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Alien-Implantate bei Coast to Coast

Beitrag von: stalker

Am 5. November 2010 waren Dr. Roger Leir, der experimentelle Nuklearphysiker Bob Koontz und der Materialwissenschaftler und Nanotechnologiespezialist Steve Colbern zu Gast in der amerikanischen Radiosendung Coast to Coast.

Roger Leir

Dr. Leir ist in der Vergangenheit durch die Entfernung und Analyse von angeblichen Alien-Implantaten aus den Körpern von Entführten bekannt geworden. Er ist u.a. der Autor des Buches „The Aliens and the Scalpel“. Trotz seines Interesses für das UFO-Phänomen stand er den Schilderungen von angeblichen Implantaten zunächst skeptisch gegenüber, bis er sich dazu entschloss, eines der Objekte chirurgisch zu entfernen. Tatsächlich zeigten sich an den meisten Objekten einige außergewöhnliche Auffälligkeiten, die zweifellos neue Fragen und Rätsel für die Zukunft aufwerfen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat er 17 Objekte aus 16 Personen entfernt.

Leir glaubt nach dem Studium dieser besonderen Objekte, dass es sich dabei um extrem weit fortgeschrittene elektronische Kommunikationsgeräte handelt, die Informationen über die Funktionen des menschlichen Körpers überwachen und möglicherweise übertragen. Eine Anzahl der Objekte hat Radiowellen ausgesandt, während sie sich noch im Körper der Entführten befanden. Bis heute konnten diese möglichen Übertragungen nicht entschlüsselt werden, weil allein schon für die Reproduzierung der Wellen teure Spezialinstrumente und das nötige Fachwissen benötigt werden würden.

Leir sagt, dass die Objekte für gewöhnlich einen erkennbaren künstlichen Ursprung haben und deshalb manchmal bei medizinischen Untersuchungen entdeckt werden können. Meistens liegt die Stelle nahe eines Knochens, in einem Arm, im Fuß, am Kiefer usw. Es gibt keine erkennbaren Zeichen eines Eintritts. Ein Entführter hatte einige blutige Stellen auf seinem Zeh, die aber nach einigen Tagen verschwanden, ohne eine Spur zu hinterlassen.

Die Objekte scheinen gemäß den Berichten von Entführten durch ein Gerät eingeführt zu werden, das aus einer länglichen Röhre mit einer Nadel besteht, die wie eine Art Glasfaser in der Mitte herausragt. Die Geräte scheinen manchen Berichten zufolge dann durch eine Art ultraviolettes Licht aktiviert werden.

Die Objekte bewegen sich oft unter der Haut, wenn Leir sie zu entfernen versucht. Die Bewegungen können nicht seinen chirurgischen Geräten zugeschrieben werden, weil sie aus Edelstahl bestehen und nicht magnetisch sind.

Steve Colbern

Colbern hat einige von Leirs Objekten untersucht und viel Zeit mit der Erforschung von Objekt Nr. 15 und 16 verbracht. Beide Objekte wiesen eine Art von chemischer Umhüllung auf, die an Muschelschalen oder Knochen erinnerten. Durch diese Verwandtschaft könnten eventuell das Fehlen einer immunologischen Abwehrreaktion des Körpers gegen diese Objekte erklärt werden. Ähnliche Beobachtungen beschreibt Leir bereits in seinem Buch The Aliens and the Scalpel.

Bei beiden Objekten wurden ebenfalls Radiosignale registriert, bevor sie aus den Körpern der Entführten entfernt wurden. Sie schienen auch auf den Frequenzen zu senden, die u.a. für die Luftfahrt- und Satellitenkommunikation eingesetzt wird.

Was die chemische Zusammensetzung der möglichen Implantate betrifft, ähneln sie in ihrer Zusammensetzung frappierend meteoritischem Eisen. Die Verteilung der Isotope ist anders als auf vergleichbaren Elementen auf der Erde oder in unserem Solarsystem. Colbern sagt, dass es für uns unmöglich wäre, dieses Material selber zu erzeugen, ohne dabei vor große Probleme gestellt zu werden.

Nach Colberns Auffassung handelt es sich bei den Implantaten um hochkomplexe nanotechnologische Geräte, in denen Kohlenstoffnanoröhren eingebaut sind. Kohlenstoffnanoröhren sind sehr kleine Zylinder aus Kohlenstoff, ähnlich wie Graphit, und weisen erstaunliche Eigenschaften z.B. hinsichtlich ihrer Leitfähigkeit auf. Derzeit werden vielfältige Anwendungen basierend auf Kohlenstoffnanoröhren entwickelt oder geplant, jedoch steckt die Forschung bislang noch in den Kinderschuhen und ist augenscheinlich nicht so weit, um diese Art von Geräten herzustellen.

Mehr über Kohlenstoffnanoröhren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffnanor%C3%B6hren

Colbern glaubt, dass die Implantate wahrscheinlich für die Sammlung und Übermittlung von Informationen zuständig sind. Sie könnten z.B. sensorische Informationen übertragen, also das, was der Betroffene sieht und hört, außerdem noch physiologische Informationen, usw. Die Technik ist seiner Auffassung nach mindestens 100 Jahre von unseren bisherigen Möglichkeiten entfernt.

Die Implantate verfügen außerdem über eine ausgeklügelte biologische Bedeckung, die es weiterhin ermöglicht, dass Nervenzellen an den Objekten andocken und in sie verwachsen, was unsere bisherige Technik ebenfalls übersteigt.

Robert John Koontz

Koontz hat ebenfalls das Metall der Objekte und ihre atomare Struktur analysiert. Durch den Zerfall der Isotope in den Elementen des Implantats von „John Smith“ hat er sich zu einer Berechnung hinreißen lassen und vermutet, dass die Wesen, die diese Implantate einsetzen, aus einer Entfernung von ungefähr 50 Lichtjahren stammen müssen. Die Materialien in dem Objekt entspringen demnach weiterhin aus einem Sternensystem, das sich etwa 100 Millionen Jahre vor unserem eigenen Solarsystem entwickelt haben muss. Ich kann jedoch nicht über die Wissenschaftlichkeit dieser Aussagen urteilen.

„I thus believe it is proper to say that the removed object has (or had) non-terrestrial isotope ratios.  That would be consistent with the object having been constructed in a stellar system other than ours.

Regarding the 2.2% isotope shift of the Boron-10 isotope in the examined object, if the shift is due to a weak electron-capture process that leads to Beryllium-10, then the object could have come from a stellar system which began to evolve approximately 100 million years in advance of our solar system.

That would be 00.022 * 4.6 Billion Years or roughly 100 million years.

It is thus conceivable that the alleged implant came from a civilization that began its stellar evolution roughly 100 million years in advance of ours.“

http://www.doctorkoontz.com/Scalar_Physics/Implantee%20John%20Smith/index.htm

Budd Hopkins enthüllt Alien-Symbole

Beitrag von: stalker

Zur Zeit befindet sich eine neue Dokumentation in der Postproduktions-Phase, auf deren Veröffentlichung man sicherlich sehr gespannt sein kann. Unter dem Arbeitstitel „Something Hidden“ hat Carol Rainey einen Film geschaffen, der sich ganz dem Entführungsphänomen widmen soll und die Arbeit von Budd Hopkins in den Mittelpunkt stellt. Erwähnenswert dabei ist, dass die beiden verheiratet sind und bereits mit „Sight Unseen“ an einem gemeinsamen Buch über die Entführungsthematik gearbeitet haben.

Die Dokumentation wird sich unter anderem ausführlicher mit dem Fall von Linda Cortile und ihrem spektakulären Entführungserlebnis in Manhattan beschäftigen, das von einigen unfreiwilligen Zeugen beobachtet werden konnte und in der Folgezeit zu höchst interessanten Entwicklungen geführt hat.

Auf Carol Raineys Webseite können einige kurze Ausschnitte aus der Dokumentation abgerufen werden.

Darunter befindet sich eine kurze Zusammenstellung von Symbolen oder Schriftzeichen, die von Abductees während ihrer Entführungserlebnisse gesehen und unabhängig voneinander zu Papier gebracht worden sind. Budd Hopkins hat sich in der Vergangenheit dagegen gesträubt, diese Zeichnungen zu veröffentlichen, weil er eine detektivische Vorgehensweise an den Tag legen wollte und andere Zeugen nicht in ihrem Urteil beeinflusst werden sollten. So konnte sichergestellt werden, dass im Laufe der Zeit eine kleine Sammlung von Symbolen entstand, die das unverfälschte Material von verschiedenen entführten Personen beinhaltete.

Es ist in der Tat verblüffend, wie sich diese Symbole untereinander gleichen, siehe hier.

Anstatt den viel naheliegenderen, „eckigen“ geometrischen Grundformen treten dabei ausgerechnet wellige Konstruktionen in Erscheinung.

Wenn sich etwas Neues hinsichtlich der Dokumentation ergibt, werden wir euch darüber auf dem Laufenden halten.

Nachtrag: Hopkins und Raineys Beziehung endete in einem bösen Rosenkrieg. In einem nicht nachvollziehbaren persönlichen Rachefeldzug begann Rainey Hopkins Arbeiten nun plötzlich mit völlig entgegengesetzten Ansichten zu diskreditieren. Die Angriffe belasteten ihn am Ende seines Lebens sehr. Vor diesem Hintergrund ist es eher ein Wunder, dass die Filmausschnitte noch online verfügbar sind und ein bleibendes Erinnerungsstück für Budds Arbeiten bilden.

Stephane Allix: „Erfahrene“

Beitrag von: stalker

„Erfahrene“ ist eine Dokumentation von Stephane Allix, die in Zusammenarbeit mit dem bekannten Entführungsforscher John Mack entstanden ist. Mack starb während der Dreharbeiten im Jahr 2004 bei einem Unfall und ist in einigen Filmausschnitten zu sehen. Der Film beschäftigt sich mit den Erfahrungen verschiedener Betroffener, mit denen John Mack in der Vergangenheit zusammengearbeitet hatte. Weiterhin ist ein Gespräch mit dem Forscher Budd Hopkins enthalten. Besonders interessant sind auch die Nachforschungen, die John Mack bezüglich einer UFO-Nahbegegnung im Jahr 1994 an der Ariel School in Ruwa, Zimbabwe, durchgeführt hat. Dabei sind über 60 Kinder Zeugen einer Landung eines Flugobjektes geworden, aus dem ein oder zwei Wesen entstiegen sind.

Weiterführender Link zu dem Artikel: 1994: Nahbegegnung in Ruwa, Simbabwe

Entführungstagebücher

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Abduction Diaries (= Entführungstagebücher) ist eine wirklich bemerkenswerte Dokumentation über Alien-Entführungen, in der fünf Betroffene und ihre persönlichen Geschichten im Mittelpunkt stehen. Die Erlebnisse reichen bis in ihre Kindheit zurück und sind für immer ein Teil ihres Lebens geblieben. Der Film stellt im Stil eines Tagebuchs einige ihrer Erfahrungen ganz unvoreingenommen nach. Die Entführten beschreiben in ihren eigenen Worten, wie stark sie von ihren Erlebnissen geprägt worden sind und wie sie und ihre Partner im Laufe der Zeit gelernt haben, mit ihnen umzugehen und sie schließlich in ihr Leben zu integrieren. Durch diese persönliche Transformation hat sich ihr Weltbild erweitert und lässt sie und ihre Beziehung zu den Alien-Wesen als Teil eines großen Ganzen betrachten.

Die Allagash-Entführungen

Beitrag von: stalker

Der Allagash-Zwischenfall gilt als einer der bestdokumentiertesten Entführungsfälle in der Geschichte der UFO-Forschung. Die Besonderheit bei diesem Fall ist, dass es sich um eine Mehrfachentführung handelt. Die Zwillinge Jack und Jim Weiner und ihre Freunde Chuck Rak und Charlie Foltz unternahmen im Jahr 1976 einen Campingausflug in das Allagash-Flußgebiet in Maine. Dort hatten sie eines Nachts eine Nahbegegnung mit einem UFO, während sie auf dem See unterwegs waren, und erlitten anschließend einen Zeitverlust. Jahre später wandte sich Jim Weiner an den UFO-Forscher Raymond Fowler, der eine Rückführung durch einen professionellen Hypnosetherapeuten initiierte.
In diesem Video wird die Geschichte der vier Männer erzählt.