Codford St. Peter, England, 03. Juni 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 03. Juni 2010 wurde eine weitere Kornkreisformation in Codford St. Peter, England, entdeckt.

Es handelt sich um eine komplexe Formation bestehend aus einem zentralen Kreis, der von einem Zwölfeck und zwölf kettenartig ineinandergreifenden Kreisen umgeben ist. Die gesamte Formation ist von einem weiteren Kreis kleiner Circumpunkt – Kreise umgeben. Aufgrund der Zwölfersymmetrie ziehen einige wieder einmal eine Verbindung zum Jahr 2012. Der Durchmesser beträgt 70 Meter. Sie befindet sich in der Nähe einer Erdwallanlage, die als Codford Circle bezeichnet wird.

Weiterhin ist interessant, dass in der Nähe der Formation sog. „Kugel – Nester“ entdeckt wurden, die oft in Dreiergruppen vorkommen und mit den leuchtenden Bällen in Verbindung gebracht werden, die oft in der Nähe von Kornkreis – Formationen gesichtet wurden.

Da sich die Pflanzen innerhalb der Formation am Entdeckungstag schon wieder größtenteils aufgerichtet hatten, ist sie wahrscheinlich schon einige Tage früher entstanden und unentdeckt geblieben. Aus diesem Grund war Die Formation am Boden auch nicht mehr so deutlich zu erkennen wie aus der Luft:

Photo: Kevin Mark Fitzgibbon; www.cropcirclewisdom.com

Silbury Hill, England, 31. Mai 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 31. Mai 2010 entstand beim Silbury Hill in England eine besonders bezaubernde Formation. „Bezaubernd“ deshalb, weil sie bei vielen eine äußerst positive Resonanz erzeugt hat. Viele haben berichtet, dass sie beim Besuch oder auch nur beim Anblick dieser Formation das Gefühl hatten, sie würde Freude und Hoffnung ausstrahlen.

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Liddington Castle, England, 01. Juni 2010

Beitrag von: Bellatrix

Am 01. Juni 2010 entstand in Liddington Castle, England, eine neue Kornkreisformation. Feldberichten zufolge handelt es sich dabei um eine der bisher besten Formationen in junger Gerste.

Hervorzuheben ist hier vor allem die Technik, die bisher noch nicht beobachtet wurde. Und zwar wurden die Pflanzen hier nicht am Boden niedergelegt. Es scheint hier eine sanftere Kraft als üblich zum Einsatz gekommen zu sein. Die durchweg unbeschädigten Pflanzen wurden lediglich im oberen Bereich um ca. 45°gebogen. Um einen Schattierungseffekt zu erzeugen, waren die Pflanzen in einigen Bereich der Formation „wie gekämmt“ und in anderen Bereichen gezaust.

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Interview mit Jim Sparks

Beitrag von: Bellatrix

Jim Sparks ist seit 19 Jahren Betroffener und hat seine Erlebnisse auch in einem Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „The Keepers“ (Die Bewahrer) und steht auch auf der Liste meiner nächsten Buchbesprechungen im Forum.

Jim Sparks ist insofern eine Ausnahme unter Betroffenen, da er sich seit Beginn seiner Erlebnisse an, wie er selbst sagt, 95-98% bewusst erinnern kann. In den 19 Jahren seiner Erlebnisse hat er eine schwierige Entwicklung durchgemacht, was die Interaktion mit den Wesen (den Greys) anbelangt. Er beschreibt, dass er in den ersten 6 Jahren durch dasselbe Trauma gegangen ist, wie viele andere Betroffene. Er wusste nicht, was geschieht, hatte Angst und wehrte sich gegen die Wesen, schrie und beschimpfte sie. Die Folge davon war, dass er in diesen ersten Jahren während eines Erlebnisses in der Regel paralysiert wurde. Mit der Zeit veränderten sich die Begegnungen jedoch und entwickelten sich hin zu einer Zusammenarbeit mit den Wesen, die Sparks heute als „fantastisch“ bezeichnet.

Was er zu sagen hat, ist sehr interessant. So berichtet er, dass das Entführungsphänomen sehr viel weiter geht, als uns allen bewusst zu sein scheint, da die Erinnerungen daran blockiert sind. Sparks spricht von Massenentführungen von gleichzeitig hunderten Menschen, die während diesen Episoden Unterweisungen bekommen, welche im Unterbewusstsein gespeichert werden. In diesen Unterweisungen geht es in erster Linie um unseren Planeten, die Schäden, die wir verursachen und eine Möglichkeit, die Katastrophe abzuwenden.

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Teil 1: Who we are – Why we are here

Beitrag von: Bellatrix

Teil 1 der Buchbesprechung: „Talking to Extraterrestrials“ von Lisette Larkins

Vor ihren Begegnungen war Lisette Larkins eine ganz normale Hausfrau und Mutter, die kein besonderes Interesse an Fantasy, Science Fiction oder die Möglichkeit außerirdischen Lebens hegte. Eines Nachts im Jahr 1987 als sie in ihrem Bett lag, fiel ein intensives, weißes Licht auf sie. Gleichzeitig wurde ihr Körper von einem Gefühl elektrischer Vibration erfasst. Sekunden später verlor sie das Bewusstsein, um später wieder normal in ihrem Bett aufzuwachen. Diese Erlebnisse wiederholten sich in regelmäßigen Abständen. Lisette hatte keine Ahnung, was sie da vor sich ging. Der Gedanke an außerirdische Besucher lag ihr fern. Nach zwei Jahren begab sie sich schließlich in psychiatrische Behandlung. Sie hatte zwar nicht das Gefühl, verrückt zu sein, konnte aber nicht länger mit der Ungewissheit leben, was genau da mit ihr passierte. Im weiteren Verlauf verlor sie das Sorgerecht für ihren Sohn, das sie erst wieder bekam, nachdem von mehreren Psychiatern ihre geistige Gesundheit bestätigt wurde. Mit dieser Gewissheit begann Lisette nach einer Erklärung für ihre Erlebnisse zu suchen. Es zeigten sich nun auch Effekte auf elektrische Geräte, die sich in Lisette´s Anwesenheit seltsam benahmen oder überhaupt nicht mehr funktionierten.

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Von Betroffenen für Betroffene und Interessierte des Alien-Entführungs-Phänomens