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Zukünftige Ereignisse

Im folgenden Beispiel entwickelt sich aus einem anfänglichen Traumgeschehen ein Entführungsszenario, das von Marie als sehr intensiv erfahren wird. Die Vermischung von Trauminhalten mit realen Elementen scheint ein beliebtes Ablenkungs- oder Einlullungsmittel darzustellen, wenn sich die betroffene Person während des Entführungsvorganges ohnehin schon schlafend im Bett oder in einem halbbewussten Zustand befindet. Möglicherweise werden einige dieser Elemente auch durch das Traum- oder Unterbewusstsein selbst erzeugt, das sich mit einer derartigen Erfahrung konfrontiert sieht. Dadurch wird es jedoch zunehmend schwierig, ihren Realitätsgehalt wahrheitsgerecht beurteilen zu können.

“Ich stand nachts draußen, zusammen mit einem Mann. Der Himmel war sehr dunkel und die Sterne waren unglaublich hell und lebendig. Ich sah, dass der Mond am Himmel stand und ich sah etwas, das wie ein rotes Licht aussah, das sich zwischen den Mond und uns bewegte. Es war sehr, sehr groß und man konnte Einzelheiten darauf ausmachen. Der Mann wollte gerade weggehen und ich wollte zurück nach drinnen gehen, als ich bemerkte, dass etwas über unseren Köpfen geschah. Ich rief ihm zu, dass er zurückkommen sollte, und wir beobachteten wie gebannt den Himmel. Wir sahen sie über den Himmel fliegen und ich wusste, dass sie wieder kommen würden. Ihre Formation war etwas wirklich Unglaubliches. Da war ein Mutterschiff mit einer Anzahl kleinerer Schiffe, die ihm in Formation fliegend nachfolgten. Ich erinnere mich, dass meine Knie unter mir nachgaben und ich fand mich starr vor Schreck auf dem Boden sitzend wieder. Sie kamen wieder, um mich zu holen. Ich ging in ein Haus und da waren Leute versammelt, die sehr benommen schienen. Ich dachte daran, mich zu verstecken, doch stattdessen entschloss ich mich, so klar wie möglich zu bleiben und mich an so viele Einzelheiten zu erinnern, wie es mir möglich wäre. Ich würde dieses Mal nicht in Trance verfallen.”

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Camping bei Sedona

Im Juni des Jahres 1991 ereignete sich eine dramatische Begegnung, die Marie zu einer Auseinandersetzung mit ihren Ängsten und Erinnerungsbruchstücken zwang und maßgeblich zu einem inneren Bewusstwerdungsprozess beitrug. Marie befand sich damals mit ihrer Freundin Jean auf einer Kurzreise nach Sedona, Arizona. Da sie ihr geplantes Tagesziel am ersten Tag nicht erreichten und sich vor Anbruch der Dunkelheit noch zwanzig Kilometer außerhalb von Sedona befanden, beschlossen sie die Nacht neben der Straße zu verbringen und trafen dabei zufällig auf einen abgelegenen Campingplatz. Der Ort zeichnete sich eher als Grillplatz aus und lag idyllisch mitten in der Natur; außer Marie und Jean blieb der Platz jedoch die ganze Zeit über verlassen. Die beiden entfachten ein Lagerfeuer und Marie überkam langsam ein immer erdrückenderes Gefühl, dass sie beobachtet wurden, obwohl dafür keine besonderen Anzeichen vorlagen. Nach 23 Uhr legten sich beide zum Schlafen in den Van.

„Das nächste, woran ich mich erinnern konnte, war aufrecht da zu sitzen, hellwach, außerhalb meines Schlafsacks, völlig zitternd. Mein Herz raste und meine Haut war schweißnass. Ich befand mich in einem angsterfüllten Geisteszustand und hatte das Gefühl, dass ich gerade eben von irgendwo anders her in den Van zurückgefallen wäre. Mein Geist kreiste um furchterregende Gedanken und Bilder, gegen meinen Willen von jemand nicht-menschlichen aus dem Van geholt worden zu sein. Ich erinnerte mich deutlich daran, dass die Hintertür des Vans sich plötzlich geöffnet hatte, nach außen schwang, und ein kleiner, dünner Arm griff hinein, um mich herauszuziehen. Ich war geschockt, als ich sah, dass die Hand nur drei Finger hatte, anstatt vier, und dass die Haut grau war! Ich war benommen und nicht fähig, mich aus eigener Kraft zu bewegen, bis ich plötzlich irgendwie von zwei kleinen Wesen, je eines von ihnen an meiner Seite, über den Boden entlang bewegt wurde. Ich konnte mich daran erinnern, dass etwas wiederholt gegen mein Gesicht schlug, während wir uns voranbewegten, aber ich konnte meinen Kopf nicht drehen, um es zu vermeiden. Vor mir konnte ich ein extrem helles, weißes Licht sehen, und wir schienen ihm näher zu kommen.“

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Entführung auf dem Highway

:book: Als nächstes möchte ich das Buch: „Alien Experiences – 25 Cases Of Close Encounter Never Before Revealed“ vorstellen:
www.alienexperiences.com/

Es basiert auf zahlreichen Hypnosesitzungen, die seit 1991 von Barbara Lamb durchgeführt worden sind und sich zum Zeitpunkt der Bucherscheinung zu mehr als 1800 Sitzungen mit 560 Entführten aufsummiert haben. Barbara Lamb ist eine ausgebildete Familien- und Ehetherapeutin und kam in den achtziger Jahren erstmals mit der Rückführungshypnose in Berührung, die sie auch zur Erforschung früherer Leben angewandt hat. Mittlerweile hat sie sich aber ganz auf die Entführungsthematik spezialisiert, hält zahlreiche Vorträge und gibt ihr Wissen als Regressionstherapeutin weiter. Sie kam im Laufe der Zeit auch mit vielen der bekannten Entführungsforscher in Kontakt, unter anderem mit John Mack, mit dem sie einige Fälle von spirituelleren und transformativeren Alien-Begegnungen verglichen hat. Dasselbe war auch mit den eigentlich selteneren Begegnungen zu reptilienartigen Wesen angedacht, was jedoch durch Macks überraschenden Tod verhindert wurde.

Die Co-Autorin Nadine Lalich ist ebenfalls eine Entführte, die aber sonst nichts über ihre Erfahrungen preisgibt.

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Sight Unseen: Kurzübersicht

Budd Hopkins / Carol Rainey: Sight Unseen: Science, UFO Invisibility and Transgenic Beings

 

Sight Unseen

Pocket Star Books ISBN: 978-0743412193

Im Herbst 2004 auf dem US-Markt erschienen, ist “Sight Unseen” bislang leider noch nicht in deutscher Übersetzung veröffentlicht worden (Stand: September 2011). Es kann zu beispielsweise über Amazon bestellt werden, entweder im klassischen Buchformat oder als Ebook-Version für den Kindle-Reader (der allerdings mit einem kostenlosen Programm auch für die Betrachtung am heimischen PC simuliert werden kann).

Womit befasst sich dieses Buch?

Hopkins versucht dieses Mal, sich dem Entführungsphänomen von einem ganz anderem Blickwinkel aus anzunähern. Eine der zentralen fragen dieses Buches ist: Warum zum Teufel wird das Entführungsphänomen vom wissenschaftlichem “Mainstream” noch so abwertend behandelt, obwohl bereits so viele Betroffene ihre Erlebnisberichte vorgelegt haben, die erstaunlich übereinstimmende und immer wiederkehrende Details des Entführungsablaufes beinhalten? Für Hopkins ist klar: Es handelt sich um kein psychologisches Phänomen. Details wie z.B. die bekannten schaufelförmige Narben, die Budd Hopkins selbst immer wieder (meist an den Beinen!) seiner Klienten auffinden konnte, sprechen sehr wohl für sichtbare Ausprägungen eines ansonsten so “unsichtbaren” Ereignisses. Als ein weiteres wiederkehrendes Merkmal können u.a. die sogenannten “Screen Memories” genannt werden, die aus scheinbar bewusst vorgehaltenen „Falschbildern“ resultieren, um den eigentlichen Entführungsablauf zu verschleiern.

Beispielsweise sehen Betroffene zu Beginn einer Entführungserfahrung besondere Tiergestalten wie Eulen mit seltsam großen Augen. In einem Fall “sah” ein Betroffener sogar etwas auf seinem Weg, was er für mehrere übereinandergestapelte Autos hielt, als er mit seinem Wagen unterwegs war. Interessanterweise gibt es hierbei einige Fälle, in denen Mitbeteiligte genau dasselbe “sahen” (!), d.h. dem gleichen Screen Memory ausgesetzt waren, was in der Forschung bislang noch unbekannt gewesen ist. Diese Erscheinungen verlangen ernsthafte Erklärungen, nicht erzskeptische Pseudobegründungen.

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Sight Unseen: Unseen (Teil 1)

Sichtbar und doch nicht sichtbar

Die erste Frage, die Budd Hopkins beschäftigt, ist die unmittelbare „Unsichtbarkeit“ des Phänomens. Warum sind Beobachter in der unmittelbaren Umgebung anscheinend nicht in der Lage, eine Entführung zu beobachten?

Nicht erst seit Hopkins weiß man z.B., dass Personen im Umfeld des Entführten „schachmatt“ gesetzt werden können, d.h. in eine Art bewegungslosen Zustand sehr eingeschränkter Wahrnehmung versetzt werden – ein „komatöser Zustand“, wie Hopkins es an einer Stelle ausdrückt. Die Personen sitzen oder stehen (!) dabei starr in derselben Position, in der sie sich noch eben zuvor befunden haben (selbst mit geöffneten Augen), nehmen aber anscheinend nichts mehr wahr und erinnern sich anschließend auch an nichts mehr. Sie können aber hinterher beispielsweise bemerken, dass ihnen Zeit fehlt. Einige Kontaktlinsenträger sollen hinterher Beschwerden gehabt haben, weil sie während dieses Zustands anscheinend ihre Augen geöffnet hatten und die Linse nicht mehr vom Auge befeuchtet werden konnte. Ein ganz typisches „Opfer“ dieser mentalen Beeinflussung ist bei einer klassischen nächtlichen Entführung zumeist der Partner des Betroffenen. Da der zu diesem Zeitpunkt typischerweise ohnehin schon schlafend im Bett liegt, wird er im Normalfall nicht mehr aufwachen und sich auch von dem Entführten nicht mehr wecken lassen, falls er zu derlei Bemühungen noch fähig ist. Falls dennoch jemand in der näheren räumlichen Umgebung aufwachen sollte, verspürt er meist einen ungewöhnlich starken und eigentlich unsinnigen Drang, sich einfach wieder schlafen zu legen, was durch Gefühle wie extremer Müdigkeit unterstrichen werden kann. Dabei handelt es sich anscheinend durch eine ähnliche mentale bzw. hypnotische Beeinflussung, wie sich auch andernorts während einer Entführung zum Einsatz kommt.

Hopkins stellt 3 interessante Fälle vor, anhand derer das Phänomen der Unsichtbarkeit demonstriert wird. In einem dieser Fälle kam es zu einer Entführung direkt auf einer Air-Force-Basis (!!!) ohne dass das Personal im Tower Radar – oder Augenbeobachtungen machte – die Umgebung bekam einfach nichts davon mit. Den beiden Soldaten, die in die Entführung involviert haben, wurden u.a. die falschen Oberteile angezogen – sie trugen die Namensschilder des jeweils anderen auf ihrem Anzug und wurden deshalb von ihren Kameraden aufgezogen.

Ich werde zunächst einen dieser Fälle genauer vorstellen, der sich 1948 (!) in Cincinnati, Ohio zugetragen hat. Das besondere ist, dass die Fälle zuerst ohne Einsatz von Hypnose besprochen wurden und die Entführten das schilderten, woran sie sich noch bewusst erinnern konnten.

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Sight Unseen: Seen (Teil 2)

Die restlichen zwei Drittel des Buches widmen sich einem ebenso interessanten wie auch unheimlichen Aspekt des Besucherphänomens. Im Gegensatz zu den davor beschriebenen, eher versteckten gehaltenen Operationen gibt es eine Anzahl von Berichten, in denen sich die Alien-Wesen eher gegensätzlich zu verhalten scheinen und eine offensivere „Sichtbarkeit“ an den Tag legen. Es geht dabei um Beschreibungen von Wesen, die zwar über ein menschliches äußeres verfügen, aber ebenso die Eigenschaften der Greys in sich vereinen, was die Fähigkeit zur Telepathie und der mentalen Beeinflussung betrifft. Diese Wesen hegen nicht unbedingt eine große Scheu davor, auch von anderen Menschen wahrgenommen zu werden, da sie unter normalen Umständen auch nicht als „Fremdkörper“ auffallen würden. Budd Hopkins nennt diesen zweiten Teil des Buches deshalb „Seen“.

„Wenn wir akzeptieren können, dass tausende von gut untersuchten UFO-Entführungsfällen zuverlässige Belege dafür liefern, dass nicht-menschliche außerirdische Wesen unseren Planeten besuchen, so müssen wir nun die beunruhigende Möglichkeit ins Auge fassen, dass sie auch auf der Erde leben. Sie mögen vielleicht nur zeitweilige Bewohner sein, aber sie agieren unbemerkt unter Menschen und helfen dabei, ein bislang verdeckt gehaltenes Programm zu unterstützen. Wenn das der Wahrheit entspricht – wenn manche Außerirdische hier überleben oder sich sogar weiterentwickeln können – was könnte ihre Koexistenz am Ende dann für uns, unsere Kinder, unseren Planeten bedeuten? […]

In den vielen Jahren, in denen ich mit UFO-Entführten zusammengearbeitet habe, gab es keinen Mangel an bizarren Berichten über Wesen, die […] zwar menschlich erscheinen, aber über etwas verfügen, das wir als außerirdische Eigenschaften bezeichnen würden. Bildlich ausgedrückt – wenn nicht sogar buchstäblich – sind sie irgendeine Art von Hybriden, die dazu fähig sind, zumindest für einige Zeit eigenständig in unserer Welt zu funktionieren, während sie einigermaßen unabhängig von der außerirdischen UFO-Besatzung bleiben.“

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Alien-Begegnung in Chesterfield County, Virginia

Die amerikanische MUFON hat eine recht typische nächtliche Begegnung mit einem Alien-Wesen veröffentlicht, die bereits vor fast 15 Jahren stattgefunden hat. Die Zeugin hat jedoch jahrelang geschwiegen und nur mit ihrem näheren Umfeld darüber gesprochen, weil sie die Sache am Liebsten verdrängen wollte. Sie war zum damaligen Zeitpunkt 19 und ihr Mann 21 Jahre alt. Sie erwachte in der Nacht des 28. September 1996 um etwa drei Uhr morgens, und als sie ihre Augen an die Dunkelheit anpassen wollte, erblickte sie zu ihrem Erschrecken eine Gestalt, die vor dem Bett stand und mit der Hand das Bettgestell umklammert hielt. Sie versuchte sich zu bewegen, aber erkannte, dass es ihr nicht möglich war. Sie kämpfte gegen diese Empfindung an und schaffte es nach etwa 10 Sekunden, ihre Arme zu bewegen. Das Wesen schien aufgrund dieser Entwicklung nun selber überrumpelt zu sein und öffnete seinen Mund in einer scheinbar überraschten Geste. Daraufhin drehte es sich um und rannte in Richtung der Küche, wobei die Zeugin deutlich die Schritte und die Bewegungen hören konnte – das Wesen hatte eine physische Gestalt und damit auch ein erkennbares „Gewicht“, was eine Halluzination noch viel unwahrscheinlicher werden lässt. Interessanterweise waren ihr Freund und der am Boden schlafende Hund an diesem Ereignis völlig unbeteiligt, als ob sie irgendwie weggetreten wären.

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Die Anfänge der Entführungsforschung

Wer sich ernsthaft mit der Thematik der Alien-Entführungen beschäftigt, kommt dabei an einer Person eigentlich nicht vorbei. Sein Buch: „Geheimes Leben“ zählt zu den Standardwerken der internationalen Fachliteratur. Derzeit ist David Jacobs mit zwei neuen Arbeiten beschäftigt: Einem methodischen Leitfaden für den Einsatz von Hypnose bei Entführten und einem Buch über neue Entwicklungen im Entführungsprozess, denen er besorgt und beunruhigt gegenübersteht.
In einem Interview mit dem Online-Radiosender Red Ice Radio aus dem Jahr 2009 spricht David Jacobs über die Anfänge der Entführungsforschung, über seine Wahrnehmung der Entführungen und seinem langsamen Abschied aus der Forschungsszene. Da das Interview sehr umfangreich ist, habe ich mich dazu entschlossen, nur die wirklich interessanten Teile zusammenzufassen und zu übersetzen.

Wer sich das Interview in der gesamten Länge unbedingt antun möchte, kann gerne mit diesem Link hier beginnen pfeif

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Die Anfänge des Hybridenprojekts

Die große Frage ist natürlich: Warum sollten andere intelligente Lebewesen uns entführen? Welchen Nutzen könnten sie daraus ziehen und welche Zwecke verfolgen sie damit?

Jeder Entführungsforscher hat dabei wohl so seine eigene Herangehensweise und konzentriert sich in seiner Arbeit auf bestimmte Aspekte, die für ihn am wichtigsten erscheinen. Natürlich ist man sich über die Grundzüge von Entführungserfahrungen einig. Welche Schlussfolgerungen man allerdings daraus ziehen soll, steht auf einem ganz anderen Blatt. John Mack betonte beispielsweise, dass Entführungen neben ihren traumatischen Aspekten auch eine Art Stärkung und spirituelle Weiterentwicklung bieten könnten und die Alien-Wesen teilweise Prozeduren durchführen, um möglicherweise eine solche Haltung zu vermitteln.

David Jacobs bildet dabei so etwas einen Gegenpol, indem er sich mehr auf die fortpflanzungsbezogenen Aspekte von Entführungserfahrungen konzentriert. Seine eigenen Beobachtungen stimmen ihn eher besorgt:

„Lernen und sich weiterentwickeln? Ja. Ist es erfüllend? Nein. Mag ich das was ich tue? Nein. Mag ich dieses Phänomen? Ich hasse es. Ich habe es einmal geliebt. Ich habe einmal gedacht, dass es wirklich aufregend und interessant wäre und dass ich es vielleicht mit einem „Kontakt“ zu tun hatte, und natürlich ist das ein unsinniges Konzept. Es ist das Konzept, das nur in der fruchtbaren Vorstellungskraft der Populärkultur und der Wissenschaftler existiert. Es ist kein Konzept, das auf das Entführungsphänomen zutrifft. Wenn Menschen seit der Zeit entführt werden, in der sie Kleinkinder sind, und das alles bis in jedes Alter, ist das Konzept von Kontakt einfach nicht vorhanden.“

David Jacobs bezieht sich dabei auf unsere naiven Vorstellungen eines Kontaktes mit außerirdischen Wesen. Seiner Meinung nach wird die Frage nach dem Warum? Der Entführungen dadurch gelöst, indem man ganz einfach von vorne anfängt und beobachtet, wie sich die Alien-Wesen uns gegenüber verhalten und präsentieren. Die Anfänge des Hybridenprojekts weiterlesen

Manipulation und Kontrolle

Entführungserfahrungen sind stark von bestimmten Formen der Kontrolle und Manipulation geprägt, die von den Alien-Wesen ausgeübt werden. In der Öffentlichkeit ist davon meist nur das Klischee der körperlichen Lähmung bekannt. In diesem Artikel werden einige andere Erscheinungsformen beschrieben:

https://www.abduction.de/blog/?page_id=1186
(„Manipulation und Kontrolle“)

Auch unseren Beobachtungen nach wird diese Beeinflussung nicht durch technische Hilfsmittel in die Wege geleitet (wobei es kleinere Ausnahmen geben kann), sondern auf einem rein mentalen, geistigen Weg:

„Und es war auch in dieser Zeit, als ich entdeckte, dass es eine starke neurologische Komponente zu all dem gab. Die Entführten beschrieben alle, dass sie von Aliens und manchmal von Hybriden angestarrt wurden. Und als ich das zum ersten Mal hörte, sagte ich: „Was meinst du mit „angestarrt werden“?“ Offensichtlich starren sie dich an, also schauen sie dich an.
„Nein, sie schauen mich ganz intensiv an.“
Und ich sagte: Wo schaut er hin? Schaut er auf deine Knie? Schaut er auf deinen Bauch?“, wenn man auf einem Tisch liegt, beispielsweise.
„Nein, er schaut auf meinen Kopf.“
Ich sage: „Schauen sie auf deine Ohren? Schaut er auf dein Kinn? Deine Nase? Wo schaut er hin?“
„Oh, er schaut auf meine Augen, er schaut in meine Augen.“
Ich sage: „Nun, wie nahe ist er bei dir?“
Er sagt: „Seine Stirn berührt meine Stirn.“ oder: „Er ist ein Zoll entfernt.“ oder etwas in dieser Art.

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