Schlagwort-Archive: Astralreisen und Träume

Teil 5: Geomantie

Teil 5: Gedanken eines Abductees – Geomantie

Das Jahr 2018 war geprägt von vielen Wanderungen und Ausflügen, bei denen ich mich sehr intensiv mit Energielinien und Kraftorten auseinandersetzte. Der Auslöser dafür war ein altes Kloster bei Chorin (Brandenburg, Landkreis Barnim), bei dem ich eine sehr intensive energetische Strahlung erfühlte. Ziel meiner Exkurse war herauszufinden ob alte Großsteingräber, Kirchen und Klöster wirklich auf energetisch besonderen Orten errichtet wurden und ob ich an diesen Orten etwas außergewöhnliches spüren kann.

Ich war schon immer sehr feinfühlig und nahm kleinste Veränderungen in der Umgebung wahr. Dazu gehörte bei mir auch schon immer eine ausgeprägte energetische Wahrnehmung.
Bereits als kleines Kind reagierte ich auf elektromagnetische Felder von größeren, energiehungrigen Geräten wie Röhrenfernsehern. Ich spüre das dem Gerät umgebende Feld nicht nur, sondern kann es teils auch als bläuliche Wolke sehen. Der gleiche Effekt tritt bei Hochspannungsleitungen auf.
Besonders intensiv reagiere ich auch auf Gewitter. Im Sommer, bevor überhaupt ein Wölkchen zu sehen ist, spüre ich bereits an der sich energetisch verändernden Luft und das Kribbeln auf meiner Haut das ein Gewitter naht.

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„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

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Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“

Beitrag von: Bellatrix

Ich bin heute über einen interessanten Artikel von Whitley Strieber gestolpert, der diesen gestern quasi als Antwort auf Stephen Hawking´s Warnung vor Begegnungen mit Außerirdischen gepostet hat. Ich fand Strieber´s Essay außergewöhnlich, weil er hier einen Umstand hervorhebt, der auch meiner Ansicht nach das „Hauptproblem“ darstellt, sollte ein globaler Kontakt zum jetzigen Zeitpunkt unvorbereitet stattfinden.

Strieber´s Essay trägt den Titel „The Danger of Disclosure“ (Die Gefahr der Offenlegung). Er beschreibt darin, dass es für die Menschheit zu einem Desaster werden könnte, sollte ein spontaner, globaler Kontakt mit diesen Wesen unmittelbar auf eine entsprechende Offenlegung durch die Regierungen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen. Der Grund hierfür liegt nach Strieber nicht darin, dass sie uns feindlich gesinnt sein könnten oder dass die Menschheit mit der Tatsache, nicht die einzige Zivilisation im All zu sein, nicht fertig werden könnte. Das „Problem“ liegt vielmehr in der Bewusstseinsstruktur und –intensität der Wesen, sowie ihrer Fähigkeit, die Realität als Ganzes zu umfassen und zu beeinflussen. Dies könnte bei der Menschheit mit ihrer derzeitigen eingeschränkten Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein zu einem geistigen Kollaps führen, wenn sie unvorbereitet damit konfrontiert würde. Jeder, der entsprechende Begegnungen hatte und hat, weiß wovon hier die Rede ist. Aber lassen wir Strieber selbst zu Wort kommen:

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False Memory Syndrom und Schlafparalyse

Autor: Hermann E. Bossi

Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: Es gibt eine üble Verschwörung der Psychiater, um Menschen weis zu machen, dass sie in ihrer frühen Kindheit sexuell missbraucht wurden. Noch schlimmer – man vollzog an den Kindern auch noch satanistische Rituale, und zumeist sei ein Akt des Kannibalismus oder ein Kinderopfer beobachtet worden. So wollen Psychiater der Bevölkerung weismachen, dass Eltern böse Menschen sind.

Halt – wer gibt solchen Quatsch von sich? Hört sich ja ganz nach den paranoiden Spinnereien der Lone Gunmen an, welche selbst in Banknoten Ortungssysteme für die Regierung erkennen. Doch sie haben damit nichts zu tun. Die Vorstellung einer verschworenen Psychiaterschaft entsteht, wenn man eine Skeptikerseite durchliest, welche das Phänomen der UFO-Entführungen durch das sogenannte, durch Hypnose induzierte, „False Memory Syndrom“ zu erklären versucht. Dabei wird von Skeptikern genau das gemacht, was sie ihrer „Gegenseite“ vorwerfen – das Pauschalisieren aufgrund von Einzelfällen.

Bedenklich ist vor allem, dass man so ein wirklich bestehendes Problem verniedlicht. Kindsmissbrauch, das zeigt sich immer deutlicher, ist leider sehr verbreitet, und war es auch immer. Soll man jeden, der nun heute erzählt, er sei vom Vater, dem Onkel oder dem Priester sexuell missbraucht worden, in die Lügenecke schieben? Nur weil sich ein paar Skeptiker anmassen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben und diese Erinnerungen durch die Fehlbarkeit der Psychiater entstanden sei? Irgendwie ein Gedanke, der Angst macht!

Was aber ist mit Satanismus und Kannibalismus? In der Psychologie sowie der Biologie ist bekannt, dass Sexualität und Kannibalismus sehr nahe stehen – nehmen wir nur die Gottesanbeterin oder die Spinnen. Sexuelle Phantasien von Kindern verbinden sich oftmals mit kannibalischen Vorstellungen. Warum sollten sich solche Vorstellungen nicht auch bei einem der schlimmsten Verbrechen gegen Kinder manifestieren? Ist es verwunderlich, wenn ein vergewaltigtes Kind sich an eben solche kannibalischen Akte erinnert, die doch ein Bestandteil kindlicher Sexualphantasien sind? Aber ist es nicht fragwürdig, mit dem Argument, dass solches beschrieben wurde, den Akt der Vergewaltigung als unwahr zu klassifizieren? Weiterhin wird argumentiert, dass der Anteil von in der Kindheit vergewaltigten Menschen nach psychologischen Studien zu hoch sei und schon daher nicht realistisch wäre. Im selben Bericht geht aber auch hervor, dass man diese Statistik in einem Gefängnis erhob. Nun können aber Gefängnisinsassen nicht repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen werden. Wir müssen uns doch eher fragen, ob ihre Kriminalität sich nicht auch auf traumatischen Erlebnissen in der Kindheit aufbaut.

Noch schlimmer erklingt es aus der Szene, wenn es um UFO-Entführungen geht. Diese sind selbstverständlich durchwegs eingebildet.

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