Schlagwort-Archive: Astralreisen und Träume

Außerkörperliche Erfahrungen (2): Die Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt

Die ersten Erkundungen im außerkörperlichen Zustand führen oft in ganz vertraute Bereiche – in das eigene Zimmer oder in andere Bereiche der Wohnung. Daraus entwickelt sich vielleicht die Vorstellung, dass man quasi wie ein Geist in dieser Welt herumirrt. Doch dieser „erdnahe“ Bereich, den Robert Bruce die „Real-Time Zone“ nennt, sollte seiner Auffassung nach eher als eine Übergangszone angesehen werden. Er ist zwar mit dieser „materiellen“ Welt verbunden (eine Art Widerspiegelung der Echtzeit-Realität), weist jedoch gleichzeitig schon einige Qualitäten der höheren Astralebenen auf (durch veränderliche, nicht-physische Anteile). Es ist möglich, sich durch Wände zu bewegen, wobei man meist eine Form von Widerstand spürt. Unsere physischen Gesetze scheinen nicht zu existieren, wobei die Schwerkraft trotzdem noch eine besondere Rolle einnimmt, vielleicht, weil sie so tief mit unserer alltäglichen Existenz und unseren unbewussten Erwartungen verknüpft ist, dass wir sonst eigentlich nicht großartig über sie nachdenken. Das eigene Selbst bildet einen Bewusstseinspunkt, obwohl man sich oft so wahrnimmt, als sei man mit einem schattenhaften physischen Körper ausgestattet, der bei genauerer Betrachtung ebenso veränderlich ist (Bruce, S. 28ff).

In diesen kurzen Erlebnisberichten unserer Forenmitglieder wollen wir der Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt noch ein wenig auf den Grund gehen. Für Feedback, eigene Erfahrungen oder für die Bestätigung von einzelnen Erlebnissen sind wir gerne dankbar (als Kommentar oder unter contact@abduction.de).

Außerkörperliche Erfahrungen (2): Die Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt weiterlesen

Außerkörperliche Erfahrungen (1): Erste Schritte

In dieser Artikelreihe stellen wir unsere eigenen Erlebnisse auf dem Gebiet der außerkörperlichen Erfahrungen (OBE’s) vor. Gleichzeitig wollen wir darin den Versuch unternehmen, einige Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Alien-Entführungen, Kontakten und außerkörperlichen Zuständen zu beschreiben, denn aus einer Abductee- oder Experiencer-Perspektive scheint zwischen ihnen eine Form von Verbindung zu bestehen. Viele Phänomene und Eigenschaften, die die Alien-Wesen an den Tag legen, könnten sich vor dem Hintergrund einer höheren Realität erklären lassen, in die wir alle eingebettet sind. Möglicherweise stellen OBE’s und Astralreisen einen Weg dar, um diese höhere Identität ansatzweise erleben zu können. Zwangsläufig stellt sich dabei auch die Frage nach der Natur des Bewusstseins.

Wir können dabei natürlich nur unsere eigenen subjektiven Beobachtungen und Meinungen widergeben, die sich nicht bis ins Detail mit den Erlebnissen anderer decken müssen. Deshalb sind wir für Feedback, eigene Erfahrungen oder für die Bestätigung von einzelnen Erlebnissen dankbar (als Kommentar oder unter contact@abduction.de)

Für die Neulinge fangen wir erstmal ganz am Anfang an – Mit den ersten Schritten und dem Herantasten an den außerkörperlichen Zustand. Zunächst beschreibe ich aus meiner Sicht, wie ich überhaupt mit der Thematik in Berührung gekommen bin und wie es sich anfühlt, in den außerkörperlichen Zustand überzuwechseln. Später kommen noch Artikel hinzu wie: Die Beziehung zwischen der außerkörperlichen und der „materiellen“ Welt, Reisen an nähere und irdische Orte, Reisen in höhere Astralbereiche, die Begegnung mit anderen Wesen, Geistern und Greys sowie mit seltsamen weiteren Erscheinungen.

Außerkörperliche Erfahrungen (1): Erste Schritte weiterlesen

Teil 5: Geomantie

Teil 5: Gedanken eines Abductees – Geomantie

Das Jahr 2018 war geprägt von vielen Wanderungen und Ausflügen, bei denen ich mich sehr intensiv mit Energielinien und Kraftorten auseinandersetzte. Der Auslöser dafür war ein altes Kloster bei Chorin (Brandenburg, Landkreis Barnim), bei dem ich eine sehr intensive energetische Strahlung erfühlte. Ziel meiner Exkurse war herauszufinden ob alte Großsteingräber, Kirchen und Klöster wirklich auf energetisch besonderen Orten errichtet wurden und ob ich an diesen Orten etwas außergewöhnliches spüren kann.

Ich war schon immer sehr feinfühlig und nahm kleinste Veränderungen in der Umgebung wahr. Dazu gehörte bei mir auch schon immer eine ausgeprägte energetische Wahrnehmung.
Bereits als kleines Kind reagierte ich auf elektromagnetische Felder von größeren, energiehungrigen Geräten wie Röhrenfernsehern. Ich spüre das dem Gerät umgebende Feld nicht nur, sondern kann es teils auch als bläuliche Wolke sehen. Der gleiche Effekt tritt bei Hochspannungsleitungen auf.
Besonders intensiv reagiere ich auch auf Gewitter. Im Sommer, bevor überhaupt ein Wölkchen zu sehen ist, spüre ich bereits an der sich energetisch verändernden Luft und das Kribbeln auf meiner Haut das ein Gewitter naht.

Teil 5: Geomantie weiterlesen

„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie weiterlesen

Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“

Beitrag von: Bellatrix

Ich bin heute über einen interessanten Artikel von Whitley Strieber gestolpert, der diesen gestern quasi als Antwort auf Stephen Hawking´s Warnung vor Begegnungen mit Außerirdischen gepostet hat. Ich fand Strieber´s Essay außergewöhnlich, weil er hier einen Umstand hervorhebt, der auch meiner Ansicht nach das „Hauptproblem“ darstellt, sollte ein globaler Kontakt zum jetzigen Zeitpunkt unvorbereitet stattfinden.

Strieber´s Essay trägt den Titel „The Danger of Disclosure“ (Die Gefahr der Offenlegung). Er beschreibt darin, dass es für die Menschheit zu einem Desaster werden könnte, sollte ein spontaner, globaler Kontakt mit diesen Wesen unmittelbar auf eine entsprechende Offenlegung durch die Regierungen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen. Der Grund hierfür liegt nach Strieber nicht darin, dass sie uns feindlich gesinnt sein könnten oder dass die Menschheit mit der Tatsache, nicht die einzige Zivilisation im All zu sein, nicht fertig werden könnte. Das „Problem“ liegt vielmehr in der Bewusstseinsstruktur und –intensität der Wesen, sowie ihrer Fähigkeit, die Realität als Ganzes zu umfassen und zu beeinflussen. Dies könnte bei der Menschheit mit ihrer derzeitigen eingeschränkten Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein zu einem geistigen Kollaps führen, wenn sie unvorbereitet damit konfrontiert würde. Jeder, der entsprechende Begegnungen hatte und hat, weiß wovon hier die Rede ist. Aber lassen wir Strieber selbst zu Wort kommen:

Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“ weiterlesen