Archiv der Kategorie: Entführungen und Nahbegegnungen – USA

Alien-Entführungen, Nahbegegnungen und besondere UFO-Sichtungen aus den USA.

Aliens und Tiergestalten – Mike Clellands Erlebnisse

Über Jahrzehnte hinweg berichten Menschen von ungewöhnlichen Tier-Begegnungen im Zusammenhang mit Nahbegegnungen. Während Entführungen treffen Menschen beispielsweise auf ungewöhnliche Tiere, Menschen oder Gegenstände, die als Tarnung für die Alien-Wesen oder ein Flugobjekt zu dienen scheinen (Vorspiegelungen). Dieser Art der Täuschung demonstriert gleichzeitig die Fähigkeit der Alien-Wesen, das Bewusstsein, die Wahrnehmung und die Erinnerungen der Betroffenen direkt zu manipulieren. Manchmal handelt es bei diesen Vorspiegelungen um Eulen, die zu groß sind, zu große Augen haben, zu intelligent wirken und beinahe direkt in die Seele der Entführten zu sehen vermögen.

Der Autor und Forscher Mike Clelland hat sich darüberhinaus mit einem zweiten Phänomen beschäftigt. In seinem Buch „The Messengers“ sammelte er Dutzende von Geschichten über Eulen– Begegnungen, die als eine Art von Synchronizität funktionieren. Die Eulen-Begegnungen treten unmittelbar vor, während oder nach einem Erlebnis auf und scheinen die Zeugen auf die Bedeutsamkeit dieses Ereignisses hinzuweisen, was nicht selten einen tiefgreifenden Aufarbeitungs- und Bewusstwerdungsprozess nach sich zieht. Dies könnte darauf hinweisen, dass das Auftauchen der Tiergestalten irgendwie mit der ungewöhnlichen Realität des Phänomens in Verbindung steht – oder mit einer höheren Realität, in die wir alle miteinander eingebunden sind.

In diesem Teil des Artikels geht es um eine Reihe von Mikes eigenen Erlebnissen, die ihn dazu bewogen haben, sich ausgerechnet mit der Eulen-Verbindung zu beschäftigen, oder wie er selbst sagt: Warum die Eulen IHN gefunden haben.

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Peter Robbins und Helen Wheeler

Peter Robbins ist in der Ufo- und Experiencer-Szene seit langem eine feste Größe. Hierzulande ist er dem ein oder anderen vielleicht als Weggefährte von Budd Hopkins und aus verschiedenen Dokumentationen bekannt. Mir waren Robbins eigene Erlebnisse bis dato unbekannt, obwohl er einen beeindruckenden Lebenslauf aufzuweisen hat. Ähnlich wie Budd Hopkins stand ihm eine vielversprechende Künstlerkarriere offen. Doch die Erinnerungen an ein tiefgreifendes Erlebnis im Alter von 14 weckten in ihm Jahre später den Drang, sich fast ausschließlich auf das Ufo- und Entführungsthema zu konzentrieren.

Im Mittelpunkt dieses Geschehens stand seine damals 12-jährige Schwester Helen. Es ist ein kleiner, aber bemerkenswerter Fall, der sich im Juni 1961 ereignete – nur wenige Monate vor der Entführung von Barney und Betty Hill. Die Geschwister konnten ihre erstaunlich klaren Erinnerungen erst Jahre später nahtlos zusammenfügen, da sie für lange Zeit unausgesprochen blieben. Am erstaunlichsten ist, dass Helen die Greys und das typische Entführungsszenario bereits genau beschrieb, bevor diese Phänomene überhaupt in der Öffentlichkeit bekannt wurden.

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Aliens und Wissenschaftler: Dr. Bruce Rapuano

Bruce E. Rapuano ist ein vielseitig ausgebildeter Wissenschaftler mit Abschlüssen in Neurobiologie, Neuropharmakologie und Jura. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Zellbiologie, insbesondere in den Bereichen Neurologie und Knochenforschung. Doch Bruce E. Rapuano ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Experiencer. Er gehört zu einer wachsenden Gruppe von Personen, die erst im Ruhestand über ihre Erfahrungen sprechen, um negative Konsequenzen für ihre Karriere zu vermeiden.

In seinem Buch „Dominion Lost“ beschreibt er seine eigenen Erlebnisse mit Außerirdischen und versucht, diese aus wissenschaftlicher Perspektive zu analysieren. Er verbindet dabei seine Kenntnisse über Biologie und Medizin mit den Berichten anderer Zeugen. So erläutert er auch die Möglichkeit von Implantaten, die Experiencern über die Nase eingeführt werden, und versucht diverse Rückschlüsse aus der Biologie der Grey-Wesen zu ziehen. Rapuano hat eine Reihe von Kindheitserlebnissen, die in diesem Beitrag zur Sprache kommen werden.

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Der seltsame Fall der Alien-Hasen

Die Vorliebe der Aliens für bestimmte Tierformen ist mittlerweile allgemein bekannt: Sie erscheinen Experiencern gerne in Form von Eulen, Rehen oder… Hasen. Eine Geschichte ist erst vor kurzem, nach über 45 Jahren, zur Liste dieser besonderen Begegnungen hinzugekommen. Zwei junge Frauen befanden sich auf einen Roadtrip durch die USA, als sie während der Fahrt durch eine Wüste im Bundesstaat Utah mit einem unglaublichen Anblick konfrontiert wurden. Der Fall ist auch deshalb so aufsehenerregend, weil er neben dem Missing Time Effekt eine gewaltige Ortsverschiebung, langanhaltende körperliche Effekte und eine Botschaft der Alien-Wesen beinhaltet. Die amerikanische MUFON hat die Geschehnisse akribisch untersucht und sie auf dem diesjährigen Symposium als “Best Case of MUFON’s Experiencer Resource Team” vorgestellt. Im MUFON Contact Radio mit Earl Grey Anderson kam die Experiencerin Susan Ware Alloway selbst noch einmal zu Wort. Ihre ausführliche Lebensgeschichte ist auch Teil des Buches: Humanoids and High Strangeness: Twenty True UFO Encounters von Preston Dennett.

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Aliens und Künstler – The Moody Blues und das UFO

„Aliens & Artists“ ist eine Podcast-Reihe von Stuart Davis, die sich mit unterschiedlichen Nahbegegnungen und Kontakterfahrungen von Künstlern beschäftigt. Die dahinterliegenden Fragen sind zum Beispiel: Wie werden Künstler davon in ihrem Denken und in ihrer Arbeit beeinflusst? Wirken kreative Eigenschaften anziehend, weil sich Aliens dafür interessieren? Sind Künstler sensibler und stehen stärker mit anderen Bewusstseinsbereichen in Verbindung? Oder ist es ganz anders, und ein „Kontakt“ führt erst zu einer veränderten Weltsicht und einem anderen Zugang zur Realität? Ich bin eigentlich eher durch Zufall über die Seite gestolpert und habe dort eine mir noch unbekannte Geschichte entdeckt. Im Jahr 1966 hatten die damaligen Mitglieder der Moody Blues Band eine recht spektakuläre Ufo-Nahbegegnung, die sich angeblich auch auf ihre weiteren Arbeiten auswirkte. Mit dem Ohrwurm von „Nights in White Satin“ im Hinterkopf wollte ich der Geschichte auf den Grund gehen:

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