Teil 11: The New Revolution

Beitrag von: Bellatrix

Teil 11 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins
 
In der Einleitung des nächsten Kapitels „The New Revolution“ erzählt Lisette, dass sie seit dem Beginn ihrer Begegnungen auch viele spirituelle Erlebnisse wie OBE´s etc. hatte. Ein Umstand, den auch viele andere Betroffene bestätigen können. Lisette philosophiert darüber wie viele verschiedene Welten da draußen wohl auf uns warten und spricht die Wesen darauf an, die ihr dann einige davon beschreiben. Ja, ich würde sagen, da kann man schon ganz schön lange Zähne bekommen…

„Ihr mögt von eurem Planeten in den Nachthimmel hinaufsehen und die Sterne betrachten, die dort in der Entfernung blinken, aber ihr habt keinen persönlichen Bezug dazu. Es fühlt sich für euch nicht so an, als wäre eure Cousine Berta da draußen, mit der ihr mehr Ähnlichkeiten habt, als ihr vermutet. Wenn ihr das nächste Mal hinaus in die Weite der Nacht schaut, stellt euch vor, dass irgendwer irgendwo da draußen gerade dasselbe tut. Dann werdet ihr verstehen, wie viel ihr gemeinsam habt. Stellt euch vor, ihr könntet in ein Raumschiff steigen und Berta besuchen. Würdet ihr das tun? Kinder verlassen nachts normalerweise nicht das Grundstück. Sie bleiben in der Nähe des Elternhauses. Wenn man sie fragt warum, dann antworten sie wahrscheinlich, „weil wir das nicht dürfen“. Aber wenn ihr sie als Eltern auffordern würdet, hinauszugehen, weil es auch jenseits des Grundstücks sicher ist, würden sie das dann tun? Ich seid in dieser Hinsicht wie Kinder, denn ihr habt Angst davor, was ihr entdecken könntet.“

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Teil 12: Where We Are Going From Here

Beitrag von: Bellatrix

Teil 12 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Im letzten Kapitel „Where We Are Going From Here“ reflektiert Lisette über ihre Beobachtung, dass wir meistens diejenigen Eigenschaften, die uns bei anderen am meisten ärgern, selbst besitzen.

„Diejenigen, die du am meisten verurteilst und ablehnst, kommen deiner eigenen Wunde und der ablehnenden Erkenntnis am nächsten, dass du Teile deiner selbst betrachtest, von denen du erkennst, dass sie einer Korrektur bedürfen. […] [Wie anders könnte eine schlafende Person aufwachen, wenn sie nicht von etwas wachgerüttelt wird, was sie als Irritation, Verurteilung, Kritik oder Selbstgerechtigkeit empfindet? […]

Es wird betont, wie wichtig es ist, alle Aspekte des Selbst zu heilen und zu integrieren, um sich als Menschheit weiterzuentwickeln und auch eine sinnvolle Beziehung zu außerirdischen Zivilisationen aufzubauen.

Die Seele zieht zunächst Gleiches an und dann überwacht der Verstand die Ablehnung, denn die Seele hat keine Feinde, der Intellekt aber schon. Es ist der Intellekt, der euch darüber Buch führen lässt, wer euch angeblich Unrecht getan hat, während euer höheres Selbst gegenüber niemanden Einwände hat. Und so ist es der Verstand, der verurteilt, verdammt, etwas albern findet, Schuld zuweist, ablehnt, zurückschreckt und verachtet. Und das tut er während die Seele geduldig wartet und noch eine weitere Person an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit anzieht, um euch wieder anzustoßen, bis ihr den anderen in euch erkennt. […]

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Abductee-Gedichte & Kurzgeschichten: Igura’s Lyrikmottenkiste

Beitrag von: Igura

Im Jahr 2004 hatte ich eine Phase, in der ich durch die Alienbegegnungen bedingt mich sehr intensiv mit meinem Inneren, mit der Welt allgemein und auch mit den Aliens auseinander setzte. Dabei entstanden einige Gedichte und Kurzgeschichten. Einen kleinen Teil davon hatte ich bereits veröffentlicht: „Gedichte November – Dezember 2004“.

Nach und nach sollen nun auch einige andere Sachen folgen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte „Das weiße Reh“. Viel Spaß beim Lesen.

Übersicht:

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Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“

Beitrag von: Bellatrix

Ich bin heute über einen interessanten Artikel von Whitley Strieber gestolpert, der diesen gestern quasi als Antwort auf Stephen Hawking´s Warnung vor Begegnungen mit Außerirdischen gepostet hat. Ich fand Strieber´s Essay außergewöhnlich, weil er hier einen Umstand hervorhebt, der auch meiner Ansicht nach das „Hauptproblem“ darstellt, sollte ein globaler Kontakt zum jetzigen Zeitpunkt unvorbereitet stattfinden.

Strieber´s Essay trägt den Titel „The Danger of Disclosure“ (Die Gefahr der Offenlegung). Er beschreibt darin, dass es für die Menschheit zu einem Desaster werden könnte, sollte ein spontaner, globaler Kontakt mit diesen Wesen unmittelbar auf eine entsprechende Offenlegung durch die Regierungen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen. Der Grund hierfür liegt nach Strieber nicht darin, dass sie uns feindlich gesinnt sein könnten oder dass die Menschheit mit der Tatsache, nicht die einzige Zivilisation im All zu sein, nicht fertig werden könnte. Das „Problem“ liegt vielmehr in der Bewusstseinsstruktur und –intensität der Wesen, sowie ihrer Fähigkeit, die Realität als Ganzes zu umfassen und zu beeinflussen. Dies könnte bei der Menschheit mit ihrer derzeitigen eingeschränkten Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein zu einem geistigen Kollaps führen, wenn sie unvorbereitet damit konfrontiert würde. Jeder, der entsprechende Begegnungen hatte und hat, weiß wovon hier die Rede ist. Aber lassen wir Strieber selbst zu Wort kommen:

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Abductee-Gedichte: Gedichte November – Dezember 2004

Beitrag von: Igura

Diese Gedichte sind Anfang November bis Mitte Dezember 2004 entstanden, als ich begann, mich mit mir selbst auseinander zu setzen. Ich versuchte durch intensives Tagebuch führen vor allem das Warum zu ergründen, wieso ich ausgerechnet ein Abductee sein musste. Wieso mussten SIE (die Aliens) unbedingt mich aussuchen?! Ich machte mir sogar große Vorwürfe, weil ich glaubte, ich hätte SIE in irgend einer Weise auf mich aufmerksam gemacht. Zudem quälte mich das Verlangen, meiner Familie von all dem zu berichten. Dazu entstand auch das Gedicht: „Schweigen – SIE – Familie“.

Ich habe die Gedichte der Reihenfolge nach aus meinem Tagebuch entnommen. Sie sind kurze Zusammenfassungen, meiner Tagebuchaufzeichnungen. Eine Art Erkenntnis und auch noch einmal eine kurze, intensive Auseinandersetzung mit meinen damaligen Problemen, Sorgen und vor allem mit den vielen Fragen, die zu Hauff in meinen Kopf herumschwirrten. Ich versuchte mir mit dem Tagebuchschreiben und den Gedichten wieder positiveres Denken anzueignen. Und ich glaube, es ist mir dann auch gelungen. Jedenfalls traten Depressionen nur noch gelegentlich auf und die Welt um mich herum erschien nicht mehr so düster.

Durch die Gedichte werden auch wunderbar meine Gemütsschwankungen sichtbar, die ich in dieser Zeit durchmachte. Angefangen bei einer tiefen Depression, über Trotz, Verzweiflung bis hin zur allmählichen Versöhnung mit mir, der Welt und letztendlich auch mit den Aliens, indem ich langsam begann sie zu akzeptieren.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens