Teil 11: The New Revolution

Beitrag von: Bellatrix

Teil 11 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins
 
In der Einleitung des nächsten Kapitels „The New Revolution“ erzählt Lisette, dass sie seit dem Beginn ihrer Begegnungen auch viele spirituelle Erlebnisse wie OBE´s etc. hatte. Ein Umstand, den auch viele andere Betroffene bestätigen können. Lisette philosophiert darüber wie viele verschiedene Welten da draußen wohl auf uns warten und spricht die Wesen darauf an, die ihr dann einige davon beschreiben. Ja, ich würde sagen, da kann man schon ganz schön lange Zähne bekommen…

„Ihr mögt von eurem Planeten in den Nachthimmel hinaufsehen und die Sterne betrachten, die dort in der Entfernung blinken, aber ihr habt keinen persönlichen Bezug dazu. Es fühlt sich für euch nicht so an, als wäre eure Cousine Berta da draußen, mit der ihr mehr Ähnlichkeiten habt, als ihr vermutet. Wenn ihr das nächste Mal hinaus in die Weite der Nacht schaut, stellt euch vor, dass irgendwer irgendwo da draußen gerade dasselbe tut. Dann werdet ihr verstehen, wie viel ihr gemeinsam habt. Stellt euch vor, ihr könntet in ein Raumschiff steigen und Berta besuchen. Würdet ihr das tun? Kinder verlassen nachts normalerweise nicht das Grundstück. Sie bleiben in der Nähe des Elternhauses. Wenn man sie fragt warum, dann antworten sie wahrscheinlich, „weil wir das nicht dürfen“. Aber wenn ihr sie als Eltern auffordern würdet, hinauszugehen, weil es auch jenseits des Grundstücks sicher ist, würden sie das dann tun? Ich seid in dieser Hinsicht wie Kinder, denn ihr habt Angst davor, was ihr entdecken könntet.“


L.L: Nein, es unsere begrenzte Technologie, die uns vor dieser Freiheit abhält.

„Wirklich? Es fällt euch schon schwer diejenigen zu akzeptieren und mit ihnen auszukommen, die auf der anderen Seite eures Planeten leben. Wenn ihr heute Abend in ein Raumschiff steigen könntet, wenn wir euch das zur Verfügung stellen könnten und ihr würdet in die Nacht hinausfliegen, um einen eurer Nachbarn kennenzulernen, welche Ängste würdet ihr mitbringen? Und welche Vorurteile würdet ihr haben?

Einige von euch machen das schon bis zu einem gewissen Grad, also denkt nicht, dass diese Erfahrung 200 Jahre in der Zukunft liegt. Die Menschen, die ihren Heimatplaneten und die Sicherheit ihrer Wohnzimmer verlassen haben, durchleben oft unglaubliche emotionale Prozesse. Jedes Mal, wenn Lisette ihr Bett verlassen hat, hat sie sich gefragt, ob sie ihren Sohn jemals wiedersehen wird, denn das Unbekannte kann so nervenzermürbend sein. Aber jemand muss der Erste sein, der universelle Erfahrungen macht. Diejenigen, die diese Erfahrungen gewählt haben, werden sie auch machen.“

Diese Aussage lässt darauf schließen, dass die Wesen doch ganz gut verstehen, was in Menschen vorgeht, die entsprechende Erfahrungen gemacht haben und immer noch machen.

L.L: Mir gefällt die Vorstellung einer Erweiterung unserer kollektiven Erfahrung, so dass wir unsere galaktischen Nachbarn kennenlernen. Ich hoffe nur, dass wir die Erde nicht aus einem anderen Grund verlassen müssen. Wie nahe ist dieser Planet dem Punkt ohne Wiederkehr was die Erhaltung des Lebens betrifft aufgrund der Ausbeutung von Ressourcen?

„Ich seid bereits an dem Punkt angekommen, an dem das Leben nicht mehr ausreichend versorgt werden kann, wie das Aussterben eurer Tierarten zeigt. Wie viele Beweise braucht ihr denn noch? Wie lange werdet ihr noch warten? Wie lange werdet ihr euch noch der Erkenntnis widersetzen, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem euer etabliertes System umkippen wird?“

L.L: Ich verstehe nur nicht, dass unsere gegenwärtigen Führungspersonen nicht erkennen, wohin sie uns bringen. Sie zerstören doch auch ihren eigenen Planeten.

„[…] Das ist Teil eurer Verleugnung, die volle Macht und Verantwortung des Selbst zu akzeptieren, denn ihr warten immer noch darauf, dass andere die Initiative ergreifen. Ihr habt euren sog. Politikern quasi die Elternrolle zugeteilt, weil sie euch führen – aber nicht dahin, wo ihr gerne hinwollt. Ihr habt ihnen die Elternrolle zugeteilt, weil ihr immer noch denkt, dass sie allmächtig sind und sie euch in eine glorreiche Zukunft führen werden. Gebt diese Vorstellung auf. Das Ablegen dieser Fantasie ist mit einer gewissen Menge an Wut und Emotionen  verbunden, denn ihr müsst erkennen, dass euch das niemand abnehmen wird. Ihr müsst selbst die Verantwortung übernehmen. […] Sie sind wie verkleidete Kinder, die von anderen verkleideten Kindern auf ihre Position gebracht wurden. Wir verwenden hier die Bezeichnung „Kinder“ als Analogie, weil sie immer noch dem kindischen Impuls folgen, die Spielzeuge der Macht zu sammeln.“

In diesem Kapitel wird der kommende Abschnitt der Menschheitsgeschichte als „zweite Generation“ bezeichnet. Im folgenden wird erklärt, warum.

L.L.: Warum bezeichnet ihr es als „zweite Generation“? Das legt ja nahe, dass es nur zwei Generationen gibt. Dabei hat es doch hunderttausende gegeben, wenn man berücksichtigt, wie viele Jahre seit Beginn der Menschheitsgeschichte vergangen sind.

„Ja, natürlich hat es mehr als zwei Generationen seit Beginn eurer Spezies gegeben. Aber dies ist die Zeit, in der es so viele signifikante Veränderungen geben wird, dass alles, was vor dieser Generation geschehen ist, als der erste Abschnitt betrachtet werden wird, und alles, was danach kommt, als zweiter Abschnitt. Das werden nicht nur intellektuelle Veränderungen sein, sondern physische, emotionale und natürlich spirituelle. Alles wird sich zu einer Einheit zusammenschließen. Zuvor konzentrierten sich eure Probleme nur darauf, Aspekte eines Körpers zu verändern – nur einen oder zwei Körper der emotionalen, physischen, spirituellen und intellektuellen Körper. Jetzt aber beginnt ihr zu verstehen, dass ein ganzheitlicher Mensch all diese Aspekte abgleicht und sie alle gleichzeitig auf eine höhere Vibration erhebt. […]

Wenn ihr an der Fähigkeit eurer Spezies zweifelt, den gesamten Planeten zu etwas Sinnvollem für euch und eure Kinder zu verändern, dann bestärkt ihr noch, dass das gegenwärtige System unverändert bestehen bleibt. Zweifel und scheinbare Hindernisse, die zu dem Satz „Wie um alles in der Welt, können wir etwas verändern?“ führen, führen dazu, dass die Möglichkeiten, die euch genau von hier nach dort bringen können, nicht erkannt werden. Diejenigen, die euch fest im Griff haben, begrüßen es, dass eure Zweifel bestehen bleiben.  […]

Das System aufzulösen und durch ein System zu ersetzen, dass eure spirituellen Vorstellungen verkörpert, ist nicht so schwer wie ihr denkt. Es braucht dazu lediglich eine gemeinsame Bemühung von gleichgesinnten und gleich-fühlenden Individuen, die beschließen, dass es bis hierher und nicht weiter geht. Stattdessen habt ihr aber zugelassen, dass es immer weiter auf euren potentiellen Untergang zugeht und der einzige Weg, den ihr in Betracht zieht ist, dass ihr irgendwann in der Zukunft einmal alle aufsteht und eure Freiheit einfordert. Nun, dieser Tag ist jetzt gekommen. Wartet nicht länger.“

L.L.: Können wir das wirklich schaffen? Können wir wirklich zu einer hochentwickelten Gesellschaft werden?

„Wir ermutigen euch dazu mit derselben Liebe und Hoffnung, die ihr empfindet, wenn ihr eure Kinder betrachtet. Ihr empfindet Freude, wenn ihr sie betrachtet […]. Und so empfinden wir im Moment für euch. Ihr erkennt das Potential nicht, dass in eurer nahen Zukunft liegt und wie ihr eine Brücke von der Gegenwart hin zu eurer wunderbarsten Entwicklung schlagen könnt. Wir hören und sehen wie sich eure Identität hin zu einem neuen, universalen Wesen ausstreckt, wo jeder von euch erwacht und seine Fähigkeit erkennt, alles zu erschaffen.“

Dieser Prozess wird hier auch mit der Amerikanischen Revolution verglichen, wo sich eine Gruppe von Freigeistern vom alten europäischen System und der englischen Krone gelöst hat und in Amerika einen neuen Staat gegründet hat. Diese „neue Revolution“ wird jedoch globaler Natur sein.

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