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UFOs und Amnesien: Drei Fallbeispiele

Der Ufo-Zwischenfall in Ascot Park (Ohio, 1974) hat mich nicht mehr losgelassen, und so habe ich mich daran erinnert, dass Preston Dennett ein Video zu genau der gleichen Thematik gemacht hat. Die drei Fallbeispiele haben eines gemeinsam: Es gab mehrere Zeugen, ein sich näherndes Objekt und völlig atypische, „trancehafte“ Reaktionen der Beteiligten, die in einem teilweisen oder vollständigen Vergessen der Ereignisse mündeten. Die Erinnerungen kamen nach auslösenden Triggern als Flashbacks zurück. Auf die damaligen Umstände angesprochen, konnten sich einige der der Beteiligten an Teile der Sichtungen erinnern, andere wiederum an überhaupt nichts mehr. Die drei Fälle stammen aus einem älteren Buch von Dennett: „Extraterrestrial Visitations: True Accounts of Contact“, von dem es leider noch keine Kindle-Version gibt.

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Ascot Park 1974 – Massensichtung mit Amnesie und OZ-Effekten

Ein riesiges, tieffliegendes Objekt und eine große Gruppe von Zeugen, die sich im Nachhinein nicht mehr daran erinnern – Das klingt zunächst hollywoodreif, doch auf den zweiten Blick wirft es die Frage auf, wie oft so etwas geschieht. Tatsächlich gibt es vergleichbare Fälle, in denen ein Objekt von mehreren Zeugen gesichtet wurde, und im Nachhinein ist es so, als wäre nie etwas geschehen. Die Umgebung verändert sich und diese Veränderungen färben auch auf das Bewusstsein der Beobachter ab – das ist während Entführungserfahrungen nicht anders. Selten kommen in einer Fallbeschreibung so viele dieser „OZ-Effekte“ zusammen wie im Falle der Ascot Park-Sichtung von 1974. Die Geschichte erschien 2016 in Ryan Spragues Buch: „Somewhere in the Skies“. 2020 schrieb Sprague ein Update darüber und vor kurzem hat der Zeuge Scott Santa seine Beschreibung in einem Blog veröffentlicht.

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Außerirdische Erleuchtung: Ein Interview mit John Mack

John Mack hatte in diesem Interview die Gelegenheit, ausführlicher darüber zu sprechen, wie die Arbeit am Entführungsphänomen seine eigene Weltsicht verändert hat.

Seine Suche nach einem erweiterten Realitätsbegriff und der transformative Charakter von Begegnungen wird in diesem Zitat für mich auf den Punkt gebracht: „Sie scheinen eine Brücke von der unsichtbaren Welt in die materielle Welt zu schlagen.“

Das Originalinterview befindet sich auf der Seite des JEMI-Instituts:

http://johnemackinstitute.org/1996/08/alien-enlightenment-an-interview-with-john-mack/

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Whitley Strieber interviewt John E. Mack, M.D.

Hier ist eine weitere Übersetzung eines Interviews, das mit freundlicher Genehmigung des John E. Mack Instituts erfolgte. Das Original ist hier zu finden:

Whitley Strieber Interviews John Mack, M.D.

http://johnemackinstitute.org/1999/11/whitley-strieber-interviews-john-e-mack-m-d/

Eine Bemerkung dazu: Es handelt sich um die wortgetreue, „ungeschönte“ Abschrift einer Dreamland Live-Sendung. Wundert euch daher bitte nicht über einzelne Satzformulierungen und Stolpersteine

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Livechat mit Dr. John Mack auf SciFi.com

Im Jahre 2002 organisierte der SciFi-Channel während der Promotion für die von Steven Spielberg produzierte Miniserie „Taken“ auf seiner Webseite einen Livechat mit Dr. Mack.

Mit freundlicher Genehmigung des John E. Mack Institutes haben wir für euch den Livechat ins Deutsche übersetzt. Das Original ist hier zu finden:

http://johnemackinstitute.org/2002/10/scifi-com-chat-with-dr-john-mack/

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