„Star Ancestors“ von Nancy Red Star – Teil 2

Beitrag von: Bellatrix

Im Kapitel “The Star Nations are here to help us” ( Die Sternenvölker sind hier, um uns zu helfen ) berichtet der Cherokee – Indianer Troy Lang von den Sternenvölkern und die wahre Herkunft der indianischen Völker. Auch hier ist wie bei so vielen Indianern wieder die Rede von den Little People.

Troy Lang ist Mitglied des Red Paint Clans. Seine Mutter ist reinblütige Cherokee, sein Vater ein Berber aus Nordafrika. Sein indianischer Name ist „Rolling Thunder“ ( Grollender Donner), nach seiner tiefen Stimme, mit der er spricht und singt. Er ist Mitglied des International Treaty Councils, das auch einen Sitz in der UN hat.

Auch Troy Lang wuchs bereits mit dem Wissen um die Sternenmenschen auf, da ihm seine indianischen Großeltern sehr viel von ihnen erzählten.

„Sie nahmen uns nachts mit nach draussen, um den Himmel anzusehen und sagten: “Der Himmel ist unser Rastplatz unter den Sternen. Das ist der Ort, wo wir hingegangen sind und von wo wir kamen.“ Es wurde uns immer gelehrt, dass wir von den Sternen kamen. Ja, unsere Vorfahren kamen von den Sternen. Alle Indianer sagen dasselbe. […]
Ich glaube, dass die Sternenvofahren bereits hier sind. Meine Verwandten haben nicht die Worte „Außerirdische“ oder „Raumfahrt“ benutzt. Sie sprachen von den Little People. […] Wir wissen, was am Himmel passiert. Wir lebten einmal in Dayton, Ohio. Menschen jeglicher Hautfarbe wissen in diesem Teil der Welt, dass UFOs eine Realität sind. Wir hatten die Gewohnheit in Sommernächten Liegestühle vor dem Haus aufzustellen. […] Wir sahen farbige Lichter, wie man sie noch nie auf der Erde gesehen hatte. Sie bewegten sich schneller und strahlten mit einer Intensität, die jeder Beschreibung spottet.“

Lang erzählt auch, dass die Indianer selbst eine ganz andere Vorstellung über ihre Herkunft haben als die Wissenschaftler. Laut Wissenschaft sollen die Indianer vor einigen Tausend Jahren über die Beringstrasse im Norden auf den amerikanischen Kontinent gewandert sein und von dort aus Amerika bis hinunter nach Feuerland besiedelt haben. Die Indianer selbst aber sagen, dass Amerika von Südamerika aus besiedelt wurde und dass die indianischen Völker direkte Nachfahren der atlanischen Zivilisation sind, die durch eine Katastrophe untergegangen ist. Nach dem Unglück schworen sie der Technologie ab und beschlossen ein naturverbundenes Leben zu führen – ein Beschluss, an dem die Indianer bis heute festhalten.

„Wir zerstörten die Dritte Welt duch Missbrauch der Technologie auf Atlantis. Wir wurden durch die Sternenvölker gerettet. […] Die Überlebenden landeten in Mittelamerika, der Ursprung der letzten großen Wanderung. Dort war das Zentrum und von dort zogen wir aus in die vier Himmelsrichtungen – Norden, Süden, Osten, Westen – und bauten Pyramiden in jedem Sektor. In Tibet die große, weiße Pyramide, die im Himalayagebirge errichtet wurde; in Kambodscha die Pyramide von Angkor; in Ägypten die Pyramide auf dem Giza – Plateau.“

Im nächsten Kapitel wird ein Ausflug nach Südamerika gemacht – und zwar zu den Nachfahren der Maya. Hunbatz Men, ein Maya – Älterer, ist ein „Hüter des alten Wissens“.

„Die Maya nennen die Außerirdischen muxul. Die muxul  sind unsere Sternen – Führer; sie sind diejenigen, die das Ende kennen. Wir wissen, dass viele Dinge existieren, aber als Menschen kennen wir das Ende nicht. Zum Beispiel haben wir nur kleine Zyklen: ein Tag, einen Monat, ein Jahr. Das sind kleine Zyklen. Die muxul  können von Zyklen berichten, die 30000 Jahre dauern und was darin passiert. Sie können die Zukunft voraussagen. Die muxul können innerhalb der Dimensionen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reisen.
Mit den Lehren der muxul erhielten die Maya – Zivilisationen viele Kräfte, die der moderne Mensch nicht verstehen kann. Zum Beispiel hat die Vibrationskraft, die durch den Scheitel an der Oberseite des Kopfes geleitet wird, einen Namen. Bei den Maya heisst sie cizin. Wir wussten früher sehr gut, wie man mit dieser Kraft arbeitet, aber als die Christen kamen, änderten sie cizin zu Teufel. Die Kraft des Scheitelchakra wurde zu einem Symbol des Bösen umgewandelt […] Viele Maya haben mittlerweile die Kraft, diese heiligen Instrumente zu nutzen, verloren.“

Im nächsten Kapitel „It will happen in Hopiland“ ( Es wird im Land der Hopi geschehen ) finden sich zahlreiche Hinweise auf das erstaunliche Wissen der Hopi in Bezug auf Außerirdische. Paul Duarte, ein Deutsch/Mayanischer Abkömmling der Olmex Culture in Mexico machte sich auf die Suche nach gemeinsamen Wurzeln und Überlieferungen zwischen Hopi und Maya und entdeckte Erstaunliches.
Bewaffnet mit den geistigen Werken der alten Maya, die seinerzeit von den zerstörungswütigen Spaniern übriggelassen wurden, machte sich Duarte auf nach Hopiland, um sich mit Thomas Pela, einem Hopiältesten, über die Gemeinsamkeiten beider Kulturen auszustauschen. Thomas Pela ist ein äußerst bemerkenswerter Mann, der über erstaunliche geistige Fähigkeiten verfügt.
Duarte erzählt folgende Begebenheit, die er in Anwesenheit des Hopis Thomas Pela erlebte:

„In dieser Nacht begeleitete ich Tom zum Flughafen. Er wollte nach Austin fliegen. Wir befanden uns in der Nähe von Flagstaff beim Oak Creek Canyon, als ich Tom fragte, ob er schon einmal irgendwelche Lichter am Himmel gesehen hätte. Er sagte: „Ja, die Kachinas. Sie haben uns hergebracht. Sie haben immer über uns gewacht und wir haben niemals den  Kontakt zu ihnen verloren. Eines Tages werden sie zurückkommen. Sie sind unsere Brüder. Wir sind sie, und sie sind wir.“
In diesem Moment sagte der Fahrer, dass da ein Licht über den Bergen sei. Tom begann vor Freude zu lachen, als das Licht sich sehr schnell bewegte und hinter uns verschwand. Plötzlich war da ein Licht hinter dem Auto. Dann zeigte Tom nach rechts. Hundert Yards entfernt befand sich ein zigarrenförmiges Schiff mit einem blitzenden Neonlicht auf einer Seite. Tom begann mehr und mehr zu lachen. Er zeigte zum Fenster auf der linken Seite heraus. Da war ein weiteres Schiff. Dieses war dreieckig. Ich konnte das Licht des Dreiecks sehen.
Tom bedeutete mir, aufzupassen. Das Schiff begann die Form zu wechseln, veränderte die Lichter von Dreiecksform zum Kreis und dann zum Rechteck. Tom erklärte mir, dass sie „Geometrie lehren“ würden. Er war wie ein Kind; und ich war voller Ehrfurcht- genauso wie der Fahrer. Das dauerte zehn Minuten. Wir hatten 25 Objekte gleichzeitig über uns. Dann kam plötzlich ein gigantisches Licht vom Berg her. Es schien in Funken zu explodieren und jeder Funke wurde zu einem Schiff, das in eine eigene Richtung und in eigener Formation flog. Zu keinem Zeitpunkt verließ uns das zigarrenförmige Schiff, noch das dreieckige.
Wir hatten eine Lichtsymphonie um uns herum. Die runden Schiffe waren mir vertraut. […] Sie sehen von unten wie Quallen aus. Das hielt noch einige Zeit an und dann begannen die Objekte zu verschwinden – eins nach dem anderen. Man sieht nicht wirklich, wie sie verschwinden. Einen Moment sind sie noch hier und im anderen Moment sind sie weg.“

Viele Überlieferungen der Hopi, welche die Kachinas betreffen, berichten auch über eine bevorstehende Umweltkatastrophe, verursacht durch die Gedankenlosigkeit der Menschen. Die Hopi  – Überlieferungen sprechen aber von einer Rettung derjenigen Menschen, die im Einklang mit der Natur leben.

„Diejenigen, die das Versprechen gehalten haben, werden von den Kachinas weggebracht und beschützt werden. Diejenigen aber, die das nicht haben, werden die dunkle Nacht der Umstürze sehen. Wenn wir die Traditionen nicht pflegen, werden wir eine lange, lange Periode der Dunkelheit erleben. Der Weg ist das Ziel.“

Tom sagte, dass es vor langer Zeit ein Schiff gab, das aus sieben Teilen bestand – sechs kuchenstückähnliche Sektionen und eine mittlere runde Sektion. Als die Hopi in Atlantis ankamen, teilte sich das Schiff auf; jedes der sechs kuchenähnlichen Teile flog zu einem geheiligten Ort auf der Erde. Wir sprachen über diese verschiedenen Plätze, wo diese Schiffe sein könnten – offensichtlich gehören der Himalaya und Peru dazu . Tom machte deutlich, dass eines der Teile sich in Palenque befinden würde. Der Hauptteil, das Mittelstück, befindet sich in den San Francisco Peaks, dort also, wo nach den Hopi die Katsinas leben sollen. Wenn die Zeit kommt werden sich diese Teile alle wieder im Land der Hopi treffen und das Schiff wird wieder zusammengefügt werden. So werden die Menschen für zukünftige Generationen weggebracht werden.“

Nach Hopi – Überlieferungen kamen die Katsinas von den Plejaden und auch die Hopi selbst sollen direkte Nachfahren von ihnen sein.

„Alles geschieht durch Licht. Alles ist Licht. Alles. Der Punkt ist: wir funktionieren nicht mehr so wie wir erschaffen wurden. Unsere Systeme wurden auseinandergerissen, so dass wir nicht mehr alles sehen können. Wir können nicht mehr alles hören. Wir können nicht mehr durch Gedanken kommunizieren, was eine alltägliche Gewohnheit war in den alten Zeiten. Als ich mit Tom Pela zusammen fuhr und die Lichter von den Objekten kamen, sagte er zu mir: „Sie erwecken deine Gene und deine Erinnerungen […]. Das alles geschieht durch Licht.“

Der “Rote Mensch” kam zur Erde von den Plejaden; die eingeborenen Menschen haben eine lange Geschichte des außerirdischen Kontaktes. In Mexico ist es uns nicht erlaubt, uns nachts auf den Tempelstätten aufzuhalten, weil es dann so viel Aktivitäten dieser Objekte dort gibt. Diese Schiffe besuchen die Pyramiden fast jede Nacht.
In Guatemala landen sie, sie kommen raus und reden mit den Leuten. Das ist normal; es ist kein seltenes Ereignis. Wenn diese Wesen ankommen, dann passen sie sich der Kultur, die sie vorfinden an.“

Insgesamt ist „Star Ancestors“ ein sehr lesenswertes Buch, da es das Thema „UFOs und Aliens“ einmal aus einer ganz anderen Perspektive präsentiert.  Bisher ist das Buch aber nur in englischer Sprache erhältlich.

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