Schlagwort-Archive: Bekannte Entführungsfälle

Die Pascagoula-Entführung

Die Pascagoula-Entführung zählt bis heute zu einem der bekanntesten und umstrittensten Entführungsfälle. Die Umstände der Entführung und die beobachteten Wesen waren eher ungewöhnlich und zogen viel Skepsis auf sich, nicht zuletzt weil einer der Betroffenen, Charles Hickson, im Laufe der Zeit ziemlich offensiv mit seinem Erlebnis umging. Der andere Zeuge Calvin Parker bildete das Gegenteil, mied das Licht der Öffentlichkeit größtenteils und schwieg zu dem damaligen Vorfall.

Ich selber habe mich nie sonderlich mit dem Fall beschäftigt weil er oft nur sehr einseitig beschrieben wurde. Doch wenn man sich ein wenig in den Fall einliest zerstreuen sich viele der angeblichen Kontroversen. Wenn man bedenkt, dass der Schauplatz der Entführung im Jahr 1973 angesiedelt ist, finden sich viele bekannte Merkmale wieder: Die Sichtung eines Objekts, eine körperliche und mentale Beeinflussung der Betroffenen, telepathische Kommunikation, eine medizinische Untersuchung und der Rücktransport an den Ursprungsort. Der beispiellose Medienrummel, der kurz danach einsetzte, beeinflusste die beiden Betroffenen in ihren Motiven und Handlungen ebenso wie das plötzlich eintretende und zutiefst aufwühlende Erlebnis. Durch ihre unterschiedliche Persönlichkeit entwickelten beide im Laufe der Jahre eine jeweils andere Strategie, um mit den Geschehnissen umzugehen, aber wie es letztendlich bei allen Abductees der Fall ist, prägte sie das Erlebnis ihr Leben lang.

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„Communion“ von Whitley Strieber

Beitrag von: Bellatrix

Einige von euch kennen vielleicht das Buch „Communion“ von Whitley Strieber oder haben den gleichnamigen Film gesehen. Nun, der Film ist ziemlicher Schrott, aber das Buch ist durchaus lesenswert, und hat zur Zeit der Publikation nicht unwesentlich dazu beigetragen, das Thema „Aliens“ in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.

Strieber schildert in diesem Buch seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse mit den Besuchern. Wie bei vielen Betroffenen gehen auch bei ihm die Erlebnisse bis in die Kindheit zurück. Bewusst wurden Strieber seine Erlebnisse aber erst um sein 40stes Lebensjahr. Die meisten Erlebnisse hatte Strieber in seiner Blockhütte in den Wäldern New Yorks, wo er meistens Wochenenden und Feiertage mit seiner Familie verbrachte. Ein Großteil seines Buches widmet Strieber dem inneren Kampf, den die Erlebnisse bei ihm auslösten: zuerst die Angst, verrückt zu werden und dann der Kampf, die Erlebnisse als real zu akzeptieren, was mindestens genauso schwer war, besonders da Strieber sich zu den Skeptikern zählte. Obwohl Strieber teilweise sehr blumig und emotional ( um nicht zu sagen „schwülstig“ ) schreibt, was daran liegen mag, dass er Schriftsteller ist, erlaubt „Communion“ tiefe Einblicke in das Phänomen.
Strieber hatte vor allem Erlebisse mit den Greys und wie bei vielen anderen war bei all seinen Begegnungen immer ein bestimmtes Wesen anwesend, zu dem er auch eine besondere Verbindung hatte. Strieber hat das Gefühl, dass es sich dabei um ein weibliches Wesen handelt. Striebers Bescheibung des Wesens ist eine der besten überhaupt.

„Für mich ist es eine Frau, vielleicht weil ihre Bewegungen so erhaben sind oder vielleicht ist es auch einfach die Erinnerung an ihre Hand, die einmal die Seite meiner Brust berührt hatte – sehr leicht, aber doch mit solchem Nachdruck. Sie hatte e diese erstaunlichen, elektrifizierenden Augen…die großen, starrenden Augen der alten Götter….Sie waren insofern konturlos, dass ich weder Pupille noch Iris erkennen konnte. Sie saß mir gegenüber, mit unterschlagenen Beinen: die Hände auf den Knien. Ihre Hände waren breit, wenn sie sie flach auflegte, schmal, wenn sie an der Seite herabhingen. Es gab eine Art Knochenstruktur, die schwach unter der Haut sichtbar war. Sie war für mich zweifellos ansprechend. In gewissem Sinne dachte ich, dass ich dieses Wesen liebte, fast so wie meine eigene Seele. Ich hegte für sie diesselben Furcht – und Faszinationsgefühle, die ich gegenüber jemandem hätte, der mir aus den Tiefen meines Unbewussten entgegenstarrt. Es wäre ein wenig wie Sterben, sich auf diese Art und Weise hinzugeben; und mit ihr zusammenzusein war auch ein wenig wie Sterben. Als sie mich in ihren Armen gehalten hatten, war ich so hilflos wie ein Baby, habe geweint wie ein Baby und mich gefürchtet wie ein Baby. Ihr Blick schien in der Lage zu sein, bis tief in mein Inneres vorzudringen, und als ich ihr zum ersten Mal direkt in die Augen gesehen hatte, fühlte ich mich sehr unwohl. Es war so, als würde jedes verletzliche Detail meines Selbst diesem Wesen bekannt sein. Keiner auf der ganzen Welt könnte eine andere menschliche Seele so gut kennen. Ich konnte ihre Gegenwart tatsächlich in mir spüren, was sowohl verwirrend als auch eigenartig sinnlich war. Die Erkenntnis, dass etwas in meinem Selbst geschah, weil diese Person mich ansah – dass sie anscheinend tatsächlich in mich sehen konnte – erfüllte mich mit der tiefsten Sehnsucht, die ich jemals empfunden habe – und mit dem tiefsten Misstrauen. Ich hatte den schwachen Eindruck, dass sie alt war. Nicht nur älter, wie ein ältere Person, sondern wirklich alt. Warum hatte ich diese Empfindung ? Ich war mir nicht sicher. Ich erinnere mich noch an ihre sanfte Stimme, die was weiß ich woher kam und mir antwortete: „Ja. Ich bin alt.“ Wenn sie in meinem Kopf sprach, hatte das eine einlullende Wirkung.“

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Die Allagash-Entführungen

Beitrag von: stalker

Der Allagash-Zwischenfall gilt als einer der bestdokumentiertesten Entführungsfälle in der Geschichte der UFO-Forschung. Die Besonderheit bei diesem Fall ist, dass es sich um eine Mehrfachentführung handelt. Die Zwillinge Jack und Jim Weiner und ihre Freunde Chuck Rak und Charlie Foltz unternahmen im Jahr 1976 einen Campingausflug in das Allagash-Flußgebiet in Maine. Dort hatten sie eines Nachts eine Nahbegegnung mit einem UFO, während sie auf dem See unterwegs waren, und erlitten anschließend einen Zeitverlust. Jahre später wandte sich Jim Weiner an den UFO-Forscher Raymond Fowler, der eine Rückführung durch einen professionellen Hypnosetherapeuten initiierte.
In diesem Video wird die Geschichte der vier Männer erzählt.

Teil I: Die Manhattan-Entführung (Linda Cortile Napolitano)

Beitrag von: stalker

Budd Hopkins

Ein äußerst fesselnder und kontroverser Fall einer Entführung durch Außerirdische ist der von Linda Napolitano (ursprünglich unter dem Pseudonym Cortile), der von dem bekannten und angesehenen Budd Hopkins untersucht worden ist. Napolitano behauptete, dass sie von den sogenannten „Greys“ entführt worden ist, die sie durch ein geschlossenes Schlafzimmerfenster in ein in der Luft schwebendes UFO schweben ließen. Das Schiff wartete um ungefähr 3 Uhr morgens am 30. November 1989 über einem Manhattener Wohnblock auf sie. Lindas Erlebnis, auch wenn es so verblüffend ist, war zunächst von einem Erinnerungsverlust beeinträchtigt. Sie konnte sich nur an Bruchstücke der Entführung erinnern. Sie konnte sich lebhaft an die Entführung selbst und an den Raum erinnern, in dem sie untersucht worden ist, aber der eigentliche Transportvorgang war für sie vollkommen unzugänglich. Weitere Einzelheiten über den Fall kamen durch den Lauf der Zeit ans Tageslicht, durch andere Zeugenaussagen, und durch den Einsatz von Rückführungshypnose.

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Teil II: Die Manhattan-Entführung (Die Benommenheit, nachdem Manhattan stillstand)

Beitrag von: stalker

“Sei immer sicher, dass du recht hast, dann geh‘ voran!“ war das Motto des amerikanischen Grenzgängers Davy Crockett. Es war ein guter Ratschlag für jeden, der damals, oder heute, Neuland bestreiten musste.

Vor zwei Jahren wurde “Der Tag, an dem Manhattan stillstand” in Ausgabe Oktober/November 2002 des UFO MAGAZINE veröffentlicht. Wie ich in diesem Augenzeugenbericht dargelegt habe, war ich mir sicher, dass weitere Informationen ans Tageslicht gelangen würden. Tatsächlich war dies der Fall.

Die Dokumentierung dieser Information wird, wie mir von dem Leiter der Untersuchung mitgeteilt wurde, in Kürze erscheinen. Ich wurde auch von einem Abgesandten der „Freedom for Information Coalition“ kontaktiert, der mir versichert hat, dass sie dieses Ereignis aktiv untersuchen. Und zuletzt eine kurze Unterhaltung mit Mr. Forbes. Es bleibt zu hoffen, dass eine Finanzierung für eine wissenschaftliche Untersuchung dieses Ereignisses aufgebracht werden kann. Da nur dies die einzige Möglichkeit ist, damit die Öffentlichkeit die Bedeutung dieses historischen, intergalaktischen, offenen Kontaktes zwischen zwei unterschiedlichen Spezies wirklich verstehen kann. Eine Untersuchung würde die folgenden zwei Tatsachen bestätigen:

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