Archiv der Kategorie: Ufos & Sichtungen

Historisch bekannte oder aktuell besonders interessante UFO-Sichtungsfälle und Disclosure-Bewegungen von Privatpersonen oder Regierungsstellen.

Frühlingszeit ist Sternenzeit: Mit diesen 3 Apps behältst du den Durchblick (bevor er dir verloren geht)

Endlich ist die Luft wieder warm genug, um ohne bibbernde Überlebenskämpfe auf dem Balkon zu sitzen. Die Abende werden länger, die Bierflaschen kühler (perfekt als Schutzschild gegen die Strahlen vom 5G-Turm nebenan) – und der Himmel füllt sich wieder mit den üblichen Verdächtigen.

Und genau da beginnt das Drama. Man will eigentlich die echten Ufos beobachten, aber alle paar Minuten schleicht irgendein spießiges Zivilisationslicht durchs Bild.

Bevor du also wieder frustriert in dein Getränk starrst, weil das vermeintliche Raumschiff plötzlich auf dem Flughafen landet: Mit diesen drei Apps sortierst du den langweiligen irdischen Verkehr aus – und hast freie Sicht auf alles, was wirklich spannend wird.

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Entführungserfahrung eines ehemaligen Sicherheitsbeamten der US Air Force

Robert Hastings ist ein UFO-Forscher und Autor, der sich seit über vierJahrzehnten mit der Untersuchung von UFO-Vorfällen im Umfeld von Nuklearwaffenstandorten und militärischen Anlagen befasst. Bislang hat er hierzu 169 beglaubigte Zeugen interviewt – acht davon mit Entführungserfahrungen. Den Fall von Mario Woods haben wir bereits auf dem Blog vorgestellt, mehr gibt es auf Robert Hastings Webseite.

Vor kurzem ist Robert Hastings von einem Sicherheitsbeamten kontaktiert worden, der ihm von einem Entführungserlebnis im September 1964 erzählt hat, während er auf der Vandenberg Air Force Base stationiert war. Pikant ist, dass sich dort am 15. September 1964 (!) ein bekannter Vorfall ereignet hat: Beim Testflug eines Dummy-Atomsprengkopfs wurde ein scheibenförmiges Flugobjekt gefilmt, das den Dummy scheinbar mühelos verfolgte und mit plasmaähnlichen Lichtstrahlen zum Absturz brachte.

Der neue Zeuge, Richard Barth, war damals dem 4392nd Combat Defense Squadron zugeteilt, die für mehrere Raketentestanlagen in der Nähe der Basis zuständig waren. Interessant an diesem Zwischenfall ist auch, dass Barth während einer telepathischen Interaktion ein paar Informationen über die Intentionen der  Alien-Besucher erhielt. 

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Neue Zeugen im Varginha-Zwischenfall

Der Varginha-Zwischenfall aus dem Jahr 1996 ist einer der bekanntesten UFO-Fälle in der Geschichte Brasiliens und wird oft als das „Brasilianische Roswell“ bezeichnet. Die Ereignisse begannen mit mehreren UFO-Sichtungen und dem möglichen Absturz eines Objekts, das zu der Bergung von mindestens einem außerirdischen Wesen durch das brasilianische Militär in der Stadt Varginha (Bundesstaat Minas Gerais) geführt haben soll.

James Fox Dokumentarfilm Moment of Contact präsentierte im Jahr 2022 mehrere Zeugenberichte aus erster Hand, deren Aussagen unter anderem nahelegen, dass die US Air Force an der Bergung der Kreaturen und des Wracks beteiligt war. Er befasst sich auch mit dem Tod von Marco Eli Cherese, einem Militärpolizisten, der angeblich bei der Gefangennahme eines der Wesen beteiligt war und kurz darauf an einer ungewöhnlich starken Infektion starb. 

Jetzt erscheint die Dokumentation in einer aktualisierten Version: Der Film enthält nun u.a. das Zeugnis eines Neurochirurgen, der behauptet, während einer Untersuchung in direkten Kontakt mit einem lebenden außerirdischen Wesen gekommen zu sein. Im Gespräch mit Ross Coulthart berichtet James Fox über die wichtigsten Schlüsselereignisse des Varginha-Zwischenfalls:

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Wir sind nur hier, um euch zu beobachten

Im Herbst 1977 beobachteten der 17-jährige Albert und seine Freundin auf dem Highway I-95 in Connecticut ein außergewöhnlich geformtes UFO. Die Besonderheit der Sichtung liegt darin, dass neben Albert und seiner Freundin auch weitere Autofahrer als Zeugen anwesend waren. Das Objekt, dessen Oberseite an eine Kompassnadel erinnerte, löste nicht nur einen OZ-Effekt aus, der das Zeit- und Raumgefühl der Zeugen manipulierte, sondern ging auch mit einer direkten telepathischen Botschaft einher, die schließlich zu einem bizarren, koordinierten Verhalten aller Teilnehmer führte. Die präzise Beschreibung des Vorfalls lieferte die Basis für eine spätere CG-Rekonstruktion, die ihr in diesem Video sehen könnt.

Die ausführliche Geschichte findet ihr im weiteren Artikel:

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UAP-Forschung im Wandel: Von der UAPTF zur AARO

Die Begegnung mit dem Tic  Tac UFO im Jahr 2004 brachte Bewegung in der UAP-Offenlegung. Damals beobachteten Piloten der US Navy während eines Trainingsfluges vor der Küste Kaliforniens ein weißes, ovales Objekt, das sich ohne erkennbare Antriebssysteme mit extrem hoher Geschwindigkeit und ungewöhnlicher Manövrierfähigkeit bewegte. Das Objekt, das aufgrund seiner Form den Spitznamen Tic Tac erhielt, verschwand plötzlich vom Radar und tauchte Sekunden später etwa 60 Meilen entfernt wieder auf. Diese Beobachtungen wurden von mehreren Piloten und Radarsystemen bestätigt und sorgten für erhebliche Verwirrung und Faszination innerhalb des Militärs. [1] [2] [3]

Die Sichtung blieb zunächst geheim, bis 2017 Videos der Begegnung an die Öffentlichkeit gelangten. Diese Veröffentlichung löste eine breite Diskussion über UAPs aus und führte dazu, dass das Thema aus dem Bereich der Spekulation in den Fokus seriöser Untersuchungen rückte. Die US Navy bestätigte die Echtheit der Videos und gab zu, dass es sich um unerklärliche Phänomene handelte, die weiterer Forschung bedurften.[6]

Im Jahr 2019 nahm die Debatte über UAPs weiter an Fahrt auf. Die US Navy veröffentlichte einen Bericht, der mehrere unerklärliche Luftphänomene dokumentierte, die als potenzielle Bedrohungen für die nationale Sicherheit eingestuft wurden. Gleichzeitig wurde im US-Kongress über die Notwendigkeit einer erhöhten Transparenz diskutiert. Senator Marco Rubio, stellvertretender Vorsitzender des Geheimdienstausschusses des Senats, spielte dabei eine zentrale Rolle. Nach einer geheimen Unterweisung über das Tic Tac Ereignis äußerte Rubio öffentlich seine Besorgnis über die mangelnde Transparenz und forderte eine systematischere Herangehensweise an die UAP-Forschung. Er setzte sich für die Einrichtung einer zentralen Behörde ein, die die Untersuchung und Analyse von UAPs koordinieren sollte. [1] [4]

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