Archiv der Kategorie: Entführungen & Nahbegegnungen

Alien-Entführungen, Nahbegegnungen und besondere UFO-Sichtungen – Bekannte Entführungsfälle und Entführungsfälle aus Deutschland, Europa und den USA.

Alienfehler – Kontrollverlust und körperliche Gegenwehr (2/2)

Der erste Teil des Artikels hat sich mit dem grundlegendsten Risikofaktor bei einer Entführung befasst – dem Menschen. Viele Situationen erweisen sich für die Aliens als recht brenzlig – vor allem wenn ein Aufeinandertreffen im ersten Moment nur Angst und Panik in uns Menschen auslöst. Normalerweise legen die Alien-Wesen dabei ihre besonderen Strategien an den Tag, doch ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann Schläge, Tritte oder größere Verletzungen nach sich ziehen.

In Zusammenarbeit mit Preston Dennett zeigt der Podcast von Somewhere in the Skies einige dieser Vorkommnisse auf. Gleichzeitig veranschaulichen sie, wie die Aliens auf physische Gewalt reagieren und wie sich ihre Körper bei solch einem stärkeren „Kontakt“ anfühlen.

Viele Pannen ereignen sich im nächtlichen Schlafzimmer. So befasste sich der MUFON-Fallermittler Ben Moss mit dem Erlebnis von „Sarah“. Gegen vier Uhr morgens – ihr Mann war kurz zuvor zur Arbeit aufgebrochen, wodurch ihr Schlaf noch schwach ausgeprägt war – wurde sie von schlurfenden Schritten im hinteren Teil des Hauses geweckt, die sich langsam ihrem Zimmer näherten. Drei Greys betraten den Raum, kamen auf Sarah zu und versuchten sie vom Bett zu ziehen. Sarah leistete heftige Gegenwehr:

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Alienfehler – Kontrollverlust und körperliche Gegenwehr (1/2)

Entführungen und irdische Krankenhausbesuche liegen nicht immer weit auseinander: Die Infrastruktur ist auf eine möglichst hohe Effizienz ausgelegt, das Personal ist auf bestimmte Aufgaben spezialisiert, es herrscht eine hierarchische Struktur und die Helfer in den unteren Bereichen sind gut darin eingespielt, Person X möglichst schnell durch die einzelnen Bereiche zu schleusen. Es stellt sich die Frage, ob wir die Aliens oft überhaupt so sehen, wie sie wirklich sind – oder eben nur als Angestellte einer fliegenden Klinik während der dritten Nachtschicht. Keine Geister oder Götter in Weiß, sondern Wesen, die auf gesprengte Routinen und Störungen im Ablauf ähnlich „menschlich“ reagieren wie wir selbst. Und es kann so einiges schief gehen, wie Budd Hopkins mit seinen Alien-Fehlern gezeigt hat. Viele Situationen erweisen sich für die Aliens sogar als recht brenzlig – vor allem wenn ein Aufeinandertreffen im ersten Moment nur Angst und Panik in uns Menschen auslöst. Normalerweise legen die Alien-Wesen dabei ihre besonderen Strategien an den Tag, doch ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann Schläge, Tritte oder größere Verletzungen nach sich ziehen.

In Zusammenarbeit mit Preston Dennett zeigt der Podcast von Somewhere in the Skies einige dieser Vorkommnisse auf. Gleichzeitig veranschaulichen sie, wie die Aliens auf physische Gewalt reagieren und wie sich ihre Körper bei solch einem stärkeren „Kontakt“ anfühlen.

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Teil 4 – Neffe: „Hast du auch immer solche Träume?“

Um das Jahr 2007/2008 hatte ich wirre Träume in denen Aliens vorkamen und in denen ich Fahrstühle hochgefahren bin und ein Gebäude betreten habe in dem Wendeltreppen im Uhrzeigersinn nach oben führten. Ich habe in diesen Träumen meinen Neffen gesehen, mit dem ich sonst nur wenig Kontakt hatte.

Ich konnte mit diesen Träumen nicht viel anfangen und klare Erinnerungen wie damals an die Entführung mit 11 Jahren hatte ich nicht. Ich habe mir also nicht viel draus gemacht. Wahrscheinlich war es gar nichts, vermutete ich. Ich sagte mir aber, falls es mit Aliens zu tun hat und du dort oben wirklich deinen Neffen triffst, egal ob du dich am nächsten Morgen an diese Begegnungen erinnerst oder nicht. Du wirst jedes Mal wenn du da oben deinen Neffen siehst, ihn bitten dich in der Realität darauf anzusprechen und dir eine einzige Frage zu stellen: „Hast du auch immer solche Träume?“

Ich würde ihm sagen, dass ich diese Frage mit „Ja.“ beantworten würde. Dann hätten wir beide Gewissheit, dass es wahr ist. Teil 4 – Neffe: „Hast du auch immer solche Träume?“ weiterlesen

Teil 3 – Cousins: „Ich will nicht, dass es mich anfasst!“

(Auf einem Bild sind die Namen geändert)

1998 oder 1999 war ich mit meinem Vater und seiner Freundin bei der Familie meiner Cousine zu Besuch. Da war ein Familientreffen. Mein Onkel war auch da. Seine Tochter. Insgesamt waren wir 4 Kinder.  Das Alter der Kinder ist geschätzt. Ich bin mir nicht 100 pro sicher wie alt jeder war.

Michelle, die Tochter meiner Cousine war 6 oder 7. Marvin, der Sohn meiner Cousine war etwa 3-4 Jahre. Und Mareike, die Tochter meines Onkels muss etwa 5-6 Jahre alt gewesen sein. Wir Kinder schliefen alle im Kinderzimmer. Ich bekam das Hochbett. Meine jüngeren Großcousins schliefen unten.

Ich wachte nachts auf und beobachtete die folgende Szene von oben. Unten war Getuschel zwischen den beiden Mädchen. Es war stockdunkel. Im Raum waren nur Silhouetten der Kinder auszumachen und die Tür zum Flur stand offen. Michelle sagte zu Mareike, da stände jemand im Flur. „Da STEHT jemand!“ Mareike konnte niemanden sehen. Ich konnte im Flur auch nichts sehen, der Flur war noch dunkler als das Zimmer. Marvin war auch wach und saß aufrecht. Michelle stand schließlich auf und ging zum Lichtschalter neben dem Türrahmen. Sie hielt respektvoll Abstand von der Tür, indem sie sich rechts daneben an die Wand stellte und streckte ihren Arm weit aus, um das Licht einzuschalten.

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Teil 2 – Oma: „Jetzt brauchst du auch keine Angst zu haben.“

Ich muss 8 oder 9 Jahre alt gewesen sein. Um das Jahr 1993/1994. Zu der Zeit habe ich ab und zu bei meiner Oma übernachtet. So auch dieses Mal.

Interessant ist, dass ich das Erlebnis lange Zeit verdrängt und vergessen hatte, bis mir Jahre später wieder einfiel, warum ich bei meiner Oma nicht mehr schlafen wollte.

Ich schlief auf der Fensterseite in ihrem alten Ehebett. Sie schlief auf der anderen Seite. Hinter ihr war die Zimmertüre. Ich lag auf dem Rücken und wurde wach. Ich bockte mich auf die Ellenbogen, um mich umzusehen.

Links neben mir sah ich das Licht der Laternen durchs Fenster reinstrahlen. Der Schlafzimmerschrank wurde zur Hälfte beleuchtet. Mein Blick wanderte nach rechts in den dunklen Teil des Raums über meine schlafende Oma. Sie lag auf der Seite mit dem Rücken zu mir und dem Gesicht Richtung Zimmertür. Mein Blick blieb bei der offenen Tür hängen.. Da standen Personen im Türrahmen. Schwarze Silhouetten. Vielleicht waren es Einbrecher?

Ich versuchte meine Oma zu wecken. Erst mit einer Hand. Keine Reaktion. Dann kniete ich mich hin und schüttelte ihre Schulter mit beiden Händen. Flüsterte ihr zu: „Oma, da sind Einbrecher!“ Sie reagierte nicht.

Einer der Schatten im Türrahmen löste sich von den anderen beiden.

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