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Heilungen durch Aliens & Ufos

Preston Dennet befasst sich mit Ufo-Erscheinungen und paranormalen Phänomenen und konzentriert sich dabei gerne auf spezielle Aspekte des Besucherphänomens. In seinem Buch – The Healing Power of UFOs: 300 True Accounts of People Healed by Extraterrestrialsgeht es um belegte Fälle von Heilungen, die auf UFOs und deren Insassen zurückzuführen sind. Die Fälle reichen von kleineren Krankheiten und Verletzungen bis hin zu chronischen und lebensbedrohenden Krankheitsbildern oder sogar Rettungen aus Gefahren. Am 9. März 2019 gab es dazu ein Interview in der ‚X‘ Zone Radio Show.

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Alien-Implantate bei Coast to Coast

Beitrag von: stalker

Am 5. November 2010 waren Dr. Roger Leir, der experimentelle Nuklearphysiker Bob Koontz und der Materialwissenschaftler und Nanotechnologiespezialist Steve Colbern zu Gast in der amerikanischen Radiosendung Coast to Coast.

Roger Leir

Dr. Leir ist in der Vergangenheit durch die Entfernung und Analyse von angeblichen Alien-Implantaten aus den Körpern von Entführten bekannt geworden. Er ist u.a. der Autor des Buches „The Aliens and the Scalpel“. Trotz seines Interesses für das UFO-Phänomen stand er den Schilderungen von angeblichen Implantaten zunächst skeptisch gegenüber, bis er sich dazu entschloss, eines der Objekte chirurgisch zu entfernen. Tatsächlich zeigten sich an den meisten Objekten einige außergewöhnliche Auffälligkeiten, die zweifellos neue Fragen und Rätsel für die Zukunft aufwerfen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat er 17 Objekte aus 16 Personen entfernt.

Leir glaubt nach dem Studium dieser besonderen Objekte, dass es sich dabei um extrem weit fortgeschrittene elektronische Kommunikationsgeräte handelt, die Informationen über die Funktionen des menschlichen Körpers überwachen und möglicherweise übertragen. Eine Anzahl der Objekte hat Radiowellen ausgesandt, während sie sich noch im Körper der Entführten befanden. Bis heute konnten diese möglichen Übertragungen nicht entschlüsselt werden, weil allein schon für die Reproduzierung der Wellen teure Spezialinstrumente und das nötige Fachwissen benötigt werden würden.

Leir sagt, dass die Objekte für gewöhnlich einen erkennbaren künstlichen Ursprung haben und deshalb manchmal bei medizinischen Untersuchungen entdeckt werden können. Meistens liegt die Stelle nahe eines Knochens, in einem Arm, im Fuß, am Kiefer usw. Es gibt keine erkennbaren Zeichen eines Eintritts. Ein Entführter hatte einige blutige Stellen auf seinem Zeh, die aber nach einigen Tagen verschwanden, ohne eine Spur zu hinterlassen.

Die Objekte scheinen gemäß den Berichten von Entführten durch ein Gerät eingeführt zu werden, das aus einer länglichen Röhre mit einer Nadel besteht, die wie eine Art Glasfaser in der Mitte herausragt. Die Geräte scheinen manchen Berichten zufolge dann durch eine Art ultraviolettes Licht aktiviert werden.

Die Objekte bewegen sich oft unter der Haut, wenn Leir sie zu entfernen versucht. Die Bewegungen können nicht seinen chirurgischen Geräten zugeschrieben werden, weil sie aus Edelstahl bestehen und nicht magnetisch sind.

Steve Colbern

Colbern hat einige von Leirs Objekten untersucht und viel Zeit mit der Erforschung von Objekt Nr. 15 und 16 verbracht. Beide Objekte wiesen eine Art von chemischer Umhüllung auf, die an Muschelschalen oder Knochen erinnerten. Durch diese Verwandtschaft könnten eventuell das Fehlen einer immunologischen Abwehrreaktion des Körpers gegen diese Objekte erklärt werden. Ähnliche Beobachtungen beschreibt Leir bereits in seinem Buch The Aliens and the Scalpel.

Bei beiden Objekten wurden ebenfalls Radiosignale registriert, bevor sie aus den Körpern der Entführten entfernt wurden. Sie schienen auch auf den Frequenzen zu senden, die u.a. für die Luftfahrt- und Satellitenkommunikation eingesetzt wird.

Was die chemische Zusammensetzung der möglichen Implantate betrifft, ähneln sie in ihrer Zusammensetzung frappierend meteoritischem Eisen. Die Verteilung der Isotope ist anders als auf vergleichbaren Elementen auf der Erde oder in unserem Solarsystem. Colbern sagt, dass es für uns unmöglich wäre, dieses Material selber zu erzeugen, ohne dabei vor große Probleme gestellt zu werden.

Nach Colberns Auffassung handelt es sich bei den Implantaten um hochkomplexe nanotechnologische Geräte, in denen Kohlenstoffnanoröhren eingebaut sind. Kohlenstoffnanoröhren sind sehr kleine Zylinder aus Kohlenstoff, ähnlich wie Graphit, und weisen erstaunliche Eigenschaften z.B. hinsichtlich ihrer Leitfähigkeit auf. Derzeit werden vielfältige Anwendungen basierend auf Kohlenstoffnanoröhren entwickelt oder geplant, jedoch steckt die Forschung bislang noch in den Kinderschuhen und ist augenscheinlich nicht so weit, um diese Art von Geräten herzustellen.

Mehr über Kohlenstoffnanoröhren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffnanor%C3%B6hren

Colbern glaubt, dass die Implantate wahrscheinlich für die Sammlung und Übermittlung von Informationen zuständig sind. Sie könnten z.B. sensorische Informationen übertragen, also das, was der Betroffene sieht und hört, außerdem noch physiologische Informationen, usw. Die Technik ist seiner Auffassung nach mindestens 100 Jahre von unseren bisherigen Möglichkeiten entfernt.

Die Implantate verfügen außerdem über eine ausgeklügelte biologische Bedeckung, die es weiterhin ermöglicht, dass Nervenzellen an den Objekten andocken und in sie verwachsen, was unsere bisherige Technik ebenfalls übersteigt.

Robert John Koontz

Koontz hat ebenfalls das Metall der Objekte und ihre atomare Struktur analysiert. Durch den Zerfall der Isotope in den Elementen des Implantats von „John Smith“ hat er sich zu einer Berechnung hinreißen lassen und vermutet, dass die Wesen, die diese Implantate einsetzen, aus einer Entfernung von ungefähr 50 Lichtjahren stammen müssen. Die Materialien in dem Objekt entspringen demnach weiterhin aus einem Sternensystem, das sich etwa 100 Millionen Jahre vor unserem eigenen Solarsystem entwickelt haben muss. Ich kann jedoch nicht über die Wissenschaftlichkeit dieser Aussagen urteilen.

„I thus believe it is proper to say that the removed object has (or had) non-terrestrial isotope ratios.  That would be consistent with the object having been constructed in a stellar system other than ours.

Regarding the 2.2% isotope shift of the Boron-10 isotope in the examined object, if the shift is due to a weak electron-capture process that leads to Beryllium-10, then the object could have come from a stellar system which began to evolve approximately 100 million years in advance of our solar system.

That would be 00.022 * 4.6 Billion Years or roughly 100 million years.

It is thus conceivable that the alleged implant came from a civilization that began its stellar evolution roughly 100 million years in advance of ours.“

http://www.doctorkoontz.com/Scalar_Physics/Implantee%20John%20Smith/index.htm

Paracast-Radiosendung mit Budd Hopkins und David Jacobs

Beitrag von: stalker

Am 4. April 2010 nahm sich der amerikanische Internet-Radiosender „The Paracast“ die Entführungsthematik zur Brust und holte sich mit Budd Hopkins und David Jacobs zwei prominente Gäste und Experten auf dem Gebiet der Hypnose-Rückführungen ins Studio. Als Dritter im Bunde fungierte Kevin Randle, der als eine Art advocatus diaboli auftrat und im weiteren Verlauf eigentlich nur durch seine mangelnde Fachkenntnis auffiel (warum muss man solche Leute eigentlich immer einladen?).
Über eine Telefon-Live-Schaltung wurden grundsätzliche Fragen zur Entführungsthematik besprochen, die dem ein oder anderen Interessierten vielleicht nicht viel Neues zu offenbaren haben. Trotzdem lohnt es sich, das ein oder andere Detail direkt von der „Quelle“ zu erhalten, und so habe ich es mir erlaubt, die wichtigsten Elemente der Sendung herauszugreifen und die Standpunkte der Gäste in lockerer Form zusammenzufassen.

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