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Tarlton Kornkreis 19.04.15

Am 19. April 2015 entstand in der Nähe von Tarlton im englischen Gloucestershire eine neue Kornkreisformation. Diese sieht für mich sehr interessant aus. Der Außenbereich ist sehr filigran und die Pflanzen wurden nicht niedergedrückt, sondern das Muster wurde lediglich leicht „aufgeprägt“ als wäre nur der obere Bereich der Pflanzen betroffen. Erinnert ein wenig an die Muster, die man mit dem Finger auf Samt zeichnen kann, der dann unterschiedlich hell oder dunkel schimmert.

Vom ersten Eindruck her würde ich die Formation für echt halten.

Bisher gibt es noch nicht viele Infos zur Formation. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Mittlerweile gibt es zum Kornkreis in Tarlton Feldberichte, die den ersten Eindruck bestätigen. Der Kornkreis entstand in einem Gerstenfeld und ist vom Boden aus fast nicht sichtbar, da die Pflanzen nicht umgelegt wurden. Die Blätter waren nur leicht in eine bestimmte Richtung gebogen und im Bereich der Formation z.T. angewelkt mit hellbraunen Rändern als wären sie leicht versengt worden. Die Blätter waren unterschiedlich stark betroffen, was die verschiedenen Schattierungen der Formation verursachte.

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Credit: www.cropcircleconnector.com

Der Kornkreisfotograf Mat Gyro hat seinen Eindruck folgendermaßen beschrieben:

„Wenn man ihn von bestimmten Winkel aus betrachtete, schien er zu verschwinden. Sogar aus der Luft war es schwer, ihn zu erkennen. Von bestimmten Winkeln aus konnte man ihn besser sehen, da die heller gefärbte Unterseite der Blätter in eine bestimmte Richtung gelegt war und das Licht einfing, so dass die Formation besser sichtbar wurde. (…)
Wir haben noch nie einen Kornkreis wie diesen besucht. Er erschien sehr schwach – fast schon wie ein „Geisterkreis“.“

Crop Circle Connector

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 4

Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung)
Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)

„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit einem unvergleichbaren Intellekt vor mir. „Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 4 weiterlesen

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 3

Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren, sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde viele Veränderungen während meines Lebens sehen. „Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 3 weiterlesen

„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 2

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise)
Kapitel 5: „Fluid Transition“ (Fließender Übergang)

06. Oktober 1991

„Ich hatte einen weiteren gruseligen „Traum“ darüber wie ich eine Flüssigkeit einatmete. Dieses Mal wachte ich in einem dunklen Ozean auf. Ich blickte durch die Nebelschwaden über mir und suchte nach der Präsenz, die mich unter der Oberfläche hielt. Es war seltsam, dass ich im Angesicht des Todes völlig ruhig war, obwohl ich eigentlich in Panik hätte ausbrechen sollen.

Meine brennenden Lungen flehten mich an, einzuatmen, um ihre Qual zu beenden. Und schließlich gab ich nach. Als das Wasser in meine Lungen strömte, zog es meinen Geist aus meinem Körper und er schwebte über der Oberfläche des Ozeans. Von diesem Punkt aus blickte ich nach unten auf meinen Körper und die Erkenntnis traf mich…mein Körper war immer noch am Leben, aber ich befand mich nicht darin.“ „Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 2 weiterlesen