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Formen der Telepathie

Beitrag von: Igura & stalker

Wir Menschen kommunizieren miteinander, indem wir die Körpersprache und die Laute (das gesprochene Wort) unseres Gegenübers wahrnehmen und ihre Bedeutung aus dem jeweiligen Kontext heraus deuten. Dabei spielen auch komplexere Faktoren – wie etwa unser kultureller Hintergrund oder unsere jeweilige soziale Prägung – eine bedeutende Rolle (dieser Zusammenhang wird am deutlichsten, wenn wir den Mitgliedern anderer Sprachräume begegnen). Nahbegegnungen mit Alien-Wesen weisen jedoch ein ganz anderes Komunikationsschema auf. Dabei scheint etwas, das wir eigentlich nur als geistige Übermittlung bzw. „Telepathie“ bezeichnen können, die natürlichste Form der Verständigung darzustellen. Selbst untereinander greifen die Alien-Wesen beinahe ausschließlich auf diese Form der Kommunikation zurück.

Telepathie wird nicht nur bei den Greys, sondern unter allen möglichen Alien-Arten wahrgenommen: Von menschlichen bis hin zu Gottesanbeter-ähnlichen Wesen als auch anderen Formen von Bedroom-Visitors, die anscheinend nicht mit dem Entführungsphänomen verbunden sind. Es gibt nur vergleichsweise wenig Beispiele für den Einsatz von Tönen oder einer Lautsprache. Aus den Erfahrungen heraus haben sich mehrere Formen der Telepathie herauskristallisiert, die sich entsprechend ihrer Einsatzweise folgendermaßen kategorisieren lassen (die Erklärungen stammen von Abductees und die meisten Erfahrungen wurden dabei mit grauen Wesen gemacht):

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Sacramento / Kalifornien, 1987

Mit freundlicher Genehmigung von C. Lacson. Copyright Text und Bilder: C. Lacson.

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my report/mein Bericht

 

14. Juli 1987 in Sacramento, Kalifornien., 1:30 nachts.

Im Juli 1987 besuchte ich meine Familie in Sacramento Kalifornien. Ich verbrachte den ganzen Monat dort. Ich war damals 21 Jahre alt. Am 14. Juli legte ich mich gegen 1:20 Uhr in der Nacht ins Bett, machte das Licht aus, schloss die Augen und dachte über die letzten 14 Tage nach, die ich bereits in Amerika verbrachte. Nach einigen Minuten, ich habe ganz sicher nicht geschlafen, hörte ich ein leises Geräusch, ähnlich einem Transformator. Ich hatte zeitgleich das Gefühl, dass in meinem Zimmer etwas vor sich ging. Es fühlte sich an, als wäre jemand in mein Zimmer gekommen, aber ich hatte die Tür meines Gästezimmers bevor ich ins Bett ging abgeschlossen. Ich bekam Angst und wollte meine Augen öffnen. Aber ich konnte sie nicht öffnen und bemerkte in diesem Moment, dass ich auch meinen Körper  nicht mehr bewegen konnte.

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Teil 4: Gefühle

Teil 4: Gedanken eines Abductees – Gefühle

Immer wieder begegnet mir die Feststellung, dass wir Menschen dazu neigen nur die Dinge zu sehen, die wir sehen wollen. Und so halten sich hartnäckig Vorurteile und falsche Annahmen, obwohl längst etwas anderes bewiesen wurde.
Zugegeben, Schubladendenken erleichtert uns auch das Leben. Schublade auf, Gegebenheit rein packen und Schublade zu. Schon haben wir wieder Raum für neue Gedanken und Eindrücke die wir näher betrachten können.
Aber ab und an muss der Schrank auch einmal etwas aufgeräumt und neu geordnet werden. Denn nur so können wir uns weiter entwickeln, neue Ideen anerkennen und vielleicht geht dadurch auch etwas Wunderschönes hervor, wie zum Beispiel eine sehr innige Freundschaft.

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„Chosen“ von Yvonne Smith

Im Buch „Chosen“ von Yvonne Smith dreht sich alles um die Entführungsthematik. Smith ist gelernte Hypnotherapeutin, die sich auf das Entführungsphänomen spezialisiert hat und in „Chosen“ einige ihrer Fälle ausführlich behandelt. Insgesamt ist das Buch gut aufgebaut und die Fälle sind übersichtlich und prägnant dargestellt. Smith verzichtet auf ausschweifende Erläuterungen, sondern lässt die Betroffenen direkt zu Wort kommen, indem sie die Hypnoseprotokolle bzw. Briefe und Aussagen der Betroffenen direkt zitiert, was das Lesen sehr angenehm macht. „Chosen“ von Yvonne Smith weiterlesen

„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

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