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Aliens und Künstler – The Moody Blues und das UFO

„Aliens & Artists“ ist eine Podcast-Reihe von Stuart Davis, die sich mit unterschiedlichen Nahbegegnungen und Kontakterfahrungen von Künstlern beschäftigt. Die dahinterliegenden Fragen sind zum Beispiel: Wie werden Künstler davon in ihrem Denken und in ihrer Arbeit beeinflusst? Wirken kreative Eigenschaften anziehend, weil sich Aliens dafür interessieren? Sind Künstler sensibler und stehen stärker mit anderen Bewusstseinsbereichen in Verbindung? Oder ist es ganz anders, und ein „Kontakt“ führt erst zu einer veränderten Weltsicht und einem anderen Zugang zur Realität? Ich bin eigentlich eher durch Zufall über die Seite gestolpert und habe dort eine mir noch unbekannte Geschichte entdeckt. Im Jahr 1966 hatten die damaligen Mitglieder der Moody Blues Band eine recht spektakuläre Ufo-Nahbegegnung, die sich angeblich auch auf ihre weiteren Arbeiten auswirkte. Mit dem Ohrwurm von „Nights in White Satin“ im Hinterkopf wollte ich der Geschichte auf den Grund gehen:

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Unter Wasser atmen

Passend zum Ende des Hochsommers wenden wir uns einer Prozedur an Bord der Alien-Wesen zu, die vergleichsweise selten beschrieben wird: Es geht um besondere Tanks und Pools, die mit einer atembaren Flüssigkeit gefüllt sind. Trotz der geringen Dokumentierung decken sich die einzelnen Berichte und weisen über die Jahre hinweg das gleiche wiederkehrende Schema auf. Über den Sinn und Zweck dieser Prozedur gibt es hingegen unterschiedliche Erklärungsversuche. Preston Dennett hat sich in einem seiner Artikel an einer solchen Zusammenstellung versucht („The UFO Breathing Pool“, in: Not from Here: Selected UFO Articles Book 2) und vor kurzem ein Youtube-Video dazu erstellt. Darin sind auch ein paar bildliche Darstellungen enthalten:

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Familienerlebnisse

Als Abductee habe ich mich öfter gefragt, ob es in meiner Familie noch weitere Verbindungen zum Entführungsphänomen gibt. Beim Schreiben am Artikel über den Generationenaspekt ist diese Frage wieder in mir aufgekommen. Gleichzeitig sind den Abductees häufig bestimmte Persönlichkeitsmerkmale wie z.B. eine hohe Sensibilität und Intuition zu eigen. In meiner näheren Verwandtschaft habe ich einige dieser Parallelen wiedergefunden und bin immer wieder erstaunt darüber, wieviele dieser Ähnlichkeiten letztlich auf mich übergegangen sind.

Außerdem gibt es in jeder Familie gibt diese kleinen ungewöhnlichen Geschichten, über die man nur sehr selten spricht. An dieser Stelle möchte ich ein paar „meiner“ Familiengeschichten vorstellen. Vielleicht entdeckt der ein oder andere auch irgendetwas bei sich wieder und hat Lust, einen Teil dazu beizutragen.

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Eigenschaften von Abductees: Der Generationenaspekt

Warum werden gerade bestimmte Menschen entführt und andere nicht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wird unter den Abductees oft nach Parallelen und Gemeinsamkeiten gesucht. In der Tat ergeben sich daraus verschiedene Anhaltspunkte, die sich jedoch nicht genau auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Im Gespräch zwischen Abductee Mike Clelland und Preston Dennet wird dieser Frage auf unterhaltsame Weise nachgegangen:

The Unseen Podcast vom 29. April 2020

Wegen des Umfangs geht es in diesem Artikel um eine grundlegende Sache des Entführungsphänomens: Dem Generationenaspekt. Dabei kommt außerdem das schwierige Thema „Abductions bei Kindern“ zur Sprache.

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stalker: My abduction experiences

Due to the amount of my abduction experiences I can only give a brief impression about the things that have happened throughout my life and still continue to do so. I hope that my testimony may be valuable to someone out there and can provide help for those who find themselves in a similar situation.

The Turning Point

At the age of 15, I have been confronted  with the „secret life“ I presumably had been leading since I was born, without my conscious mind ever noticing it. School vacation had just begun at the time of Pentecost in 1996, but I couldn’t quite enjoy my free time as a result of several nocturnal occurrences which had left me in deep confusion about their nature. I couldn’t refer to them as mere dreams as they seemed absolutely realistic to me, like they had actually taken place the during the night. One of these occurrences had a high emotional impact on me. I remember how I got up at night, following an inner compulsion to leave my bedroom. It was a very strange action because I actually did not want to leave the room; I even was afraid to do so. And yet I had to go, as if I was acting in some kind of trance, and my thinking processes had been narrowed down in some way.

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