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Teil 4: Gefühle

Teil 4: Gedanken eines Abductees – Gefühle

 

Immer wieder begegnet mir die Feststellung, dass wir Menschen dazu neigen nur die Dinge zu sehen, die wir sehen wollen. Und so halten sich hartnäckig Vorurteile und falsche Annahmen, obwohl längst etwas anderes bewiesen wurde.
Zugegeben, Schubladendenken erleichtert uns auch das Leben. Schublade auf, Gegebenheit rein packen und Schublade zu. Schon haben wir wieder Raum für neue Gedanken und Eindrücke die wir näher betrachten können.
Aber ab und an muss der Schrank auch einmal etwas aufgeräumt und neu geordnet werden. Denn nur so können wir uns weiter entwickeln, neue Ideen anerkennen und vielleicht geht dadurch auch etwas Wunderschönes hervor, wie zum Beispiel eine sehr innige Freundschaft.

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„Haltet endlich die Klappe!“ oder – Das menschliche Problem mit der Telepathie

Beitrag von: Bellatrix

Es gibt eine Seite des Kontaktphänomens, die dem mentalen Einzelgänger Mensch immer besonders intensiv im Gedächtnis bleibt und die ihn gleichermaßen mit Furcht und Faszination erfüllt: die Telepathie bzw. die geistige Verbindung zu anderen Wesen.  Während der Mensch sein Leben mehr oder weniger in geistiger Isolation verbringt und sich in erster Linie auf die äußere, materielle Welt konzentriert, ist es bei den Aliens wohl genau umgekehrt: hier steht die geistige Welt und eine Art Bewusstseinskollektiv deutlich im Vordergrund. Treffen beide Welten aufeinander, fühlt sich der Mensch schnell überfordert. Bobby Morisson, selbst ein Betroffener, hat neulich einen interessanten Artikel auf ufodigest.com veröffentlich. Er trägt den Titel „Higher Levels of Consciousness – Telepathy“ und beschreibt seine eigenen Erfahrungen zum Thema Telepathie.

Betroffene des Entführungs – bzw. Kontaktphänomens schildern fast ausnahmslos, dass die Kommunikation zwischen ihnen und den Wesen auf telepathischem Wege stattfindet. Oft scheint dieser telepathische Kontakt zwischen Mensch und Alien aber eine Art Einbahnstraße zu sein, die sich auf kurze mentale Befehle oder den meist als unangenehm empfundenen, mentalen „Scan“ beschränkt. Ein gegenseitiger, produktiver Austausch scheint eher selten und sollte ein Betroffener den Versuch einer Kommunikation starten oder Fragen stellen, antworten die Wesen meist mit geistigem Schweigen und scheinen die Kommunikationsversuche zu ignorieren. Doch woran liegt´s? Können sie nicht oder wollen sie nicht? Halten sie die Menschen für unwürdige Gesprächspartner oder sind sie gar emotionslose Roboter, wie viele aufgrund dieses Verhaltens vermuten? Oder liegt es gar an uns Menschen und sind am Ende wir es, die an unserer Kommunikationsfähigkeit arbeiten müssen?

Tatsächlich scheint letzteres der Fall zu sein, wie auch aus Morrisons Artikel hervorgeht. Das menschliche Gehirn bzw. der menschliche Geist ist durch seine mentale Isolation untrainiert, was die Telepathie betrifft und muss die Fähigkeit der gedanklichen Kommunikation erst erlernen.

„Die Greys verwenden dieselbe telepathische Sprache, um mit uns zu kommunizieren, unabhängig davon, welche Sprache oder welchen Dialekt wir sprechen. Und wir haben im Gegenzug keine Schwierigkeiten damit zu verstehen, was sie uns auf telepathischem Wege sagen, unabhängig von unserer Muttersprache. Abhängig vom Individuum braucht es viel Arbeit und Übung, um korrekt zu interpretieren, was uns die Wesen mitteilen. Diese universelle, telepathische Sprache ist weit komplexer als jede menschliche Sprache auf dem Planet Erde. […]“

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Bewusstseinstiefe oder „Die Gefahr der Offenlegung“

Beitrag von: Bellatrix

Ich bin heute über einen interessanten Artikel von Whitley Strieber gestolpert, der diesen gestern quasi als Antwort auf Stephen Hawking´s Warnung vor Begegnungen mit Außerirdischen gepostet hat. Ich fand Strieber´s Essay außergewöhnlich, weil er hier einen Umstand hervorhebt, der auch meiner Ansicht nach das „Hauptproblem“ darstellt, sollte ein globaler Kontakt zum jetzigen Zeitpunkt unvorbereitet stattfinden.

Strieber´s Essay trägt den Titel „The Danger of Disclosure“ (Die Gefahr der Offenlegung). Er beschreibt darin, dass es für die Menschheit zu einem Desaster werden könnte, sollte ein spontaner, globaler Kontakt mit diesen Wesen unmittelbar auf eine entsprechende Offenlegung durch die Regierungen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen. Der Grund hierfür liegt nach Strieber nicht darin, dass sie uns feindlich gesinnt sein könnten oder dass die Menschheit mit der Tatsache, nicht die einzige Zivilisation im All zu sein, nicht fertig werden könnte. Das „Problem“ liegt vielmehr in der Bewusstseinsstruktur und –intensität der Wesen, sowie ihrer Fähigkeit, die Realität als Ganzes zu umfassen und zu beeinflussen. Dies könnte bei der Menschheit mit ihrer derzeitigen eingeschränkten Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein zu einem geistigen Kollaps führen, wenn sie unvorbereitet damit konfrontiert würde. Jeder, der entsprechende Begegnungen hatte und hat, weiß wovon hier die Rede ist. Aber lassen wir Strieber selbst zu Wort kommen:

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