Silbury Hill, England, 31. Mai 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 31. Mai 2010 entstand beim Silbury Hill in England eine besonders bezaubernde Formation. „Bezaubernd“ deshalb, weil sie bei vielen eine äußerst positive Resonanz erzeugt hat. Viele haben berichtet, dass sie beim Besuch oder auch nur beim Anblick dieser Formation das Gefühl hatten, sie würde Freude und Hoffnung ausstrahlen.

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Liddington Castle, England, 01. Juni 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 01. Juni 2010 entstand in Liddington Castle, England, eine neue Kornkreisformation. Feldberichten zufolge handelt es sich dabei um eine der bisher besten Formationen in junger Gerste.

Hervorzuheben ist hier vor allem die Technik, die bisher noch nicht beobachtet wurde. Und zwar wurden die Pflanzen hier nicht am Boden niedergelegt. Es scheint hier eine sanftere Kraft als üblich zum Einsatz gekommen zu sein. Die durchweg unbeschädigten Pflanzen wurden lediglich im oberen Bereich um ca. 45°gebogen. Um einen Schattierungseffekt zu erzeugen, waren die Pflanzen in einigen Bereich der Formation „wie gekämmt“ und in anderen Bereichen gezaust.

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Interview mit Jim Sparks

Beitrag von: Bellatrix

Jim Sparks ist seit 19 Jahren Betroffener und hat seine Erlebnisse auch in einem Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „The Keepers“ (Die Bewahrer) und steht auch auf der Liste meiner nächsten Buchbesprechungen im Forum.

Jim Sparks ist insofern eine Ausnahme unter Betroffenen, da er sich seit Beginn seiner Erlebnisse an, wie er selbst sagt, 95-98% bewusst erinnern kann. In den 19 Jahren seiner Erlebnisse hat er eine schwierige Entwicklung durchgemacht, was die Interaktion mit den Wesen (den Greys) anbelangt. Er beschreibt, dass er in den ersten 6 Jahren durch dasselbe Trauma gegangen ist, wie viele andere Betroffene. Er wusste nicht, was geschieht, hatte Angst und wehrte sich gegen die Wesen, schrie und beschimpfte sie. Die Folge davon war, dass er in diesen ersten Jahren während eines Erlebnisses in der Regel paralysiert wurde. Mit der Zeit veränderten sich die Begegnungen jedoch und entwickelten sich hin zu einer Zusammenarbeit mit den Wesen, die Sparks heute als „fantastisch“ bezeichnet.

Was er zu sagen hat, ist sehr interessant. So berichtet er, dass das Entführungsphänomen sehr viel weiter geht, als uns allen bewusst zu sein scheint, da die Erinnerungen daran blockiert sind. Sparks spricht von Massenentführungen von gleichzeitig hunderten Menschen, die während diesen Episoden Unterweisungen bekommen, welche im Unterbewusstsein gespeichert werden. In diesen Unterweisungen geht es in erster Linie um unseren Planeten, die Schäden, die wir verursachen und eine Möglichkeit, die Katastrophe abzuwenden.

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Teil 1: Who we are – Why we are here

Beitrag von: Bellatrix

Teil 1 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Vor ihren Begegnungen war Lisette Larkins eine ganz normale Hausfrau und Mutter, die kein besonderes Interesse an Fantasy, Science Fiction oder die Möglichkeit außerirdischen Lebens hegte. Eines Nachts im Jahr 1987 als sie in ihrem Bett lag, fiel ein intensives, weißes Licht auf sie. Gleichzeitig wurde ihr Körper von einem Gefühl elektrischer Vibration erfasst. Sekunden später verlor sie das Bewusstsein, um später wieder normal in ihrem Bett aufzuwachen. Diese Erlebnisse wiederholten sich in regelmäßigen Abständen. Lisette hatte keine Ahnung, was sie da vor sich ging. Der Gedanke an außerirdische Besucher lag ihr fern. Nach zwei Jahren begab sie sich schließlich in psychiatrische Behandlung. Sie hatte zwar nicht das Gefühl, verrückt zu sein, konnte aber nicht länger mit der Ungewissheit leben, was genau da mit ihr passierte. Im weiteren Verlauf verlor sie das Sorgerecht für ihren Sohn, das sie erst wieder bekam, nachdem von mehreren Psychiatern ihre geistige Gesundheit bestätigt wurde. Mit dieser Gewissheit begann Lisette nach einer Erklärung für ihre Erlebnisse zu suchen. Es zeigten sich nun auch Effekte auf elektrische Geräte, die sich in Lisette´s Anwesenheit seltsam benahmen oder überhaupt nicht mehr funktionierten.

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Teil 2: But Is It Fun!

Beitrag von: Bellatrix

Teil 2 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Das nächste Kapitel „But Is It Fun!“ beginnt Lisette mit einer humorvollen Beschreibung eines Dilemmas, dem sich viele Betroffene gegenüberstehen: dem Verlust der Erinnerung nach einer physischen Begegnung.

„Während einer besonders lebhaften Begegnung wurde ich in einem kleinen Schiff von einem Ort zu einem anderen gebracht. Obwohl ich meinen Körper nicht bewegen konnte, bin ich 100%ig sicher, was ich in diesem Moment gedacht habe. Ich sah mich um und nahm alles mit meinen Augen auf – mit der Absicht, später alles aufzuschreiben. Federal Express hätte die Abschrift nicht schnell genug ausliefern können, die ich an National Geographic senden wollte, sobald ich wieder zu Hause war. Auch wenn mein Herz mir bis zum Halse schlug, war ich ja kein Idiot. Ich erkannte eine journalistische Gelegenheit, wenn sie vor mir war. Das sollte aufs Titelblatt der New York Times kommen.

Okay, ich erwartete nicht wirklich, dass mir jemand Glauben schenken würde, aber ich war überzeugt, dass mir alles bis ins hohe Alter in Erinnerung bleiben würde und das ich etwas hätte, was ich meinen Enkelkindern erzählen könnte. Aber neeeeiiiinnn. Ich kann mich an die Haut der Außerirdischen erinnern, daran, dass einer von ihnen eine Art Abzeichen auf der Brust hatte, an ein paar Fetzen telepathischer Kommunikation und an ein paar Behältnisse, die Föten enthielten. Und das war´s dann schon! Was zum Geier geht hier vor? Nachdem ich diese Nacht in mein Bett zurückgebracht wurde, verblassten meine Erinnerungen daran genauso schnell wie meine Hoffnungen auf den Pulitzer Preis.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens