William Konkoleskys Kindheitserlebnisse (2/2) – Beziehungsaufbau

„Experiencer: Raised In Two Worlds“ beschäftigt sich neben Konkoleskys Kindheits- und Jugenderfahrungen auch mit seinen stärker werdenden Ängsten und den darauf folgenden Reaktionen der Alien-Wesen. Mit zunehmenden Alter dämmerte es William immer mehr, dass seine Erfahrungen nicht zur normalen Alltagswelt eines jeden Menschen gehörten. Die verspielten Kindheitsbegegnungen nahmen durch die körperlichen Untersuchungen zudem einen ernsteren Unterton an – selbst die Wesen verhielten sich ernsthafter. Dennoch hatten sie ihre Strategien, um William zu einer Kooperation zu bewegen. Und sie streckten auf ungewöhnliche Weise ihre Hand nach William aus, um eine Form von Beziehung zu ihm aufzubauen und ihn über seine Ängste hinauszuführen.

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William Konkoleskys Kindheitserlebnisse (1/2) – Die astrale Verbindung

William Konkoleskys früheste Erinnerung stammt aus dem Alter, als er ungefähr zwei Jahre alt war:

„Ich war in meinem Gitterbett. Es war nachts. Ich war vollkommen wach, als ein kleines Grey-Wesen in mein Zimmer kam, über den Rand meines Gitterbetts nach unten starrte und nur für ein paar Augenblicke da war, als ich nach meinen Eltern schrie, die sich im Zimmer nebenan befanden – und sie kamen nicht. Meine Mutter sagte nur: „Schlaf weiter! Schlaf weiter!“ Und nach einem Moment ging dieses Wesen mit den großen schwarzen Augen einfach direkt aus dem Zimmer. Ich hatte den Eindruck, dass es in das Zimmer meines Bruders ging.“

Williams weitere Kindheitserlebnisse umfassten nicht nur rein körperliche Begegnungen mit den Greys. Außerkörperliche Erfahrungen nahmen eine ganz besondere Rolle ein und die Greys versuchten auf ihre ganz eigene Art eine Form von Beziehung zu ihm aufzubauen. Konkolesky ist heute Mufon State Director von Michigan. Mit dem 2011 erschienen kleinen Buch: „Experiencer: Raised In Two Worlds“ war es sein Anliegen, aus der Sicht eines Abductees zu beschreiben, wie man sich als Kind und Heranwachsender mit all dem fühlt.

In diesem Teil geht es um den Zusammenhang zwischen Aliens und Außerkörperlichkeit und um Erscheinungen wie Lichtfunken oder Nebel.

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Black Triangles

In der Datenbank des National Reporting UFO Center liegt die Dreicks-Form bei UFO-Sichtungen auf Platz 3  (hinter eher diffusen oder formmäßig unbestimmbaren Lichtern, Platz 1 und kreis- bzw. punktförmigen Objekten, Platz 2). Eine Zusammenstellung von David Marler aus verschiedenen Quellen und Archiven kommt zu demselben Ergebnis. Marlers Spezialgebiet sind Dreiecks-UFOs und die berüchtigten Black Triangles (schwarze Dreiecke). Im Jahr 2013 hat er einen Klassiker über historische Dreiecks-Berichte veröffentlicht (Triangular UFOs – An Estimate of the Situation). Aktuell steht er vor der Mammutaufgabe, bei der Digitalisierung verschiedener Archive mitzuwirken (etwa von CUFOS, NICAP, Dr. Allen Hynek) und sie nach Dreiecken zu durchforsten. Schwarze Dreiecke werden meist mit der belgischen UFO-Welle in Verbindung gebracht, doch es gibt noch weiter zurückliegende Berichte bis hin zu Wellenerscheinungen. Eines scheint klar – Dreieckssichtungen haben in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Oft teilen sich gerade die schwarzen Dreiecke frappierend ähnliche Eigenschaften. Dieser Artikel soll eine kleine allgemeine Zusammenstellung darüber liefern.

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UFOs und Amnesien: Drei Fallbeispiele

Der Ufo-Zwischenfall in Ascot Park (Ohio, 1974) hat mich nicht mehr losgelassen, und so habe ich mich daran erinnert, dass Preston Dennett ein Video zu genau der gleichen Thematik gemacht hat. Die drei Fallbeispiele haben eines gemeinsam: Es gab mehrere Zeugen, ein sich näherndes Objekt und völlig atypische, „trancehafte“ Reaktionen der Beteiligten, die in einem teilweisen oder vollständigen Vergessen der Ereignisse mündeten. Die Erinnerungen kamen nach auslösenden Triggern als Flashbacks zurück. Auf die damaligen Umstände angesprochen, konnten sich einige der der Beteiligten an Teile der Sichtungen erinnern, andere wiederum an überhaupt nichts mehr. Die drei Fälle stammen aus einem älteren Buch von Dennett: „Extraterrestrial Visitations: True Accounts of Contact“, von dem es leider noch keine Kindle-Version gibt.

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Ascot Park 1974 – Massensichtung mit Amnesie und OZ-Effekten

Ein riesiges, tieffliegendes Objekt und eine große Gruppe von Zeugen, die sich im Nachhinein nicht mehr daran erinnern – Das klingt zunächst hollywoodreif, doch auf den zweiten Blick wirft es die Frage auf, wie oft so etwas geschieht. Tatsächlich gibt es vergleichbare Fälle, in denen ein Objekt von mehreren Zeugen gesichtet wurde, und im Nachhinein ist es so, als wäre nie etwas geschehen. Die Umgebung verändert sich und diese Veränderungen färben auch auf das Bewusstsein der Beobachter ab – das ist während Entführungserfahrungen nicht anders. Selten kommen in einer Fallbeschreibung so viele dieser „OZ-Effekte“ zusammen wie im Falle der Ascot Park-Sichtung von 1974. Die Geschichte erschien 2016 in Ryan Spragues Buch: „Somewhere in the Skies“. 2020 schrieb Sprague ein Update darüber und vor kurzem hat der Zeuge Scott Santa seine Beschreibung in einem Blog veröffentlicht.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens