Archiv der Kategorie: Grundlagen

Grundlagen, wiederkehrende Beobachtungen und elementare Aspekte des Entführungs- und Besucherphänomens

Abductions bei Kindern (2) – Vorspiegelungen, Clowns & Creepiness

Im ersten Teil der Artikelreihe „Abductions bei Kindern“ wurden ein paar Beispiele dafür gezeigt, wie Greys mit Kindern umgehen. In der Art, wie sie mit ihnen interagieren und sich ihnen zu Beginn einer Entführung annähern, zeigt sich nicht selten ein Verständnis für „Kindlichkeit“. Eine spezielle Erscheinung in diesem Zusammenhang sind Vorspiegelungen. Die Alien-Wesen zeigen sich dem Abductee gegenüber nicht als Greys, sondern in einer anderen Gestalt, die zur jeweiligen Umgebung oder zu seinen Erwartungen passt. Sie versuchen dieses Bild auf mentalem Wege in ihm aufrechtzuerhalten und für bestimmte Zwecke einzusetzen – meist um Ängste zu nehmen und die Entführung unbemerkter einzuleiten. Vorspiegelungen kennt man ebenfalls aus den Erfahrungen Erwachsener. In der Kindheit lässt sich jedoch eine Angleichung der vorgespiegelten Bilder auf die kindliche Vorstellungswelt beobachten, was zu einigen bizarren Ergebnissen führen kann.

Gleichzeitig gibt es für jeden Heranwachsenden eine Schwelle, ab der sich die Angst vor dem Unbekannten stärker manifestiert. Daher geht es auch um die Frage, warum sich viele vor der äußeren Gestalt der Greys so gruseln. Es ist überraschend, welche Parallelen es dabei zu der Angst vor Clowns gibt.

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Abductions bei Kindern (1) – Verhalten der Aliens

Alien-Entführungen bei Kindern sind ein sensibles Thema. Im Artikel über den Generationenaspekt ging es um einen möglichen Kernaspekt des Besucherphänomens: Die Konzentration der Entführungen auf bestimmte Familienlinien. Einige Abductees können Entführungserfahrungen bis in die Groß- oder sogar Urgroßelterngeneration zurückverfolgen. Der Verdacht, dass auch die eigenen Kinder zu einem Teil davon werden könnten, kann für die betroffenen Elternteile emotional belastend sein. Die Uneindeutigkeit der Erlebnisse und der Umgang mit ihnen – falls sie denn durch die Kinder zur Sprache kommen – ist dabei ein schwieriger Balanceakt.

In diesem Artikel will ich weniger auf die psychologischen Gesichtspunkte eingehen, sondern ein paar Beispiele dafür zeigen, wie sich Entführungserlebnisse aus der Sicht der Kinder gestalten können. Hinter allem steckt letztendlich die Frage, warum Abductees überhaupt schon in jungen Jahren entführt werden. Was finden die Aliens an Kindern interessant und wie verhalten sie sich ihnen gegenüber? Es gibt ein paar aufschlußreiche Antworten, die das Entführungsphänomen als ein Langzeitprojekt charakterisieren, in dessen Verlauf die Alien-Wesen ein komplexes Beziehungsgeflecht zu den Abductees aufbauen. Wegen des Umfangs wird die Artikelreihe mehrere Teile umfassen: Verhalten der Aliens, Vorspiegelungen und Beziehungsaufbau & Alien-Schulen.

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Unter Wasser atmen

Passend zum Ende des Hochsommers wenden wir uns einer Prozedur an Bord der Alien-Wesen zu, die vergleichsweise selten beschrieben wird: Es geht um besondere Tanks und Pools, die mit einer atembaren Flüssigkeit gefüllt sind. Trotz der geringen Dokumentierung decken sich die einzelnen Berichte und weisen über die Jahre hinweg das gleiche wiederkehrende Schema auf. Über den Sinn und Zweck dieser Prozedur gibt es hingegen unterschiedliche Erklärungsversuche. Preston Dennett hat sich in einem seiner Artikel an einer solchen Zusammenstellung versucht („The UFO Breathing Pool“, in: Not from Here: Selected UFO Articles Book 2) und vor kurzem ein Youtube-Video dazu erstellt. Darin sind auch ein paar bildliche Darstellungen enthalten:

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Eigenschaften von Abductees: Der Generationenaspekt

Warum werden gerade bestimmte Menschen entführt und andere nicht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird unter den Abductees oft nach Parallelen und Gemeinsamkeiten gesucht. In der Tat ergeben sich daraus verschiedene Anhaltspunkte, die sich jedoch nicht genau auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Im Gespräch zwischen Abductee Mike Clelland und Preston Dennet wird dieser Frage auf unterhaltsame Weise nachgegangen:

The Unseen Podcast vom 29. April 2020

Wegen des Umfangs geht es in diesem Artikel um eine grundlegende Sache des Entführungsphänomens: Dem Generationenaspekt. Dabei kommt außerdem das schwierige Thema „Abductions bei Kindern“ zur Sprache.

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Was die Aliens sagen – Allgemeines

Als Abductees werden wir immer wieder gefragt, ob die Alien-Wesen uns irgendwelche tiefsinnigen Erklärungen für ihr Handeln geben oder uns besondere Botschaften hinterlassen. Wir sind in vielerlei Hinsicht nicht sehr viel schlauer als die meisten anderen auch. Die Alien-Wesen haben die Tendenz, entweder so wenig wie möglich zu „sprechen“ oder so sehr in ihrer Geschäftsmäßigkeit aufzugehen, dass sich die meisten Aussagen auf den Ablauf einer Entführung beziehen. Einiges kann dadurch fast monoton und wie mechanisch abgespult wirken. Auf der anderen Seite beweisen viele Äußerungen eine gewisse Einfühlsamkeit und erfolgen als unmittelbare Reaktion auf die Gedanken und Gefühle der Entführten.

In der Artikelreihe „Was die Aliens sagen“ soll der Versuch unternommen werden, einige dieser Aussagen zu sammeln.

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