UFO-Begegnungen an Schulen

Preston Dennett interessiert sich für die ungewöhnlicheren Aspekte des Besucherphänomens und stellt dazu umfangreiche Fallberichte zusammen. Nach Beispielen für körperliche Heilungen während Alien-Begegnungen und Ufo-Nahsichtungen (siehe Artikel) erscheint jetzt sein nächstes Buch:

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„Schoolyard UFO Encounters – 100 True Accounts“ befasst sich mit Ufo- und Alien-Zwischenfällen in einem ganz alltäglichen Umfeld von Kindern und heranwachsenden Jugendlichen – an Grundschulen bis hin zu Oberschulen oder Universitäten.

Dennett nennt dazu ein Schlüsselereignis aus seiner eigenen Familie: „Es gab eine Verwandte, die spät nachts an der Stagg Street Elementary School entlang ging – sie war College-Studentin zu dieser Zeit, aber sie hatte die Schule als Kind besucht – […] und sah Gestalten, von denen sie dachte, dass es sich um zwei Kinder handeln würde, die direkt vor der Schule standen – es gibt dort einen Scheinwerfer, einen Hof – und sie geht auf sie zu, sie geht direkt an ihnen vorüber, und sie drehen sich um und schauen sie an, und sind vier, fünf Fuß groß, kahlköpfig, große Köpfe, grüne Overalls, die typischen Greys – aber zu dieser Zeit hatte noch niemand wirklich etwas über Greys gehört – und erschreckten sie völlig zu Tode, und sie machte sich so schnell wie möglich aus dem Staub […]“.

Dennett zeigt sich angesichts der vielen Sichtungsfälle direkt in der Lebenswirklichkeit der Kinder ebenso fasziniert wie erschüttert – besonders weil dabei häufig die Kleinsten betroffen sind. Vielleicht birgt dies jedoch gleichzeitig einen Schlüssel für diese Art der Besuche: „Ich weiß dass diese Begegnungen die Kinder für den Rest ihres Lebens beeinflussen. Viele der Zeugen sagen, dass sie jeden Tag über diese Begegnung nachdenken, ihr ganzes Leben lang. […] Manche Kinder haben anschließend weiterhin Begegnungen. Dieses Element gibt es also auch.“

Schoolyard Encounters

Aus der Sammlung der Fälle ragen immer wieder besondere Massensichtungen mit  einem bestimmten Muster heraus, in denen Schulen scheinbar ganz absichtlich ins Visier genommen werden. Typischerweise befinden sich die Kinder dabei nach Schulende auf dem Heimweg oder es ist gerade Pausenzeit:

„Es gibt so viele Menschen, die diese Dinge sehen – […] „Schulhof-Begegnungen“ werden im Allgemeinen von vierzig Leuten bezeugt, fünzig, einhundert, zweihundert – ja, das ist nicht ungewöhnlich – und manche Fällen betreffen auch vierhundert Schüler, und mindestens in der Hälfte der Fälle sind Lehrer anwesend, die diese Dinge genauso beobachten. Es sind bizarre Fälle, weil es sich um keine typischen Vorüberflüge handelt, es handelt sich um keinen Zufall. Schulen werden direkt als Ziel genommen, diese Objekte kommen sehr tief herunter, sie landen, oder humanoide Wesen werden in ungefähr 30% der Fälle gesehen. Und hier ist etwas, das wirklich unheimlich ist, wenn man auf Muster zu sprechen kommt: Ungefähr die Hälfte der Fälle betrifft Grundschulen, der Rest natürlich Mittelschulen, Oberschulen und Colleges. Aber sie besuchen die jüngsten Kinder.“

In diesem Zusammenhang fühlt man sich vielleicht an einen der bekanntesten Fälle erinnert, der Ariel School-Begegnung in Simbabwe im Jahr 1994 (siehe Artikel). Über 60 Kinder waren dabei in eine Kette von Ereignissen involviert, die schließlich in der Landung eines Objekts und der teilweisen Sichtung von zwei humanoiden Insassen gipfelte, die möglicherweise auch eine geistige Verbindung zu einigen der Kinder aufgebaut haben. Der Filmemacher Randall Nickerson hat auf eine Anregung des John E. Macks Instituts eine Dokumentation über den Ariel School-Zwischenfall erstellt, die sich gerade in der abschließenden Post-Produktionsphase befindet.

John Mack hat die Schule nur einige Tage später besucht und einige der Zeugen befragt. Durch seine Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen war er von der Glaubwürdigkeit der Erlebnisse überzeugt und schloss eine Erfindung oder Massenhysterie aus. Will Bueche, der viele Teile von Macks Arbeiten transkribiert und digitalisiert hat, spricht darüber wie stark die damaligen Schüler, die jetzt in aller Welt verstreut leben, noch heute von den damaligen Geschehnissen betroffen sind:

„Diese Kinder, die nun erwachsen sind, die junge Erwachsene sind – wenn sie über das Erlebnis sprechen, das ihnen als Kind widerfahren ist, kann man sehen, wie bewegt sie von den Erlebnissen waren. Es hat ihr Leben so tiefgründig beeinflusst, man spürt einfach eine Verbundenheit mit diesen Menschen. Es ist eine herzergreifende Geschichte.“

Erste Anhaltspunkte: Das Prestonburg, Kentucky-Ereignis

Es gibt noch einige andere bekannte Beispiele von ähnlichen Sichtungsfällen. Das älteste gesicherte Ereignis der Neuzeit fand am 15. März 1950 an der Prestonburg Elementary School in Prestonburg, Kentucky statt. 31 Kinder und ein Lehrer waren Zeugen mehrerer Objekte, die sich abwechselnd näherten und über einen längeren Zeitraum hinweg ein ziemliches Spektakel am Himmel durchführten. Die Objekte sollen dabei teilweise in Sekundenbruchteilen vom Himmel heruntergestoßen sein, um anschließend ebenso abrupt wieder zum Stillstand zu kommen. Dieses Element ist mir aus anderen Fällen von Ufo-Nahbegegnungen bekannt.

„Ich habe über hundert verschiedene dieser Fälle zusammengetragen und sie begannen im wirklichen Sinn in 1950. Das war der früheste den ich fand, abgesehen von einem, der sich im Jahr 1853 zugetragen hat. Aber dieser Prestonburg, Kentucky-Fall ist ein typisches Beispiel für diese Art von Begegnung und dass diese Ufos zweifellos gesehen werden wollen. Diese Begegnung begann, als dieses große Dröhnen auftrat, es brachte alles zum erzittern, und alle Kinder waren gerade draußen auf dem Spielplatz beim Spielen, und diese zwei Objekte näherten sich und kamen sehr nah herunter, direkt über der Schule, versetzten alle in Angst und Schrecken, die Kinder dachten es wäre das Ende der Welt, manchen wurde es speiübel. Das war eine große Sache, und nach einigen Momenten hoben sie ab und kamen jedoch ungefähr eine Stunden später wieder zurück, dieses Mal waren es vier Objekte und sie kamen sogar noch näher heran, bis zu einer Entfernung in der die Schüler und der Lehrer dieses Objekt ziemlich gut sehen konnten, und es handelte sich um nichts Normales, es war kein Flugzeug. […] Es war ein ungewöhnlicher Fall, weil es einen enormen Lärm machte, während diese Objekte in den meisten Fällen lautlos sind. Aber seltsamerweise machen sie in einigen dieser Fälle Lärm, um offensichtlich eine Art Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.“

Interessanterweise bildeten die späteren vierziger und frühen fünfziger Jahre eine Art Startschuss für viele ähnliche Heranflüge an verschiedene städtische und militärische Einrichtungen. Im Luftverkehr kam es zu Begegnungen mit intelligent gesteuerten Objekten, die mühelos die tollkühnsten Manöver vollführten und dabei teilweise mit ihren Verfolgern spielten wie Menschen mit Ameisen. Eine gängige Vermutung ist, dass der rapide technologische Fortschritt unser selbstzerstörerisches Potenzial beschleunigt hat. Durch den zweiten Weltkrieg, der Spaltung großer Staatenblöcke und der Aufrüstung mit noch nie dagewesenen Waffensystemen haben wir diese Tendenz anschaulich bewiesen und weiter globalisiert.

Auch die „Schulhof-Begegnungen“ treten erst jetzt abrupt auf und seitdem werden jährlich weltweit ein bis zwei Fälle gemeldet. Möglicherweise bilden sie nur die Spitze eines Eisbergs: Manche Fälle wurden erst nach einiger Zeit gemeldet, viele tauchen nicht einmal in den Medien auf oder liegen in den Fallakten verschiedener Organisationen versteckt. Mit diesem Problem beschäftigt sich auch der nachfolgende Abschnitt:

Das Zeugenproblem

1952, Glasgow, Schottland: „Die Schule war gerade zu Ende gegangen. Es war die Elder Park Primary School und alle waren draußen auf dem Spielplatz und begannen nach Hause zu laufen, als sich plötzlicher dieser riesige Schatten auf das Gelände zu legen begann. Es ist ein perfekter runder Schatten, gigantisch. Jeder schaut nach oben und dort ist dieses riesige metallische Schiff, er ähnelt ziemlich stark einem Sombrero-Hut. Es bewegt sich irgendwie einfach nur gemächlich vorüber und schwebt über der Schule, kirchturmhoch, etwa hundert Fuß weit oben, und es rotiert und befindet sich ungefähr fünf Minuten dort. Die Hauptzeugin Joan Torrance sagte, sie verspürte ein unheimliches Gefühl der Zeitlosigkeit, sie war sich nicht wirklich sicher wie lang sie alle dieses gleiche Ding anstarrten. Ich finde es interessant weil die gleiche Bemerkung immer wieder in einer Reihe von Fällen auftaucht, die Leute fühlen sich so, als würden sie das Zeitgefühl verlieren. […] Und schließlich steigt es einfach auf, macht ein dröhnendes Geräusch und zieht über die Stadt Glasgow davon. Alle Kinder gehen nach Hause und erzählen es ihren Eltern, den meisten wird nicht geglaubt. Aber es stellte sich heraus dass eine Menge Leute dieses Ding an diesem Tag gesehen haben, die Zeitungen bekamen viele Anrufe und es erschienen Artikel überall in den Zeitungen. Also mussten die Eltern ihre Worte buchstäblich schlucken und einsehen dass ihre Kinder nicht logen. Aber typischerweise glauben die Eltern ihren Kindern nicht, und wenn es etwas gibt, dass mich die Nachforschungen an diesem Buch gelernt haben, ist dass wir vermutlich den Worten unserer Kinder mehr Aufmerksamkeit schenken sollten, besonders wenn sie Ufo-Begegnungen beschreiben.“

Kinder haben als Zeugen einen schweren Stand, auch wenn sie die Realität tendenziell unverfälschter sehen und sicherlich offensiver mit ihren Erlebnissen umgehen. Ihnen wird eine übersprudelnde Phantasie und eine fehlende Rationalität unterstellt, selbst wenn eine Sichtung durch eine offensichtlich sehr große Gruppe erfolgt. Andererseits sind ihnen die „rationalen“ Erwachsenen in punkto Selbstverleugnung weitaus überlegen, wie das Beispiel der Ocean Knoll Elementary School zeigt, „[…] bei der ein Vater… seine 10-jährige Tochter kam nach Hause und sagte: „Daddy, dieses Ding schwebte über dem Spielplatz!“ […] Alle Schüler sahen es, einer der Lehrer sah es, es kam herunter, schwebte, es landete neben der Schule, hob wieder ab, hatte ein großes Panoramafenster, es wurden Humanoide im Inneren gesehen. Und er war ziemlich aufgebracht, ging zur Schule und die Lehrer weigerten sich darüber zu sprechen. Er bekam die Zeugenaussagen von einigen der anderen Schüler, die bestätigten was seine Tochter gesehen hatte. Er rief die Polizei an – die Polizei war nicht interessiert. Er rief bei einer Fernsehstation an – sie waren auch nicht interessiert. Er fand schließlich ein nationales Ufo-Sichtungszentrum und konnte einen Bericht abgeben, aber das war das weiteste, wohin diese Sache ging.“ Das Mädchen – nun eine junge Frau, die immer noch in Kontakt mit früheren Zeugen und Klassenkameraden steht – erzählte, dass sich die Schüler quasi mit ihrem Lehrer im Klassenraum versteckt hielten und es ängstlich durch die Fensterläden hindurch beobachteten.

Erschwert werden Fallermittlungen dadurch, dass in manchen Fällen keine Bestätigung umliegender offiziellerer Einrichtungen wie Flughäfen erfolgte – ob ganz bewusst oder weil schlichtweg nichts aufgezeichnet werden konnte, ist nicht bekannt.

Eindrucksvoll wird das am Beispiel der Richmond School, Maraenui, Neuseeland im Jahr 1970. Etwa 400 Schüler und zwei Lehrer wurden Zeuge eines gigantischen Objekts, das wieder einmal über dem Spielplatz auftauchte, während sich viele Kinder gleichzeitig draußen aufhielten. Das Objekt war schwarz und die Höhe konnte nicht eindeutig abgeschätzt werden, aber es bedeckte etwa ein Drittel des Himmels. Jeder starrte ungläubig und wie erstarrt hinauf, während es um die 10 Minuten auf der gleichen Stelle schwebte. Etwa zwei bis drei Kilometer entfernt liegt ein Flughafen, der allerdings nichts von dem Ereignis registriert haben will. Außerdem gab es abgesehen von den Menschen direkt vor Ort keine weiteren Zeugen, was die Sache ziemlich frustrierend macht. Auch während Entführungsereignissen scheint die Umgebung auf irgendeine Weise kontrolliert zu werden und außer indirekten Beweisen gibt es so gut wie keine außenstehenden Beobachter.

Dieses Schema zeigte sich auch 1966 an der Westall High School in Melbourne, Australien, in dem auf der anderen Seite Verfolgungsversuche durch fünf Cessna-ähnliche Flugkörper beobachtet wurden und einige der Kinder durch Militärvertreter eingeschüchtert worden sein sollen. Details dieses Vorfalls kommen auch Jahre später noch ans Licht und einige der Zeugen sind zu seinem 40sten Jahrestag zu einer Art Wiedersehenstreffen zusammengekommen – sozusagen ein Klassentreffen der anderen Art. Die Westall-Schule ist vielleicht auch die einzige Einrichtung, die den damaligen Geschehnissen immerhin eine Gedenkplakette gewidmet hat.

In manchen Fällen wie beispielweise im Westall-Fall wurden mögliche Landespuren identifiziert. Im Jahr 1972 ging ein Objekt in Middleburg, Südafrika über dem Tennisplatz der High School herunter, der dadurch in Mitleidenschaft gezogen wurde. Teile des Platzes wurden an einem entfernten Hügel entdeckt und ein Baum zeigte Spuren von Verbrennungen.

Im Jahr 1955 kam es an der Jerome Elementary School in Marysville, Ohio zu einer Sichtung vor 60 Schülern, bei der Engelshaar abgesondert wurde. Das Objekt schwankte in seiner Helligkeit extrem, so dass man ab und zu seine Augen abschirmen musste. Nach einiger Zeit kamen auch der Direktor und eine weitere Lehrerin dazu. Nachdem das Objekt davongeschossen war, regnete es minutelang eine feine, baumwollartige Substanz vom Himmel und bedeckte die ganze Umgebung. Es ließ sich zu kleinen gelatinartigen Bällchen zusammenrollen und ließ einen grünen Rückstand auf der Haut zurück. Während es der Lehrerin zu unheimlich wurde und sie gründlich ihre Arme wusch, beließ es der Direktor dabei und die Substanz begann sich von selbst aufzulösen. Eine Probe des Materials wurde an die Zeitung und von dort aus an die lokale Air Force Basis geschickt, aber man hörte nie wieder etwas davon.

Botschaften der Aliens

In den weniger häufigen Fällen, in denen sich humanoidere Wesen an den Objekten zeigen, kam es vereinzelt zu telepathischen Übermittlungen an Kinder. Die Botschaften ähneln sich dabei untereinander ziemlich stark und sind von universeller Natur. Ein typisches Beispiel ist der Ruwa, Simbabwe-Fall: „Einem Kind wurde mitgeteilt, dass wir unsere Technologie auf die falsche Weise einsetzen, dass wir viel zu technisch geworden sind und es einen guten Weg gibt, um Technologie einzusetzen, und einen schlechten Weg und wir uns sicherlich sehr viel mehr zum Besseren entwickeln könnten. Einem anderen Schüler wurde gesagt, dass wir unsere Wälder zerstören würden und dass dies uns große Probleme in der Zukunft bereiten würde. Einem anderen wurde mitgeteilt, dass wir damit aufhören sollten, unsere Luft zu verschmutzen. Also drehte sich alles um die Umwelt, was damals im Jahr 1994 und sicherlich in Südafrika kein großes Gesprächsthema dargestellt haben dürfte.“

Die emotional tiefgreifenden Reaktionen der Kinder auf die Begegnungen und die Auswirkungen auf ihr weiteres Leben könnten den Schluss zulassen, dass es den Aliens darum geht, eine Art Samen in ihnen zu pflanzen und damit ganz unten, sozusagen bei den kleinen Grashalmen anzufangen: Allein das Wissen, dass Ufos und damit andere intelligente Wesen existieren und alles in einem universelleren Kontext eingebettet ist, verändert alles für immer. Vor diesem Hintergrund könnte man Parallelen zu Alien-Abductees ziehen, bei denen die Besuche nicht selten bereits in der frühesten Kindheit beginnen. Andererseits sind diese Eingriffe drastisch und zeugen von der traurigen Erkenntnis, dass weiter oben in der Hierarchie, bei den Regierungen und den „Erwachsenen“ scheinbar keine große Beweglichkeit mehr zu erwarten ist.

Diese Botschaften sind im Fall von „Schulhof-Begegnungen“ zwar selten, betreffen jedoch auch andere Arten von Alien-Begegnungen oder Entführungen. Die Leute stammen aus allen Schichten und gehen den unterschiedlichsten Berufen nach. „Ich glaube nicht, dass es eine politische Agenda ist. Ich frage die Leute, aus allen Teilen des Landes: „Was ist Ihre politische Einstellung? Was ist Ihr Beruf?“ Und all diese Dinge. Und man bekommt ein sehr breites Spektrum. Diese Erlebnisse werden von allen möglichen Leuten erfahren. Diese Botschaft, die hier über das Umweltbewusstsein beschrieben wird, ist die einzige am meisten beschriebene gemeinsame Botschaft, die den Menschen übermittelt wird. Manchmal bekommen sie Botschaften über Heilung, Spiritualität, den Maschinenraum und wie das Schiff funktioniert, aber insgesamt sind es für gewöhnlich Warnungen irgendeiner Art, über nukleare Aufrüstung, Kriegsführung, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, solche Sachen. Sehr häufig. Ich glaube dass sie um unseren Planeten besorgt sind, und was ich interessant dabei finde, diese Botschaft war universal seit Tag Eins. […] Das ist die am häufigsten verbreitete Botschaft, unabhängig von der Art der ET’s, unabhängig vom Schauplatz, unabhängig von den Zeugen. Also scheint es sich dabei um ihre wichtigste Agenda zu handeln, uns der Tatsache gegenüber, dass wir unsere Umwelt zerstören aufzuwecken.“

In einem anderen Fall spricht Dennett von einer Betroffenen, die mit ihrer Geschichte auf ihn zugekommen ist und anonym bleiben möchte. Der Vorfall ereignete sich an ihrer Grundschule in Ohio als sie zehn Jahre alt war: „Und plötzlich – sie ist dort draußen auf dem Spielplatz – kommen ihre Freunde angelaufen, drei ihrer Freunde und sie schreien so etwas in der Art von: „Schau! Schau! Schau!“ Und sie dreht sich um und dort, direkt an der Ecke des Spielplatzes kommt dieses Objekt tiefer und tiefer und tiefer herunter, direkt aus dem Himmel und es ist metallisch, nicht wirklich untertassenartig, fast eiförmig, und kommt einfach langsam runter runter runter, bis es sich direkt auf der Höhe der Baumwipfel befindet, direkt über den Bäumen, und die Zeugin mit der ich gesprochen habe und anonym bleiben möchte, sagte das Unheimlichste passierte, es war als würde die ganze Welt ausgeblendet werden, es gab nur sie und dieses Ufo, sie hatte ein deutliches Gefühl der Zeitlosigkeit, sie war sich nicht sicher wie lange sie dieses Ding ansah, aber bekam eine deutliche Botschaft von ihnen, auf englisch, in ihrem Kopf, auf telepathischem Weg, und sie lautete: „Behalte diesen Tag in Erinnerung!“ Überflüssig zu erwähnen, dass sie dieses Erlebnis niemals vergessen konnte.

Quellen:

The ‚X‘ Zone Radio Show vom 15. August 2019:

The Paracast – Sendung vom 11. August 2019:
The Unseen – Sendung vom 24. Juli 2019:

The Amazing Power of Close Encounter with Witness Will Buche

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