mich ge\u00e4ndert hat, war, ich glaube, ich habe John im Januar 91 gesehen, oder\u2026<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ich denke es war 92.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ok, im Januar 92. Und im M\u00e4rz war ich mit einigen Freunden auf Reisen und ich war allein in einem Haus und sie sahen ein UFO au\u00dferhalb des Hauses. Und das waren drei Leute, die nichts von meiner Geschichte wussten, die f\u00fcr mich relativ Fremde waren. Ich meine damit Gesch\u00e4ftspartner, Kollegen, die aber nichts davon wussten, dass ich John aufsuchte, dass ich glaubte, von Aliens entf\u00fchrt worden zu sein. Sie kamen zur\u00fcck ins Haus und sagten: \u201eOh mein Gott, wir haben gerade ein UFO gesehen!\u201c Zum ersten Mal in ihrem Leben, sie waren \u2013 sie wollten die State Police rufen. Ich meine, sie waren einer Verfassung, dass sie sagten: \u201eWir waren hier Zeugen von etwas\u201c. Das war der Punkt, an dem ich wusste, dass es real war. Das war der Punkt, an dem ich wusste, dass die Au\u00dferirdischen mich aufsp\u00fcren konnten. Sie wussten, wo ich mich befand. Ich war noch nie zuvor in diesem Haus. Ich reiste zwischen New York und Boston, und sie zeigten Fremden ihre Anwesenheit, damit ich \u2013 so denke ich dar\u00fcber, Roy \u2013 dass sie Fremden ihre Anwesenheit zeigten, damit ich wusste, dass die Erfahrung real und nicht nur meine Einbildung war.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wow. Ok. Entschuldigen Sie mich. Wir m\u00fcssen eine Pause einlegen. Um 8:21 wird hier auf WGN in Chicago noch mehr zu h\u00f6ren sein. Scribner&#8217;s ist der Herausgeber von John E. Macks <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em>. Wir sprechen heute mit einem Beteiligten des Buches, Peter, live im Radio.<\/p>\n<p>Ihr k\u00f6nnt euch bei uns beteiligen, wenn ihr es wollt, oder es w\u00fcnscht, wenn es einen Bereich gibt, den wir heute Abend kurz untersuchen sollen. Es gibt so viele Dinge, \u00fcber die man reden kann, aber wir werden andere Bereiche dieses gesamten Ph\u00e4nomens hier unter 591-7200 ansprechen, wenn ihr uns anrufen wollt.<\/p>\n<p>Wir haben einige Leute, die gerne mit uns am Telefon sprechen w\u00fcrden. Aber bevor wir das tun, Dr. Mack, als Peter uns von seiner Erfahrung erz\u00e4hlte, war ich besonders von der Fortsetzung fasziniert, als Peter mit Freunden zusammen war und seine Partner ein UFO beobachtet haben. Peters Interpretation war, dass dies vielleicht die Art und Weise der Aliens, seiner Entf\u00fchrer war, um ein weiteres Beispiel von der Art: \u201eHey, Peter, das ist wirklich passiert\u201c zur Liste hinzuzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>War es f\u00fcr Sie selbst eine be\u00e4ngstigende Erfahrung? Hatten Sie zu dieser Zeit irgendeinen Kontakt mit dem UFO, Peter?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Was geschah, Roy, war, dass ich direkt danach nach Hause fuhr und es meiner Frau erz\u00e4hlte. Und wir, meine Frau hat mich irgendwie entspannt. Sie wandte sozusagen die gleiche Technik an, wie John es tat. Und ganz pl\u00f6tzlich kamen diese Erinnerungen hoch. Ich sah die Wesen direkt dort im Raum. Ich sah wie ich aus dem Raum schwebte. An diesem Punkt sagte ich einfach: \u201eIch kann das nicht tun. Ich muss mich entspannen.\u201c Und John und ich f\u00fchrten einige Tage sp\u00e4ter eine R\u00fcckf\u00fchrung durch, und die Erinnerungen kamen wieder hoch. Das Erschreckende war, dass ich zu diesem Zeitpunkt wusste, dass sie ganz genau wussten, wo ich mich befand und dass sie mich buchst\u00e4blich verfolgen konnten. Sie k\u00f6nnten mich im Grunde in einer Menschenmenge ausfindig machen. Sie\u2026 Ich hatte keine Kontrolle. Das war der Punkt, an dem mein Ego ersch\u00fcttert wurde. An diesem Punkt wurde ich sehr dem\u00fctig und wusste, dass dies etwas viel Gr\u00f6\u00dferes war als alles andere, wor\u00fcber ich die Kontrolle hatte.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Eine Nahbegegnung mit einem UFO, wie sie Peter gerade beschrieben hat, bedeutet unserer Erfahrung nach f\u00fcr gew\u00f6hnlich, dass eine Entf\u00fchrung stattgefunden hat.<\/p>\n<p>Nur ganz kurz: Was jede Theorie ber\u00fccksichtigen muss, ist das Gesamtbild hier. Die enge Verbindung zu UFOs, die oft unabh\u00e4ngig voneinander (wie in Peters Beispiel) in der Umgebung gesehen werden, w\u00e4hrend eine Entf\u00fchrung stattfindet. Die Konsistenz der Geschichten, \u00fcber die wir gesprochen haben. Die Tatsache, dass dieses Ph\u00e4nomen bereits bei Kindern im Alter von zwei oder drei Jahren stattfindet. Ich habe zwei Kinder, beide zweieinhalb Jahre alt, die diese Erfahrung beschrieben haben und sagen: \u201eMama, lass nicht zu, dass die kleinen M\u00e4nner mich hoch in den Himmel nehmen\u201c und dieselben starken Gef\u00fchle beschreiben, von denen Peter gesprochen hat.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wirklich.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Und die physischen Spuren auf ihren K\u00f6rpern. Und wie wir bereits gesagt haben, keine psychosoziale oder psychiatrische Erkl\u00e4rung. Jede Theorie muss also dieses Gesamtpaket ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ich m\u00f6chte einige Anrufe annehmen, wenn Sie bitte diese Ohrh\u00f6rer aufsetzen w\u00fcrden. Wenn ihr gerade erst zugeschaltet habt, <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> ist der Name des Buches von John E. Mack. Und jetzt ran an die Telefone. Brooke, du hattest eine Frage?<\/p>\n<p><strong>ANRUFERIN BROOKE: <\/strong>Hallo, ich h\u00e4tte zwei kurze Fragen. Eine wurde eigentlich schon beantwortet. Und zwar w\u00e4re das, warum sich diese Leute, oder diese Wesen, nicht einer gro\u00dfen Gruppe von Menschen zu erkennen geben? Und die andere Frage lautet, ist dies ein amerikanisches Ph\u00e4nomen oder ist es auf der ganzen Welt verbreitet?<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Gute Fragen. Und sie werden beide im Buch beantwortet, aber wir werden Dr. Mack bitten, sich zu beiden Fragen zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja. Also, ich denke, dass die erste Frage, Brooke, wirklich ein sehr komplexes Problem darstellt. Meine Entgegnung, meine Antwort lautet: Ich wei\u00df es wirklich nicht, aber ich denke Folgendes dar\u00fcber. Es handelt sich um etwas, das etwas sehr Subtiles an sich hat. Es fordert uns auf, dass wir uns nach ihm ausstrecken, um es zu verstehen. Mit anderen Worten, es ist nicht so, wie wenn wir sagen: \u201eWarum landen sie nicht auf dem Rasen des Wei\u00dfen Hauses?\u201c Nun, die einfache Antwort darauf w\u00e4re, dass wir auf sie schie\u00dfen w\u00fcrden, denn wir greifen alles an, das fremd ist. Und sie haben diese Erfahrungen mit uns gemacht. Wir waren bei diesen Begegnungen oft sehr aggressiv. Aber der andere Aspekt, und woran ich gedacht habe, wor\u00fcber ich mir Gedanken gemacht habe, ist, dass wir irgendwie noch nicht bereit sind.<\/p>\n<p>Menschen wie Peter und andere haben diese Erfahrungen. Ich befinde mich in einer, meine Rolle scheint darin zu bestehen, diese Erfahrungen an die Menschen zu kommunizieren. Aber die Verbindung mit dem Ph\u00e4nomen, die Verbindung mit diesen Wesen wird nicht vollst\u00e4ndig und klar ersichtlich sein, bis wir bereit sind. Oft sagen die Aliens: \u201eIhr seid noch nicht bereit, uns wirklich zu sehen. Ihr seid nicht bereit, damit wir uns zeigen.\u201c<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Als eine Gruppe, als ein Volk?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Als ein Volk. Mit anderen Worten, da ist etwas, das uns dazu einl\u00e4dt, unser Bewusstsein f\u00fcr die Tatsache zu \u00f6ffnen, dass solche Wesen \u00fcberhaupt existieren k\u00f6nnten. Zum jetzigen Zeitpunkt w\u00fcrden wir ausflippen, wenn sie sich hier zeigen w\u00fcrden. Es ist also ein Bewusstseinswandel [erforderlich] \u2013 wir lassen nicht einmal zu, dass es andere Wesen im Universum gibt, die nicht eine Projektion unserer eigenen Intelligenz ist. Andere Kulturen waren im Laufe der Geschichte dazu in der Lage, aber wir nicht. Wir haben diese Art von Astrodome-Mentalit\u00e4t, bei der es nichts in der Natur dort drau\u00dfen gibt und andere Intelligenzen nur in unserer Vorstellungswelt liegen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wie ist es in anderen Nationen?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja, andere Nationen. Wir haben die meiste Forschung geleistet, aber es gibt auch Arbeiten aus England, Australien, Frankreich, Deutschland. Ich habe k\u00fcrzlich eine R\u00fcckf\u00fchrung bei einem Mann auf einer Farm in Brasilien durchgef\u00fchrt. Diese F\u00e4lle werden zunehmend aus der ganzen Welt berichtet.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Sie haben im Buch erw\u00e4hnt, dass der erste Bericht \u00fcber eine Entf\u00fchrung aus Brasilien stammt.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Exakt.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ende der 50er.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Das ist richtig. Und wir haben ein internationales Projekt in unserem Programm, um zu betrachten, wie sich das international manifestiert, sowohl in anderen Kulturen, die\u2026 wie nennt man das, ich wei\u00df nicht, \u201eWestlich\u201c, Erste Welt\u201c, all diese Begriffe sind schrecklich. Aber auch in indigenen Kulturen, in indigenen V\u00f6lkern. Wir haben das Gef\u00fchl, dass es bei ihnen nicht so bemerkenswert ist. Sie haben den Kontakt zu Wesen aller Art nicht verloren. Eine meiner Theorien, und nochmal, das ist eine Theorie, keine Tatsache, ist, dass, um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen \u2013 da, wie der Dichter Rilke sagte: <em>\u201e<\/em><em>Die Sinne, mit denen wir die Geisterwelt erfassen k\u00f6nnen, sind verk\u00fcmmert\u201c <\/em>\u2013 um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen, etwas sich uns auf die Art und Weise zeigen muss, die wir kennen. Sie wissen schon, Raumfahrzeuge, kleine Kerle mit gro\u00dfen schwarzen Augen. Wir kennen keine Realit\u00e4t, die sich nicht physisch und anschaulich im Rahmen unserer Weltanschauung manifestiert.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Interessante Frage, Brooke. Danke sch\u00f6n. Und Christine, du bist jetzt bei uns in der Sendung.<\/p>\n<p><strong>ANRUFERIN CHRISTINE: <\/strong>Oh, guten Abend. Guten Abend, Gentlemen. Dr. Mack, ich habe eine Frage. Einige von euch Entf\u00fchrten sagen, dass sie kleine Implantate h\u00e4tten, und ich wollte einfach wissen, ob diese Implantate jemals von einem Doktor oder Wissenschaftler entfernt und untersucht worden sind?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja, Christine. Peter sprach davon, dass er das Gef\u00fchl hatte, geortet zu werden, und die Ortung erfolgt oft durch die Einpflanzung eines kleinen Objekts, das als Implantat bezeichnet wird, in die Nase, den Penis, unter der Haut. Nun hatten wir die Hoffnung, Sie wissen schon, wir alle und ich, dass sie wie jeder andere auch in der Art von Welt aufgewachsen sind, die die Philosophen die grobstoffliche materielle Welt nannten, und lasst uns das nun in der materiellen Welt beweisen. Schauen wir uns also diese Implantate an, untersuchen sie, und \u201esie werden uns das Corpus Delicti liefern, das beweist, dass es sich um ein seltsames au\u00dferirdisches Ph\u00e4nomen handelt\u201c. So scheint es nicht zu funktionieren. Wir haben eine Reihe von ihnen mit sehr ausgefeilten Methoden analysiert, und was sie zeigen, sind Partikel, im Falle einer Frau ein draht\u00e4hnliches Objekt oder kleine K\u00fcgelchen, aber wenn man sie analysiert, enthalten sie Elemente, die uns hier in diesem Universum bekannt sind, und die kompatibel mit dem Leben im menschlichen K\u00f6rper sind. Wir wissen nicht, woher sie kommen, aber sie demonstrieren uns keine bizarren Kombinationen von Elementen in Proportionen, wie wir sie hier nicht vorfinden. Was nicht \u00fcberraschend ist, wenn man sich die Subtilit\u00e4t des ganzen Ph\u00e4nomens ansieht. Und auch die Tatsache, dass diese Objekte kompatibel mit den K\u00f6rpersystemen sein m\u00fcssen, um \u00fcberhaupt in menschlichen K\u00f6rpern zu existieren.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Danke, Christine. Es ist jetzt 26 und eine halbe Minute vor 9 auf WGN in Chicago. Wir sind gleich wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>So gerne ich auch \u00fcber einige der Besonderheiten sprechen w\u00fcrde, \u00fcber die John E. Mack in <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen<\/em> schreibt, so gibt es doch eine Art \u00fcbergreifendes Konzept, auf das ich gerne ein wenig eingehen w\u00fcrde, und dann k\u00f6nnen wir vielleicht wieder auf die Besonderheiten zur\u00fcckkommen. Dr. Mack, und auch Sie, Peter, da Sie das alles durchlebt haben. Waren Sie in der Lage, herauszufinden oder zu vermuten, dass es einen Grund f\u00fcr all dies gibt? Durchleben die Entf\u00fchrten beispielsweise jemals eine spirituelle Ver\u00e4nderung? Macht etwas\u2026 Mit anderen Worten, glauben Sie, dass diese Aliens versuchen, etwas anderes zu erreichen als nur zu untersuchen, zu erforschen und zu lernen?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Bei den Alien-Absichten sind wir die Schw\u00e4chsten. Gleichzeitig k\u00f6nnte es sein, dass da etwas entsteht \u2013 es geht nicht nur darum, was sie denken oder was sie wollen, sondern wir stehen in einer Beziehung zu ihnen. Es kann also sein, dass wir uns auf irgendeine Weise gemeinsam weiterentwickeln. Wir haben \u00fcber das Hybridenprogramm gesprochen, das eine Art Verbindung der Spezies ist \u2013 ihrer Essenz und unserer, die f\u00fcr den Sch\u00f6pfer, oder wie immer auch das g\u00e4ngige Wort lautet\u2026<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Sie erw\u00e4hnten, dass sie Spermaproben entnehmen?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Und sie entnehmen Eizellen von Frauen. Sie bringen sie zusammen. Und sie erschaffen diese Hybridwesen, die auf den Schiffen gesehen werden. Und was sie uns erz\u00e4hlen, und was die Entf\u00fchrten erfahren, ist, dass dies f\u00fcr eine Art zuk\u00fcnftiges Dasein ist, eine zuk\u00fcnftige Population, die leben und \u00fcberleben wird, nachdem wir, die Erdenmenschen, die Erde zerst\u00f6rt haben oder die Erde eine Art kataklysmische, \u00f6kologische Katastrophe erlebt. Eine andere Dimension, auf die wir noch nicht eingegangen sind, ist, dass es in fast jedem Fall, Peter bildet dabei keine Ausnahme, Informationen gibt, die auf Monitoren oder telepathisch \u00fcber die Zerst\u00f6rung der Erde und das, was hier vor sich geht, \u00fcbermittelt werden. Und das bewegt die Entf\u00fchrten zutiefst. Und sie machen dadurch, durch ihre eigene Selbsterforschung, in vielen F\u00e4llen ein tiefgreifendes pers\u00f6nliches Wachstum durch. Peter ist ein sehr gutes Beispiel daf\u00fcr.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter, worauf bezieht sich Dr. Mack in Ihrem Fall?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>In meinem Fall, Roy, habe ich eine tiefe Transformation in meinem Glauben an Gott und in meiner Verbindung zum Universum erfahren. Denn was passiert, ist, dass man sich zun\u00e4chst v\u00f6llig allein und isoliert f\u00fchlt und sich fragt: Wo ist Gott in all dem? Sie wissen schon, wenn ich einfach gegen meinen Willen geholt werde und Aliens von anderen Planeten mir Dinge antun, wer besch\u00fctzt mich dann? Zu wem soll ich beten? Was, wo sind meine Engel, wenn ich sie brauche? Was bei mir zur\u00fcckblieb, war dieses ungeheure Gef\u00fchl des Alleinseins und der Trennung, das sich dann zu der Erkenntnis zu transformieren begann, dass ich irgendwie Teil eines h\u00f6heren Plans f\u00fcr die Erde war und dass die Au\u00dferirdischen hier waren, um gewisserma\u00dfen unser Bewusstsein aufzuwecken, uns zu einem Bewusstsein zu f\u00fchren, dass wir als Individuen auf dem Planeten nicht allein sind, sondern in der gr\u00f6\u00dferen Sph\u00e4re der Dinge im gesamten Universum [sind]. So begann ich eine Verbindung zu den Au\u00dferirdischen zu f\u00fchlen und wurde auch viel bewusster f\u00fcr den Planeten und viel bewusster f\u00fcr den Sinn des Lebens. Pl\u00f6tzlich hatte materieller Reichtum nicht mehr so viel Bedeutung wie fr\u00fcher.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Das kann ich mir vorstellen, ja.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Und wie John schon sagte, hatte ich eine Menge Erinnerungen an katastrophale Ereignisse dar\u00fcber, um es ganz offen zu sagen, wohin sich die Erde entwickelt, wenn wir unser Verhalten nicht \u00e4ndern. John und ich haben viele Gespr\u00e4che dar\u00fcber gef\u00fchrt. Man wei\u00df nicht, ob es metaphorisch gemeint ist, ob es wirklich eintreten wird oder ob es nur die M\u00f6glichkeit ist, dass es eintritt, wenn wir nicht aufwachen und uns \u00e4ndern und aufh\u00f6ren, die B\u00e4ume zu f\u00e4llen und die Erde zu verschmutzen und all das. Aber unabh\u00e4ngig davon hatte es eine tiefgreifende Wirkung, um mich in Bezug auf das zu ver\u00e4ndern, was wichtig war und wie ich mein Leben f\u00fchren sollte.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Zur\u00fcck zum Irdischen, wenn Sie erlauben, hier ein wenig Realismus zu zeigen. Welche Rolle spielt die NASA bei all dem? W\u00fcrden Sie nicht denken, dass die National Aeronautics und Space Administration, die all unsere Untersuchungen des Universums und der Welt und all das durchf\u00fchrt, etwas wei\u00df, was sie uns nicht sagt, oder warum haben sie noch nichts gefunden?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Nun, es gibt Regierungsdokumente, deren Ver\u00f6ffentlichung wir zu erzwingen versuchen. Die Position der Regierung ist v\u00f6llig widerspr\u00fcchlich. Sie besagt, dass da nichts vor sich geht <em>und<\/em> sie wollen keinen Zugang zu den Akten gew\u00e4hren. Und sie vertuschen es, was darauf hindeutet, dass es\u2026 Und sie befinden sich, glaube ich, in einer etwas heiklen Lage, die sich in etwa so beschreiben l\u00e4sst. Sie sind ein Vier-Sterne-General und m\u00fcssen dem Verteidigungsminister oder dem Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten Bericht erstatten. Und Sie sagen: \u201eSir, es gibt diese Flugzeuge oder diese seltsamen Schiffe, die unser Radar locker \u00fcbertreffen. Wir haben keine Verteidigung gegen sie. Sie dringen nach Belieben in unseren Luftraum ein. Nach Angaben einiger Forscher scheinen sie M\u00e4nner, Frauen und Kinder gegen ihren Willen in sie hinein zu entf\u00fchren und dann verschiedene Experimente durchzuf\u00fchren. Wir k\u00f6nnen nichts dagegen tun, aber wir gehen der Sache nach, Sir.\u201c Wer w\u00fcrde vor den \u00c4ther treten und eine solche Mitteilung abgeben wollen? Ich kann also ein wenig Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Vertuschung der Regierung aufbringen. Andererseits glaube ich, so scheint mir, dass wir \u00fcber die Reife verf\u00fcgen, die Wahrheit zu h\u00f6ren. Immerhin ist Ihr Publikum bereit, sich das anzuh\u00f6ren. Sie sind bereit, sich das anzuh\u00f6ren. Und das ist ein Querschnitt der Menschen aus dem Gebiet von Chicago. Warum kann das Volk als Ganzes nicht wissen, was die Regierung wei\u00df? Ich glaube nicht, dass sie mehr \u00fcber Entf\u00fchrungen wissen als wir, weil ich glaube, dass das nicht in die Realit\u00e4t ihres Verstandes passt.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Das ist ein weiterer Aspekt, der in den Sitzungen aufkommt, die Dr. John Mack mit den Personen durchgef\u00fchrt hat, die ihn um Hilfe baten. Und das war, glaube ich, eine Erfahrung tiefer Liebe, wenn man so will, zwischen den Entf\u00fchrten und denen, die sie entf\u00fchrt haben. Ich m\u00f6chte ein wenig dar\u00fcber sprechen, wenn wir zur\u00fcck sind.<\/p>\n<p>Und wenn ihr eine Frage habt, die wir nicht abgedeckt haben, dann w\u00e4hlt die Nummer 591-7200. Es ist 16 und eine halbe Minute vor neun Uhr. Ich wollte Dr. Mack hier kurz darauf ansprechen, da wir uns dem Ende der Sendung n\u00e4hern, denn es kam mehr als einmal in Ihrem Buch vor, dieses Gef\u00fchl von &#8211; ich glaube, ich zitiere es richtig aus dem Buch &#8211; tiefer Liebe, das in vielen der von Ihnen beschriebenen F\u00e4lle existierte.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja, anfangs sehen die Erfahrenen, wenn sie sich zum ersten Mal an ihre Begegnungen erinnern, die Au\u00dferirdischen als mechanisch an, als kalt, gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber ihnen pers\u00f6nlich, emotionslos. Aber wenn der Schrecken konfrontiert wird, wie es bei Peter der Fall war, und sie durch diese \u201edunkle Nacht der Seele\u201c gehen, transformiert sich die Beziehung. Und wenn sie es insbesondere zulassen, in die Augen zu sehen, tritt eine Ver\u00e4nderung ein, bei der eine m\u00e4chtige Bindung stattfindet und eine sehr starke, intensive Liebesbeziehung zwischen den Wesen, oder besonders oft zu einem Wesen und dem beteiligten Menschen entwickeln kann. Peter hat diese Ver\u00e4nderung selbst erfahren. Vielleicht kann er es einfach von sich aus erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ja, was passierte, war, wie John bereits erkl\u00e4rt hat, dass man diese intensiven Gef\u00fchle von Angst und Wut hat. Aber dann, wenn man das \u00fcberwindet und es wagt und Kontakt zu den Au\u00dferirdischen herstellt, besonders, wenn man ihnen in ihre Augen schaut \u2013 und ich habe diese Erfahrung immer wieder gemacht \u2013 dass, wenn ich einfach nur Augenkontakt halten konnte, so wie ich jetzt gerade Augenkontakt mit Ihnen halten kann, Roy, ich beginne, die Person in Roy zu sehen, ich sehe nicht einfach nur den K\u00f6rper, der dort sitzt. Und so war es auch bei den Au\u00dferirdischen. Ich begann das Gef\u00fchl zu bekommen, dass sie fast menschen\u00e4hnlich waren, dass sie uns gar nicht so un\u00e4hnlich waren, und dass sie mir einfach die Hand reichen wollten. Sie wollten, dass ich sie mochte, sie verstand, so wie Sie vielleicht wollen, dass ich Sie verstehe, es war nicht anders. Und dann wurde es zu einem Ort wo, Gott, Sie wissen schon, ich ihnen nicht un\u00e4hnlich bin und sie mir nicht un\u00e4hnlich sind. Und sie nicht so schlecht sind. Und es gab einfach einen Kontakt, der tiefer und tiefer wurde, fast wie eine Bindung, die sich formte. So sehr, dass, wenn ich nach einigen R\u00fcckf\u00fchrungen an den Punkt gelangte, an dem ich sie f\u00fchlen konnte, es fast so sehr Zuhause w\u00e4re, wie das hier mein Zuhause ist.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Herr Doktor Mack, ich muss Sie das fragen. Warum m\u00fcssen Menschen wie Peter zur\u00fcckgef\u00fchrt \/ in Entspannung versetzt werden? Warum k\u00f6nnen sie sich nicht einfach erinnern?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ich denke, es hat mit unserem Geist zu tun, der darauf geschult ist\u2026 Zwei Punkte. Zum einen gibt es eine tats\u00e4chliche Auferlegung einer Art von Amnesie durch irgendeine Kraft, eine Intelligenz, die Wesen selber, was auch immer. Und das, was wir als \u201ever\u00e4nderten\u201c Zustand bezeichnen, einen entspannten Zustand, k\u00f6nnte ein nat\u00fcrlicher Zustand sein, aber der Zustand, den wir als \u201egew\u00f6hnlich\u201c bezeichnen, der sozusagen unser waches Bewusstsein ist \u2013 sprich unser Alltagsbewusstsein \u2013, k\u00f6nnte eigentlich ziemlich <em>un<\/em>gew\u00f6hnlich sein.<\/p>\n<p>Es kann also sein, dass wir uns erlauben, uns f\u00fcr den tieferen, nat\u00fcrlicheren, erinnerungsbeladenen Ort in uns selbst zu \u00f6ffnen, von dem wir uns abgeschnitten haben. Es kann also sein, dass alles, was ich tue, darin besteht, den Teil unseres Verstandes, der uns von den meisten Tiefen unseres eigenen Wesens fernh\u00e4lt, au\u00dfer Kraft zu setzen, oder ihnen helfe, ihn au\u00dfer Kraft zu setzen. Es k\u00f6nnte also sein, dass dies der gew\u00f6hnlichere, oder nicht-gew\u00f6hnlichere, sondern der realere, tiefere Zustand ist, in den wir eintreten. Jedenfalls, was immer es auch ist, etwas besch\u00fctzt uns davor. Und die R\u00fcckf\u00fchrung ist einfach ein Weg, der es der Person erm\u00f6glicht, tiefer in sich selbst vorzudringen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ich bin neugierig. Die letzte Frage. Peter, ich nehme an, dass sie fr\u00fcher einmal gez\u00f6gert haben, mit irgendjemand anderen dar\u00fcber zu sprechen als mit Ihrer Frau, die nat\u00fcrlich dabei war. Und ich w\u00fcrde vermuten, obwohl Sie mir das nicht gesagt haben, aber wurden Sie ausgelacht, verspottet? Nun, Sie haben Ihre Familie erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Oh ja. Ich glaube, meine Lieblingsgeschichte ist, dass mein Schwager meine Frau und mich lange Zeit als Mork und Mindy bezeichnet hat. Und zuerst war das schmerzhaft. Aber das ging vorbei. Es kam zu dem Punkt, an dem es wichtig wurde, zu sprechen.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ich m\u00f6chte nur ein Wort dar\u00fcber sagen, was ich festgestellt habe. Ich toure jetzt seit ein paar Wochen mit diesem Buch und habe eine gro\u00dfe Aufnahmebereitschaft festgestellt, so dass ich denke, dass Menschen wie Peter sich vielleicht nicht so sch\u00e4men oder so viel Spott bef\u00fcrchten m\u00fcssen. Die Leute wissen nichts dar\u00fcber, sie haben Angst, manche werden sogar w\u00fctend, wenn sie diese Geschichten h\u00f6ren. Aber es gibt keine\u2026 Ich habe das Gef\u00fchl, dass es eine gr\u00f6\u00dfere Offenheit gibt, um zumindest zuzuh\u00f6ren, so dass dies kein solches Tabu mehr ist. So dass Menschen wie Peter sich nicht verstecken m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ich bin immer wieder erstaunt \u00fcber Menschen, die sich aufregen. Ich kann mir vorstellen, dass jemand spottet. Ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass jemand sagt, das ist l\u00e4cherlich. Und Sie wissen schon, man stellt das Radio ab oder schenkt dem keine Beachtung. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, warum jemand w\u00fctend werden sollte. Ich w\u00fcsste nicht, woher das k\u00e4me. Aber meine letzte Frage an Dr. Mack, ich meine, hier sind Sie, ein mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneter Autor, ein Professor f\u00fcr Psychiatrie, ein anerkannter Mann auf Ihrem Gebiet. Aber ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass Sie von einigen Zeitgenossen bel\u00e4chelt werden!<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Nun, wissen Sie, es ist interessant, Roy, ich bekomme eine solche Bandbreite an Reaktionen. Es ist wie ein Rorschach-Test der Kultur. Ich erhalte enorme Unterst\u00fctzung von allen m\u00f6glichen Menschen aus der Kultur, darunter auch einer Reihe von Psychiatern, die sagen: \u201ePack es an\u201c. Hochkar\u00e4tige Wissenschaftler, die sagen: \u201eDas lehrt uns mehr \u00fcber den Kosmos als es uns alle Teleskope lehren k\u00f6nnen\u201c. Und am anderen Ende des Spektrums stehen Leute, die sagen: \u201eWas ist mit John passiert? Warum tut er das? Er ist, Sie wissen schon, das ist v\u00f6llig absurd\u201c. Ich meine, ich bekomme die ganze Bandbreite. Und ich denke, die von Ihnen erw\u00e4hnte Wut hat mit der Tatsache zu tun, dass dies unsere Weltsicht wirklich in Frage stellt. Das ist nicht vorgesehen. Wie die Entf\u00fchrten selbst sagen: \u201eDas ersch\u00fcttert alles, was ich kenne\u201c. Es ist also eine Herausforderung f\u00fcr die westliche Kontrollfreak-Mentalit\u00e4t, die wir haben. Wir haben keine Kontrolle. Wir sind nicht die kl\u00fcgsten Typen im Kosmos. Tats\u00e4chlich sind wir nicht die un\u00fcbertroffene Intelligenz im Kosmos. Ich meine, das ist so ein schwerer Schlag f\u00fcr unser kollektives Selbstwertgef\u00fchl. Und nichts macht uns w\u00fctender, als wenn unser Selbstwertgef\u00fchl in Frage gestellt wird.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wir haben noch eine Minute. Peter, freuen Sie sich in gewisser Weise auf eine weitere Erfahrung oder w\u00fcrden Sie es vorziehen, dass dies jetzt einfach ein Ende findet?<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Ich kann nicht sagen, dass ich mich darauf freue, Roy, aber ich werde nicht w\u00fctend sein, wenn es wieder geschieht, weil ich wei\u00df, dass ich ein Teil von etwas Gr\u00f6\u00dferem und H\u00f6herem bin und es eine Bedeutung hat.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Und Dr. Mack, werden Sie mit Ihren Untersuchungen fortfahren?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Ja. Ich wollte noch erw\u00e4hnen, wir haben ein Programm am Cambridge Hospital namens Program for Extraordinary Experience Research (PEER). Die Adresse dieses Programms ist Post Office Box 382427, Cambridge Mass, 02238. Wenn Leute schreiben und mehr \u00fcber dieses Programm erfahren m\u00f6chten, sei es, dass Menschen diese Erfahrungen gemacht haben oder einfach nur Forschungsmaterial erhalten m\u00f6chten, dann sind die beiden Richtungen, die ich verfolgen m\u00f6chte und die unser Programm verfolgt, dieses Ph\u00e4nomen mit zunehmender Genauigkeit zu untersuchen, Vergleichsgruppen zu erhalten, differenzierte psychologische Analysen durchzuf\u00fchren. Um diese Sache genauer zu ergr\u00fcnden. Die andere Richtung ist, dieses Ph\u00e4nomen international zu studieren, um zu sehen, wie es sich in anderen L\u00e4ndern und bei indigenen V\u00f6lkern, bei Ureinwohnern auf der ganzen Welt zeigt. Denn es gibt einige Hinweise, die nahelegen, dass dies in einem Kontinuum zu anderen Erfahrungen von Kontakten jenseits der Erde steht, von denen wir uns abgeschnitten haben. Obwohl das den Anschein zu haben scheint, scheinen sie doch immer st\u00e4rker an unsere T\u00fcr zu klopfen, vielleicht deshalb, weil sich die Erde am Rande der Verw\u00fcstung befindet. Ich bin mir nicht sicher, warum, aber sie treten st\u00e4rker auf.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Ich hoffe nicht. Wie auch immer, Post Office Box 382427.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Das ist korrekt.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Und das ist in Cambridge, Massachusetts. 02\u202602238.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Korrekt.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Wenn ihr an PEER schreiben wollt. P-I-E-R?<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>P, Doppel-E, R.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Okay. P-E-E-R.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Program for Extraordinary Experience Research.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Peter, danke, dass Sie uns heute Abend an Ihren Erfahrungen teilhaben lie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>PETER: <\/strong>Danke, dass ich zu Gast sein durfte, Roy.<\/p>\n<p><strong>ROY: <\/strong>Dr. John E. Mack, der Autor von <em>Entf\u00fchrt von Au\u00dferirdischen.<\/em> Vielen Dank f\u00fcr Ihren Besuch.<\/p>\n<p><strong>JOHN MACK: <\/strong>Danke, dass wir in Ihrer Sendung sein durften, Roy.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung mit freundlicher Genehmigung des John E. Mack Instituts. Das Original ist hier zu finden:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/johnemackinstitute.org\/1994\/05\/roy-leonard-interviews-john-e-mack\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roy Leonard interviews John E. Mack, M.D., and an experiencer<\/a><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\"><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button info shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#eee\"><a href=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" title=\"Weitere Informationen\" aria-label=\"Weitere Informationen\" role=\"button\" rel=\"noopener \" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#fff; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 11 32\"><path fill=\"#999\" d=\"M11.4 24v2.3q0 0.5-0.3 0.8t-0.8 0.4h-9.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h1.1v-6.8h-1.1q-0.5 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-2.3q0-0.5 0.4-0.8t0.8-0.4h6.8q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8v10.3h1.1q0.5 0 0.8 0.4t0.3 0.8zM9.2 3.4v3.4q0 0.5-0.4 0.8t-0.8 0.4h-4.6q-0.4 0-0.8-0.4t-0.4-0.8v-3.4q0-0.4 0.4-0.8t0.8-0.4h4.6q0.5 0 0.8 0.4t0.4 0.8z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.abduction.de%2Fblog%2Fmedien%2Finterviews%2Finterviews-mit-john-mack%2Froy-leonard-interviewt-john-e-mack-und-einen-experiencer%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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