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Teil 10: The New Human

Beitrag von: Bellatrix

Teil 10 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins
 
Im nächsten Kapitel „The New Human“ geht es wieder um den bevorstehenden geistigen Evolutionssprung.

Doch die Hauptmessage ist eigentlich, dass die Wesen Fußball etc. total bescheuert finden und es nicht ganz nachvollziehen können, was so toll dran ist, einem Ball  nachzurennen, vor allem, da weitaus wichtigere Dinge unserer Aufmerksamkeit bedürfen. Lol, kann ich gut verstehen – die Faszination des Ballspiels in jeglicher Form hat sich mir bisher auch konsequent entzogen. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass UFOs bei der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft ihre bevorzugten Nationalflaggen durch den Orbit ziehen.

Aber Spaß beiseite. Die Hauptmessage des Kapitels ist im Prinzip wieder: Aufwachen, handeln und dabei möglichst nicht darauf warten, bis irgendwelche Führungspersonen mal in die Puschen kommen und die Initiative ergreifen. Man kann auch als Individuum viel in seiner unmittelbaren Umgebung beeinflussen und wenn sich immer mehr gleichgesinnte Individuen zusammenschließen, entsteht irgendwann eine kritische Masse.
Das gegenwärtige „Problem“ der Menschheit: sie ist Meister der Verdrängung, wenn die Situation brenzlig wird. Lieber lenken sie sich mit belanglosen Dingen ab, anstatt die wichtigen Dinge in den Griff zu bekommen.

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Teil 11: The New Revolution

Beitrag von: Bellatrix

Teil 11 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins
 
In der Einleitung des nächsten Kapitels „The New Revolution“ erzählt Lisette, dass sie seit dem Beginn ihrer Begegnungen auch viele spirituelle Erlebnisse wie OBE´s etc. hatte. Ein Umstand, den auch viele andere Betroffene bestätigen können. Lisette philosophiert darüber wie viele verschiedene Welten da draußen wohl auf uns warten und spricht die Wesen darauf an, die ihr dann einige davon beschreiben. Ja, ich würde sagen, da kann man schon ganz schön lange Zähne bekommen…

„Ihr mögt von eurem Planeten in den Nachthimmel hinaufsehen und die Sterne betrachten, die dort in der Entfernung blinken, aber ihr habt keinen persönlichen Bezug dazu. Es fühlt sich für euch nicht so an, als wäre eure Cousine Berta da draußen, mit der ihr mehr Ähnlichkeiten habt, als ihr vermutet. Wenn ihr das nächste Mal hinaus in die Weite der Nacht schaut, stellt euch vor, dass irgendwer irgendwo da draußen gerade dasselbe tut. Dann werdet ihr verstehen, wie viel ihr gemeinsam habt. Stellt euch vor, ihr könntet in ein Raumschiff steigen und Berta besuchen. Würdet ihr das tun? Kinder verlassen nachts normalerweise nicht das Grundstück. Sie bleiben in der Nähe des Elternhauses. Wenn man sie fragt warum, dann antworten sie wahrscheinlich, „weil wir das nicht dürfen“. Aber wenn ihr sie als Eltern auffordern würdet, hinauszugehen, weil es auch jenseits des Grundstücks sicher ist, würden sie das dann tun? Ich seid in dieser Hinsicht wie Kinder, denn ihr habt Angst davor, was ihr entdecken könntet.“

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Teil 12: Where We Are Going From Here

Beitrag von: Bellatrix

Teil 12 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Im letzten Kapitel „Where We Are Going From Here“ reflektiert Lisette über ihre Beobachtung, dass wir meistens diejenigen Eigenschaften, die uns bei anderen am meisten ärgern, selbst besitzen.

„Diejenigen, die du am meisten verurteilst und ablehnst, kommen deiner eigenen Wunde und der ablehnenden Erkenntnis am nächsten, dass du Teile deiner selbst betrachtest, von denen du erkennst, dass sie einer Korrektur bedürfen. […] [Wie anders könnte eine schlafende Person aufwachen, wenn sie nicht von etwas wachgerüttelt wird, was sie als Irritation, Verurteilung, Kritik oder Selbstgerechtigkeit empfindet? […]

Es wird betont, wie wichtig es ist, alle Aspekte des Selbst zu heilen und zu integrieren, um sich als Menschheit weiterzuentwickeln und auch eine sinnvolle Beziehung zu außerirdischen Zivilisationen aufzubauen.

Die Seele zieht zunächst Gleiches an und dann überwacht der Verstand die Ablehnung, denn die Seele hat keine Feinde, der Intellekt aber schon. Es ist der Intellekt, der euch darüber Buch führen lässt, wer euch angeblich Unrecht getan hat, während euer höheres Selbst gegenüber niemanden Einwände hat. Und so ist es der Verstand, der verurteilt, verdammt, etwas albern findet, Schuld zuweist, ablehnt, zurückschreckt und verachtet. Und das tut er während die Seele geduldig wartet und noch eine weitere Person an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit anzieht, um euch wieder anzustoßen, bis ihr den anderen in euch erkennt. […]

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Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“

Beitrag von: Bellatrix

Ich bin heute über einen interessanten Artikel von Whitley Strieber gestolpert, der diesen gestern quasi als Antwort auf Stephen Hawking´s Warnung vor Begegnungen mit Außerirdischen gepostet hat. Ich fand Strieber´s Essay außergewöhnlich, weil er hier einen Umstand hervorhebt, der auch meiner Ansicht nach das „Hauptproblem“ darstellt, sollte ein globaler Kontakt zum jetzigen Zeitpunkt unvorbereitet stattfinden.

Strieber´s Essay trägt den Titel „The Danger of Disclosure“ (Die Gefahr der Offenlegung). Er beschreibt darin, dass es für die Menschheit zu einem Desaster werden könnte, sollte ein spontaner, globaler Kontakt mit diesen Wesen unmittelbar auf eine entsprechende Offenlegung durch die Regierungen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen. Der Grund hierfür liegt nach Strieber nicht darin, dass sie uns feindlich gesinnt sein könnten oder dass die Menschheit mit der Tatsache, nicht die einzige Zivilisation im All zu sein, nicht fertig werden könnte. Das „Problem“ liegt vielmehr in der Bewusstseinsstruktur und –intensität der Wesen, sowie ihrer Fähigkeit, die Realität als Ganzes zu umfassen und zu beeinflussen. Dies könnte bei der Menschheit mit ihrer derzeitigen eingeschränkten Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein zu einem geistigen Kollaps führen, wenn sie unvorbereitet damit konfrontiert würde. Jeder, der entsprechende Begegnungen hatte und hat, weiß wovon hier die Rede ist. Aber lassen wir Strieber selbst zu Wort kommen:

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Verliebt in die Opferrolle oder „Der Verfolgungswahn der Menschheit“

Beitrag von: Bellatrix

Obwohl viele Menschen der Vorstellung, Außerirdische würden bereits die Erde besuchen, skeptisch gegenüber stehen, erfreuen sich die ETs einer großen Beliebtheit in den Unterhaltungsmedien. Spätestens seit Captain Kirk und Co reist man gerne durchs Weltall – zumindest in der Fantasie oder auf der Leinwand. Doch trotz der offensichtlichen Unendlichkeit des Universums mit all seinen Möglichkeiten, hält sich der Einfallsreichtum von Drehbuchautoren und Schriftstellern oft in Grenzen. Das Zusammentreffen mit außerirdischen Zivilisationen läuft immer nach demselben Schema ab: sie wollen der Menschheit an den Kragen und ziehen mit gezückten Laserkanonen durchs All. Am Ende gewinnen meistens die „Guten“, sprich die Menschheit, auch wenn das angesichts einer technisch überlegenen Rasse jeglicher Logik entbehrt. Es hat sich also im Laufe der Jahrhunderte nichts geändert. Früher haben sich Cowboy und Indianer im Wilden Westen gegenseitig die Schädel eingeschlagen. Heute ist das Universum das Schlachtfeld, auf dem die Kämpfe ausgetragen werden. Doch das Szenario ist dasselbe geblieben, auch wenn sich der Schauplatz und die Protagonisten verändert haben. Die Technologie schreitet mit großen Schritten voran, doch der menschliche Geist steckt immer noch in der Steinzeit fest und kann nicht mithalten. Frei nach dem EAV – Songtext: „Willommen im Neandertal, wo ich dir eine auf die Rübe knall, es sei denn, du bist in der Überzahl.“

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