Archiv der Kategorie: Gedankenwelten

Teil 4: Gefühle

Teil 4: Gedanken eines Abductees – Gefühle

 

Immer wieder begegnet mir die Feststellung, dass wir Menschen dazu neigen nur die Dinge zu sehen, die wir sehen wollen. Und so halten sich hartnäckig Vorurteile und falsche Annahmen, obwohl längst etwas anderes bewiesen wurde.
Zugegeben, Schubladendenken erleichtert uns auch das Leben. Schublade auf, Gegebenheit rein packen und Schublade zu. Schon haben wir wieder Raum für neue Gedanken und Eindrücke die wir näher betrachten können.
Aber ab und an muss der Schrank auch einmal etwas aufgeräumt und neu geordnet werden. Denn nur so können wir uns weiter entwickeln, neue Ideen anerkennen und vielleicht geht dadurch auch etwas Wunderschönes hervor, wie zum Beispiel eine sehr innige Freundschaft.

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Teil 3: Blackouts und Flashbacks

Teil 3: Gedanken eines Abductees – Blackouts und Flashbacks

Viele meiner Erlebnisse habe ich im Vergleich zu anderen Abductees die ich kenne ungewöhnlich bewusst erlebt. Das heißt, wenn ich später wieder in meinem Bett saß konnte ich mich genauso gut daran erinnern, wie z.B. wenn ich mich zurückerinnere, wie ich gestern bei schönstem Wetter baden war.

Trotz der vielen bewussten Erlebnisse bin auch ich nicht vor Blackouts (Erinnerungslücken) und den anschließenden Flashbacks (plötzlich wiederkehrende Erinnerungen die verschüttet waren) verschont geblieben. Ganz im Gegenteil, ich kann sogar ein Lied davon singen und es entbrannte zeitweilig ein richtiger Kampf mit mir selbst, weil ich nicht einsehen wollte das ich mich an etwas nicht erinnern konnte. Vor allem wenn ich bemerkte, dass die Erinnerungen ganz dicht an der Oberfläche waren, ich aber nicht heran kam. Teil 3: Blackouts und Flashbacks weiterlesen

Teil 2: Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee?

Teil 2: Gedanken eines Abductees – Wieso sind sie hier? Wieso bin ich ein Abductee?

Die meisten Abductees stellen sich die Frage wieso ausgerechnet sie geholt werden und was an ihnen so besonders sei. Haben sie etwas was andere Menschen nicht haben? Liegt es an ihrer Blutgruppe, an einer bestimmten genetischen Veranlagung oder liegt es an ihren Vorfahren?
Es gab viele Versuche Gemeinsamkeiten zu finden. Oft konnte man feststellen das schon die Großeltern merkwürdige Erlebnisse hatten. So wie es auch in meiner Familie der Fall war. Aber das ist scheinbar keine Grundvoraussetzung.

Die Menschheit steht vor einem wichtigen evolutionären Sprung. Zu diesem Zeitpunkt entscheidet es sich ob wir nun für die große Gemeinschaft, die aus vielen außerirdischen Kulturen besteht, bereit sind oder uns zurück in die Steinzeit befördern.
Seit der Industrialisierung haben wir technologisch rasante Fortschritte gemacht. Leider ist unsere spirituelle Entwicklung weit zurück geblieben. Noch immer versuchen wir Probleme mit Gewalt zu lösen. So funktioniert das aber nicht mehr. Wir müssen begreifen, dass wir eine Einheit sind und nur gemeinsam unsere Probleme auf diesem Planeten lösen können.
Die Außerirdischen würden sich bei uns nicht einmischen, wenn die Zeit nicht so knapp wäre. Die Erde ist sehr stark geschädigt und unser gesellschaftliches Leben mit den vielen ungelösten Problemen steht kurz vor dem Zusammenbruch. Um uns nicht zu verlieren, haben sich die Außerirdischen gemeinschaftlich dazu entschlossen uns unter die Arme zu greifen und unsere natürliche evolutionäre Entwicklung zu beschleunigen. Für diesen Zweck wurden viele Projekte ins Leben gerufen, darunter auch das berühmte Hybridenprojekt.

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Teil 1: Wer bin ich?

Teil 1: Gedanken eines Abductees – Wer bin ich?

Seit ich denken kann werde ich von Außerirdischen besucht und habe über die Jahre viele Gelegenheiten bekommen die Wesen kennenzulernen. Erstaunlicherweise waren viele Erlebnisse sehr bewusst und so bekam ich die Chance genauer hinter die Kulissen zu schauen und mit den Wesen zu interagieren.
Um anderen Abductees die Scheu vor dem Abductionphänomen zu nehmen und ihnen den Umgang mit ihren Erlebnissen zu erleichtern, sowie um Interessierten einen Einblick zu gewähren, kam die Idee auf, eine Artikelserie zu verfassen. Nach und nach werde ich so versuchen meine Gedanken, Wissen und Erfahrungen zu den verschiedenen Themen weiter zu geben.

Bevor ich richtig loslege mit der Artikelserie möchte ich mich kurz vorstellen. Im Abducteesforum nenne ich mich Igura und bin seit über 10 Jahren aktiv dabei. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in der nähe von Berlin. In meiner Freizeit zieht es mich oft raus in die Natur, wo ich jogge, Fahrrad fahre oder im Sommer einfach nur das schöne Wetter an einem der vielen Seen genieße. Wenn das Wetter einmal nicht so mitspielt koche ich sehr gerne, am liebsten für andere.

Seit klein an werde ich von Greys besucht und begleitet. Schon als ich klein war bestand ein besonderes Verhältnis zu ihnen, nur damals war ich mir nicht bewusst das es sich dabei um Außerirdische handelte. Was sie genau waren, darüber dachte ich auch nicht nach. Sie waren einfach ein Teil meines Lebens. Und als ich älter wurde tat ich merkwürdige Gegebenheit als Träume ab oder zuckte einfach mit den Schultern und lebte mein Leben. Das änderte sich als ich auf die 20 zuging. Es gab eine Welle von UFO-Sichtungen, merkwürdige Träume und schlussendlich meine erste bewusste Begegnung die keinerlei Zweifel mehr offen ließ das ich ein Abductee bin.
Seitdem habe ich intensiv daran gearbeitet meine Erlebnisse in mein Leben zu integrieren und bestehende Ängste und Befürchtungen abzubauen. Außerdem war es mir immer wichtig alles zu verstehen und scheute mich auch nicht bei den Wesen nachzufragen.

Über die Jahre ist eine sehr tiefe innige Freundschaft zu den Wesen entstanden. Ich verstehe mich auch nicht als Opfer oder wenn sie mich holen als Entführte. Eher habe ich das Gefühl das es eine Partnerschaft ist und wir so etwas wie Arbeitskollegen die an einem sehr wichtigen Projekt, welches allen Menschen etwas angehen sollte, zusammen arbeiten.

© by Igura

„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

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Abductee-Gedichte & Kurzgeschichten: Igura’s Lyrikmottenkiste

Beitrag von: Igura

Im Jahr 2004 hatte ich eine Phase, in der ich durch die Alienbegegnungen bedingt mich sehr intensiv mit meinem Inneren, mit der Welt allgemein und auch mit den Aliens auseinander setzte. Dabei entstanden einige Gedichte und Kurzgeschichten. Einen kleinen Teil davon hatte ich bereits veröffentlicht: „Gedichte November – Dezember 2004“.

Nach und nach sollen nun auch einige andere Sachen folgen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte „Das weiße Reh“. Viel Spaß beim Lesen.

Übersicht:

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Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“

Beitrag von: Bellatrix

Ich bin heute über einen interessanten Artikel von Whitley Strieber gestolpert, der diesen gestern quasi als Antwort auf Stephen Hawking´s Warnung vor Begegnungen mit Außerirdischen gepostet hat. Ich fand Strieber´s Essay außergewöhnlich, weil er hier einen Umstand hervorhebt, der auch meiner Ansicht nach das „Hauptproblem“ darstellt, sollte ein globaler Kontakt zum jetzigen Zeitpunkt unvorbereitet stattfinden.

Strieber´s Essay trägt den Titel „The Danger of Disclosure“ (Die Gefahr der Offenlegung). Er beschreibt darin, dass es für die Menschheit zu einem Desaster werden könnte, sollte ein spontaner, globaler Kontakt mit diesen Wesen unmittelbar auf eine entsprechende Offenlegung durch die Regierungen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen. Der Grund hierfür liegt nach Strieber nicht darin, dass sie uns feindlich gesinnt sein könnten oder dass die Menschheit mit der Tatsache, nicht die einzige Zivilisation im All zu sein, nicht fertig werden könnte. Das „Problem“ liegt vielmehr in der Bewusstseinsstruktur und –intensität der Wesen, sowie ihrer Fähigkeit, die Realität als Ganzes zu umfassen und zu beeinflussen. Dies könnte bei der Menschheit mit ihrer derzeitigen eingeschränkten Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein zu einem geistigen Kollaps führen, wenn sie unvorbereitet damit konfrontiert würde. Jeder, der entsprechende Begegnungen hatte und hat, weiß wovon hier die Rede ist. Aber lassen wir Strieber selbst zu Wort kommen:

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Abductee-Gedichte: Gedichte November – Dezember 2004

Beitrag von: Igura

Diese Gedichte sind Anfang November bis Mitte Dezember 2004 entstanden, als ich begann, mich mit mir selbst auseinander zu setzen. Ich versuchte durch intensives Tagebuch führen vor allem das Warum zu ergründen, wieso ich ausgerechnet ein Abductee sein musste. Wieso mussten SIE (die Aliens) unbedingt mich aussuchen?! Ich machte mir sogar große Vorwürfe, weil ich glaubte, ich hätte SIE in irgend einer Weise auf mich aufmerksam gemacht. Zudem quälte mich das Verlangen, meiner Familie von all dem zu berichten. Dazu entstand auch das Gedicht: „Schweigen – SIE – Familie“.

Ich habe die Gedichte der Reihenfolge nach aus meinem Tagebuch entnommen. Sie sind kurze Zusammenfassungen, meiner Tagebuchaufzeichnungen. Eine Art Erkenntnis und auch noch einmal eine kurze, intensive Auseinandersetzung mit meinen damaligen Problemen, Sorgen und vor allem mit den vielen Fragen, die zu Hauff in meinen Kopf herumschwirrten. Ich versuchte mir mit dem Tagebuchschreiben und den Gedichten wieder positiveres Denken anzueignen. Und ich glaube, es ist mir dann auch gelungen. Jedenfalls traten Depressionen nur noch gelegentlich auf und die Welt um mich herum erschien nicht mehr so düster.

Durch die Gedichte werden auch wunderbar meine Gemütsschwankungen sichtbar, die ich in dieser Zeit durchmachte. Angefangen bei einer tiefen Depression, über Trotz, Verzweiflung bis hin zur allmählichen Versöhnung mit mir, der Welt und letztendlich auch mit den Aliens, indem ich langsam begann sie zu akzeptieren.

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False Memory Syndrom und Schlafparalyse

Autor: Hermann E. Bossi

Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: Es gibt eine üble Verschwörung der Psychiater, um Menschen weis zu machen, dass sie in ihrer frühen Kindheit sexuell missbraucht wurden. Noch schlimmer – man vollzog an den Kindern auch noch satanistische Rituale, und zumeist sei ein Akt des Kannibalismus oder ein Kinderopfer beobachtet worden. So wollen Psychiater der Bevölkerung weismachen, dass Eltern böse Menschen sind.

Halt – wer gibt solchen Quatsch von sich? Hört sich ja ganz nach den paranoiden Spinnereien der Lone Gunmen an, welche selbst in Banknoten Ortungssysteme für die Regierung erkennen. Doch sie haben damit nichts zu tun. Die Vorstellung einer verschworenen Psychiaterschaft entsteht, wenn man eine Skeptikerseite durchliest, welche das Phänomen der UFO-Entführungen durch das sogenannte, durch Hypnose induzierte, „False Memory Syndrom“ zu erklären versucht. Dabei wird von Skeptikern genau das gemacht, was sie ihrer „Gegenseite“ vorwerfen – das Pauschalisieren aufgrund von Einzelfällen.

Bedenklich ist vor allem, dass man so ein wirklich bestehendes Problem verniedlicht. Kindsmissbrauch, das zeigt sich immer deutlicher, ist leider sehr verbreitet, und war es auch immer. Soll man jeden, der nun heute erzählt, er sei vom Vater, dem Onkel oder dem Priester sexuell missbraucht worden, in die Lügenecke schieben? Nur weil sich ein paar Skeptiker anmassen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben und diese Erinnerungen durch die Fehlbarkeit der Psychiater entstanden sei? Irgendwie ein Gedanke, der Angst macht!

Was aber ist mit Satanismus und Kannibalismus? In der Psychologie sowie der Biologie ist bekannt, dass Sexualität und Kannibalismus sehr nahe stehen – nehmen wir nur die Gottesanbeterin oder die Spinnen. Sexuelle Phantasien von Kindern verbinden sich oftmals mit kannibalischen Vorstellungen. Warum sollten sich solche Vorstellungen nicht auch bei einem der schlimmsten Verbrechen gegen Kinder manifestieren? Ist es verwunderlich, wenn ein vergewaltigtes Kind sich an eben solche kannibalischen Akte erinnert, die doch ein Bestandteil kindlicher Sexualphantasien sind? Aber ist es nicht fragwürdig, mit dem Argument, dass solches beschrieben wurde, den Akt der Vergewaltigung als unwahr zu klassifizieren? Weiterhin wird argumentiert, dass der Anteil von in der Kindheit vergewaltigten Menschen nach psychologischen Studien zu hoch sei und schon daher nicht realistisch wäre. Im selben Bericht geht aber auch hervor, dass man diese Statistik in einem Gefängnis erhob. Nun können aber Gefängnisinsassen nicht repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen werden. Wir müssen uns doch eher fragen, ob ihre Kriminalität sich nicht auch auf traumatischen Erlebnissen in der Kindheit aufbaut.

Noch schlimmer erklingt es aus der Szene, wenn es um UFO-Entführungen geht. Diese sind selbstverständlich durchwegs eingebildet.

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Verliebt in die Opferrolle oder „Der Verfolgungswahn der Menschheit“

Beitrag von: Bellatrix

Obwohl viele Menschen der Vorstellung, Außerirdische würden bereits die Erde besuchen, skeptisch gegenüber stehen, erfreuen sich die ETs einer großen Beliebtheit in den Unterhaltungsmedien. Spätestens seit Captain Kirk und Co reist man gerne durchs Weltall – zumindest in der Fantasie oder auf der Leinwand. Doch trotz der offensichtlichen Unendlichkeit des Universums mit all seinen Möglichkeiten, hält sich der Einfallsreichtum von Drehbuchautoren und Schriftstellern oft in Grenzen. Das Zusammentreffen mit außerirdischen Zivilisationen läuft immer nach demselben Schema ab: sie wollen der Menschheit an den Kragen und ziehen mit gezückten Laserkanonen durchs All. Am Ende gewinnen meistens die „Guten“, sprich die Menschheit, auch wenn das angesichts einer technisch überlegenen Rasse jeglicher Logik entbehrt. Es hat sich also im Laufe der Jahrhunderte nichts geändert. Früher haben sich Cowboy und Indianer im Wilden Westen gegenseitig die Schädel eingeschlagen. Heute ist das Universum das Schlachtfeld, auf dem die Kämpfe ausgetragen werden. Doch das Szenario ist dasselbe geblieben, auch wenn sich der Schauplatz und die Protagonisten verändert haben. Die Technologie schreitet mit großen Schritten voran, doch der menschliche Geist steckt immer noch in der Steinzeit fest und kann nicht mithalten. Frei nach dem EAV – Songtext: „Willommen im Neandertal, wo ich dir eine auf die Rübe knall, es sei denn, du bist in der Überzahl.“

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