Die fundamentale Herausforderung der Ufologie

von Joseph Burkes MD

Copyright 1998, Übersetzung aus dem Englischen 2013.

Die zivile UFO Gemeinschaft, besser bekannt unter dem Begriff „Ufologie“, existiert als eine Ansammlung von Individuen und Gruppen, die ein gemeinsames Interesse an dem Gegenstand der nicht identifizierten, fliegenden Objekten haben. Seit 1991 habe ich diese Leidenschaft mit anderen sogenannten „Ufologen“ geteilt.

Für mehrere Jahre war ich eng mit Dr. Steven Greer’s Zentrum zum Studium außerirdischer Intelligenz (Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence, CSETI) verbunden. Im Laufe meiner Aktivitäten innerhalb dieser Gruppe hatte ich eine Reihe von begrenzten, interaktiven Begegnungen mit anscheinend außerirdischem Raumschiffen.

Aufgrund persönlicher als auch beruflicher Gründe habe ich viele meiner UFO bezogenen Aktivitäten verringert. An diesem Punkt möchte ich meine Beobachtungen bezüglich des – wie ich es nennen würde – grundlegenden Problems auf diesem Gebiet darlegen und zu einer entschlossenen Überwindung der Krise in der Ufologie aufrufen.

Es ist meine Einschätzung, daß die Ufologie bisher nicht in der Lage war zu verstehen, in welch großem Ausmaß die außerirdische Präsenz alle irdischen Eliten bedroht. Das schließt die internationalen Konzerne, das Militär sowie die politischen und religiösen Führer unseres Planeten ein. Ohne diese Einsicht und der gründlichen Analyse dieser Herausforderung für die irdische Macht werden diejenigen, die am Verstehen des Phänomens der außerirdischen Raumschiffe, welche unseren Planeten besuchen, interessiert sind, in hoffnungslose Verwirrung geraten. Noch bedauerlicher: UFO – Enthusiasten scheinen unrealistische Erwartungen zu haben und wertvolle Energie an Projekte zu verschwenden, die angesichts des enormen Widerstandes der Machteliten gegenüber einem Bekanntwerden der Existenz von Außerirdischen ergebnislos bleiben dürften.

Gegenwärtig ist eine Reihe prominenter UFO Gruppen dafür, das der Kongreß offene Anhörungen zum Thema der staatlichen Geheimhaltung bezüglich außerirdischer Raumschiffe, welche unseren Planeten besuchen, abhalten sollte. Pensionierte Militärs und Geheimdienstoffiziere, die direkte, persönliche Erfahrungen mit außerirdischer Intelligenz während ihrer dienstlichen Tätigkeit sammeln konnten, wurden identifiziert. Damit besteht jetzt die Möglichkeit, die Öffentlichkeit zu informieren, falls diese offiziellen Zeugen zu einer Aussage unter Eid bewegt werden können. Wie zu erwarten war, ist das Verlagen nach öffentlichen Anhörungen bezüglich der Präsenz von Außerirdischen auf Widerstand gestoßen. Es ist die nicht all zu verborgene Hoffnung vieler UFO – Aktivisten gewesen, das eine Art öffentlicher Enthüllung in Gang kommen könnte. Nach meiner Einschätzung jedoch wird es ohne gewaltigen Druck auf die herrschenden Machteliten keine Enthüllungen geben – es wird wesentlich mehr Druck erforderlich sein, als derzeit auf den Kongreß ausgeübt werden kann. Frustriert nach Jahren öffentlicher Dementis – was können UFO – Enthusiasten denn tun, um aus dieser mißlichen Lage herauszukommen? Eine breit angelegte Koalition mit koordinierten, politischen Aktionen wird ein bedeutender Faktor des Enthüllungsprozesses sein. Das wird wahrscheinlich Dutzende von Organisationen und Tausende von Aktivisten erfordern. Eine derartige Kampagne wird wahrscheinlich das Ausmaß einer Massenbewegung für sozialen Wandel annehmen. Beispiele für derartige Bestrebungen sind die in den 30iger Jahren von den Gewerkschaften organisierten Massenaktivitäten oder die Friedens- u. Bürgerrechtsbewegung der 60iger Jahre. Um eine solche Koalition von Individuen und Gruppen entwickeln zu können, ist eine Bedrohungsanalyse der bestehenden, irdischen Machtstrukturen durch die Präsenz außerirdischer Intelligenz erforderlich.

Die Bevölkerung unseres Planeten ist in über 100 Nationalstaaten geteilt. Nationale Politiker können ihre Macht auf der Grundlage des Nationalismus ausüben. Wie der prominente Ufologe Stanton Friedman sagte, „ist der Nationalismus der Name des Spieles“. Wenn den Menschen erst einmal gestattet wird, sich der Präsenz Außerirdischer bewußt zu werden, dürften sie von nun an dazu tendieren, sich als „irdische“ oder einfach als „Menschen“ zu sehen. Konfrontiert mit einer – wie sich herausstellen wird – unbeschreiblichen Vielfalt von außerirdischen Kulturen, werden die Menschen wahrscheinlich damit beginnen, sich mit der Erde als ganzes anstatt mit Ihren einzelnen Nationalstaaten zu identifizieren. Auf diese Weise wäre die Macht nationaler Politiker bedroht, sollte ans Tageslicht kommen, das einige der UFO’s außerirdische Raumschiffe darstellen, die von Wesen aus dem All gebaut wurden.

Vom Standpunkt des einfachen Bürgers wäre das Ende des Nationalismus und die Verwirklichung des Slogans „Ein Planet, eine Menschheit“ durchaus nicht tragisch. Eingedenk des traurigen Rekordes dieses Jahrhunderts mit mehr als 100 Millionen Toten in Kriegen, die aus nationalen Rivalitäten resultierten, macht es durchaus einen Sinn, den Nationalismus in den Mülleimer der Geschichte zu werfen. Natürlich wären die nationalen, politischen Führer, die Ihre Macht „vom Volke“ beziehen, d.h. von den Menschen ihrer Nation, verständlicherweise von einer äußeren Präsenz bedroht, die Ihre ideologische Machtbasis unterminiert.

Die außerirdische Präsenz fordert die militärischen Führer jeder Nation heraus. Fortgeschrittene Zivilisationen, die unseren Planeten besuchen, scheinen durchaus in der Lage zu sein, Fluggeräte herzustellen, die (unbehelligt) Kreise um die supermodernen Militärjets fliegen können. Offensichtlich sind die militärischen Führer nicht in der Lage, den Luftraum unseres Planeten vor dem Eindringen Außerirdischer zu schützen. Darin besteht einer der Gründe für das Verhalten von Militär und Geheimdiensten, an der Geheimhaltung bezüglich der UFO’s festzuhalten.

Die Außerirdischen scheinen über außerordentlich mächtige Energiesysteme zu verfügen, mit denen sie ihre Raumschiffe antreiben können. Spekulationen innerhalb der UFO – Gemeinde haben zu der Annahme geführt, das ihre Fluggeräte sogenannte „Systeme mit freier Energie“ nutzen, die ohne verschmutzende Rückstände arbeiten sollen. Falls die Mächtigen die Präsenz der Außerirdischen bestätigen würden und falls es unserer Kultur innerhalb einer gewissen Zeitspanne gestattet werden würde, derartig effiziente Energietechnologien auf der Erde einzuführen, könnten viele unserer ökonomischen u. Umweltprobleme gelöst werden. Vom Standpunkt der multinationalen Ölkonzerne wäre das keine begrüßenswerte Entwicklung. Die Einführung außerirdischer Energietechnologie würde wahrscheinlich ihr weltweites Monopol gefährden, welche die Quelle für den Wohlstand und den Einfluß eines beträchtlichen Sektors der Wirtschaftselite gebildet hat. Angesichts der Tatsache, das der Golfkrieg und andere Militäraktionen im Nahen Osten vom Hunger nach billigem Öl getragen wurden, wird uns die strategische Bedeutung dessen, was als „Ölimperium“ bezeichnet wird, klar. Auf diese Weise bedroht die Präsens Außerirdischer bedeutende Sektoren der Wirtschaftselite unseres Planeten.

Eine wichtige Stütze im Glaubenssystem unseres Planeten ist die organisierte Religion. Die wahre Geschichte unseres Planeten scheint zu offenbaren, daß das Phänomen der fliegenden Untertassen tatsächlich sehr weit in die Vergangenheit zurück reicht und nicht auf die Neuzeit beschränkt werden kann. Religiöse Gemälde aus der Zeit der Renaissance, auf denen fliegende Untertassen dargestellt sind, legen diese Möglichkeit sicherlich nahe. Die Überlieferungen alter Zivilisationen, wonach deren Wissen und Technologie von sogenannten „Menschen von den Sternen“ stammt, unterstützt zusätzlich Theorien frühgeschichtlicher Raumfahrt. Was wäre, wenn die Heiligen und Propheten biblischer Zeiten in Wirklichkeit Kontaktierte gewesen sind? Deren religiöse Erfahrungen scheinen Begegnungen mit nicht – menschlicher Intelligenz widerzuspiegeln, ein Teil derer außerirdischer Natur sein könnte. Falls derartige Theorien tatsächlich wahr wären oder auch nur wahrscheinlich, dann müßte das Eingeständnis der Präsenz Außerirdischer die gesamte organisierte Religion bedrohen. Auf diese Weise ist die geistige Elite unseres Planeten von der Präsenz Außerirdischer betroffen.

Wenn die hier vorgetragene Analyse exakt die wahrgenommenen Eigeninteressen der Eliten unseres Planenten widerspiegelt, dann müssen die Außerirdischen, die unseren Planeten besuchen, die gesamte irdische Macht bedrohen. Die weltweite Geheimhaltungsstrategie bezüglich der UFO’s kann jetzt als logische Konsequenz der herrschenden Klassen gesehen werden, welche angemessene Maßnahmen zu Ihrer Selbstverteidigung ergreifen. Das muß nicht notwendiger Weise als Verschwörung angesehen werden. Versuche, die Besuche Außerirdischer abzustreiten, der öffentlichen Enthüllung entgegen zu treten, stellen die natürliche Reaktion eines jeden sozialen Systems dar, den bestehenden Status quo erhalten zu wollen.

Im Laufe der menschlichen Entwicklung können beide, evolutionäre wie auch revolutionäre, historische Trends festgestellt werden. Die Schaffung des Christentums aus dem Judentum heraus kann als das Entstehen einer revolutionären Kraft verstanden werden, die den Monotheismus weltweit verbreitet hat. Das Römische Imperium, erschrocken über diese Herausforderung, unterdrückte die neue Religion gewaltsam, die einen allmächtigen Gott an die Stelle des Kaisers setzte.

Der Glaube der Menschen unseres Planeten an einen allmächtigen und sittlichen Gott hat viel dazu beigetragen, Ihr Wohlergehen zu fördern. Begriffe wie Recht und soziale Gerechtigkeit, als auch das Ende der Sklaverei – all das hatte seine moralischen Wurzeln in dieser Welle des revolutionären Monotheismus, die während des ersten Jahrtausends unserer Zeit über den Planeten schwappte.

In gleicher Form endete die Herrschaft von Königen und politischer Despoten mit den demokratischen Revolutionen des 17. bis 20. Jahrhunderts. Das alte Regime gibt niemals kampflos auf. Statt dessen hält der Kampf für Demokratie bis in unsere Tage an. So ist es nur natürlich, das die herrschenden Eliten auf der Erde all das bekämpfen, was einige als äußerste Bedrohung empfinden dürften. Solange wie die außerirdischen Besucher uns keine unwiderlegbaren Demonstrationen ihrer physische Existenz geben, können indirekte Mittel benutzt werden, um den Status quo zu wahren. Dazu gehören die Verspottung von Zeugen und die Unterdrückung glaubwürdiger Berichte von Begegnungen. Aber auch direkte, gewaltsame Konfrontationen können vorkommen, um der außerirdischen Bedrohung zu begegnen. Falls man dem pensionierten Armeeleutnant Col. Philip Corso, Autor von „Der Tag nach Roswell“ (Originaltitel: „The Day After Roswell“), Glauben schenken darf, dann gibt es geheime, militärische Aktionen gegen außerirdische Flugobjekte.

Die umfassende Kontrolle der Massenmedien wird dazu benutzt, um Berichte über UFO’s auf das Niveau der Regenbogenpresse zu reduzieren, um so dieses wichtige Thema zu banalisieren. Der Eid nach den Bestimmungen der nationalen Sicherheit wird dazu benutzt, glaubwürdige, militärische Zeugen von UFO Begegnungen zum Schweigen zu bringen. Die Ufologie selbst ist meiner Meinung nach ein sehr wahrscheinliches Ziel für Desinformationen durch spezielle Abteilungen der Geheimdienste, die beauftragt sind, sich mit der UFO Subkultur zu beschäftigen. Die Annahme ist sehr naheliegend, das sich die Mächtigen dieser Welt verteidigen werden, wenn sie sich bedroht fühlen sollten. Derartige Bemühungen werden sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Zukunft fortsetzen.

Die Schaffung einer Bürgervereinigung zum Kampf gegen das bestehende Regime der Geheimhaltung und des Abstreitens wird aller Voraussicht nach ein schwieriges und lang andauerndes Unterfangen sein. Es besteht die Notwendigkeit, den Aufklärungsprozeß zu beschleunigen, um die Öffentlichkeit über die Realität von außerirdischen Raumschiffen, die unseren Planeten besuchen, in Kenntnis setzen zu können.

Einer der wichtigsten Faktoren in dieser Gleichung stellen die Aktionen der Außerirdischen selbst dar. Aus Gründen, die nur ihnen selbst bekannt sind, haben sie es bisher vorgezogen, unserer Kultur keine unwiderlegbaren Demonstrationen ihrer physischen Präsenz zu liefern. Obwohl sich die Häufigkeit von Sichtungen und anderer Formen von Mensch – ET Wechselwirkungen zu mehren scheinen, ist es doch wahrscheinlich, das die sprichwörtliche „Landung auf dem Rasen des Weißen Hauses“ noch lange auf sich warten lassen wird. Letzteres wird möglicherweise niemals passieren.

Anstatt passiv darauf zu warten, das die Mächtigen dieser Welt die Realität von außerirdischen Raumschiffen, die unseren Planeten besuchen, irgendwann bestätigen, sollten jene, die sich diesem Thema leidenschaftlich verbunden fühlen, aktiv werden. Bürgerorganisationen haben eine lange Tradition beim Auffinden kreativer Lösungen für wichtige Probleme. Als ehemaliger Friedensaktivist der 60iger bis 80iger Jahre innere Ich mich an den Slogan, “ Wenn die Menschen führen, werden die Führer folgen“.

Das entscheidende Problem einer solchen Bewegung ist die Frage nach dem Wesen der Präsenz Außerirdischer.

Das ist möglicherweise die am meisten polarisierende Frage derer, die ernsthaft an dem Phänomen der fliegenden Untertassen interessiert sind. Ist ihre Präsenz derzeitig gut, schlecht oder unbestimmter Natur? Dazu gibt es eine Vielzahl von populären Theorien. In nächster Zeit ist diesbezüglich kaum ein Konsens in Sicht.

Die mit der Thematik von Entführungen durch Außerirdische vertrauten „Experten“ behaupten, daß die Menschheit durch die außerirdischen Besucher drangsaliert wird. Diesem Lager widersprechen zahlreiche Gruppen kontaktierter Personen, die uns glauben machen wollen, das die Präsenz Außerirdischer positiv ist. Die überwiegende Mehrheit der UFO Zeugen wie auch die breite Öffentlichkeit wissen einfach nicht, was von dem Phänomen halten ist. Wie es Schriftsteller und UFO Experte Whitley Strieber auf den Punkt brachte: “ Die einzig gesicherte Tatsache über dieses Phänomen ist seine beständige Merkwürdigkeit“.

Das Fehlen eines Konsenses stellt ein Haupthindernis bei der Schaffung einer Bewegung dar, welche die Behörden zwingen könnte, sich mit der Thematik von Außerirdischen auseinanderzusetzen. Eine erfolgreiche Mobilisierung wird sicherlich eine große Anzahl von Personen erfordern, die eine gemeinsame Sichtweise bezüglich der Frage teilen, was die Außerirdischen für uns bedeuten. Aus der Perspektive des Organisators bereitet die Entführungsproblematik beachtliche Probleme. Es wird schwierig sein, Menschen zu organisieren, die sich als Opfer fühlen. Den psychologischen Erfordernissen für deren Heilung ist gegenüber anderen Aktivitäten der Vorrang einzuräumen.

Der Ansatz kontaktierter Personen ist erfolgversprechender. Aktivisten werden sicherlich eher an einer lang andauernden, politischen Kampagne mitwirken, wenn sie davon überzeugt sind, das ihre Anstrengungen letztendlich zu einer besseren Welt führen werden. Obwohl es weit hergeholt ist, glaube ich, das eine gewisse Art von Unterstützung für die Menschheit in diesem Punkt durch fortgeschrittene Zivilisationen, die unseren Planeten besuchen, durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Es war diese unschlagbare Idee, die mich ursprünglich an die Seite von Dr. Steven Greer zu CSETI gebracht hat. Obwohl meinem Team nur ein sehr begrenzter Erfolg bei dem Bemühen beschieden war, außerirdische Raumschiffe dazu zu bewegen, sich unseren Beobachtungsplätzen zu nähern, unterstütze ich weiterhin das Konzept „der von Menschen initiierten Nahbegegnung“, wie es durch Dr. Greer in der „Initiative von Nahbegegnungen der 5. Art“ verkörpert wird.

Damit die Bewegung der Kontaktierten in Fahrt kommt und Begegnungen von Angesicht zu Angesicht mit Außerirdischen erleichtert werden, ist eine qualitative Veränderung der Mensch – Außerirdische Beziehung erforderlich. Zukünftige Interaktionen sollten sich durch eine wesentlich größere Klarheit, Beständigkeit und deutlich vermehrte Gemeinsamkeiten auszeichnen. Da sich das generelle Bewußtsein der Präsenz Außerirdischer in unserer Kultur zunehmend verstärkt, wird der politische Druck nach gemeinsamen Aktionen entsprechend wachsen. Möglicherweise werden die Eliten unseres Planeten gezwungen sein, offen dieser Herausforderung ihrer Macht zu begegnen. Zukünftiger Generationen zuliebe wollen wir hoffen, das ihre Reaktion friedlicher Art sein wird.

Joseph Burkes, MD
jburkesmd@yahoo.com
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