„Beyond My Wildest Dreams“ – Teil 3

Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren, sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde viele Veränderungen während meines Lebens sehen.

Wenn es besonders schlimm war, kam die Stimme und ihre Botschaft war immer dieselbe: „Es muss nicht so sein.“ Während ich älter wurde, kam die Stimme immer seltener, weil ich gut gelernt hatte. Immer wenn ich eine dumme oder grausame Handlung sah, war mein erster Gedanke: „Es muss nicht so sein.“

Es war der stärkste Glaube, denn ich mein ganzes Leben über hatte. Ich wusste ohne jeden Zweifel, dass persönliche und globale Dilemma immer gelöst oder verbessert werden konnten. Es gab keine Probleme, nur Herausforderungen. Dieser eine Satz, und all die Bedeutung, die mit im einhergeht, war das mächtigste Geschenk, dass ich je in meinem Leben erhalten habe.“

Bald fing Kim wieder an, mentale Botschaften an die Wesen zu senden und nach bewussten Begegnungen zu bitten.

„Lasst mich das bewusst erleben. Ich werde kooperieren. Ich mache keine Probleme, ich verspreche es!“ Ich wiederholte mein neues Gute-Nacht-Mantra sechs Monate lang bis sie sich dazu entschlossen, mir zu vertrauen.“

Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 18: „Steward“

09. August 1992

„Ein Summen erfüllte den Raum. Das Geräusch war so intensiv, dass mein ganzer Körper vibrierte. Meine Augen fixierten einen Punkt an meinem Wandschrank und ich sah wie das Unmögliche geschah. Vier Wesen spazierten durch die Schiebetüren als würden sie aus Rauch bestehen. Ich blinzelte einige Male, um zu sehen, ob es eine Halluzination war – aber leider war das nicht der Fall. Dann kniff ich meine Augen zu und hoffte, dass dies ausreichen würde, um so eine seltsame Realität ins Reich der Träume zu verbannen. Trotzdem linste ich durch meine Lider mit morbider Faszination.

Sie glitten dahin wie Phantome: zwei zu meinem Kopf und zwei zu meinen Füßen. Einer von ihnen befand sich mit seinem Gesicht nur Zentimeter von meiner Nase entfernt. „Wir wissen, dass du nicht schläfst,“ sagte er. „Du hast darum gebeten.“ Kein Wunder, dass mir einmal jemand sagte: Pass auf, was du dir wünscht, denn es könnte wahr werden.

Plötzlich wurden unsere Körper gewichtlos und schwebten Richtung Zimmerdecke. Gleichzeitig erkannte ich, dass ich mich irgendwie telepathisch mit dem Wesen direkt zu meiner Linken verband. Ich wurde von Gefühlen der Abneigung überwältigt und konnte nicht sagen, wer von uns vom jeweils anderen mehr angewidert war.

Ich drückte meine Hand gegen sein Gesicht und hoffte, dass etwas Distanz die mentale Verbindung unterbrechen würde. Dabei rutschte mein Daumen in den Mund des Wesens und über seinen Gaumen. Er war fest, feucht und warm. Ich erkannte, dass das ein lebendes, atmendes Wesen war.

Wieder waren wir ein Geist und dachten denselben Gedanken: „Es muss nicht so sein!“ (Wo hatte ich DAS schon einmal gehört?). Gleichzeitig verblüffte mich der Alien mit einer nur allzu menschlichen Geste: er küsste mich!

Ich konnte es nicht glauben und wusste nicht, ob es ein Trick war oder ob das Wesen und ich tatsächlich etwas füreinander empfanden. Mit diesem Gedanken wusste ich, dass ich fantasierte; natürlich war es ein Trick! Dann erfüllte mich eine weitere emotionale Welle mit Liebe.

Es sah so aus als würde die Kombination des engen physischen und mentalen Kontaktes die stoische Maske des Wesens durchbrechen und eine Zärtlichkeit enthüllen, von der ich bis zu diesem Augenblick nicht wusste, dass diese Wesen dazu fähig waren. (…) Unsere gemeinsamen Gefühle verstärkten sich und wogten durch mich hindurch.“

Danach verlor Kim das Bewusstsein und fand sich schließlich auf einem Untersuchungstisch wieder, mit einem weißen Laken bedeckt. Sie wurde durch mehrere Hallen geschoben und ließ die Eindrücke auf sich wirken.

„Gruppen humanoider Wesen arbeiteten in den Hallen zusammen mit den grauen Aliens. Sie bemerkten nur am Rande, dass ich an ihnen vorbeigeschoben wurde. Ich versuchte, die Umgebung in mich aufzusaugen und sah einige ungewöhnliche Lebensformen, die bewegungslos am Boden lagen. Diese Wesen waren weich und formlos wie ein Klumpen Brotteig. Aber sie strahlten eine freundliche Intelligenz aus. Ich fragte mich, ob das die außerirdischen „Haustiere“ waren.

Als ob es nicht schon genug wäre, dass sich überall Aliens aufhielten, hatte die Umgebung auch einen multidimensionalen Charakter. Ich erlebte eine Art nicht-linearer Realität, in der Zeit nicht zu existieren schien.“

Kims Aufmerksamkeit richtete sich schließlich auf das Gesicht eines sehr attraktiven Mannes.

„Eine freundliche, körperlose Stimme rief meinen Namen: „Kim, wach auf. Ich bin es – Steward.“ Als sich unsere Augen trafen, hallte etwas Vertrautes in mir wider. Es war das tiefe Wiedererkennen von jemanden, mit dem ich aufs Engste vertraut war, von dem ich aber keine konkreten Erinnerungen hatte. (…) Sofort hatte ich mich in dieses Wesen verliebt und das versetzte mich in Panik. Vielleicht hatten sich die Grey in die Geheimnisse meines Herzens gestohlen und den idealen Seelenpartner geschaffen, von dem sie wussten, dass ich ihm nicht widerstehen konnte. (…)

„Wach auf Kim, alles ist in Ordnung. Ich bin es, Steward. Erinnerst du dich?“ (…) Ich kämpfte mich zu vollem Bewusstsein zurück und fühlte die telepathische Beruhigung des Mannes. Obwohl ich keine Erinnerung an Steward hatte und er mir keine Erklärung für unsere Beziehung bot, war ich sicher, dass er sich um mich sorgte. Ich wurde von einer intensiven Sehnsucht nach ihm erfüllt. Egal ob er nun ein echter Mensch oder nur eine Täuschung war, ich wollte für immer mit ihm zusammen sein, so verrückt das auch klingen mag. (…)

Dann überkam mich die traurige Erkenntnis über die Unvermeidbarkeit unserer Situation. Ich war lange genug bei Bewusstsein um zu erkennen, dass ich es mit etwas Komplizierteren zu tun hatte als nur von seltsamen Wesen an seltsame Orte gebracht zu werden. Stewards Welt und meine existierten auf unterschiedlichen Ebenen. (…).“

Steward holte dann eine Art Spritze hervor.

„Steward hielt inne und mit einem sanften Blick ließ er mir die Wahl: es war Zeit für mich, nach Hause zu gehen und ich konnte entweder mit Stewards Hilfe zurückkehren oder selbst den Weg finden.

Etwas wahrlich Magisches geschah! Jede Zelle meines Körpers schreckte vor der bedrohlichen Spritze zurück und dann implodierte mein Bewusstsein und kollabierte zu einem strahlenden Lichtpunkt. Im nächsten Moment expandierte mein Bewusstsein wieder mit ähnlicher Intensität und meine gewohnte Selbstwahrnehmung stellte sich wieder ein und ich fand mich in meiner alltäglichen Realität. Ich hatte mich in mein Zimmer teleportiert und saß am Bettrand. Ich öffnete die Augen und sah auf die Uhr. Es war 5:40 Uhr am Morgen. (…)

Meine Bitte, die Aliens bewusst kennenzulernen, wurde gewährt und ein Teil dieser anderen Ebene wird immer in meiner Erinnerung bleiben. Ich weiß nun, dass diese andere Ebene mit unserer koexistiert und eng mit ihr verwoben ist, nur getrennt durch einen extrem dünnen Schleier – unserer arroganten Annahme, dass wir die alleinigen Besitzer der einzigen Realität wären.

Aber ohne den Passierschlüssel bleibt der Schleier undurchdringlich. Ich bin sicher, dass dieser Schlüssel in unserem Bewusstsein verborgen ist und ich glaube, dass ich nur an der Oberfläche von dem gekratzt habe, was wir Realität nennen.“

Im Folgenden beschreibt Kim ihren Eindruck der Multidimensionalität.

„Es ist frustrierend, wenn man etwas wie eine andere Dimension beschreiben möchte, wenn es auf unserer Ebene nichts Vergleichbares gibt. Die Ebenen zu wechseln war aber so real und deutlich wie das Überqueren einer Landesgrenze. Es war ähnlich wie unter Wasser zu gehen oder in den Weltraum hinaus…ich ging nur in eine andere Richtung.

Das überzeugte mich, dass wir in einer Matrix aus vielen Dimensionen existieren, die sich alle in einem Punkt verbinden: dem Geist. Wie müssen nicht warten, bis wir sterben, um fremde Umgebungen zu erforschen. Wir können andere Ebenen erforschen, während wir in unseren physischen Körpern inkarniert sind, wenn wir das wünschen. Aber um diesen Sprung im menschlichen Bewusstsein zu erreichen, muss unsere Auffassung über die Natur der Realität und der menschlichen Seele aufgelöst und neu geordnet werden. Vielleicht wird die Theorie vom hundertsten Affen diesen Neubeginn verursachen. Ich weiß, dass es außer mir noch mindesten 99 weitere „Affen“ gibt, die eine Spritztour mit den Zetas unternommen haben. Wir sind vielleicht näher dran als wir denken.“

In einigen Erlebnissen hatte Kim den Eindruck, auf einen anderen Planeten gebracht worden zu sein. Im November 1992 befand sich Kim mit einer Freundin auf Camping-Tour als sich Folgendes ereignete:

Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 24: „China Lake Syndrome“

November 22, 1992

„Ich ging schlafen und als ich meine Augen öffnete stand ich aufrecht und staunte über die seltsame Welt um mich herum. Die Farben und Formen konnten nur meiner Imagination entspringen. Aber ich war zweifellos wach und fantasierte nicht.

Ich stand im Zentrum eines Platzes, der von Monolith – artigen Felsen umgeben war. Ich konnte nicht sagen, ob die Formationen natürlichen Ursprungs waren, oder ob die eleganten Formen künstlich erschaffen worden waren. Mit ihren anmutigen Linien und Kurven erinnerten sie eher an mystische Tiere als an funktionelle Strukturen.
In jeder Ecke gab es Durchgänge: offene Tore für den unirdischen, warmen Farbton, der sich von einem fernen, klaren Horizont über das ganze Land erstreckte.
Die märchenhafte Atmosphäre wurde durch einen großen Schatten verstärkt, der sich über den Platz schob, als würde sich Goliaths Fuß vom Himmel herabsenken, bereit mich wie eine Ameise zu zertreten. Ich sah nach oben und anstatt eines Fußes sah ich die Unterseite eines gigantischen Mutterschiffes, das sich auf die Felsenformationen herabsenkte und diese als Landeplatz nutzte. Das Schiff war so groß wie eine Kleinstadt!

In diesem Augenblick erkannte ich, dass ich nicht allein war. Da waren einige Menschen zu meiner Rechten, die ebenso perplex aussahen wie ich mich fühlte. Weißes Licht regnete auf unsere Köpfe herab als sich ein kleineres Schiff von der Unterseite des Mutterschiffs löste. Ich hätte nicht gesehen, dass es dort war, wenn es sich nicht davon gelöst hätte. Es war meistervoll getarnt.“

An dieser Stelle endete das Erlebnis abrupt und Kim fand sich in ihren Zelt wieder. Am Morgen stellten Kim und ihre Freundin fest, dass sie denselben „Traum“ hatten und beschlossen jeweils eine Zeichnung des kleinen Schiffes zu zeichnen, das sie gesehen hatten. Beim Vergleich der Skizzen stellten sie fest, dass die Schiffe exakt identisch waren.

Zur Weihnachtszeit hatte Kim ein weiteres Erlebnis. Dieses war nur sehr kurz, blieb ihr aber dennoch lebhaft in Erinnerung.

Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 25: „Season´s Greetings“ (Weihnachtsgrüße)

„Ich wachte mitten in der Nacht auf und die Welt war in Licht getaucht als würde ich mich im Inneren einer roten Weihnachtskugel befinden. Ich hörte ein lautes Summgeräusch und ein Gedanke ging mir durch den Kopf: „Der Kühlschrank ist heute Nacht aber laut.“ (Obwohl sich die Küche auf der anderen Seite des Hauses befand.) Aus einem seltsamen Grund war ich mit dieser Erklärung zufrieden und schlief wieder ein.

Ich wachte nach einer Zeit, die sich nur wie ein paar Minuten anfühlte, wieder auf. Ich lag auf der Seite mit dem Rücken parallel zur Bettkante. Sofort rauschte Furcht und Adrenalin durch meinen Körper. Irgendetwas strich meinen Rücken hinunter. Ich befürchtete, mein Herz würde in meiner Brust zerspringen und ich versuchte mich selbst zu beruhigen: „Okay Kim, du hast das jetzt schon oft genug durchgemacht und du hast es jedes Mal überlebt. Alles ist in Ordnung. Jetzt dreh dich ganz langsam um und wenn du bereit bist, öffnest du die Augen.“ Ich hielt meine Augen fest geschlossen und drehte mich Zentimeter für Zentimeter um. Ich bin sicher, ich habe einige Minuten lang nicht geatmet. Als ich flach auf meinem Rücken lag, riss ich die Augen auf und ein Gedanke schoss mir durch den Kopf, der so bizarr war, dass ich in lautes Gelächter ausbrach! Die Worte, die mir telepathisch eingepflanzt wurden, waren: „Meine Güte, ich liebe es aufzuwachen und dich hier zu sehen“!

Ein kleines, spitzes Kinn befand sich nur einige Zentimeter vor meiner Nase. Ich war so fasziniert darüber, Humor bei einem Grey zu erleben, dass sich meine Furch in Luft auflöste. Das war das letzte, was ich beim Anblick eines Greys an meinem Bett erwartet hatte. Das war eine dermaßen absurde Aussage, dass ich meine Meinung über diese Wesen revidieren musste. Sie gehen nicht oft aus sich heraus, aber wenn sie es tun, dann gründlich.

Ich studierte fasziniert das außerirdische Kinn. Es war so spitzig, dass ich dachte, es würde weh tun, es zu berühren. Einen Augenblick später war ich wieder bewusstlos.
Ich erwachte ein drittes Mal und stand in der Ecke des Raumes, während ich zwei Greys beobachtete, die ein scharfes, metallenes Objekt auf das Steißbein von jemandem richteten, der in meinem Bett lag. Seltsamerweise sah diese Person verdächtig so aus wie ich selbst.“

In einem weiteren Erlebnis schildert Kim eine typische Lehrstunde, in der ihr die Wesen ein Konzept in ihrer für sie typische „erfrischend-direkten“ Art vermitteln, die einem garantiert im Gedächtnis bleibt.

Abschnitt 4: „Integration“
Kapitel 26: „Triad“ (Triade)

„Ich hatte einen „Traum“, in dem ich allein neben drei dreiecksförmige Raumschiffen stand. Eines beschleunigte vorwärts und vollzog eine Vorstellung, von der ich wusste, dass sie nur für mich gedacht war. Es sprühte eine weiße Substanz in den Raum. Die stoffähnliche Substanz flatterte im Wind, sammelte sich um das Schiff und verbarg es wie in einer Wolke. Das zweite Schiff tat dasselbe; danach das dritte. Sie zeigten mir, wie sie sich tarnten.

Als nächstes befand ich mich an einem seltsamen Ort. Mein erster Gedanke war sehr verwirrend… es sah so aus als würde ich mich auf einem anderen Planeten befinden. Das Licht war gespenstisch: ein orange-farbenes Licht hüllte alles ein, aber ich konnte die Quelle nicht erkennen. Die Landschaft war so karg wie ein ausgetrocknetes Flussbett. Mein nächster Gedanke war noch beunruhigender…ich wusste, ich war schon einmal hier!

Direkt vor mir befand sich eine einfache Adobe-ähnliche Struktur ohne Glass in den Fenstern und ohne Tür; nur eine einfache Öffnung. Ich sah mich in allen Richtungen um. Eine Gruppe von Greys kam auf mich zu. Von hinten näherte sich eine kleine Gruppe humanoider Wesen in eleganten Flugoveralls. Direkt zu meiner Linken befand sich ein gewöhnliches, menschliches Paar.

Ich bekam Panik. Ich wusste, dass es sinnlos war zu versuchen, mich vor den Greys zu verstecken, aber mein Fluchtinstinkt hatte sich bereits aktiviert. Ich rannte auf das Adobe – Gebäude zu, gefolgt von dem Paar. Das Gebäude war leer, aber es gab eine Öffnung zu einem Keller. Wir sprangen in das Loch und kauerten uns auf dem Boden zusammen. Kein Wort fiel zwischen uns als wir uns in ängstlicher Erwartung zusammenkauerten.

Mein Geist wurde schwarz und als ich wieder zu mir kam, sah ich einen der humanoiden Piloten vor mir stehen. Ich analysierte schnell meine Situation. Ich stand außerhalb des Adobe – Gebäudes. Weder das Paar noch die Greys waren zu sehen.

Eine Flut an telepathischer Information füllte meinen Geist. Ich wusste, dass der Mann vor mir einer der Piloten der dreiecksförmigen Schiffe war. Als ich seine physische Erscheinung betrachtete, wusste ich, dass ich in gewisser Weise mit ihn verbunden war. Es war eine starke, spirituelle Verbindung, die ich aber nicht näher definieren konnte.
Er war jung und gutaussehend mit strahlenden blau-grünen Augen. (…) Er hatte langes, welliges, hellbraunes Haar. Während wir dastanden und uns gegenseitig musterten, kamen zwei weitere Gestalten auf uns zu, die ebenfalls Flugoveralls trugen.

Ich vernahm ein Rumpeln und aus dem Augenwinkel heraus sah ich eine riesige Dampfwalze auf uns zukommen. Ohne ein Wort zu sahen gingen die drei Piloten auf die Maschine zu und legten sich vor ihr auf den Boden. Ihre Körper verschwanden unter der gigantischen Walze. Ich war entsetzt, hörte aber sofort eine Stimme in meinem Kopf, die mich beruhigte. „Dies soll dir zeigen, dass der Körper nur eine Hülle ist.“ Die Walze bewegte sich weiter und fuhr über die zertrümmerten Körper. Alles, was übrig blieb, waren harte Plastiksplitter. Ich hob eines auf und es löste sich in meiner Hand auf.“

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