Newsflash 2012 – 2014

Beitrag von Bellatrix

Ehemaliger US-Kolonel fordert Amnestie

Dr. John B. Alexander, ehemaliger Colonel der US-Army, forderte nun vom US-Verteidigungsministerium , von der CIA und der NSA Amnestie (Straferlass) für militärische UFO-Zeugen, um diesen zu ermöglichen, offen über ihre Erlebnisse zu sprechen. Alexander wandte sich mit seiner Forderung an den US – Verteidigungsminister Leon Panetta, an den CIA-Direktor General David Patraeus und den NSA – Direktor James Clapper.

Alexander wurde durch seine Studien zur Anwendung paranormaler Methoden zur Kriegsführung und sein Buch „UFOS: Myths, Conspiracies, and Realities“ bekannt.

The Secret Evidence We Are Not Alone – UFO Dokumentation

Dieser sehr informative Film beschäftigt sich mit den Hinweisen auf eine UFO – Vertuschungs seitens der US – Regierung. Es geht um geheime Akten von UFO – Abstürzen seit 1941 und die MJ12 Dokumente. Insgesamt nicht viel Neues für Insider, aber trotzdem eine gelungene, sehenswerte Zusammenfassung.

Menschen stammen nicht von der Erde…

…das zumindest glaubt der Ökologe Ellis Silver. Denn Menschen sind im Gegensatz zur irdischen Tier – und Pflanzenwelt nicht optimal an die Umweltbedingungen des Planeten Erde angepasst, und das ist laut Silver sehr ungewöhnlich für eine Spezies, die sich auf der Erde entwickelt haben soll. In seinem Buch „Humans are not from Earth“ führt Silver Argumente auf, die seine Theorie unterstützen. So reagiere der Mensch z.B. sehr empfindlich auf das irdische Sonnenlicht. Während Tiere sich problemlos tagelang die Sonne auf den Pelz oder die Schuppen brennen lassen können, führt eine ungeschützte Sonnenexposition beim Menschen zu starken Verbrennungen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod. Dies weist laut Silver darauf hin, dass sich die menschliche Spezies unter einem Stern entwickelt hat, dessen Leuchtkraft schwächer war als die der Sonne.
Weitere Hinweise auf eine außerirdische Herkunft des Menschen sind nach Silver zahlreiche chronische Krankheiten, wie z.B. Rückenschmerzen, was auf eine geringere Schwerkraft des ursprünglichen Heimatplaneten der menschlichen Spezies hinweist.

Suche nach erdähnlichen Planeten

Die Anzahl verifizierter Exoplaneten, darunter auch viele Supererden, und die damit verbundene Datenflut wird immer größer. Die Beurteilung, ob ein auf den ersten Blick erdähnlicher Planet aber tatsächlich Leben hervorgebracht haben könnte, gestaltet sich schwierig, da nicht alle dazu erforderlichen Bedingungen bekannt sind. Der Schweizer Wissenschaftler Yann Alibert vom Center for Space and Habitability (CSH) an der Universität Bern möchte nun das Pferd gerne von hinten aufzäumen. Denn es ist viel einfacher, diejenigen Planeten auszusortieren, auf welchen Leben wie wir es kennen garantiert nicht möglich ist.

Um Leben zu ermöglichen, müssen zwei Grundvoraussetzungen erfüllt sein: die Existenz von flüssigem Wasser und ein Kohlenstoff – Zyklus, der den Kohlendioxid-Haushalt und damit die Temperatur der Planetenoberfläche reguliert. Beide Parameter hängen wiederum eng mit dem Verhältnis von Radius und Masse des Planeten zusammen. Ist der Radius im Vergleich zur Masse zu groß oder zu klein gibt es kein flüssiges Wasser und auch keinen Kohlenstoff-Zyklus. Potentiell lebensfreundliche Planeten können deshalb durch das Radius/Masse – Verhältnis noch weiter eingegrenzt werden.

http://arxiv.org/abs/1311.3039v1

Audio – Archiv historischer UFO – Mitschnitte

Ein von Wendy Connors zusammengestelltes Audioarchiv historischer UFO – Mitschnitte ist nun online verfügbar. Das Archiv enthält Audiomaterial, das bis in die 1940er Jahre zurückreicht und u.a. Originalinterview mit Kenneth Arnold und Pressekonferenzmitschnitte zum Projekt Blue Book enthält.

https://archive.org/details/WendyConnors-UfologyAPrimerInAudio19471964Volume12ndEdit.

China startet durch…

…und zwar Richtung Mond. Während in der westlichen Welt im Moment eher eine raumfahrttechnische Flaute herrscht, wollen die Chinesen hoch hinaus. Am 01. Dezember 2013 startete der Mond-Rover Yutu (Jadehase) zum Mond, wo er Mitte Dezember in der Mondebene Sinus Irdium landen und den Erdtrabanten erkunden soll. Eine bemannte, chinesische Mondmission soll bereit für 2020 geplant sein.

Leben auf Jupitermond Europa?

Seit Messungen der NASA – Raumsonde Galileo 1998 Hinweise auf die Existenz eines gewaltigen Salzwasserozeans unter dem dicken, zerklüfteten Eispanzer des Jupitermondes Europas lieferten, gilt Europa als heißer Kandidat für außerirdisches Leben. Neue Modellrechnungen lassen nun darauf schließen, dass Konvektionsströmungen warmes Wasser aus den Tiefen des Ozeans nach oben steigen und kälteres Wasser nach unten sinken lassen. Auf diese Weise wird das Wasser unterhalb der Eisschicht besonders in der Äquatorregion erwärmt und es entstehen ähnlich stabile Strömungen wie z.B. der Golfstrom auf der Erde. Sollten sich diese Modelle als korrekt erweisen, erhöht dies auch die Wahrscheinlichkeit, das Leben im verborgenen Ozean des Jupitermonds entstanden sein könnte. 2022 soll die ESA – Mission „Jupiter Ice Moons Explorer“ (JUICE) Antworten auf diese Fragen liefern.
http://www.nature.com/ngeo/journal/vaop/ncurrent/full/ngeo2021.html

Geheime Mondbasis

Im Rahmen der Zeugenbefragung für das Disclosure Project kam auch Sergeant Karl Wolf zu Wort. Er diente viereinhalb Jahre in der Air Force und bekam dort Bilder des Lunar Orbiters zu Gesicht, die detaillierte Umrisse künstlicher Strukturen bzw. Gebäude auf der Rückseite des Mondes zeigten.

Kongress-Anhörung über außerirdisches Leben

Am 04. Dezember 2013 fand in Washington DC eine Kongress-Anhörung über die Suche nach außerirdischem Leben statt. In der 2-stündigen Anhörung „Astrobiologie: Search for Biosignatures in our Solar System and Beyond“ (Astrobiologie: Suche nach Biosignaturen in unserem Sonnensystem und darüber hinaus“) legte das Committee on Science and Space Technology dem Kongress Ziele der astrobiologischen Forschung dar. Es ging in erster Linie um zukünftige NASA – Missionen mit astrobiologischer Zielsetzung und die technischen Möglichkeiten zum Nachweis außerirdischer Biosignaturen.
Sprecher waren Dr. Mary Voytek von der Planetary Science Division der NASA, Dr. Sara Seagern vom MIT und Dr. Steven Dick vom John W. Kluge Center.

Lloyd Pye verstorben

Der berühmte Starchild-Schädel Forscher Lloyd Pye ist mit 67 Jahren an Krebs gestorben. Er wurde bekannt durch seine Forschungen an eine auffällig geformten Schädel, der 1930 in Mexico gefunden wurde. Pye versuchte zu beweisen, dass es sich um den Schädel eines Hybriden aus Mensch und Außerirdischen handelt.
Eine sehr gute Zusammenfassung seiner Arbeit ist im folgenden Video zu sehen und zu hören. Das Video ist ins Deutsche übertragen:

Beinahe-Kollision mit UFO

Am Abend des 19. Juli 2013 ereignete sich 20 km westlich von Heathrow über der Grafschaft Berkshire in Großbritannien ein Beinahe – Zusammenstoß einer A320 mit einem UFO. Nach Aussage des Piloten bewegte sich ein nicht identifiziertes Objekt aus westlicher Richtung auf das Flugzeug auf gleicher Höhe zu. Der Pilot hielt einen Zusammenstoß für unvermeidbar und duckte sich in Richtung des Co-Piloten weg. Das Objekt zog nur wenige Meter dem Flugzeug hinweg und wurde als zigarrenförmig und aus silbrig-metallischer Beschaffenheit beschrieben.
Der UKAB (UK Airprox Board) Bericht mit der Nummer 2013086 wurde erst jetzt bekannt.

http://www.airproxboard.org.uk/docs/423/20131127-2013.11Reports.pdf

Forscher verklagt NASA

Eine Aufnahme des Mars-Rovers „Opportunity“ sorgt im Moment für großes Rätselraten. Grund dafür ist ein Stein, der bei einer früheren Marsboden- Aufnahme derselben Stelle noch nicht vorhanden war. Laut NASA – Wissenschaftler sei der Stein zwar merkwürdig, wurde aber wahrscheinlich von den Rädern des Rovers an diese Stelle gestoßen.

Der Neuropsychologe Dr. Rhawn Joseph hat jedoch eine ganz andere Theorie. Er geht davon aus, dass es sich bei dem Stein um ein an Ort und Stelle gewachsenes Lebewesen handele. Nun hat Joseph Klage wegen unterlassener Erforschung gegen die NASA eingereicht und verlangt hochauflösende Nahaufnahmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln sowie Mikroskopaufahmen, die dann der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollen.

Die NASA hatte sich in einer Pressekonferenz am 22. Januar zu dem als „Pinnacle Island“ bezeichneten Stein geäußert (im folgenden Video ab 18:48 min). Demnach handelt es sich um einen, wenn auch sehr ungewöhnlichen Stein, den der Rover höchstwahrscheinlich an diese Stelle gestoßen hat. Die vorherige Position des Steines in Form einer Mulde im Boden konnte von der NASA jedoch noch nicht entdeckt werden. Als der Stein weggestoßen wurde, wurde seine Unterseite nach oben gedreht. Eine nähere Untersuchung derselben offenbarte eine sehr ungewöhnliche Zusammensetzung, die man laut dem NASA – Sprecher so noch nie gesehen hätte. Der Stein weist eine hohe Konzentration an Sulfaten, Mangan und Magnesium auf.

Tissint – noch ein verdächtiger Mars – Meteorit

Nach ALH 84001 sorgt nun ein weiterer Meteorit vom Mars für heftige Diskussionen bzgl. Leben auf unserem roten Nachbarplaneten.
Der Meteorit mit dem Namen Tissint wurde vermutlich vor 700000 Jahren bei einer Kollision mit einem Asteroiden vom Mars gesprengt und landete 2011 in der marokkanischen Wüste. Er enthält organische Kohlenstoffverbindungen, die biologischen Ursprungs sind und aller Wahrscheinlichkeit nach nicht durch irdische Kontamination in den Meteoriten gelangten.
Ein internationales Team aus Wissenschaftlern aus der Schweiz, Deutschland, China und Japan veröffentlichten kürzlich ihre Untersuchungsergebnisse im Wissenschaftsmagazin „Meteoritics and Planetary Sciences“.

Einige Punkte sprechen dafür, dass das biologische Material bereits auf dem Mars in den Meteorite gelangt, u.a. die Tatsache, dass ein Teil der Kohlenstoffverbindungen zu Diamant ausgehärtet ist. Entsprechende Bedingungen für einen solchen Vorgang sind in der marokkanischen Wüste nicht gegeben, insbesondere nicht in der kurzen Zeitspanne zwischen Landung und Fund des Meteoriten.

Citizen Hearing Initiative

Stephen Bassett, Organisator des „Citizen Hearings on Disclosure“, startet nun mit Phase 2 seines Projekts zur Vorantreibung der Offenlegung der außerirdischen Präsenz auf der Erde. Während dem „Citizen Hearing on Disclosure“ im Jahr 2013 sagten zahlreiche Zeugen vor einem Komitee ehemaliger Kongressabgeordneter über Ereignisse und Beweise aus, „welche die Interaktion einer außerirdischen Präsenz mit der Menschheit nahelegen.“ Sein aktuelles Projekt läuft unter der Bezeichnung „Citizen Hearing Initiative“. Im Rahmen dieses Projekts verschickte Bassett die DVD – Aufzeichnung des Citizen Hearing von 2013 an alle Mitglieder des amerikanischen Kongresses mit der Bitte, das Material zu sichten und eine Anhörung vor dem Kongress zum Thema abzuhalten. Falls es zu einer entsprechenden Anhörung kommt, wird die Geheimhaltung mit hoher Wahrscheinlichkeit zusammenbrechen, so Bassett. Die Initiative soll mit Hilfe von Twitter, Facebook und Emails unterstützt werden.
http://www.faxonwashington.org/

Engelshaar

In Portugal fiel Ende Oktober Seltsames vom Himmel. Zeugen bezeichneten es als „Engelshaar“. Das Phänomen trat an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden auf. Ein Zeuge ließ das „Engelshaar“ angeblich untersuchen und beschrieb, dass es unter UV – Licht „zum Leben erwacht“. Das Phänomen ist schon seit langem bekannt und wurde z.B. auch 1917 während dem Wunder von Fatima beobachtet. Der Ursprung des Phänomens ist unbekannt. Analysen gestalten sich schwierig, da die Fäden sich relativ schnell wieder auflösen. Bei einem ähnlichen Vorfall in Italien 1954 konnte jedoch genug Material für eine Analyse gesammelt werden. Eine spektrographische Analyse zeigte, dass die Fäden aus Bor, Silikon, Calcium und Magnesium bestehen. Einige Forscher vermuten, dass die Fäden von einer besonderen Spinnenart produziert werden, welche die Fäden als eine Art Segel benutzen, um durch die Luft zu fliegen. Die Zusammensetzung der Fäden entspricht jedoch nicht der von typischen Spinnenfäden. Manche UFO – Forscher sehen in den Fäden eine Art Nebenprodukt des UFO – Antriebsystems.
http://metro.co.uk/2014/11/26/mysterious-rain-of-alien-angel-hair-falls-from-sky-in-portugal-4963479/

UFO legt Verkehr lahm

In Port Charlotte Florida kam es am 30. November 2014 um 18:34 Uhr zu einem bemerkenswerten UFO – Zwischenfall, der den Verkehr auf dem Midway Boulevard lahmlegte. Die Zeugen vernahmen ein tiefes Summgeräusch und beobachteten eine sehr große, weiße Energiekugel, in deren Mitte sich ein schwarz-metallisches UFO befand.
„Es veränderte die Farben, bewegte sich abrupt nach oben und unten, nach Osten und Westen und schwebte dann für eine halbe Minute über derselben Stelle. Dann flog es mit unglaublicher Geschwindigkeit davon.“
http://www.openminds.tv/ufo-stops-traffic-florida-boulevard/31176

Methan und organische Verbindungen auf dem Mars

Der Mars-Rover Curiosity machte auf unserem Nachbarplaneten eine überraschende Entdeckung. Am 16.Dezember 2014 teilte die NASA mit, dass Curiosity auf der Marsoberfläche deutliche Schwankungen der Methankonzentration nachweisen konnte. So stieg der Methangehalt im Vergleich zu den Durchschnittswerten um das Zehnfache an und fiel dann wieder ab. Methan kann durch geologische Prozesse freigesetzt werden und kann andererseits auch ein starkes Indiz für Leben sein, da dieses Gas zumindest auf der Erde in großer Menge von lebenden Organismen produziert wird. In einigen Gesteinsproben konnte nun auch definitiv das Vorhandensein von organischen Verbindungen bestätigt werden. Beides zusammen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Mars in der Vergangenheit oder sogar noch in der Gegenwart zumindest mikrobielles Lebens existiert hat bzw. immer noch existiert.
http://www.space.com/28019-mars-methane-disovery-curiosity-rover.html

Chilenisch-Französische Kooperation

Die französische Regierung ist eine der wenigen weltweit, die dem Thema UFOs äußerst aufgeschlossen gegenübersteht. So gibt es innerhalb der französischen Raumfahrtorganisation Centre National d´Etudes Spatiales (CNES) eine eigene Abteilung zur Erforschung des UFO – Phänomens – die GEIPAN (Groupe d´Etudes et d´Informations sur les Phénomènes Aérospatiaux Non identifiés).
Im Oktober 2014 ist nun die französische Association Aéronautique et Astronautique de France (3AF) eine Kooperation mit der chilenischen CEFAA eingegangen, um gemeinsam das UFO – Phänomen zu erforschen. Die 3AF hat auch eine eigene Abteilung zur Erforschung des UFO – Phänomen: die 3AF/Sigma2. Sigma2 hilft der GEIPAN bei der Analyse von UFO – Berichten und wird nun die chilenische CEFAA in ähnlicher Weise unterstützen. Die CEFAA sieht in UFOs keine direkte Bedrohung, sieht aber aufgrund diverser Zwischenfälle mit Flugzeugen (Beinahe-Zusammenstöße) ein gewisses Risiko für die Luftfahrt.
http://www.3af.fr/article/en-direct/rencontre-sur-les-fenomenos-aereos-anomalos-paris

Die UFO-Atomwaffen-Connection

Diverse UFO – Zwischenfälle in den 1960er bis 1980er Jahren über amerikanischen und sowjetischen Atomwaffenstützpunkten, bei welchen Raketen deaktiviert und deren Elektronik „gegrillt“ wurde, lassen auf ein besonderes Interesse der Besucher an irdischen Nuklearwaffen schließen. Der US – Autor Robert Hastings bemüht sich seit einiger Zeit, dieses Thema ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Im September 2010 organisierte Hastings eine Pressekonferenz im Washingtoner National Press Club, bei der sieben ehemalige Offiziere der amerikanischen Luftwaffe über ihre Erlebnisse aussagten. Aktuell arbeitet Hastings an einer Dokumentation über das Thema. Zur Fertigstellung der Doku hat Hastings eine Crowd-Funding-Kampagne auf seiner Website gestartet: http://www.ufohastings.com/support

Hier ein Ausschnitt des Films:

UFO über Capua, Italien

Über der italienischen Stadt Capua 20 km nördlich von Neapel konnten am 15. Dezember 2014 mehrere Zeugen ein UFO beobachten. Den Zeugen zufolge handelte es sich um ein zylindrisches Objekt, welches so hell war, dass es in der ganzen Stadt gesehen werden konnte. Eine Gruppe von Freunden, die das Objekt von Tifata aus beobachtet hatten, fotografierten das UFO:
http://www.openminds.tv/wp-content/uploads/ufo-capua.jpg

UFO Alert in Yucatán

In letzter Zeit sind sog. UFO „Alertas“ in einigen Ländern, darunter vor allem auch Spanien, sehr populär geworden. Es handelt sich dabei um eine nächtliche Zusammenkunft von UFO – Jägern und Interessierten, die draußen zusammen die Nacht verbringen und den Himmel nach UFOs absuchen.
Am 27. Dezember 2014 findet nun der erste UFO Alert in der mexikanischen Region Yucatán statt, und zwar in der Stadt Ticul auf einem Platz namens „La Sierrita“. Die Veranstaltung beginnt um 20:30 Uhr und endet um 4 Uhr morgens. In der Region konnten 2014 überdurchschnittlich viele UFO – Sichtungen verzeichnet werden.
http://www.openminds.tv/ufo-alert-sky-watch-planned-yucatan/31434

Kepler wieder auf der Jagd

Das Weltraumteleskop Kepler ist nach einer längeren Reparatur-Pause wieder auf der Jagd nach Exoplaneten und ist auch bereits fündig geworden. Beim neu-entdeckten Exoplaneten HIP 11645b handelt es sich um eine Supererde, die sich 180 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Fische befindet. HIP 11645b ist ca. 2,5 mal so groß wie die Erde und besitzt die 12fache Erdmasse. Seine Dichte lässt darauf schließen, dass es sich entweder um eine Wasserwelt handelt oder dass der Planet eine sehr dicke Atmosphäre besitzt. HIP 11645b umkreist seinen Mutterstern – einen orangen Zwergstern – in einem Abstand von nur 13,5 Mio. km innerhalb von 9,1 Tagen. Aufgrund der Nähe zu seinem Stern ist HIP 11645b zu heiß für Leben wie wir es kennen.
http://www.mnn.com/earth-matters/space/stories/kepler-spacecraft-finds-1st-alien-planet-of-new-mission

21. Dezember 2014, Schwarzes Meer

Außerirdische Kunst

2005 hatte der englische Künstler Lloyd Canning, 33, nach eigenen Angaben seine erste Begegnung mit Außerirdischen. Damals schwebte ein riesiges Raumschiff über seinem Auto.
„Es war ein riesiges Objekt ohne Flügel und es flog geräuschlos. Es hatte eine rundliche Form. Ich konnte nicht das gesamte Schiff sehen, nur die Unterseite. Es war wirklich riesig.“
Einige Tage später sah er sich dazu animiert, Bilder zu malen, die ihm, so glaubt Canning, von den Aliens eingegeben werden.
„Seit ich diese erste Sichtung hatte, habe ich diese verrückten Visionen, die einfach über mich kommen. Wenn das passiert, ist es so als hätte ich keine Wahl – ich muss sie einfach malen.“
Bis 2012 hielt Canning seine Werke geheim und zeigte sie nur nahestehenden Menschen. Mittlerweile hat er aber seinen Job aufgegeben, konzentriert sich nur noch aufs Malen und stellt seine Gemälde auf UFO Conventions aus.
Eine Auswahl seiner Werke könnt ihr euch auf folgender Website ansehen:
http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/british-artist-claims-been-visited-4880049

 

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