Archiv der Kategorie: Ufos & Sichtungen

Historisch bekannte oder aktuell besonders interessante UFO-Sichtungsfälle und Disclosure-Bewegungen von Privatpersonen oder Regierungsstellen.

UFOs und Amnesien: Drei Fallbeispiele

Der Ufo-Zwischenfall in Ascot Park (Ohio, 1974) hat mich nicht mehr losgelassen, und so habe ich mich daran erinnert, dass Preston Dennett ein Video zu genau der gleichen Thematik gemacht hat. Die drei Fallbeispiele haben eines gemeinsam: Es gab mehrere Zeugen, ein sich näherndes Objekt und völlig atypische, „trancehafte“ Reaktionen der Beteiligten, die in einem teilweisen oder vollständigen Vergessen der Ereignisse mündeten. Die Erinnerungen kamen nach auslösenden Triggern als Flashbacks zurück. Auf die damaligen Umstände angesprochen, konnten sich einige der der Beteiligten an Teile der Sichtungen erinnern, andere wiederum an überhaupt nichts mehr. Die drei Fälle stammen aus einem älteren Buch von Dennett: „Extraterrestrial Visitations: True Accounts of Contact“, von dem es leider noch keine Kindle-Version gibt.

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Ascot Park 1974 – Massensichtung mit Amnesie und OZ-Effekten

Ein riesiges, tieffliegendes Objekt und eine große Gruppe von Zeugen, die sich im Nachhinein nicht mehr daran erinnern – Das klingt zunächst hollywoodreif, doch auf den zweiten Blick wirft es die Frage auf, wie oft so etwas geschieht. Tatsächlich gibt es vergleichbare Fälle, in denen ein Objekt von mehreren Zeugen gesichtet wurde, und im Nachhinein ist es so, als wäre nie etwas geschehen. Die Umgebung verändert sich und diese Veränderungen färben auch auf das Bewusstsein der Beobachter ab – das ist während Entführungserfahrungen nicht anders. Selten kommen in einer Fallbeschreibung so viele dieser „OZ-Effekte“ zusammen wie im Falle der Ascot Park-Sichtung von 1974. Die Geschichte erschien 2016 in Ryan Spragues Buch: „Somewhere in the Skies“. 2020 schrieb Sprague ein Update darüber und vor kurzem hat der Zeuge Scott Santa seine Beschreibung in einem Blog veröffentlicht.

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Advanced Aerospace Threat Identification Program

Gab es Ufo-Forschungen der amerikanischen Regierung, die aus den berühmt-berüchtigten Black Budgets für geheim eingestufte Projekte gespeist wurden? Tatsächlich kam ein solches Programm am 16. Dezember 2017 unter anderem durch einen Bericht der New York Times ans Tageslicht – das sogenannte Advanced Aerospace Threat Identification Program. Es wurde nichts geleugnet und nicht darüber geschwiegen – im Januar 2019 äußerte sich jüngst wieder der Senator und Initiator Harry Reid in einem Interview mit der Nevada KNFR radio station dazu. Während dem amerikanischen Militär oft unterstellt wird bereits alles mögliche über Aliens, UFOs und ihre Technologien zu wissen und der Öffentlichkeit vorzuenthalten, ergibt sich eher ein ernüchternder und tragisch-komischer Blick hinter die Kulissen. Es handelt von einer Idee mit guten Absichten, die zwischen unterschiedlichen Interessen zerrieben wurde und immer noch auf eine Unsicherheit und Scheu hindeutet, wie man eigentlich mit Berichten über UFO-Sichtungen verfahren soll.

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