Im nächsten Kapitel „Taken from the Freeway“ ( Entführt auf dem Freeway ), erforscht Cannon ein Entführungserlebnis, das Janice während einer Autofahrt hatte. Bei der Hypnosesitzung kam es wieder zu einer direkten Kommunikation.
Dabei ging es zuerst um Sprache und Schrift.
W: Wir finden es sehr interessant, dass ihr eure Sätze ausschreibt. Wir finden es komisch, dass ihr jedes kleine Wort ausschreiben müsst. In unserer Kommunikation verwenden wir Symbole, und ein Symbol kann dabei paragraphenweise Information enthalten. Wir verwenden Symbole, um Dinge zu beschreiben oder Informationen weiterzugeeben, sei es in mentaler Kommunikation oder in der Schrift. Anstatt einen Namen für jedes Individium auf unserem Schiff zu schreiben, verwenden wir ein Symbol, das beschreibt was derjenige tut, was er getan hat, was seine Aufgabe in dem Erden – Projekt ist, woher er kommt. Seine Geschichte und Funktion sind in diesem einen Symbol enthalten.
Um sich das noch deutlicher machen zu können, gibt Cannon auch ein Beispiel eines solchen Symbols in der menschlichen Sprache. Das Symbol „Xmas“, z.B. weckt im Menschen alle möglichen Assoziationen: Weihnachtsbäume, Lichter, Santa Klaus, Geschenke, festliches Essen, die Farben rot und grün, Mistelzweige, Gefühle von Frieden, Schneelandschaft usw. usf. Man könnte die Liste endlos weiterführen. So könnte man sich diese außerirdische Sprache vorstellen. Ein Symbol erweckt zahlreiche Assoziationen.
Nancy Red Star gehört dem Stamm der Cherokee an und lebt in Taos, New Mexico, wo sie dem Spirit of the Drum Institute vorsitzt.
In ihrem Buch „Star Ancestors“ interviewt sie zahlreiche „indian elders“ ( indiansiche „Weise“ und Stammesvorsitzende ) der verschiedensten Stämme aus Nord – und Mittelamerika, die ihr Wissen um Außerirdische mit ihr teilten.
„Die Beziehungen amerikanischer Indianer mit Außerirdischen existierten schon seit Beginn der Zeit. Die Schöpfungsgeschichten der indianischen Völker sagen: „Wir kamen von den Sternen“. Beweise des indianischen Kontaktes mit Außerirdischen wurden schon seit vielen Tausenden von Jahren in Steine geritzt und fanden in Tänzen Ausdruck.
Vor einigen Jahren wurde ich gebeten, die Geschichten über Außerirdische der eingeborenen Völker zu dokumentieren, um das Wissen der Indianer um unsere Sternenvorfahren und die Prophezeihung ihrer Rückkehr festzuhalten – Prophezeihungen, die Tausende von Jahren vor der Entstehung von Ausdrücken wie „unidentifiziertes Flugobjekt“ und „Außerirdischer“ ausgesprochen wurden.“
Bevor ich mit den Besprechungen der einzelnen Kapitel beginne, werde ich noch etwas zum Buch allgemein sagen. Obwohl es hauptsächlich um das Wissen indianischer Stämme über Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde geht, widmet das Buch auch den traditionellen Lebensweisen der Indianer seine Aufmerksamkeit.
Es wird immer wieder betont wie wichtig es ist, zu einer spirituellen Lebensweise und einer größeren Naturverbundenheit zurückzufinden um auf Dauer größere Katastrophen zu verhindern. Zu diesem Thema schildert Nancy Red Star eine Astralreise, die sie erlebte:
„Als ich in einem halbbewussten Zustand dalag und in einen Traumzustand hinüberglitt, verließ ich meinen Körper und schoss hinauf in die Galaxie. Ich wanderte durch die Dunkelheit, während Sterne und Planeten an mir vorbeizogen. Immer tiefer reiste ich in den dunklen, geheiligten Ort hinein. Ich war ungestört und angstfrei, bis meine Reise schließlich ein Ende fand und ich auf irdischem Boden landete. Überall, wo ich hinsah und hinging, war Unrat; das Land war verseucht mit Unmengen von Müll. Metallobjekte, Glass, Nahrungsmittel, Gummi – Abfallprodukte der modernen Zivilisation, die das bedeckten, was einst die Erde gewesen war. Ich musste auf einem endlosen Weg durch diesen giftigen Unrat gehen, ohne dass es ein Zeichen menschlichen Lebens gab. […] Als ich aufwachte, hatte ich Angst, was wohl aus der Welt werden würde.“
Im Kapitel “The Star Nations are here to help us” ( Die Sternenvölker sind hier, um uns zu helfen ) berichtet der Cherokee – Indianer Troy Lang von den Sternenvölkern und die wahre Herkunft der indianischen Völker. Auch hier ist wie bei so vielen Indianern wieder die Rede von den Little People.
Troy Lang ist Mitglied des Red Paint Clans. Seine Mutter ist reinblütige Cherokee, sein Vater ein Berber aus Nordafrika. Sein indianischer Name ist „Rolling Thunder“ ( Grollender Donner), nach seiner tiefen Stimme, mit der er spricht und singt. Er ist Mitglied des International Treaty Councils, das auch einen Sitz in der UN hat.
Auch Troy Lang wuchs bereits mit dem Wissen um die Sternenmenschen auf, da ihm seine indianischen Großeltern sehr viel von ihnen erzählten.
„Sie nahmen uns nachts mit nach draussen, um den Himmel anzusehen und sagten: “Der Himmel ist unser Rastplatz unter den Sternen. Das ist der Ort, wo wir hingegangen sind und von wo wir kamen.“ Es wurde uns immer gelehrt, dass wir von den Sternen kamen. Ja, unsere Vorfahren kamen von den Sternen. Alle Indianer sagen dasselbe. […]
Ich glaube, dass die Sternenvofahren bereits hier sind. Meine Verwandten haben nicht die Worte „Außerirdische“ oder „Raumfahrt“ benutzt. Sie sprachen von den Little People. […] Wir wissen, was am Himmel passiert. Wir lebten einmal in Dayton, Ohio. Menschen jeglicher Hautfarbe wissen in diesem Teil der Welt, dass UFOs eine Realität sind. Wir hatten die Gewohnheit in Sommernächten Liegestühle vor dem Haus aufzustellen. […] Wir sahen farbige Lichter, wie man sie noch nie auf der Erde gesehen hatte. Sie bewegten sich schneller und strahlten mit einer Intensität, die jeder Beschreibung spottet.“
Einige von euch kennen vielleicht das Buch „Communion“ von Whitley Strieber oder haben den gleichnamigen Film gesehen. Nun, der Film ist ziemlicher Schrott, aber das Buch ist durchaus lesenswert, und hat zur Zeit der Publikation nicht unwesentlich dazu beigetragen, das Thema „Aliens“ in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.
Strieber schildert in diesem Buch seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit den Besuchern. Wie bei vielen Betroffenen gehen auch bei ihm die Erlebnisse bis in die Kindheit zurück. Bewusst wurden Strieber seine Erlebnisse aber erst um sein 40stes Lebensjahr. Die meisten Erlebnisse hatte Strieber in seiner Blockhütte in den Wäldern New Yorks, wo er meistens Wochenenden und Feiertage mit seiner Familie verbrachte. Ein Großteil seines Buches widmet Strieber dem inneren Kampf, den die Erlebnisse bei ihm auslösten: zuerst die Angst, verrückt zu werden und dann der Kampf, die Erlebnisse als real zu akzeptieren, was mindestens genauso schwer war, besonders da Strieber sich zu den Skeptikern zählte. Obwohl Strieber teilweise sehr blumig und emotional ( um nicht zu sagen „schwülstig“ ) schreibt, was daran liegen mag, dass er Schriftsteller ist, erlaubt „Communion“ tiefe Einblicke in das Phänomen.
Strieber hatte vor allem Erlebisse mit den Greys und wie bei vielen anderen war bei all seinen Begegnungen immer ein bestimmtes Wesen anwesend, zu dem er auch eine besondere Verbindung hatte. Strieber hat das Gefühl, dass es sich dabei um ein weibliches Wesen handelt. Striebers Bescheibung des Wesens ist eine der besten überhaupt.
„Für mich ist es eine Frau, vielleicht weil ihre Bewegungen so erhaben sind oder vielleicht ist es auch einfach die Erinnerung an ihre Hand, die einmal die Seite meiner Brust berührt hatte – sehr leicht, aber doch mit solchem Nachdruck. Sie hatte e diese erstaunlichen, elektrifizierenden Augen…die großen, starrenden Augen der alten Götter….Sie waren insofern konturlos, dass ich weder Pupille noch Iris erkennen konnte. Sie saß mir gegenüber, mit unterschlagenen Beinen: die Hände auf den Knien. Ihre Hände waren breit, wenn sie sie flach auflegte, schmal, wenn sie an der Seite herabhingen. Es gab eine Art Knochenstruktur, die schwach unter der Haut sichtbar war. Sie war für mich zweifellos ansprechend. In gewissem Sinne dachte ich, dass ich dieses Wesen liebte, fast so wie meine eigene Seele. Ich hegte für sie diesselben Furcht – und Faszinationsgefühle, die ich gegenüber jemandem hätte, der mir aus den Tiefen meines Unbewussten entgegenstarrt. Es wäre ein wenig wie Sterben, sich auf diese Art und Weise hinzugeben; und mit ihr zusammenzusein war auch ein wenig wie Sterben. Als sie mich in ihren Armen gehalten hatten, war ich so hilflos wie ein Baby, habe geweint wie ein Baby und mich gefürchtet wie ein Baby. Ihr Blick schien in der Lage zu sein, bis tief in mein Inneres vorzudringen, und als ich ihr zum ersten Mal direkt in die Augen gesehen hatte, fühlte ich mich sehr unwohl. Es war so, als würde jedes verletzliche Detail meines Selbst diesem Wesen bekannt sein. Keiner auf der ganzen Welt könnte eine andere menschliche Seele so gut kennen. Ich konnte ihre Gegenwart tatsächlich in mir spüren, was sowohl verwirrend als auch eigenartig sinnlich war. Die Erkenntnis, dass etwas in meinem Selbst geschah, weil diese Person mich ansah – dass sie anscheinend tatsächlich in mich sehen konnte – erfüllte mich mit der tiefsten Sehnsucht, die ich jemals empfunden habe – und mit dem tiefsten Misstrauen. Ich hatte den schwachen Eindruck, dass sie alt war. Nicht nur älter, wie ein ältere Person, sondern wirklich alt. Warum hatte ich diese Empfindung ? Ich war mir nicht sicher. Ich erinnere mich noch an ihre sanfte Stimme, die was weiß ich woher kam und mir antwortete: „Ja. Ich bin alt.“ Wenn sie in meinem Kopf sprach, hatte das eine einlullende Wirkung.“
Im Jahr 2008 entfernte Dr. Roger Leir ein mögliches Implantat aus dem Zeh eines Entführten, der das Pseudonym „John Smith“ erhielt. Steve Colbern hat ein Fragment des Objektes analysiert und seine Ergebnisse in einem Artikel veröffentlicht, den ich im folgendem zusammenfasse. Der Originalartikel kann hier heruntergeladen werden:
Mr. John Smith ist über 40, verheiratet und hat drei Kinder. Er verfügt über einen fundierten technischen Hintergrund und ist als Wissenschaftler in der Materialforschung tätig.
Mr. Smiths persönliche Biographie ist geprägt von besonderen Vorkommnissen, die sowohl UFO-Sichtungen als auch Missing-Time-Erlebnisse umfassen. Der Zwischenfall, der zu der Entdeckung des unbekannten Objektes führte, ereignete sich in der Nacht des 28. Februars 2008. Smith befand sich zu diesem Zeitpunkt alleine in seinem Haus und ging gegen 22.30 Uhr zu Bett. Er erwachte um 8.00 Uhr morgens und bemerkte einen brennenden Schmerz an seinem linken Fuß, der von der Spitze des zweiten Zehs herrührte. Er bemerkte an dieser Stelle zwei Einstichpunkte. Einer dieser Punkte strahlte unter UV-Beleuchtung grünlich-fluoreszierend. Außerdem hatte er eine schmerzende Stelle an der rechten Seite seines Kopfes, die von einem Kratzer stammte.
Der Schmerz in seinem Zeh verstärkte sich in den nächsten vier Tagen zusehends und fühlte sich Smith zufolge wie ein starker elektrischer Schlag an, wenn das Ende des Zehs mit Gewicht belastet wurde. In den darauf folgenden Tagen klang der Schmerz langsam wieder ab.
Operative Entfernung
Smith suchte schließlich Dr. Roger Leir auf, der eine Röntgenaufnahme und eine Computertomographie anfertigte. Die Aufnahmen zeigten ein unbekanntes, etwa 3mm großes Objekt unter dem Knochen des Zehenendgliedes. Versuche mit einem Hochfrequenz-Messgerät und einem Gaussmeter ergaben, dass das Objekt Radiowellen im Gigahertz- (1,2GHz), Megahertz (110MHz und 17MHz) und im Niederfrequenzbereich (8Hz) ausstrahlte, während es sich noch im Körper befand. Darüberhinaus erzeugte es ein Magnetfeld von etwas über 10mGauss.
Das Objekt wurde am 6. September 2008 von Dr. Roger Leir und Dr. John Matriciano in einem chirurgischen Eingriff entfernt. Es erschien brüchig und zerfiel während der Entfernung in 12 Einzelteile.
Pathologische Tests am umliegenden Gewebte ergaben, dass keine körperlichen Anzeichen einer Entzündung oder sonstigen immunologischen Abwehrreaktion auf das Fremdobjekt vorhanden waren.
Die verschiedenen Teile des Objekts wurden zur Konservierung in einem Eigenblut-Serum aufbewahrt und gekühlt. Nach 12 Stunden hatten sich die einzelnen Teile in eine Position bewegt, die ihrer Reihenfolge im Originalobjekt entsprochen hatten, als ob sie versuchen würden, sich wieder zusammenzusetzen.
Steve Colbern erhielt eines der Teile zu einer weitergehenden Analyse. John Smith sagte, dass sich ein erkennbarer, aber schwacher Wandel in seinem Denken und seiner Gemütslage ergeben hatte, nachdem das Objekt entfernt worden war, und er sich mehr wie sein „altes Selbst“ fühlte.
Analyse und Ergebnisse
Das Teilobjekt war ungefähr 1mm x 0,5mm x 0,5mm groß und wies unter einer ersten Vergrößerung eine etwas rauhe, unregelmäßige Oberfläche auf. Es bestand hauptsächlich aus Eisen mit einem hohen Anteil an Kohlenstoff und Sauerstoff. Der Eisenanteil enthielt 5,2% Nickel und ist stark magnetisch. Spuren von Iridium und anderen Edelmetallen, sowie die relativ hohe Anwesenheit von Wolfram, Gallium und Germanium sind ein starker Hinweis darauf, dass sich der Eisenanteil von meteoritischem Eisen ableitet und einen außerirdischen Ursprung besitzt. In diesem Fall würde es sich um einen Eisen-Nickel-Meteoriten handeln, der mit seinem niedrigen Nickelgehalt zu der Klasse der Hexahedrite zählen würde.
Der extreme Unterschied im Verhältnis der Isotope, das in den Elementen des Objekts aufgefunden wurde, im Vergleich zu denselben Elementen auf der Erde legen ebenfalls einen außerirdischen Ursprung nahe. Die Verteilung der Isotope in einem Element lassen darauf schließen, wo das Element gebildet wurde. Eine Abweichung von mehr als 1% in Gegensatz zur normalen irdischen Verteilung ist bereits ein Hinweis auf einen außerirdischen Ursprung. Die Abweichungen beim vorliegenden Objekt betrugen jedoch bis zu 4%, in vielen Elementen mehr als 2%. Diese Abweichungen ließen sich nur sehr schwer erklären, wären die Elemente auf der Erde gebildet worden. Möglicherweise entstammen die Elemente aus einem anderen Sonnensystem, das etwas näher am Zentrum der Galaxie gelegen ist, wo ein Auftreten von Supernovas häufiger ist.
Das Teilobjekt besteht aus zwei Hauptabschnitten: Ein Eisen-Nickel-Abschnitt und einem nichtmetallischem Abschnitt, der einer harten, keramikartigen biologischen Substanz gleicht, wie z.B. Schalen, Zähnen oder Knochen. Diese Hülle hatte eine Dicke von ungefähr 100-200nm. Ein Schillern unter dem Lichtmikroskop legt eine geschichtete Mikrostruktur des nichtmetallischem Abschnitts nahe, vielleicht ähnlich wie bei Perlmutt und Opal.
Die Ähnlichkeit der Zusammensetzung des nichtmetallischem Abschnitts zu bekannten biologischen Substanzen ist vielleicht verantwortlich für ein Fehlen jeglicher immunologischen Abwehrreaktion des Körpers auf die Anwesenheit des Objekts.
Der nichtmetallische Abschnitt weist hohe Anteile von Kohlenstoff, Sauerstoff, Silizium, Magnesium, Aluminium, Schwefel und Phosphor auf und fungiert als äußere Abedeckung des Objekts. Es ist aber auch in Einschlüssen im metallischem Eisen-Nickel-Abschnitt vorhanden. Diese Einschlüsse könnten für das Zerbrechen des Objekts während des Entfernens aus dem menschlichen Körper verantwortlich gewesen sein.
Der nichtmetallische Abschnitt weist außerdem Bündel von Kohlenstoffnanoröhren auf, die entweder mit einer wahrscheinlich schalenartigen Bedeckung von Calcium- und Magnesiumsilikaten, Phosphaten und Sulfaten bedeckt oder gefüllt sind. Die Kohlenstoffnanoröhren könnten als hervorragender Leiter von elektrischen Strom oder als elektronische Komponenten fungieren. Die schalenartige Bedeckung könnte in diesem Fall für eine gute elektrische Isolation für diese Nanobestandteile dienen. Der relativ hohe Anteil von Silizium und Germanium könnte ebenfalls auf das Vorhandensein von Silizium- bzw. Germanium-basierten elektronischen Komponenten hindeuten.
Ein kleinerer Teil des nichtmetallischem Abschnitts besteht aus sehr gleichförmig großen (500nm) und geformten Kristallen aus Natrium, Kalium, Eisen, Chloriden und Sulfaten. Die Kristalle sind zu gleichmäßig, um auf spontane natürliche Weise geformt worden zu sein.
Die nichtmetallischen Einschlüsse im metallischen Teil haben ungewöhnliche Formen, die auf einen künstlichen Ursprung und eine besondere Funktionalität hindeuten. Diese Tatsache zusammen mit der Beobachtung, dass das Objekt vor seinem Entfernen Radiosignale abgestrahlt hat, legen nahe, dass es sich um ein künstlich hergestelltes, nanotechnologisches Gerät handelt. Darüberhinaus gibt es keine vergleichbaren Einschlüsse bei bisher bekannten meteoritischen Gesteinen dieser Art und es ist unwahrscheinlich, dass diese Einschlüsse auf natürliche Art entstanden sind.
Die Funktion dieses Gerätes ist aufgrund der vorliegenden Daten unbekannt und es könnte in John Smith für mehrere Aufgaben eingesetzt worden sein. Aufgrund seiner Aussagen könnte es zumindest den physiologischen Zustand seines Körpers überwacht haben und für Bewusstseins- und Gemütskontrolle eingesetzt worden sein. Die verschieden geformten Bestandteile des nichtmetallischen Abschnitts könnten für verschiedene Aufgaben zuständig gewesen sein, z.B. für die Leitung elektrischer Ströme (knochenartige Strukturen), als Antenne für das Empfangen und Senden von Radiosignalen (hornartige Strukturen), oder als Resonatoren, um Radiowellen zu generieren (salzhaltige Kristalle). Die magnetische Natur des metallhaltigen Abschnitts könnte für die Funktion des Gerätes notwendig gewesen sein. Vielleicht wurde das meteoritische Eisen auch nur als Grundbestandteil gewählt, weil es häufig sowohl in unserem, als auch in anderen Sonnensystemen auftritt.
Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens